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Mit der 'städtebaulichen Bestandsintegration' fällt ein zentraler Bereich des Projektes in das Zuständigkeitsgebiet der Stadt Heide. Die Vorbereitung, Koordinierung und Umsetzung der anstehenden Planungs- und Genehmigungsverfahren stehen hierbei an erster Stelle. Darüber hinaus spielt die Beteiligung der Menschen im 'Rüsdorfer Kamp' eine wichtige Rolle. Als 'Experten vor Ort' sind sie eingeladen, mit ihrem Wissen und eigenen Ideen die Projektarbeit sowie den parallel laufenden städtebaulichen Entwicklungsprozess zu unterstützen. Dabei gilt: QUARREE100 soll Angebote machen aber niemandem etwas aufdrängen - alle Optionen sind freiwillig. Die damit verbundene Bewertung der Akzeptanz neuer Technologien durch die Bevölkerung ist ein wichtiger Baustein von QUARREE100. Zusammengefasst verfolgt die Stadt Heide in den von ihr übernommenen Projektteilen die folgenden Ziele: - Durchführungen einer Bestandsaufnahme der baulichen und energetischen Situation im Stadtquartier. - Prüfung der technischen, städtebaulichen und sozialen Eignung von Technologien und Methoden für die Stadtentwicklung vor Ort und deren Einfügung in die laufenden Planungen. - Unterstützung bei der Entwicklung neuer Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie ökonomischer Betreibermodelle im Projekt- und Stadtentwicklungsprozess - Begleitung und Unterstützung aller Konzeptphasen, insbesondere unter dem Aspekt der Steuerung der städtebaulichen, baurechtlichen und politischen Umsetzung. - Gemeinsame Umsetzung und Verstetigung der weitergehenden Zusammenarbeit mit Städteplanern, Investoren und kommunalen Akteuren. - Aktive Mitarbeit der Stadt Heide in regionalen und überregionalen Foren und Netzwerken zur Sicherung der wirtschaftlichen Integration von Stadt und Region sowie Förderung von Innovationen und Strukturen in den Bereichen regenerative Energieversorgung, Speicherung und Sektorenkopplung. Die Verknüpfung technologischer, planerischer und sozialwissenschaftlicher Fragestellungen des Projektes QUARREE100 bietet der Stadt Heide die Möglichkeit, die gesammelten Erfahrungen auch in zukünftigen Stadtentwicklungsprozessen anzuwenden und zu verankern.
Im Rahmen des Teilvorhabens trägt Fraunhofer IFAM vor allem in folgenden Punkten zum Gesamtvorhaben bei: - Unterstützung der Simulation des Gesamtsystems im Bereich der Wärmeversorgung (AB1) - Planung und Grobauslegung des Nahwärmenetzes im Quartier (AB3) - Begleitung der Analysen zum juristischen und regulatorischen Rahmen für das Demonstrationsvorhaben (AB5) - Analyse der regionalökonomischen Einbettung des Demonstrationsvorhabens (AB5) -ökonomische Bewertung der Geschäftsmodelle im des Projektes (AB5) - Unterstützung der Implementierung des Wärmenetzes und der Energieversorgungsoptionen Darüber hinaus übernimmt das IFAM die übergreifende Koordination der Arbeiten im Bereich 5 (Regelrahmen, regionalökonomische Effekte und Geschäftsmodelle).
Ziel des Projekts QUARREE100 ist die Entwicklung eines zellulären und effizienten Strom- und Wärmeerzeugungs- und -versorgungskonzeptes nach dem Subsidiaritätsprinzip, das sowohl zentrale als auch dezentrale regenerative Energiequellen berücksichtigt und durch eine intelligente Steuerung auf Quartiersebene das regionale Stromnetz entlastet. Zudem werden Schnittstellen zur Mobilität mit unterschiedlichen Energieträgern geschaffen und die Flexibilität und Resilienz im System und für die vorgelagerten Netze weiter erhöht. Durch das Zusammenspiel verschiedener erneuerbarer Energieträger, Konversionstechnologien und Speicher werden im Quartier so Flexibilität und Dienstleistungen für das umgebende Energiesystem erzeugt und gleichzeitig Strom aus erneuerbaren Quellen vollständig verwertet. Neben der forschungsseitigen, ganzheitlichen Betrachtung der verschiedenen technologischen Aspekte wird innerhalb des Projekts auch die reale Umsetzung ausgewählter Maßnahmen im Quartier Rüsdorfer Kamp' der Stadt Heide als Reallabor technische Anwendung stattfinden. Auf dieser Basis werden die theoretischen Modelle validiert und die einzelnen Themen und Technologien im systemisch vernetzten Verbund dargestellt und verifiziert. In diesem Teilvorhaben wird das Potential der PEM-Elektrolyse zur Generierung von Flexibilitätsoptionen im Quartier analysiert und bewertet. Flankierend werden innovative technische Konzepte von PEM-Elektrolyseuren, die speziell auf die Bedürfnisse des Quartiers angepasst sind, erarbeitet und damit die Grundlage für eine Umsetzung im Reallabor geschaffen.
Ziel des Projekts QUARREE100 ist die Entwicklung eines zellulären und effizienten Strom und Wärmeerzeugungs- und -versorgungskonzeptes nach dem Subsidiaritätsprinzip, das sowohl zentrale als auch dezentrale regenerative Energiequellen berücksichtigt und durch eine intelligente Steuerung auf Quartiersebene das regionale Stromnetz entlastet. Zudem werden Schnittstellen zur Mobilität mit unterschiedlichen Energieträgern geschaffen und die Flexibilität und Resilienz im System und für die vorgelagerten Netze weiter erhöht. Durch das Zusammenspiel verschiedener erneuerbarer Energieträger, Konversionstechnologien und Speicher werden im Quartier so Flexibilitäten und Dienstleistungen für das umgebende Energiesystem erzeugt und gleichzeitig Strom aus erneuerbaren Quellen vollständig verwertet.
In (fast) allen Massnahmenplaenen zur Luftreinhaltung, die von den Kantonen zu Haenden der Bundesregierung ausgearbeitet werden mussten oder noch muessen, werden niedrigere Geschwindigkeiten innerorts, ausserorts und auf Autobahnen als Massnahme aufgefuehrt. Die bisher zu diesem Thema durchgefuehrten Messungen weisen gravierende Maengel auf, weil sie fast ausschliesslich unter Pruefstandsbedingungen zustande kamen. Je nach Aufwand war man dabei der Realitaet naeher oder ferner. Seit kurzem verfuegt der TCS ueber eine Mobile Abgasmessanlage (MAMA), bestehend aus einem VW Golf als Traegerfahrzeug, einer in diesen eingebauten Analyseanlage und einem ebenfalls eingebauten Computer, der deren Signale aufbereitet. Damit werden Messungen des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen direkt im Verkehr moeglich. Diese Anlage hat ihre Genauigkeit und ihre Eignung bei Vergleichsmessungen mit einer stationaeren CVS (constant volume sampling)-Anlage und bei bereits durchgefuehrten Pilotmessungen unter Beweis gestellt. Die ausserordentlichen Moeglichkeiten der Anlage werden genutzt, um abzuklaeren, wie sich der Benzinverbrauch, die Emissionen an Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2), Kohlenwasserstoffen (HC) und Stickoxiden (NOx), die Durchschnittsgeschwindigkeit und das Fahrverhalten in Abhaengigkeit von der erlaubten Hoechstgeschwindigkeit verhalten. Dabei werden immer die Resultate von zwei Geschwindigkeiten einander gegenuebergestellt (30/50 km/h, 100/120 km/h, 80/100 km/h, 60/80 km/h). Projektziele: Erarbeiten einer fachlich korrekten Grundlage zur Beurteilung der in den Massnahmenplaenen enthaltenen Geschwindigkeitsabsenkungen unter dem Aspekt des Benzinverbrauchs, der Schadstoffemissionen (CO, C02, HC, NOx) und des Fahrverhaltens. In vier Etappen werden die folgenden Geschwindigkeitspaare untersucht: 30/50 km/h, 100/120 km/h, 80/100 km/h 60/80 km/h.
Nationally Appropriate Mitigation Actions (NAMA) allow emerging economies and developing countries to design waste management strategies and systems that lead to effective greenhouse gas (GHG) reductions. On a side event at IFAT / Munich in June 2016 international experts from climate policy and waste management exchanged their experiences on key features of Waste-NAMAs, such as funding and financing, participatory processes and informed decision-making across all levels and involvement the private sector. The example of monitoring, reporting and verification (MRV) of Peruvian Waste-NAMA demonstrated the workload involved and the demands for standardized methods.
In Chile wird ca. 25 Prozent des Energiebedarfs mit Erdgas gedeckt, das aus dem Nachbarland Argentinien bezogen wird. Seit einigen Jahren gibt es immer wieder Probleme mit der Gasversorgung. Daher besteht von Seiten der chilenische Regierung ein massives Interesse, neue Energiequellen zu erschließen. Die Windenergie stellt eine gute Alternative dar. In Gebieten, wie Chile, die durch eine komplexe Topographie charakterisiert sind, können jedoch große Abweichungen im Windpotential in relativ kleiner Entfernung auftreten, d.h. die Representativität von Windmessungen an einer Station ist nur sehr beschränkt gültig. Unter solchen Bedingungen ist die Anwendung mesoskaliger Modelle zur Bestimmung des Windenergiepotentials ein adäquates Werkzeug. Das Ziel dieses Projektes ist die Bestimmung des Windenergiepotentials mit Hilfe des mesoskaligen atmosphärischen Modells KAMM, das sich bereits bei verschiedenen Anwendungen im Bereich des Norte Chico in Chile bewährt hat.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 14 |
| Europa | 2 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 13 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 12 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 6 |
| Webseite | 8 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 11 |
| Lebewesen und Lebensräume | 13 |
| Luft | 11 |
| Mensch und Umwelt | 14 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 14 |