<p>Dieser Datensatz enthält die Informationen der städtischen Wärmeinsel für die Stadt Münster in Nordrhein-Westfalen. Die Daten werden im Rahmen der Open-Data-Initiative der Stadt Münster zur Verfügung gestellt.</p> <p>Die städtische Wärmeinsel (englisch "Urban Heat Island", kurz UHI) ist ein typisches Merkmal des Stadtklimas. Sie wird durch die Lufttemperaturdifferenz zwischen der meist wärmeren Stadt und ihrem kühleren Umland charakterisiert.</p> <p>Weitere Informationen erhalten Sie auf der <a href="https://www.stadt-muenster.de/klima/klimaanpassung/tipps/hitze">Homepage "Klimaanpassung in Münster"</a> der Stabsstelle Klima.</p>
The Floods Directive (FD) was adopted in 2007 (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex:32007L0060). The purpose of the FD is to establish a framework for the assessment and management of flood risks, aiming at the reduction of the adverse consequences for human health, the environment, cultural heritage and economic activity associated with floods in the European Union. ‘Flood’ means the temporary covering by water of land not normally covered by water. This shall include floods from rivers, mountain torrents, Mediterranean ephemeral water courses, and floods from the sea in coastal areas, and may exclude floods from sewerage systems. This reference spatial dataset, reported under the Floods Directive, includes the areas of potential significant flood risk (APSFR), as they were lastly reported by the Member States to the European Commission, and the Units of Management (UoM).
Der Klimawandel bewirkt auch eine Erwärmung des Bodens, wodurch es zu einem verstärkten Abbau der organischen Substanz kommt. Dies könnte zu einem der stärksten Feedback-Mechanismen des Klimawandels werden, da durch diesen Prozess große Mengen CO2 emittiert würden. Ob tatsächlich Böden in sämtlichen Ökosysteme bei anhaltender Erwärmung zu Netto-CO2 Quellen werden, ist allerdings umstritten und sehr unsicher. Die am Umsatz der organischen Substanz beteiligten biogeochemischen Prozesse, und deren Änderung durch Erwärmung sind nicht im Detail verstanden. Dies liegt vor allem an den Schwierigkeiten der experimentellen Umsetzung von Bodenerwärmung. Besonders über lange Zeiträume, sowie in Unterböden, gibt es global kaum Beobachtungen zur Wirkung von Bodenerwärmung. Gerade ersteres erschwert die Abschätzung von neuen Gleichgewichtszuständen. Auch sogenannte Kipppunkte sind mit einer einzigen Erwärmungsstufe nicht zu ermitteln. Im Projekt AWESOME soll ein natürlicher (geothermaler) Erwärmungsgradient im kanadischen Yukon Territory genutzt werden, um wesentliche Erkenntnisse über die komplexen Wirkungen von Erwärmung auf die Interkation zwischen autotrophen und heterotrophen Organismen und der Mineralphase zu gewinnen. Erste Ergebnisse aus Voruntersuchungen zeigten, dass sich in dem geothermal erwärmten Boden unter subarktischem Laubwald Kohlenstoff um bis zu 22% reduziert war, während der Gesamtstickstoff im Boden unverändert blieb. Dabei kam es allerdings zu einer Stabilisierung des Stickstoffs in organischer Substanz an der Mineralphase. Vier Erwärmungsstufen mit einer Temperaturspanne von 8°C sind bereits etabliert und ein in-situ Mikrokosmenexperiment mit isotopisch markierter Streu wurde bereits im Sommer 2019 gestartet. Ein grundlegend verbessertes Verständnis dieser Beobachtungen und der Wirkung von jahrhundertelanger Erwärmung im Boden auf Umsetzungsprozesse der organischen Bodensubstanz soll durch dieses Projekt gewonnen werden. Sowohl Veränderungen der Vegetation und des Kohlenstoffeintrags, als auch der mikrobiellen Physologie, Gemeinschaft, deren Anpassung sowie der Qualität der organischen Bodensubstanz stehen im Fokus. Änderungen der Hydrologie (Bodenfeuchte) sowie der Mineralogie (Verwitterung) sollen als erklärende Variablen ebenfalls über den gesamten Erwärmungsgradienten abgebildet werden. Mit Hilfe mehrerer Kooperationspartner, modernsten Methoden der bodenkundlichen und mikrobiellen Forschung sowie einem idealen Versuchsstandort soll das Projekt AWESOME wichtige Fortschritte in einem zentralen Zukunftsthema liefern. Die Ergebnisse werden schließlich in Bezug zu einem weiteren geothermalen Erwärmungsexperiment auf Island gesetzt, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten.
Progress to targets for energy efficiency is a dataset under the National Energy and Climate Progress Reports (NECPRs), which is reported every second year (starting in 2023) by EU Member States. The dataset provides information regarding Member State's energy efficiency contributions and progress in achieving them. The EEA collects and quality checks this data. The dataset links to data from Eurostat regarding Primary Energy Consumption (PEC) and Final Energy Consumption (FEC) in the period of 2020-2030. This reporting obligation comes from the Governance Regulation 2018/1999, Implementing Regulation (EU) 2022/2299 (Annex IV).
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Willkommen zur neuen "UBA aktuell"-Ausgabe! Es war damals ein Meilenstein: das Pariser Klimaübereinkommen, welches im Jahr 2015 auf der 12. Weltklimakonferenz in Paris beschlossen wurde. Wo stehen wir heute – 10 Jahre später – bei der Umsetzung des Übereinkommens? Sind die Ziele überhaupt noch erreichbar und wenn ja, wie? Wir haben das Jubiläum zum Anlass genommen, Bilanz zu ziehen und mit Menschen zu sprechen, die damals in Paris mit dabei waren. Mehr dazu und auch zur kürzlich zu Ende gegangenen 30. Weltklimakonferenz in Brasilien in diesem Newsletter. Außerdem blicken wir zurück auf eine erfolgreiche Europäische Mobilitätswoche (EMW) 2025 und laden Kommunen und Landkreise ein, im kommenden Jahr mitzumachen. Unternehmen möchten wir bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen unterstützen und allen Interessierten unsere auf den neuesten Stand gebrachte App zur Luftqualität vorstellen. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen: Wo stehen wir? Jubel am 12. Dezember 2015 auf der Weltklimakonferenz in Paris Quelle: Hajü Staudt / UN Climate Change Im Dezember 2015 einigten sich alle Staaten der Erde auf der Weltklimakonferenz in Paris einstimmig auf ein Übereinkommen zum Klimaschutz – ein Meilenstein, der Geschichte schrieb. Dies ist nun 10 Jahre her. Grund genug, Bilanz zu ziehen, gerade nach einer erneuten Weltklimakonferenz, die im November 2025 in Brasilien mit einer Enttäuschung endete: Wieder konnte sich die Weltgemeinschaft nicht auf einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas einigen, obwohl dies eine Grundvoraussetzung ist, das Ziel des Übereinkommens von Paris zu erreichen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Gerade dieses zentrale Ziel scheint außer Reichweite zu geraten: Im Jahr 2024 stieg die globale Durchschnittstemperatur erstmals über diese Marke und droht mit den bisher durch die Staaten vorgelegten Klimaschutzplänen auf 2,3 bis 2,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 weiter zu steigen. Was bringen also die zähen und aufwändigen internationalen Verhandlungen? Nicht genug – aber sehr viel! Da Treibhausgase keine Staatsgrenzen kennen, sind internationale Verhandlungen für die Lösung des globalen Problems Klimawandel unerlässlich und haben durchaus schon beachtliche Fortschritte gebracht: Setzen alle Länder ihre aktuell vorgelegten nationalen Klimaschutzbeiträge um, werden die weltweiten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 um etwa 12 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 zurückgehen – zu wenig, doch vor Verabschiedung des Übereinkommens von Paris wurde noch erwartet, dass die Emissionen bis 2035 um 20 bis 48 Prozent steigen. Und auch die zu erwartende globale Erwärmung wurde im Jahr 2015 noch mit einem Grad Celsius mehr als heute angegeben: 3,4 statt rund 2,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100. Dies ist ein immenser Unterschied, wenn es darum geht, möglichst viele Regionen unserer Erde bewohnbar zu halten sowie möglichst wenig Leid und Schäden durch Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und andere Klimawandelfolgen zu riskieren. Darum: Verhandeln wir weiter, auch wenn es mühsam ist. Die ausführliche Bilanz zu 10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen sowie Video-Interviews mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, die damals in Paris mit dabei waren, darunter UBA-Präsident Dirk Messner, finden Sie auf unserer Jubiläumsseite. UBA-Präsident für Bündnisse von Klimaschutz-Vorreitern Nach einem durchwachsenen Ergebnis der Weltklimakonferenz empfiehlt UBA-Präsident Dirk Messner Bündnisse ehrgeiziger Staaten. DPA-Meldung in der ZEIT. Expedition deutscher Wissenschaftler: Mit dem Segelboot in die Antarktis zu den Danger Islands Ein Team aus Forschenden und Seglern bricht auf zu den Danger Islands – einem unerforschten Ort voller Pinguine und Herausforderungen am Ende der Welt. Mit dabei: UBA-Fachmann Fritz Hertel. ZDFheute berichtet über die Expedition. Vergiftungsfall Türkei – Gefahr auch hier? Für den Tod einer Hamburger Familie in der Türkei ist mutmaßlich das Biozid Aluminiumphosphid verantwortlich. "Umwelt und Verbraucher" im Deutschlandfunk spricht mit UBA-Experte Christoph Stang, wo der Stoff auch in Deutschland eingesetzt wird und ob man sich deswegen Sorgen machen muss. Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt Während der Globale Süden die Folgen des Klimawandels besonders stark spürt, tragen vor allem die Industrieländer – der Globale Norden – die Verantwortung dafür. Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung deshalb unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt, erklärt UBA-Präsident Dirk Messner im Podcast "Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege."
Progress to targets for greenhouse gas (GHG) emissions and removals is a dataset under the National Energy and Climate Progress Reports (NECPRs), which is reported every second year (starting in 2023) by EU Member States. The dataset provides information regarding Member State's GHG and removals targets and progress in achieving them. The EEA collects and quality checks this data. The dataset links to data from GHG inventories and projections (also collected by the EEA), as well as Annual Emission Allocations (AEAs). This reporting obligation comes from the Governance Regulation 2018/1999, Implementing Regulation (EU) 2022/2299 (Annex I).
Progress to targets for energy efficiency is a dataset under the National Energy and Climate Progress Reports (NECPRs), which is reported every second year (starting in 2023) by EU Member States. The dataset provides information regarding Member State's energy efficiency contributions and progress in achieving them. The EEA collects and quality checks this data. The dataset links to data from Eurostat regarding Primary Energy Consumption (PEC) and Final Energy Consumption (FEC) in the period of 2020-2030. This reporting obligation comes from the Governance Regulation 2018/1999, Implementing Regulation (EU) 2022/2299 (Annex IV).
Die Anzahl der verfügbaren Wolkenkondensationskerne (CCN) beeinflusst maßgeblich die mikrophysikalischen Wolkeneigenschaften, wie z.B. die Wolkentropfenanzahlkonzentration (CDNC) und deren Größenverteilung. CDNC und die Tropfengröße steuern sowohl die Strahlungseigenschaften als auch die Lebensdauer von Wolken. Dies wirkt sich komplex auf die Energiebilanz der Erde aus. Aktuelle Klimamodelle basieren häufig auf Annahmen über CCN Anzahlkonzentrationen und andere CCN bezogene Eigenschaften (z.B. Hygroskopizität), da für viele Regionen auf der Erde repräsentative Daten fehlen. Wenn vorhanden, handelt es sich bei diesen CCN Daten um bodengebundene Messungen, welche somit nicht - mit Ausnahme von Bergstationen - in der für Wolkenbildungsprozesse relevanten Höhe durchgeführt wurden. Für die Karibikregion wurde gezeigt, dass die bodengebundenen CCN Messungen für die gesamte marine Grenzschicht repräsentativ zu sein scheinen also auch für die Wolkenbildungsregionen. Im hier vorgeschlagenen Projekt wollen wir überprüfen, ob bodengebundene CCN Messungen auch in anderen Erdregionen repräsentativ sind für die CCN Anzahl in der Wolkenbildungsregion, und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Dies würde die Anwendung von CCN Daten in Modellen stark vereinfachen. Dazu wird die Gültigkeit der Beobachtungen in der Karibik, in zwei gegensätzlichen Umgebungen getestet werden, einmal in einer marinen und einmal in einer kontinentalen Umgebung. Die Messkampagne zu marinen CCN soll auf den Azoren (Portugal) durchgeführt werden. Wir werden kontinuierlich verfügbare CCN Daten von der Azoren Eastern Nordatlantik (ENA) Station auf der Insel La Graciosa (auf Meereshöhe) mit Daten von der Bergstation Pico (Pico Island, 2225 m ü.d.M.) kombinieren. Ergänzend werden CCN und CDNC Messungen auf der Helikopter-Messplattform (ACTOS) durchgeführt, um die vertikale Lücke zwischen den Meeresspiegel- und Bergmessungen zu schließen. Die kontinentalen bodengebundenen CCN Messungen werden kontinuierlich an der ACTRIS Station Melpitz durchgeführt. Die vertikale CCN und CDNC Verteilung wird in Melpitz mit Hilfe eines Ballons in mehreren einwöchigen Kampagnen einmal pro Jahreszeit gemessen werden. Darüber hinaus werden wir mit Hilfe der Aerosol-Wolken-Wechselwirkungsmetrik (ACI) die in der Wolke in-situ gemessen CCN Eigenschaften (das heißt Anzahl und Hygroskopizität) mit den CDNC quantitativ verbinden. Es wird außerdem eine Sensitivitätsstudie mit einem Cloud-Parcel Model durchgeführt, welches durch die realen Messungen in der Atmosphäre angetrieben werden wird. Dies wird einen Einblick in das Übersättigungsregime von frisch gebildeten Wolken gewähren.Die CCN Daten selbst, die Erkenntnisse zu CCN Eigenschaften und ihrer vertikalen Verteilung sowie die quantitative Verbindung zwischen CCN und CDNC werden im Hinblick auf das Verständnis und die Modellierung der Wolkentropfenaktivierung sowie der mikrophysikalischen Wolkeneigenschaften von außerordentlichem Wert sein.
Gletscher sind bedeutende Speicher organischen Kohlenstoffs (OC) und tragen zum Kohlenstofffluss vom Festland zum Meer bei. Aufgrund des Klimawandels wird eine Intensivierung dieser Flüsse erwartet. Der Export von OC aus Gletschern wurde weltweit in verschiedenen Regionen quantifiziert, trotzdem liegen keine vergleichbaren Daten für Island vor, obwohl sich dort die größte europäische außerpolare Eiskappe befindet. Um die globalen Prognosen der glazialen Kohlenstofffreisetzung zu verbessern, ist es das Ziel dieses Pilotprojektes, den Export von gelöstem und partikulärem organischen Kohlenstoff (DOC, POC) aus Islands Gletschern erstmalig zu quantifizieren und neue Kooperationen mit isländischen Wissenschaftler/innen für gemeinsame zukünftige Forschungsprojekte aufzubauen. Hierzu werden 4 Feldkampagnen zu unterschiedlichen Jahreszeiten sowie Treffen mit isländischen Kollegen/innen durchgeführt. In jeder Feldkampagne werden von 23 Gletschern der Eiskappen Vatnajökull, Langjökull, Hofsjökull, Myrdalsjökull und Snaeellsjökull Eisproben entnommen, um die biogeochemische Diversität des glazialen OC zu charakterisieren sowie dessen Export in Verbindung mit Massenbilanzen zu quantifizieren. In Gletscherbächen werden Wasserproben entnommen, um den Austrag von OC direkt am Gletschertor zu bestimmen sowie die Kohlenstoffflüsse entlang von 6 Gletscherbächen mit unterschiedlicher Länge (2 km bis 130 km) beginnend am Gletschertor bis zur Mündung zu untersuchen. Wie sich der Gletscherrückgang langfristig auf ein Gletscherbachökosystem auswirkt, wird durch die taxonomische Bestimmung von Makroinvertebraten im Vergleich zur Bestimmung von Prof. Gíslason aus dem Jahre 1997 beurteilt. Gleichzeitig werden in diesem Gletscherbach Wasserproben zum eDNA-Barcoding entnommen, um eine rasche und gering invasive Methode zur laufenden Beobachtung des zukünftigen Einflusses der Gletscherrückgang zu entwickeln. Vor Ort werden Wassertemperatur, elektr. Leitfähigkeit, pH-Wert, gelöster Sauerstoff, Trübung und Chlorophyll alpha gemessen. Innovative Labormethoden (HPLC, DNA-Barcoding, Picarro, GC, TOC) werden zur Analyse des OC im Eis und Wasser (DOC, DIC, POC, Fluoreszenz, Absorption), der Nährstoffe (P-PO4, N-NO3, N-NO2, N-NH4), stabiler Isotope (18O, 2H), Chlorophyll alpha, CO2 und aquatischen Organismen eingesetzt. Die Anwendung statistischer Methoden (Faktorenanalyse, Hauptkomponentenanalyse) basierend auf Anregungs- und Emissionsmatrizen erlauben die Quellen des OC im Gletschereis sowie -schmelzwasser zu bestimmen und die räumliche Vielfalt des OC zu erklären. Das gewonnene Wissen wird zur Verbesserung globaler Prognosen glazialer Kohlenstofffreisetzung beitragen sowie einen intensiven Einblick in das glaziale Ökosystem geben. Für die antragstellenden Nachwuchswissenschaftler/innen entstehen vielversprechende Kooperationen mit isländischen Wissenschaftlern/innen, fokussierend auf die zeitlichen sowie räuml. Aspekte der glazialen Kohlenstoffflüsse sowie das Ökosystem Gletscher
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 548 |
| Europa | 219 |
| Global | 2 |
| Kommune | 4 |
| Land | 187 |
| Schutzgebiete | 60 |
| Wissenschaft | 32 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 9 |
| Ereignis | 29 |
| Förderprogramm | 270 |
| Taxon | 15 |
| Text | 119 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 402 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 181 |
| offen | 428 |
| unbekannt | 236 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 508 |
| Englisch | 405 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 78 |
| Bild | 57 |
| Datei | 85 |
| Dokument | 127 |
| Keine | 371 |
| Unbekannt | 3 |
| Webdienst | 67 |
| Webseite | 389 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 505 |
| Lebewesen und Lebensräume | 550 |
| Luft | 348 |
| Mensch und Umwelt | 839 |
| Wasser | 581 |
| Weitere | 845 |