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Abschätzung des Beitrags des Ozeans zum Massenverlust Grönländischer periphärer Gletscher – ein skalenübergreifender Ansatz

Grönland beheimatet, abgesehen von seinem großen Eisschild, eine Vielzahl von weitaus kleineren peripheren Gletschern. Der Anteil dieser Gletscher am gesamten Eismassenverlust Grönlands geht weit über den Anteil hinaus, den diese Gletscher an der gesamten Eismasse und –fläche einnehmen. Da sie sich meist in gebirgigem Gelände entlang der Küsten befinden, erfordern numerische Modelle dieser Eismassen geeignete räumliche Auflösungen, die nicht von Eisschildmodellen erreicht werden können. Kalbende Gletscher tragen in besonderem Maße zum Gesamtmassenverlust bei. Über den Zeitraum 2003-2008 trugen die peripheren Gletscher 14% zum grönlandweiten Eismassenverlust bei. Ihr Beitrag zum Meeresspiegelanstieg wird Prognosen zufolge in Zukunft weiter ansteigen, wobei aktuell verfügbare Projektionen unter Annahme einer Klimaentwicklung entlang des RCP 8.5 einen Eismassenverlust von bis zu ~50% im 21. Jahrhundert vorhersagen. Es existiert eine deutliche regionale Variabilität, die eine komplexe Kombination von atmosphärischen und ozeanischen Antriebsmechanismen widerspiegelt. Nichtsdestotrotz ist keines der aktuell verfügbaren regionalskaligen Gletschermodelle in der Lage, ozeanische Einflüsse auf die Frontalablation an den kalbenden Gletscherzungen explizit aufzulösen. Abgesehen von zwei Modellen wird Frontalablation sogar vollständig ignoriert. Folglich existieren auch bisher keinerlei Abschätzungen bezüglich der Mengen von Frontalablation an Grönlands peripheren Gletschern, weder für Vergangenheit, Gegenwart, noch Zukunft.Das Ziel des Projektes ist die Erstellung von CMIP6-basierten Projektionen der zukünftigen Entwicklung von Grönlands peripheren Gletschern im 21. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung von kalbenden Gletschern. Wir werden sowohl Schmelzwasserabflüsse als auch Beiträge zum Meeresspiegelanstieg quantifizieren. Wir werden das Open Global Glacier Model (OGGM) dahingehend weiterentwickeln, dass es in seinem Frontalablationsmodul ozeanische Antriebsmechanismen berücksichtigt. Dies wird durch spezielle Downscaling-Routinen für Klima- und Ozeandaten unterstützt werden. Wir werden die Modelperformance von OGGM in Abhängigkeit von verschiedenen räumlichen Auflösungen der Antriebsdaten im Detail evaluieren, um herauszufinden, ob und inwieweit die Anwendung optimierter Skalenübergänge von der großen synoptischen hinunter auf die kleinere, lokale Skala der peripheren Gletscher dazu beiträgt, die Modelperformance zu steigern. Die Ergebnisse des Projektes werden ein gesteigertes Maß an Verständnis bezüglich der atmosphärischen und ozeanischen Einflüsse auf die Entwicklung der peripheren Gletscher Grönlands liefern. Weiterhin werden wird Empfehlungen bezüglich der optimalen Komplexität zukünftiger, regionalskaliger Gletschermodellierungen abgeben und dabei besonders kalbende Gletscher berücksichtigen.

Methanproduktion durch Mikrophytobenthos und dessen Beitrag am benthischen Methanfluss in der Küstenzone der Ostsee

Der Anstieg natürlicher Emissionen des Treibhausgases Methan haben einen bedeutenden Einfluss auf das Klima der Erde. Als Methanquelle nehmen küstennahe Gewässer eine besondere Stellung ein, da die Methankonzentration im Wasser hier wesentlich höher ist als im offenen Ozean. Trotz der Bedeutung der Küstengebiete ist bisher nur wenig bekannt über die hier zu findenden Methanemittenten und ihr jeweiliger Beitrag am atmosphärischen Methanfluss. Zudem zeigen eine Reihe aktueller Untersuchungen, dass Methan nicht nur unter anoxischen Bedingungen mikrobiell gebildet werden kann, sondern dass dies auch in einer oxischen Umgebung möglich ist. Eine solche Methanproduktion nahe der Meeresoberfläche würde den Weg zwischen Methanquelle und Atmosphäre wesentlich verkürzen und damit den Methanfluss in die Atmosphäre verstärken. Aufgrund einiger Untersuchungen, die eine Verknüpfung zwischen Primär- und Methanproduktion aufzeigen, stellen wir die Hypothese auf, dass Mikrophytobenthos (MPB)-Gemeinschaften eine wichtige, aber bisher nicht bearbeitete Stellung in der Flachwasser-Methandynamik zukommen. MPB-Gemeinschaften nehmen eine herausragende Rolle in der Primärproduktion von Küstensedimenten ein. Um die Bedeutung der MPB-assoziierten Methanproduktion besser einordnen zu können, werden wir das Potential dieser Methanquelle in Inkubationsexperimenten detailliert untersuchen. Zur Bestimmung der hierbei wichtigen Effektoren und Mikrophytobenthosarten werden wir an verschiedenen axenischen und xenischen klonalen Kulturen benthischer Diatomeen-Spezies die Primär- und Methanproduktion unter kontrollierten Temperatur- und Lichtbedingungen bestimmen. Mit Hilfe einer neuen Cavity-Ring-Down-Spektroskopie basierten Methode planen wir an geschlossenen Inkubationen die Methankonzentrationsentwicklung in hoher zeitlicher Auflösung über Tag/Nacht Zyklen zu erfassen. Zusätzliche Inkubationen mit 13C-markierten Substraten werden es uns erlauben, den Weg der Methanproduktion in den Diatomeen einzugrenzen. Bisher wurde der Prozess der oxischen Methanproduktion nur in Kulturexperimenten untersucht. Ob die hier ermittelten Raten auch in die natürliche Umgebung übertragbar sind, wurde hingegen nicht geprüft. Um diese Wissenslücke zu schließen, planen wir neben den Experimenten an klonalen Kulturen auch Studien an natürlichen MPB-Gemeinschaften durchzuführen. Diese Gemeinschaften werden wir im Flachwasser vor der Insel Askö (schwedische Ostseeküste) und dem inneren Küstengewässer vor Zingst (Darßer-Zingst-Bodden, deutsche Ostseeküste) beproben, um ein möglichst breites Spektrum an Sedimenten, hydrodynamischen Bedingungen und MPB-Gemeinschaften abzudecken. Um die in unseren Experimenten ermittelten Methanproduktionsraten in die benthischen und atmosphärischen Methanflüsse besser einordnen zu können, werden wir in beiden Untersuchungsgebieten die Methanflüsse zwischen Sediment, dem Wasser und der Atmosphäre bestimmen.

Die Biogeochemie der Ozean-Eis-Interaktion in Grönland

In diesem Projekt werden wir die grönländische Küste als ideales Ziel für eine Prozessstudie nutzen, um zu untersuchen, wie sich Veränderungen des Wasserkreislaufs auf die Biogeochemie und Produktivität des Ozeans auswirken.Mit zunehmender jährlicher Abflussmenge aus dem Grönländischen Eisschild (GrIS) stellt sich die Frage, wie sich dieser Süßwasserabfluss auf die Produktivität der Schelfmeere in Grönland auswirkt. Der GrIS ist das zweitgrößte Eisschild der Erde. Wenn Süßwasser vom GrIS in den Ozean gelangt, entstehen in den Küstengewässern der Insel starke physikalische und biogeochemische Gradienten. Diese Gradienten sind am ausgeprägtesten in den Fjorden Grönlands, die flächenmäßig zu den größten maritimen Kohlenstoffsenken gehören. Grönlands Fjorde und Schelfmeere beherbergen auch national wichtige Fischereien, deren Zukunft für die grönländische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist.Obwohl allgemein anerkannt ist, dass Süßwasser-Gletscher-Inputs die regionale Ozeanzirkulation beeinflussen, steht unser Verständnis von Verbindungen zwischen der Physik der Schmelzwasser-Freisetzung und langfristigen Veränderungen in der marinen Biogeochemie noch in den Anfängen. Ein Thema von aktuellem Interesse für der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist, wie Kryosphäre und Ozean biogeochemisch in einem sich erwärmenden Klima interagieren werden. Das Hauptziel hier wird sein, zu bestimmen, wie die physikalischen und chemischen Veränderungen, die durch erhöhte Süßwassereinträge in den Ozean um Grönland verursacht werden, die Verfügbarkeit von Nährstoffen (Makronährstoffe und Mikronährstoffe) für Phytoplankton und somit die Primärproduktion beeinflussen.Durch die Kombination von Feldforschung mit idealisierten Modellen werden die Auswirkungen der drei wichtigsten unterschiedlichen Süßwasserquellen (Oberflächenabfluss, Untergrundabfluss und Eisbergschmelze) bestimmt. Die Chemie des Mündungs-Mischprozesses, welcher häufig schnelle Veränderungen der chemischen Form und damit der Bioverfügbarkeit von Nährstoffen induziert wenn sich Süß- und Salzwasser mischen, wird untersucht. Der Nährstofflimitierungsstatus von Phytoplanktongemeinschaften in von Süßwasser beeinflussten Gebieten in Grönland wird bestimmt und somit der Nettoeffekt gleichzeitiger Veränderungen der physikalischen und chemischen Zusammensetzung der Wassersäule bewertet.Dadurch wird es möglich sein, die Auswirkungen der Zunahme von Süßwassereintrag in den polaren Ozean, im Hinblick auf Änderungen der Primärproduktion im Meer zu verstehen.

EEA basemap

This Discomap web map service provides an EU-27 (2020) basemap for internal EEA use as a background layer in viewers or any other web application. It is provided as REST and as OGC WMS services, dynamic and cached. The cached service has a custom cache at the following scales: 1/50.000.000 1/42.000.000 1/36.000.000 (Europe's size) 1/30.000.000 1/20.000.000 1/10.000.000 1/5.000.000 1/2.500.000 1/1.000.000.

Umweltbedingte zeitliche Höhen- und Schwereänderungen

Infolge allgemeiner Klimaerwärmung schrumpft das Inlandeis Vatnajökull in SE-Island seit 100 Jahren signifikant. Die Folge sind Landhebungen in der Umgebung. Diese zu messen, ist das Ziel des Vorhabens, an dem sich mit GPS auch das Science Institute und das Nordic Volcanological Institute Reykjavik beteiligen. Vorläufige Ergebnisse wiederholter Messungen weisen auf Hebungsraten von der Größenordnung cm/a hin.

NECPR: Progress to targets for energy efficiency (Annex IV) dataset

Progress to targets for energy efficiency is a dataset under the National Energy and Climate Progress Reports (NECPRs), which is reported every second year (starting in 2023) by EU Member States. The dataset provides information regarding Member State's energy efficiency contributions and progress in achieving them. The EEA collects and quality checks this data. The dataset links to data from Eurostat regarding Primary Energy Consumption (PEC) and Final Energy Consumption (FEC) in the period of 2020-2030. This reporting obligation comes from the Governance Regulation 2018/1999, Implementing Regulation (EU) 2022/2299 (Annex IV).

Floods Reference Spatial Datasets reported under Floods Directive - version 3.0, Mar. 2025

The Floods Directive (FD) was adopted in 2007 (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex:32007L0060). The purpose of the FD is to establish a framework for the assessment and management of flood risks, aiming at the reduction of the adverse consequences for human health, the environment, cultural heritage and economic activity associated with floods in the European Union. ‘Flood’ means the temporary covering by water of land not normally covered by water. This shall include floods from rivers, mountain torrents, Mediterranean ephemeral water courses, and floods from the sea in coastal areas, and may exclude floods from sewerage systems. This reference spatial dataset, reported under the Floods Directive, includes the areas of potential significant flood risk (APSFR), as they were lastly reported by the Member States to the European Commission, and the Units of Management (UoM).

UBA aktuell - Nr.: 6/2025

Willkommen zur neuen "UBA aktuell"-Ausgabe! Es war damals ein Meilenstein: das Pariser Klimaübereinkommen, welches im Jahr 2015 auf der 12. Weltklimakonferenz in Paris beschlossen wurde. Wo stehen wir heute – 10 Jahre später – bei der Umsetzung des Übereinkommens? Sind die Ziele überhaupt noch erreichbar und wenn ja, wie? Wir haben das Jubiläum zum Anlass genommen, Bilanz zu ziehen und mit Menschen zu sprechen, die damals in Paris mit dabei waren. Mehr dazu und auch zur kürzlich zu Ende gegangenen 30. Weltklimakonferenz in Brasilien in diesem Newsletter. Außerdem blicken wir zurück auf eine erfolgreiche Europäische Mobilitätswoche (EMW) 2025 und laden Kommunen und Landkreise ein, im kommenden Jahr mitzumachen. Unternehmen möchten wir bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen unterstützen und allen Interessierten unsere auf den neuesten Stand gebrachte App zur Luftqualität vorstellen. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen: Wo stehen wir? Jubel am 12. Dezember 2015 auf der Weltklimakonferenz in Paris Quelle: Hajü Staudt / UN Climate Change Im Dezember 2015 einigten sich alle Staaten der Erde auf der Weltklimakonferenz in Paris einstimmig auf ein Übereinkommen zum Klimaschutz – ein Meilenstein, der Geschichte schrieb. Dies ist nun 10 Jahre her. Grund genug, Bilanz zu ziehen, gerade nach einer erneuten Weltklimakonferenz, die im November 2025 in Brasilien mit einer Enttäuschung endete: Wieder konnte sich die Weltgemeinschaft nicht auf einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas einigen, obwohl dies eine Grundvoraussetzung ist, das Ziel des Übereinkommens von Paris zu erreichen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Gerade dieses zentrale Ziel scheint außer Reichweite zu geraten: Im Jahr 2024 stieg die globale Durchschnittstemperatur erstmals über diese Marke und droht mit den bisher durch die Staaten vorgelegten Klimaschutzplänen auf 2,3 bis 2,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 weiter zu steigen. Was bringen also die zähen und aufwändigen internationalen Verhandlungen? Nicht genug – aber sehr viel! Da Treibhausgase keine Staatsgrenzen kennen, sind internationale Verhandlungen für die Lösung des globalen Problems Klimawandel unerlässlich und haben durchaus schon beachtliche Fortschritte gebracht: Setzen alle Länder ihre aktuell vorgelegten nationalen Klimaschutzbeiträge um, werden die weltweiten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 um etwa 12 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 zurückgehen – zu wenig, doch vor Verabschiedung des Übereinkommens von Paris wurde noch erwartet, dass die Emissionen bis 2035 um 20 bis 48 Prozent steigen. Und auch die zu erwartende globale Erwärmung wurde im Jahr 2015 noch mit einem Grad Celsius mehr als heute angegeben: 3,4 statt rund 2,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100. Dies ist ein immenser Unterschied, wenn es darum geht, möglichst viele Regionen unserer Erde bewohnbar zu halten sowie möglichst wenig Leid und Schäden durch Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und andere Klimawandelfolgen zu riskieren. Darum: Verhandeln wir weiter, auch wenn es mühsam ist. Die ausführliche Bilanz zu 10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen sowie Video-Interviews mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, die damals in Paris mit dabei waren, darunter UBA-Präsident Dirk Messner, finden Sie auf unserer Jubiläumsseite. UBA-Präsident für Bündnisse von Klimaschutz-Vorreitern Nach einem durchwachsenen Ergebnis der Weltklimakonferenz empfiehlt UBA-Präsident Dirk Messner Bündnisse ehrgeiziger Staaten. DPA-Meldung in der ZEIT. Expedition deutscher Wissenschaftler: Mit dem Segelboot in die Antarktis zu den Danger Islands Ein Team aus Forschenden und Seglern bricht auf zu den Danger Islands – einem unerforschten Ort voller Pinguine und Herausforderungen am Ende der Welt. Mit dabei: UBA-Fachmann Fritz Hertel. ZDFheute berichtet über die Expedition. Vergiftungsfall Türkei – Gefahr auch hier? Für den Tod einer Hamburger Familie in der Türkei ist mutmaßlich das Biozid Aluminiumphosphid verantwortlich. "Umwelt und Verbraucher" im Deutschlandfunk spricht mit UBA-Experte Christoph Stang, wo der Stoff auch in Deutschland eingesetzt wird und ob man sich deswegen Sorgen machen muss. Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt Während der Globale Süden die Folgen des Klimawandels besonders stark spürt, tragen vor allem die Industrieländer – der Globale Norden – die Verantwortung dafür. Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung deshalb unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt, erklärt UBA-Präsident Dirk Messner im Podcast "Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege."

EU27_2020 basemap for EEA internal use

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Nachhaltigkeitsbericht Augsburg Ö1.4 Wärmeinseleffekt

Der Indikator zeigt die innerstädtische Überwärmung oder Wärmeinseleffekt (UHI = urban heat island) in Augsburg. Der Stadtmarkt-Logger, der in die „Temperatur Stadtmitte“ eingeht, hatte 2024 sehr viele Messausfälle. Dementsprechend ist die „Temperatur Stadtmitte“ für 2024 vermutlich eher etwas unterschätzt (und dementsprechend auch die UHI-Intensität): Quelle: Stadtklimamessnetz Augsburg, betrieben von Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt und Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg) und die Bearbeiter (Auswertung durch Lehrstuhl für Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung - Universität Augsburg

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