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Intensität-Gelände

Die 3D-Messdaten bilden als primäre Höhendaten die topographische Situation durch unregelmäßig verteilte Messpunkte sowie Linien und flächenhafte Strukturen ab. Dies schließt sowohl die mit der Erdoberfläche dauerhaft verbundenen Objekte als auch temporäre, zum Erfassungszeitpunkt vorhandene Gegenstände ein. Bestandteile der 3D-Messdaten sind die Laserscan-Punktwolke aus Airborne Laserscanning (ALS), die Matching-Punktwolke aus Dense Image Matching (DIM) und die 3D-Strukturinformationen. Letztere befinden sich derzeit noch im Aufbau und beinhalten Geländebruchkanten und markante Geländepunkte. Die 3D-Messdaten sind lagemäßig im ETRS89/UTM-Koordinatensystem bestimmt, die Höhe bezieht sich auf das DHHN2016 mit Normalhöhen-Null (NHN). Die Laserscan-Punktwolke hat eine Punktdichte von ≥ 4 Punkten/m² (Last- / Only-Return), eine Lagegenauigkeit von ≤ 0,30 m und eine Höhengenauigkeit von ≤ 0,15 m. Sie liegt als klassifizierte Punktwolke mit den Klassen Bodenpunkte, Gewässerpunkte, Unterbodenpunkte (z. B. Ein-/Auffahrten, Kellerschüsse und Schwimmbecken), Nicht-Bodenpunkte (z. B. Gebäude, Vegetation und temporäre Aufschüttungen) und sonstige Punkte (DGM- noch DOM-irrelevante Punkte wie z. B. Stromleitungen, Verkehrsmittel, Container und Vögel) gemäß Produkt- und Qualitätsstandard 3D-Messdaten der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) vor. Die Gesamtpunktdichte der Matching-Punktwolke variiert mit der Pixelauflösung der originären, orientierten Luftbilder. Die Lagegenauigkeit liegt bei der DIM-Punktwolke bei ≤ 0,40 m und die Höhengenauigkeit bei ≤ 0,60 m, wobei die realen Unsicherheiten meist geringer ausfallen. Die DIM-Punktwolke enthält keinerlei Klasseninformationen. Die 3D-Messdaten, insbesondere ALS-Punktwolken, bilden die Grundlage für die Ableitung des Digitalen Geländemodells (DGM) und des Digitalen Oberflächenmodells (DOM), die sich in ihrer Datenmodellierung durch ein gleichförmiges Raster an Höhenpunkten auszeichnen. Zudem dienen die 3D-Messdaten als Datengrundlage für die Ableitung der 3D-Gebäudemodelle. Die Daten sind kostenpflichtig.

WF 8101/8102 Erholungswald, Intensitätsstufe 1 und 2

Der Wald dient neben seiner Nutz- und Schutzfunktion der Bevölkerung zur Erholung, zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Wald mit einer besonderen Inanspruchnahme durch Erholungssuchende wird mit zwei Intensitätsstufen erfasst. Es wird unterschieden zwischen: - der Intensitätsstufe 1 (so intensiv frequentiert, dass das forstliche Management maßgeblich von der Erholungsnutzung bestimmt wird), und - der Intensitätsstufe 2 (im regionalen Vergleich überdurchschnittlich stark besucht). Der Wald dient neben seiner Nutz- und Schutzfunktion der Bevölkerung zur Erholung, zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Wald mit einer besonderen Inanspruchnahme durch Erholungssuchende wird mit zwei Intensitätsstufen erfasst. Es wird unterschieden zwischen: - der Intensitätsstufe 1 (so intensiv frequentiert, dass das forstliche Management maßgeblich von der Erholungsnutzung bestimmt wird), und - der Intensitätsstufe 2 (im regionalen Vergleich überdurchschnittlich stark besucht).

Hochwassergefahrenkarte - Hochwassergefährdung bei Extremhochwasser

Die Hochwassergefahrenkarte zeigt das Überschwemmungsgebiet eines Extremhochwassers (EHQ). Dieses entspricht entweder einem sehr langen Wiederkehrintervall oder einem beobachteten Ereignis, bei dem der Abfluss mindestens dem 300- jährlichen Ereignis entsprach. Bei einem Extremereignis wird von dem Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen ausgegangen.

Hochwassergefahrenkarte - Hochwassergefährdung bei 100- jährlichem Hochwasser (HQ 100)

Die Hochwassergefahrenkarte umfasst vier Einzelkarten für unterschiedliche mittlere Wiederkehrintervalle im Bereich von häufigen (alle 20/25 Jahre) bis sehr seltenen (alle 200 Jahre) Ereignissen. Die Hochwassergefährdung wird durch die auftretende Wassertiefe, gegebenenfalls auch Fließgeschwindigkeit und durch die Jährlichkeit (statistisches Wiederkehrintervall in Jahren) bestimmt. Die Ausdehnung der überschwemmten Fläche kann dabei neben dem Abfluss auch durch Rückstau infolge Geschiebe- und Treibgutablagerungen beeinflusst sein.

Hochwassergefahrenkarte - Hochwassergefährdung bei 200-/300- jährlichem Hochwasser (HQ 200/300)

Die Hochwassergefahrenkarte umfasst vier Einzelkarten für unterschiedliche mittlere Wiederkehrintervalle im Bereich von häufigen (alle 20/25 Jahre) bis sehr seltenen (alle 200 Jahre) Ereignissen. Die Hochwassergefährdung wird durch die auftretende Wassertiefe, gegebenenfalls auch Fließgeschwindigkeit und durch die Jährlichkeit (statistisches Wiederkehrintervall in Jahren) bestimmt. Die Ausdehnung der überschwemmten Fläche kann dabei neben dem Abfluss auch durch Rückstau infolge Geschiebe- und Treibgutablagerungen beeinflusst sein.

Hochwassergefahrenkarte - Hochwassergefährdung bei 20-/25- jährlichem Hochwasser (HQ 20)

Die Hochwassergefahrenkarte umfasst vier Einzelkarten für unterschiedliche mittlere Wiederkehrintervalle im Bereich von häufigen (alle 20/25 Jahre) bis sehr seltenen (alle 200 Jahre) Ereignissen. Die Hochwassergefährdung wird durch die auftretende Wassertiefe, gegebenenfalls auch Fließgeschwindigkeit und durch die Jährlichkeit (statistisches Wiederkehrintervall in Jahren) bestimmt. Die Ausdehnung der überschwemmten Fläche kann dabei neben dem Abfluss auch durch Rückstau infolge Geschiebe- und Treibgutablagerungen beeinflusst sein.

Hochwassergefahrenkarte - Blattschnitte der Hochwassergefahrenkarten und Berichte

Blattschnitte der Hochwassergefahrenkarten mit Verlinkungen zu den Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten sowie zu den Berichten

Intensität-Oberfläche

Die 3D-Messdaten bilden als primäre Höhendaten die topographische Situation durch unregelmäßig verteilte Messpunkte sowie Linien und flächenhafte Strukturen ab. Dies schließt sowohl die mit der Erdoberfläche dauerhaft verbundenen Objekte als auch temporäre, zum Erfassungszeitpunkt vorhandene Gegenstände ein. Bestandteile der 3D-Messdaten sind die Laserscan-Punktwolke aus Airborne Laserscanning (ALS), die Matching-Punktwolke aus Dense Image Matching (DIM) und die 3D-Strukturinformationen. Letztere befinden sich derzeit noch im Aufbau und beinhalten Geländebruchkanten und markante Geländepunkte. Die 3D-Messdaten sind lagemäßig im ETRS89/UTM-Koordinatensystem bestimmt, die Höhe bezieht sich auf das DHHN2016 mit Normalhöhen-Null (NHN). Die Laserscan-Punktwolke hat eine Punktdichte von ≥ 4 Punkten/m² (Last- / Only-Return), eine Lagegenauigkeit von ≤ 0,30 m und eine Höhengenauigkeit von ≤ 0,15 m. Sie liegt als klassifizierte Punktwolke mit den Klassen Bodenpunkte, Gewässerpunkte, Unterbodenpunkte (z. B. Ein-/Auffahrten, Kellerschüsse und Schwimmbecken), Nicht-Bodenpunkte (z. B. Gebäude, Vegetation und temporäre Aufschüttungen) und sonstige Punkte (DGM- noch DOM-irrelevante Punkte wie z. B. Stromleitungen, Verkehrsmittel, Container und Vögel) gemäß Produkt- und Qualitätsstandard 3D-Messdaten der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) vor. Die Gesamtpunktdichte der Matching-Punktwolke variiert mit der Pixelauflösung der originären, orientierten Luftbilder. Die Lagegenauigkeit liegt bei der DIM-Punktwolke bei ≤ 0,40 m und die Höhengenauigkeit bei ≤ 0,60 m, wobei die realen Unsicherheiten meist geringer ausfallen. Die DIM-Punktwolke enthält keinerlei Klasseninformationen. Die 3D-Messdaten, insbesondere ALS-Punktwolken, bilden die Grundlage für die Ableitung des Digitalen Geländemodells (DGM) und des Digitalen Oberflächenmodells (DOM), die sich in ihrer Datenmodellierung durch ein gleichförmiges Raster an Höhenpunkten auszeichnen. Zudem dienen die 3D-Messdaten als Datengrundlage für die Ableitung der 3D-Gebäudemodelle. Die Daten sind kostenpflichtig.

WFS - Hochwassergefahrenkarte - Hochwassergefährdung

In der Kartendarstellung wird die Gefährdung für zusammenhängende Siedlungsgebiete (Ortschaften) an den Gewässern dargestellt. Es kann alternativ zwischen den Jährlichkeiten 20, 50, 100 oder 200/300 Jahre und Extremhochwasser gewählt werden.

ArcGIS Server REST-Dienst - Hochwassergefahrenkarte - Hochwassergefährdung

In der Kartendarstellung wird die Gefährdung für zusammenhängende Siedlungsgebiete (Ortschaften) an den Gewässern dargestellt. Es kann alternativ zwischen den Jährlichkeiten 20, 50, 100 oder 200/300 Jahre und Extremhochwasser gewählt werden.

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