Das Klimaschutzmonitoring gemäß § 7 Landesklimaschutzgesetz verfolgt das Ziel, die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Rheinland-Pfalz, die Umsetzung der Maßnahmen des Klimaschutzkonzeptes sowie die Umsetzung der Maßnahmen zur Erreichung einer klimaneutralen Landesverwaltung zu erfassen. Die Ergebnisse werden seit dem Jahr 2015 alle zwei Jahre als Kurzberichte im Rahmen der Energieberichte der Landesregierung sowie alle vier Jahre – ab dem Jahr 2017 – als zusammenfassende Berichte veröffentlicht.
Aktuell liegen mit dem Klimabericht 2007 und dem Klimawandelbericht 2013 zwei Berichte vor, die sich mit den Folgen des Klimawandels in Rheinland-Pfalz beschäftigen und Vorschläge für Anpassungsmaßnahmen unterbreiten. Seit 2015 besteht ein Klimaschutzmonitoring gemäß § 7 Landesklimaschutzgesetz. Außerdem finden Sie hier eine Verlinkung zu den Veröffentlichungen des Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrums für Klimawandelfolgen.
<p> <p>Das Umweltbundesamt hat eine Erhebung der kommunalen Energie- und Treibhausgasdaten in Deutschland gestartet. Ziel ist es, die aufwändig erhobenen kommunalen Daten zentral zu bündeln und öffentlich zur Verfügung zu stellen. Dank der Kooperation mit Bilanzierungstools ist die Übermittlung der Daten für Kommunen mit nur minimalem Aufwand möglich. Wir freuen uns über alle Kommunen, die teilnehmen!</p> </p><p>Das Umweltbundesamt hat eine Erhebung der kommunalen Energie- und Treibhausgasdaten in Deutschland gestartet. Ziel ist es, die aufwändig erhobenen kommunalen Daten zentral zu bündeln und öffentlich zur Verfügung zu stellen. Dank der Kooperation mit Bilanzierungstools ist die Übermittlung der Daten für Kommunen mit nur minimalem Aufwand möglich. Wir freuen uns über alle Kommunen, die teilnehmen!</p><p> <p>Im Rahmen des kommunalen Klimaschutz-Monitorings bilanzieren Kommunen ihre Energieverbräuche und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/treibhausgas">Treibhausgas</a>-Emissionen (THG-Emissionen). Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität nehmen die kommunalen Bilanzen eine wichtige Steuerungsfunktion ein. Dank des <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimaschutz-energiepolitik-in-deutschland/kommunaler-klimaschutz/bisko-zentraler-standard-fuer-kommunale">Bilanzierungsstandards BISKO</a> nimmt die Transparenz dieser Daten stetig zu.</p> <p>Doch Dritte haben bisher kaum Einblick, ob und wie häufig Kommunen bilanzieren. In der Folge ist auch nicht ersichtlich, wie sich die THG-Emissionen in den Kommunen entwickeln. Ziel dieser dauerhaft angelegten Erhebung ist es deshalb, die bestehenden kommunalen Daten zentral zu erfassen und zugänglich zu machen. Dies soll einen Beitrag leisten, den Wissensstand über den kommunalen Klimaschutz in Deutschland zu erhöhen. </p> So funktioniert die Erhebung <p>Kommunen stehen <strong>zwei Varianten</strong> zur Übermittlung ihrer Daten zur Verfügung:</p> <ol> <li>Überführung der Daten aus einem der folgenden Bilanzierungstools: <a href="https://www.klimaschutz-planer.de/">Klimaschutz-Planer</a>, <a href="https://ecospeed.eu/software/co2-bilanzierung-kommune/">ECOSPEED</a> oder</li> <li>Erfassen der Daten in unserer <a href="https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Treibhausgasdaten">Online Maske</a></li> </ol> <p>Eine Kooperation mit weiteren Bilanzierungstools wird angestrebt, um noch mehr Kommunen eine unkomplizierte Datenübermittlung zu ermöglichen.</p> <p><strong>Wir laden alle Kommunen mit vorliegenden THG-Bilanzen herzlich ein, ihre Daten zu übertragen.</strong> Damit kann ein wertvoller Datensatz aufgebaut werden, der das Wissen über den kommunalen Klimaschutz stärkt.</p> </p><p>Informationen für...</p>
Rheinland-pfälzische Energieagentur wird zur Energie- und Klimaschutzagentur – Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind breiter geworden „Die rheinland-pfälzische Energieagentur blickt auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurück. In den 13 Jahren ihres Bestehens hat sie sich zu einem verlässlichen und geschätzten Partner der Kommunen entwickelt. Ursprünglich lag ihr Schwerpunkt hauptsächlich bei der Unterstützung der Energiewende sowie der Beratung von Kommunen. Inzwischen hat die Agentur ihr Aufgabenfeld deutlich erweitert und unterstützt die Kommunen intensiver bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Besonders bedeutend sind die Beratungsleistungen beim Kommunalen Klimapakt (KKP), beim Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) oder bei der Kommunalen Wärmeplanung (KWP). Die Energie- und Klimaschutzagentur hilft beim Aufbau regionaler Netzwerke und unterstützt beim Zugang zu Fördermitteln. Sie dient als Wissensbank und als Motor zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2040. Damit ist sie ein zentraler Dienstleister für Kommunen mit ihren Bürgerinnern und Bürgern, die sich mit Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes befassen. Da ist es konsequent, dass die Energieagentur zur Energie- und Klimaschutzagentur wird“, erklärt Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder. Tobias Büttner, Geschäftsführer der Energie- und Klimaschutzagentur, ergänzt: „Kommunen sind zentrale Akteure im Klimaschutz. Ohne sie erreichen wir die Klimaziele nicht. Ein Schlüssel zum Erfolg ist die intensive und umfassende Beratung der Kommunen sowie die Begleitung kommunaler Klimaschutzprojekte von der Planung bis zur Umsetzung.“ Die geschäftsführende Direktorin Lisa Diener vom Städtetag Rheinland-Pfalz betont: „Die Energie- und Klimaschutzagentur arbeitet eng mit den Städten zusammen und versteht deren Herausforderungen. Diese vertrauensvolle Partnerschaft ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor dafür, dass Klimaschutz und Energiewende in Rheinland-Pfalz nicht nur geplant, sondern auch vor Ort umgesetzt werden.“ „Für die Landkreise ist die Agentur eine wertvolle Schnittstelle zwischen Land, Kommunen und Praxis. Sie trägt dazu bei, Klimaschutzstrategien vor Ort zu koordinieren und die vielfältigen Aktivitäten in den Regionen zu bündeln“, ergänzt Andreas Göbel, Geschäftsführender Direktor Landkreistag Rheinland-Pfalz. „Das Angebot der Energieagentur wird von sehr vielen Kommunen genutzt und hilft bei der Energiewende und dem Klimaschutz in Rheinland-Pfalz. Vor allem die Begleitung der Kommunen bei der Kommunalen Wärmeplanung und deren Beratung mit Bundesförderung war eine sehr wertvolle Unterstützung“, erklärt Moritz Petry, Geschäftsführer des Gemeinde- und Städtebundes (GStB). Gegründet im Juli 2012, waren die ersten Jahre der Energieagentur geprägt vom Aufbau der Zentrale in Kaiserslautern und der acht Regionalbüros. Durch die regionale Verortung wird die enge Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort sichergestellt. Aus diesen Strukturen entwickelte sich ein stetig wachsendes Beratungsangebot, das heute klassische Energiethemen wie Energiesparen, Energieeffizienz und Ausbau erneuerbarer Energien mit kommunalem Klimaschutz, Bauleitplanung, Sanierung und nachhaltiger Mobilität verknüpft. Auch das Klimaschutzmonitoring und -controlling sind wichtige Aufgabenfelder, mit denen die Agentur überprüft, wo das Land und die Regionen beim Klimaschutz stehen und inwieweit bei den Maßnahmen nachgesteuert werden muss. Instrumente hierfür sind das Klimaschutz-Dashboard und der Energieatlas Rheinland-Pfalz . Die Nachfrage nach den Leistungen der Agentur ist deutlich sichtbar: Seit Beginn der kommunalen Klimaoffensive Ende 2022 hat sie mit rund 120 Voll- bzw. Teilzeitstellen im KKP 1.050 teils sehr intensive Beratungsgespräche zu komplexen Themen durchgeführt. Beim KIPKI-Investitionsprogramm waren es 3.830 Beratungsprozesse. Rund 500 der 958 bewilligten KIPKI-Klimaschutzprojekte sind bereits realisiert oder befinden sich in der Umsetzung. Die Landesregierung hat hierfür Fördermittel in Höhe von über 160 Millionen Euro bereitgestellt. Im KKP betreut die Energie- und Klimaschutzagentur derzeit 148 Kommunen und hat bisher die Umsetzung von 161 Klimaschutzprojekten begleitet; weitere befinden sich in Planung oder Genehmigung. Bei der Kommunalen Wärmeplanung, seit Januar 2024 eine Pflichtaufgabe für Kommunen, zeigte sich die Energie- und Klimaschutzagentur als vorausschauender Partner: Bereits vor Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes informierte sie Kommunen über Fördermöglichkeiten aus der Kommunalrichtlinie und unterstützte bei der Antragstellung. So konnten sich mehr als 100 Kommunen in Rheinland-Pfalz vor dem Gesetzeserlass Gelder sichern. Von den 18 rheinland-pfälzischen Kommunen, die ihre Wärmeplanung abgeschlossen haben, hat die Agentur 16 beraten – etwa bei Förderanträgen, durch Datenbereitstellung und fachliche Informationen. Besonders wertvoll für Kommunen, deren Finanzlage oft angespannt ist, ist die Förderberatung: In den letzten zweieinhalb Jahren hat die Energie- und Klimaschutzagentur gemeinsam mit den Kommunen rund 67 Millionen Euro an Fördergeldern akquiriert (ohne KIPKI-Mittel oder Gelder aus dem Regionalen Zukunftsprogramm RLP). Das löste in den Kommunen Investitionen von knapp 146 Millionen Euro aus und zeigt: Klimaschutz ist machbar, schafft Arbeitsplätze, stärkt die Wirtschaft und fördert Innovationen.
Energiewende und Erneuerbare Energien in Sachsen-Anhalt Bilanzierung von Treibhausgasemissionen Klimaschutzmonitoring in Sachsen-Anhalt Europäischer Emissionshandel in Sachsen-Anhalt Klimaschutz in Planung und Projekten
Klimawandel auf globaler, nationaler, regionaler sowie lokaler Ebene Monitoring von Klimaveränderungen sowie Klimawandelfolgen Auswertung von Klimamodelldaten Regionale (und lokale) Klimafolgenanpassung Beratung von Politik und Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Schulungen Klimastammtisch Sachsen-Anhalt Regionales Klimainformationssystem ReKIS Forschungsprojekte Geschäftsstelle der AG Klima des Landes Sachsen-Anhalt Energiewende und Erneuerbare Energien in Sachsen-Anhalt Bilanzierung von Treibhausgasemissionen Klimaschutzmonitoring in Sachsen-Anhalt Europäischer Emissionshandel in Sachsen-Anhalt Klimaschutz in Planung und Projekten Betreuung und Weiterentwicklung der Umweltindikatoren der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Projekt: Nachhaltigkeit in der Verwaltung Sachsen-Anhalt Betreuung der Geschäftsstelle Umweltallianz Beratung von Unternehmen und Wirtschaftseinrichtungen bei der Antragstellung zur Aufnahme in die Umweltallianz Durchführung des Teilnahmeverfahrens Durchführung von Projekten der Umweltallianz (z. B. Preis der Umweltallianz, Informationsveranstaltungen, Arbeitskreise) Fortentwicklung des Kriteriengerüsts zur Teilnahme an der Umweltallianz Letzte Aktualisierung: 18.09.2024
Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe erfordert eine Zusammenarbeit von EU, Bund, Ländern und Kommunen. Das Land Sachsen-Anhalt trägt seinen Anteil zur Verpflichtung zur Minderung von Treibhausgasemissionen bei. Mit dem Klima- und Energiekonzept des Landes wurde im Jahr 2018 ein umfassendes Maßnahmenpaket erarbeitet. Mit der neuen Legislaturperiode ab 2021 verfolgt Sachsen-Anhalt die ambitionierte Einsparung von 5,65 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalente bis 2026. Für die Zeit von Juli 2022 bis Juni 2023 wurde daher im Rahmen des Zukunfts- und Klimaschutzkongresses (ZuKK) ein Beteiligungsprozess ins Leben gerufen, an dem Verbände, Kammern, Wissenschaft, Politik und Gewerkschaften teilnahmen. Im Ergebnis wurde ein Aktionsplan erarbeitet, der Maßnahmen für mehr Klimaschutz beinhaltet und der Energiewende im Land mehr Schub verleihen soll. Für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ist ein Monitoring erforderlich, das Auskunft über den Fortschritt bei der Umsetzung geben soll. Das Landesamt für Umweltschutz unterstützt die Landesregierung beim Monitoring der Maßnahmen und der Treibhausgasemissionen. Hierzu besteht eine gute Zusammenarbeit mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) und verschiedenen Auftragnehmern. Darüber hinaus ist das Landesamt für Umweltschutz in die Entwicklung und Pflege von Indikatoren in den unterschiedlichen emittierenden Sektoren (Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft und Abfallwirtschaft) eingebunden und strebt an, ein langfristig ausgerichtetes Monitoringsystem zu etablieren, welches mehrere Zwecke erfüllt: Sicherstellung einer dauerhaften, aussagekräftigen Überwachung des Hauptziels "Klimaschutz in Sachsen-Anhalt“. Schaffung einer Datengrundlage mit Indikatoren, die als langjährige Zeitreihen unabhängig von Legislaturperioden, Programmen und Einzelmaßnahmen ihre Aussagekraft behalten. Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen des Landes Letzte Aktualisierung: 18.09.2024
Mit der derzeitigen Ambitionssteigerung bei den kommunalen Klimaschutzzielen in Richtung Treibhausgasneutralität 2045 oder früher muss nicht zuletzt auch eine Ambitionssteigerung bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen einhergehen. Der vorliegende Bericht spricht daher Empfehlungen aus, wie ein umfassendes Monitoring-Verfahren innerhalb der Kommunen aussehen kann. Darüber hinaus werden Empfehlungen aufgestellt, welche Monitoring-Elemente weiterentwickelt werden sollten, um Kommunen auf dem Pfad zur Treibhausgasneutralität zu unterstützen. Veröffentlicht in Climate Change | 46/2022.
Der vorliegende Bericht stellt Ergebnisse von Analysen zu den folgenden Fragestellungen vor: (i) Wie groß ist das Klimaschutzpotenzial der deutschen Kommunen und welchen Beitrag können die Kommunen im Rahmen ihrer Zuständigkeit leisten, um das Potenzial zu heben? (ii) Welche Wirkung bezogen auf die Treibhausgasminderung entfalten kommunale Klimaschutzmanager*innen? Kann am Beispiel der Nutzung von Fördermitteln für den Klimaschutz und daraus abgeleiteter Indikatoren eine Wirkung der Klimaschutzmanager*innen gezeigt werden? Welche weiteren Wirkungen sind nachweisbar? (iii) Wie können die bestehenden kommunalen Aufgaben aus Sicht der Kommunen stärker für den Klimaschutz genutzt werden? Welche Veränderungen in den Bundes- oder Ländervorgaben oder in den Kommunen selbst sollten umgesetzt werden, um Treibhausminderungen in den kommunalen Zuständigkeiten zu unterstützen? Aus den Analyseergebnissen wurden Empfehlungen für eine Strategie für den Bund, die Länder und die Kommunen abgeleitet, die geeignet ist, den kommunalen Klimaschutz auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität weiter voranzubringen. Die dargestellten Ergebnisse wurden im Rahmen des Projektes "Wirkungspotenzial kommunaler Maßnahmen für den nationalen Klimaschutz. Auswirkungen flächendeckender strategischer Klimaschutzelemente und deren Potenzial für die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI)" erarbeitet. Das Projekt wurde im Rahmen der NKI durchgeführt. Quelle: Forschungsbericht
Mit der derzeitigen Ambitionssteigerung bei den kommunalen Klimaschutzzielen in Richtung Treibhausgasneutralität 2045 oder früher muss nicht zuletzt auch eine Ambitionssteigerung bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen einhergehen. Damit steigt auch die Notwendigkeit, diese Maßnahmen zu erfassen und zu bewerten. Aktive Klimaschutzkommunen führen bereit ein Klimaschutz-Monitoring durch, ein einheitliches Monitoring von Klimaschutzmaßnahmen gibt es bislang jedoch nicht. Dies war auch das Ergebnis einer Online-Umfrage und eines Workshops mit Experten*Expertinnen. Es besteht großer Verbesserungsbedarf, insbesondere bei der Entwicklung von Standards und der Bereitstellung von Daten und Tools. Der vorliegende Bericht spricht daher Empfehlungen aus, wie ein umfassendes Monitoring-Verfahren aussehen kann, das Kommunen auf dem Pfad zur Treibhausgasneutralität unterstützt. Quelle: Forschungsbericht
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| Text | 6 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
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| Geschlossen | 14 |
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| Deutsch | 14 |
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