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Der Dienst bietet die Möglichkeit, Daten des sachsenweiten Pflegenetzes zu nutzen. Darin enthalten sind Informationen zu Ansprechpartnern und Unterstützungsangeboten vor Ort. Die Nutzung dieses WFS in der Version 2.0.0 entspricht nicht in jedem Fall dem OGC-Standard und hat folgende Einschränkungen: Der Service-Title wird stets mit "WFS" ausgegeben und enthält keinen Bezug zum thematischen Inhalt. Es wird die Operation "GetGmlObject" angeboten, obwohl diese in der Version 2.0.0 nicht mehr unterstützt wird. Das laut OGC-Standard vorgesehene Stored Query "GetFeatureById" fehlt. Folgende GetFeature-Output-Formate haben Einschränkungen: Um eine heruntergeladenen Datei im KML- bzw. KMZ-Format öffnen zu können, muss die fehlende Extension (".kml" bzw. "kmz") ergänzt werden. Die genannten Einschränkungen können durch den Herausgeber nicht korrigiert werden, da diese in die Software fest einprogrammiert wurden und durch den Anwender nicht konfigurierbar sind.
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat in enger Zusammenarbeit mit den Pflegekassen sowie den sächsischen Kommunen, Gemeinden und Landkreisen Informationen rund um das Thema Pflege zusammengestellt. Die Daten aus der sachsenweiten Pflegedatenbank enthalten Informationen zu Ansprechpartnern und Unterstützungsangeboten vor Ort.
Die Forschungsarbeiten im Rahmen dieses Projektes werden in Kooperation verschiedener europaeischer Forschungseinrichtungen durchgefuehrt. Sie betreffen im wesentlichen Weiterentwicklungen der beiden europaeischen Schwerstoerfallanalysecodes ICARE und KESS mit besonderem Schwerpunkt auf der Modellierung der Kernschmelzverlagerung waehrend der spaeten Stoerfallphase. Die RUB/NES-Beitraege betreffen dabei im wesentlichen Phaenomene, die im Zusammenhang mit der Verlagerung keramischer Kernschmelzen aus TMI-aehnlichen Schmelzepoolkonfigurationen in die untere Kugelkalotte des Reaktordruckbehaelters von Bedeutung sind. Im einzelnen werden dabei Modellansaetze zur Beschreibung von Schmelzestroemungen mit freien Oberflaechen unter Beruecksichtigung von Krustenbildungs- und Wiederaufschmelzvorgaengen entwickelt. Ein weiterer Schwerpunkt der NES-Beitraege liegt auf der analytischen Begleitung der am Forschungsinstitut Karlsruhe durchzufuehrenden Buendelexperimente zum Abkuehlen hocherhitzter Brennstaebe mit Wasser oder Wasserdampf. In diesem Zusammenhang sind insbesondere auslegungsbegleitende Analysen zum Hochtemperaturverhalten der Abgasstrecke der Buendelanlage durchgefuehrt worden sowie Nachrechnungen der Quenchexperimente mit Hilfe eines europaeischen Schwerstoerfallanalysecodes (ATH-LET/CD, KESS oder ICARE2) durchzufuehren.
Entsprechend der mit dem Zentrum fuer aerokosmische Fernerkundung (ZAKIS) der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften abgeschlossenen Vereinbarung wurden alle Managementaufgaben zum Projekt 'Tschernobyl-Folgen' an das uve Fernerkundungszentrum Potsdam uebertragen. Im Rahmen dieses Auftrages werden durch uve insbesondere folgende Aufgaben realisiert: - Koordinierungs-, Unterstuetzungs- und Abstimmungsaktivitaeten mit dem ukrainischen Partner zur Vorbereitung, Durchfuehrung und Ergebnispraesentation des Vorhabens, - Massnahmen zur Einfuehrung deutscher bzw ESA-Satellitendaten (MOMS, ERs 1) sowie eines in Deutschland entwickelten aufgabenspezfischen GIS in die Arbeiten im ZAKIS, Mitwirkung an Ground Truth-Aktivitaeten im Testgebiet, -Schulung ukrainischer Mitarbeiter in Potsdam, Unterstuetzung bei der Hardwarebeschaffung und -Installation sowie der Softwareimplementation.
Aktuell verursacht der Straßenverkehr etwa 20Prozent der gesamten CO2 Emissionen der Europäischen Union, rund zwei Drittel stammen dabei von PKWs. Gerade in diesem Bereich ist aufgrund des geringen Gesamtwirkungsgrades konventioneller PKWs (etwa 18Prozent für den Neuen Europäischen Fahrzyklus) eine deutliche Reduktion der Emissionen möglich. Ansätze dafür sind eine Hybridisierung von Fahrzeugen, womit theoretisch der optimale Wirkungsgrad aktueller Verbrennungskraftmaschinen erreicht werden kann (etwa 55Prozent Emissionsreduktion), und der Einsatz von Elektrofahrzeugen, die im Betrieb vollkommen emissionsfrei sind. Verglichen mit konventionellen Fahrzeugen sind aktuell verfügbare Hybrid- und Elektroautos jedoch nicht konkurrenzfähig, primär da die verwendeten elektrochemischen Energiespeicher (Batterie, Supercap) die Anforderungen in Bezug auf Leistungs- und Energiedichte, Wirkungsgrad, Lebensdauer und Preis nicht erfüllen. Beispielsweise sind ca. 75 kg an Lithium-Ionen Zellen notwendig, um dieselbe Energie zur Verfügung zu stellen, die in einem Liter Dieselkraftstoff enthalten ist. Trotz intensiver Forschungsaktivitäten ist es nach aktuellem Wissensstand nicht möglich, eine Batterie zu entwickeln, die alle gestellten Aufgaben erfüllen kann. Erst durch die Aufteilung in einen Energie- und einen Leistungsspeicher ist es möglich, ein konkurrenzfähiges Elektrofahrzeug zu entwickeln. Der Energiespeicher ist hierbei eine auf möglichst hohe Energiedichte optimierte Batterie, für den Leistungsspeicher bietet ein mechanisches Schwungrad die besten Eigenschaften. Bei einem Hybridfahrzeug wird nur dieser Leistungsspeicher benötigt, da der Großteil der Antriebsenergie entweder durch eine Verbrennungskraftmaschine oder einer Brennstoffzelle zur Verfügung gestellt wird. Auch aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht sind Schwungradspeicher zielführend, da sie ohne hohen Aufwand recyclebar sind. Zusätzlich enthalten sie lediglich Werkstoffe, die auch für eine Massenfertigung ausreichend verfügbar sind. Im Rahmen des Projekts werden Realisierungskonzepte von Schlüsselkomponenten von Schwungradspeichern für den Einsatz im Individualverkehr erstellt. Geprüft werden speziell die Möglichkeiten der Lagerung zur Erfüllung der Lebensdauer unter den geforderten Randbedingungen, sowie die technischen Rahmenbedingungen (Wirkungsgrad, Leistung, Energieinhalt). Das Projekt umfasst demnach folgende Forschungsschwerpunkte: - Erfassung (Simulation, Messung) der elektrischen und mechanischen Belastungsprofile für Schwungradspeicher als hochdynamischer Energiespeicher im praktischen Einsatz eines Individualfahrzeugs. - Design und Optimierung des Lagers und der elektrischen Maschine des Flywheel-Systems unter Berücksichtigung der ermittelten Belastungsprofile. Verhalten im Falle eines technischen Defekts bzw. Unfalls.
Marine chemical, physical or biological investigations in campaign CO2-Austausch 00/01 44/00/02 at go30, 56.9317 N, 18.6028 E (2000-01-14) within project(s) KEKS.
Marine chemical, physical or biological investigations in campaign CO2-Austausch 00/01 44/00/02 at go32, 56.8352 N, 19.1813 E (2000-01-14) within project(s) KEKS.
Marine chemical, physical or biological investigations in campaign CO2-Austausch 00/01 44/00/02 at go32, 56.8353 N, 19.1853 E (2000-01-14) within project(s) KEKS.
Marine chemical, physical or biological investigations in campaign CO2-Austausch 00/01 44/00/02 at go30, 56.9310 N, 18.6040 E (2000-01-14) within project(s) KEKS.
Marine chemical, physical or biological investigations in campaign CO2-Austausch 00/01 44/00/02 at go33, 56.8017 N, 19.4532 E (2000-01-14) within project(s) KEKS.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 6 |
| Europa | 3 |
| Land | 2 |
| Wissenschaft | 63 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 6 |
| unbekannt | 61 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 8 |
| Unbekannt | 59 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 8 |
| Englisch | 61 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 7 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 59 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 5 |
| Lebewesen und Lebensräume | 8 |
| Luft | 3 |
| Mensch und Umwelt | 66 |
| Wasser | 4 |
| Weitere | 67 |