The Urban Waste Water Treatment Directive concerns the collection, treatment and discharge of urban waste water and the treatment and discharge of waste water from certain industrial sectors. The objective of the Directive is to protect the environment from the adverse effects of the above mentioned waste water discharges. This series contains time series of spatial and tabular data covering Agglomerations, Discharge Points, and Treatment Plants.
Additional reporting obligations in the area of energy efficiency is a dataset under the National Energy and Climate Progress Reports (NECPRs), which is reported every second year (starting in 2023). The dataset provides additional information on energy efficiency and the role of buildings (public and nearly-zero energy buildings). The EEA collects and quality checks this data. This reporting obligation comes from the Governance Regulation 2018/1999, Implementing Regulation 2022/2299 (Annex XVII).
The Floods Directive (FD), implemented in November 2007 addresses the rising threat of catastrophic and frequent floods in Europe due to socioeconomic development and climate change. Its purpose is to establish a framework for assessing and managing flood risks within the European Union, with the goal of reducing adverse impacts on human health, the environment, cultural heritage, and economic activity.
In marinen Lebensräumen können Seevögel als wertvolle Indikatoren für Nahrungsressourcen und die Produktivität des marinen Ökosystems dienen. Studien zeigen deutliche Veränderungen in marinen Ökosystemen, und eine Art, die auf solche Veränderungen empfindlich reagiert, ist der Südliche Felsenpinguin Eudyptes chrysocome (IUCN-Kategorie gefährdet). Analysen neuerer und historischer Daten deuten darauf hin, dass Felsenschreibepinguine in einem sich erwärmenden Ozean schlechter überleben und sich vermehren und dass der Klimawandel sie in mehreren Phasen der Brut- und Nicht-Brutsaison beeinflussen kann. Mehr als ein Drittel der Gesamtpopulation dieser Art brütet auf den Falklandinseln, wo die Populationen besonders stark zurückgehen, und unsere früheren Studien (2006-2011) hier haben auf reduzierte Überlebenswahrscheinlichkeiten unter zunehmend warmen Meerestemperaturen und leichtere Eier unter wärmeren Umweltbedingungen hingewiesen. Die zugrunde liegenden Ursachen für diese Veränderungen sind jedoch noch wenig bekannt. Das vorliegende Projekt knüpft an frühere Studien an, aber wir werden neu verfügbare Technologien anwenden, nämlich viel kleinere GPS-Beschleunigungs-Datenlogger, um die noch unbekannten Phasen der Brutzeit und die für die Futtersuche verwendete Energie zu untersuchen, und Analysemethoden aus dem Machine Learning („künstliche Intelligenz“) und der Energielandschaften-Modellierung. Komponentenspezifische stabile Isotopenanalysen und Metabarcodierung von Kotproben werden zudem eingesetzt, um die Ernährung während der verschiedenen Phasen des Brutzyklus zu untersuchen. Wir werden auch Zeitrafferkameras einsetzen und über "Penguin watch" - ein Toolkit zur Extraktion großflächiger Daten aus Kamerabildern und zur Einbeziehung der Öffentlichkeit - bürgernahe Wissenschaft betreiben. Insgesamt wollen wir verstehen, warum Südliche Felsenpinguine eine besonders empfindliche Art bei sich erwärmenden Meeresbedingungen sind.
Die Ausrottung invasiver Säugetiere ist ein Managementansatz, mit dem die negativen Auswirkungen invasiver Säugetierarten auf Inselökosysteme reduziert werden sollen. Die Veränderungen im Ökosystem und der Einsatz von Antikoagulanzien aus der Luft, die bei der Ausrottung eingesetzt werden, können jedoch unerwartete Auswirkungen haben, wie z. B. kaskadenartige Auswirkungen auf das Ökosystem und die Persistenz von Antikoagulanzien auf allen trophischen Ebenen, die noch nicht genau bekannt sind. Eine für 2023 geplante Ausrottungskampagne auf der Insel Floreana auf den Galapagos-Inseln und die Wiederansiedlung von 13 einheimischen Arten auf dieser Insel bieten die Gelegenheit, die Auswirkungen der Ausrottung von Arten und der Anwendung des Antikoagulans Brodifacoum auf das Ökosystem der Insel zu untersuchen. Mit Hilfe eines BACI-Design-Ansatzes sollen die möglichen negativen Auswirkungen einer subletalen Exposition dieses Giftstoffs auf eine bisher wenig untersuchte Gruppe, die Reptilien, untersucht werden. Lavaeidechsen sind in den Nahrungsnetzen der Galapagos-Inseln gut vernetzt und erfüllen mit der Verbreitung von Samen eine wichtige Funktion für das Ökosystem. Daher werden sie als Indikatorart verwendet, um die möglichen Auswirkungen auf die Reptilienpopulationen und die Auswirkungen auf das Ökosystem nach einer Ausrottung mit Brodifacoum zu untersuchen. Diese Forschung wird Erkenntnisse über die Auswirkungen dieses Giftstoffs auf Reptilienpopulationen und ihre jeweiligen Nahrungsnetze liefern. Die Forschungsarbeiten werden auch wertvolle Daten für die erfolgreiche Wiederansiedlung einiger einheimischer Arten nach der Ausrottung auf der Insel Floreana sowie für Ausrottungspläne und Wiederansiedlungen auf dem gesamten Archipel und weltweit liefern. Dies wird es uns ermöglichen, die Techniken zum Schutz der Inseln und unser Verständnis der Folgen von Ausrottungen für das Verständnis von Inselökosystemen zu verfeinern.
Additional reporting in the area of renewable energy is a dataset under the National Energy and Climate Progress Reports (NECPRs), which is reported every second year (starting in 2023) by EU Member States. The dataset provides information regarding Member States functioning system for guarantees of origin (GO), renewable energy surplus/deficits, biomass use and impacts, and renewable energy usage in buildings. The EEA collects and quality checks this data. The dataset links to data from Eurostat. This reporting obligation comes from the Governance Regulation 2018/1999, Implementing Regulation (EU) 2022/2299 (Annex XVI).
Die Halacaridae (Meeresmilben) gehören, mit ihrer Körpergröße von 200-500 mym, zum Meiobenthos. Unter den Milben sind sie die einzigen, die vollständig an ein Leben im Meer angepasst sind; sie besiedeln den Bereich von der oberen Gezeitenlinie bis in die Tiefseegräben. Zur Zeit sind etwa 900 Arten bekannt. Im Vergleich zu den Küsten im Osten und Westen des Nordatlantiks zeichnen sich die Australiens durch eine äußerst artenreiche Halacaridenfauna aus: jede geographische Region entlang der Küste scheint in erster Linie eigene Arten zu beherbergen. Die geplanten Probennahmen bei Dampier an der tropischen Nordwestküste Australiens sollen Daten liefern für einen Vergleich mit den bereits bearbeiteten Faunen von Rottnest Island (Südwestaustralien) und dem Great Barrier Reef (Ostaustralien).
Das Wachstum der Weltbevölkerung und die Energiewende verursachen sowohl einen drastischen Anstieg im Rohstoffeinsatz als auch den Einsatz von neuen Rohstoffen, die bisher nicht oder nur im geringen Umfang gewonnen wurden. Auch die Optimierung der Kreislaufwirtschaft kann die Nutzung von Primärrohstoffen nicht vollständig ersetzen. Eine mögliche neue Rohstoffquelle stellen magmatisch-hydrothermale Lagerstätten, die in flachmarinen Inselbögen gebildet und häufig als hybride epithermale-vulkanogene Massivsulfidlagerstätten klassifiziert werden, dar. Solche Lagerstätten sind an Edelmetallen (Ag, Au), Buntmetallen (Cu, Pb and Zn) und Technologiemetallen (As, Bi, Ga, Ge, Hg, Sb, Se, Te und Tl) angereichert. Obwohl diese Lagerstätten eine mögliche Alternative darstellen, ist ihre Genese nicht gut verstanden.Die ungelöste Frage ist, woher die Elemente, die in der Lagerstätte angereichert sind, kommen. Entgasen vulkanischer Schmelze und magmatische Differentiation sind effektive Mechanismen für die Mobilisierung von Metallen in Inselbögen. Eine alternative Quelle könnte aber auch die von Meerwasser durchströmte Kruste sein. Wir wollen ein aktives Hydrothermalsystem studieren, um diese alternativen Metallquellen zu untersuchen und den Pfad der hydrothermalen Fluid aufzudecken. Der flachmarine Kolumbo Vulkan liegt im < 5 Millionen Jahre alten Inselbogen der Ägäis in Griechenland. Dieser Vulkan hat ein aktives Hydrothermalsystem, das eine polymetallische Anreicherung von As, Ag, Au, Hg, Sb und Tl in Massivsulfiden bildet. Dieses System ist eines der wenigen, das eine hybride epithermale-vulkanogene Massivsulfidmineralisation an einem Kontinentalrand bildet.Grundgebirge als mögliche Metallquelle ist in den Ägäischen Inseln aufgeschlossen und kann direkt untersucht werden. Die Ägäis stellt also ein perfektes natürliches Labor dar, das sowohl erlaubt, die Nebengesteine zu untersuchen, als auch direkt das hydrothermale System bzw. die rezente Mineralisation am Meeresboden. Dies ermöglicht eine Studie des gesamten Hydrothermalsystems von der Quelle der Metalle und Fluide bis zur Mineralisation. Mineralisierte Schlote, vulkanische Gesteine und Grundgebirge werden intensiv mit modernen Methoden und in situ Analyse untersucht und die Ergebnisse mit Daten aus der numerischen Modellierung verglichen. Dieses Projekt schafft einen neuen wissenschaftlichen Maßstab, da es einen holistischen Ansatz verfolgt, ein aktives Hydrothermalsystem am Kontinentalrand zu beschreiben. Die Problemstellung passt zu den Fragestellungen, die im SPP „DOME“ aufgeworfen werden und wird einzigartige Daten zu diesem Hydrothermalsystem liefern. Der einzigartige Datensatz wird nicht nur zu einem besseren Verständnis des Kolumbosystems führen sondern auch auf andere und fossile Systeme übertragbar sein.
The Floods Directive (FD) was adopted in 2007 (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex:32007L0060). The purpose of the FD is to establish a framework for the assessment and management of flood risks, aiming at the reduction of the adverse consequences for human health, the environment, cultural heritage and economic activity associated with floods in the European Union. ‘Flood’ means the temporary covering by water of land not normally covered by water. This shall include floods from rivers, mountain torrents, Mediterranean ephemeral water courses, and floods from the sea in coastal areas, and may exclude floods from sewerage systems. This reference spatial dataset, reported under the Floods Directive, includes the areas of potential significant flood risk (APSFR), as they were lastly reported by the Member States to the European Commission, and the Units of Management (UoM).
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