API src

Found 65 results.

Similar terms

s/insel-usedom/Insel Usedom/gi

Other language confidence: 0.5505625454096439

Gemeinsam Mee(h)r Natur in Vorpommern wagen im Hotspot 30, Teilvorhaben: MeerMoor - Lebendige Kohlenstoffspeicher und Filterzonen um den Greifswalder Bodden

Conisania leineri (Freyer, 1836) Leiners Beifußeule Eulenfalter, Trägspinner, Graueulchen Extrem selten

In Deutschland ist nur die ssp. pomerana Schulz, 1869 nachgewiesen. Vorkommen nur an der Ostseeküste auf der Insel Usedom.

Ortsdosisleistung (ODL): 17406 Usedom (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Usedom.

Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 2342 Stralsund

Blatt Stralsund bildet das Norddeutsche Tiefland im Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns ab, wobei im Nordosten die Ostseeküste mit Greifswalder Bodden, Oderhaff, Rügen und Usedom erfasst ist. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt. Da sich z. T. mehrere glaziale Serien der Elster-, Saale-und Weichselkaltzeit überlagern, gestaltet sich die Landschaft formenreich. Eiszeitliche Sedimente der Weichselkaltzeit dominieren den Kartenausschnitt, wobei zwischen Geschiebelehm/-mergel der Grundmoräne, glazifluviatilen Sanden und Schottern, glazilimnischen Beckenschluffen sowie äolischen Flug- und Dünensanden unterschieden wird. Abgesehen von der Sedimentation im marinen Bereich treten holozäne Ablagerungen auch in den Senken und Flussniederungen des Festlandes auf, z. B. Torf der Nieder- und Hochmoore oder limnische Sand-, Detritus- und Kalkmudde. Neben der Legende, die über Alter, Petrographie und Genese der dargestellten Einheiten informiert, fasst ein Überlagerungsschema alle oberflächennahen Überlagerungen übersichtlich zusammen. Zwei geologische Schnitte, beide Südwest-Nordost-verlaufend, gewähren zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes.

Ziel- und Massnahmenkonzept einer umweltgerechten Raumnutzung fuer die Insel Usedom

Gemeinsam Mee(h)r Natur in Vorpommern wagen im Hotspot 30, Teilvorhaben: Wild & Wichtig: Schilf!

Gemeinsam Mee(h)r Natur in Vorpommern wagen im Hotspot 30, Teilvorhaben: Gesamtkoordination, Umsetzung und Evaluation

Dactylorhiza ruthei (R. Ruthe) Soó Ruthes Fingerwurz Farn- und Blütenpflanzen Stark gefährdet

Von der Art sind neben dem deutschen Vorkommen auf Usedom (westlichster Fundort) nur Nachweise aus Polen und Estland bekannt.

Myrmica constricta Karavajev, 1934 Myrmica hellenica Finzi, 1926 sensu Seifert 1998 Ameisen Stark gefährdet

isolierte Vorposten am Nordrand des Hauptareals: Lech, Isar, Lausitz, Insel Usedom Verbauung von Flussufern

Mastigophorophyllon saxonicum Verhoeff, 1910 Hundertfüßer und Doppelfüßer Ausgestorben oder verschollen

Die Art konnte zuletzt in den Jahren von 1968 bis 1974 in der Sächsischen Schweiz nachgewiesen werden. Trotz intensiver Nachsuche in den letzten Jahrzehnten wurde M. saxonicum nicht wiedergefunden und gilt daher als „Ausgestorben oder verschollen“. M. saxonicum ist eine osteuropäische Art, die nur im äußersten Osten Deutschlands vorkommt und von wenigen Stellen auf Usedom und in der Sächsischen Schweiz nachgewiesen ist. Es sind bisher nur fünf sichere Fundorte bekannt (Usedom: Stadtwald, Zerninsee, Schubart 1934; Sächsische Schweiz: Polenztal, Großer Zschand, Großer Winterberg, Hauser & Voigtländer 2008). Sie liegen auf der von Schubart (1934) beschriebenen Linie, die ungefähr von Usedom nach Süden verläuft, und die westliche Verbreitungsgrenze der Art bildet. Falschnachweise in der Literatur (z.B. Irmler 1995, Schleswig-Holstein) beruhen auf der Ähnlichkeit der Art mit dem letzten Jugendstadium von Craspedosoma spec. (Hauser & Voigtländer 2008) und wurden anhand des Originalmaterials revidiert. M. saxonicum weist in seiner Gesamtverbreitung ein unterbrochenes Verbreitungsgebiet mit einer Teilpopulation entlang der deutsch-polnischen Ostseeküste und entlang der Mittelgebirge von der Sächsischen Schweiz entlang des Riesengebirges auf (Kime & Enghoff 2021). M. saxonicum wurde in feuchten Laubwäldern, Erlenbrüchen und auf Wiesen gefunden.

1 2 3 4 5 6 7