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Eco-critical Literacy in musik- und literaturbezogenen Praxen Kultureller Bildung

Regionalisierung von Bio-Wertschöpfungsketten durch Diversifizierung von Bezugsquellen für die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung, Regionalisierung von Bio-Wertschöpfungsketten durch Diversifizierung von Bezugsquellen für die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung

RegioVers wird Grundlagen für eine bioregionale Ausrichtung von Ernährungssystemen (Produktion, Verarbeitung, Logistik, Vertrieb und Konsum) mit Fokus auf der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung liefern und entsprechende Umsetzungsansätze initiieren. Ziel ist, eine funktionierende Versorgung der ö GV mit regional erzeugten Biolebensmitteln in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern, durch Schaffung bzw. Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten für ökologisch produzierte Agrarerzeugnisse, und damit die Versorgung mit regionalen Bioerzeugnissen insgesamt zu verbessern. Für die Erhebung von Informationen zu bioregionalen Wertschöpfungsketten und -netzwerken sowie für die Ausarbeitung der Umsetzungskonzepte binden inter 3 und die Forschungspartner eine Vielzahl an Praxisakteuren von unterschiedlichen Positionen entlang der Wertschöpfungsketten sowie Experten und Entscheidungsträger ein. In diesem Rahmen wird inter 3 1. anhand von Workshops und Interviews ein besseres und strukturiertes Verständnis für die spezifischen Funktions- und Erfolgsbedingungen von bioregionalen Wertschöpfungsnetzwerken im Bereich der ö GV erarbeiten, 2. bei der Generierung einer umfassenden Datengrundlage zu den Warenströmen biologisch erzeugter Lebensmittel und Beschaffungsverhältnisse in Mecklenburg-Vorpommern anhand von Workshops und Interviews mitwirken sowie die Daten mittels GIS- und Konstellationsanalysen auswerten, 3. innovative Strategien für konkrete regionale Bio-Wertschöpfungsketten/ -netzwerke initiieren, 4. die F+E-Ergebnisse für breite Nutzerkreise aufbereiten, 5. und die Projektkoordination sowie Kommunikation mit dem Projektträger federführend übernehmen.

„Wir müssen das Unmögliche denken“ – die Perspektive junger Menschen im Rahmen einer sozial-ökologischen Transformation

Eine sozial-ökologische Transformation kann nur als gesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt gelingen, das alle Generationen gleichermaßen einbezieht. Daher ist es dringend notwendig, auch jungen Menschen in diesem Wandlungsprozess eine Stimme zu geben und das Gestaltungspotenzial der jungen Generation für eine nachhaltige Zukunft zu nutzen. Die Proteste und Aktionen der „Fridays for Future“-Bewegung haben das große Engagement der Jugend für Klima- und Naturschutzthemen gezeigt und eine mediale Breitenwirkung entfaltet. Nun gilt es, Beteiligungsprozesse auch im Naturschutz weiter zu verbessern, Handlungsräume zu schaffen und gemeinsam getragene Zukunftsvisionen für eine Entwicklung im Rahmen der planetaren Grenzen zu gestalten. Der Beitrag beleuchtet in Form eines Interviews mit jungen Naturschützerinnen und Naturschützern Visionen, konkrete Ideen und Forderungen junger naturschutzengagierter Menschen im Rahmen einer sozial-ökologischen Transformation. Dabei werden u. a. zentrale Transformationsfelder identifiziert und mögliche Ansätze zur Förderung des Wandels diskutiert. Die besondere Rolle der jungen Generation in diesem Kontext wird reflektiert. Außerdem stellt der Beitrag die Jugenddialogplattform des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) als Praxisbeispiel für Jugendbeteiligung vor und leitet daraus Empfehlungen für künftige Partizipationsprozesse im Naturschutz ab.

EU Partnerschaft für die Risikobewertung von Chemikalien (PARC) Aligned Studies - Feldarbeit für den Deutschen Beitrag

Ein wichtiges Ziel der europäische Initiative PARC ist, die Datenlage zum Humanbiomonitoring in der EU anzugleichen und die gesundheitlichen Folgen der Schadstoffbelastung besser zu verstehen. Neben der Zusammenführung von vorhandenen Daten müssen, unter Anwendung einheitlicher, qualitätsgesicherter Vorgaben und Arbeitsanweisungen, aktuelle, vergleichbare Proben gesammelt und untersucht werden. Nur so können Informationen zum sicheren Chemikalienmanagement gewonnen und die Gesundheit der Europäer und die Integrität ihrer Umwelt effektiv geschützt werden. Der deutsche Eigenanteil zu den europäischen Untersuchungen kann aufgrund des hochspezifischen Aufbaus nicht allein durch die zwei großen deutschen Humanbiomonitoring-Instrumente (die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES) und die Umweltprobenbank des Bundes (UPB)) erfüllt werden. Um die für den europäischen Ansatz notwendigen Voraussetzungen erfüllen zu können, werden in diesem Vorhaben Humanbiomonitoring-Proben (Urin, Blut, Haare) einer Stichprobe von 300 Kindern (6-11 Jahre) und 300 Jugendlichen (12-17 Jahre) aus Deutschland qualitätsgesichert nach den in PARC abgestimmten Vorgaben akquiriert und eingelagert. Somit stehen sie für eine Untersuchung der spezifischen Chemikalienbelastung zur Verfügung. Außerdem werden ausführliche Befragungen mit den Teilnehmenden durchgeführt um mögliche Belastungspfade und -quellen zu ermitteln. Die so einheitlich für Europa generierten Daten und Auswertungen werden langfristig der besseren Kontrolle und Unterstützung der Chemikalienregulierung in Europa dienen. In diesem Vorhaben sind die für die Feldarbeit erforderlichen Vorbereitungen z.B. Routenplan, Ethikantrag und Datenschutzkonzept sowie Übersetzung und Programmierung der Fragebögen, die Durchführung der Feldarbeit und das Datenmanagement enthalten.

Regionalisierung von Bio-Wertschöpfungsketten durch Diversifizierung von Bezugsquellen für die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung

RegioVers wird Grundlagen für eine bioregionale Ausrichtung von Ernährungssystemen (Produktion, Verarbeitung, Logistik, Vertrieb und Konsum) mit Fokus auf der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung liefern und entsprechende Umsetzungsansätze initiieren. Ziel ist, eine funktionierende Versorgung der ö GV mit regional erzeugten Biolebensmitteln in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern, durch Schaffung bzw. Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten für ökologisch produzierte Agrarerzeugnisse, und damit die Versorgung mit regionalen Bioerzeugnissen insgesamt zu verbessern. Für die Erhebung von Informationen zu bioregionalen Wertschöpfungsketten und -netzwerken sowie für die Ausarbeitung der Umsetzungskonzepte binden inter 3 und die Forschungspartner eine Vielzahl an Praxisakteuren von unterschiedlichen Positionen entlang der Wertschöpfungsketten sowie Experten und Entscheidungsträger ein. In diesem Rahmen wird inter 3 1. anhand von Workshops und Interviews ein besseres und strukturiertes Verständnis für die spezifischen Funktions- und Erfolgsbedingungen von bioregionalen Wertschöpfungsnetzwerken im Bereich der ö GV erarbeiten, 2. bei der Generierung einer umfassenden Datengrundlage zu den Warenströmen biologisch erzeugter Lebensmittel und Beschaffungsverhältnisse in Mecklenburg-Vorpommern anhand von Workshops und Interviews mitwirken sowie die Daten mittels GIS- und Konstellationsanalysen auswerten, 3. innovative Strategien für konkrete regionale Bio-Wertschöpfungsketten/ -netzwerke initiieren, 4. die F+E-Ergebnisse für breite Nutzerkreise aufbereiten, 5. und die Projektkoordination sowie Kommunikation mit dem Projektträger federführend übernehmen.

Repräsentative Umfrage zum Bewusstsein über Natur, Naturschutz und biologische Vielfalt der jugendlichen und erwachsenen Bevölkerung

ThWIC: Sozial differenzierter Wasserverbrauch der Haushalte - Aktualität und Perspektiven nachhaltiger Wassernutzung (HaVe)

ETOS: Narrativierung grüner Technologien (Chemical Humanities)

Bewertung der Auswirkungen von neu auftretenden schädlichen Algenblüten Arten in der Ostsee, Entwicklung von Warn-, Entscheidungs- und Infosystemen

Reallabor für interkommunale Radverkehrsförderung. Förderung des Radverkehrs in kleinen und mittleren Umland-Kommunen, Teilprojekt C: Wissenschaftliche Begleitforschung

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