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Untersuchung der Repräsentativität verschiedener Stichprobenverfahren zur Schätzung genetischer Variation in struktur- und artenreichen Waldökosystemen und Prüfung von Optimierungsmöglichkeiten

Entwicklung eines Stichproben-Inventurverfahrens zur repräsentativen und hinsichtlich Zeit- und Kostenfaktoren effizienten Erfassung genetischer Variation in struktur- und artenreichen Waldökosystemen. Auf vier verschiedenen Versuchsflächen werden in Form von Vollaufnahmen die genetischen Strukturen der Probebäume mit Hilfe von ausgewählten Isoenzym-Genmarkern bestimmt. Zusätzlich werden räumliche Lageparameter erhoben und mit Hilfe eines geographischen Informationssystems dargestellt. Auf der Basis der in den Versuchsflächen gewonnenen Informationen wird durch die Ziehung von Stichproben mit verschiedenen Designs und Umfang die Repräsentativität der einzelnen Verfahren zur Schätzung genetischer Variation geprüft. Durch Computersimulation werden zusätzliche Verteilungsmuster und Stichprobenvarianten untersucht, um Stichprobenverfahren zu entwickeln, die über ein breites Spektrum von möglichen Verteilungsmustern zuverlässige Ergebnisse erzielen. Optimierungsverfahren für Anteilschätzungen bei Forstinventuren sollen entwickelt werden.

Inventurmethoden fuer die Wirbellosenfauna der wichtigsten Kulturlandtypen der Schweiz

Faunistische Bewertung von intensiv genutzten und naturnahen Biotopen nach agrooekologischen und naturschuetzerischen Kriterien. Erarbeiten von Inventurmethoden, die standardisierte und damit vergleichbare Bewertungskriterien fuer verschiedenartigste Landschaftselemente ermoeglichen. Instrument fuer Simultanvergleiche (z.B. Transekte) und Sukzessivvergleiche (Erfolgskontrollen, impact studies). Methoden: Diverse Fang- und Registriermethoden: Barberfallen, Klebgitterfallen, Fensterfallen, Gelbschalen, Lichtfang, Kescherfang, Kleinsaeugerfallen, Klopfproben, Quadratflaechenmethode.

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