Das Hauptziel des Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen ist die forcierte Technologieentwicklung von Schlüsselkomponenten und -systemen von Brennstoffzellen und in weiterer Folge die Unterstützung der Marktimplementierung durch die Analyse und Entwicklung der hierfür erforderlichen politischen Rahmenbedingungen und Instrumente bzw. dem Abbau existierender Markteintrittsbarrieren. Auf nationaler bzw. internationaler Ebene werden Analysen, Berichte und Medieninformationen erarbeitet und der IEA, den nationalen und internationalen Entscheidungsträgern, den umsetzungsorientierten Unternehmen und Institutionen bzw. der breiten Öffentlichkeit (inkl. Medien) zur Verfügung gestellt. Die geplanten Aktivitäten inkludieren: - Das Durchführen und Monitoring von F&E Aktivitäten (inkl. der Analyse der Kosten für Zellen, Stacks und Systeme) - System und Marktanalysen (inkl. technologischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte) - Analyse von Markt- bzw. Umsetzungsbarrieren - Verstärkte Disseminations- und Verbreitungsaktivitäten (inkl. Newsletter, Annual Reports, Workshops, spezifische Reports zu aktuellen Themen, etc.). Das Programm strukturiert sich in drei technologisch-typenorientierte Annexe, in vier applikations-orientierte Annexe, einen Annex zur Systemanalyse sowie einen Annex zur Modellierung von Brennstoffzellensystemen. Derzeit nehmen 13 Länder am Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen teil: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Schweden, Schweiz Südkorea, und USA. China wurde die Teilnahme am Technology Collaboration Program zugesagt. In diesem Technology Collaboration Program werden die verschiedenen Aktivitäten vorab festgelegt und ‚task-shared' abgearbeitet. In Form von periodischen Meetings wird über die Ergebnisse der Forschungsaktivitäten informiert und weitere Forschungsarbeiten festgelegt. Die Ziele dieser Beteiligung sind wie folgt definiert: - Integration österreichischer Spitzenforschung in internationale F&E Arbeitsschwerpunkte - Internationale Arbeitsteilung bei Hochrisikoforschungen und bei kapitalintensiven Demonstrationsprojekten - Transfer von internationalem Know-how nach (und in) Österreich - Forcierung und Mobilisierung der österreichischen angewandten und Grundlagen-F&E (durch gewonnenes IEA Know-how) - Generell die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft.
Das Hauptziel des Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen ist die forcierte Technologieentwicklung von Schlüsselkomponenten und -systemen von Brennstoffzellen und in weiterer Folge die Unterstützung der Marktimplementierung durch die Analyse und Entwicklung der hierfür erforderlichen politischen Rahmenbedingungen und Instrumente bzw. dem Abbau existierender Markteintrittsbarrieren. Auf nationaler bzw. internationaler Ebene werden Analysen, Berichte und Medieninformationen erarbeitet und der IEA, den nationalen und internationalen Entscheidungsträgern, den umsetzungsorientierten Unternehmen und Institutionen bzw. der breiten Öffentlichkeit (inkl. Medien) zur Verfügung gestellt. Die geplanten Aktivitäten inkludieren: - Das Durchführen und Monitoring von F&E Aktivitäten (inkl. der Analyse der Kosten für Zellen, Stacks und Systeme) - System und Marktanalysen (inkl. technologischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte) - Analyse von Markt- bzw. Umsetzungsbarrieren - Verstärkte Disseminations- und Verbreitungsaktivitäten (inkl. Newsletter, Annual Reports, Workshops, spezifische Reports zu aktuellen Themen, etc.). Das Programm strukturiert sich in drei technologisch-typenorientierte Annexe, in vier applikations-orientierte Annexe, einen Annex zur Systemanalyse sowie einen Annex zur Modellierung von Brennstoffzellensystemen. Derzeit nehmen 13 Länder am Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen teil: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Schweden, Schweiz Südkorea, und USA. China wurde die Teilnahme am Technology Collaboration Program zugesagt. In diesem Technology Collaboration Program werden die verschiedenen Aktivitäten vorab festgelegt und ‚task-shared' abgearbeitet. In Form von periodischen Meetings wird über die Ergebnisse der Forschungsaktivitäten informiert und weitere Forschungsarbeiten festgelegt. Die Ziele dieser Beteiligung sind wie folgt definiert: - Integration österreichischer Spitzenforschung in internationale F&E Arbeitsschwerpunkte - Internationale Arbeitsteilung bei Hochrisikoforschungen und bei kapitalintensiven Demonstrationsprojekten - Transfer von internationalem Know-how nach (und in) Österreich - Forcierung und Mobilisierung der österreichischen angewandten und Grundlagen-F&E (durch gewonnenes IEA Know-how) - Generell die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft.
Im Rahmen eines von ASP initiierten EU-weiten Sortenaustausches wurden im Frühjahr 2014 45.000 Stecklinge von 29 Sorten von 9 Züchtungsinstitutionen zur Anlage von 21 Prüffeldern in 12 Ländern verschickt. Auf den bayerischen Prüffeldern gepflanzte, ausländische Pappelsorten sollen unter süddeutschen Standortsbedingungen hinsichtlich ihrer KUP-Eignung bewertet werden. Durch Vergleichsanbauten leistungsfähiger Sorten aus anderen Ländern besteht die Chance, geeignete Sorten für den Anbau in Deutschland zu übernehmen. Beispiel für die KUP-Tauglichkeit ausländischer Sorten ist die belgischen Sorte 'Bakan' die in die bayerischen Sortenempfehlungen aufgenommen wurde. Das Projekt fördert die EU-weite Zusammenarbeit und den grenzüberschreitenden Austausch von KUP-geeigneten Pappelsorten. Durch internationale Arbeitsteilung - Züchtung im Ausland und Sortenprüfung in Deutschland - können schnellere Ergebnisse erzielt und Züchtungskosten eingespart werden. Für Züchter werden die Vermarktungschancen für unter unseren Standortsbedingungen geeignete Sorten auf dem deutschen Markt deutlich verbessert. - Bewertung der Sortenentwicklung auf den Prüffeldern - Laufende Pflege der etablierten Sortenschauen und Prüffelder - Bonitur phänologischer und wachstumskundlicher Merkmale (Anwuchsverhalten, Höhenentwicklung, Vegetationsabschluss, Ausfälle) - Beerntung der Versuchsfelder und sortenweise Ertragsermittlung - Bewertung der Kurzumtriebstauglichkeit der Sorten - Erarbeitung von Sortenempfehlungen bzw. Datengrundlagen für Zulassungsanträge nach FoVG - Genetische Charakterisierung zulassungsfähiger Sorten für Kontrollzwecke, Ergänzung der Sortenkatasters - Ausbau der Kontakte zu ausländischen Projektpartnern bzw. Züchtungseinrichtungen i.S. von Kooperationen (Sicherung weiterer Sorten, Austausch sortenspezifischer Erfahrungen) - Öffentlichkeitsarbeit für KUP mit Schwerpunkt Sortenberatung: Nutzung der Sortenschauen und Prüffelder i.R. von Exkursionen.
Das Projekt soll Indikatoren entwickeln, die auf methodisch fundierte, transparente und politisch konsensfaehige Weise in der internationalen Klimaschutzdiskussion zu Differenzierungen zwischen den Industriestaaten beitragen koennen. Diese Indikatoren sollen sowohl hinsichtlich der deskriptiven (Verifikation, Monitoring), der normativen (Reduktionsziele) und der instrumentellen (Joint Implementation, Zertfikate) Dimension solcher Differenzierungen anwendbar sein. Zu diesem Zweck ist es noetig, 1. komplexe Erklaerungsmodelle fuer Energiebedarf und Emissionsniveau zu diskutieren und auf handhabbare Schluesselvariablen (Indikatorensystem) zu reduzieren, 2. die Datenlage fuer verlaessliche internationale Vergleiche zu evaluieren, 3. Kriterien, Ziel- und Interessenkonflikte bei der internationalen Koordination von Klimaschutzpolitiken transparent zu machen und 4. darauf aufbauend verschiedene Vorschlaege zur Entwicklung von Referenzwerten zu entwickeln. Besonderes Augenmerk soll dabei gelegt werden auf 1. eine adaequate Behandlung internationaler Verflechtungen (v.a. der internationalen Arbeitsteilung in Form des Aussenhandels), 2. die Entwicklung pragmatischer Hilfsindikatoren bei lueckenhaften, unzuverlaessigen oder nur unzureichend vergleichbaren Daten, 3. absehbare und moegliche Aenderungen in der Ausgangssituation der betrachteten Laender und im wissenschaftlichen Erkenntnisstand in fuer den Klimaschutz relevanten Zeitraeumen und dementsprechend zu entwickelnde Vorschlaege zur Flexibilisierung und Weiterentwicklung des angestrebten Indikatorensystems.
Im Angesicht der sich vertiefenden internationalen Arbeitsteilung sind in den entwickelten Ländern zwei Sorgen laut geworden. Erstens wird befürchtet, daß die fortschreitende Integration zu einer Verarmung der unqualifizierten Arbeitskräfte führt. Zweitens besteht die Sorge um mangelnde 'Fairness' im internationalen Wettbewerb, weil gemutmaßt wird, daß sich Länder durch Manipulation ihrer Wirtschaftspolitik künstliche Wettbewerbsvorteile zu Lasten anderer sichern. Die vorliegende Arbeit ist diesen beiden Bedenken gewidmet. Nach einer kurzen Skizze der Ursachen, Ausprägungen und des Ausmaßes der weltwirtschaftlichen Integration wird die Sorge um die relative Schlechterstellung unqualifizierter Arbeitnehmer theoretisch aufgearbeitet und anhand eines für die BRD entwickelten Modells quantitativ untersucht. Die 'Fairness'-Frage wird exemplarisch an der Frage der Umweltregulierung untersucht. Insbesondere wird ein neuer Modellrahmen für die Interaktion zwischen Umweltpolitik, Güterhandel und Kapitalmobilität entwickelt. Auf Basis der theoretischen und empirischen Überlegungen kommt die Arbeit zum Schluß, daß die o.g. Sorgen zwar partiell gerechtfertigt sind, keineswegs aber ein Abrücken von der internationalen Arbeitsteilung notwendig machen.
Charakterisierung rationaler Biodiversitaetspolitik (Messung von Biodiversitaet, Bewertung von Biodiversitaet, raeumliche Verteilung von Biodiversitaet); Bestimmung optimaler Biodiversitaet; Bedingungen einer rationalen, nationalen Biodiversitaetspolitik; Einbeziehung internationaler Aspekte (Aufgabenabgrenzung zur EU, optimale institutionelle Rahmenbedingungen). Vorgehensweise: Wirtschaftstheorie; Institutionenoekonomik.
Fuer den Zweck einer Entscheidungsfindung im Hinblick auf Exportfoerdermoeglichkeiten fuer die Umweltindustrie ist zur Zeit keine adaequate Veroeffentlichung auf dem Markt. Dies ist ein Ergebnis des UFOPLAN-Projektes Massnahmen zur Staerkung des Exports der Umweltindustrie . Ziel ist es, ein Foerderkursbuch zu erstellen, in dem u.a. auf die Marktchancen, Exportfoerdermassnahmen und -stellen, die Kosten der Inanspruchnahme von Foerderstellen und internationale Foerdermoeglichkeiten eingegangen sowie praktische Hinweise fuer den Export gegeben werden sollen.
Das übergeordnete Forschungsziel von IWRM II ist, die Wertschöpfung im Wassersektor zu erhöhen und nachhaltig zu sichern. Der Arbeitsschwerpunkt während des Projektes soll dabei darin liegen, die internationale Arbeitsteilung für Wasserbewirtschaftungsmaßnahmen im WIM Modul der ersten Phase differenzierter zu analysieren. Die Sicherung der Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen soll durch die Umsetzung der ausgearbeiteten Konzepte zur Maximierung der Wertschöpfungskette im Wassersektor sowie eine Erweiterung des Wasserressourcenmoduls (WRM), insbesondere der Grundwasserkomponente, erreicht werden. Es wird auch angestrebt, ein allgemeines Einzugsgebietsmodell für das Gebiet 'Mittlerer Olifants' zu entwickeln und es dann in ein interaktives pädagogisches 3D-Computerspiel einzubinden. Hier ist es vorgesehen, Ergebnisse bereits durchgerechneter Szenarien des WRM Moduls im Spiel zu integrieren, um die Spieler möglichst schnell mit den vorhandenen Wasserwirtschaftskonflikten bekannt zu machen. Die Einbindung des Projektpartners DHI-WASY in das Verbundprojekt erfolgt zweigleisig: (1) Komplettierung des Moduls WRM um eine Komponente zur Grundwassermodellierung sowie die Bereitstellung einer Möglichkeit auch den Einfluss der landwirtschaftlichen Maßnahmen mit dem Modul analysieren zu können und (2) Erarbeitung eines innovativen, software-gestützten Computerspiels ('Water Game') für Capacity-Building-Maßnahmen.
Zu gesundheitlichen Reaktionen auf Umweltbelastungen liegen zahlreiche Beobachtungen vor, die der wissenschaftlichen Auswertung und sachgerechten Dokumentation beduerfen. Das fachliche Ziel des Projektes bestand daher und besteht (auch weiterhin) in der Erfassung und Dokumentation nationaler und internationaler umweltmedizinischer Aktivitaeten sowie in der Schaffung entsprechender Zugriffsmoeglichkeiten fuer Forschung, Lehre und Praxis.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 19 |
| Europa | 1 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 4 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 19 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 19 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 18 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 12 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 11 |
| Lebewesen und Lebensräume | 19 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 19 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 19 |