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DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
<p>Gemeinsam mit dem Umweltministerium und der Agentur für internationale und interregionale Beziehungen des Kaliningrader Gebietes der Russischen Föderation veranstaltete das Umweltbundesamt am 27.10.2016 in Kaliningrad den 13. Deutsch-Russischen Umwelttag mit über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.</p><p>Vor allem die Vertiefung des Informationsaustausches empfehlen die deutschen und russischen Experten, die während des 13. Deutsch-Russischen Umwelttages im Kaliningrader Gebiet aktuelle Umweltthemen der Region diskutierten. Der Austausch soll die regionalen Akteure sowohl mit russischen Entwicklungen als auch internationalen Best-Practice-Beispielen stärker vertraut machen.<br><br>Das Kaliningrader Gebiet der Russischen Föderation ist aufgrund seiner Nähe zur Europäischen Union und seiner umweltpolitischen Bedeutung für den Ostseeraum ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit des Bundesumweltministeriums mit der Russischen Föderation. Seit 2002 finden die Deutsch-Russischen Umwelttage statt. Sie bestehen aus Fachveranstaltungen zu aktuellen umweltpolitischen Fragen der deutsch-russischen Zusammenarbeit.</p><p>Beim 13. Deutsch-Russischen Umwelttag gab es folgende zwei parallele Seminare: </p><p>Die russischen Referentinnen und Referenten stellten aktuelle Entwicklungen im Kaliningrader Gebiet vor. Sie diskutierten mit den deutschen Fachleuten die Übertragbarkeit der ebenfalls präsentierten Handlungskonzepte Deutschlands. Im Seminar I verschafften sich betroffene Unternehmen, Genehmigungsbehörden und gesellschaftliche Akteure ein besseres Verständnis über ihre Rollen und Möglichkeiten bei der laufenden Einführung von BVT in Russland. Im Seminar II diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit zur Umsetzung des HELCOM-Ostseeaktionsplanes. Im abschließenden Plenum stellten die Moderatorinnen und Moderatoren die Erkenntnisse und Empfehlungen vor. Diese wurden in einer Abschlusserklärung zusammengefasst und sollen zu zielgerichteten Folgeaktivitäten anregen.</p><p>Die Veranstaltung bietet den unterschiedlichen Akteuren im Umweltbereich vor Ort (Umweltministerium des Kaliningrader Gebietes, weitere Verantwortliche für Umweltschutzfragen der Kaliningrader Gebietsregierung, der Landkreise und Kommunen sowie aus Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen) ein regelmäßiges Forum zum Austausch auf hohem fachlichen Niveau. Durch den Wissenstransfer wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fortgebildet und ihre Handlungsfähigkeit für zukünftige Umweltschutzmaßnahmen und diesbezügliche Kooperationen gestärkt. </p>
Die 11. Deutsch-Russischen Umwelttage im Gebiet Kaliningrad fanden am 29.-30.Oktober 2014 statt und wurden durch das Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit der Bundesrepublik Deutschland (BMUB) und durch die Regierung des Gebiets Kaliningrad der Russischen Föderation gemeinsam veranstaltet. Die inhaltlichen Schwerpunkte der diesjährigen Umwelttage, die in drei parallel laufenden Seminaren abgehandelt wurden, umfassten folgende Themen: Seminar I: Energieeffizienz und Energieeinsparung im kommunalen Sektor: energieeffiziente Modernisierung von Gebäuden und Straßenbeleuchtung, Seminar II: Grenzüberschreitende Biosphärenreservate als Modellregionen nachhaltiger Regionalentwicklung (am Beispiel des Naturschutzgebietes "Naturpark Wischtynezki"), Seminar III: Nachhaltige Stadt- und Flächenentwicklung.<BR>Quelle: www.umweltbundesamt.de<BR>
Die Stadt Kaliningrad ist die Hauptstadt des Kaliningrader Gebietes der Russischen Föderation,einer russischen Exklave an der Ostsee. In der Hauptstadt leben circa eine halbe MillionEinwohner, das entspricht knapp 50% der Bevölkerung des Gebietes. Nach Informationen derStadtverwaltung werden pro Jahr ungefähr 1,5 Millionen m̲ Haushaltsabfälle erzeugt, diebisher ausschließlich deponiert werden. Kaliningrad wird im Jahr 2018 einer der Austragungsorteder FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sein. Dafür müssen Umweltauflagendes Fußballweltverbandes FIFA umgesetzt werden, besonders in den Stadien und in Hotels.Die Stadtverwaltung möchte diese Gelegenheit nutzen, um die Lebensqualität und den Umweltschutzin Kaliningrad insgesamt zu verbessern. Deshalb strebt sie an, eine flächendeckendegetrennte Sammlung fester Haushaltsabfälle und eine verbesserte Entsorgungsinfrastrukturbereits im Vorfeld der Weltmeisterschaft aufzubauen.Um es der Stadtverwaltung zu ermöglichen, ihre Handlungsmöglichkeiten zu konkretisierenund weiteren Beratungsbedarf zu formulieren, unterstützte das Umweltbundesamt einen eintägigen"Runden Tisch zur Getrenntsammlung fester Haushaltsabfälle in der Stadt Kaliningrad".Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam einen Überblick über die Ausgangssituationin Kaliningrad sowie die notwendigen Schritte und Maßnahmen zur Einführung einerfunktionsfähigen und nachhaltigen Getrenntsammlung von Haushaltsabfällen zu erarbeitenund dabei die Erfahrungen der russischen Städte Saransk und Khanty-Mansiysk sowie dieallgemeinen Rahmenbedingungen Kaliningrads einzubeziehen.Am 3. Juni 2014 trafen sich Vertreter und Vertreterinnen der Stadtverwaltung, der Gebietsregierung,der technischen Universität Kaliningrad, von Wohnraumverwaltungsunternehmen,des regionalen Verbandes der Abfallentsorger mit Fachleuten des Umweltbundesamtesund der Unternehmen REMONDIS und ARGUS.Mit ihren Vorträgen präsentierten die deutschen Referenten den Teilnehmern Anregungenfür die Ausgestaltung eines Getrenntsammlungssystems. Die Firma REMONDIS berichtete,wie sie in der Stadt Saransk die getrennte Sammlung von Haushaltsabfällen erfolgreich eingeführthat. ARGUS informierte über sein Beratungshilfeprojekt zur Erstellung eines nachhaltigenAbfallwirtschaftskonzeptes in Khanty-Mansiysk. Die Stadtverwaltung stellte denStand der Abfallwirtschaft in Kaliningrad sowie die aktuellen Rahmenbedingungen dar, diesich aus den Programmen des Kaliningrader Gebietes und der Fußball-Weltmeisterschaft ergeben.In den beiden anschließenden moderierten Diskussionsrunden konzentrierten sich die Teilnehmerund Teilnehmerinnen auf den Rechtsrahmen und die sich daraus für alle Akteureergebenden Handlungsspielräume, die Finanzierung und Gebührenentwicklung, die Verantwortungfür die Containerstellplätze sowie die Organisation der Abfallsammlung und -abfuhr.Im Verlauf der Diskussion zeigte sich, dass vor allem die angekündigte Änderung der föderalenGesetzgebung die derzeitigen Handlungsspielräume einschränkt. Diese noch ungeklärtenRahmenbedingungen stellen ein grundsätzliches Hemmnis dar, weitere Schritte zur Einführungder Getrenntsammlung sowie den Handlungsbedarf zu definieren.<BR>Quelle:Forschungsbericht
Die Stadt Kaliningrad ist die Hauptstadt des Kaliningrader Gebietes der Russischen Föderation,einer russischen Exklave an der Ostsee. In der Hauptstadt leben circa eine halbe MillionEinwohner, das entspricht knapp 50% der Bevölkerung des Gebietes. Nach Informationen der Stadtverwaltung werden pro Jahr ungefähr 1,5 Millionen m̲ Haushaltsabfälle erzeugt, diebisher ausschließlich deponiert werden. Kaliningrad wird im Jahr 2018 einer der Austragungsorteder FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sein. Dafür müssen Umweltauflagendes Fußballweltverbandes FIFA umgesetzt werden, besonders in den Stadien und in Hotels.Die Stadtverwaltung möchte diese Gelegenheit nutzen, um die Lebensqualität und den Umweltschutzin Kaliningrad insgesamt zu verbessern. Deshalb strebt sie an, eine flächendeckendegetrennte Sammlung fester Haushaltsabfälle und eine verbesserte Entsorgungsinfrastrukturbereits im Vorfeld der Weltmeisterschaft aufzubauen.Um es der Stadtverwaltung zu ermöglichen, ihre Handlungsmöglichkeiten zu konkretisierenund weiteren Beratungsbedarf zu formulieren, unterstützte das Umweltbundesamt einen eintägigen"Runden Tisch zur Getrenntsammlung fester Haushaltsabfälle in der Stadt Kaliningrad".Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam einen Überblick über die Ausgangssituationin Kaliningrad sowie die notwendigen Schritte und Maßnahmen zur Einführung einerfunktionsfähigen und nachhaltigen Getrenntsammlung von Haushaltsabfällen zu erarbeitenund dabei die Erfahrungen der russischen Städte Saransk und Khanty-Mansiysk sowie dieallgemeinen Rahmenbedingungen Kaliningrads einzubeziehen.Am 3. Juni 2014 trafen sich Vertreter und Vertreterinnen der Stadtverwaltung, der Gebietsregierung,der technischen Universität Kaliningrad, von Wohnraumverwaltungsunternehmen,des regionalen Verbandes der Abfallentsorger mit Fachleuten des Umweltbundesamtesund der Unternehmen REMONDIS und ARGUS.Mit ihren Vorträgen präsentierten die deutschen Referenten den Teilnehmern Anregungenfür die Ausgestaltung eines Getrenntsammlungssystems. Die Firma REMONDIS berichtete,wie sie in der Stadt Saransk die getrennte Sammlung von Haushaltsabfällen erfolgreich eingeführthat. ARGUS informierte über sein Beratungshilfeprojekt zur Erstellung eines nachhaltigenAbfallwirtschaftskonzeptes in Khanty-Mansiysk. Die Stadtverwaltung stellte denStand der Abfallwirtschaft in Kaliningrad sowie die aktuellen Rahmenbedingungen dar, diesichaus den Programmen des Kaliningrader Gebietes und der Fußball-Weltmeisterschaft ergeben.In den beiden anschließenden moderierten Diskussionsrunden konzentrierten sich die Teilnehmerund Teilnehmerinnen auf den Rechtsrahmen und die sich daraus für alle Akteureergebenden Handlungsspielräume, die Finanzierung und Gebührenentwicklung, die Verantwortungfür die Containerstellplätze sowie die Organisation der Abfallsammlung und -abfuhr.Im Verlauf der Diskussion zeigte sich, dass vor allem die angekündigte Änderung der föderalenGesetzgebung die derzeitigen Handlungsspielräume einschränkt. Diese noch ungeklärtenRahmenbedingungen stellen ein grundsätzliches Hemmnis dar, weitere Schritte zur Einführungder Getrenntsammlung sowie den Handlungsbedarf zu definieren.<BR>Quelle:Forschungsbericht
Die 11. Deutsch-Russischen Umwelttage im Gebiet Kaliningrad fanden am 29.-30.Oktober 2014 statt und wurden durch das Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit der Bundesrepublik Deutschland (BMUB) und durch die Regierung des Gebiets Kaliningrad der Russischen Föderation gemeinsam veranstaltet. Die inhaltlichen Schwerpunkte der diesjährigen Umwelttage, die in drei parallel laufenden Seminaren abgehandelt wurden, umfassten folgende Themen: Seminar I: Energieeffizienz und Energieeinsparung im kommunalen Sektor: energieeffiziente Modernisierung von Gebäuden und Straßenbeleuchtung, Seminar II: Grenzüberschreitende Biosphärenreservate als Modellregionen nachhaltiger Regionalentwicklung (am Beispiel des Naturschutzgebietes „Naturpark Wischtynezki“), Seminar III: Nachhaltige Stadt- und Flächenentwicklung. Veröffentlicht in Dokumentationen | 06/2015.
Zwischen dem Kaliningrader Gebiet der Russischen Föderation und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) besteht bereits seit mehr als zehn Jahren eine Kooperation im Umwelt- und Naturschutzbereich. Begleitend zur projektbezogenen Zu-sammenarbeit finden seit 2003 die Deutsch-Russischen Umwelttage in Kaliningrad zu unter-schiedlichen Themenschwerpunkten statt.
Zwischen dem Kaliningrader Gebiet der Russischen Föderation und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) besteht bereits seit mehr als zehn Jahren eine Kooperation im Umwelt- und Naturschutzbereich. Begleitend zur projektbezogenen Zu-sammenarbeit finden seit 2003 die Deutsch-Russischen Umwelttage in Kaliningrad zu unter-schiedlichen Themenschwerpunkten statt.
Zwischen dem Kaliningrader Gebiet der Russischen Föderation und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit besteht bereits seit mehr als zehn Jahren eine Kooperation im Umwelt- und Naturschutzbereich. Begleitend zur projektbezogenen Zu-sammenarbeit finden seit 2003 die Deutsch-Russischen Umwelttage in Kaliningrad zu unter-schiedlichen Themenschwerpunkten statt. Die 9. Umwelttage fanden am 23. und 24. Oktober 2012 statt. Insgesamt nahmen ca. 150 Per-sonen an den drei Seminaren der Tagung teil.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 49 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 4 |
| Zivilgesellschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 22 |
| Taxon | 1 |
| Text | 16 |
| unbekannt | 11 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 26 |
| Offen | 22 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 42 |
| Englisch | 5 |
| andere | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 16 |
| Keine | 27 |
| Webseite | 22 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 17 |
| Lebewesen und Lebensräume | 50 |
| Luft | 14 |
| Mensch und Umwelt | 50 |
| Wasser | 24 |
| Weitere | 49 |