Bei der Zitronensaeureherstellung aus Melasse treten hoch organisch verunreinigte Abwaesser auf, deren Reinigung mit den bisher angewandten Verfahren (aerobe biologische Reinigung, Eindampfung) enorme Kosten verursacht. Mit Hilfe der anaeroben biologischen Reinigung soll es gelingen, den groessten Teil der Verschmutzung bei gleichzeitiger Energiegewinnung aus dem Faulgas aus dem Abwasser zu entfernen. Ziel der Untersuchungen ist es, die gesamte aerob-anaerobe Reinigung des Zitronensaeurefabrikabwassers bis zur technischen Reife zu entwickeln. Ergebnisse: anaerober Prozess prinzipiell einsetzbar, Verfahrensprobleme verschiedener Art noch nicht geloest (Einfahren, Gasverwertung). Versuchsmethodik: Laborversuche; halbtechnische und technische Versuchsanlagen in einer Fabrik.
<p>Blockheizkraftwerke (BHKW) werden zur Gewinnung von elektrische Energie und Wärme genutzt. Der OOWV betreibt ein Blockheizkraftwerk, in dem das im Klärprozess entstandene Faulgas verbrannt wird. Die entstandene Elektrizität und Wärme werden direkt vor Ort genutzt.</p> <p>Der Datensatz enthält die Jahresberichte des Blockheizkraftwerks.</p> <p>Die jährlich entstehenden Klärschlammmengen finden sich im Datensatz <a href="https://opendata.oldenburg.de/dataset/kl%C3%A4rschlamm">Klärschlamm »</a>.</p>
<p>Im Rahmen der Reinigung des Abwassers entsteht in den Kläranlagen des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) Klärschlamm. Die Mengen des jährlich entstandenen Klärschlamms in der Kläranlage in Oldenburg werden in diesem Datensatz wiedergegeben.</p> <p>Die Jahresberichte des vom OOWV betriebenen Blockheizkraftwerks zur Verbrennung des beim Klärungsprozess entstehenden Faulgases finden sich im Datensatz <a href="https://opendata.oldenburg.de/dataset/jahresberichte-des-blockheizkraftwerks">Jahresberichte des Blockheizkraftwerks »</a>.</p>
Gewinnung, Verwendung und Abgabe von Klärgas, Stromerzeugung aus Klärgas
Der Abwasserzweckverband Unterschleißheim, Eching und Neufahrn betreibt auf dem Grundstück mit den FlNrn. 2914, 2916, 2897T, 2929/3 und 2893 der Gemarkung und Gemeinde Neufahrn bei Freising eine Kläranlage. Zur Kläranlage gehört eine auf den FlNrn. 2916, 2929/3 der Gemarkung und Gemeinde Neufahrn befindliche BHKW-Anlage, die durch Einsatz von Klärgas zur Strom- und Wärmeerzeugung, hauptsächlich zur Versorgung des eigenen Betriebes, genutzt wird. Die bestehenden drei BHKW-Module sollen zurück gebaut und durch zwei neue BHKW-Module ersetzt werden. Der Abwasserzweckverband Unterschleißheim, Eching und Neufahrn beantragt die Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von zwei neuen BHKW-Modulen mit einer Feuerungswärmeleistung von jeweils 1.193 kW nach § 4 BImSchG i. V. m. § 1 der 4. BImSchV und Nr. 1.2.2.2 des Anhang 1 zur 4. BImSchV. Ein Parallelbetrieb der beiden BHKWs ist nicht vorgesehen. Gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 3, § 7 Abs. 2 UVPG in Verbindung mit Nr. 1.2.2.2 der Anlage 1 und Anlage 3 zum UVPG ist für das Vorhaben eine standortbezogene Vorprüfung des Einzelfalls zur Feststellung der UVP-Pflicht durchzuführen.
Ziel von iEFlex ist die Entwicklung eins intelligentes Energieeffizienzmanagement-System (iEEMS) für kommunale Kläranlagen, welches über die Möglichkeit gängiger Lastabwurfsysteme hinaus reicht, dieses auf einer realen Kläranlage unter praktischen Bedingungen zu erproben und die Übertragbarkeit auf weitere Klärwerke zu betrachten. Dazu wird auf der Kläranlage Bad Wörishofen (67.100 EW) eine modellbasierte, modulare Softwareanwendung mit einer digitalen Benutzerschnittstelle in Form eines intuitiven Dashboards entwickelt und implementiert. Das iEEMS wird das Leitsystem um ein intelligentes Betriebsführungsmodul (Decision Support System) zur Berechnung von Bedienvorschlägen ergänzen; dazu wird das iEEMS über eine online-Verbindung kontinuierlich mit aktuellen Prozesswerten der Anlage versorgt. Obwohl die Ergebnisse des iEEMS prinzipiell als Sollwerte an das Leitsystem übergeben werden und damit die Grundlage für einen autonomen Vollautomatik- Betrieb bilden können, ist bis auf Weiteres eine Bewertung der errechneten Bedienvorschläge durch das Bedienpersonal vorgesehen. Damit übernimmt das iEEMS die Funktion eines Expertensystems. Durch die Verknüpfung der Prognosen von klärwerksinternen Energieverbrauchern und -erzeugern mittels deterministischen Verfahren einerseits, sowie Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bzw. Machine Learning (ML) andererseits werden das Energieangebot und der Energiebedarf optimal aufeinander abgestimmt und der Grad der Eigenstromnutzung erhöht. Dies erfolgt insbesondere unter Einbeziehung der auf der Kläranlage vorhandenen nachhaltigen Energieerzeuger, insbesondere durch die Erzeugung von Faulgas.
Ziel von iEFlex ist die Entwicklung eins intelligentes Energieeffizienzmanagement-System (iEEMS) für kommunale Kläranlagen, welches über die Möglichkeit gängiger Lastabwurfsysteme hinaus reicht, dieses auf einer realen Kläranlage unter praktischen Bedingungen zu erproben und die Übertragbarkeit auf weitere Klärwerke zu betrachten. Dazu wird auf der Kläranlage Bad Wörishofen (67.100 EW) eine modellbasierte, modulare Softwareanwendung mit einer digitalen Benutzerschnittstelle in Form eines intuitiven Dashboards entwickelt und implementiert. Das iEEMS wird das Leitsystem um ein intelligentes Betriebsführungsmodul (Decision Support System) zur Berechnung von Bedienvorschlägen ergänzen; dazu wird das iEEMS über eine online-Verbindung kontinuierlich mit aktuellen Prozesswerten der Anlage versorgt. Obwohl die Ergebnisse des iEEMS prinzipiell als Sollwerte an das Leitsystem übergeben werden und damit die Grundlage für einen autonomen Vollautomatik-Betrieb bilden können, ist bis auf Weiteres eine Bewertung der errechneten Bedienvorschläge durch das Bedienpersonal vorgesehen. Damit übernimmt das iEEMS die Funktion eines Expertensystems. Durch die Verknüpfung der Prognosen von klärwerksinternen Energieverbrauchern und -erzeugern mittels deterministischen Verfahren einerseits, sowie Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bzw. Machine Learning (ML) andererseits werden das Energieangebot und der Energiebedarf optimal aufeinander abgestimmt und der Grad der Eigenstromnutzung erhöht. Dies erfolgt insbesondere unter Einbeziehung der auf der Kläranlage vorhandenen nachhaltigen Energieerzeuger, insbesondere durch die Erzeugung von Faulgas.
Ziel von iEFlex ist die Entwicklung eins intelligentes Energieeffizienzmanagement-System (iEEMS) für kommunale Kläranlagen, welches über die Möglichkeit gängiger Lastabwurfsysteme hinaus reicht, dieses auf einer realen Kläranlage unter praktischen Bedingungen zu erproben und die Übertragbarkeit auf weitere Klärwerke zu betrachten. Dazu wird auf der Kläranlage Bad Wörishofen (67.100 EW) eine modellbasierte, modulare Softwareanwendung mit einer digitalen Benutzerschnittstelle in Form eines intuitiven Dashboards entwickelt und implementiert. Das iEEMS wird das Leitsystem um ein intelligentes Betriebsführungsmodul (Decision Support System) zur Berechnung von Bedienvorschlägen ergänzen; dazu wird das iEEMS über eine online-Verbindung kontinuierlich mit aktuellen Prozesswerten der Anlage versorgt. Obwohl die Ergebnisse des iEEMS prinzipiell als Sollwerte an das Leitsystem übergeben werden und damit die Grundlage für einen autonomen Vollautomatik-Betrieb bilden können, ist bis auf Weiteres eine Bewertung der errechneten Bedienvorschläge durch das Bedienpersonal vorgesehen. Damit übernimmt das iEEMS die Funktion eines Expertensystems. Durch die Verknüpfung der Prognosen von klärwerksinternen Energieverbrauchern und -erzeugern mittels deterministischen Verfahren einerseits, sowie Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bzw. Machine Learning (ML) andererseits werden das Energieangebot und der Energiebedarf optimal aufeinander abgestimmt und der Grad der Eigenstromnutzung erhöht. Dies erfolgt insbesondere unter Einbeziehung der auf der Kläranlage vorhandenen nachhaltigen Energieerzeuger, insbesondere durch die Erzeugung von Faulgas.
Ziel von iEFlex ist die Entwicklung eines intelligenten Energieeffizienzmanagement-Systems (iEEMS) für kommunale Kläranlagen, welches über die Möglichkeit gängiger Lastabwurfsysteme hinaus reicht, dieses auf einer realen Kläranlage unter praktischen Bedingungen zu erproben und die Übertragbarkeit auf weitere Klärwerke zu betrachten. Dazu wird auf der Kläranlage Bad Wörishofen (67.100 EW) eine modellbasierte, modulare Softwareanwendung mit einer digitalen Benutzerschnittstelle in Form eines intuitiven Dashboards entwickelt und implementiert. Das iEEMS wird das Leitsystem um ein intelligentes Betriebsführungsmodul (Decision Support System) zur Berechnung von Bedienvorschlägen ergänzen; dazu wird das iEEMS über eine online-Verbindung kontinuierlich mit aktuellen Prozesswerten der Anlage versorgt. Obwohl die Ergebnisse des iEEMS prinzipiell als Sollwerte an das Leitsystem übergeben werden und damit die Grundlage für einen autonomen Vollautomatik-Betrieb bilden können, ist bis auf Weiteres eine Bewertung der errechneten Bedienvorschläge durch das Bedienpersonal vorgesehen. Damit übernimmt das iEEMS die Funktion eines Expertensystems. Durch die Verknüpfung der Prognosen von klärwerksinternen Energieverbrauchern und -erzeugern mittels deterministischen Verfahren einerseits, sowie Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bzw. Machine Learning (ML) andererseits werden das Energieangebot und der Energiebedarf optimal aufeinander abgestimmt und der Grad der Eigenstromnutzung erhöht. Dies erfolgt insbesondere unter Einbeziehung der auf der Kläranlage vorhandenen nachhaltigen Energieerzeuger, insbesondere durch die Erzeugung von Faulgas.
Der Abwasserzweckverband Unterschleißheim, Eching und Neufahrn betreibt auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Grüneck auf den FlNrn. 2916, 2929/3 Gemarkung und Gemeinde Neufahrn bei Freising eine BHKW-Anlage die durch Einsatz von Klärgas zur Strom- und Wärmeerzeugung, hauptsächlich zur Versorgung des eigenen Betriebes, genutzt wird. Die BHKW-Anlage besteht aus drei BHKW-Modulen mit einer gemeinsamen FWL von 940 kW sowie einem Notstromaggregat. Die BHKW-Module sollen durch zwei neue BHKW-Module sowie eine neues Notstromaggregat ersetzt werden. der Abwasserzweckverband Unterschleißheim, Eching und Neufahrn die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von zwei neuen BHKW-Modulen mit einer Feuerungswärmeleistung von jeweils 1.193 kW und ein neues Notstromaggregat nach § 4 BImSchG i. V. m. § 1 der 4. BImSchV und Nr. 1.2.2.2 des Anhang 1 zur 4. BImSchV. Ein Parallelbetrieb der beiden BHKW-Module ist nicht vorgesehen. Gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 3, § 7 Abs. 2 UVPG in Verbindung mit Nr. 1.2.2.2 der Anlage 1 und Anlage 3 zum UVPG ist für das Vorhaben eine standortbezogene Vorprüfung des Einzelfalls zur Feststellung der UVP-Pflicht durchzuführen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 149 |
| Europa | 4 |
| Kommune | 8 |
| Land | 72 |
| Weitere | 18 |
| Wirtschaft | 10 |
| Wissenschaft | 36 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 124 |
| Hochwertiger Datensatz | 3 |
| Text | 22 |
| Umweltprüfung | 29 |
| unbekannt | 38 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 76 |
| Offen | 128 |
| Unbekannt | 14 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 214 |
| Englisch | 22 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 4 |
| Bild | 2 |
| Datei | 15 |
| Dokument | 57 |
| Keine | 101 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 53 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 130 |
| Lebewesen und Lebensräume | 155 |
| Luft | 86 |
| Mensch und Umwelt | 218 |
| Wasser | 138 |
| Weitere | 206 |