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Fließgewässernetz 1:25.000 Gewässerachsen - 2023 Kennzahlstufe 1 bis 6

Fließgewässerachsen der Gewässerkennzahlstufe 1 bis 6 auf Datengrundlage des ATKIS-Basis-DLM (Stand 2023). Die Gewässerkennzahl nach LAWA-Richtlinie bildet die hierarchische Abfolge der Vorfluterverhältnisse ab (Bsp. Donau: Kennzahl 1, Stufe 1, Isar: Kennzahl 16, Stufe 2, Loisach: Kennzahl 162, Stufe 3). Erfassung einzelner Achsabschnitte mit unterschiedlichen Attributen.

Fließgewässernetz 1:25.000 Gewässerachsen - 2023 Kennzahlstufe 1 bis 6

Fließgewässerachsen der Gewässerkennzahlstufe 1 bis 6 auf Datengrundlage des ATKIS-Basis-DLM (Stand 2023). Die Gewässerkennzahl nach LAWA-Richtlinie bildet die hierarchische Abfolge der Vorfluterverhältnisse ab (Bsp. Donau: Kennzahl 1, Stufe 1, Isar: Kennzahl 16, Stufe 2, Loisach: Kennzahl 162, Stufe 3). Erfassung einzelner Achsabschnitte mit unterschiedlichen Attributen.

5G

5G Seit 2020 wird die 5. Mobilfunkgeneration (5G) eingeführt. Viele Erkenntnisse zu früheren Mobilfunkgenerationen sind auf 5G übertragbar: Innerhalb der gültigen Grenzwerte gibt es keine bestätigten Belege für eine schädigende Wirkung. In Zukunft wird 5G auch noch höhere Frequenzen nutzen können, etwa 26 Gigahertz ( GHz ), 40 GHz oder sogar bis zu 86 GHz . Seit 2020 wird die nächste Mobilfunkgeneration 5G eingeführt. Es gibt jedoch auch Bedenken. Dazu gehört insbesondere die Frage, ob der 5G-Ausbau auch ein gesundheitliches Risiko nach sich zieht. Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) geht nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand nicht von negativen gesundheitlichen Auswirkungen aus, sieht aber auch noch offene Fragen. Neben den Grundlagen zur 5. Mobilfunkgeneration in diesem Artikel, finden Sie eine ausführliche Bewertung dieser Technologie aus Strahlenschutzsicht in unserer Schriftenreihe StrahlenschutzStandpunkt . Grundsätzlich zu berücksichtigen sind zwei Aspekte: die technischen Voraussetzungen, wie zum Beispiel Mobilfunksendeanlagen und Endgeräte, und die steigenden Datenübertragungsmengen. Viele technische Aspekte von 5G sind mit denen bisheriger Mobilfunkstandards vergleichbar: So wird 5G zunächst in Frequenzbereichen eingesetzt, in denen bereits heute Mobilfunk betrieben wird (2- GHz Band), die für vergleichbare Nutzungen vergeben sind (3,6- GHz -Band) oder die solchen Frequenzbändern benachbart sind (700- MHz -Band). Viele Erkenntnisse zu früheren Mobilfunkgenerationen auf 5G übertragbar Erkenntnisse aus Studien, in denen mögliche Gesundheitswirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks untersucht wurden, können daher zu einem großen Teil auf 5G übertragen werden. So war beispielsweise das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm ( DMF ) so angelegt, dass dessen Erkenntnisse auch Aussagekraft für zukünftige technische Entwicklungen haben sollten. Der Frequenzbereich wurde bewusst breit gefasst und ging in einigen Studien über die aktuell für den Mobilfunk genutzten Bereiche hinaus. Innerhalb der gültigen Grenzwerte für Mobilfunksendeanlagen und bei Einhaltung der im Rahmen der Produktsicherheit an Mobiltelefone gestellten Anforderungen gibt es demnach keine bestätigten Belege für eine schädigende Wirkung des Mobilfunks. Mobilfunkzellen In Zukunft wird 5G auch noch höhere Frequenzen nutzen, etwa 26 Gigahertz ( GHz ), 40 GHz oder sogar bis zu 86 GHz . Zwar ist davon auszugehen, dass auch in diesen Bereichen unterhalb der bestehenden Grenzwerte keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten sind. Da für diesen Bereich bislang jedoch nur wenige Untersuchungsergebnisse vorliegen, sieht das BfS hier aber noch Forschungsbedarf. Diese hohen Frequenzen dringen nur sehr wenig in den Körper ein, sie wirken hauptsächlich auf die Haut und nicht auf innere Organe. Mögliche Auswirkungen betreffen also Haut und Augen, direkte Wirkungen auf innere Organe sind nicht zu erwarten. Offene wissenschaftliche Fragen – BfS rät daher zur Vorsorge Offene Fragen ergeben sich auch aus der Tatsache, dass mit den steigenden Datenübertragungsmengen mehr Sendeanlagen benötigt werden. Dabei handelt es sich nicht um ein 5G-spezifisches Problem – auch heute schon kommen an Plätzen mit hoher Nutzerdichte sogenannte Kleinzellen zum Einsatz. Mit der Einführung von 5G im Millimeterwellenbereich wird dies aber weiter zunehmen. Diese sogenannten Kleinzellen werden zwar eine geringere Sendeleistung haben, gleichzeitig aber näher an Orten betrieben werden, an denen sich Menschen aufhalten. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Streubreite möglicher Expositionen zunehmen wird. Das BfS verfolgt die weiteren Planungen zum Ausbau von 5G, vergibt Forschungsvorhaben zu Exposition und möglichen Wirkungen neuer Frequenzbereiche und wird auch diese Technologie aus Sicht des Strahlenschutzes bewerten und bei Handlungsbedarf geeignete Maßnahmen einleiten. Unabhängig von 5G bestehen weiterhin wissenschaftliche Unsicherheiten hinsichtlich möglicher Langzeitwirkungen intensiver Handynutzung insgesamt. Für eine abschließende Beurteilung ist die Technologie allerdings noch zu jung, da sich beispielsweise Krebserkrankungen über Zeiträume von 20 – 30 Jahren entwickeln. Auch bei Wirkungen auf Kinder sind noch nicht alle Fragen abschließend beantwortet. Verbraucher sollten daher bei der Auswahl eines Mobilfunkgeräts auf den SAR -Wert achten: Je geringer der Wert, desto strahlungsärmer ist das Gerät. Zwar haben sich die SAR -Werte der erhältlichen Handymodelle im Lauf der Zeit verringert, dennoch gilt weiterhin: Auf ausreichenden Abstand des Smartphones zum Körper achten und beim Telefonieren Freisprecheinrichtungen und Headsets nutzen. Die SAR -Werte verschiedener Geräte finden sich auf der BfS-Internetseite . Stand: 24.03.2026

Hydraulische Untersuchungen Donau, km 2321-2249, 2024

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen auf der Donau durchzuführen. Es sollten Wasserspiegelfixierungen auf der Donau und der unteren Isar bei einem Wasserstand über Mittelwasser (MQ) durchgeführt werden. Begleitend sollten die Strömungsgeschwindigkeiten und der Durchfluss an festgelegten Profilen aufgenommen werden. - Messungen am 30.-31.05.2023 bei guten Wetterbedingungen durchgeführt. Die Wasserstände waren ca. 1 m über Mittelwasser (MQ) - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Verhinderung der weiteren Eintiefung der Isar bei Dingolfing

Kläranlage Dingolfing, Neuerteilung gehobene Erlaubnis

Die Stadt Dingolfing beantragt die Neuerteilung einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis für das Einleiten von Abwasser in die Isar. Die bestehende Erlaubnis endet am 31.12.2025. Die Kläranlage Dingolfing wurde im Jahr 2005 in Betrieb genommen. Die aktu¬elle Ausbaugröße der Kläranlage beträgt 70.000 EW. Auf der Kläranlage Dingolfing wird das Abwasser der Stadt Dingolfing und der industriellen Indirekteinleiter BMW und Develey gereinigt. Die aktuelle Belastung der Kläranlage wurde auf Grundlage der Betriebstagebücher der Jahre 2021 bis 07/2024 detailliert ermittelt. Derzeit beträgt die mittlere Belastung aller Tage 58.200 EW bzw. 49.400 EW. Der 85%-Perzentil-Wert an Trockenwettertagen liegt bei 71.800 EW bzw. bei 61.800 EW. Das Kläranlagengelände liegt auf öffentlichem Grund, Gemarkung Dingolfing, auf einer mittleren Geländehöhe von 354,00 m ü. NN. Das gereinigte Abwasser fließt über einen Ableitungskanal bei Fluss-km 44,0 in die Isar (Grundstück Fl. Nr. 2260). Das Mischwasser aus dem Entlastungsbauwerk wird über einen Stauraumkanal in den linken Seitengraben der Isar (Fl.-Nr. 534/6, Gem. Gottfrieding) geleitet. Die Abwasseranlage besteht im Wesentlichen aus einem Kanalnetz im Misch¬system und Trennsystem mit Mischwasserentlastungsanlagen und einer me¬chanisch-biologischen Kläranlage mit weitergehender Reinigung (Belebungsan¬lage mit Kaskadendenitrifikation und getrennter Schlammbehandlung als Mesophile Faulung). Die Kläranlage ist ausgelegt auf eine BSB5-Fracht (roh) von 4.200 kg/d (ent¬sprechend 70.000 EW). Dies entspricht der Größenklasse 4 nach Anhang 1 zur Abwasserverordnung. Für dieses Vorhaben ist gemäß Ziffer 13.1.2 der Anlage 1 zum UVPG, § 7 Abs. 1 UVPG eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalles durchzuführen. Diese hat ergeben, dass das Vorhaben keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen haben kann, die nach § 25 Abs. 2 UVPG bei der Zulassungsentscheidung zu berücksichtigen wären.

REFOPLAN 2022 - Ressortforschungsplan 2022, Bayerns Seltenste: Arten der Trockenlebensräume - BSAT/ LBV

Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2024

Der Ausstieg aus der gewerblichen Stromerzeugung durch Kernenergie in Deutschland ist abgeschlossen. Am 15.04.2023 gingen die letzten drei Kernkraftwerke (siehe Kapitel 2) Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 außer Betrieb. Ihre Berechtigung zum Leistungsbetrieb ist damit erloschen. Für alle abgeschalteten Anlagen wurden atomrechtliche Stilllegungsgenehmigungen erteilt und in Anspruch genommen. Die Kernkraftwerke werden suk- zessive rückgebaut. Ziel ist die Entlassung der Anlagen aus der atomrechtlichen Überwachung. Neben den Kernkraftwerken werden in Deutschland weitere kerntechnische Anlagen betrieben. Dazu zählen die Forschungsreaktoren (siehe Kapitel 3). Sie werden in Forschungszentren und Universitäten u. a. für wissenschaftli- che Experimente genutzt. Im Berichtsjahr 2024 befanden sich sechs Forschungsreaktoren in Betrieb. Weitere in Betrieb befindliche kerntechnische Anlagen sind die Urananreicherungsanlage Gronau sowie die Brenn- elementfabrik Lingen. Diese Anlagen werden den nuklearen Versorgungsanlagen (siehe Kapitel 4) zugeordnet. Darüber hinaus werden in Deutschland Zwischenlager an den Kernkraftwerksstandorten betrieben. Bis zur Fertig- stellung eines aufnahmebereiten Endlagers werden dort hochradioaktive Stoffe sicher aufbewahrt. Weitere Zwi- schenlager dienen zur Aufbewahrung von schwach radioaktiven Abfällen und Reststoffen. Zwischen- und Endlager werden den Einrichtungen der nuklearen Entsorgung zugeordnet (siehe Kapitel 5).

Fließgewässermessstelle Landshut Flutmulde, Isar

Die Messstelle Landshut Flutmulde (Messstellen-Nr: 16007106) befindet sich im Gewässer Isar in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, des Wasserstands.

Schnurlose Festnetztelefone

Schnurlose Festnetztelefone Schnurlose Festnetztelefone nutzen elektromagnetische Felder, um Gespräche zwischen einer Basisstation und einem tragbaren Telefon (Mobilteil) zu übertragen. In Deutschland dürfen nur noch schnurlose Festnetztelefone nach dem DECT-Standard verwendet werden. DECT steht für ein digitales System für schnurlose Telefone ( Digital Enhanced Cordless Telecommunications ). DECT -Basisstationen können auch in Routern oder Kabelmodems integriert sein. Nach dem aktuellen Wissensstand gehen keine gesundheitsrelevanten Wirkungen von Schnurlostelefonen mit DECT -Technik aus. Schnurloses DECT-Festnetz-Telefon Was ist der DECT -Standard? Hauptsächlich ist DECT ein Funkstandard für schnurlose Telefone. Mit DECT lassen sich drahtlose Telefonanlagen aufbauen. Sie arbeiten mit Funkzellen, ähnlich wie beim Mobilfunk, nur die Reichweite ist geringer. DECT Basisstation DECT -Telefone übertragen Sprache und Daten per Funk. Sie nutzen hochfrequente elektromagnetische Wellen. Der Frequenzbereich liegt zwischen 1.880 und 1.900 Megahertz ( MHz ). Damit Mobilteile zuverlässig arbeiten, sendet die Basisstation regelmäßig ein Kontrollsignal. Viele moderne Geräte schalten dieses Signal im Ruhezustand ab. Wie beim Mobilfunk der 2.Generation­ (2G) nutzt DECT ein Zeitschlitzverfahren . Mehrere Personen können gleichzeitig über eine Basisstation telefonieren. Ein Zeitrahmen von zehn Millisekunden teilt sich in 24 kurze Zeitschlitze. Jedes Mobilteil sendet pro Gespräch nur in einem dieser Zeitschlitze. DECT -Basisstationen sind bereits in vielen modernen Routern integriert. Seit einigen Jahren nutzen auch Sensoren und Smart-Home-Geräte – wie u. a. Fenster- bzw. Türkontakte – die DECT -Verbindung. Sendeleistung und SAR -Wert Basisstation und Mobilteil senden maximal mit 250 Milliwatt ( mW ). Das begrenzt die Reichweite im Freien auf etwa 300 Meter. Durch das Zeitschlitzverfahren liegt die mittlere Sendeleistung während eines Gesprächs bei höchstens 10 mW . Nutzen mehrere Mobilteile dieselbe Basisstation, steigt deren mittlere Leistung entsprechend. Der SAR -Wert zeigt, wie viel Energie der Körper aufnimmt. Bei herkömmlichen DECT -Mobilteilen liegt er unter 0,1 Watt pro Kilogramm ( W / kg ). Um gesundheitsrelevante Wirkungen der hochfrequenten Felder auszuschließen, soll die Spezifische Absorptionsrate ( SAR ) eines Handys nicht mehr als 2 Watt pro Kilogramm betragen. Dieser Höchstwert wird für DECT -Mobiltelefone deutlich unterschritten. Leistungsregelung bei DECT -Telefonen Der DECT -Standard schreibt keine automatische Regelung der Sendeleistung vor. Ob ein Gerät sie nutzt, hängt vom Hersteller ab. Viele aktuelle Telefone unterstützen DECT ECO. Dabei sinkt die Sendeleistung während eines Gesprächs. Im Ruhezustand reduziert oder deaktiviert die Basisstation ihr Kontrollsignal, wenn niemand telefoniert. Zusätzlich gibt es DECT -ULE (Ultra Low Energy). Diese Variante ist für sehr stromsparende Anwendungen gedacht, etwa Sensoren oder Smart-Home-Geräte. Dadurch ergibt sich eine noch geringere mittlere Sendeleistung als bei klassischen DECT -Telefonen. Bei einigen Geräten lässt sich die maximale Sendeleistung dauerhaft begrenzen. Alternativ kann man die Reichweite gezielt reduzieren. Mögliche Vorsorgemaßnahmen Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand stellen die elektromagnetischen Felder von DECT -Telefonen kein Gesundheitsrisiko dar. Wenn Sie es komplett vermeiden wollen, dass die Felder von Schnurlostelefonen den Körper erreichen (fachlich Exposition genannt), können Sie ein Telefon mit Kabel verwenden. Bei Verwendung schnurloser Geräte kann die Exposition durch einfache Maßnahmen minimiert werden: Auswahl von Geräten, - die im Ruhezustand kein Kontrollsignal abstrahlen, - deren maximale Reichweite auf das notwendige Maß begrenzt werden kann, - die die aktuelle Strahlungsleistung automatisch an den Bedarf anpassen, Nutzung einer Freisprecheinrichtung oder Telefonate kurz halten Aufstellung der Basisstationen im Einklang mit den Herstellerhinweisen an einem funktechnisch günstigen Ort, an dem sich Personen nicht ständig aufhalten, zum Beispiel in einem Flur Blauer Engel für digitale Schnurlostelefone Hersteller können digitale Schnurlostelefone mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" kennzeichnen. Dafür müssen die Geräte feste Kriterien erfüllen. Wichtig sind ein geringer Energieverbrauch und eine niedrige SAR . Der SAR -Wert muss unter 0,1 W/ kg liegen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Blauen Engels. Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 02.06.2026

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