Das Projekt hat sich der Frage gewidmet, ob sich für die gesellschaftliche Transformation in Richtung nachhaltiger Entwicklung bedeutsame Erkenntnisse aus dem Themengebiet sozialer Innovationen gewinnen lassen und welche Folgerungen sich daraus ergeben. Darauf aufbauend hat es Vorschläge entwickelt, wie soziale Innovationen so unterstützt werden können, dass umfassende, tiefgreifende und langfristige Erneuerungsprozesse angestoßen und diese strukturell verankert werden können. Schließlich hat es sich mit der übergeordneten Frage befasst, welche politischen Strukturen und Regime die notwendigen Transformationsprozesse hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft behindern und welche heute schon vorhandenen oder aber zukünftig zu entwickelnden Governance-Formen sie befördern können.<BR>Quelle: http://www.umweltbundesamt.de
Kirchen, Religionsgemeinschaften und Kommunen engagieren sich für Nachhaltigkeit – sicher nicht alle in gleichem Maße, weder die Gemeinden noch die Kirchenleitungen, aber von ihnen sind in den letzten drei Jahrzehnten immer wieder exemplarische Projekte entwickelt und begonnen worden, die fast als Blaupause auf andere übertragen werden konnten. Darin liegt eine Chance: das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden, sondern von anderen zu lernen, mit ihnen zu kooperieren.
<p>Kommunen und andere lokale Nachhaltigkeitsakteure sehen sich häufig einem Dschungel an EU-Fördermöglichkeiten gegenüber.</p><p>Für die kommende Förderperiode 2014 – 2020 bieten die Strukturfonds ein breites Spektrum zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung vor Ort und zur Verbesserung des Umweltschutzes. Im Auftrag des Umweltbundesamtes entstand ein umfassender Förderlotse. Noch sind nicht alle Feinheiten der länderspezifischen Programme und Richtlinien ausverhandelt. Den jeweils aktuellsten Stand können Sie auf der Website EU-Kommunal-Kompass einsehen.</p>