Vergleich der Wirkungen der städtischen Struktur auf die Klimaparameter im Vergleich zum unbeeinflußten Umland auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 1990), Bearbeitungsstand Januar 2001).
The ship campaign PS147 (Atlantic Transit) with the German research vessel Polarstern took place from 12 March to 14 April 2025. The transit proceeded from Stanley, Falkland Islands, to Bremerhaven, Germany, with a stopover in Mindelo, Cape Verde, dividing the campaign into two sections, PS147/1 and PS147/2. During the voyage, several climate zones were crossed, including the Intertropical Convergence Zone (ITCZ). Here, we present data from the ship-integrated instruments within the DavisShip system (DShip), including meteorological parameters from the weather station as well as ship position and orientation from the navigation system. These data form part of a series of standardized datasets of atmospheric observations collected during the PS147 campaign.
Bartfelder, F., Köhler, M. 1987: Experimentelle Untersuchungen zur Funktion von Fassadenbegrünungen, Diss. am Fachbereich 14 der Technischen Universität Berlin, Berlin. Deutsche Meteorologische Gesellschaft e.V. 1989: Fachausschuß BIOMET, in: Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft, 3, S.51-53. Deutscher Wetterdienst DWD 1994: Amtliches Gutachten zur klimatologischen Beurteilung der “Weißenseer Ackerflächen” im Nordosten Berlins, Gutachten im Auftrag des Bezirksamts Weißensee von Berlin, unveröffentlicht. Horbert, M. 1991: Klimauntersuchungen zum Eisenbahnkonzept Berlin, in: Dubach, H., Kohlbrenner, U.: Eisenbahnkonzeption Berlin, Vertiefte Bewertung von Bahnkonzepten für Berlin aus stadt- und landschaftsplanerischer Sicht, im Auftrag der Senatsverwaltung für Verkehr und Betriebe Berlin, unveröffentlicht. Horbert, M. 1992: Das Stadtklima, in: Deutscher Rat für Landespflege, 61, S. 64-73. 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Horbert, M., von Stülpnagel, A., Welsch, J. 1986: Klimatisch-lufthygienisches Gutachten zur IBA, Planungsbereich Lübbener Straße 27-29 (Block 129) in Berlin-Kreuzberg, im Auftrag der IBA-Berlin, nicht veröffentlicht. Kuttler, W. 1993: Planungsorientierte Stadtklimatologie, Sonderdruck aus: Geographische Rundschau 45. Jg., 2, S. 95-106. KVR (Kommunalverband Ruhrgebiet) (Hrsg.) 1992: Synthetische Klimafunktionskarte Ruhrgebiet, Essen. Kommunalverband Ruhrgebiet KVR (Hrsg.)1986: Klimaanalyse Stadt Dortmund, Planungshefte Ruhrgebiet P018, Essen. Mayer, H., Matzarakis, A. 1992: Stadtklimarelevante Luftströmungen im Münchener Stadtgebiet, Forschungsvorhaben im Auftrag des Umweltschutzreferates der Landeshauptstadt München, München. Mosimann, T. et al. 1999: Karten der klima- und immissionsökologischen Funktionen – Instrumente zur prozessorientierten Betrachtung von Klima und Luft in der Umweltplanung, in: Naturschutz und Landschaftsplanung 31,(4),S. 101-108, Stuttgart 1999. 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Internet: /umweltatlas/klima/oberflaechentemperatur/2000/karten/index.php SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2001e: Flächennutzungsplan von Berlin, in der Fassung der Neubekanntmachung vom 23.Oktober 1998, (ABl S.4367), zuletzt geändert am 16. Januar 2001 (ABl S.420), 1:50 000, Berlin. Internet: www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/de/fnp/index.shtml
Auf dem Gebiet der Klimaanpassung werden eine Vielzahl an Daten auf Grundlage einer umfangreichen Analyse der Ist-Situation u. a. in Bezug auf die Temperaturmuster (universelle Hot- und Coldpost), die Landnutzung (z. B. Versiegelungsgrad) und die Blau-Grüne-Infrastruktur (Indikatoren) bereitgestellt. Ferner werden eine Vielzahl an weiteren Daten z. B. zur Bevölkerungsdichte und vulnerablen Nutzungen sowie die daraus abgeleiteten räumlichen Handlungsschwerpunkte für die Klimaanpassung in ganz Hessen bereitgestellt.
Die Reaktion von Böden auf erosionsbedingte Störungen ist eine der großen Unsicherheiten bei der Vorhersage von zukünftigen Treibhausgasflüssen von Böden zur Atmosphäre in Erdsystemmodellen. Das tropische Afrika ist dabei ein wichtiger globaler Hotspot von Klima- und Landnutzungswandel. Schnell wachsende Bevölkerung, Abholzung der Primärwälder zur Schaffung von Ackerflächen sowie die damit einhergehende Bodendegradation stellen die Region vor große Herausforderungen. Es wird erwartet, dass dort noch in diesem Jahrhundert bedeutende Änderungen sowohl in Bezug auf biogeochemische Kreisläufe in Böden, als auch den Fluss von Kohlenstoff (C) zwischen Boden, Vegetation und der Atmosphäre auftreten werden. Da sich der Großteil unseres Prozessverständnisses des Kohlenstoffzyklus aus den Klimazonen der mittleren Breiten ableitet, ist unklar wie sich die Kohlenstoffdynamik in den Tropen entwickeln wird. Es ist wichtig, diese Wissenslücke zu füllen, da tropische Ökosysteme Dienstleistungen von globaler Bedeutung übernehmen, wie zum Beispiel der Kohlenstoffspeicherung in Pflanzen und Böden, Biomasseproduktion und letztlich Lebensmittelversorgung der Region. Ziel des vorgeschlagenen Projektes TROPSOC ist es daher ein mechanistisches Verständnis der Kohlenstoffsequestrierung und -mineralisierung in Böden des tropischen Afrikas zu entwickeln. Die Studienflächen im östlichen Bereich des Kongo-Einzugsgebietes bieten eine einzigartige Kombination aus geologisch unterschiedlichem Ausgangsmaterial für die Bodenbildung und verschiedenen Ebenen der Störung durch den Menschen, welche unter tropisch-feuchtem Klima stattfindet. TROPSOC wird wesentlich dazu beitragen, die folgenden Fragen zu beantworten: 1. Wie werden sich Kohlenstoffflüsse und -speicherung in tropischen Systemen zwischen Böden, Pflanzen und der Atmosphäre entwickeln und unterscheiden mit Bezug auf die Steuerungsfaktoren: Geologie, Boden, Störungen durch den Menschen und Topographie? 2. Wie beeinflusst die Biogeochemie von tropischen Böden die Schwere der erosiven Störung des tropischen Kohlenstoffzyklus? 3. Wie kann man die Kontrollmechanismen der Bodenkohlenstoffdynamik in einer räumlich expliziten Weise modellieren? TROPSOC wird maßgeblich zum besseren Verständnis der Faktoren beitragen, welche die räumliche Verteilung und zeitliche Dynamik von organischen Kohlenstoff in tropischen Böden steuern. TROPSOC wird Daten und Modelle erzeugen welche die Lücke zwischen lokalem Prozessverständnis und großräumlicher Modellierung des Kohlenstoffzyklus in tropischen Böden schließt. Dies wird letztlich dazu beitragen, die Unsicherheit im Zusammenhang mit terrestrischen Kohlenstoffflüssen und der Reaktion von Böden auf Störungen zu reduzieren, was eines der größten Probleme in aktuellen Erdsystemmodellen und bei der Beurteilung von Ökosystemdienstleistungen darstellt.
In der Montessori-Grundschule liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der nachhaltigen Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Schulalltag auf vielfältige Weise Zugang zu der Thematik des Umwelt- und Klimaschutzes. Die Clara-Grunwald-Grundschule trägt das Siegel „Faire Schule“, welches dem Lernort Fairness zur Umwelt und Klima, Fairness im Umgang miteinander sowie Fairness zu Menschen rund um den Globus bescheinigt. Klimafreundliche Ernährung im Schulcafé Das Schulcafé wird von den Kindern und Erwachsenen gleichermaßen betrieben. Im Schuljahr 2017/2018 befassten sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Wettbewerbs mit klimafreundlicher Ernährung. Im Zuge des Projekts, welches einen vierten Preis gewann, wurden unter anderem Kriterien zum Einkauf von Lebensmitteln für das Schulcafé bestimmt, welche bis heute eingehalten werden. So werden dort vornehmlich regionale und biologische Produkte angeboten, die Tier- und Umweltschutzstandards entsprechen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts setzten sich intensiv mit dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Klima auseinander. In breit angelegten Workshops wurden die Klimabilanzen verschiedener Nahrungsmittel miteinander verglichen. Zudem organisierte die Schule einen veganen Kochtag mit den Eltern. Das Projekt setzte somit nicht nur die Weichen für eine möglichst klimafreundliche Ernährung in der Schule, sondern vermittelte jedem einzelnen die Möglichkeiten, den eigenen CO 2 -Fußabdruck mit einfachen Maßnahmen zu verringern. Die Relevanz eines bewussten Konsums für den Klimaschutz wird den Schülerinnen und Schülern der Clara-Grunwald-Grundschule auf vielfältige Weise nähergebracht. In diversen, gezielten Projekten befassten sich die verschiedenen Schulklassen mit relevanten Teilaspekten der Wirkung des menschlichen Konsumverhaltens auf Umwelt und Klima – etwa dem Thema des virtuellen Wassers, der Verschmutzung der Gewässer oder des Fleischkonsums. 2020 entwickelten die Schülerinnen und Schüler durch ihr angeeignetes Wissen zwölf Klimatipps zum Klimaschutz durch weniger Konsum im Schulalltag. Das Projekt ist mit der Ausformulierung der Klimaschutz-Tipps jedoch keinesfalls abgeschlossen: Vielmehr sollen die Erkenntnisse von allen verinnerlicht und sowohl im Schulalltag als auch im privaten Leben möglichst umgesetzt werden. Durch selbstständige Annäherung an diesen zentralen Klimaschutzansatz verinnerlichen die Schülerinnen und Schüler die Prinzipien und fungieren in ihrem eigenen Umfeld als Multiplikatoren. Die Schülerinnen und Schüler der Clara-Grunwald-Grundschule engagieren sich für die Artenvielfalt in der Hauptstadt – und dies nicht nur auf dem eigenen Schulhof, sondern ebenfalls in der unmittelbaren Nachbarschaft der Schule. So säen die Kinder der Grundschule etwa alle drei Jahre insekten- und bienenfreundliche Wildblumensamen auf dem Ida-Wolff-Platz. Auf dem Schul- und Hortgelände wurden zudem zwei Blumen- und Naschgärten angelegt. Kirsch- und Apfelbäume sowie Weinreben und Johannisbeersträucher sind ebenfalls auf dem Schulgelände zu finden. Direkt neben der Schule befindet sich zudem das Robinienwäldchen. Der rund 5.500 Quadratmeter große Naturerfahrungsraum bietet weitestgehend naturbelassene Flächen, welche Kindern zum spielen und erkunden viel Freiraum lassen. Mitunter verlagert sich der Unterricht in das anliegende Wäldchen, auf den Schulhof oder den bepflanzten Ida-Wolff-Platz. Die Kinder der Clara-Grunwald-Grundschule erhalten somit auf vielfältige Art und Weise Zugang und Bindung zur Natur. Auf dem gesamten Schulgelände wird der Abfall getrennt. Zudem werden die Kinder durch regelmäßige Müll-Sammelaktionen auf den Grünflächen Berlins für den respektvollen Umgang mit der Natur durch Sauberkeit sensibilisiert. Die enorme Belastung der Umwelt durch die massive Abfallproduktion des menschlichen Konsums wird darüber hinaus in diversen Projekten hervorgehoben. Ökologisches Schulessen | Abfalltrennung | Schulgarten | Schulprogramm | Projekte Die Clara-Grunwald-Grundschule ist eine öffentliche Halbtagsgrundschule, welche ergänzende Betreuungsangebote am Nachmittag bietet. Rund 300 Kinder werden in der Kreuzberger Schule von 33 Lehrkräften betreut und unterrichtet. Die Bildungsvermittlung stützt sich auf die Montessori-Pädagogik. Die Schülerinnen und Schüler der Clara-Grunwald-Grundschule lernen jahrgangsübergreifend. In jeder Lerngruppe finden sich drei Jahrgänge wieder (1, 2 und 3 oder 4, 5 und 6). Durch die altersgemischten Gruppen lernen die Kinder voneinander, wiederholen Erlerntes und finden sich mitunter selbst in der Rolle des Wissensvermittlers wieder. Weiteres Kernstück der Bildungsarbeit in der Grundschule ist – der Montessori-Pädagogik folgend – die tägliche, zweistündige Freiarbeit. In dieser Zeit lernen die Kinder selbstständig und frei. 3. Platz beim Wettbewerb Berliner Klima Schulen 2018 Siegel Faire Schule seit 2018 4. Platz beim Wettbewerb Berliner Klima Schulen 2017 Bild: davit85 / Depositphotos.com Weitere engagierte Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg Übersicht: Diese Friedrichshainer und Kreuzberger Schulen engagieren sich besonders im Klima- und Umweltschutz. Weitere Informationen Bild: Goodluz/Depositphotos.com Handlungsfelder im Klimaschutz Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabildung: In diesen Bereichen engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen um nachhaltige Verbesserungen im Klimaschutz. Weitere Informationen
In naturnahen sibirischen Pinus-sylvestris-Wäldern ca. 40 km südwestlich des Dorfes Zotino am Jenissei werden seit mehreren Jahren auf Dauerflächen umfassende ökologische Untersuchungen im Rahmen des IGBP-Programmes 'Global Change' vorgenommen, u.a. zur Altersstruktur, zur Biomasseentwicklung, zur Bestandesdynamik, zur Rolle der Brände, zur Vegetationsentwicklung, zum Konkurrenzverhalten, zum Nährstoff- und Wasserhaushalt der Bestände und zu verschiedenen physiologischen Leistungen der Kiefern. Während des geplanten Aufenthaltes sollen in Abstimmung mit dem Direktor des Max-Planck-Institutes für Biogeochemie, E.-D. Schulze in bereits gut untersuchten Beständen verschiedenen Alters ergänzende mykologische und lichenologische Daten zur Klärung der Rolle pilzlicher Organismen im brandgeregelten Zyklus der Bestände erhoben werden.
Epiphyten sind extrem diverse Elemente der Vegetation tropischer Wälder und für die Erforschung der globalen Phytodiversität von erheblicher Bedeutung. In dem überaus artenreichen Land Ecuador stellen sie mehr als 25 Prozent aller Gefäßpflanzenarten. Währen die relativen Anteile von Epiphyten in verschiedenen Klimazonen und Vegetationstypen in großen Zügen feststehen, ist die Verteilung ihrer Diversität im lokalen und erst recht regionalen Maßstab noch weitgehend unklar. Ausgerechnet für den in seiner Ausdehnung größten Tropenwald der Erde, den amazonischen Tieflandregenwald, fehlen bisher ausreichende flächenbezogene Arteninventare, die die Modellierung zuverlässiger Verteilungsmuster erlauben würden. An der Tiputini Biodiversity Station im Tieflandregenwald Ost-Ecuadors sollen die Epiphyten von Untersuchungsflächen im Wald mit Hilfe einer auf alpinen Methoden basierenden, speziell zu unseren Zwecken weiterentwickelten und angepaßten, Klettertechnik und unter Verwendung existierender Kronen-Plattformen und canopy-walkways inventarisiert und räumlich dokumentiert werden. Die Ergebnisse werden in vorhandene eigene Daten und die anderer Arbeitsgruppen so integriert, daß ein biogeographischer Vergleich von Epiphytendiversität und Verteilung verschiedener Taxa möglich ist. Die hier gewählte Methodik flächenbezogener Erfassung von Epiphyten wird die Vernetzung bisher weitgehend isolierter Befunde zu den Diversitätsmustern neotropischer Epiphyten auf verschiedenen Skalenebenen erlauben. Das Epiphyteninventar wir floristisch ausgewertet und mit vorliegenden Ergebnissen von anderen Projekten abgeglichen. Endziel ist ein lokal aussagekräftiges und großräumiges extrapolierbares Modell neotropischer Epiphytendiversität als Instrument von Grundlagen- und angewandter Forschung.
Das Forschungsvorhaben soll beitragen zur Rekonstruktion der pleistozänen und holozänen Landschafts- und Klimageschichte des Muksu-Tals bis hinauf zum Fedtschenkogletschers im Pamir-Gebirge, sowie jener der umgebenden Täler wie Sauksay und Balandkijk. Insbesondere interessiert uns die Klärung offener Fragen bezüglich (i) des Ausmaßes der jüngeren Schwankungen der Fedtschenkogletscherzunge (ii) der Lage der tiefsten Eisrandlagen und (iii) des Nachweises mehrerer weit ins Tal reichender spätpleistozäner Gletschervorstöße. Hierzu werden verschiedene Methoden der absoluten und relativen Alterdatierung von glazialen Ablagerungen eingesetzt wie Radiocarbonanalysen, Thermolumineszenzanalysen, Bestimmung kosmogener Nuklide sowie glazialmorphologische, bodengeographische, pollenanalytische, dendrochronologische und lichenometrische Untersuchungen. Umfangreiche Erfahrungen aus den dem Pamir nördlich angrenzenden Gebieten (NW-Tienshan, Alai-Kette und Hissar-Gebirge) zeigen, daß dieser Ansatz gut geeignet ist zur Gliederung der holozönen und spätpleistozänen Vergletscherung in den genannten zentralasiatischen Gebirge. Zudem konnten wir interglaziale Bodenbildungen nachweisen und fanden Hinweise auf eine intensive mittelpleistozäne Vergletscherung.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 346 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 2 |
| Land | 34 |
| Weitere | 3 |
| Wissenschaft | 154 |
| Zivilgesellschaft | 11 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 16 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 317 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Taxon | 5 |
| Text | 37 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 15 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 33 |
| Offen | 356 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 320 |
| Englisch | 114 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 6 |
| Bild | 3 |
| Datei | 18 |
| Dokument | 25 |
| Keine | 225 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 135 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 294 |
| Lebewesen und Lebensräume | 393 |
| Luft | 393 |
| Mensch und Umwelt | 388 |
| Wasser | 252 |
| Weitere | 378 |