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Polonium-210

Polonium-210 Polonium-210 ist das in der Natur am häufigsten vorkommende Polonium-Isotop. Es wird in der radioaktiven Zerfallskette von Uran -238 als letztes radioaktives Kettenglied gebildet. Insgesamt ist das natürliche Vorkommen an Polonium äußerst gering. Polonium-210 hat eine physikalische Halbwertszeit von 138 Tagen. Es emittiert beim radioaktiven Zerfall Alphateilchen, wobei Blei-206 entsteht. Eine Gesundheitsgefährdung durch radioaktives Polonium kann nur eintreten, wenn das Radionuklid mit der Nahrung oder mit dem Trinkwasser durch Einatmen ( Inhalation ) oder über die Haut, beispielsweise über offene Wunden in den Körper aufgenommen wird. Die Mengen an natürlich aufgenommenem Polonium sind so gering, dass sie praktisch keine gesundheitlichen Auswirkungen zur Folge haben. Gesundheitlich bedenkliche Konsequenzen können daher praktisch nur bei unbeabsichtigter oder beabsichtigter (vorsätzlicher) Zufuhr von technisch erzeugtem Polonium auftreten. Polonium ist das chemische Element mit der Ordnungszahl 84. Es ist ein silbriges, radioaktives Metall, das sich in chemischen Reaktionen ähnlich verhält wie Tellur und Bismut. Stabile Polonium- Isotope gibt es nicht. In der Natur ist Polonium-210 das am häufigsten vorkommende Polonium-Isotop. Es wird in der radioaktiven Zerfallskette von Uran -238 als letztes radioaktives Kettenglied gebildet. Insgesamt ist das natürliche Vorkommen an Polonium äußerst gering. Im Mittel befinden sich in einer Tonne Erde ca. 0,0002 Mikrogramm ( µg ) Polonium (entspricht 2 x 10 -10 ppm ). Technisch wurde Polonium-210 ursprünglich über eine chemische Abtrennung aus Pechblende bzw. den Zerfallsprodukten des Radiums hergestellt. Dies ist jedoch sehr aufwendig. Heute lässt sich Polonium-210 einfacher künstlich herstellen, indem man Bismut im Kernreaktor mit Neutronen bestrahlt. Verwendung Verwendet wird Polonium-210 in Kombination mit Beryllium als Neutronenquelle, in Antistatikelektroden/-pinseln zur Elimination statischer Aufladungen, in hochempfindlichen optischen und mechanischen Messgeräten zur Elimination statischer Aufladungen und als leichtgewichtige, thermoelektrische Batterie in der Raumfahrt. Physikalische Eigenschaften Polonium-210 hat eine physikalische Halbwertszeit von 138 Tagen. Es emittiert beim radioaktiven Zerfall Alphateilchen, wobei Blei-206 entsteht. Die emittierten Alphateilchen haben zwar eine hohe Energie, jedoch nur eine geringe Reichweite. In Luft beträgt die Reichweite des Alphateilchens weniger als 4 Zentimeter, in menschlichem Gewebe ( z.B. auch in der Haut) weniger als 0,1 Millimeter. Aufnahme in den menschlichen Körper Eine Gesundheitsgefährdung durch radioaktives Polonium kann daher nur eintreten, wenn das Radionuklid in den Körper aufgenommen wird (Inkorporation). Dies kann geschehen durch Aufnahme mit der Nahrung oder mit dem Trinkwasser ( Ingestion ) durch Einatmen ( Inhalation ) oder über die Haut, beispielsweise über offene Wunden. Aufgrund des natürlichen Vorkommens nimmt der Mensch über die genannten Wege pro Jahr durchschnittlich 58 Bq Polonium-210 auf. Für Raucher erhöht sich die Menge des über die Lunge aufgenommenen Polonium-210 aufgrund des natürlichen Gehaltes im Tabak. Zwischenprodukte der Uran -Radium-Zerfallsreihe können sich auf Tabakblättern ablagern oder über die Wurzeln in die Tabakpflanze aufgenommen werden. Durch deren radioaktiven Zerfall entsteht Polonium-210. Eine Zigarette enthält demnach etwa 9 bis 15 mBq Polonium-210. Gesundheitliche Wirkungen Da Polonium-210 eine sehr energiereiche Alpha-Strahlung aussendet, besitzt es eine hohe Radiotoxizität ; seine chemische Toxizität ist um Größenordnungen geringer und spielt daher bei der gesundheitlichen Bewertung keine Rolle. Nach Aufnahme des Poloniums durch Nahrung oder Trinkwasser wird ein großer Teil (50-90 % ) auf direktem Weg über den Verdauungstrakt ausgeschieden. Der restliche Teil, der im Magen-Darm-Trakt ins Blut aufgenommen wird, verteilt sich - ebenso wie auch das über die Lunge aufgenommene Polonium - im gesamten Körper. Dabei beträgt die biologische Halbwertzeit von Polonium-210 im Körper 50 Tage. Das heißt: Nach 50 Tagen befindet sich noch 50 Prozent der aufgenommenen Poloniummenge im Körper. Der Rest wird sukzessive über Urin und Fäzes ausgeschieden. Letztendlich ist die gesundheitliche Wirkung des Polonium-210 von der aufgenommenen Menge abhängig. So sind die oben genannten Mengen an natürlich aufgenommenem Polonium so gering, dass sie praktisch keine gesundheitlichen Auswirkungen zur Folge haben. Eine Abschätzung ergibt, dass ca. 833 Bq Polonium-210 pro Jahr über die Nahrung (also durch Ingestion ) bzw. 303 Bq Polonium-210 pro Jahr über die Lunge (also über Inhalation ) aufgenommen werden müssten, um im Bereich der effektiven Folgedosis von 1 Millisievert ( mSv ) pro Jahr zu liegen. Gesundheitlich bedenkliche Konsequenzen können daher praktisch nur bei unbeabsichtigter oder beabsichtigter (vorsätzlicher) Zufuhr von technisch erzeugtem Polonium auftreten. In diesem Zusammenhang ist der mysteriöse Tod des früheren Geheimdienstoffiziers Alexander Litwinenko am 23. November 2006 zu nennen, in dessen Körper sehr hohe Aktivitäten an Polonium-210 nachgewiesen wurden. Aus Abschätzungen ist bekannt, dass die Aufnahme von etwa 20 MBq (20 Millionen Bq ) Polonium-210 innerhalb von wenigen Tagen zum Tod führen kann. Aufgrund der sehr hohen spezifischen Aktivität von Polonium-210 (1,67×10 14 Bq/g ) entspricht diese Aktivität in Gramm ausgedrückt einer sehr geringen Menge ( ca. 0,1 µg ) Polonium-210. Nachweismöglichkeiten Weil durch Polonium-210 nur Alphastrahlung ausgesendet wird, kann es nicht mit einem Ganzkörperzähler nachgewiesen werden. Für den Nachweis einer Inkorporation ist es daher notwendig, Stuhl- oder Urinproben zu untersuchen. In Urinproben ist der Nachweis einfacher als in Stuhlproben. Die Nachweisgrenze für Polonium-210 im Urin ist so niedrig, dass es bereits weit unterhalb gesundheitsrelevanter Auswirkungen möglich ist, Polonium im Körper nachzuweisen. Literatur Oeh, U., Li, W.B., Gerstmann, U., Giussani, A., H.G. Paretzke (2007): Hintergrundinformationen zu Polonium-210 und Betrachtungen zur Biokinetik und internen Dosimetrie vor dem Hintergrund des Falls Litwinenko. In: Bayer, A., Faleschini, H., Krüger, S., Strobl, Chr. (Eds.), Vorkehrungen und Maßnahmen bei Radiologischen Ereignissen, Publikationsreihe Fortschritte im Strahlenschutz, Fachverband für Strahlenschutz, TÜV Media GmbH , Köln, 70-81 Steiner, M., Hiersche, L., Poppitz-Spuhler, A., Ridder, F. (2007): Tabakrauch – die tägliche Dosis Polonium-210. In: Umweltmedizinischer Informationsdienst, ISSN 1862-4189 Stand: 08.04.2026

Unzerschnittene verkehrsarme Räume NRW (LINFOS)

Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos

Amtliche Basiskarte NW 1:5 000 Farbe

Die Amtliche Basiskarte (ABK) deckt den Kartenmaßstab 1 : 5 000 als topographisches Basiskartenwerk ab. Die ABK stellt die Schnittstelle zwischen der eigentumsorientierten Liegenschaftskarte und den topographischen Landeskartenwerken dar und wird ausschließlich aus den Informationen des Liegenschaftskatasters (ALKIS) abgeleitet. Die ABK ist in einer in der farbigen Signaturierung gemäß Signaturenkatalog abgeleitet. Stand der verwendeten Daten: 01.01.2026. --------Hinweis: Nach der Umstellung der Geobasisdaten auf das jetzt gültige AAA-modellbasierte Anwendungsschema 7.1.2 (GID7) weist die automatisiert abgeleitete Amtliche Basiskarte nicht alle Objektarten auf. Dieser Fehler, z. B. bei den Flurstücksgrenzen, ist bekannt. Für die Ableitung der ABK wird im Geodatenzentrum Liegenschaftskataster eine externe Software eingesetzt, die im Zusammenhang mit dem neuen Datenmodell GID7 derzeit nicht die erwarteten Ergebnisse liefert. Die Korrektur dieser externen Software zur Ableitung der ABK wird von Geobasis NRW im dritten Quartal 2026 erwartet. Die Bezirksregierung Köln, Geobasis NRW, bedauert sehr, wenn Nutzern daraus Unannehmlichkeiten entstehen.

Denkmalliste - Stadt Köln

Dieser Geodatensatz enthält Informationen zu den Baudenkmälern in der Stadt Köln. Die Kölner Denkmalliste umfasst derzeit etwa 10.000 Positionen. Sie enthält unter anderem Informationen zur Lage (Stadtteil, Straße und Hausnummer), eine Bezeichnung, das Datum des Eintrags als Denkmal gemäß Nordrhein-westfälisches Denkmalschutzgesetz (DSchG NRW) und die Denkmallistennummer.

Masterplan Stadtgrün - Stadt Köln

Der Masterplan Stadtgrün (Fachplanung) wurde durch Ratsbeschluss als gesamtstädtische strategische Vorgabe zur Sicherung des Stadtgrüns und zur nachhaltigen Entwicklung der grünen Infrastruktur beschlossen. Der Masterplan Stadtgrün bildet eine wichtige Vorgabe für künftige räumliche Planungen, Entwicklungen und Abwägung mit anderen Belangen, zum Beispiel für Bauleitpläne. Er wird in drei Kategorien unterteilt. Flächen des „Immergrün“ sind für immer als multifunktionale Grün- und Freiräume gesichert. “Zukunftsgrün“ bildet aufgrund seiner großen Bedeutung und seiner multicodierten Grünflächenfunktionen zusammen mit den „Immergrün-Flächen“ die grüne Infrastruktur. Die Grünfunktionen von „Potentialgrün-Flächen“ sollten hingegen erhalten und konsequent als potenzielle Vernetzungselemente der grünen Infrastruktur weiterentwickelt werden.

Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 5502 Köln

Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.

Unbemannte Luftfahrzeuge zur Erfassung von Habitat-Präferenzen und Aktionsraumdichten von Zauneidechsen (Lacerta agilis LINNAEUS, 1758) zur hochauflösenden Landschaftsplanung

Das Erstellen eines möglichst kompletten Ökologischen Profils einer Population ist von entscheidender Bedeutung in Naturschutz und Landschaftsplanung. Die Zauneidechse (Lacerta agilis LINNAEUS, 1758) ist weit verbreitet in Eurasien und bevorzugt offene bis halboffene Lebensräume. Hierzu gehören auch Habitate, die in der unmittelbaren Nähe von Menschen liegen wie Straßenränder, Bahntrassen oder Steinbrüche. Die Art ist daher oftmals Opfer von Störung, Zerstörung oder Fragmentierung ihrer Lebensräume durch menschliche Aktivitäten und daher oftmals das Ziel von Ausgleichsmaßnahmen. Diese sind am effektivsten, wenn sie auf die Ökologie der betroffenen Population abgestimmt sind. Ziel dieses Projektes ist daher das Erstellen einer möglichst effizienten Methode zur Ermittlung der Ökologie von Kleintieren am Beispiel einer Zauneidechsen-Population in der Dellbrücker Heide in Köln. Hierzu werden klassische Sichtungs basierte Begehungen mit Radio-Teleme-trie zur Aktionsraumbestimmung und hoch-auflösende Drohnenaufnahmen zur Habitatbestimmung verbunden, um ein möglichst vollständiges ökologisches Profil zu erhalten. Das Profil beinhaltet: Aktivität der Tiere in Bezug auf Wetter und Temperatur, Aktionsraumdichte und Habitatpräferenzen. Zusätzlich ist geplant, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn die Möglichkeit zu untersuchen, Eidechsenbestände direkt per Drohne aufzunehmen. Das Projekt beinhaltet bisher eine laufende Doktorarbeit (Vic Clement) sowie zwei abgeschlossene Master-Arbeiten zu Wetter abhängiger Aktivität (Julia Platzen-Edanakaparampil) und Habitatpräferenz (Rieke Schluckebier). Derzeit geplant sind ebenfalls zwei weitere Masterarbeiten zur Habitatpräferenz und zum Einfluss einer Drohne auf das Fluchtverhalten der Tiere (Lisa Schmitz und Tobias Demand).

Mechanische Unkrautbekämpfung in herbizidfreien, regenerativen no-till Ackerbau- und Lebendmulchsystemen, Teilprojekt C

Im Forschungsprojekt 'Mechanische Unkrautbekämpfung in herbizidfreien, regenerativen no-till Ackerbau- und Lebendmulchsystemen (DiNoHerb)' sollen regenerative Ackerbausysteme mit Direktsaatverfahren in der Ackerbaupraxis realisierbar werden und sich lohnen. Folgende Ziele werden angestrebt: - Gleich hoher Ertrag und mindestens gleich hohe Ertragsqualität im Vergleich zu betriebsüblichen, auf Bodenbearbeitung basierenden Anbausystemen - Senkung der Verfahrenskosten (weniger Anschaffungsinvestitionen, Betriebsstoffe, Arbeitszeit u.a.) um rd. 25% bei Verzicht auf Bodenbearbeitung - Direktsaat unter Verzicht auf Herbizide aller Art - Ersatz durch effiziente mechanische Verfahren ohne Bodeneingriff - Erzielung ökologischer Vorteile durch eine ressourcenschonende Bodenbewirtschaftung als Beitrag zu einer nachhaltigen Landwirtschaft: Reduktion von Wind-/Wassererosion sowie Verschlämmung, Verbesserung von Bodenstruktur und Artenvielfalt auf und im Boden, Verminderung von Bodenverdichtungen, höhere Bodeninfiltrationsleistung, erhöhte CO2-Speicherkapazität, verbesserte Resilienz der Anbausysteme - Erhöhung der Biodiversität infolge eines verbesserten Nahrungsspektrums im Oberboden für die Tierwelt. Dazu sollen in Zusammenarbeit zwischen TH Köln, Lemken GmbH & Co. KG, DSV Deutsche Saatveredelung AG sowie RWZ Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein/Main eG folgende Arbeitspakete umgesetzt werden: AZ1 Entwicklung einer effizienten Technologie zur Regulierung von Unkräutern, Ungräsern, Zwischenfrüchten und Untersaaten in Direktsaat-Lebendmulchsystemen. AZ2 Erprobung und Validierung geeigneter Zwischenfruchtmischungen mit Abstimmung auf die Gerätetechnik. AZ3 Erprobung und Validieren geeigneter Untersaaten- und Beisaatenmischungen sowie eines Managementkonzeptes für Unter- und Beisaaten.

Strategische Lärmkarten 2017

Quellen des Gutachtens Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG): in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 2002 (BGBl. I S. 3830), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 27. Juni 2012 (BGBl. I S. 1421) geändert worden ist. Download: www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bimschg/gesamt.pdf ” (Zugriff am 21.08.2017) Datenerfassungssystem 2017_01_23_QSI_TXL_2015_VBUF: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. LAI, Bund/Länderarbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz: Hinweise zur Lärmkartierung in der Fassung des Beschlusses der 121. Sitzung der LAI vom 2. bis 3. März 2011. Personenbeförderungsgesetz (PBefG): neugefasst durch Bekanntmachung vom 08.08.1990, zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 14 G v. 20.7.2017 I 2808. Download: www.gesetze-im-internet.de/pbefg/PBefG.pdf (Zugriff 11.09.2017) Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates: vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 189/12 vom 18.07.2002. Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates: vom 24. November 2010 über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) (Neufassung). Internet: eur-lex.europa.eu/legal-content/AUTO/?uri=CELEX:32010L0075&qid=1541686811384&rid=1 (Zugriff am 07.11.2018) Sachverständigenrat für Umweltfragen: Umweltgutachten 2004, S. 471 – 506 Download: www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2004_2008/2004_Umweltgutachten_BTD.html (Zugriff am 21.08.2017) Schall 03: Richtlinie zur Berechnung der Schallimmissionen von Schienenwegen. Ausgabe 1990, bekannt gemacht im Amtsblatt der Deutschen Bundesbahn Nr.14 vom 04. April 1990, zuletzt geändert am 18.12.2014. Internet: www.gesetze-im-internet.de/bimschv_16/anlage_2.html (Zugriff am 13.09.2017) SenStadtWohn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) (o. J.): Liegenschaftskataster, Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS). Internet: www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/geoportal/liegenschaftskataster/alkis/ (Zugriff am: 22.03.2023) TÜV Immissionsschutz und Energiesysteme: Beurteilung und Bewertung von Gesamtlärm (Gesamtlärmstudie), TÜV-Bericht Nr.: 933/032902/03, Köln 2000 Download: pudi.lubw.de/detailseite/-/publication/52616-Gesamtlärmstudie._Bearbeitung__TÜV_Immissionsschutz_und_Energiesysteme_GmbH__Köln_im_Auftrag_der_Lan.pdf (Zugriff am 04.05.2021) Vierunddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetztes: (Verordnung über die Lärmkartierung – 34. BImSchV) vom 6. März 2006 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 15. März 2006. Download: www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bimschv_34/gesamt.pdf (Zugriff am 21.08.2017) Vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Straßen (VBUS): bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 154 vom 17. August 2006. Vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Schienenwegen (VBUSch): bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 154 vom 17. August 2006. Vorläufige Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm (VBEB): vom 9. Februar 2007 (Bekanntmachung der Vorläufigen Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm-VBEB im Bundesanzeiger vom 20. April 2007; S. 4.137). Vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm durch Industrie und Gewerbe (VBUI): bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 154 vom 17. August 2006. Vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Flugplätzen (VBUF-DES) bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 154 vom 17. August 2006. Vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Flugplätzen (VBUF-AzB) bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 154 vom 17. August 2006. Wölfel Monitoring Systems: IMMI 2016 Software für die Lärmkartierung. Internet: www.woelfel.de/produkte/immissionsprognose-immi.html (Zugriff am 21.08.2017) Wölfel Monitoring Systems GmbH + Co. KG 2011: Strategische Lärmkartierung gemäß Richtlinie 2002/49/EG im Land Brandenburg, Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld (2010). Wölfel Monitoring Systems GmbH + Co. KG 2012: Strategische Lärmkartierung gemäß Richtlinie 2002/49/EG im Land Brandenburg, Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld (vorhersehbare Lärmsituation 2015 – Flughafen BER). Wölfel Monitoring Systems GmbH + Co. KG 2017: Lärmkartierung für den Ballungsraum Berlin, Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, I C – Immissionsschutz Berlin. DB: Internet: nachhaltigkeit.deutschebahn.com/de/gruene-transformation/laermschutz (Zugriff am 12.04.2023) Umweltbundesamt: Internet: www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/ulr.html ” (Zugriff am 21.08.2017) Eisenbahn-Bundesamt: Internet: www.eba.bund.de/DE/home_node.html (Zugriff am 13.09.2017) SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) (Hrsg.) 2008: Digitaler Umweltatlas Berlin, Ausgabe 2008, Karte 07.05. Strategische Lärmkarten 2007, 1:50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/verkehr-laerm/laermbelastung/2007/karten/index.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2013: Digitaler Umweltatlas Berlin, Aktualisierte Ausgabe 2013, Karte 07.05. Strategische Lärmkarten 2012, 1:50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/verkehr-laerm/laermbelastung/2012/karten/index.php SenStadtWohn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) (Hrsg.) 2017: Digitaler Umweltatlas Berlin, Aktualisierte Ausgabe 2017, Karte 06.06. Einwohnerdichte, 1:50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/nutzung/einwohnerdichte/2016/karten/artikel.1010446.php SenStadtWohn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) (Hrsg.) 2017a: Digitaler Umweltatlas Berlin, Aktualisierte Ausgabe 2017, Karte 07.01. Verkehrsmengen, 1:50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/verkehr-laerm/verkehrsmengen/2014/karten/artikel.978250.php SenStadtWohn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) (o. J.): ATKIS® DGM – Digitales Geländemodell -, Geoportal Berlin. Internet: fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=zoomStart&mapId=k_dgm1@senstadt (Zugriff am: 11.09.2017) SenStadtWohn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) (o. J.): Liegenschaftskataster, Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS), Geoportal Berlin. Internet: fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=zoomStart&mapId=wmsk_alkis@senstadt (Zugriff am: 11.09.2017) SenStadtWohn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) (o. J.): Detailnetz Berlin, Geoportal Berlin. Internet: fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=zoomStart&mapId=k_vms_detailnetz_wms_spatial@senstadt (Zugriff am: 11.09.2017)

Architektur der GDI-DE - Metadaten

Dieser Datensatz verweist auf das GDI-DE Dokument "Architektur GDI-DE -Konventionen Metadaten, Version 2.3.2". Es wird gehostet von GDI-DE. Hier finden Sie eine Vorschau des Inhaltes: Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland Konventionen zu Metadaten Arbeitskreis Metadaten Version: 2.3.2 Datum: 18.12.2025 Dieses Dokument beschreibt die Konventionen zu Metadaten in der GDI-DE mit Erläuterungen und Beispielen. Koordinierungsstelle GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Architektur der GDI-DE - Metadaten > Dokumentinformationen Dokumentinformationen BezeichnungArchitektur der Geodateninfrastruktur Deutschland - Konventionen zu Metadaten Herausgebende StelleAK Metadaten Erstellt am18.12.2025 Bearbeitungsstand☐ In Bearbeitung ☐ Vorgelegt ☐ Abgestimmt ☒ Veröffentlicht DokumentablageKollaborationsplattform GDI-DE BeteiligtePeter Kochmann (GDI-NW | Bezirksregierung Köln - Abteilung Geobasis NRW) Aytac Araz (GDI-RP | Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz, Zentrale Stelle GDI-RP) Andreas Berg (GDI-SN | Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) - Geodateninf- rastruktur) Mandy Fuhrmann (GDI-BB | Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) - Geodateninfrastruktur) Dr. Rene Höfer (BfN | Bundesamt für Naturschutz - Fachgebiet Naturschutzinformation, Geoinformation, Open Data) Anja Jacobi (GDI-SN | Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) - Geodateninfra- struktur) Anja Loddenkemper (Kst. GDI-NI | Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen – Landesbetrieb) Philipp Mayer (GDI-HE | Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation - Kompetenzstelle Geoinformation) Stefanie Nadler (BLE | Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung – Fachzentrum für Geoinformation und Fernerkundung) Ruwei Nie (GDI-BW) | Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württem- berg - Kompetenzzent-rum Geodateninfrastruktur) Michael Räder (MDI-DE | Nationalpark-Verwaltung Niedersächsisches Wattenmeer / Nieder- sächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) Andreas Richter (GDI-MV | Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern – Landeskoordinierungsstelle für Geoinformationswesen) Sabine Schütze (BKG | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie - Geodateninfrastruktur- Anwendungen) Jan Rittenbach (GDI-HH | Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung) Renate Zweer (GDI-BE | Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen - Geoinformation) Sara Biesel (Betrieb GDI-DE | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Anja Litka (Kst. GDI-DE | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Die Autoren danken den Personen und Institutionen, die am Entwicklungsprozess dieses Dokuments beteiligt waren. AK Metadaten - Koordinierungsstelle GDI-DE Seite 2 von 93 Architektur der GDI-DE - Metadaten > Änderungshistorie Änderungshistorie VersionDatumÄnderungErstellt von 0.9 beta27.03.2013Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 0.913.05.2014Beschluss Nr. 69 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.0 beta17.11.2014Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 1.014.01.2015Beschluss Nr. 79 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.1 beta21.04.2015Fehlerkorrektur Codelisten, Ergänzung Anhang 2AK Metadaten 1.1.027.07.2015Beschluss Nr. 88 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.1.1 beta01.04.2016ATS-Referenzen und Abschnitt 1.4 eingefügt; ed. KorrekturenAK Metadaten 1.1.114.04.2016Aufbereitung zur VeröffentlichungKst. GDI-DE 1.2.0 beta04.04.2017Kategorisierung der Konventionen bzgl. INSPIRE und/oder GDI- AK Metadaten DE plus entsprechende Kennzeichnung in jedem Kapitel 1.2.0 beta18.04.2017Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEKst. GDI-DE 1.2.0 beta01.08.2017Korrekturen sowie Aktualisierung als Vorlage zur Beschlussfas- sung im LG GDI-DEAK Metadaten 1.2.030.08.2017Beschluss Nr. 103 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.3.0 betanicht veröf- fentlichtinterne Version; Arbeitsdokument bzgl. Anpassung der Konven- AK Metadaten tionen an TG MD 2.0.1 2.0.0 beta07.03.2019Anpassung der Konventionen an TG MD 2.0.1AK Metadaten 2.0.0 beta02.04.2019Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEKst. GDI-DE 2.0.006.06.2019Beschluss Nr. 121 im LG GDI-DEVorsitz LG 2.0.112.06.2019Anpassung der Beispiele aufgrund Beschlusses im LG GDI-DEAK Metadaten 2.0.222.11.2019Redaktionelle Anpassungen (Anhang 2)AK Metadaten 2.0.305.02.2020Redaktionelle Anpassungen (Anhang 3)AK Metadaten 2.1.0 beta15.12.2021Inhaltliche und sprachliche Korrekturen, Ergänzungen und An- merkungen (alle Teile)AK Metadaten 2.1.0 beta08.02.2022Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 2.1.030.03.2022Beschluss Nr. 150 im LG GDI-DEVorsitz LG 2.1.031.03.2022Korrekturen und redaktionelle AnpassungenAK Metadaten AK Metadaten - Koordinierungsstelle GDI-DE Seite 3 von 93 Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland Konventionen zu Metadaten Arbeitskreis Metadaten Version: 2.3.2 Datum: 18.12.2025 Dieses Dokument beschreibt die Konventionen zu Metadaten in der GDI-DE mit Erläuterungen und Beispielen. Koordinierungsstelle GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Architektur der GDI-DE - Metadaten > Dokumentinformationen Dokumentinformationen BezeichnungArchitektur der Geodateninfrastruktur Deutschland - Konventionen zu Metadaten Herausgebende StelleAK Metadaten Erstellt am18.12.2025 Bearbeitungsstand☐ In Bearbeitung ☐ Vorgelegt ☐ Abgestimmt ☒ Veröffentlicht DokumentablageKollaborationsplattform GDI-DE BeteiligtePeter Kochmann (GDI-NW | Bezirksregierung Köln - Abteilung Geobasis NRW) Aytac Araz (GDI-RP | Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz, Zentrale Stelle GDI-RP) Andreas Berg (GDI-SN | Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) - Geodateninf- rastruktur) Mandy Fuhrmann (GDI-BB | Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) - Geodateninfrastruktur) Dr. Rene Höfer (BfN | Bundesamt für Naturschutz - Fachgebiet Naturschutzinformation, Geoinformation, Open Data) Anja Jacobi (GDI-SN | Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) - Geodateninfra- struktur) Anja Loddenkemper (Kst. GDI-NI | Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen – Landesbetrieb) Philipp Mayer (GDI-HE | Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation - Kompetenzstelle Geoinformation) Stefanie Nadler (BLE | Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung – Fachzentrum für Geoinformation und Fernerkundung) Ruwei Nie (GDI-BW) | Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württem- berg - Kompetenzzent-rum Geodateninfrastruktur) Michael Räder (MDI-DE | Nationalpark-Verwaltung Niedersächsisches Wattenmeer / Nieder- sächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) Andreas Richter (GDI-MV | Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern – Landeskoordinierungsstelle für Geoinformationswesen) Sabine Schütze (BKG | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie - Geodateninfrastruktur- Anwendungen) Jan Rittenbach (GDI-HH | Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung) Renate Zweer (GDI-BE | Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen - Geoinformation) Sara Biesel (Betrieb GDI-DE | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Anja Litka (Kst. GDI-DE | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Die Autoren danken den Personen und Institutionen, die am Entwicklungsprozess dieses Dokuments beteiligt waren. AK Metadaten - Koordinierungsstelle GDI-DE Seite 2 von 93 Architektur der GDI-DE - Metadaten > Änderungshistorie Änderungshistorie VersionDatumÄnderungErstellt von 0.9 beta27.03.2013Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 0.913.05.2014Beschluss Nr. 69 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.0 beta17.11.2014Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 1.014.01.2015Beschluss Nr. 79 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.1 beta21.04.2015Fehlerkorrektur Codelisten, Ergänzung Anhang 2AK Metadaten 1.1.027.07.2015Beschluss Nr. 88 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.1.1 beta01.04.2016ATS-Referenzen und Abschnitt 1.4 eingefügt; ed. KorrekturenAK Metadaten 1.1.114.04.2016Aufbereitung zur VeröffentlichungKst. GDI-DE 1.2.0 beta04.04.2017Kategorisierung der Konventionen bzgl. INSPIRE und/oder GDI- AK Metadaten DE plus entsprechende Kennzeichnung in jedem Kapitel 1.2.0 beta18.04.2017Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEKst. GDI-DE 1.2.0 beta01.08.2017Korrekturen sowie Aktualisierung als Vorlage zur Beschlussfas- sung im LG GDI-DEAK Metadaten 1.2.030.08.2017Beschluss Nr. 103 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.3.0 betanicht veröf- fentlichtinterne Version; Arbeitsdokument bzgl. Anpassung der Konven- AK Metadaten tionen an TG MD 2.0.1 2.0.0 beta07.03.2019Anpassung der Konventionen an TG MD 2.0.1AK Metadaten 2.0.0 beta02.04.2019Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEKst. GDI-DE 2.0.006.06.2019Beschluss Nr. 121 im LG GDI-DEVorsitz LG 2.0.112.06.2019Anpassung der Beispiele aufgrund Beschlusses im LG GDI-DEAK Metadaten 2.0.222.11.2019Redaktionelle Anpassungen (Anhang 2)AK Metadaten 2.0.305.02.2020Redaktionelle Anpassungen (Anhang 3)AK Metadaten 2.1.0 beta15.12.2021Inhaltliche und sprachliche Korrekturen, Ergänzungen und An- merkungen (alle Teile)AK Metadaten 2.1.0 beta08.02.2022Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 2.1.030.03.2022Beschluss Nr. 150 im LG GDI-DEVorsitz LG 2.1.031.03.2022Korrekturen und redaktionelle AnpassungenAK Metadaten AK Metadaten - Koordinierungsstelle GDI-DE Seite 3 von 93 Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland Konventionen zu Metadaten Arbeitskreis Metadaten Version: 2.3.2 Datum: 18.12.2025 Dieses Dokument beschreibt die Konventionen zu Metadaten in der GDI-DE mit Erläuterungen und Beispielen. Koordinierungsstelle GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Architektur der GDI-DE - Metadaten > Dokumentinformationen Dokumentinformationen BezeichnungArchitektur der Geodateninfrastruktur Deutschland - Konventionen zu Metadaten Herausgebende StelleAK Metadaten Erstellt am18.12.2025 Bearbeitungsstand☐ In Bearbeitung ☐ Vorgelegt ☐ Abgestimmt ☒ Veröffentlicht DokumentablageKollaborationsplattform GDI-DE BeteiligtePeter Kochmann (GDI-NW | Bezirksregierung Köln - Abteilung Geobasis NRW) Aytac Araz (GDI-RP | Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz, Zentrale Stelle GDI-RP) Andreas Berg (GDI-SN | Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) - Geodateninf- rastruktur) Mandy Fuhrmann (GDI-BB | Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) - Geodateninfrastruktur) Dr. Rene Höfer (BfN | Bundesamt für Naturschutz - Fachgebiet Naturschutzinformation, Geoinformation, Open Data) Anja Jacobi (GDI-SN | Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) - Geodateninfra- struktur) Anja Loddenkemper (Kst. GDI-NI | Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen – Landesbetrieb) Philipp Mayer (GDI-HE | Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation - Kompetenzstelle Geoinformation) Stefanie Nadler (BLE | Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung – Fachzentrum für Geoinformation und Fernerkundung) Ruwei Nie (GDI-BW) | Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württem- berg - Kompetenzzent-rum Geodateninfrastruktur) Michael Räder (MDI-DE | Nationalpark-Verwaltung Niedersächsisches Wattenmeer / Nieder- sächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) Andreas Richter (GDI-MV | Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern – Landeskoordinierungsstelle für Geoinformationswesen) Sabine Schütze (BKG | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie - Geodateninfrastruktur- Anwendungen) Jan Rittenbach (GDI-HH | Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung) Renate Zweer (GDI-BE | Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen - Geoinformation) Sara Biesel (Betrieb GDI-DE | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Anja Litka (Kst. GDI-DE | Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Die Autoren danken den Personen und Institutionen, die am Entwicklungsprozess dieses Dokuments beteiligt waren. AK Metadaten - Koordinierungsstelle GDI-DE Seite 2 von 93 Architektur der GDI-DE - Metadaten > Änderungshistorie Änderungshistorie VersionDatumÄnderungErstellt von 0.9 beta27.03.2013Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 0.913.05.2014Beschluss Nr. 69 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.0 beta17.11.2014Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 1.014.01.2015Beschluss Nr. 79 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.1 beta21.04.2015Fehlerkorrektur Codelisten, Ergänzung Anhang 2AK Metadaten 1.1.027.07.2015Beschluss Nr. 88 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.1.1 beta01.04.2016ATS-Referenzen und Abschnitt 1.4 eingefügt; ed. KorrekturenAK Metadaten 1.1.114.04.2016Aufbereitung zur VeröffentlichungKst. GDI-DE 1.2.0 beta04.04.2017Kategorisierung der Konventionen bzgl. INSPIRE und/oder GDI- AK Metadaten DE plus entsprechende Kennzeichnung in jedem Kapitel 1.2.0 beta18.04.2017Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEKst. GDI-DE 1.2.0 beta01.08.2017Korrekturen sowie Aktualisierung als Vorlage zur Beschlussfas- sung im LG GDI-DEAK Metadaten 1.2.030.08.2017Beschluss Nr. 103 im LG GDI-DEVorsitz LG 1.3.0 betanicht veröf- fentlichtinterne Version; Arbeitsdokument bzgl. Anpassung der Konven- AK Metadaten tionen an TG MD 2.0.1 2.0.0 beta07.03.2019Anpassung der Konventionen an TG MD 2.0.1AK Metadaten 2.0.0 beta02.04.2019Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEKst. GDI-DE 2.0.006.06.2019Beschluss Nr. 121 im LG GDI-DEVorsitz LG 2.0.112.06.2019Anpassung der Beispiele aufgrund Beschlusses im LG GDI-DEAK Metadaten 2.0.222.11.2019Redaktionelle Anpassungen (Anhang 2)AK Metadaten 2.0.305.02.2020Redaktionelle Anpassungen (Anhang 3)AK Metadaten 2.1.0 beta15.12.2021Inhaltliche und sprachliche Korrekturen, Ergänzungen und An- merkungen (alle Teile)AK Metadaten 2.1.0 beta08.02.2022Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DEAK Metadaten 2.1.030.03.2022Beschluss Nr. 150 im LG GDI-DEVorsitz LG 2.1.031.03.2022Korrekturen und redaktionelle AnpassungenAK Metadaten AK Metadaten - Koordinierungsstelle GDI-DE Seite 3 von 93

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