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Found 30 results.

Developpement et evolution de techniques de production integree (FRA)

La production integree est l'effort continu pour maitriser et harmoniser tous les facteurs dans le but d'optimaliser la qualite des fruits. Il est important de trouver la solution ideale assurant une production reguliere, rentable et de meilleur qualite. Differentes etudes seront entreprises pour atteindre ces buts, a savoir: 1. L'etude des interactions de divers facteurs comme le niveau de fumure, la charge, la severite de la taille, la production et la qualite des fruits. 2. L'etude des interventions minimales. Il est necessaire de proceder a des essais allant le plus loin possible dans la reduction d'intrants (fumure, protection sanitaire ...). 3. L'etude des varietes de pommes et poires resistantes a certaines maladies ou ravageurs. 4. Les applications et recherches multidisciplinaires integrant la meilleure combinaison connue actuellement des techniques existantes (DPI). (FRA)

Vergleich landwirtschaftlicher Produktionsmethoden (konventionell/integriert) auf Bodenfruchtbarkeit und Oekonomie

Die seit den 1950-60er Jahren bis heute andauernden Bestrebungen zur rationelleren und kostensparenderen Anbauweise haben mehr und mehr die Bedeutung des vielseitigen Fruchtwechsels in den Hintergrund gerueckt und intensive Anbaumethoden gefoerdert. Wissenschaft und Praxis sind beunruhigt, dass dadurch die Bodenfruchtbarkeit auf lange Sicht beeintraechtigt werden koennte. Sie schlagen insbesondere mit der Integrierten Produktionsmethode (IP) ein System vor, das zum Ziel hat, betriebswirtschaftlich rationelle Anbauverfahren mit den biologischen Vorzuegen der traditionellerweise empfohlenen vielseitigen Fruchtfolgen und ausgewogenen Anbaumethoden zu verbinden. Dabei sollen vor allem der Einsatz von Hilfsstoffen limitiert werden und natuerliche Regulationsmechanismen zur Reduktion von Krankheiten, Schaedlingen und Unkraeutern bewusst gefoerdert werden. Einzelfaktoren dazu sind heute zum Teil bekannt, jedoch im Feldbau - im Gegensatz zu Spezialkulturen - noch nicht in Betriebssystemen erprobt worden. Das Ziel dieses Projektes besteht darin, die langfristigen Auswirkungen (zwei Fruchtfolgen) der beiden Anbausysteme (konventionell/integriert) auf die Bodenfruchtbarkeit und die Umwelt zu ergruenden.

Selection de varietes peu exigeantes en engrais et en produits phytosanitaires (FRA)

L'obtention de varietes resistantes aux maladies et aux ravageurs permet de reduire, voire de supprimer les interventions chimiques pour la protection des cultures. Les varietes qui valorisent mieux les reserves en nutriments du sol (en particulier l'azote) offrent une possibilite de reduction des fumures. Especes concernees: ble, triticale, soja, dactyle, fetuque, paturin, vigne, poirier, divers legumes. (FRA)

Biologische Unkrautkontrolle

An zwei Problemunkraeutern Heracleum mantegazzianum (Riesenbaerenklau) und Solidago altissima (Kanadische Goldrute) wurden freilandoekologische Grundlagen erarbeitet, um das in der Schweiz vorhandene Potential fuer eine biologische Unkrautkontrolle abzuklaeren. Hierzu wurden an verschiedenen Standorten das Phytophagenspektrum und autoekologische Daten zu Schluesselarten gesammelt.

Resistenzzuechtung Kernobst

Zuechtung von Apfelsorten mit umfassender Krankheitsresistenz sowie guter Qualitaet und Leistung. Mit krankheitsresistenten Sorten kann die Grundlage fuer ein Agrooekosystem Obstanlage mit minimalem Hilfsstoffeinsatz geschaffen werden. Dies sowohl fuer die Tafelproduktion als auch fuer den Feldobstbau mit Hochstamm-Obstbaeumen. Neben der eigentlichen Zuechtung werden in diesem Projekt in Zusammenarbeit mit anderen Instituten auch Fragen der Resistenzmechanismen und der Stabilitaet der Resistenz bearbeitet.

Langfristige Einfluesse von Bewirtschaftungssystemen und Fruchtfolgen auf Ertrag und Qualitaet von Ackerkulturen sowie auf Bodeneigenschaften

In einem Versuch mit Grossparzellen in Taeniken sollen unter Praxisbedingungen die langfristigen Einfluesse einer 'intensiven' und einer 'integrierten' Bewirtschaftung und die Bedeutung verschiedener Fruchtfolgen abgeklaert werden. Im Vordergrund stehen die Auswirkungen auf den Ertrag und die Qualitaet von Ackerfruechten, auf den betriebswirtschaftlichen Erfolg sowie wichtige Parameter der Bodenfruchtbarkeit. Bei der integrierten Bewirtschaftung sollen der Einsatz von Hilfsstoffen limitiert, natuerliche Regulationsmechanismen gefoerdert und der Boden moeglichst schonend bearbeitet werden. Biologische, physikalische und chemische Kenngroessen zur Bewertung der Bodenfruchtbarkeit sollen erprobt und weiterentwickelt werden. Das Ziel ist, die Vor- und Nachteile einer integrierten und intensiven Bewirtschaftung quantitativ zu erfassen, Grenzen bei der praktischen Durchfuehrung aufzuzeigen und Langzeitfolgen fuer die Nahrungsmittelproduktion und die Umwelt aufzuzeigen.

Agro-Oekosystemforschung in Rebbergen der Ostschweiz als Grundlage der naturnahen Bewirtschaftung und des Habitat-Managements

Durch eine botanische und faunistische Analyse des Agro-Oekosystems 'Rebberg' an 21 ausgewaehlten Standorten in der Ostschweiz sollen neben neuen Erkenntnissen ueber die Vernetzungen innerhalb der Biozoenose auch Grundlagen fuer die Stabilisierung und die oekologisch verantwortbare Manipulation des Habitats angestrebt werden. Durch die Foerderung einer artenreichen und bluehenden Pflanzengesellschaft wird eine artenreiche Fauna und besonders ein grosser Komplex an Nutzorganismen gefoerdert. Zur Zeit befindet sich das Projekt auf dem Uebergang von qualitativ-beschreibender Taetigkeit zu quantitativer Methodik. Als eines der Ziele ist auch der Einbau der Erkenntnisse in Simulationsmodellen zu erwaehnen.

IP-Pilotbetriebe. Regionales Netz der deutschsprachigen Schweiz

Wie die 'besonders umweltschonende und tiergerechte Landwirtschaft' (= v.a. IP und Biolandbau) definiert werden kann und in der Praxis anwendbar ist, welche oekologischen und wirtschaftlichen Konsequenzen damit verbunden waeren, wird in Pilotprojekten abgeklaert.

Langfristiger Vergleich verschiedener landwirtschaftlicher Produktionssysteme (konventionell/integriert und low input) auf Bodenfruchtbarkeit, Ertrag und Wirtschaftlichkeit eines gesamten Betriebes

Die seit den 1950er-60er Jahren bis heute andauernden Bestrebungen zur rationelleren und kostensparenderen Anbauweise haben mehr und mehr die Bedeutung des vielseitigen Fruchtwechsels in den Hintergrund gerueckt und intensive Anbaumethoden gefoerdert. Wissenschaft und Praxis sind beunruhigt, dass dadurch die Bodenfruchtbarkeit auf lange Sicht beeintraechtigt werden koennte. Sie schlagen insbesondere mit der Integrierten Produktionsmethode (IP) ein System vor, das zum Ziel hat, betriebswirtschaftlich rationelle Anbauverfahren mit den biologischen Vorzuegen der traditionellerweise empfohlenen vielseitigen Fruchtfolgen und ausgewogenen Anbaumethoden zu verbinden. Dabei sollen v.a. der Einsatz von Hilfsstoffen limitiert werden und natuerliche Regulationsmechanismen zur Reduktion von Krankheiten, Schaedlingen und Unkraeutern bewusst gefoerdert werden. Einzelfaktoren dazu sind heute z.T. bekannt, jedoch im Feldbau - im Gegensatz zu Spezialkulturen - noch nicht in Betriebssystemen erprobt worden. Das Ziel dieses Projektes besteht darin, die langfristigen Auswirkungen (zwei Fruchtfolgen) der bei den Anbausysteme (konventionell/integriert) auf die Bodenfruchtbarkeit und die Umwelt zu ergruenden.

Energie- und Kohlendioxidbilanzen landwirtschaftlicher Betriebe - Energetischer Bewertungsansatz landwirtschaftlicher Produktionssysteme am Beispiel der 'Leitbetriebe Integrierter Landbau in NRW', Leitbetriebe Integrierter Landbau in Nordrhein-Westfalen

Zur Foerderung der Uebernahme des Integrierten Landbaus in die Praxis wurden in 10 landwirtschaftlichen Betrieben in den verschiedenen Naturraeumen des Landes NRW integrierte Produktionssysteme eingefuehrt und im Dialog mit den Betriebsleitern getestet und mit intensiver Beratung und Begleitung durch die Landwirtschaftskammern und den Fb Agrarwirtschaft fortentwickelt. Die Naehrstoffbilanzen zeigen z.T. erhebliche Ueberschuesse, die durch effizienteres Naehrstoffmanagement verringert werden muessen. Die Pflanzenschutzmittelaufwendungen konnten zurueckgenommen werden, die Anwendung des Schadschwellenkonzeptes gegen Unkraeuter stoesst auf Skepsis. Die konservierende Bodenbearbeitung wird allgemein akzeptiert und angewendet. In Zukunft werden die Energie- und Oekobilanzen erhoben und bewertet.

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