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Handbook on Environmental Value Factors

With the new version of "The Handbook on Environmental Value Factors – Methodological Convention 4.0", UBA provides a comprehensive update of its environmental value factors for Greenhouse gases and other pollutants and a number of economic activities. The new handbook replaces the Methodological Convention 3.2. Environmental value factors reflect the societal benefits of environmental protection – and the costs that society incurs if environmental protection is neglected. They translate the environmental impact of pollutant emissions or economic activities into monetary units and thus enable comparison and aggregation across different environmental impacts. The value factors can be used, for example, in the corporate sector to support management decisions, monetize the environmental impacts of financial investments and sustainability reporting. In the public sector, they can help to assess the impact of regulation and infrastructure investments.

Chancen und Risiken der unbemannten Luftfahrt für Mensch und Umwelt

Unbemannte Luftfahrtsysteme könnten künftig eine Rolle im Gütertransport spielen. Zur Bewertung potenzieller Auswirkungen auf Mensch und Umwelt wurden zwei Szenarien modelliert und hinsichtlich verkehrlicher, energetischer, akustischer und flächenbezogener Effekte analysiert. Die Ergebnisse aus der Städteregion Aachen zeigen, dass Drohneneinsätze unter aktuellen Rahmenbedingungen nur punktuell sinnvoll erscheinen. Potenzielle Vorteile zeigen sich in Zeitersparnis, geringeren Betriebskosten sowie energetischen Einsparungen. Diesen stehen Herausforderungen wie Geräuschbelastung, visueller Beeinträchtigung, Wirtschaftlichkeit und komplexen Genehmigungsprozessen gegenüber.

Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2026

Die Publikation Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2026 behandelt die relevanten Klimaschutzinstrumente mit denen die Treibhausgas-Projektionen 2026 modelliert werden. Enthalten sind die Instrumente des Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), das bereits beschlossene und weitgehend implementierte Maßnahmen umfasst. Der Bericht beschreibt detailliert die sektorübergreifenden und sektoralen Instrumente und erklärt die Parametrisierung für die Modelle.

Identification, analysis and presentation of the products in the industrial sectors covered by the EU ETS, their economic importance and their significance for CO₂ emissions

In this data research project, quantitative data from available sources of information relating to two core topics will be researched and compiled in a uniform data format:1. product-related material flows, energy consumption and (direct and indirect) greenhouse gas emissions within the scope of the EU-ETS 1, with a focus on the steel, cement, aluminium, refinery and basic chemicals industries.2. building on this, the further process steps along the value chain up to two selected end products: a) a passenger car and b) plastic packaging. Based on the data from the analysis for the scope of EU-ETS 1 (step 1. as mentioned above), the case studies were developed to determine and quantify the CO₂ emissions and the cost shares caused by these emissions through the EU-ETS 1 along the value chain at the end product level.

Effectiveness of EU Emissions Trading: What drives emission developments?

European emissions trading (EU ETS) is a central component of German and European climate policy. This final report summarises the results of a research project that investigated the causes of emissions trends in the most relevant sectors in terms of emissions (combustion, iron and steel industry, cement clinker production, refineries) of the EU ETS 1 in the period 2005 and, depending on the sector or approach, until 2017/2019/2022. As part of the project, the development of the four sectors mentioned was analysed with regard to emissions and other parameters and their causes. In addition, two decomposition analyses were used to identify the main drivers of emissions trends in cement clinker production and iron and steel production in the EU ETS.

Angewandte Forschungsfragen zum Ausbau von Windenergie auf See

Das Vorhaben untersuchte, inwiefern die Mehrfachnutzung von Planflächen auf See zusammen mit Offshore-Windenergie zu zusätzlichen Potentialen für die Offshore-Windenergie führen könnten. Flächenfestlegungen zum Meeresschutz wurde nicht betrachtet. Drei Mehrfachnutzungsoptionen wurden einer vertieften Analyse unterzogen: Im Falle der Landes- und Bündnisverteidigung konnte derzeit kein Potential für eine Mehrfachnutzung mit der OWE identifiziert werden. Im Falle der Fischereiforschung ist die Mehrfachnutzung im ROP bereits angelegt und ein geringes Potential vorhanden. Die hybride Energieerzeugung auf OWE-Flächen führt naturgemäß nicht zu zusätzlichen Potentialen für die Offshore-Windenergie und somit nicht zu einer Annäherung in Richtung Zielerreichung gemäß WindSeeG. Gleichwohl können die auf See erzielbaren Energieerträge gesteigert und die Netzauslastung erhöht werden.

NMVOC-Projektionen

Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen, außer Methan, (NMVOC – non-methane volatile organic compounds) aus der Herstellung und Verwendung von Lösemitteln und lösemittelhaltigen Produkten werden, unterteilt in abgrenzbare Verfahren und Anwendungsbereiche, auf Basis von statistischen Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung inventarisiert. Entsprechend geben Prognosen mit der wirtschaftlichen Entwicklung anwachsende Emissionen für die Zukunft an.Da Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung vielfach nur in Bezug auf monetäre Wertgrößen vorliegen und es an belastbaren Korrelationen zur Mengenentwicklung fehlt, wurden im Projekt neue Methoden und Parameter getestet, um die Entwicklung der NMVOC-Emissionen belastbarer vorherzusagen, insbesondere in den Bereichen Druckindustrie-Druckanwendungen sowie Anwendung von Farben und Lacken für die Jahre 2025 bis 2050.

Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger 2024

Die in diesem Bericht aufgeführten Ergebnisse für das Jahr 2024 zeigen, dass der Ausbau erneuerbarer Energien weiterhin zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland beiträgt. Die Ergebnisse zeigen darüber hinaus, dass eine differenzierte Betrachtung verschiedener Technologien und Sektoren sinnvoll und notwendig ist, wenn es z. B. darum geht, gezielte Maßnahmen zum Klimaschutz und der Luftreinhaltung abzuleiten, da sich die spezifischen Vermeidungsfaktoren für die untersuchten Treibhausgase und Luftschadstoffe teilweise erheblich unterscheiden.  Im Ergebnis weist die Netto-Emissionsbilanz der erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung der Vorketten eine Vermeidung von Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 259 Mio. t CO2-Äquivalenten (CO2-Äq.) im Jahr 2024 aus. Auf den Stromsektor entfielen 205 Mio. t CO2-Äq., im Wärmesektor wurden 40 Mio. t und im Verkehrssektor 14 Mio. t CO2-Äq. durch biogene Kraftstoffe vermieden.

Considering the benefits of lighting by the development of efficiency requirements for lighting products

The energy efficiency of lighting technology products has so far been assessed primarily using inadequate parameters (such as luminous flux and luminous efficacy), and only part of the benefits provided by lighting products is taken into account. As a result, products that provide a higher level of service tend to perform worse in terms of EU requirements and are at risk of being forced off the market. The aim of the project was therefore to identify more suitable assessment approaches. The project examined existing parameters and developed a new assessment approach. This takes into account several aspects of the light service and combines them in a single assessment.

Treibhausgasneutralität in Deutschland: CARETarget

Das CARE-Projekt untersucht Transformationspfade, wie Deutschland bis 2045 treibhausgasneutral werden kann. Das Szenario CARETarget baut auf den Treibhausgas-Projektionen 2025 und der IV. Bundeswaldinventur auf. Es zeigt, mit welchen angepassten und verschärften Instrumenten die gesetzlichen Minderungsziele des Klimaschutzgesetzes, 65 % bis 2030 und 88 % bis 2040, erreicht werden können. Die Analyse verdeutlicht, wie natürliche Senken und geologische Speicherung von Kohlendioxid zusammenwirken, um bis 2045 Netto-Nullemissionen zu erzielen.

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