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Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), Modellprojekt Stadt Regensburg

Ausgangslage/Betroffenheit: Die Stadt Regensburg hat etwa 134.000 Einwohner (Erstwohnsitze) und ist damit die viertgrößte Stadt Bayerns. Unter den Modellvorhaben weist Regensburg das stärkste Bevölkerungswachstum auf - sowohl in der zurückliegenden Einwohnerentwicklung als auch in den Prognosen bis 2025, nach denen ein Anstieg der Bevölkerung um 5,4Prozent erwartet wird. Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und den Mündungen der linken Nebenflüsse Naab und Regen. Es wird von den Winzerer Höhen, den Ausläufern des Bayrischen Waldes und dem Ziegetsberg umrandet, wodurch die Entstehung von Inversionswetterlagen begünstigt wird. Durch die topographische Pfortenlage weist die Stadt zudem eine hohe Nebelhäufigkeit auf und ist insbesondere in den Wintermonaten anfällig für Feinstaubbelastungen. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten hat Regensburg einen relativ kompakt gegliederten Stadtkörper und eine insgesamt homogene Siedlungsstruktur. Prägend ist die historische Altstadt mit ca. 1.000 denkmalgeschützten Gebäuden. Diese gilt als einzige authentisch erhaltene, mittelalterliche Großstadt Deutschlands und ist seit 2006 Welterbe der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur). Die Regensburger Altstadt wird als 'Steinerne Stadt' charakterisiert. Ihre historisch gewachsene dichte Baustruktur mit steinernen Plätzen und Gassen, wenig Bäumen im öffentlichen Raum und einer hohen Nutzungsdichte (Wohnen, Einkaufen, Arbeiten, Tourismus) erwärmt sich insbesondere im Sommer stärker als das Umland und wirkt als Hitzespeicher. So können die Temperaturunterschiede im Stadtgebiet bis zu 6 GradC betragen. Das Phänomen der Wärmeinsel, das sich im Zuge des fortschreitenden Klimawandels deutlicher ausprägt, impliziert einen sinkenden thermischen Komfort, löst zusätzliche Energiebedarfe aus und stellt u.U. veränderte Ansprüche an die Gestaltung von Freiflächen. Aufgrund der Lage an der Donau muss sich Regensburg ferner auf häufigere Schwüle und Gefährdung durch Hochwasser einstellen. Aus der Notwendigkeit zur Anpassung an den Klimawandel erwächst in Verbindung mit anderen Zielbildern einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung ein umfassender planerischer Handlungsbedarf. Im Rahmen des Modellprojekts thematisiert die Stadt Regensburg den Widerspruch zwischen einer Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung, die auf Flächensparsamkeit und Innenentwicklung ausgerichtet ist, und erforderlichen Anpassungsstrategien an den Klimawandel, die bei der besonderen städtebaulichen Kompaktheit der Stadt Regensburg tendenziell eine Auflockerung von Baustrukturen und Flächenentsiegelung beinhalten. Im Sinne einer klimaangepassten Stadtentwicklung galt es: - auf strategischer Ebene die Weichen für eine klimaangepasste Flächennutzung für die zukünftige Stadtentwicklung zu stellen - auf operativer Ebene Maßnahmen für restriktive bis persistente Stadt- und Freiraumstrukturen zu entwickeln.

Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), Klimaresilienter Stadtumbau

In der kommunalen Planungspraxis des Städtebauförderungsprogramms Stadtumbau spielen die Ansätze zur Klimaanpassung oft eine untergeordnete Rolle, obwohl es inzwischen eine Vielzahl von Erkenntnissen und guten Beispielen zu geeigneten Maßnahmen in der räumlichen Planung gibt. Warum ist das so? Was steht der Planung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen im Weg? Was sind Gelingensbedingungen für eine klimaresiliente Stadtentwicklung und wie lassen sie sich schaffen? Das bundesweite Forschungsvorhaben 'Klimaresilienter Stadtumbau' geht diesen Fragen im Kontext des Programms Stadtumbau nach. Es befasst sich dabei insbesondere mit Planungs-, Kooperations- und Kommunikationsprozessen. Ausgangslage: Im 2016 abgeschlossenen Projekt 'Klimaresilienter Stadtumbau' untersuchte ein Forschungsteam die Ergebnisse aus dem Programm StadtklimaExWoSt in Bezug auf das Städtebauförderprogramm Stadtumbau. Ein wesentlicher Befund dabei ist, dass die Qualität der kommunalen Planungsprozesse und die gute Zusammenarbeit von verschiedenen Fachämtern entscheidende Faktoren für das Gelingen der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen sind. Gleichzeitig bringen die dafür notwendigen Abstimmungsprozesse für eine integrierte Planung die Kommunen häufig aber auch an ihre Belastungsgrenzen. Das Forschungsvorhaben untersucht daher Möglichkeiten, das Thema Klimaanpassung frühzeitig in ein adäquates Ziel- und Maßnahmensystem und ein konsequentes Projektmanagement im Stadtumbau zu integrieren. Besonderes Augenmerk gilt dabei der planerischen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene. Das Forschungsvorhaben trifft auf einen günstigen Zeitpunkt in der Umsetzung des Städtebauförderprogramms Stadtumbau. Die beiden Programme Stadtumbau Ost und Stadtumbau West als wichtige und erfolgreiche Instrumente der Städtebauförderung in Ländern und Kommunen wurden zu einem gemeinsamen Programm Stadtumbau zusammengeführt. Der Stadtumbau hat sich als 'lernendes Programm' erfolgreich im Umgang mit neuen Herausforderungen bewiesen. Vielerorts hat der Stadtumbau die Basis für zukunftsfähige Stadtentwicklungen gelegt. Der Klimawandel und die Anpassung an seine Folgen sind solche Herausforderungen, die Städte und Gemeinden in unterschiedlichen Bereichen wie zum Beispiel durch Starkregen, Hochwasser und Hitzetage treffen. Ziel: Das Projektteam untersucht, wie sich die Voraussetzungen für einen klimaresilienten Stadtumbau optimieren lassen. Insbesondere analysiert es dabei Planungs-, Kooperations- und Kommunikationsprozesse und eruiert Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich einer frühzeitigen und effektiven Eingliederung in das Zielsystem des Stadtumbaus. Das Projektteam bereitet die Ergebnisse praxisnah entlang der Planungsabläufe im Stadtumbau auf. Sie münden in einer webbasierten Arbeits- und Kommunikationshilfe mit Empfehlungen für die kommunale Praxis. Räumlich liegt der Fokus auf Stadtumbaugebiete mit historischen und/oder stark verdichteten Quartieren.

Technische Ausgestaltung und digital-gestützte Bewirtschaftung von 3 qualitätsgesicherten Wasserkreisläufen zur langfristigen Sicherstellung der städtischen Wasserversorgung als Beitrag zur Entwicklung klimaangepasster Städte

Aktuelles

Ob geführte Radtour durch den Bucher Forst, Pilz- und Kräuterwanderungen, Fledermausführung, Naturresilienz-Workshop, Ökumenischer Waldgottesdienst, Waldfeste oder praktische Angebote rund um Holz: Am Wochenende der Deutschen Waldtage gab es zahlreiche Möglichkeiten, den Berliner Wald zu erleben, mehr über seine Funktionen zu erfahren und mit echten Waldprofis ins Gespräch zu kommen. Bei dem breitgefächerten Programm, wozu u. a. auch Angebote wie ein inklusiver Theater-, Trommel- und Naturworkshop oder das „klingende Leben der Bäume“ mit einem Gitarrenbauer dazu gehörten, blieben keine Wünsche offen. Kein Wunder, dass dieses Jahr 1800 Teilnehmende mit dabei waren. Über das große Interesse haben wir uns sehr gefreut – Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr! Deutsche Waldtage 14.09.2026 Vom 21. September bis voraussichtlich 2. Oktober 2026 wird der Waldspielplatz „Grünau“ im Revier Grünau des Forstamtes Köpenick und vom 28. September bis ebenfalls voraussichtlich 2. Oktober 2026 der Waldspielplatz „Gatow“ im Revier Gatow des Forstamtes Tegel von unseren Waldspielplatzexpertinnen und -experten saniert und erneuert. Während der Bauphase ist das Betreten aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Sobald alle Sicherheitsabnahmen erfolgt sind, steht neuen Waldabenteuern nichts mehr im Weg. Bleiben Sie gespannt! In der Zwischenzeit stehen die anderen zwölf Waldspielplätze der Berliner Forsten zur Verfügung. Das Warten lohnt sich, versprochen! 06.08.2026 Am 3. August 2026 startete der neue Jahrgang der Auszubildenden zur Forstwirtin beziehungsweise zum Forstwirt bei den Berliner Forsten ins Arbeitsleben. Die fünf jungen Frauen und sieben jungen Männer wurden herzlich von dem Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, begrüßt und mit einem bunten Programm zum Informieren und Kennenlernen empfangen. Vom gemeinsamen Ernährungsworkshop über Informatives zur Ausbildung, dem Einkleiden in die „Persönliche Schutzausrüstung“ bis zu den ersten Unterweisungen und einem Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs – die erste Woche bei den Berliner Forsten hatte den neuen Kolleginnen und Kollegen viel zu bieten. Die dreijährige Lehre ist dual aufgebaut und findet in einem der vier Ausbildungsreviere und im Oberstufenzentrum Natur und Umwelt statt. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf der Waldpflege, dem Naturschutz, der Forsttechnik und begleitenden theoretischen Grundlagen. Gut ausgebildete Forstwirtinnen und Forstwirte werden für die Erhaltung, naturnahe und ökologische Pflege sowie die Entwicklung und Stabilisierung der Berliner Schutz- und Erholungswälder dringend benötigt. Unsere Wälder sind bedroht durch die Klimakrise. Als kühlende und ausgleichende Landschaftselemente für die lufthygienische Situation und Trinkwasserversorgung der Großstadt und als Erholungsort sind sie unverzichtbar für unsere Hauptstadt. Die Berliner Forsten bieten jedes Jahr in der Regel bis zu acht jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zum Forstwirt/zur Forstwirtin an. Mit diesjährig einmalig zwölf Auszubildenden freuen wir uns über besonders viele neue helfende Hände. Das Ausbildungsjahr startet am 1. August. Die Bewerbungsfrist endet bereits am 31. Januar des jeweiligen Kalenderjahres. Weitere Informationen zur Ausbildung zum Forstwirt/in bei den Berliner Forsten Pressemitteilung vom 15.07.2026 Der Waldspielplatz Rallenweg im Revier Tegelsee ist nach umfassender Erneuerung wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. In den vergangenen Wochen haben die Berliner Forsten den beliebten Waldspielplatz grundlegend modernisiert, erweitert und um neue Spiel-, Sport- und Aufenthaltsbereiche ergänzt. Gemeinsam mit Kindern der Kita „Apfelbäumchen“ und der Kindertagespflege „Im kleinen Forsthaus“ eröffneten Umweltstaatssekretär Andreas Kraus und der Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, heute den sanierten Waldspielplatz. Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt: „Unsere Berliner Wälder prägen die Lebensqualität in unserer Stadt auf besondere Weise. Sie sind wertvolle Erholungsräume und zugleich unverzichtbar für eine lebenswerte, klimaangepasste Stadt. Der Waldspielplatz Rallenweg zeigt beispielhaft, wie nachhaltige Waldentwicklung, Naturerleben und bürgerschaftliches Engagement zusammenwirken können. Aus regionalem Holz und mit großem handwerklichem Können ist hier ein Ort entstanden, an dem Kinder, Jugendliche und Familien den Wald mit allen Sinnen erfahren und zugleich ein Bewusstsein für seine Bedeutung entwickeln.“ Die neuen Spielgeräte wurden aus Robinien- und Eichenholz gefertigt, das direkt aus dem Revier Tegelsee stammt. Es fiel überwiegend bei den Stürmen im Juni 2025 an. Die Forstwirtinnen und Forstwirte der Berliner Forsten haben es zu kreativen, einzigartigen und langlebigen Spielgeräten verarbeitet. Der Waldspielplatz Rallenweg steht zugleich für das erfolgreiche Zusammenwirken von Berliner Forsten und bürgerschaftlichem Engagement. Vor mehr als zehn Jahren sollte der Standort aufgegeben werden. Der Verein Waldfreunde Tegelsee setzte sich erfolgreich für seinen Erhalt ein und begleitet seine Entwicklung bis heute. Für die aktuelle Erneuerung spendete der Verein eine kleine Rutsche, eine Kommunikationstafel sowie ein Infoschild. Die Berliner Forsten betreiben insgesamt 14 Waldspielplätze, eine Übersicht gibt es hier: Waldspielplätze der Berliner Forsten . Die Waldspielplätze werden fachgerecht durch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Forsten erbaut und regelmäßig überarbeitet. Die Einrichtungen sind durch den TÜV abgenommen und unterliegen regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen durch die Forstämter. 15.07.2026 Weiterhin bieten Firmen über diverse Internetseiten Brennholz unter der Postadresse der Berliner Forsten an. Darunter „Brennholzdge“ beziehungsweise „Doegeholz“ und “Reinhold Rasenmaher”. Abwandlungen der Namen sowie weitere Firmierungen sind möglich. Diese Firmen stehen in keinerlei Zusammenhang mit den Berliner Forsten und nutzen die Adresse Dahlwitzer Landstraße 4, 12587 Berlin, ohne unsere Erlaubnis oder sonstige Berechtigung. Ein Brennholzverkauf über diese Firmen findet in keiner Weise an unserem Standort statt und es besteht auch keine Kooperation oder ähnliche Verbindung. 29.06.2026 Am 25. und 26. Juni 2026 fand in der Revierförsterei Friedrichshagen die Abschlussprüfung für die Forstwirts-Auszubildenden der Berliner Forsten statt. Alle acht Auszubildenden haben ihre Prüfung bestanden und können sich nun als Forstwirtinnen und Forstwirte bezeichnen. An den beiden Prüfungstagen zeigten die drei jungen Frauen und fünf jungen Männer ihre Fähigkeiten im Umgang mit der Motorsäge, bei der Holzbearbeitung und ihre Kenntnisse im Bestimmen von Pflanzen unter Beweis gestellt. Nach bestandener Prüfung wurde allen ein (zunächst befristeter) Arbeitsvertrag angeboten. Sie werden ab sofort in einer der 28 Berliner Revierförstereien eingesetzt und tragen damit aktiv zur Pflege und Entwicklung unserer Wälder bei. Die Berliner Forsten bieten jedes Jahr acht jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zum/zur Forstwirt/in an. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und findet in einem der vier Ausbildungsreviere statt. Die Schwerpunkte liegen auf der Waldpflege, Naturschutz, Forsttechnik und begleitenden theoretischen Grundlagen. Das Ausbildungsjahr beginnt am 1. August, die Bewerbungsfrist endet bereits am 31. Januar des jeweiligen Kalenderjahres. Weitere Informationen zur Ausbildung bei den Berliner Forsten Pressemitteilung vom 23.04.2026 Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, und der Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, haben heute gemeinsam den neuen Lehr- und Erlebnisweg Müggelberge – Teufelssee eröffnet. Am Lehrkabinett Teufelssee in Berlin-Köpenick steht Besucherinnen und Besuchern ab sofort ein modernes, interaktives Umweltbildungsangebot zur Verfügung. Entlang eines rund drei Kilometer langen Rundweges laden zahlreiche interaktive Stationen dazu ein, den Wald, seine Geschichte und seine Bedeutung für Berlin neu zu entdecken. Ziel ist es, für Natur, Klimaschutz und nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren und den Berliner Wald als Lebens-, Erholungs- und Klimaraum erlebbar zu machen. Staatssekretär Kraus : „Der neue Lehr- und Erlebnisweg am Teufelssee zeigt eindrucksvoll, wie moderne Umweltbildung heute aussehen kann: anschaulich, interaktiv und nah an der Lebenswelt der Menschen. Unsere Wälder sind unverzichtbar für Klimaschutz, saubere Luft und Trinkwasser – zugleich sind sie Erholungs- und Lernorte für alle Berlinerinnen und Berliner. Mit diesem Angebot stärken wir das Bewusstsein für ihren Wert und laden dazu ein, Natur aktiv zu erleben und zu schützen.“ Grundlage ist ein zeitgemäßes didaktisches Konzept: Natur soll nicht nur erklärt, sondern erlebt werden. Spielerische Elemente, Mitmachstationen und eine begleitende Smartphone-App mit Hörspielen, Animationen und Augmented Reality machen den Besuch zu einer aktiven Entdeckungsreise für die ganze Familie. Konzeption, Gestaltung und Inhalte wurden gemeinsam mit der Agentur „stories within architecture“ entwickelt. Dabei sorgen auch ungewöhnliche und niedrigschwellige Zugänge für Aufmerksamkeit: An einzelnen Stationen können Besuchende etwa „Kackhaufen raten“, beim „Kummerkasten“ direkt von Bäumen erfahren, worunter sie leiden oder über interaktive Elemente überraschende Perspektiven auf Naturphänomene gewinnen – Formate, die Wissen mit Humor und direkter Erfahrung verbinden und so besonders im Gedächtnis bleiben. Der Erlebnisweg richtet sich insbesondere an Familien, Kinder und Großeltern. Vier thematische Entdeckertouren – zu Wald, Wasser, Klima und Geschichte – eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Gebiet rund um Müggelberge und Teufelssee. Das Gebiet zählt zu den vielfältigsten Waldlandschaften Berlins: Auf engem Raum treffen hier Wald, See, Moor und Höhenzüge aufeinander. Der neue Erlebnisweg fügt sich bewusst in diese Landschaft ein und bildet gemeinsam mit dem Lehrkabinett Teufelssee und dem benachbarten Waldspielplatz einen der attraktivsten Erholungs- und Erlebnisschwerpunkte der Berliner Forsten. Der neue Lehr- und Erlebnisweg ist ab sofort frei zugänglich. Eine begleitende App steht kostenlos für mobile Endgeräte zur Verfügung. Den Link zur App und weitere Informationen gibt es hier: Lehr- und Erlebnisweg Müggelberge und Teufelssee Pressemitteilung vom 23.04.2026 Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) und die Berliner Forsten haben am Donnerstag zahlreiche Schülerinnen und Schüler zum „Girls’ und Boys’ Day“ empfangen. Im Dienstgebäude am Köllnischen Park gab es für die jungen Besucherinnen und Besucher eine breite Angebotspalette: An vier verschiedenen Stationen im Haus wurden Arbeitsabläufe, Strukturen und Aufgaben veranschaulicht. Daneben gab es auch Informationen zu Praktikumsangeboten und Bewerbungsprozessen. Bei den Berliner Forsten waren 120 Schülerinnen in verschiedenen Revieren und Waldschulen zu Gast. Ein besonderes Highlight war das Lehrkabinett am Teufelssee in Köpenick. Im Beisein von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer wurden hier an vier Stationen die Berufe Försterin, Forstwirtin, Maschinenführerin und Waldpädagogin vorgestellt. Die Berliner Forsten legten ein besonderes Augenmerk auf Schülerinnen – der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt hier bei nur rund 20 Prozent. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Berlin wächst, verändert sich und sucht neue Ideen. Mobilität wird digitaler, Verkehr nachhaltiger, Energie grüner. Das bedeutet: Die Stadt braucht Menschen mit Mut, Verantwortung und Neugier. Genau das seid ihr. Ihr seid die Generation, die elektrische Busse zur Normalität macht, die Baustellen klimaneutral plant und den öffentlichen Raum ganz neu denkt – fair, inklusiv, sicher. Was heute vielleicht noch wie Zukunft klingt, kann morgen schon euer Beruf sein.“ Der Girls’ und Boys’ Day bietet seit vielen Jahren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Berufe jenseits von Klischees kennenzulernen und sich über Ausbildungs- und Karrierewege zu informieren. Die SenMVKU und die Berliner Forsten setzen damit ein Zeichen für Chancengleichheit und Nachwuchsförderung. Pressemitteilung vom 19.03.2026 Mit Wirkung zum 27. März 2026, dem 111. Jahrestag der Unterzeichnung des Dauerwaldkaufvertrags, hebt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) das vor zwei Jahren verfügte Moratorium für den Holzeinschlag in den Berliner Wäldern auf. An seine Stelle treten die neuen Waldentwicklungsgrundsätze der Berliner Forsten, die am vergangenen Freitag vorgestellt wurden. Das erklärte Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz des Abgeordnetenhauses. Mit ihnen liegt erstmals ein klarer, indikatorengestützter Rahmen für die Entwicklung des Berliner Waldes bis 2065 vor. Ziel ist der Umbau hin zu arten- und strukturreichen, klimaresilienten Dauerwäldern, die sich natürlich und auf ganzer Fläche verjüngen. Zugleich sichern und stärken sie ihre Funktionen für Erholung, Biodiversität und Artenschutz sowie für Klimaschutz und Trinkwasserversorgung. Um diese Ziele zu erreichen, ist ein aktives und umsichtiges waldbauliches Handeln erforderlich. Kleinräumige, strukturgebende Maßnahmen – wie die einzelstamm- oder gruppenweise Entnahme von Bäumen sowie die Nutzung natürlicher Dynamiken und Störungen – bilden dafür eine zentrale Grundlage. Vor diesem Hintergrund ist das Moratorium nicht mehr erforderlich. Künftig sind die Waldentwicklungsgrundsätze die verbindliche Basis für das Handeln der Berliner Forsten. Senatorin Ute Bonde: „Mit den neuen Waldentwicklungsgrundsätzen und der Waldvision 2065 gehen wir einen klaren Weg. Die Berliner Wälder werden Schritt für Schritt zu stabilen, vielfältigen und klimaresilienten Ökosystemen weiterentwickelt – zu Wäldern, die Kühle, Schutz und Erholung für die Menschen dieser Stadt bieten. Angesichts der Klimakrise braucht es dafür auch künftig ein aktives und verantwortungsvolles Handeln im Wald – mit Augenmaß, fachlicher Kompetenz und dem großen Engagement der Beschäftigten der Berliner Forsten.“ Der neue Ansatz basiert auf fünf zentralen Entwicklungslinien: der kleinräumigen Entwicklung strukturreicher Dauerwälder, angepassten Wildbeständen als Voraussetzung für natürliche Verjüngung, der gezielten Gestaltung stabiler Waldränder, integriertem Naturschutz sowie einem umfassenden Monitoring- und Lernsystem. Die Berliner Forsten übernehmen damit eine Schlüsselrolle in der gesamtstädtischen Klimaanpassungsstrategie. Der Wald wird als Teil einer grünen Infrastruktur weiterentwickelt, die zur Kühlung der Stadt, zur Bindung von CO₂, zum Schutz der Biodiversität und zur Erholung der Bevölkerung beiträgt. Das Moratorium wurde verfügt, um den Berliner Forsten Zeit für eine grundlegende Evaluation der bisherigen waldbaulichen Praxis zu geben und vor dem Hintergrund der Klimakrise eine zukunftsfähige Waldentwicklung zu erarbeiten. In einem zweijährigen, intensiven Lern-, Austausch- und Beteiligungsprozess wurden externe wissenschaftliche Expertinnen und Experten sowie Praktiker und Verbände eingebunden. Insbesondere die aktive Mitwirkung der Beschäftigten der Berliner Forsten aus allen Bereichen und Ebenen spielte eine zentrale Rolle. „Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Forsten und ihrer Leitung für ihren engagierten Einsatz für die Bewältigung dieser herausfordernden Aufgabe“, sagte Bonde. „Ihre praktische Erfahrung und ihr Engagement haben maßgeblich dazu beigetragen, tragfähige und zukunftsgerichtete Lösungen zu entwickeln.“ Waldentwicklungsgrundsätze Pressemitteilung vom 13.03.2026 Mit einem Festakt im Deutschen Historischen Museum ist am Freitagabend das Jubiläum des Berliner Dauerwaldvertrages gefeiert worden. Vor 111 Jahren – am 27. März 1915 – erwarb der damalige Zweckverband Groß-Berlin vom preußischen Staat rund 10.000 Hektar Wald – mit der vertraglichen Verpflichtung, diese dauerhaft zu erhalten und für die Erholung der Bevölkerung bereitzustellen. Damit wurde der Grundstein dafür gelegt, dass die Hauptstadt bis heute über große zusammenhängende Waldflächen verfügt. Den Festakt im Rahmen des Deutschen Naturschutztages nutzten die Berliner Forsten gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zugleich für einen Blick nach vorn: Erstmals wurden die neuen Waldentwicklungsgrundsätze sowie die langfristige Waldvision 2065, also zum 150. Jubiläum des Dauerwaldvertrags, der Öffentlichkeit präsentiert. Beide sind Ergebnis eines umfassenden Evaluationsprozesses, den die Forstverwaltung im Jahr 2024 angestoßen hat. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Der Wald der Stadt Berlin umfasst inzwischen mehr als 28.000 Hektar. Fast ein Fünftel der Stadtfläche ist bewaldet. Er prägt das Landschaftsbild der Metropole, bietet Raum für Erholung und Naturerfahrung und ist zugleich ein bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gerade angesichts der Klimakrise gewinnt der Wald weiter an Bedeutung. Ich danke den Berliner Forsten für ihr großartiges Engagement – gemeinsam wappnen wir unsere Wälder für die Herausforderungen der Zukunft.“ Vor dem Hintergrund zunehmender Trockenheit, Hitze und Extremwetterereignisse haben die Berliner Forsten ihre Ansätze für eine klimaresiliente und multifunktionale Waldentwicklung überarbeitet, entstanden sind neue Waldentwicklungsgrundsätze sowie die Waldvision 2065. Die Berliner Wälder werden vorausschauend, entschlossen und zugleich behutsam und kleinräumig umgebaut und entwickelt, Ziel ist ein klimaresilienter Dauerwald. Das bedeutet: mehr Mischwald statt Reinbestände, mehr Strukturvielfalt, natürliche Verjüngung auf großer Fläche, alte und junge Bäume nebeneinander, mehr Biotopbäume und Totholz als Lebensraum. Mit der Waldvision 2065 beschreiben die Berliner Forsten darüber hinaus ein langfristiges Zukunftsbild für den Berliner Wald: einen vielfältigen, klimaangepassten Dauerwald, der auch für kommende Generationen Erholungsraum, Lebensraum für Arten und ein zentraler Bestandteil der grünen Infrastruktur der Metropole bleibt. Detaillierte Informationen finden Sie hier: Waldvision 2065 Waldentwicklungsgrundsätze Waldnaturschutz Pressemitteilung vom 25.11.2025 Der Gesundheitszustand der Berliner Waldbäume hat sich im Jahr 2025 weiter verschlechtert. 46 Prozent der Waldfläche weisen deutliche Schäden auf – neun Prozentpunkte mehr als 2024. Das ist der höchste im Beobachtungszeitraum erfasste Wert. Der Anteil gesunder Bäume ohne sichtbare Schäden liegt bei drei Prozent. Damit wird der bisherige niedrigste Wert aus dem Jahr 2022 leicht unterschritten. Hauptursachen sind das trockene Frühjahr 2025 und die anhaltende Bodentrockenheit seit 2018. Viele Bäume zeigen seit Jahren eine reduzierte Stoffwechselaktivität, die ihre Regenerationsfähigkeit einschränkt. Die Hauptbaumarten sind unterschiedlich betroffen: Während sich die Kiefer verschlechtert, hat sich der Zustand der Eichen auf niedrigem Niveau verbessert. 40 Prozent der Kiefern weisen deutliche Schäden auf (2024: 13 Prozent). Der Anteil völlig gesunder Kiefern liegt nur noch bei drei Prozent (2024: sieben Prozent). Ursache ist vor allem die extreme Frühjahrstrockenheit; die Niederschläge im Juli kamen zu spät für das Nadelwachstum. Die Mistel, die den Bäumen Nährstoffe und Wasser entzieht, ist weiterhin an rund einem Viertel der Bäume nachweisbar. Der Zustand der Eiche hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert, liegt aber weiterhin auf schlechtem Niveau. 66 Prozent der Eichen zeigen deutliche Schäden nach 87 Prozent im Jahr 2024. Spätfröste Anfang April haben auch in diesem Jahr den Blattaustrieb negativ beeinflusst. Nur zwei Prozent der Eichen wiesen 2025 keine Schäden auf. Die Absterberate ist weiter gesunken und nähert sich dem langjährigen Mittel an. Bezogen auf 10.000 Bäume ist im Mittel mit einem jährlichen Absterben von 27 Kiefern bzw. 48 Eichen zu rechnen. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Der diesjährige Waldzustandsbericht macht deutlich, dass die Berliner Wälder weiterhin unter dem Druck der veränderten klimatischen Bedingungen stehen. Wir sehen, wie ernst die Lage ist – und gleichzeitig, wo wir schon Wirkung erzielen. Die Berliner Forsten arbeiten seit Jahren mit großer Sorgfalt daran, die Wälder zu stabilisieren und Schritt für Schritt widerstandsfähiger zu machen. Mit angepassten Konzepten und Strategien werden wir diesen Weg fortsetzen: mit klarem Blick auf die fachlichen Erkenntnisse, mit Verantwortung und mit der notwendigen Ausdauer, die ein gesunder Stadtwald braucht. Denn intakte Wälder sind unverzichtbar für unser Trinkwasser und eine lebenswerte Stadt.“ Die Ergebnisse des Waldzustandsberichts deuten darauf hin, dass sich die klimatischen Veränderungen schneller vollziehen, als natürliche Anpassungsprozesse in Waldökosystemen folgen können. Die Anstrengungen der Berliner Forsten zum Umbau der Berliner Wälder über Naturverjüngung und Pflanzungen zeigen erste Erfolge. Der Anteil der Laubbäume und die Artenvielfalt in den Wäldern nehmen weiter zu. Die Bemühungen müssen für eine weitere Stabilisierung fortgesetzt und intensiviert werden. Derzeit erarbeiten die Berliner Forsten angepasste und weiterentwickelte Waldentwicklungsgrundsätze. Ergebnisse des laufenden Prozesses werden im Frühjahr 2026 vorgestellt. Waldzustandsbericht 2025 des Landes Berlin 05.11.2025 Die Zitterpappel, auch Espe oder Aspe genannt, ist der Baum des Jahres 2026. Das heimische Weidengewächs ist fast in ganz Europa verbreitet und stellt ein wichtiges Pioniergehölz dar. Nach Stürmen oder Bränden ist sie oft die erste Baumart, die zurückkehrt, so zum Beispiel auch auf der Waldbrandfläche aus dem Jahr 2022 im Grunewald. Der Allrounder besiedelt offene Flächen, trägt zur Regeneration von Wäldern bei und bietet zahlreichen Tieren Lebensraum. Über 60 Schmetterlingsarten nutzen sie als Futterpflanze, und viele Vogelarten profitieren von ihrem reichen Insektenangebot. Als sehr anpassungsfähiger Baum wurde die Zitterpappel auch als Symbol für Lebenskraft und Wandel, besonders in Zeiten der Klimakrise, gewählt. Seit 1989 kürt die „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ jährlich den Baum des Jahres, um auf die ökologische, kulturelle und forstwirtschaftliche Bedeutung heimischer Baumarten aufmerksam zu machen. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Wert und Schutz unserer Bäume in Wäldern, in Städten und in der Landschaft zu stärken.

Ressortforschungsplan 2024, Skalierung von Prozessen zur Förderung der Umverteilung urbaner Verkehrsflächen

Der öffentliche Straßenraum in Kommunen wird überwiegend durch den fließenden und ruhenden motorisierten Individualverkehr sowie durch die Stadtlogistik in Anspruch genommen. Dies geht mit zahlreichen Umwelt- und Gesundheitsbelastungen einher. Für andere zentrale Funktionen des Straßenraums stehen häufig nicht ausreichend Flächen zur Verfügung, insbesondere für den Umweltverbund, für Aufenthalt und soziale Interaktion. Vor dem Hintergrund des Klimawandels gewinnt die Nutzung des Straßenraums für Klimaanpassungsmaßnahmen, etwa mehr Straßenbäume und urbanes Grün zur Kühlung sowie Versickerungsflächen, um Starkregenereignissen zu begegnen, weiter an Bedeutung. Die Umverteilung von Straßenraum stellt einen wichtigen Ansatz dar, um nachhaltige Mobilität zu fördern, Umwelt- und Gesundheitsbelastungen zu reduzieren und die Aufenthalts- und Lebensqualität in Städten zu verbessern. Entsprechende Maßnahmen erfordern jedoch komplexe kommunale Entscheidungs- und Abstimmungsprozesse zwischen verschiedenen Fachämtern sowie gegebenenfalls mit Landes- und Bundesbehörden. Die Novelle des Straßenverkehrsrechts im Jahr 2024/2025 eröffnet den Kommunen erweiterte Handlungsspielräume, indem Ziele des Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutzes sowie der städtebaulichen Entwicklung nun gleichwertig einbezogen werden. Das Forschungsvorhaben knüpft an das UBA-Projekt 'Maßnahmen zur Umwidmung von Verkehrsflächen – MUV' an und untersucht, welche Ansätze zur Umverteilung von Straßenraum unter der novellierten Rechtslage bestehen. Ziel ist es, Kommunen durch fachliche Workshops dabei zu unterstützen, bewährte Praxisbeispiele der Straßenraumumverteilung effizient zu skalieren. Ergänzend werden im Rahmen eines Planspiels konkrete kommunale Praxisfälle betrachtet, um verbleibende Hemmnisse im Straßenverkehrsrecht sowie in angrenzenden Rechtsgebieten zu identifizieren. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Weiterentwicklung des Rechtsrahmens erarbeitet, um die Umsetzung von Maßnahmen zur Straßenraumumverteilung zugunsten nachhaltiger Mobilität, klimaangepasster Stadtentwicklung und öffentlicher Aufenthaltsqualität zu erleichtern. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dokumentiert und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Technische Ausgestaltung und digital-gestützte Bewirtschaftung von 3 qualitätsgesicherten Wasserkreisläufen zur langfristigen Sicherstellung der städtischen Wasserversorgung als Beitrag zur Entwicklung klimaangepasster Städte, Teilprojekt 3

Technische Ausgestaltung und digital-gestützte Bewirtschaftung von 3 qualitätsgesicherten Wasserkreisläufen zur langfristigen Sicherstellung der städtischen Wasserversorgung als Beitrag zur Entwicklung klimaangepasster Städte, Teilprojekt 1

Technische Ausgestaltung und digital-gestützte Bewirtschaftung von 3 qualitätsgesicherten Wasserkreisläufen zur langfristigen Sicherstellung der städtischen Wasserversorgung als Beitrag zur Entwicklung klimaangepasster Städte, Teilprojekt 7

Technische Ausgestaltung und digital-gestützte Bewirtschaftung von 3 qualitätsgesicherten Wasserkreisläufen zur langfristigen Sicherstellung der städtischen Wasserversorgung als Beitrag zur Entwicklung klimaangepasster Städte, Teilprojekt 4

Technische Ausgestaltung und digital-gestützte Bewirtschaftung von 3 qualitätsgesicherten Wasserkreisläufen zur langfristigen Sicherstellung der städtischen Wasserversorgung als Beitrag zur Entwicklung klimaangepasster Städte, Teilprojekt 5

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