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Found 19 results.

IEA AFC Annex 35: IEA 'Fortschrittliche Brennstoffzellen' Annex 35: Brennstoffzellen für portable Anwendungen

Das Hauptziel des Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen ist die forcierte Technologieentwicklung von Schlüsselkomponenten und -systemen von Brennstoffzellen und in weiterer Folge die Unterstützung der Marktimplementierung durch die Analyse und Entwicklung der hierfür erforderlichen politischen Rahmenbedingungen und Instrumente bzw. dem Abbau existierender Markteintrittsbarrieren. Auf nationaler bzw. internationaler Ebene werden Analysen, Berichte und Medieninformationen erarbeitet und der IEA, den nationalen und internationalen Entscheidungsträgern, den umsetzungsorientierten Unternehmen und Institutionen bzw. der breiten Öffentlichkeit (inkl. Medien) zur Verfügung gestellt. Die geplanten Aktivitäten inkludieren: - Das Durchführen und Monitoring von F&E Aktivitäten (inkl. der Analyse der Kosten für Zellen, Stacks und Systeme) - System und Marktanalysen (inkl. technologischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte) - Analyse von Markt- bzw. Umsetzungsbarrieren - Verstärkte Disseminations- und Verbreitungsaktivitäten (inkl. Newsletter, Annual Reports, Workshops, spezifische Reports zu aktuellen Themen, etc.). Das Programm strukturiert sich in drei technologisch-typenorientierte Annexe, in vier applikations-orientierte Annexe, einen Annex zur Systemanalyse sowie einen Annex zur Modellierung von Brennstoffzellensystemen. Derzeit nehmen 13 Länder am Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen teil: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Schweden, Schweiz Südkorea, und USA. China wurde die Teilnahme am Technology Collaboration Program zugesagt. In diesem Technology Collaboration Program werden die verschiedenen Aktivitäten vorab festgelegt und ‚task-shared' abgearbeitet. In Form von periodischen Meetings wird über die Ergebnisse der Forschungsaktivitäten informiert und weitere Forschungsarbeiten festgelegt. Die Ziele dieser Beteiligung sind wie folgt definiert: - Integration österreichischer Spitzenforschung in internationale F&E Arbeitsschwerpunkte - Internationale Arbeitsteilung bei Hochrisikoforschungen und bei kapitalintensiven Demonstrationsprojekten - Transfer von internationalem Know-how nach (und in) Österreich - Forcierung und Mobilisierung der österreichischen angewandten und Grundlagen-F&E (durch gewonnenes IEA Know-how) - Generell die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft.

IEA 'Fortschrittliche Brennstoffzellen' Annex 31: Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzellen

Das Hauptziel des Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen ist die forcierte Technologieentwicklung von Schlüsselkomponenten und -systemen von Brennstoffzellen und in weiterer Folge die Unterstützung der Marktimplementierung durch die Analyse und Entwicklung der hierfür erforderlichen politischen Rahmenbedingungen und Instrumente bzw. dem Abbau existierender Markteintrittsbarrieren. Auf nationaler bzw. internationaler Ebene werden Analysen, Berichte und Medieninformationen erarbeitet und der IEA, den nationalen und internationalen Entscheidungsträgern, den umsetzungsorientierten Unternehmen und Institutionen bzw. der breiten Öffentlichkeit (inkl. Medien) zur Verfügung gestellt. Die geplanten Aktivitäten inkludieren: - Das Durchführen und Monitoring von F&E Aktivitäten (inkl. der Analyse der Kosten für Zellen, Stacks und Systeme) - System und Marktanalysen (inkl. technologischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte) - Analyse von Markt- bzw. Umsetzungsbarrieren - Verstärkte Disseminations- und Verbreitungsaktivitäten (inkl. Newsletter, Annual Reports, Workshops, spezifische Reports zu aktuellen Themen, etc.). Das Programm strukturiert sich in drei technologisch-typenorientierte Annexe, in vier applikations-orientierte Annexe, einen Annex zur Systemanalyse sowie einen Annex zur Modellierung von Brennstoffzellensystemen. Derzeit nehmen 13 Länder am Technology Collaboration Program Fortschrittliche Brennstoffzellen teil: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Schweden, Schweiz Südkorea, und USA. China wurde die Teilnahme am Technology Collaboration Program zugesagt. In diesem Technology Collaboration Program werden die verschiedenen Aktivitäten vorab festgelegt und ‚task-shared' abgearbeitet. In Form von periodischen Meetings wird über die Ergebnisse der Forschungsaktivitäten informiert und weitere Forschungsarbeiten festgelegt. Die Ziele dieser Beteiligung sind wie folgt definiert: - Integration österreichischer Spitzenforschung in internationale F&E Arbeitsschwerpunkte - Internationale Arbeitsteilung bei Hochrisikoforschungen und bei kapitalintensiven Demonstrationsprojekten - Transfer von internationalem Know-how nach (und in) Österreich - Forcierung und Mobilisierung der österreichischen angewandten und Grundlagen-F&E (durch gewonnenes IEA Know-how) - Generell die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft.

Prüfung von Pappelsorten aus anderen EU-Staaten für Kurzumtriebsplantagen (EU-POP)

Im Rahmen eines von ASP initiierten EU-weiten Sortenaustausches wurden im Frühjahr 2014 45.000 Stecklinge von 29 Sorten von 9 Züchtungsinstitutionen zur Anlage von 21 Prüffeldern in 12 Ländern verschickt. Auf den bayerischen Prüffeldern gepflanzte, ausländische Pappelsorten sollen unter süddeutschen Standortsbedingungen hinsichtlich ihrer KUP-Eignung bewertet werden. Durch Vergleichsanbauten leistungsfähiger Sorten aus anderen Ländern besteht die Chance, geeignete Sorten für den Anbau in Deutschland zu übernehmen. Beispiel für die KUP-Tauglichkeit ausländischer Sorten ist die belgischen Sorte 'Bakan' die in die bayerischen Sortenempfehlungen aufgenommen wurde. Das Projekt fördert die EU-weite Zusammenarbeit und den grenzüberschreitenden Austausch von KUP-geeigneten Pappelsorten. Durch internationale Arbeitsteilung - Züchtung im Ausland und Sortenprüfung in Deutschland - können schnellere Ergebnisse erzielt und Züchtungskosten eingespart werden. Für Züchter werden die Vermarktungschancen für unter unseren Standortsbedingungen geeignete Sorten auf dem deutschen Markt deutlich verbessert. - Bewertung der Sortenentwicklung auf den Prüffeldern - Laufende Pflege der etablierten Sortenschauen und Prüffelder - Bonitur phänologischer und wachstumskundlicher Merkmale (Anwuchsverhalten, Höhenentwicklung, Vegetationsabschluss, Ausfälle) - Beerntung der Versuchsfelder und sortenweise Ertragsermittlung - Bewertung der Kurzumtriebstauglichkeit der Sorten - Erarbeitung von Sortenempfehlungen bzw. Datengrundlagen für Zulassungsanträge nach FoVG - Genetische Charakterisierung zulassungsfähiger Sorten für Kontrollzwecke, Ergänzung der Sortenkatasters - Ausbau der Kontakte zu ausländischen Projektpartnern bzw. Züchtungseinrichtungen i.S. von Kooperationen (Sicherung weiterer Sorten, Austausch sortenspezifischer Erfahrungen) - Öffentlichkeitsarbeit für KUP mit Schwerpunkt Sortenberatung: Nutzung der Sortenschauen und Prüffelder i.R. von Exkursionen.

Teilprojekt: Software-Infrastruktur und -dienste für IWRM Geodata Warehouse^IWRM Südafrika - Integriertes Wasserressourcenmanagement in der Projektregion 'Mittlerer Olifants' Südafrika (Phase II): Ausrichtung von IWRM-Maßnahmen an der Wertschöpfung zur Sicherung der Nachhaltigkeit^Teilprojekt: GIS-Modeling und Kommunikation^Teilprojekt: Entwicklung eines autonom arbeitenden Messcontainers zum IWRM-Monitoring^Teilprojekt: Demonstration effizienter Wassertechnologien^Teilprojekt: Betriebskonzepte und Programme für Wasserwirtschaftsmaßnahmen, Teilprojekt: DHI-WASY GmbH

Das übergeordnete Forschungsziel von IWRM II ist, die Wertschöpfung im Wassersektor zu erhöhen und nachhaltig zu sichern. Der Arbeitsschwerpunkt während des Projektes soll dabei darin liegen, die internationale Arbeitsteilung für Wasserbewirtschaftungsmaßnahmen im WIM Modul der ersten Phase differenzierter zu analysieren. Die Sicherung der Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen soll durch die Umsetzung der ausgearbeiteten Konzepte zur Maximierung der Wertschöpfungskette im Wassersektor sowie eine Erweiterung des Wasserressourcenmoduls (WRM), insbesondere der Grundwasserkomponente, erreicht werden. Es wird auch angestrebt, ein allgemeines Einzugsgebietsmodell für das Gebiet 'Mittlerer Olifants' zu entwickeln und es dann in ein interaktives pädagogisches 3D-Computerspiel einzubinden. Hier ist es vorgesehen, Ergebnisse bereits durchgerechneter Szenarien des WRM Moduls im Spiel zu integrieren, um die Spieler möglichst schnell mit den vorhandenen Wasserwirtschaftskonflikten bekannt zu machen. Die Einbindung des Projektpartners DHI-WASY in das Verbundprojekt erfolgt zweigleisig: (1) Komplettierung des Moduls WRM um eine Komponente zur Grundwassermodellierung sowie die Bereitstellung einer Möglichkeit auch den Einfluss der landwirtschaftlichen Maßnahmen mit dem Modul analysieren zu können und (2) Erarbeitung eines innovativen, software-gestützten Computerspiels ('Water Game') für Capacity-Building-Maßnahmen.

Kompendium: 'Arbeit und Umwelt' für die lokalen Agenda 21 Akteure in Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen eines Kompendiums werden der derzeitige Wissensstand zur Integration der Politikfelder 'Arbeit' und 'Umwelt' in allgemeinverständlicher Form aufbereitet, Best Practices dokumentiert und Handlungsempfehlungen für lokalpolitische Akteure formuliert. Der inhaltliche Aufbau orientiert sich an folgenden Themen: - Grundbegriffe und Zusammenhänge im Kontext von Nachhaltiger Entwicklung und Zukunft der Arbeit - Entwicklung eines Leitbildes 'Nachhaltige Arbeit' - Internationale Arbeitsteilung, Auswirkungen der WTO-Politik - Arbeitsplatzeffekte nachhaltiger Politik (Energie und Landwirtschaft) - Dokumentation von Best Practices (Schwerpunkt NRW) - Empfehlungen für die Lokale Agenda 21 im Handlungsfeld 'Arbeit und Umwelt'. Die Veröffentlichung erfolgt in enger Abstimmung mit dem zuständigen Fachreferat des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen.

Einfluss der internationalen Arbeitsteilung auf den Energieaufwand bzw CO2-Emissionen aus der Herstellung von Produktionsguetern an Beispielen

Ziel der Untersuchung ist herauszufinden, welchen Einfluss eine ausgepraegte internationale Arbeitsteilung bei bestimmten Produktionsguetern hat. Die Herstellung von Guetern ist mit dem Verbrauch an Energie und der Emission von CO2 verbunden. Kommt es aus deutscher Perspektive zu einer Erhoehung oder Verminderung dieser, wenn ein groesserer Teil von Vorprodukten aus zum Teil weit entfernten Laendern bezogen wird? Welchen Einfluss hat der Transport bzw die nationale Energiestruktur auf das Gesamtergebnis eines ausgewaehlten Produktes? Diese Fragen werden anhand von drei ausgewaehlten Beispielen (PKW, Personalcomputer, Nahrungsmittel) untersucht.

Abschaetzung des Verlaufs und der Folgen schwerer Stoerfaelle mit Tritiumfreisetzungen im Fusionsreaktorkonzept - ITER-FEAT

Analyse der Bedingungen einer rationalen Biodiversitaetspolitik fuer ein in die EU integriertes Deutschland

Charakterisierung rationaler Biodiversitaetspolitik (Messung von Biodiversitaet, Bewertung von Biodiversitaet, raeumliche Verteilung von Biodiversitaet); Bestimmung optimaler Biodiversitaet; Bedingungen einer rationalen, nationalen Biodiversitaetspolitik; Einbeziehung internationaler Aspekte (Aufgabenabgrenzung zur EU, optimale institutionelle Rahmenbedingungen). Vorgehensweise: Wirtschaftstheorie; Institutionenoekonomik.

Gender Impact Assessment in Bremen - Überprüfung des Förderprogramms der Angewandten Umweltforschung der Hansestadt Bremen (1996-2001) auf geschlechtsspezifische Auswirkungen sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen für seine zukunftsfähige Weiterentwicklung

Das Projekt steht im Kontext der von der Europäischen Union angestoßenen Strategie des Gender Mainstreaming. Zu seiner Umsetzung kann das Instrument Gender Impact Assessment genutzt werden, welches der Überprüfung der Auswirkungen von politischen Maßnahmen auf Frauen und auf Männer sowie auf Geschlechterverhältnisse dient. Dieses Instrument soll auch im Forschungsvorhaben 'Gender Impact Assessment - Überprüfung des Förderprogramms der Angewandten Umweltforschung der Hansestadt Bremen (1996 - 2001) auf geschlechtsspezifische Auswirkungen sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen für seine zukunftsfähige Weiterentwicklung' angewendet werden. Untersucht werden sollen die direkten und indirekten Gender-Bezüge des bremischen Umweltförderprogramms. Dabei sollen die Zugangs- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie die Verteilung von Ressourcen zwischen den Geschlechtern im Rahmen der Beantragung und Durchführung der von dem Umweltförderprogramm unterstützten Umweltforschungsprojekte identifiziert werden. Ferner soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Frage- und Zielstellungen der Forschungsprojekte eher männlich geprägte Sichtweisen und Problemwahrnehmungen dominieren, die vor dem Hintergrund der geschlechtsspezifischen Arbeits- und Verantwortungsteilung traditionell eher dem weiblichen Zuständigkeitsbereich zugewiesen werden. Ziel ist einerseits die verstärkte Partizipation von Frauen - sowohl hinsichtlich der Beteiligung als Wissenschaftlerinnen in den Projekten als auch bezogen auf frauenspezifische Interessen und Lebenssituationen bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Projekte. Andererseits soll die Untersuchung der Gender-Bezüge der Umweltforschung den Blick auf die sozialen Dimensionen ökologischer Probleme sowie auf die Wechselwirkungen zwischen naturwissenschaftlich-technischen und sozialen Aspekten stärken. Im Forschungsvorhaben werden vorliegende Ansätze zum Gender Impact Assessment geprüft und an die spezifischen Anforderungen der bremischen Umweltforschung angepasst. Folgende Arbeitsphasen sind vorgesehen: 1. Sekundäranalyse der Projektdokumentationen des Förderprogramms der Angewandten Umweltforschung der Hansestadt Bremen (1996 - 2001) zur Ermittlung der expliziten und impliziten Gender-Bezüge; 2. ExpertInnenbefragungen zur Vertiefung und Ergänzung der ersten Ergebnisse; 3. Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Angewandten Umweltforschung in Bremen, die den Anforderungen des Gender Mainstreaming Rechnung trägt; 4. Diskussion der Handlungsempfehlungen in einem Workshop mit ExpertInnen aus Verwaltung, Politik und Forschung und abschließende Zusammenfassung der Ergebnisse. ...

Internationaler Technologietransfer: Orientierungshilfe zum Technologietransfer fuer die deutsche Umweltindustrie (Kursbuch Exportfoerderung)

Fuer den Zweck einer Entscheidungsfindung im Hinblick auf Exportfoerdermoeglichkeiten fuer die Umweltindustrie ist zur Zeit keine adaequate Veroeffentlichung auf dem Markt. Dies ist ein Ergebnis des UFOPLAN-Projektes Massnahmen zur Staerkung des Exports der Umweltindustrie . Ziel ist es, ein Foerderkursbuch zu erstellen, in dem u.a. auf die Marktchancen, Exportfoerdermassnahmen und -stellen, die Kosten der Inanspruchnahme von Foerderstellen und internationale Foerdermoeglichkeiten eingegangen sowie praktische Hinweise fuer den Export gegeben werden sollen.

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