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Danpower Energie Service GmbH – Modernisierung der Biogasanlage Späningen – Anpassung der Einsatzstoffe, Installation bzw. Tausch der Gasspeicher, Installation von Rührwerken im Substratlager, Installation einer zusätzlichen Biogas-Konditionierung, Errichtung und Betrieb eines Wärmepufferspeichers

Die Danpower Energie Service GmbH betreibt auf dem o. g. Grundstück der Gemarkung Späningen eine Biogasanlage (BGA), welche 2006 in Betrieb gegangen ist. Den Zeitpunkt der Inbetriebnahme entsprechend, endet die Vergütungslaufzeit im Sinne des EEG im Jahr 2026. Zweck der Anlage ist die Vergärung von pflanzlichen Rohstoffen zur Gewinnung von Biogas und die anschließende energetische Verwertung. In der Anlage wird das erzeugte Biogas aktuell im installierten BHKW-Modul verwertet und verstromt und schließlich in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die bei der Verbrennung anfallende Wärme, wird genutzt, um ein Nahwärmenetz zu versorgen. Aufgrund des endenden Vergütungszeitraumes soll die BGA für den Post-EEG-Betrieb vorbereitet werden und das Betriebsmodel von der Verstromung hin zur Biomethaneinspeisung um-gestellt werden. Der BHKW-Betrieb wird flexibilisiert, um vornehmlich in den Wintermonaten weiterhin Wärme bereit stellen zu können. Die BGA Späningen soll zukünftig an ein neu geplantes Biogasleitungsnetz angeschlossen werden, welches am Standort Garlipp I in einer zentralen Biogasaufbereitungsanlage (BGAA) mündet. Die BGA wird im Rahmen der vorgenannten Modifikation des Verwertungswegs ebenfalls dem verfahrenstechnischen Stand der Technik angepasst. Bauteile, die der TA-Luft unterliegen und vom aktuellen Antrag nicht betroffen sind, werden im Allgemeinen nach Ende der Stand-zeit auf den Stand der Technik gebracht bzw. bis zur entsprechenden Sanierungspflicht aus-getauscht. Dabei wird der bestehende Grubenspeicherfermenter mit einem neuen Gasspeichersystem (TLD) ausgestattet. Der zweite bestehende Rundbehälter (Substratlager) wird mit neuer Rührwerkstechnik sowie erstmalig mit einem Gasspeichersystem (TLD) versehen. Durch diese Maßnahmen überschreitet die Anlage erstmalig einen Grenzwert des Anhang I der Störfallverordnung (12. BImSchV). Bevor eine Einleitung in das neu geplante Biogasleitungsnetz erfolgen kann, muss das Biogas getrocknet und entschwefelt werden. Hierfür soll am Standort Späningen eine zusätzliche Gaskonditionierung installiert werden, welche eine Gastrocknung, Aktivkohlefilter, Verdichter und einen Steuerungscontainer umfasst. Des Weiteren soll der Mix an NARWAROs größtmöglich flexibilisiert werden, um die bestmögliche Auslastung der Anlage zu gewährleisten. Zukünftig sollen daher bis zu 14.000 t/a Substrat eingesetzt werden, welche nach der Stoffliste Anlage 2 der Einsatzstoffe nach Biomasseverordnung vom LfL Bayern genannt werden. Die genehmigte Rohbiogasmenge von 2,2 Mio. Nm³/a soll nicht geändert werden. Ferner soll zukünftig Wirtschaftsdünger in Form von Festmist als Einsatzstoff eingesetzt werden. Der Festmist wird in freien Bereichen des Fahrsilos entladen, zwischengelagert, wobei insgesamt eine Manipulationsfläche von 150 m² nicht überschritten wird. Die Lagerung erfolgt auf ca. 59 m² in einem mobilen Unterstand. Zur Erhöhung der Anlagenflexibilität wird außerdem ein Wärmepufferspeicher zur temporären Speicherung der bei dem BHKW-Verbrennungsmotor anfallenden thermischen Energie installiert. Die neu geplanten Maßnahmen werden am Standort der bestehenden Biogasanlage im Bereich des ursprünglichen Areals durchgeführt und haben keine anders zu beurteilenden Auswirkungen auf Natur und Landschaft als die genehmigte Anlage.

Danpower Energie Service GmbH – Modernisierung der Biogasanlage Belkau I

Die Danpower Energie Service GmbH betreibt auf dem o. g. Grundstück der Gemarkung Belkau eine Biogasanlage (BGA), welche 2006 in Betrieb gegangen ist. Den Zeitpunkt der Inbetriebnahme entsprechend, endet die Vergütungslaufzeit im Sinne des EEG im Jahr 2026. Zweck der Anlage ist die Vergärung von pflanzlichen Rohstoffen zur Gewinnung von Biogas und die anschließende energetische Verwertung. In der Anlage wird das erzeugte Biogas aktuell im installierten BHKW-Modul verwertet und verstromt und schließlich in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die bei der Verbrennung anfallende Wärme, wird genutzt, um ein Nahwärmenetz zu versorgen. Aufgrund des endenden Vergütungszeitraumes soll die BGA für den Post-EEG-Betrieb vorbereitet werden und das Betriebsmodel von der Verstromung hin zur Biomethaneinspeisung um-gestellt werden. Der BHKW-Betrieb wird flexibilisiert, um vornehmlich in den Wintermonaten weiterhin Wärme bereit stellen zu können. Die BGA Belkau I soll zukünftig an ein neu geplantes Biogasleitungsnetz angeschlossen werden, welches am Standort Garlipp I in einer zentralen Biogasaufbereitungsanlage (BGAA) mündet. Die BGA wird im Rahmen der vorgenannten Modifikation des Verwertungswegs ebenfalls dem verfahrens-technischen Stand der Technik angepasst. Bauteile, die der TA-Luft unterliegen und vom aktuellen Antrag nicht betroffen sind, werden im Allgemeinen nach Ende der Stand-zeit auf den Stand der Technik gebracht bzw. bis zur entsprechenden Sanierungspflicht ausgetauscht. Dabei wird der bestehende Grubenspeicherfermenter mit einem neuen Gasspeichersystem (TLD; Tragluftdach) ausgestattet. Der zweite bestehende Rundbehälter wird mit neuer Rührwerkstechnik sowie erstmalig mit einem Gasspeichersystem (TLD) versehen. Durch diese Maßnahmen überschreitet die Anlage erstmalig einen Grenzwert des Anhang I der Störfall-Verordnung (12. BImSchV). Bevor eine Einleitung in das neu geplante Biogasleitungsnetz erfolgen kann, muss das Biogas getrocknet und entschwefelt werden. Hierfür soll am Standort Belkau I eine zusätzliche Gaskonditionierung installiert werden, welche eine Gastrocknung, Aktivkohlefilter, Verdichter und einen Steuerungscontainer umfasst. Des Weiteren soll der Mix an NAWAROs größtmöglich flexibilisiert werden, um die bestmögliche Auslastung der Anlage zu gewährleisten. Zukünftig sollen daher bis zu 14.000 t/a Substrat eingesetzt werden, welche nach der Stoffliste Anlage 2 der Einsatzstoffe nach Biomasseverordnung vom LfL Bayern genannt werden. Die genehmigte Rohbiogasmenge von 2,2 Mio. Nm³/a soll nicht geändert werden. Ferner soll zukünftig Wirtschaftsdünger in Form von Festmist als Einsatzstoff eingesetzt wer-den. Der Festmist wird in freien Bereichen des Fahrsilos entladen, zwischengelagert, wobei insgesamt eine Manipulationsfläche von 150 m² nicht überschritten wird. Die Lagerung erfolgt auf ca. 50 m² in einem mobilen Unterstand. Zur Erhöhung der Anlagenflexibilität wird außerdem ein Wärmepufferspeicher zur temporären Speicherung der bei dem BHKW-Verbrennungsmotor anfallenden thermischen Energie installiert. Die neu geplanten Maßnahmen werden am Standort der bestehenden Biogasanlage im Be-reich des ursprünglichen Areals durchgeführt.

Weiterentwicklung von Methoden zur Erfassung, Modellierung und Beurteilung des Emissionsgeschehens in Nutztierställen, Teilvorhaben 10

Im Rahmen des Verbundprojektes 'Weiterentwicklung von Methoden zur Erfassung, Modellierung und Beurteilung des Emissionsgeschehens in Nutztierställen' (EmiMod) sollen Methoden zur Bestimmung der Emissionen von diffusen Flächenquellen (z.B. frei gelüftete Schweine- und Rinderställe mit Ausläufen/Laufhöfen und weitere externe Emissionsquellen wie Güllebehälter) untersucht und weiterentwickelt werden. Im Fokus des Vorhabens stehen die Emissionen von Ammoniak, klimawirksamen Gasen, Geruch und Bioaerosolen. Ziel ist die Vereinfachung der Untersuchungsmethodik und die Entwicklung eines differenzierten Verfahrens zur Beurteilung des Emissionsgeschehens von diffusen Flächenquellen für verschiedene Untersuchungszwecke (Bestimmung von Emissionsfaktoren, Ermittlung von Emissionsminderungsleistungen, Emissionsmonitoring in der Praxis). Die Überarbeitung und Anpassung der Messstrategien erfolgt in einem iterativen Prozess basierend auf den erhobenen Messdaten verknüpft mit Erkenntnissen aus mechanistischen Modellierungen, numerischen Strömungssimulationen und Künstliche-Intelligenz-(KI)-Anwendungen. Nach Abschluss des Vorhabens sollen die vereinfachten Mess- und Beurteilungsmethoden Anwendung in der Praxis finden. Die detaillierte Beschreibung der Vorgehensweisen in Form eines Methodenhandbuchs werden mit Hilfe geeigneter Kommunikationsstrategien und über angepasste Web-Anwendungen an die (Fach-)Öffentlichkeit vermittelt. Zudem werden die Projektergebnisse im Fachrepositorium Lebenswissenschaften veröffentlicht und damit für weitere Forschungszwecke zur Verfügung gestellt.

Weiterentwicklung von Methoden zur Erfassung, Modellierung und Beurteilung des Emissionsgeschehens in Nutztierställen, Teilvorhaben 2

Im Rahmen des Verbundprojektes 'Weiterentwicklung von Methoden zur Erfassung, Modellierung und Beurteilung des Emissionsgeschehens in Nutztierställen' (EmiMod) sollen Methoden zur Bestimmung der Emissionen von diffusen Flächenquellen (z.B.frei gelüftete Schweine- und Rinderställe mit Ausläufen/Laufhöfen und weitere externe Emissionsquellen wie Güllebehälter) untersucht und weiterentwickelt werden. Im Fokus des Vorhabens stehen die Emissionen von Ammoniak, klimawirksamen Gasen, Geruch und Bioaerosolen. Ziel ist die Vereinfachung der Untersuchungsmethodik und die Entwicklung eines differenzierten Verfahrens zur Beurteilung des Emissionsgeschehens von diffusen Flächenquellen für verschiedene Untersuchungszwecke (Bestimmung von Emissionsfaktoren, Ermittlung von Emissionsminderungsleistungen, Emissionsmonitoring in der Praxis). Die Überarbeitung und Anpassung der Messstrategien erfolgt in einem iterativen Prozess basierend auf den erhobenen Messdaten verknüpft mit Erkenntnissen aus mechanistischen Modellierungen, numerischen Strömungssimulationen und Künstliche-Intelligenz-(KI)-Anwendungen. Nach Abschluss des Vorhabens sollen die vereinfachten Mess- und Beurteilungsmethoden Anwendung in der Praxis finden. Die detaillierte Beschreibung der Vorgehensweisen in Form eines Methodenhandbuchs werden mit Hilfe geeigneter Kommunikationsstrategien und über angepasste Web-Anwendungen an die (Fach-)Öffentlichkeit vermittelt. Zudem werden die Projektergebnisse im Fachrepositorium Lebenswissenschaften veröffentlicht und damit für weitere Forschungszwecke zur Verfügung gestellt.

Weiterentwicklung von Methoden zur Erfassung, Modellierung und Beurteilung des Emissionsgeschehens in Nutztierställen, Teilvorhaben 3

Im Rahmen des Verbundprojektes 'Weiterentwicklung von Methoden zur Erfassung, Modellierung und Beurteilung des Emissionsgeschehens in Nutztierställen' (EmiMod) sollen Methoden zur Bestimmung der Emissionen von diffusen Flächenquellen (z.B.frei gelüftete Schweine- und Rinderställe mit Ausläufen/Laufhöfen und weitere externe Emissionsquellen wie Güllebehälter) untersucht und weiterentwickelt werden. Im Fokus des Vorhabens stehen die Emissionen von Ammoniak, klimawirksamen Gasen, Geruch und Bioaerosolen. Ziel ist die Vereinfachung der Untersuchungsmethodik und die Entwicklung eines differenzierten Verfahrens zur Beurteilung des Emissionsgeschehens von diffusen Flächenquellen für verschiedene Untersuchungszwecke (Bestimmung von Emissionsfaktoren, Ermittlung von Emissionsminderungsleistungen, Emissionsmonitoring in der Praxis). Die Überarbeitung und Anpassung der Messstrategien erfolgt in einem iterativen Prozess basierend auf den erhobenen Messdaten verknüpft mit Erkenntnissen aus mechanistischen Modellierungen, numerischen Strömungssimulationen und Künstliche-Intelligenz-(KI)-Anwendungen. Nach Abschluss des Vorhabens sollen die vereinfachten Mess- und Beurteilungsmethoden Anwendung in der Praxis finden. Die detaillierte Beschreibung der Vorgehensweisen in Form eines Methodenhandbuchs werden mit Hilfe geeigneter Kommunikationsstrategien und über angepasste Web-Anwendungen an die (Fach-)Öffentlichkeit vermittelt. Zudem werden die Projektergebnisse im Fachrepositorium Lebenswissenschaften veröffentlicht und damit für weitere Forschungszwecke zur Verfügung gestellt.

Wesentliche Änderung des Biogasanlagenparks Wolgast

Die IEW Biogaspark Wolgast GmbH, Schuster Straße 32-33, 17438 Wolgast, beabsichtigt den Biogasanlagenpark Wolgast wesentlich zu ändern und hat hierfür die immissionsschutzrechtliche Genehmigung nach § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) beantragt. Der Standort befindet sich in 17438 Wolgast in der Gemarkung Wolgast, Netzebander Straße 1b, Gemarkung Wolgast, Flur 14, Flurstück 103/4, 103/5, 103/6, 103/7, 103/9, 103/10 und 102/2, Landkreis Vorpommern-Greifswald. Gegenstand der wesentlichen Änderung sind: • Errichtung und Betrieb einer neuen Fahrsiloanlage • Steigerung der täglichen Inputmenge auf 165 t/d • Erhöhung der FWL auf 7,35 MW • Vergrößerung des Biogaslagers auf 52,1 t • Vergrößerung der Lagerkapazität für Gärrückstände auf 25.982 m³ • Bau einer Biogasaufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 6,1 Mio. Nm3 • Errichtung und Betrieb einer RNV-Anlage zur Reinigung von Abgas aus der Biogasaufbereitungsanlage mit einem Volumenstrom von max. 1.950 Nm/h

Allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls gemäß UVPG für den Neubau eines Schweinemaststall mit Auslauf und Abluftreinigungsanlage etc. in Lünne

Herr Frank Feldmann, Heitel 2, 48480 Lünne, beantragt auf dem Grundstück Gemarkung Lünne, Flur 24, Flurstück 20 und 22, den Neubau eines Schweinemaststall mit Auslauf und Abluftreinigungsanlage (BE 9 - 1.110 Mastschweine), den Neubau eines Güllebehälter mit gasdichtem Dach (BE 10 - netto 2.641,18 m³), den Abbruch von Schweinemastställen (BE 2 + BE 3) und die Aufstellung von 3 Futtersilos (1 x 15 m³ - genehmigungsfrei 2 x 25 m³). Die Gesamtanlage soll nach Vorhabenumsetzung eine Kapazität von 2.425 Mastschweinen haben.

Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG: Erweiterung einer Biogasanlage in Sinbronn

Die Biogasanlage Eisen Biogas KG beantragt die immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung nach § 16 Abs. 1 BImSchG für die Erweiterung der bestehenden Anlage über folgende Antragsgegenstände: Trennung der Anlage in Linie I und Linie II daraus ergeben sich folgende Genehmigungskennzahlen: für Linie I und Linie II: o Gesamtleistung: 7.727 kWel, 17.694 kWFWL o Biogasproduktion: 5.511.818 Nm³/a o Gaslagerkapazität: 46.440 kg o Einsatzstoffmenge: 30.461 t/a bzw. 83,45 t/d für Linie I: o Leistung: 2.373 kWel, 5.736 kWFWL o Biogasproduktion: 2.038.983 Nm³/a o Gaslagerkapazität: 23.326 kg o Einsatzstoffmenge: 14.078 t/a bzw. 38,57 t/d für Linie II: o Leistung: 5.354 kWel, 11.958 kWFWL o Biogasproduktion: 3.472.835 Nm³/a o Gaslagerkapazität: 23.114 kg o Einsatzstoffmenge: 16.383 t/a bzw. 44,88 t/d NEU bei Linie I: o Pufferspeicher:V 2.000m³, Ø 13,23m, H 17,32m o Einsatzstoffe: - NaWaRo: Mais (Ganzpflanze), GPS Getreide, Gras (inkl. Ackergras), Getreide Schrot, Sorghum-Zucker-Hirse - Tierisch: Rindergülle, Rinderfestmist, Geflügelmist, Geflügeltrockenkot, Schaf-/Ziegenmist NEU bei Linie II: o Fermenter: V 4.926m³, Ø 28m, H 8,0m, Tragluftdach o Gärrestelager: V 8.143m³, Ø 36m, H 8,0m, Tragluftdach o Vorgrube: V 196m³, Ø 10m, H 2,5m, Betondecke o Pufferspeicher: V 4.000m³, Ø 18,46m, H 17,79m o Feststoffeintrag o Abfüllplatz: L 10m x B 6m) o Trafogebäude: L 10,20m x B 3,20m x H 3,10m o Zentralgang: L 63,80m x B 3,50m x H 3,40m o BHKW-Gebäude: L 23,99m x B 18,08m x H 6,00m o BHKW II.1: Jenbacher Typ JMS 616, 2.677 kWel, 5.979 kWFWL o BHKW II.2: Jenbacher Typ JMS 616, 2.677 kWel, 5.979 kWFWL o Gasfackel: NQ-GF 150, Durchsatz 600 m³/h (automatisch) o Gasaufbereitung: Aktivkohlefilter o Einsatzstoffe: - NaWaRo: Mais (Ganzpflanze), GPS Getreide, Gras (inkl. Ackergras), Getreide Schrot, Sorghum-Zucker-Hirse, Zuckerrüben, CCM, Durchwachsene Silphie, Weizenstroh, Kleegras - Tierisch: Rindergülle, Rinderfestmist, Geflügelmist, Geflügeltrockenkot, Futterreste NEU - Anpassung auf die gesamte Anlage betrachtet: o Umwallung o Fahrsilo 4 --> Nutzung nun für Linie II o Sickerwassergrube: V 339m³, Ø 12m, H 3m, Betondecke --> Nutzung nun für Linie II

Fahrsiloanlage BGA Relliehausen

Die Georg-August-Universität Göttingen hat am 20.03.2026 eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274), zuletzt geändert am 18. Juni 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 183), für die Änderung der bestehenden Biogasanlage auf dem Grundstück in 37586 Dassel, Gemarkung Dassel, Flur 22, Flurstück 12/2 beantragt. Geplant ist der Neubau einer Fahrsiloanlage mit einer Grundfläche von 542 m².

Öffentliche Bekanntmachung nach § 5 UVPG I Änderung einer Anlage zum Halten von Sauen einschließlich dazugehörender Ferkelaufzuchtplätze

Gegenstand des Antrages ist die Umstrukturierung der bestehenden Tierhaltungsanlage durch die Errichtung eines Abferkelstalles mit Biofilter (BE 15), eines Außenklimastalles für Sauen (BE 13), einer Halle mit Fahrsilo (BE 14) und einer überdachten Festmistplatte (BE 16) sowie durch den Rückbau bestehender Anlagen (Güllehochbehälter (BE 5) und zwei Lagerhallen (BE 6 und 7)). Im Rahmen der Neuerrichtung von zwei Ställen werden Teile des bisherigen Tierbestands aus den Ställen BE 3 und BE 4 in die neu errichteten Ställe umgestallt. Dadurch wird der Tierbestand in den bestehenden Sauenställen reduziert und der verfügbare Platz pro Sau erhöht. Die BE 9, 10 und 11 bleiben unverändert. Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt ohne Erhöhung der Tierplatzzahlen.

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