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"Carte Géologique Internationale de l'Europe et des Régions Méditerranéennes 1 : 1 500 000" - Anlässlich des 2. Internationalen Geologen-Kongresses in Bologna 1881 wurde von der neu gegründeten "Kommission für die geologische Karte von Europa" der Beschluss zur Herausgabe einer Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) gefasst. In den Händen der Kommission lag die Kompilierung und Herausgabe des Kartenwerkes; Redaktion und Druck oblag der Preußischen Geologischen Landesanstalt und ihrer Nachfolger, sprich dem Reichsamt für Bodenforschung und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. 1913 - 32 Jahre nach dem Beschluss zur Erstellung des Kartenwerks - wurde die 1. Auflage mit 49 Blättern fertig gestellt. Für eine 2. Auflage entschied man sich bereits 1910. Doch bedingt durch die beiden Weltkriege wurden zwischen 1933 und 1959 nur 12 Blätter gedruckt. 1960 fiel der Vorschlag für eine kombinierte 2. und 3. Auflage der Karte. Im Zuge dieser Neukonzeption erschien 1962 eine neue Legende, 1970 deren Erweiterung. 1964 wurden die ersten Blätter der Neuauflage gedruckt. Ende 1999 lagen alle 45 Kartenblätter der Neuauflage vor, wobei das letzte Blatt "AMMAN" bereits digital mit Freehand 8 erstellt ist. Titelblatt und Generallegende, die auf zwei Blättern des Kartenwerks platziert sind, wurden im Frühjahr 2000 - 87 Jahre nach Abschluss der 1. Auflage - gedruckt. Das vollständige Gesamtwerk der Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) wurde auf dem Internationalen Geologen-Kongress in Rio de Janeiro im August 2000 vorgestellt. Die IGK 1500 zeigt auf 55 Blättern die Geologie des europäischen Kontinents vom Osten des Uralgebirges bis Island sowie der gesamten Mittelmeerregion. Die Geologie wird unterschieden nach Stratigraphie, magmatischen und metamorphen Gesteinen. Zusätzlich gibt es zwei Legendenblätter und ein Titelblatt. Die Sprache des Kartenwerks ist Französisch.
"Carte Géologique Internationale de l'Europe et des Régions Méditerranéennes 1 : 1 500 000" - Anlässlich des 2. Internationalen Geologen-Kongresses in Bologna 1881 wurde von der neu gegründeten "Kommission für die geologische Karte von Europa" der Beschluss zur Herausgabe einer Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) gefasst. In den Händen der Kommission lag die Kompilierung und Herausgabe des Kartenwerkes; Redaktion und Druck oblag der Preußischen Geologischen Landesanstalt und ihrer Nachfolger, sprich dem Reichsamt für Bodenforschung und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. 1913 - 32 Jahre nach dem Beschluss zur Erstellung des Kartenwerks - wurde die 1. Auflage mit 49 Blättern fertig gestellt. Für eine 2. Auflage entschied man sich bereits 1910. Doch bedingt durch die beiden Weltkriege wurden zwischen 1933 und 1959 nur 12 Blätter gedruckt. 1960 fiel der Vorschlag für eine kombinierte 2. und 3. Auflage der Karte. Im Zuge dieser Neukonzeption erschien 1962 eine neue Legende, 1970 deren Erweiterung. 1964 wurden die ersten Blätter der Neuauflage gedruckt. Ende 1999 lagen alle 45 Kartenblätter der Neuauflage vor, wobei das letzte Blatt "AMMAN" bereits digital mit Freehand 8 erstellt ist. Titelblatt und Generallegende, die auf zwei Blättern des Kartenwerks platziert sind, wurden im Frühjahr 2000 - 87 Jahre nach Abschluss der 1. Auflage - gedruckt. Das vollständige Gesamtwerk der Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) wurde auf dem Internationalen Geologen-Kongress in Rio de Janeiro im August 2000 vorgestellt. Die IGK 1500 zeigt auf 55 Blättern die Geologie des europäischen Kontinents vom Osten des Uralgebirges bis Island sowie der gesamten Mittelmeerregion. Die Geologie wird unterschieden nach Stratigraphie, magmatischen und metamorphen Gesteinen. Zusätzlich gibt es zwei Legendenblätter und ein Titelblatt. Die Sprache des Kartenwerks ist Französisch.
Die flexiblen Mechanismen des Kyoto- Protokolls (Joint Implementation - JI und Clean Development Mechanism - CDM) bieten insbesondere für Unternehmen aus Deutschland interessante Ansätze, um verstärkt Techniken in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Anwendung zu bringen, die den Ressourceneinsatz und die Emission von Treibhausgasen reduzieren. Bayerische Unternehmen aus den Branchen Recycling- und Ressourceneffizienztechniken könnten davon profitieren. Aus unterschiedlichen Gründen, mit denen sich bifa im Auftrag des Bundesumweltministeriums im Jahr 2009 ausführlich auseinandergesetzt hat, werden die flexiblen Mechanismen jedoch gerade im Bereich der Abfallwirtschaft noch nicht ihrem Potenzial entsprechend genutzt. Bei CDM-Projekten existieren für den Bereich Recycling bisher keine international geltenden Richtlinien. Die Weltbank hat daher eine Recyclingmethodik entworfen und als Vorschlag beim UN-Klimasekretariat eingereicht. Mit ihr sollen sich zukünftig Projekte zum Recycling der Kunststoffe HDPE und LDPE bilanzieren lassen. Der Entwurf wird nun auf Basis eingegangener Stellungnahmen von Gremien des Klimasekretariats abschließend bewertet. Nach Einschätzung von bifa wird beim Weltbank-Vorschlag das Potenzial von Recyclingprojekten nicht ausgeschöpft. Die im bislang vorliegenden Entwurf angeführten Einsparpotenziale für Treibhausgasemissionen müssten nach oben korrigiert werden, um den Erkenntnissen aus ökobilanziellen Betrachtungen besser Rechenschaft zu tragen. Dies würde die Attraktivität der Methodik anheben und wäre dann zur effektiven, weltweiten Förderung von Recyclingaktivitäten geeignet. Durch einen engen Dialog mit dem Klimasekretariat erhofft sich bifa eine Lösung, die der Umwelt und der Recyclingwirtschaft gerecht wird. Methoden: Analyse und Moderation sozialer Prozesse.
Die Region des Blauen Nil und der Kordofan liegen in der ariden bis semi-ariden Zone südlich der Sahara Nordostafrikas. Unterschiedliche Naturräume werden durch Verfügbarkeit von Wasser, Nutzungsdruck und Desertifikation geprägt. Die Veränderungen der naturräumlich wichtigen Faktoren wie Vegetationsbedeckung und Qualität der Vegetation und der Böden sind vielfältig und mehr oder weniger bedrohlich. Inventuren vor Ort, Analyse von multitemporalen Fernerkundungsdaten und Integration in geographische Informationssysteme schaffen die raumbezogenen Grundlagen für nachhaltige regionale Entwicklung.
The Clean Development Mechanism (CDM) suffers from a price level for certificates that went down to almost zero in a period less than a year. Additionally, no short-term price recovery is expected which could incentivise new projects. A risk is that market participants leave the market and the valuable CDM knowledge base on GHG mitigation and quantification will be lost. The CDM Market Support Study analyses the actual price vulnerability of projects and identifies various financing and project type opportunities for project developers and for (institutional public) investors who intent to support the CDM project continuation and the further development of the CDM framework. The study also shows how the current regulatory framework of the CDM can be maintained by transferring it to future mechanisms. This could be a chance to develop the CDM from a pure market-based instrument towards an integrated part within future market-based and also policy-based instruments. The CDM can provide useful components to currently discussed or tested instruments such as the NMM (New Market Mechanism), the FVA (Framework for Varios Approaches), NAMAs (Nationally Appropriate Mitigation Actions) or results-based financing approaches. The study was financed by the German KfW-managed PoA Support Centre . The aim of the PoA-Support-Centre Germany is to support the development of Programmes of Activities (PoAs) under CDM and JI (Joint Implementation) worldwide.
How to enhance cooperative use and development of water resources, especially Eastern Nile?
Seit dem Jahr 1927 existiert in Berlin ein Amt, das für den Naturschutz in der Stadt längst unverzichtbar ist: der Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege. Er ist unabhängig und berät die Behörden fachlich und wissenschaftlich, auch Bürgerinnen und Bürger können sich mit Ihren Fragen an ihn wenden. Zugleich überwacht und genehmigt der Landesbeauftragte Maßnahmen zum Schutz der Natur und Landschaft in Berlin. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt , gratuliert zum 99-jährigen Bestehen der Berliner Institution: „Wir sind dankbar für die fruchtbare und inspirierende Zusammenarbeit mit den Landesbeauftragten. Seit fast einem ganzen Jahrhundert besteht diese Erfolgsgeschichte, auf die Berlin zu Recht stolz sein kann. Die unabhängige, fachliche, Beratung durch die Landesbeauftragten mit ihrer wissenschaftlichen Expertise sind wichtig für unsere Arbeit in der Senatsverwaltung und haben Stadtnaturschutz in Berlin geprägt.“ Am Montag wurde mit einem parlamentarischen Abend in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt das 99-jährigen Bestehen gewürdigt. Unter dem Motto „Wie gelingt Stadtnaturschutz in Berlin? Vom Rückblick zum Ausblick“ haben die 140 Teilnehmenden auf nahezu ein Jahrhundert amtlicher Naturschutzarbeit in Berlin zurückgeblickt. Zugleich diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Perspektiven des Stadtnaturschutzes. Eingeleitet wurde der Abend mit einem Grußwort von June Tomiak, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz des Abgeordnetenhauses. Ein Höhepunkt des parlamentarischen Abends war die Vorstellung des neuen Buches „99 Jahre Stadtnaturschutz in Berlin – Konflikte, Kompromisse und Erfolge“. Das Buch zeichnet die beeindruckende Geschichte der Arbeit der Landesbeauftragten nach. Auf Basis historischer Quellen und Interviews mit aktuellen und ehemaligen Landesbeauftragten und AkteurInnen aus der Verwaltung zeigt der Historiker Nils Franke, wie Naturschutz in Berlin vom Randthema zum zentralen Anliegen der Landespolitik wurde – und zu einem Standortvorteil im Klimawandel, um den andere Städte Berlin beneiden. Um die „Berliner Schule der Stadtökologie“ ging es in einem Vortrag von Prof. Dr. Ingo Kowarik, Berlins Landesbeauftragter von 2001 bis 2021. Das Konzept der Berliner Schule hatte Kowarik mit dem kürzlich verstorbenen Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Sukopp entwickelt, der das Amt des Landesbeauftragten einst 25 Jahre innehatte. Beide prägten neue Wege für integrierten Naturschutz in der Stadt, wofür sie international geschätzt werden. Prof. Dr. Aletta Bonn , Landesbeauftragte für Naturschutz und Landespflege seit 2023, entwickelte darauf aufbauend einen Ausblick auf die Zukunft des Stadtnaturschutzes. Prof. Dr. Aletta Bonn: „Stadtnaturschutz ist zentral für ein lebenswertes, zukunftssicheres Berlin. Hier gehören Biodiversität, Klimaanpassung und Gesundheit zusammen. Ich freue mich in der langen Tradition zusammen mit dem Sachverständigenbeirat gemeinsam die Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft beraten zu können. Damit Berlin auch weiterhin attraktiv und lebenswert bleibt, haben wir mit dem Beirat zehn zentrale Empfehlungen zur Berliner Stadtnatur an die Politik entwickelt. Als international sichtbare Metropole kann Berlin moderne Stadtentwicklung mit positiven Wirkungen auf Stadtnatur, Gesundheit und Umweltgerechtigkeit verbinden.“ Die Empfehlungen zur Stadtnatur sind unter folgendem Link abrufbar: Beschlüsse des Sachverständigenbeirats für Naturschutz und Landschaftspflege . Anschließend leitete Dr. Carlo Becker aus dem Sachverständigenrat eine angeregte Podiumsdiskussion, an der die umweltpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Fraktionen im Abgeordnetenhaus teilnahmen. Mit dabei waren Danny Freymark (CDU), Linda Vierecke (SPD), Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen) und Alexander Bertram (AfD). Die umweltpolitische Sprecherin der Linken war zeitlich verhindert. Zusammen mit Akteuren aus den Verwaltungen, Bezirken, Verbänden, Forschung, weiteren Organisationen und Zivilgesellschaft im Publikum entspann sich eine aufschlussreiche Diskussion über die vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen von Naturschutz in Berlin. Der parlamentarische Abend endete mit einem Ausblick von Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt: „Der Blick in die Zukunft, den wir heute gewagt haben, ist trotz großer Aufgaben ein positiver. Neben dem Klimawandel stellen uns Themen wie die wachsende Stadt verbunden mit Wohnungsnot und steigendem Druck auf Flächen und Naturräume vor gewaltige Herausforderungen. Der Parlamentarische Abend zeigte wieder einmal, dass Stadtgrün kein Luxus ist, sondern eine zentrale Zukunftsaufgabe. Wir freuen uns auf die nächsten 99 Jahre!“
Das Technologie Institut für Metall und Engineering lädt für 17.09.2026 ab 13 Uhr zur Fachveranstaltung "Wo Datenerfassung beim Schweißen helfen kann" nach Wissen ins TIME-Technikum ein. Flyer zur Veranstaltung Programm 13:15 Uhr | Begrüßung im TIME-Technikum durch Dr. Ralf Polzin vom Technologie Institut für Metall und Engineering 13:30 Uhr | Robotergeführte Schweißnahtführung und -findung mit dem MLZL-Profilsensor | Nils Teichmann - wenglor GmbH Pause 14:30 Uhr | Überwachung von Schweißprozessen mittels Bildauswertung im sichtbaren, nahinfraroten und kurzwelligen Infraro-Spektrum | Carsten Gerau - Xiris Automation GmbH 15:30 Uhr | Praktische Vorführung diverser Mess- und Sensortechniken | Technologie Institut für Metall & Engineering GmbH 16:00 Uhr | Get-together - für das leibliche Wohl ist gesorgt Ort: Technologie Institut für Metall & Engineering GmbH im Technikum Koblenzer Straße 43 57537 Wissen Bei Fragen und Anregungen: louisa.niederhausen(at)time-RLP.de Tel: 02742 / 91272-19 Anmeldung unter: www.time-rlp.de Die Veranstaltung ist kostenlos!
Behörde für Schule und Berufsbildung
Klimaschutzministerium fördert Forschungsprojekt der Hochschule Kaiserslautern mit rund 24.000 Euro – Bauen mit Stroh als Beitrag zur Bauwende wird erforscht „Im Bausektor fallen rund 50 Prozent des weltweiten Rohstoffverbrauchs an und er verursacht etwa 40 Prozent aller CO 2 -Emisisonen. Hier müssen wir ansetzen und eine Wende hin zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz schaffen. Mit ihrem Forschungsprojekt zum Bauen mit Stroh verfolgt die Hochschule Kaiserslautern einen interessanten und innovativen Ansatz, um einen regional verfügbaren und klimafreundlichen Baustoff in die Baupraxis zu integrieren“, sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder anlässlich einer Förderung in Höhe von 24.220 Euro für das studentische Selbstbauprojekt GOLDEN HOUSE. Im Herbst 2025 präsentierten Masterstudierende der Hochschule Kaiserslautern in der Architekturgalerie die Ausstellung GOLDEN CORN. Hier wurden die Ergebnisse des Fachs „Nachhaltige Konstruktionen“ aus dem Sommersemester 2025 vorgestellt, in dem die Potenziale von Stroh als nachwachsendem, regional verfügbaren und CO2-bindenden Baustoff untersucht wurden. Im Wintersemester 2025/2026 haben die Studierenden Entwürfe für einen temporär nutzbaren Pavillon für Besuchende des Schweinstals im Pfälzerwald entwickelt. Dieser Pavillon soll nun im Sommersemester 2026 gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus der Praxis in einem studentischen Selbstbauprojekt realisiert werden. Das Projekt hat eine Laufzeit bis zum Jahresende. Das akademische Wissen um Stroh als nachhaltigem Baustoff wird so in die architektonische Praxis eingebunden und soll nach und nach auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Im Lehrgebiet „Nachhaltiges Konstruieren und Entwerfen im Bestand“ erforschen Studierende, unter Begleitung von Prof. Sabrina Wirtz und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Nils Fischer, den sich bedingenden Zusammenhang zwischen Entwerfen und Konstruieren. „Ein Schwerpunkt liegt dabei auf kreislauffähigen Konstruktionen. Mit der konkreten Anwendung von biobasierten Baustoffen wollen wir mit den Studierenden einen sichtbaren Beitrag zur Bau- und Ressourcenwende leisten“, erklärte Prof. Sabrina Wirtz die Ziele des Projekts. „Über das Klimabündnis Bauen übernehmen wir alle im Projekt anfallenden Kosten. Hier lernen die Studentinnen und Studenten, was es bedeutet innovative Ideen auf die Praxis zu übertragen“, zeigte sich Katrin Eder begeistert von dem Projekt. Hintergrund zu Projekten des „Klimabündnis Bauen“ Seit der Beschlussfassung durch den Ministerrat am 24. Mai 2022 über das Konzept „Klimabündnis Bauen in Rheinland-Pfalz – nachwachsende und kreislaufeffiziente Rohstoffe stärken“ wurden nachstehende Projekte über dieses Programm durch das Klimaschutzministerium finanziell unterstützt (Stand 18. November 2025): Forschungsprojekte zur Stärkung der Verwendung nachwachsender Rohstoffe Im Bereich der Forschung wurden insgesamt sechs Forschungsprojekte finanziell mit rund zwei Millionen Euro unterstützt: "Erstellung eines Bauwerks mit einem neuartigen Tragsystem aus Eichenschwachholz“ (Hochschule Trier) „HIVE HOME“ (Hochschule Koblenz) „Kreislaufeffizientes Bauen mit Holz/Re-Use-Holzbauelemente“ (Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau) „Gewachsene Dorfstrukturen stärken – Aufwertung der Bausubstanz mit Methoden der seriellen Sanierung“ (Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau) „Reversibler Holzmodulbau in einer Bestandshalle“ – Landesgartenschau 2027 (Stadt Neustadt an der Weinstraße) „PV-Parkplatzüberdachung aus acetylierter Buche“ – Landesgartenschau 2027 (Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau) Machbarkeitsstudien Eine Machbarkeitsstudie ist eine systematische Voruntersuchung, die prüft, ob ein Sanierungsvorhaben technisch, wirtschaftlich, rechtlich und organisatorisch realisierbar ist. Sie dient als Entscheidungsgrundlage für den Bauherren, bevor detaillierte Planungen beginnen: „Machbarkeitsstudie über die energetische und serielle Sanierung der Skatehalle in Trier“ (Stadt Trier) „Machbarkeitsstudie über die serielle Sanierung des St.-Willibrord-Gymnasiums in Bitburg“ (Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm) „Machbarkeitsstudie über die serielle Sanierung und evtl. Erweiterung der Kindertagesstätte in der Gemeinde Morscheid (Verbandsgemeinde Ruwer) „Leuchtturmprojekte“ des Holzbaus Ein weiterer Schwerpunkt vom Klimabündnis besteht in der Förderung von hoch innovativen und musterhaften Holzbauten, die Vorbildcharakter für den modernen Holzbau haben. Insgesamt wurden rund 2,4 Millionen Euro an Förderung an folgende Projekte ausgereicht: „Neubau von drei Feuerwehrhäusern als Systembaukasten mit regionalem Holz in den Gemeinden Börrstadt, Breunigweiler und Steinbach“ (Verbandsgemeinde Winnweiler) „Mörs:DORF - Neubau eines generationsübergreifenden Dorfzentrums in Holzbauweise als Begegnungs- und Lernort in der Gemeinde Mörsdorf“ (Verbandsgemeinde Kastellaun) „Bau einer Wetterschutzhütte“ als Ergebnis eines Studierendenwettbewerbs im Forstamt Westrich“ „Nachhaltige Sanierung der Dachlandschaft der Grundschule in der Gemeinde Essenheim” (Verbandsgemeinde Nieder-Olm) „Neubau multifunktionaler Forsthof in Annweiler“ (Trifels Natur GmbH) „Neubau eines Gesundheitszentrums in Holz in Bad Kreuznach“ (Unternehmen Enk Verwaltung GmbH/Langenlonsheim) „Bau von innovativen Fahrzeughallen in Holz-Beton-Hybridbauweise für die Betriebsfahrzeuge der Stadtwerke und der Stadt Trier im Energie- und Technikpark“ (Stadtwerke Trier) „Neubau eines vierstöckigen energieeffizienten Verwaltungsgebäudes aus Holz in Ingelheim“ (Kreisverwaltung Mainz-Bingen) „Neubau einer Interimsschule für das Regino-Gymnasium Prüm in demontierbarer Holz-Modulbauweise“ (Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm) „Neubau eines Aussichtsturms auf dem Idarkopf bei Stipshausen“ (Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen) „Sanierung der Fassade und energetische Komplettsanierung der Grundschulturnhalle in der Gemeinde Körperich“ (Verbandsgemeinde Südeifel) „Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern in modularer Holzbauweise als Prototyp in den Gemeinden Palzem und Lampaden“ (Verbandsgemeinde Saarburg-Kell) Öffentlichkeitsarbeit Eine weitere wichtige Säule des Klimabündnisses ist die Vermittlung von Wissen an die verschiedenen Zielgruppen zur Steigerung des klimafreundlichen Bauens. Dafür wurde unter anderem eine eigene Homepage aufgebaut und verschiedene Veranstaltungen finanziell unterstützt: „Westerwälder Holztage 2025“ in Oberhonnefeld-Gierend Zweitägiges Fachsymposium zum Thema „Kommunales Bauen, Serielles Sanieren und kostengünstiges Bauen mit Holz“ in Saarburg und Konz Preisverleihung „Holzbaupreis Rheinland-Pfalz 2024“ in Mainz "7. Trierer Waldforum – Auf dem Holzweg!? Mit Holznutzung und verstärktem Holzbau unterwegs zu mehr Klimaschutz und gesunden Wäldern“ Außerdem setzt sich das Klimabündnis für die Umsetzung des eingeführten Umweltlabels „Holz von Hier®“ ein. Weitere Informationen zum Klimabündnis Bauen finden Sie unter https://klimabuendnis-bauen.rlp.de
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 132 |
| Europa | 10 |
| Kommune | 1 |
| Land | 24 |
| Weitere | 21 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 32 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 98 |
| Gesetzestext | 1 |
| Lehrmaterial | 2 |
| Text | 63 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 68 |
| Offen | 107 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 150 |
| Englisch | 66 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Bild | 12 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 45 |
| Keine | 95 |
| Webseite | 40 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 109 |
| Lebewesen und Lebensräume | 160 |
| Luft | 105 |
| Mensch und Umwelt | 174 |
| Wasser | 98 |
| Weitere | 165 |