Die 1971 in Ramsar (Iran) unterzeichnete internationale "Convention on Wetlands" ist eine zwischenstaatliche Vereinbarung zur Erhaltung und umweltverträglicher Nutzung von Feuchtgebieten und deren Resourcen. Ratifizierung durch die BRD 1976. Das Ramsar-Abkommen verpflichtet die Vertragsstaaten zur Erhaltung und Förderung von Feuchtgebieten u.a. durch Benennung von Gebieten, die den Ramsar-Kriterien entsprechen. In Schleswig-Holstein ist das Gebiet "Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und angrenzende Gebiete" am 15.11.1991 offiziell benannt worden.
Das Wattengebiet Khowr-e Mussa (Nordküste des Persischen Golfes) ist Untersuchungsgegenstand vergleichender Wattforschung. Vor dem Hintergrund der Ökosystemforschung Wattenmeer wird ein exotisches Wattenmeer charakterisiert, vor allem im Hinblick auf den voll vorhandenen landwärtigen Teil (der in Deutschland durch Deiche abgeschnitten ist).
Verbundforschungsprojekt zur Aufklaerung der Zusammenhaenge zwischen carcinogenen Faktoren in der Nahrung und der bekannten hohen Speiseroehrenkrebsrate im Schwerpunktgebiet.
Untersuchung der Flora und Vegetation unter Salzeinfluss (natuerlich und/oder anthropogen). Oekologische Adaption, Ionenverhaeltnisse, Ionenmuster, Halophytentypen; Vegetationstypen, Verjuengung und Konkurrenzverhaeltnisse, oekologische Bedeutung der Blasenhaare bei Atriplex.
Energiekrise trifft Alltag der Menschen – Länder fordern entschlossenes Handeln für bezahlbare und sichere Energie Die jüngste Eskalation der Lage im Nahen Osten erfüllen die Energieministerinnen und Energieminister der Länder Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit großer Sorge. Die Gedanken sind bei den Menschen in Iran, in Israel und in der gesamten Region, die unter Gewalt und Unsicherheit leiden. Zugleich zeigen die Entwicklungen einmal mehr: Internationale Konflikte haben direkte Auswirkungen auf unseren Alltag in Deutschland. Steigende Preise für fossile Abhängigkeitsenergien wie Gas, Öl und Flüssigerdgas treffen Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Handwerk, Mittelstand und Industrie. Für viele Familien bedeutet das: höhere Heizkosten, steigende Stromrechnungen, mehr Unsicherheit bei der Haushaltsplanung. Für Unternehmen steigen Produktionskosten – mit Folgen für Arbeitsplätze und Preise. „Die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten und die daraus resultierende Unsicherheit auf den globalen Energiemärkten verdeutlichen dabei einmal mehr die energiepolitische Verwundbarkeit Deutschlands. Die Prognosen zu steigenden Gas-, Öl- und LNG-Preisen lassen erhebliche Belastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wirtschaft erwarten“, erklärten die Energieministerinnen und -minister von Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in einem gemeinsamen Brief an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Deshalb braucht es jetzt entschlossene Schritte, um unsere Energieversorgung von fossilen Importen unabhängig, bezahlbar und zukunftsfest zu machen. Erneuerbare Energien ausbauen – Preise stabilisieren, Versorgung sichern Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sind aus Sicht der Länder wichtige Weichen gestellt worden, um erneuerbare Energien schneller auszubauen. Diesen Weg gilt es konsequent fortzusetzen und sogar zu beschleunigen. Beim Ausbau der Windenergie dürfen Projekte nicht länger ausgebremst werden. Zusätzliche Ausschreibungen können Investitionen anstoßen, Arbeitsplätze sichern und die Stromversorgung stabilisieren. Die Länder fordern von Frau Reiche die vorliegenden Gesetzesentwürfe dahingehend zu korrigieren. Denn jede neue Windkraftanlage verringert die Abhängigkeit von teuren Importen – und wirkt langfristig preisdämpfend. Auch der Ausbau der Photovoltaik bleibt entscheidend. Eine starke europäische Produktion von Solarmodulen schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze hier vor Ort. Gleichzeitig müssen Dachanlagen für Bürgerinnen und Bürger weiterhin attraktiv sein. Gerade private Haushalte leisten mit Solaranlagen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende – dieses Eigenengagement darf nicht durch unnötige Hürden gebremst werden. Die deutsche Energiewende muss ein Mitmachprojekt bleiben. Die Länder appellieren an Wirtschaftsministerin Reiche von der Abschaffung der Solaranlagenförderung für privat Haushalte abzusehen. Gebäude modernisieren, statt fossile Abhängigkeit verlängern Viele Menschen fragen sich derzeit, wie sie ihre Heizkosten künftig bezahlbar halten können. Klar ist: Dauerhafte Entlastung entsteht nicht durch immer neue Subventionen für Gas, sondern durch den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme und energetische Modernisierung. Neue gesetzliche Regelungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes müssen Haushalte wirksam vor steigenden Gaspreisen schützen. Wer heute in eine neue Heizung investiert, braucht Planungssicherheit. Es darf zum Beispiel nicht passieren, dass Bürgerinnen und Bürger mit der vorgesehenen neuen Grüngasquote in neue Gasheizungen investieren und später mangels fehlender Biogaskapazitäten keine verlässliche Versorgung mehr erhalten. Netze ausbauen, Flexibilität stärken Damit günstiger Wind- und Solarstrom überall ankommt, müssen die Stromnetze gezielt ausgebaut und intelligenter genutzt werden. Unsicherheiten bei Investitionen – etwa durch die geplanten zehnjährigen Redispatch-Vorbehalte – lähmen den Ausbau. Stattdessen braucht es klare, verlässliche Rahmenbedingungen für eine verbesserte Ausnutzung begrenzter Netzkapazität seitens des Bundes. Speicher, flexible Verbraucher, Bioenergie und Wasserstoff können helfen, Engpässe zu vermeiden und die Versorgung zu sichern. Deutschland hat beim Thema Wasserstoff technologisch eine starke Ausgangsposition. Diese Chance muss genutzt werden – für eine moderne Industrie, sichere Arbeitsplätze und mehr Unabhängigkeit. Stattdessen plant das Wirtschaftsministerium des Bundes, Innovationsausschreibungen für Wasserstoff zu streichen. Jetzt gemeinsam handeln Die geopolitische Lage zeigt: Energiesouveränität ist kein abstraktes Ziel, sondern Voraussetzung für wirtschaftliche Stabilität und soziale Sicherheit. Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen erwarten zu Recht eine verlässliche, ambitionierte Energiepolitik, die Preise stabilisiert, Abhängigkeiten reduziert und das Ziel der Treibhausgasneutralität bis spätestens 2045 fest im Blick behält. Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stehen bereit, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit dem Bund die notwendigen Schritte umzusetzen. Jetzt ist der Moment, entschlossen zu handeln – für bezahlbare Energie, sichere Arbeitsplätze und eine stabile Zukunft für die Menschen in unserem Land. „Wir brauchen energiepolitische Unabhängigkeit, die sich vom kriegerischen Diktat der fossilen Energien lossagt – zum Schutz der Menschen in den Kriegsgebieten und zum Wohle der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland. Der globale Ölpreis zieht in den vergangenen Tagen stark an, der Gaspreis ist bereits auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Das zeigt: Geopolitische Risiken werden zu Preisrisiken im Alltag“, erklärt die rheinland-pfälzische Energieministerin Katrin Eder in Mainz. Baden-Württembergs Energieministerin Thekla Walker: „Wenn wir weiter auf fossile Importe angewiesen sind, sind wir auch weiter einem unkalkulierbaren Preisroulette ausgesetzt. Darüber täuscht auch die Biogas-Treppe im neuen GEG nicht hinweg. Baden-Württemberg hat etwa über 1000 Biogasanlagen. Aber nur 30 haben die erforderliche Größe, dass sich eine Aufbereitung zu Biomethan und eine Einspeisung ins Gasnetz lohnt – es gibt weder die erforderliche Infrastruktur noch die Flächen für den Anbau von Energiepflanzen. Mehr Energiesouveränität erreichen wir mit einer Elektrifizierung der Wärmeversorgung und einem konsequenten Ausbau von PV und Wind.“
<p><p>Das Wirtschaftsministerium weigert sich, wichtige Informationen zum Besuch von Katherina Reiche bei der weltweit wichtigsten Energiekonferenz in den USA herauszugeben. Gemeinsam mit Umweltorganisationen gehen wir dagegen vor.</p></p><p><p>Es ist eine Art Jahrestreffen der Öl- und Gasindustrie. Jedes Jahr kommen mehr als 10.000 Menschen aus rund 90 Ländern bei der <a href="https://www.ceraweek.com/en">Cera-Week</a> in Houston in den USA zusammen, darunter CEOs globaler Konzerne und Regierungsvertreter*innen. Das Thema: Energiepolitik. An der Konferenz im März 2026 nahm auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche teil – laut eigenen Angaben mindestens zum achten Mal. Früher als Beraterin und Managerin, heute als Bundeswirtschaftsministerin. „Ich habe mich von ganz hinten nach vorne vorgearbeitet,“ sagte sie <a href="https://www.ceraweek.com/en/program/leadership-dialogue-with-hon-katherina-reiche-1068-54260">im Gespräch </a>auf einer der Konferenzbühnen stolz.</p><p>Die Reise der Ministerin schaffte es schnell in die Medien, <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/cera-week-reiche-stellt-klimaziele-fuer-2050-infrage/100209606.html">denn in Texas stellte Reiche das EU-Klimaziel in Frage, bis 2050 klimaneutral zu sein</a>. Nach ihrer Rückkehr kritisierte <a href="https://www.stern.de/news/gruene-kritisieren-reiche-vorstoss-zu-eu-methanverordnung-37271864.html">die Ministerin die EU-Methanverordnung</a>, die klimaschädliche Methanemissionen bei der Öl- und Gasförderung begrenzen soll, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Als Grundlage für diese Entscheidung nannte sie Gespräche auf der Cera-Week in Texas.</p><p>Wir wollten wissen: Was ist in Texas passiert, dass sich Reiche vor Ort und anschließend für die Interessen der Öl- und Gasindustrie einsetzte? Wen hat die Ministerin getroffen? Was hat sie mit Regierungsvertreter*innen und Konzernchef*innen besprochen? </p><p>Auf <a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/usa-reise-der-ministerin/">unsere Anfrage nach dem Informationsfreiheitsrecht</a> hat uns das Ministerium nach mehr als drei Monaten ein Dokument mit 92 Seiten geschickt. Die Unterlagen zeigen: Es war Reiches Wunsch, persönlich nach Texas zu fliegen. Sie setzte sich über den Rat ihrer Fachabteilung hinweg, die einen Staatssekretär schicken wollte.</p>Teilnahme von Reiche „nicht zwingend“ Gesprächsvorbereitung für Ministerin Reiche vom 24.6.2025 <p>Doch diesmal flog Reiche nicht nur als Besucherin hin. Sie bat ihre Abteilung um „maximalen Spielraum für kurzfristige Begegnungen mit anderen hochrangigen Konferenzteilnehmern“ und einen „Schwerpunkt im Gasbereich.“</p>Reiche bat um „maximalen Spielraum“ Entscheidungsvorlage für Ministerin Reiche vom 3.2.2026 <p>Die Unterlagen zeichnen ein Bild, nach dem Reiche die Konferenz als Plattform für einen Kurswechsel in der Energiepolitik nutzen wollte – weg vom Fokus auf erneuerbare Energien hin zu mehr Gas und Atomkraft. Reiche nutzt dafür die Worte „Realismus“ und „Pragmatismus“. Man brauche alle Arten von Energie: Wind, Sonne, Gas, Atomkraft und Batteriespeicher. So ist es in den Unterlagen mehrfach zu lesen.</p><p>Mehr als ein Dutzend Gespräche und Diskussionsrunden hat das Team aus dem Ministerium für Reiche während ihres zweieinhalbtägigen Aufenthalts geplant. Reiche soll mit dem Innenminister der USA über Gaslieferungen sprechen und mit den Ölkonzernen BP und ExxonMobil über die Auswirkungen der Methanverordnung. Zudem soll sie an einer Gesprächsrunde zu neuartigen Atomkraftwerken teilnehmen. Europas Potential dieser SMRs (small modular reactors) sei riesig, steht in den Dokumenten.</p>Gas und Atomkraft Terminvorbereitung für Ministerin Reiche vom 16.03.2026 Die Dokumente: geschwärzt, unvollständig, überteuert<p>Zu wichtigen Fragen der High-Level-Treffen der Wirtschaftsministerin in Texas geben die Dokumente jedoch keine Antwort. Zahlreiche Passagen sind geschwärzt, andere Dokumente fehlen komplett. Die Sammlung besteht vor allem aus Vorbereitungsunterlagen: Terminabsprachen, das geplante Programm für die Ministerin, Briefings für bilaterale Treffen und Panels. Was fehlt: Notizen und Protokolle der Treffen. Solche Debriefs werden von Ministerien üblicherweise erstellt, um beteiligte Referate auf dem Laufenden zu halten. </p><p>Was hat die Ministerin mit CEOs und Regierungsvertreter*innen besprochen? Welche Versprechen hat sie der Industrie gegeben? Was in Texas besprochen wurde, darf nicht geheim bleiben, denn es hat unmittelbare Auswirkungen auf die deutsche Klima- und Energiepolitik.</p><p>Deshalb haben wir beim Ministerium <a href="http://fragdenstaat.de/dokumente/278172-2026-09-08_widerspruchsbegrundung/">Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt</a> – genauso wie die Umweltorganisationen Greenpeace und die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Auch sie hatten nach dem Treffen in Texas ähnliche Anfragen gestellt. Da das Ministerium auf den ursprünglichen Antrag zunächst über Monate nicht geantwortet hatte, erhob<a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/deutsche-umwelthilfe-klagt-auf-offenlegung-der-us-gaslobbykontakte-von-bundeswirtschaftsministerin-r/"> die DUH eine Untätigkeitsklage</a>. Erst danach gab das Ministerium an alle Organisationen und <a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/dokumente-und-unterlagen-zum-besuch-von-frau-reiche-bei-der-ceraweek-einem-wichtigen-branchentreffen-der-oel-und-gasindustrie/">zusätzlich an einen FragDenStaat-User</a> dasselbe 92-seitige Dokument heraus – und forderte von allen jeweils den Gebührenhöchstsatz von 500 Euro.</p><p><a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/usa-reise-der-ministerin/">→ zur Anfrage bei FragDenStaat</a></p><p><a href="https://fragdenstaat.de/dokumente/277372-dokumente-aus-dem-bmwe-ministerin-reiche-bei-der-cera-week/">→ zu den Dokumenten</a></p><p><a href="https://fragdenstaat.de/dokumente/278172-2026-09-08_widerspruchsbegrundung/">→ zum Widerspruch von FragDenStaat</a></p><i></i>/ 92<i></i>Dokumentendetails<i></i>Zeige/verstecke Text<a href="#"><i></i>PDF herunterladen</a><i></i><i></i><i></i><a href="#page-1"><p>1</p></a><a href="#page-2"><p>2</p></a><a href="#page-3"><p>3</p></a><a href="#page-4"><p>4</p></a><a href="#page-5"><p>5</p></a><a href="#page-6"><p>6</p></a><a href="#page-7"><p>7</p></a><a href="#page-8"><p>8</p></a><a href="#page-9"><p>9</p></a><a href="#page-10"><p>10</p></a>Ref. XY US Secretary of the Interior Themen 1. Current geopolitical situation (impact on energy policy) 2. Energy Security 3. Energy and data centers 4. Bilateral energy cooperation Kernbotschaften 1. The U.S. and Germany share important approaches in the implementation of their energy policies 2. The German Government is placing increased emphasis on pragmatic and efficient solutions in the interest of business and citizens 3. Areas for bilateral cooperation: energy&data centers, geothermal energy, CCS, SMR<p></p>- Seite 2 - Current geopolitical situation (Impact on Energy Policy) – VIIIB1 The Energy Information Administration (EIA) presented a forecast for energy prices last week, which assumes an oil price of 79 USD/barrel brent on average in 2026 and a gas export price that is only slightly higher compared to the previous year-. Also, Qatar has temporarily stopped its LNG exports to Europe (less than 4% of total European gas imports, less than 9% of LNG Imports). A recent ifo-forecast fears that the geopolitical development may harm German economic growth, especially if the situation continues. Some reports indicate that demand for heat pumps and solar PV in Germany has increased as a result of high oil prices. Iran co- manages South Pars, the world’s largest gas field, with Qatar. In response, Teheran has threatened retaliatory strikes against gas infrastructure and refineries in the UAE, Saudi Arabia, and Qatar. We are observing the current geopolitical escalation in the Middle East and the closure of the Strait of Hormuz with grave concern. While the physical security of supply in Germany remains stable due to our successful diversification, the massive price spikes—especially for middle distillates—are putting immense pressure on our citizens and fueling inflationary trends across the globe. Over the past week, prices have eased slightly from their recent highs of $120 per barrel for Brent crude and €60/MWh for gas on the TTF. At present, we are seeing a period of sideways movement:<p></p>- Seite 3 - Oil prices are currently stabilizing in a corridor around $105 per barrel. Gas prices are hovering in a corridor around €55/MWh. LNG imports via German terminals are currently unaffected, as there are no scheduled deliveries from the Middle East; our primary volumes continue to arrive from the US. We appreciate the reliability of our U.S. partners. Despite this relative stabilization, oil and gas markets remain highly volatile as there is no clear indication of how long the conflict and the blockade in the Persian Gulf will persist. While there is no physical shortage of fuels at this stage, we remain concerned about the impact of high prices on diesel and jet fuel. To mitigate these pressures, Germany is participating in a coordinated IEA collective action to release 400 million barrels of emergency oil reserves, with our contribution amounting to approximately 2.64 million tonnes. Furthermore, we are implementing a legislative amendment to the Act against Restraints of Competition on the German fuel market. How do you assess the mid-term impact of its maximum pressure policy on Iran for global oil markets and energy price stability? What levers do you see for stabilizing international energy markets?<p></p>- Seite 4 - Energy Security–VIIIB1 Germany bets on all sources of energy: wind, solar, gas, oil, storage interconnections, looking into nuclear – similar to the US’ “all of the above” approach. Diversification of partners a key component of ensuring security of supply. How is the National Energy Dominance Council approaching the topic of energy infrastructure, resilience and supply chain security?<p></p>- Seite 5 - Energy and data centers – ID1 In recent years, the US have seen a massive increase in data centers – mostly used for powering AI. The currently installed capacity of 57 GW is set to double by the end of the decade. However, data center deployment comes with a specific set of challenges, ranging from massively increased electricity demand and strain on the grid to environmental concerns over noise pollution and problems with social licensing and increasing energy bills for consumers. Energy infrastructure will be the backbone of the AI industry. America and Europe can reinforce each other: the U.S. leads in compute, Europe leads in system integration. AI requires the strengths of both. See room for cooperation.<p></p>- Seite 6 - Bilateral Energy Cooperation – IIB6 The bilateral Climate and Energy Partnership (CEP) was concluded following the end of the first Trump presidency. It was announced on 15 July 2021 by Chancellor Merkel and U.S. President Biden; the memorandum of intent was signed on 27 May 2022 by four co-chairs (Habeck/Baerbock/Kerry/Granholm). The focus was on the exchange of best practices and technology cooperation, strengthened transatlantic investment in clean technologies, and supply chains. The goal at the time: to advance transformation in line with Paris as global "leaders". To this end, four technical working groups were established: hydrogen, offshore wind, zero-emission vehicles, and cooperation with third countries. In addition, a B2B task force focusing on trade in hydrogen derivatives and a working group on CCUS. In the EU-US Joint Statement of August 21, 2025 (framework on an agreement on reciprocal, fair and balanced trade) energy cooperation is addressed with a focus on the elimination of non-tariff barriers, complemented by an EU commitment expressing its intention to purchase US LNG, oil, and nuclear energy products with an expected offtake valued at $750 bn through 2028. We share the approach to energy policy that focusses on affordability and resiliency, applying pragmatism and common sense. Areas I am particularly interested in include geothermal energy, small modular reactors, CCS, and of course AI and data centers but I am happy to hear about your priorities.<p></p>Vom Leitungsbereich auszufüllen. Eingangsdatum Leitung Tagebuchnummer eDW-Nummer 16.03.2026 Terminvorbereitung BM'in Reiche Betr.: Leadership Dialogue mit Ort: George R. Brown Convention Center, Raum: Bridge, 3. Etage (# 360) Für den Termin am: 25.03.2026, 15:15 - 15:55 Uhr BM z.K. z.K. PSt z.K. St Anlagen: Anlage 2: Gesprächsteilnehmende mit Foto und Kurzlebenslauf Anlage 3: Sprechpunkte Teilnehmer/innen: S&P Global Kontaktpersonen vor Ort: IIB6 Aktenzeichen Bearb. RL Mitz. UAL AL<p></p>Ablauf: Begrüßung durch den Host und Gespräch Anlass/Rahmen: Vorbereitung für den Leadership Dialogue mit im Rahmen der CERAWeek. Sprachregime: Englisch Folgende Themen wurden angemeldet / sind zu erwarten: 1. Energy Realism 2. Restoring competitiveness 3. The global race for AI Kernbotschaften 1. Energy realism : Europe needs to acknowledge that for the foreseeable future expanding intermittent renewables needs to be combined with flexible baseload capacity – including storage capacities – and intelligent grid and system integration to power its economy. 2. Europe has all it needs to restore its competitiveness – especially in the global AI race. The grid is the central economic asset of a modern industrial nation. Europe already runs the grid architecture the AI era requires: highly connected, balanced across borders, digitalised, and capable of integrating both renewables and hyperscale loads. 3. AI is only as powerful as the energy system beneath it. But it is not all about competition. Cooperation is not a zero-sum game but creates win-win opportunities. Therefore, we need a transatlantic energy - AI compact.<p></p>--- Anlage 2: Gesprächsteilnehmende mit Foto und Kurzlebenslauf --- S&P Global <p></p>--- Anlage 3: Sprechpunkte --- Energy Realism Realism, pragmatism and geopolitical resilience are the three key elements of my energy policy. Europe needs to acknowledge that, for the foreseeable future, expanding intermittent renewables needs to be combined with flexible baseload capacity to power its economy. This includes storage capacities, intelligent grid and system integration. Imagine a modern industrial nation trying to run an AI economy as well as steel, chemicals, and transport on weather dependent supply, with insufficient backup, insufficient transmission, and insufficient planning. It cannot work. Europe operates the largest, most interconnected electricity grid in the world: with 400+ cross border interconnectors serving 600 million people, enabling real time balancing across an entire continent. This level of integration creates resilience, stabilizes prices, and allows Europe to move renewable energy and firm power efficiently across borders. Germany is moving to factual, engineering based energy policy. A clear- eyed view of reality is the only path to competitiveness, climate progress, and industrial strength. My policy stands for a pragmatic “and and” transition.<p></p><a href="./?page=11">Zur nächsten Seite</a></p>
Feuchtgebiete wie Auenlandschaften, Moore, Seen oder Gebirgsflüsse mit ihren Quellgebieten sind wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Sie spielen eine wichtige Rolle als Nahrungsquelle und Grundwasserspeicher - auch für den Menschen. Feuchtgebiete tragen unter anderem zur Qualitätserhaltung des Lebensmittels Wasser bei und dienen als natürliche Wasserspeicher und Rückhalteräume für Hochwasser. Die Ramsar-Konvention ist ein internationales Übereinkommen zum Schutz von Feuchtgebieten mit internationaler Bedeutung, insbesondere als Lebensraum für Wat- und Wasservögel. Die Konvention ist nach der Stadt Ramsar im Iran benannt, in der 1971 die Verhandlungen zu dem Abkommen stattfanden. Es handelt sich um eines der ältesten und bedeutendsten globalen Naturschutzabkommen.
Feuchtgebiete wie Auenlandschaften, Moore, Seen oder Gebirgsflüsse mit ihren Quellgebieten sind wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Sie spielen eine wichtige Rolle als Nahrungsquelle und Grundwasserspeicher - auch für den Menschen. Feuchtgebiete tragen unter anderem zur Qualitätserhaltung des Lebensmittels Wasser bei und dienen als natürliche Wasserspeicher und Rückhalteräume für Hochwasser. Die Ramsar-Konvention ist ein internationales Übereinkommen zum Schutz von Feuchtgebieten mit internationaler Bedeutung, insbesondere als Lebensraum für Wat- und Wasservögel. Die Konvention ist nach der Stadt Ramsar im Iran benannt, in der 1971 die Verhandlungen zu dem Abkommen stattfanden. Es handelt sich um eines der ältesten und bedeutendsten globalen Naturschutzabkommen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu Vollständigkeit und Qualität der bereitgestellten Daten: aufgrund von Ungenauigkeiten bei der Erfassung von Fachobjekten kommt es vereinzelt zu nicht validen Geometrien gemäß OGC-Schema-Validierung. Da GIS-Server wie ArcGIS-Server, GeoServer oder UMN MapServer immer genauere Datengrundlagen verwenden/verarbeiten müssen, wird auch die Prüfroutine immer weiterentwickelt und mahnt im Toleranzbereich als auch in der topologischen Erfassung Ungenauigkeiten (bspw. durch Dritt-Software) an. Dies führt dazu, dass Geometrien nicht mehr dargestellt beziehungsweise erfasst werden können. Zu den beanstandeten Geometriefehlern gehören u.a. Selbstüberschneidungen (Selfintersections) oder doppelte Stützpunkte. Die LUBW kann daher keine Garantie für die Vollständigkeit und Stabilität des Download-Dienstes (WFS) geben. Bitte prüfen Sie daher im Bedarfsfall die Vollständigkeit anhand der ebenfalls angebotenen Darstellungsdienste (WMS).
Die 1971 in Ramsar (Iran) unterzeichnete internationale "Convention on Wetlands" ist eine zwischenstaatliche Vereinbarung zur Erhaltung und umweltverträglicher Nutzung von Feuchtgebieten und deren Resourcen. Ratifizierung durch die BRD 1976. Das Ramsar-Abkommen verpflichtet die Vertragsstaaten zur Erhaltung und Förderung von Feuchtgebieten u.a. durch Benennung von Gebieten, die den Ramsar-Kriterien entsprechen. In Schleswig-Holstein ist das Gebiet "Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und angrenzende Gebiete" am 15.11.1991 offiziell benannt worden.
"Carte Géologique Internationale de l'Europe et des Régions Méditerranéennes 1 : 1 500 000" - Anlässlich des 2. Internationalen Geologen-Kongresses in Bologna 1881 wurde von der neu gegründeten "Kommission für die geologische Karte von Europa" der Beschluss zur Herausgabe einer Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) gefasst. In den Händen der Kommission lag die Kompilierung und Herausgabe des Kartenwerkes; Redaktion und Druck oblag der Preußischen Geologischen Landesanstalt und ihrer Nachfolger, sprich dem Reichsamt für Bodenforschung und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. 1913 - 32 Jahre nach dem Beschluss zur Erstellung des Kartenwerks - wurde die 1. Auflage mit 49 Blättern fertig gestellt. Für eine 2. Auflage entschied man sich bereits 1910. Doch bedingt durch die beiden Weltkriege wurden zwischen 1933 und 1959 nur 12 Blätter gedruckt. 1960 fiel der Vorschlag für eine kombinierte 2. und 3. Auflage der Karte. Im Zuge dieser Neukonzeption erschien 1962 eine neue Legende, 1970 deren Erweiterung. 1964 wurden die ersten Blätter der Neuauflage gedruckt. Ende 1999 lagen alle 45 Kartenblätter der Neuauflage vor, wobei das letzte Blatt "AMMAN" bereits digital mit Freehand 8 erstellt ist. Titelblatt und Generallegende, die auf zwei Blättern des Kartenwerks platziert sind, wurden im Frühjahr 2000 - 87 Jahre nach Abschluss der 1. Auflage - gedruckt. Das vollständige Gesamtwerk der Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) wurde auf dem Internationalen Geologen-Kongress in Rio de Janeiro im August 2000 vorgestellt. Die IGK 1500 zeigt auf 55 Blättern die Geologie des europäischen Kontinents vom Osten des Uralgebirges bis Island sowie der gesamten Mittelmeerregion. Die Geologie wird unterschieden nach Stratigraphie, magmatischen und metamorphen Gesteinen. Zusätzlich gibt es zwei Legendenblätter und ein Titelblatt. Die Sprache des Kartenwerks ist Französisch.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 136 |
| Land | 14 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 39 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 110 |
| Taxon | 4 |
| Text | 27 |
| unbekannt | 13 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 32 |
| Offen | 119 |
| Unbekannt | 8 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 143 |
| Englisch | 37 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 11 |
| Bild | 5 |
| Datei | 8 |
| Dokument | 23 |
| Keine | 93 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 43 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 114 |
| Lebewesen und Lebensräume | 156 |
| Luft | 74 |
| Mensch und Umwelt | 155 |
| Wasser | 103 |
| Weitere | 151 |