Nationalpark Kellerwald - Edersee, in Hessen
National parks are considered to be the most important global conservation tool. Since the establishment of Yellowstone at the end of the 19th century, the national park concept has been transferred to a large and astonishingly diverse number of political, social and environmental settings world-wide. Following this global proliferation (18 parks or park projects of different kinds exist in Switzerland alone), national parks and protection areas, particularly those located in the global south countries, have become a large and complex topic for political ecologists studying within the fields of contemporary human geography. Within this topic, political ecologists have highlighted how inherently political this form of land use is, as well as the important role that specific social, political, historical, economic and environmental contexts play in park negotiations, and in the types of spaces and places that are produced and reproduced. This project will undertake a comparison of the Abel Tasman national park of New Zealand and Park Adula candidate national park of Switzerland. The aim here is to explore environmental evaluations and the justifications attached to these evaluations, in their specific social, political and environmental contexts, in order to identify and understand distinctive moral foundations of park negotiations. Key emphasis will be placed on understanding the way that moralities are reflected in the spaces and nature produced in parks, and what moralities are embedded in the meanings and understandings attached to national parks. Taking up the call for a transfer of global south political ecological insights and methods to global north contexts (and thus closing a gap), a comparison will be used as a method rather than an aim, to explore and contrast the role of the contexts on the moral values within the production of national park spaces. The theoretical framework for understanding and comparing these moralities will engage with Thévenot, Moody & Lafaye (2000) work on cultural comparisons of patterns of evaluation and justification, with an aim to view the effect that these moral struggles have on the production and reproduction of spaces of and places in national parks. In both case studies ethnographic methods and analysis of documents (including text and images) will be used to gain understandings of the moralities embedded within the ordinary practices of park actors as they participate in park negotiations. A strong component of this comparative aim is the close collaboration of researchers, including two PhD students based at the Universities of Fribourg and Zurich, in the development and implementation of data collection and analysis methodologies. This projects contribution to broader debates is thus twofold: first, to put the role of morality onto the agenda of research and management of national parks in the global north. Second, to go a step further than stating that context is important in environmental deb
Im Rahmen eines Vorhabens des UFOPLANS 2004 wurden in einer Studie potenzielle deutsche Weltnaturerbegebiete identifiziert, darunter auch ein Cluster deutscher (und europäischer) Buchenwälder. Die Ergebnisse des Vorhabens und das weitere Vorgehen wurden in der Länder-Arbeitsgemeinschaft-Naturschutz (LANA) in 2005 umfassend beraten. Darauf folgend wurde im Rahmen eine Machbarkeitsstudie vergeben, deren Ziel es war, die Perspektiven für eine Nominierung eines deutschen bzw. europäischen Buchenwaldclusters zu untersuchen und somit eine wesentliche Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten. Daraufhin verständigten sich Hessen, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern darauf, die Nominierung deutscher Buchenwaldgebiete gemeinsam weiterzuverfolgen. Es handelt sich um ausgewählte Gebiete des Nationalparks Kellerwald-Edersee in Hessen, des Nationalparks Hainich in Thüringen und der Nationalparke Jasmund und Müritz in Mecklenburg-Vorpommern sowie um das Totalreservat Grumsiner Forst im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin in Brandenburg. Diese Gebiete wurden in der Machbarkeitsstudie als potenziell für eine Weltnaturerbenominierung geeignete Gebiete identifiziert. Die Bundesländer haben in Abstimmung mit dem BMU Anfang Februar 2007 offiziell über das Auswärtige Amt beim Welterbezentrum der UNESCO angemeldet, dass die Nominierung eines deutschen Buchenwald-Clusters auf die Vorschlagsliste für zukünftige Welterbenominierungen (Tentative List) gesetzt wird. Die Nominierung des deutschen Clusters soll als Erweiterung der slowakisch-ukrainischen Welterbestätte 'Buchenurwälder der Karpaten' erfolgen. Bei dieser gemeinsamen Aktion von Bund und Ländern soll der Schutz der letzten relativ großflächigen und sehr naturnahen Buchenwälder Deutschlands weiter gesichert und verbessert werden. Das Nominierungsverfahren erfolgt unter enger Einbeziehung aller Interessierten in den Regionen.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Im 2004 ausgewiesenen Nationalpark Kellerwald-Edersee soll ein außergewöhnliches und innovatives Nationalpark-Informationszentrum entstehen, das auf emotionale Weise über den Nationalpark informiert und dabei die Vermittlung einer Wildnis von morgen in den Vordergrund stellt. Mithilfe eines Sinnekinos und einer Erlebnisausstellung sollen den Besuchern die Besonderheiten des Nationalparks gezeigt und der Nationalparkgedanke vermittelt werden. Die Ausstellung soll zum naturverträglichen Verhalten anregen, die regionalwirtschaftlichen Chancen eines Nationalparks aufzeigen und Bezüge zu globalen Aspekten herstellen. Das Infozentrum soll das Herzstück der Informations- und Bildungsarbeit des Nationalparks werden. Ebenso soll es ein Begegnungszentrum der Region werden, das neben der Ausstellung mithilfe eines Begleitprogramms aus Vorträgen, Führungen und vielen anderen Veranstaltungen sowie einem gastronomischen Bereich Besucher anzieht. Fazit Mit einer innovativen Ausstellung, die viele Informationen bietet und Spaß macht, werden ungewöhnliche Einblicke in die werdende Wildnis des Nationalparks Kellerwald-Edersee möglich. Durch eine Mischung aus fantasievoller Inszenierung und High Tech werden die Botschaften des Nationalparks emotional, spielerisch und kreativ vermittelt. Die Ausstellung zeigt weiterhin die globale Bedeutung des Nationalparks Kellerwald-Edersee. Das begleitende zielgruppenspezifische Bildungsprogramm ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Wildnis. Unterstützt durch die regionale Ausrichtung der Gastronomie und des Shops werden Bezüge zwischen Nationalpark und Region anschaulich vernetzt. Nach einem halben Jahr hat sich das Nationalpark Zentrum als Besuchermagnet etabliert und zum integralen Bestandteil der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Nationalparks entwickelt. Die hohe Qualität von Ausstellung und Bildungsarbeit soll nun erhalten und gesteigert werden.
Als wichtiger Beitrag zur Umsetzung des CBD-Arbeitsprogrammes zu Schutzgebieten und des CBD-Waldarbeitsprogrammes sollen die deutschen Anstrengungen zum Schutz der Europäischen Rotbuchenwälder am Beispiel der Welterbenominierung eines deutschen Buchenwaldclusters als Erweiterung der slowakisch-ukrainischen UNESCO-Weltnaturerbestätte 'Buchenurwälder der Karpaten' im Rahmen der 9. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt im Mai 2008 in Bonn vorgestellt werden. Im Rahmen des Vorhabens soll eine Präsentation (Ausstellung) konzipiert werden, die einen emotionalen Ansatz zur Ansprache der Besucher wählt. Grundlage für die Ausstellung ist eine Ideenskizze, die im Auftrag des Nationalparkamtes Kellerwald-Edersee erstellt wurde. Sie wurde in der Länderarbeitsgruppe zum Weltnaturerbe Buchenwälder vorgestellt und abgestimmt. Nach Genehmigung des Zuwendungsantrages erfolgen Planung (gemäß HOAI) und Umsetzung (nach VOL/VOB). Vor der Präsentation in Bonn erfolgt eine Evaluierung. Die Ausstellung soll auf der COP 9 im Foyer des BMU eingesetzt werden. Anschließend ist sie als Wanderausstellung Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit für das europäische Weltnaturerbe.
<p>Die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist eine der zentralen Herausforderungen unseres Jahrhunderts, vergleichbar dem Klimaschutz. Insekten sind wichtige Schlüsselorganismen unserer Ökosysteme. Das Insektensterben muss daher schnell gestoppt werden. Dafür braucht es einen gesellschaftlichen Konsens und die Bereitschaft aller, mitzumachen. Gemeinsam blühende Landschaften schaffen, ist das Ziel.</p><p>Das „Insektensterben“ ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Überall − von Länderebene bis in die Kommunen − gibt es Initiativen zum Schutz der Insekten. Die hessische Landesregierung ergreift vielfältige Maßnahmen zum Schutz von Honigbienen, Wildbienen und anderen bestäubenden Insekten. Das Hessische <a href="https://umwelt.hessen.de/agrarumweltprogramm">Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen</a> − kurz HALM − dient der Förderung einer nachhaltigen Landbewirtschaftung. Der Schutz der Gewässerrandstreifen und das <a href="https://wildebaechehessen.de/">Programm „100 Wilde Bäche für Hessen“</a> erhalten die Vielfalt wasserlebender Insekten. Mit der Bewirtschaftung der landeseigenen Wälder nach FSC sowie der Ausweisung von Wildnisgebieten und der Erweiterung des <a href="https://www.nationalpark-kellerwald-edersee.de/">Nationalparks Kellerwald-Edersee</a> leistet das waldreiche Hessen einen bedeutenden Beitrag zum Erhalt der natürlichen Insektenvielfalt unserer Naturwälder.</p><p>Unsere Insektenwelt ist unter Druck. Um den Insektenschwund zu stoppen, müssen wir konkret werden. Eine Sicherung verbliebener Lebensräume ist bei weitem nicht mehr ausreichend. Schutzkonzepte müssen die gesamte Landschaft im Blick haben. In der Erkenntnis, dass artenreiche Lebensräume widerstandsfähiger gegenüber dem Verlust wichtiger Ökosystemleistungen als artenarme sind, sind sowohl auf Wiesen und Feldern als auch in Wäldern Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt erforderlich. Ansatzpunkte sind insektenfreundliche Formen der Landnutzung, ein Stopp des Lebensraumverlustes und eine Vernetzung der verbliebenen Lebensräume sowie ein verbessertes Management naturschutzfachlich wertvoller Flächen und die Wiedeherstellung zerstörter Lebensräume. Bestehende Schutzgebiete benötigen Pufferzonen, damit sie vor intensiven Nutzungen und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln geschützt sind.</p><p>Mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands ist von Landwirtschaft geprägt — in Hessen sind es 36 Prozent. Daher müssen Anreize zur Umstellung auf nachhaltige, bodenschonende und humusvermehrende, an den Klimawandel angepasste Bewirtschaftungsweisen gegeben werden. Schlüsselfaktoren für das Überleben der Insekten in der ausgeräumten Kulturlandschaft sind Qualität, Größe und Vernetzung verbliebener und neu geschaffener Lebensräume.</p><p>Pestizideinsatz reduzieren</p><p>kleine Feld- und Schlaggrößen</p><p>Erweiterung von Fruchtfolgen</p><p>Kulturen mit Ackerwildkräutern</p><p>Artenreiche, mehrjährige Blüh- und Brachestreifen mit Regio-Saatgut</p><p>Dünge- und Schadstoffeintrag in Gewässer verhindern</p><p>abgestufte Nutzungsintensität mit Extensivierungen</p><p>gestaffelte Mahdzeiten (Mosaikmahd)</p><p>extensive Vieh- und Weidehaltung</p><p>keine Bremsenfallen bei Freilandhaltung</p><p>flächige und lineare Vernetzung von Lebensräumen</p><p>artenreiche Hecken, Säume und Raine mit Abbruchkanten an Böschungen</p><p>offene Erd- und Graswege</p><p>Ökologischer Landbau kommt ohne Pflanzenschutzmittel und synthetischen Dünger aus. Er setzt auf den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und auf biologische Vielfalt. Alle Insektenarten der Kulturlandschaft profitieren − besonders die mittlerweile gefährdeten. Im Vergleich zum konventionellen Landbau wachsen hier 94 Prozent mehr Wildkräuterarten, leben hier 30 Prozent mehr Wildbienenarten und 18 Prozent mehr Tagfalterarten. Ökologischer Landbau ist auch Klimaschutz, denn im Boden wird doppelt so viel CO2 gespeichert. In Hessen werden bereits 14,5 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ökologisch bewirtschaftet.</p><p>Um den Insektenschwund zu stoppen, müssen wir uns für ein Ende der industriellen Landwirtschaft und für mehr Insektenschutz einsetzen. Auch in Städten ist Lebensraum für Insekten knapp. In unserer Gemeinde können wir wilde Grünanlagen und bunte Wegraine fordern. Im eigenen Garten und auf dem eigenen Balkon können wir sofort und direkt etwas für Insekten tun. Selbst wer keinen Garten oder Balkon besitzt, kann allein durch sein Kaufverhalten einen Beitrag zur Förderung der Insektenvielfalt leisten. „Nachhaltig konsumieren“ ist das Zauberwort.</p><p>Eine naturnahe Gartengestaltung ist Insektenschutz. Der Trend zu Zierrasen, Schotterfläche, exotischen Gehölzen und Zierblüten nimmt Insekten ein letztes verlässliches Zuhause. Wer einen Garten hat, kann daher viel für den Erhalt unserer Insekten tun. Und das ist nicht nur eine gute Tat. Im ökologischen Gleichgewicht des Gartens spielen Insekten eine entscheidende Rolle. Ob Gemüsebeet oder Obstgarten − zu Naschen gibt es nur, wenn Wildbienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen die Bestäubung übernehmen. Sie benötigen allerdings nicht nur eine Vielfalt an Blüten, sondern auch ein Zuhause. Es lohnt sich zudem Käfer und Springschwänze zu fördern, die abgestorbene organische Substanz in fruchtbare Gartenerde verwandeln.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/kontaktformular?tx_powermail_pi1%5Bfield%5D%5Baddid%5D=6018&cHash=cefbea99f28fdb39b47b922d6d5d89a6">Niklas Krummel </a></p><p>Tel.: 0641-200095 20</p>
<p>Erstmalig fand am 02. Oktober 2025 das Symposium "Satellitenfernerkundung in der Landesumweltverwaltung" statt. Unter dem Motto „Vom Orbit zur Entscheidung“ haben das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) und die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) gemeinsam mit Unterstützung von EUMETSAT in Darmstadt ein spannendes und gut besuchtes Symposium zur Satellitenfernerkundung in der Landesumweltverwaltung veranstaltet. </p><p>Das Programm und die Vorträge der Veranstaltung stehen <a href="https://www.hlnug.de/themen/fernerkundung/symposium-vom-orbit-zur-entscheidung-satellitenfernerkundung-in-der-landesumweltverwaltung-2025">hier</a> zum Download bereit. </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> © Sentinel-1-Aufnahme des Naturparks Kellerwald-Edersee in Hessen; ESA Copernicus </p><p> © Sentinel-2-Echtfarbendarstellung Frankfurt a.M.; ESA Copernicus </p><p> © Sentinel-2-Falschfarbendarstellung Frankfurt a.M.; ESA Copernicus </p><p> © Sentinel-2-Echtfarbendarstellung mit in hellblau hervorgehobenen Schnee- und Wasserflächen in Hessen; ESA Copernicus </p><p> © Sentinel-1-Aufnahme von Wiesbaden in Hessen; ESA Copernicus </p><p>Aus der Ferne kann man manches besser erkennen: Riesige Wirbelstürme, die sich in den Tropen zusammenbrauen, das Ausmaß der Regenwaldabholzung im Amazonas oder das Wachstum von Megastädten. Der Einfluss des Menschen auf unseren Planeten wird aus dem All besonders deutlich. Mit beeindruckenden Bildern hat die Fernerkundung zu einem globalen Bewusstsein für Nachhaltigkeit beigetragen. Auch für regionale Fragestellungen ist die Fernerkundung heute zu einem wichtigen Werkzeug geworden – so auch für uns in Hessen.</p><p>Fernerkundung bedeutet, dass Informationen kontaktfrei erfasst werden. Mit der Fernerkundung messen wir die Eigenschaften von Objekten aus der Ferne mit unterschiedlichen Sensoren. Diese können auf Satelliten, Flugzeugen oder Drohnen befestigt sein. Historisch hat man zunächst Bilder aus der Luft – aus Ballons und Zeppelinen oder sogar mit Tauben - aufgenommen und interpretiert. Heute kennt man Luftbilder als Hintergrundkarten in Google Maps oder OpenStreetMap. Und in der Meteorologie wird schon seit den 1960er Jahren mit Satellitendaten gearbeitet.</p><p>Als Querschnittstechnologie kann die Fernerkundung Fachthemen des HLNUG unterstützen. Wir analysieren, welche Informationen aus Fernerkundungsdaten abgeleitet werden können:</p><p>Verschiedene Satelliten umkreisen die Erde, ihre Sensoren scannen regelmäßig die Erdoberfläche und deren Veränderungen im Laufe der Zeit. Viele Daten sind frei verfügbar und ermöglichen einen kostengünstigen Einsatz. Dazu trägt auch das <a href="https://www.d-copernicus.de/">Copernicus-Programm</a> der Europäischen Union und der Europäischen Raumfahrtagentur ESA bei. Im Fokus von Copernicus steht die Flotte der Sentinel-Satelliten („Sentinel“ heißt Wächter), jeder Satellit hat dabei seine eigene Mission: Sentinel-1 überwacht zum Beispiel <a href="https://www.hlnug.de/themen/geologie/erdbeben">Bodenbewegungen</a> oder macht <a href="https://www.hlnug.de/themen/wasser/hochwasser">Überflutungen</a> besonders deutlich. Mit Sentinel-2 lässt sich Vegetation sehr gut erkennen und so lassen sich zum Beispiel die <a href="https://www.hlnug.de/themen/klimawandel-und-anpassung/folgen-des-klimawandels/forstwirtschaft">Auswirkungen von Dürren</a> kartieren oder die <a href="https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/lebensraeume-und-biotopkartierungen/biotopkartierungen">Zusammensetzung von Biotopen</a>. Die Fernerkundung liefert Informationen über den Zustand der Atmosphäre, der bebauten Infrastruktur, der <a href="https://www.hlnug.de/themen/wasser/fliessgewaesser">Fließgewässer</a> und <a href="https://www.hlnug.de/themen/wasser/seen-und-badegewaesser">Seen</a>, des Bodens, der Wälder und anderer Ökosysteme, aber auch über die Schneebedeckung.</p><p>Durch die großen Datenmengen (Big Data) ergeben sich auch technische Herausforderungen: Beispielsweise müssen Konzepte entwickelt werden, wie und wo die großen Mengen an Daten gespeichert werden und wie sie effizient ausgewertet werden können, um neue Informationen zu extrahieren. Dabei helfen uns auch Methoden des Maschinellen Lernen und der Künstlichen Intelligenz, die in die bestehenden IT-Infrastruktur der <a href="https://www.hlnug.de/themen/geografische-informationssysteme">GIS-Zentrale</a> eingebunden werden.</p><p>Unsere Augen sehen Strahlung, die von der Sonne ausgesendet und an Objekten reflektiert wird. Vegetation reflektiert zum Beispiel viel grünes Licht, deshalb sehen wir gesunde Blätter in dieser Farbe, Weil wir blaues, grünes und rotes Licht sehen können, nennen wir es auch Sichtbare Strahlung oder Licht. Satelliten sind unsere Augen im All, denn auch sie zeichnen elektromagnetische Strahlung auf. Anders als unsere Augen „sehen“ Sensoren aber auch Strahlung mit anderen Wellenlängen und helfen uns dabei, Unsichtbares sichtbar zu machen.</p><p>Ein Sensor zeichnet die Strahlung auf, die von den Objekten der Erdoberfläche (z.B. Bäume, Häuser oder Wasserflächen) zurückgesendet wird. Die so gewonnenen Daten werden anschließend in Informationen umgewandelt, mit denen wir Wissen erlangen und nachhaltig handeln können.</p><p>Das elektromagnetische Spektrum steht im Mittelpunkt der Fernerkundung: Es erstreckt sich von Bereichen mit ganz kleinen Wellenlängen (Gamma- oder Röntgenstrahlen), über mittlere Wellenlängenbereiche wie das Sichtbare Licht hin zu den großen Wellenlängen wie Mikrowellen oder Radiowellen. Mit ihm können wir die Strahlung, mit der die Sensoren arbeiten, einteilen.</p><p>Gesunde Vegetation ist grün, denn sie absorbiert rotes und blaues Licht – es wird zur Photosynthese benötigt - und nur grünes Licht wird reflektiert. In der Fernerkundung sind aber auch die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums interessant, die das menschliche Auge nicht sehen kann, so wie beispielweise das Nahe Infrarot – und hier reflektiert Vegetation besonders stark.</p><p>Die Fernerkundung macht sich zu Nutze, dass jedes Material auf der Erdoberfläche die elektromagnetische Strahlung anders reflektiert: Jede Oberfläche besitzt ihren ganz charakteristischen „Spektralen Fingerabdruck“. Boden, Vegetation und Wasser haben im elektromagnetischen Spektrum verschiedene Eigenschaften, so dass sie sich voneinander trennen lassen.</p><p>Jede Wellenlänge erlaubt uns, unterschiedliche Eigenschaften von Objekten zu erkennen. Für eine grobe Einteilung unterscheidet man in der Fernerkundung drei Bereiche des elektromagnetischen Spektrums: optisch, thermal und RADAR.</p><p>Die <strong>optische Fernerkundung</strong> umfasst den Sichtbaren Bereich, das Nahe Infrrot und das Ferne Infrarot. Zu den optischen Satelliten gehören z.B. die beiden Sentinel-2-Satelliten des Copernicus-Programms der ESA. Die Sensoren auf Sentinel-2 scannen die Oberfläche der Erde in 13 Bereichen des elektromagnetischen Spektrums (spektrale Kanäle) und machen im Abstand von 5 Tagen Aufnahmen von Hessen. Die Erdoberfläche sieht man aber nur, wenn keine Wolken vorhanden sind. Für die Beobachtung der Landbedeckung ist Sentinel-2 besonders interessant: Die Sensoren sind wegen ihrer Kanäle im Nahen Infrarot besonders sensitiv für Vegetation. Mit ihnen kann man beispielsweise feststellen, ob die Vegetation unter Wassermangel leidet oder ob in einem See Algen wachsen. Auch wenn sich die Blätter im Herbst verfärben, verändert sich der spektrale Fingerabdruck.</p><p>Satellitendaten haben den Vorteil, dass man zu vielen Zeitpunkten große Flächen erfassen kann. Man kann aus der Vogelperspektive Strukturen erkennen und unterscheiden. Stellt man das Bild in Falschfarben dar, also nimmt man einen Spektralkanal dazu, den unsere Augen nicht sehen können, dann kann man für Vegetation noch besser Vitalitätsunterschiede erkennen.</p><p>Sentinel-2 umkreist die Erde bereits seit dem Jahr 2015. Dadurch können wir uns auch ansehen, wie sich Gebiete in Hessen über die Zeit verändern.</p><p>Im Gegensatz zu den optischen Sensoren, die nur Strahlung empfangen, senden <strong>RADAR-Systeme</strong> die Strahlung selbst aus. Sie empfangen dann diese Signale als Energiepulse, die je nach Oberfläche unterschiedlich stark ausfallen. Ein RADAR-Bild sieht ganz anders aus als ein optisches Bild und ist schwerer zu interpretieren, weil es nicht dem entspricht, was wir mit dem Auge sehen können. Der große Vorteil aber ist, dass RADAR unabhängig von der Wolkendecke ist und zu jeder Tages- und Nachtzeit Informationen über die Erdoberfläche aufzeichnen kann. Die Aufbereitung bedarf aber viel Übung und bringt einen hohen Aufwand in der Prozessierung der Daten mit sich. Anwendungen von RADAR sind zum Beispiel die Erfassung von Bodenbewegung oder die Erkennung von Wasserflächen und damit auch Hochwasser.</p><p>Die <strong>thermale Fernerkundung</strong> erlaubt das Messen von Temperaturen von Objekten. Das ist zum Beispiel spannend, weil man innerhalb einer Stadt im Sommer wärmere und kühlere Plätze identifizieren kann. Hier wird nicht die Temperatur der Luft gemessen, sondern die der Objekte. Diese ist oft sehr viel wärmer als die Luft.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/kontaktformular?tx_powermail_pi1%5Bfield%5D%5Baddid%5D=5914&cHash=1abf7330cb7e33bfaeb9d44394bffee7">Dr. Carina Kübert-Flock</a></p><p>Tel.: 0611 6939-472</p><p>Die <strong>Kompetenzstelle Angewandte Fernerkundung</strong> ist zentraler Ansprechpartner zum Thema Fernerkundung. Eine Arbeitsgruppe mit Beteiligung aller Fachabteilungen und der Informationstechnologie testet und analysiert geeignete Daten und identifiziert Anwendungsmöglichkeiten. Sie übernimmt unter anderem die Koordination und Betreuung von Projekten, sowohl in Zusammenarbeit mit anderen hessischen Behörden als auch im Austausch mit anderen Landesumweltämtern und Bundesbehörden.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/das_hlnug/jahresberichte/2023/Jahresbericht_2023_WEB-Z4-fernerkundung-umweltmonitoring.pdf">Hessen aus dem All: Fernerkundung für das Umweltmonitoring PDF</a></p><p> </p><p>Hitzekarten für Hessen - <a href="https://www.hlnug.de/themen/klimawandel-und-anpassung/handlungshilfen/hitzekarten">Mit Hitzekarten Hessens Hot-Spots erkennen</a></p><p>Es bewegt sich was - <a href="https://www.hlnug.de/themen/geologie/georisiko-und-ingenieurgeologie/bodenbewegungen">Bodenbewegungen</a></p><p>Von Weltall auf die Wiese - <a href="https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/naturschutzdaten">Grünlandkartierung</a></p>
<p>19.08.2026: Naturschutz 2 Go - Wiesenvögel und Feuchtgebietsarten</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Feuchtgebiete_N2Go_19.8.2026.pptx.pdf">Ursachen des Bestandsrückgangs und praktische Schutzmaßnahmen PDF</a></p><p>17.6.2026: Wissenschaf(f)t Praxis - Auswirkungen der Renaturierung kleiner Fließgewässer auf terrestrische Biota (ARFB)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2026/VA-Programme_1-6/Literaturhinweise.pdf">Literaturhinweise PDF</a></p><p>03.06.2026: Naturschutz2Go - Feld- und Heckenbrüter</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2026/VA-Programme_1-6/20260603_Feld-_und_Heckenbrueter_HGON_Reiners.pdf">Feldvögel & Heckenbrüter in Hessen PDF</a></p><p>01.04.2026: Naturschutz2Go - Vogelarten im Siedlungsraum:</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/231019_UMSaar_Bro_Gebaeudebrueter_A4-final-web.pdf">Bau schlau – Tiere an Gebäuden und in Siedlungen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Glasbroschuere_2022_D.pdf">Vogelfreundliches Bauen mit Glas und Licht PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/naturschutzinitiative_kirche_und_biodiversitaet_klaus_richarz_2025.pdf">Kirche und Biodiversität - Verantwortung für die Schöpfung PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Schutz_geb_udebew_Flederm_use_V_gel_SR_LfULG_22_2025.pdf">Schutz gebäudebewohnender Fledermäuse und Vögel PDF</a></p><p>27.03.2026: 31. Hessischer Faunistentag:</p><p>Vortrag 1: <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Saitenwuermer_Hessen.pdf">Saitenwürmer (Nematomorpha) in Hessen - Lebensweise, aktuelle Artnachweise und Bitte um Mithilfe, Dr. Maria Weißbecker, Aarbergen PDF</a></p><p>Vortrag 2: <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/StatusQuo_des_Feldhamsters_in_Hessen_MelanieAlbert_HLNUG.pdf">Status Quo des Feldhamsters in Hessen, Melanie Albert, HLNUG, Dezernat Arten, Gießen PDF</a> </p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/260324_Hessischer_Faunistentag_Feldhamsterauswilderungen_der_HGON_J.Heinze_-_VOE-Version.pdf">Feldhamsterauswilderungen der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V., Julia Heinze, AG Feldhamsterschutz der HGON e. V., Langgöns PDF</a></p><p>Vortrag 3: <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/2026_03_27_HessischeFaunistischeLandestagung_Braunkehlchen.pdf">Insektenfauna an Brutstandorten des Braunkehlchens in Hessen, Prof. Dr. Anne-Christine Mupepele, Tierökologie, Fachbereich Biologie, Universität Marburg PDF</a></p><p>Vortrag 4: <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Insektenmonitoring_Faunistentag_Krummel_2026.pdf">Insektenmonitoring in Hessen, Niklas Krummel, HLNUG, Dezernat Arten, Gießen PDF</a></p><p>Vortrag 5: Gemeinschaftsprojekt von Hessen-Forst und dem HLNUG: </p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/GBU_Faunistentag_27.03.2026.pdf">Wald in Hessen – ein möglicher (Über)-Lebensraum für die Gelbbauchunke und andere Lurche, Michael Jünemann, HLNUG, Dezernat Arten, Gießen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/HessenForst_Praesentation_GBU_alle.pdf">Die Gelbbauchunke (GBU) im Wald HessenForst setzt Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung der PledgesArt um, Jörg Burkard u. a., Hessen-Forst PDF</a></p><p>19.02.2026: 8. Artenschutzdialog Feuersalamander: </p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2026/VA-Programme_1-6/260219_Vortrag_Artenschutzdialog_Feuersalamander_LH.pdf"> 1. Vortrag: Artenschutzprojekt Feuersalamander in Hessen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2026/VA-Programme_1-6/Feuersalamander_Artenschutzdialog_NLPA_2026.pdf">2. Vortrag: Nathalie Walz: Bsal im Nationalpark Kellerwald Edersee PDF</a></p><p>25.11.2025: Vorstellung der neuen Roten Listen für Hessen: Bestandsentwicklung und Gefährdung der Libellen, Fang- und Heuschrecken in Hessen</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/Vorstellung_Rote_Liste_Libellen_Hessens_2025.pdf">Vortrag 1: Vorstellung der neuen Roten Liste der Libellen Hessens PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/Vorstellung_Rote_Liste_Fang-_und_Heuschrecken_Hessens_2025.pdf">Vortrag 2: Vorstellung der neuen Roten Liste Fang-und Heuschrecken Hessens PDF</a></p><p>17.11.2025: FFH-Bericht 2025:</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/00_2025_1117_FFH_Grusswort_Geske.pdf">Grußwort Christian Geske, Abteilungsleitung Zentrum für Artenvielfalt, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/01_2025_1117_FFH_Frauenschuh_KAT.pdf">Bewertungsablauf der Arten nach FFH-Richtlinie und die Entwicklung des Erhaltungszustands am Beispiel des Frauenschuhs. Katharina Albert, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/03_2025_1117_FFH_Datengrundlagen_Verbreitung_LRT_N1.pdf">Datengrundlagen zur Verbreitung von Lebensraumtypen Ein Werkstattbericht. Dr. Kerstin Anschlag, Stefanie Wude, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/04_2025_1117_FFH_Ueberblick_Ergebnisse_Bericht.pdf">Der Bericht nach Art. 17 FFH-Richtlinie: Ergebnisse 2025 im Überblick. Dr. Maria Weißbecker, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/05_2025_1117_FFH_Arten_im_Bericht_2025.pdf">FFH-Arten in Hessen: Veränderungen, Neufunde und Besonderheiten im Bericht 2025. Dr. Andreas Opitz, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/06_2025_1117_FFH_HMLU.pdf">Maßnahmen zur Bewahrung und Verbesserung des Erhaltungszustandes von Lebensraumtypen und Arten in Hessen. Dr. Matthias Kuprian, Wiebke Büschel & Rouven PDF</a><br><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/06_2025_1117_FFH_HMLU.pdf">Wembacher, HMLU PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/FFH_Tagung/08_2025_1117_FFH_Mehr_als_ein_Habitat_-_wer_kann_wo_zur_Foerderung_von_Fledermaeusen.pdf">Mehr als ein Habitat wer kann wo zur Förderung von Fledermäusen beitragen. Melanie Albert, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2026/VA-Programme_1-6/Vortrag_AEN_17_11_2025_Freigabe.pdf">Die Äskulapnatter <i>(Zamenis longissimus)</i> -ein Positivbeispiel PDF</a></p><p>10.11.2025: <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Vorlage_Infoveranstaltung_WVO_klein.pdf">EU Verordnung zur Wiederherstellung der Natur PDF</a></p><p>05.11.2025: Naturschutz2Go - <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Lurch_des_Jahres_2025_Der_Moorfrosch_in_Hessen_web.pdf">Lurch des Jahres - Moorfrosch PDF</a></p><p>17.09.2025: Wissenschaf(f)t Praxis - <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/WissenschafftPraxis_WiZik_Mosner_Mody_2025_09_17_FINAL.pdf">Potenzial von Wild- und Zierpflanzen für Insektenschutz im urbanen Raum PDF</a></p><p>21.05.2025: Naturschutz2Go - <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/Wechselkroete_2025_Naturschutz2Go_zurVeroeffentlichung.pdf">Wie steht es um die Wechselkröte in Hessen? PDF</a></p><p>06.05.2025: <a href="https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/naturschutzakademie/bildungsprogramm-1/materialien-bildungsformate/natura-2000-tagung-2025">Natura2000 Jahrestagung</a></p><p>19.03.2025: Wissenschaf(f)t Praxis - <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/Wissenschaf_f_tPraxis_Klinger_Jauker_Wegraender.pdf">Potential am Wegrand -Resiliente Agrarlandschaften der Zukunft PDF</a></p><p>26.02.2025: Naturschutz2Go - <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2025/250223_Feuersalamander_in_Hessen_N2GO_-_Kopie.pdf">Der Feuersalamander in Hessen: Bestand, Bedrohung und Wege zum Schutz PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/2024/Informationen_zum_Vortrag_Lichtimissionen_-_Linksammlung_Stand_Nov._2024.pdf">Informationen zum Vortrag Lichtimissionen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/2024/Krop-Benesch.pdf">Vortrag: Dr. Annette Krop-Benesch - Die Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf Natur und Gesundheit PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/2024/Vortrag_Lichtverschmutzung_HMLU_Tagung_NAH_2024_11_29.pdf">Vortrag: Regelungsansätze zum Schutz von Tieren und Pflanzen vor Lichtverschmutzung – Bericht aus dem Hessischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (HMLU) PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Allgemein/Postkarte_-_hell_-_Licht_aus_compressed.pdf">Postkarte Lichtverschmutzung PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Schabo_Roesner_Rotmilan__1__klein.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Digitale_Formate/GBU_Hessen_241120_1.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Digitale_Formate/20241009_Sundermann_Wissenschaf_f_t_Praxis.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=l4jbkwy_wQA">Aufzeichnung</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Invasive_Arten/20240702_Praesentation_IAS_ZfA_IAS-TagungWZ_.pdf">„Invasiven Arten auf der Spur“ Katharina Albert, Dezernat II Arten, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Invasive_Arten/Nilgans___Co_Stue.pdf">„Alles halb so wild: Nilgans, Heiliger Ibis und Co.“Stefan Stübing und Dr. Tobias E. Reiners, HGON, Echzell PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Invasive_Arten/2024_StarkeOttich_Neophyten.pdf">„(Invasive) Neophyten in Hessen“ Dr. Indra Starke-Ottich, PGNU Planungsgesellschaft Natur & Umwelt mbH, FFM PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/SZH_Obstwiesentag_2024-04-26_fuer_TN.pdf">Vorstellung Streuobstwiesenzentrum Hessen (SZH) PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Helling_Vortrag_Praxisleitfaden___Klimawandel_bereingt_Veroeff.pdf">Klimastabile Pflanzmethode im Streuobst PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/GHK_HESSEN_240424.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/Tagungsband_Faunistentagung_2024.pdf">Tagungsband PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/ArgeHeKol.pdf">Vorstellung AG Koleopterologen, Günter Hofmann, FLAGH, AG Hessischer Koleopterologen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/Zub_HFT_Rote_Listen2.pdf">Rote Listen in Hessen - von hoffnungsvollen Anfängen in eine ungewisse Zukunft, Petra Zub, FLAGH, AG Hessischer Lepidopterologen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/2023-03-23_SZ_FaunTagHLNUG_klein.pdf">Borkenkäfer Management und Naturschutz: Handlungsoptionen und ihre Auswirkungen, Sebastian Zarges, Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/Oligostomis_240322.pdf">Oligostomis reticulata, eine seltene Köcherfliege im Seligenstädter Stadtwald, Thomas Widdig und Reinhard Geppert, FLAGH, AG Wasserinsekten Hessen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/Vortrag_FLAGH.pdf">Zur Situation der Mollusken in Hessen- die Schnegel (Limacidae), Rolf Angersbach, FLAGH, AG Malakologie Hessen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/Blockhalden_Faunistentag.pdf">Inselartige Kälterefugien – Artenvielfalt in Blockhalden, Peter Kriegel, Universität Würzburg, Ökologische Station Fabrikschleichach PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/HLNUG_N2_ZfA_Biber-Schluesselart-Gewaesser_Faunistentag_23-03-2024.pdf">Der Biber als Schlüsselart der Gewässerökosysteme, Irene Glatzle, Dezernat Arten, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/Rabenstein_et_al_Eliomys_w10_www.pdf">Gartenschläfer und Höhlenbrüter – Beobachtungen im Stadtwald Frankfurt (Schwanheim), Dr. Renate Rabenstein, Ursula Heidrich & Heidi Wieduwilt, BUND PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/HessFaunistentag2024_Bk-Evaluation-VSW_Klug.pdf">Braunkehlchen in Hessen, Janina Klug, Staatliche Vogelschutzwarte Hessen, HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Programme_Veranstaltungen/2024/Faunistentagung/Wegner_Der_Heldbock_als_OEkosystem-Ingenieur_final.pdf">Der Heldbock als Ökosystem-Ingenieur / Erfahrungen aus Frankfurt a. M. zur Nutzung von Heldbock-Bohrlöchern durch weitere Arten, Lena Wegner, Untere Naturschutzbehörde Frankfurt am Main PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/202140320_Reiners_Metahamster.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/2024_02_28_N2Go_2__002_.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Rote_Liste_-_rote_Zahlen_Hessen_im_Spiegel_der_neuen_Roten_Liste.pdf">Vortrag 1: Rote Liste - rote Zahlen: Hessen im Spiegel der neuen Roten Liste gefährdeter Brutvogelarten und ihrer Erhaltungszustände PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Quo_Vadis_Rebhuhn_-_Massnahmen_zur_Rettung_der_Offenlandarten.pdf">Vortrag 2: Quo Vadis Rebhuhn – Maßnahmen zur Rettung der Offenlandarten mit Hilfe der Landwirtschaft PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Beratervertraege_und_Artdaten_Erfolge_durch_gezielte_Schutzmassnahmen.pdf">Vortrag 3: Beraterverträge und Artdaten: Erfolge durch gezielte Schutzmaßnahmen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/ADEBAR2_-_Gezielte_Kartierungen_als_Grundlage_der_naechsten_Roten_Liste.pdf">Vortrag 4: ADEBAR2 - Gezielte Kartierungen als Grundlage der nächsten Roten Liste PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Wald_im_Klimawandel_-_Voegel_als_Indikatoren_von_Veraenderungen.pdf">Vortrag 5: Wald im Klimawandel – Vögel als Indikatoren von Veränderungen PDF</a></p><p>Vortrag 6: Energiewende und Vogelschutz unter einem Hut - das Hilfsprogramm für Windkraftsensible Vogelarten (Download folgt)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Entwicklung_der_Brutvoegel_in_den_Vogelschutzgebieten.pdf">Vortrag 7: Entwicklung der Brutvögel in den Vogelschutzgebieten PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/2023_11_20_HLNUG_Agrilus.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/N2Go%20Prachtk%C3%A4fer%2020122023%20bearbeitet.mp4">Video-Aufzeichnung der Veranstaltung</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Kirchlechner_GBU_12.7.23.pdf">Die Gelbbauchunke (GBU) im Wald – Maßnahmen zum Erhalt und Förderung der Art im FoA Fulda PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Prof._Dieterich_GBU_12.7.23.pdf">Fachliche Anforderungen an ein Erhaltungskonzept für die Gelbbauchunke im Wald PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Schmitz_GBU_Verantwortung_12.7.23.pdf">Weiter wie bisher? Verantwortung für die Gelbbauchunke PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Schrell_GBU_12.7.23.pdf">Entwicklung nachhaltiger Schutzkonzepte für die Gelbbauchunke in Wirtschaftswäldern PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Beitrag_Seminar_GBU_20230712_FoAWZ_v1.1_Notizen.pdf">Die GBU im Wald - Maßnahmen zum Erhalt und Förderung der Art im FoA Wetzlar PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Vortrag_2_Hoefs_GBU_Hessen.pdf">Die Gelbbauchunke in Hessen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/veranstaltungen/Voegel_Glas_230607_HE_Naturschutz2go_klein.pdf">Vortrag PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Bluehflaechen_Bettenhausen_Zwischenfazit_Kaefer.pdf">Blühflächen-Untersuchung Bettenhausen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Bluehflaechen_31032023.aktuell.pdf">15 Jahre Blühflächen im Landkreis Marburg Biedenkopf PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/Feldflurprojekt_Schwalm-Eder__2_.pdf">Nutzung von Blühflächen im Feldflurprojekt Schwalm Eder durch Vögel und Insekten PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/zehm_2023_Bluehflaechen_wetzlar.pdf">Hochwertige Lebensräume statt Blühflächen: In wenigen Schritten zu wirksamem Insektenschutz PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/31032023_Bluehstreifen_ROW_NanaWix_Bildrechte.pdf">Blühstreifen – Biodiversität und produktionsintegrierte Kompensation am Beispiel Rotenburg/Wümme PDF</a></p><p><a href="https://youtu.be/GXS8JQtBkTI">YouTube-Video: Blühflächen im Landkreis Marburg-Biedenkopf</a></p><p>Auf unserem <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLaXOcJ1eN6lKV-IdoNcWdyYoj_LYyBxKF">Youtube-Kanal</a></p><p>Inga Hundertmark / Susanne Jokisch: Die Rückkehr des Fischotters nach Hessen</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/4.Vogelgesellschaften_im_Wald_Hoffmann.pdf">Michael Hoffmann: Biodiversität und Klimawandel - Die Bedeutung der Fichte für Vogelgesellschaften im Wald PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/N91_Reiners_Stuebing__Bestandsentwicklung_in_Hessen.pdf">Stübing/Reiners: Bestandsentwicklung in Hessen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/N91_Laesser_Schleiereulen_in_der_Schweiz.pdf">Laesser: Schleiereulen in der Schweiz PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/N91_Badry.Geduhn_Rodentizide_in_Kleinsaeugern_und_Greifvoegeln.pdf">Geduhn: Rodentizide in Kleinsäugern und Greifvögeln PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/N91_Roulin_barn_owl_conservationklein.pdf">Roulin: barn owl conservation PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/N91_Ramsden_Barn_owls_in_the_UK.pdf">Ramsden: barn owls in the UK PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/N109_2021_H-LPT_2021.pdf">Programm der Veranstaltung PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/LPV-tag_2021/Alois_Kapfer_Management_von_FFH-Maehwiesen_durch__Re-_Integration_von_Weidetieren.pdf">Alois Kapfer: Management von FFH-Mähwiesen durch (Re-)Integration von Weidetieren PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/LPV-tag_2021/Detlef_Mahn_Artenreiche_Maehwiesen_in_Hessen.pdf">Detlef Mahn: Artenreiche Mähwiesen in Hessen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/LPV-tag_2021/Dietmar_Simmering_Stand_der_LPV-Gruendungsinitiativen.pdf">Dietmar Simmering: Stand der LPV-Gründungsinitiativen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/LPV-tag_2021/Jutta_Katz_Foerderung_von_LPV_in_Hessen.pdf">Jutta Katz: Förderung von LPV in Hessen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/LPV-tag_2021/Lisa_Jungmann_und_Miriam_Tenhaken_15_Jahre_Wiesenmeisterschaft_im_Rheingau-Taunus-Kreis.pdf">Lisa Jungmann und Miriam Tenhaken: 15 Jahre Wiesenmeisterschaft im Rheingau-Taunus-Kreis PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Veranstaltungsmaterialien/LPV-tag_2021/Sonja_Kraft__Mit_Mauern_und_Meckerziegen_Mehrwert_schaffen.pdf">Sonja Kraft: Mit Mauern und Meckerziegen Mehrwert schaffen PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Kommunale_Bodenschutzkonzepte_-_Programm_210506.pdf">Kommunale Bodenschutzkonzepte - Programm PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/gestellte_Fragen_Bodenschutzkonzept_210506.pdf">Auflistung der Fragen, die während der Veranstaltung gestellt wurden sowie Anmerkungen zu den Fragen, die nicht in der Veranstaltung aufgegriffen werden konnten PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Vortrag-Hansjuergens-UFZ_210506.pdf">Vortrag Hansjürgens UFZ PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Vortrag-Schnittstelle-Boden_BSK_Wetzlar_210506.pdf">Vortrag Schnittstelle Boden PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/naturschutz/Naturschutzakademie/Dokumentation/Vortrag-Prof-Dr-Schmid-HLNUG_210506.pdf">Vortrag Prof. Dr. Schmid HLNUG PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/kontaktformular?tx_powermail_pi1%5Bfield%5D%5Baddid%5D=5992&cHash=235d3569ad764d40ce583f6e5960de97">Dr. Christine Thorn</a><br> Tel.: 06441/924 80-0</p><p>Anschrift:<br> Friedenstraße 26<br> 35578 Wetzlar</p><p><a href="https://www9.hlnug.de/fileadmin/img_content/naturschutz/Naturschutzakademie/Anfahrtsbeschreibung_NAH_Wetzlar.pdf">Anfahrtsbeschreibung Naturschutzakademie Hessen, Wetzlar PDF</a></p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 5 |
| Land | 4 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
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|---|---|
| Förderprogramm | 4 |
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| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 3 |
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| Deutsch | 7 |
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