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Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung

Die Karte zeigt den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung (kWP) nach Wärmeplanungsgesetz (WPG) der Gemeinden in Bayern an. Die angezeigten Flächen stellen dabei die Kommunalgebiete dar. Der aktuelle Stand der Gemeinden wurde aus verschiedenen Datenquellen abgeleitet, die im Bereich Datenquellen näher erläutert werden.

WMS Heizenergieeinsparpotenzial Wohngebäude - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema Heizenergieeinsparpotenzial Wohngebäude - kommunale Wärmeplanung Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Abwärmequellen - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Der Datensatz zeigt die Standorte an denen Prozesse ablaufen, die potenziell Abwärme erzeugen, die nicht innerbetrieblich weiter genutzt werden kann.

WFS Kommunale Wärmeplanung Hamburg – Eignungsprüfung

Web Feature Service (WFS) zum Thema Kommunale Wärmeplanung Hamburg – Eignungsprüfung. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Kommunale Wärmeplanung Hamburg - Eignungsprüfung

Dieser Datensatz ist das Ergebnis der Eignungsprüfung und verkürzten Wärmeplanung nach §14 Wärmeplanungsgesetz. Es wurde analysiert welche Teilgebiete mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für eine Versorgung durch ein Wärmenetz oder ein Wasserstoffnetz geeignet sind. Das Ergebnis sind Gebiete, die voraussichtlich für eine dezentrale Wärmeversorgung geeignet sind. Zusätzlich zu diesen Gebieten, werden hier auch die Gebiete dargestellt, welche bereits über eine Wärmenetzinfrastruktur verfügen und welche im Rahmen der Wärmeplanung sehr wahrscheinlich als Wärmenetzversorgungsgebiete festgelegt werden. Zu den restlichen Gebieten kann erst nach Abschluss der Wärmeplanung eine Aussage über die künftige Wärmeversorgung getätigt werden.

Kommunale Wärmeplanung Übersicht

Der aktuelle Stand der kommunalen Wärmeplanungen in Baden-Württemberg lässt sich in der Karte ablesen. Es sind die verpflichteten Stadtkreise und Großen Kreisstädte zu sehen. Außerdem ist dargestellt, welche Gemeinden bereits freiwillig in die kommunale Wärmeplanung eingestiegen sind.

WMS Kommunale Wärmeplanung Übersicht

Der aktuelle Stand der kommunalen Wärmeplanungen in Baden-Württemberg lässt sich in der Karte ablesen. Es sind die verpflichteten Stadtkreise und Großen Kreisstädte zu sehen. Außerdem ist dargestellt, welche Gemeinden bereits freiwillig in die kommunale Wärmeplanung eingestiegen sind. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu Vollständigkeit und Qualität der bereitgestellten Daten: aufgrund von Ungenauigkeiten bei der Erfassung von Fachobjekten kommt es vereinzelt zu nicht validen Geometrien gemäß OGC-Schema-Validierung. Da GIS-Server wie ArcGIS-Server, GeoServer oder UMN MapServer immer genauere Datengrundlagen verwenden/verarbeiten müssen, wird auch die Prüfroutine immer weiterentwickelt und mahnt im Toleranzbereich als auch in der topologischen Erfassung Ungenauigkeiten (bspw. durch Dritt-Software) an. Dies führt dazu, dass Geometrien nicht mehr dargestellt beziehungsweise erfasst werden können. Zu den beanstandeten Geometriefehlern gehören u.a. Selbstüberschneidungen (Selfintersections) oder doppelte Stützpunkte. Die LUBW kann daher keine Garantie für die Vollständigkeit und Stabilität des Download-Dienstes (WFS) geben. Bitte prüfen Sie daher im Bedarfsfall die Vollständigkeit anhand der ebenfalls angebotenen Darstellungsdienste (WMS).

Wärme aus Flüssen

Die Karte zeigt Informationen zur Einschätzung des Potenzials zur Nutzung von Flüssen als Wärmequelle. Dabei werden Flüsse betrachtet, in deren Umfeld von 1 km ein Wärmebedarf von mehr als 1.000 MWh vorhanden ist. Angezeigt werden Daten, die für die kommunale Wärmeplanung hilfreich sind. Weitere Annahmen zur Methode werden unter Datenquellen und Methodik beschrieben. Die Karte zeigt Flüsse, in deren Umfeld von 1 km ein Wärmebedarf von mehr als 1.000 MWh vorhanden ist. Angezeigt werden Daten, die für die kommunale Wärmeplanung hilfreich sind, beispielsweise die Wärmeleistung des Flusses bei 1 K Temperaturabsenkung von 10 % des gesamten Abflusses (MNQ Winter), Temperaturkennwerte (Anzahl der Tage unter 3 °C / 4 °C / 5 °C / über 8 °C im Winter) und der Wärmebedarf der Kommune im Korridor von 1 km auf beiden Uferseiten des Flusses. Es werden nur Flussabschnitte berücksichtigt, deren Abflussmenge (MNQ Winter) ≥ 0,5 m³/s ist. Weitere Annahmen zur Methode siehe unten.

Datenraum Energie: Digital vernetzte kommunale Wärmeplanung in Quartieren mit unterschiedlichen Siedlungstypologien

Zielsetzung des Vorhabens AI-X Heat ist es, die kommunale Wärmeplanung als einen Teil des urbanen Datenraums aufzubauen und mit einer IKT- und Dateninfrastruktur in Form einer offenen, interoperablen und standardisierten Plattform für ein weitergehendes Ökosystem in der urbanen Energieversorgung zu verbinden, so dass sich die Wärmewende in die Energiewende und den übergreifenden gesellschaftlichen Wandel zur Datengesellschaft einfügt. AI-X HEAT will damit am Beispiel der Stadt Aachen die kommunale Wärmeplanung auf die nächste Ebene mit einer kontinuierlichen Fortschreibung bringen und die Basis für die kontinuierliche automatisierte Fortschreibung mit Schnittstellen zu weiteren Aktivitäten legen. Nur so können alle Akteure die Erfolge der Maßnahmen und die Erreichung der gesetzten Ziele kontrollieren. Auf Basis dieser neuen Datenstruktur werden als Ergebnis aus diesem Vorhaben mit den Projektpartnern der Stadt Aachen, der regio IT, heatbeat nrw, und der RWTH vier für die Wärmewende bedeutende Ergebnisse erzielt: 1. Eine Ausbauplanung der bestehenden Wärmenetze unter Berücksichtigung besonderer Anforderungen des Denkmalschutzes, so dass alle Immobilienbesitzer und Nutzer frühzeitig einen möglichen Anschluss an eine städtische Wärmeversorgung einplanen können. 2. Eine Ausweisung von Vorzugsgebieten für den Einsatz von Wärmepumpen, PV-Anlagen, und KWK-Lösungen, die als Ergänzung zu den Wärmenetzen durch einen abgestimmten und netzdienlichen Betrieb dienen. 3. Eine Beispielplanung anhand der aus den Daten gewonnen Informationen für zwei Quartiere mit unterschiedlicher Siedlungstypologie 4. Ein Informations- und Visualisierungssystem, mit dem für unterschiedliche Akteure erste Informationen aus der neuen Plattform verfügbar gemacht werden können.

Datenraum Energie: Digital vernetzte kommunale Wärmeplanung in Quartieren mit unterschiedlichen Siedlungstypologien, Teilvorhaben: Aufbau einer (digital) vernetzten und agilen kommunalen Wärmeplanung in Quartieren

Zielsetzung des Vorhabens AI-X Heat ist es, die kommunale Wärmeplanung als einen Teil des urbanen Datenraums aufzubauen und mit einer IKT- und Dateninfrastruktur in Form einer offenen, interoperablen und standardisierten Plattform für ein weitergehendes Ökosystem in der urbanen Energieversorgung zu verbinden, so dass sich die Wärmewende in die Energiewende und den übergreifenden gesellschaftlichen Wandel zur Datengesellschaft einfügt. AI-X HEAT will damit am Beispiel der Stadt Aachen die kommunale Wärmeplanung auf die nächste Ebene mit einer kontinuierlichen Fortschreibung bringen und die Basis für die kontinuierliche automatisierte Fortschreibung mit Schnittstellen zu weiteren Aktivitäten legen. Nur so können alle Akteure die Erfolge der Maßnahmen und die Erreichung der gesetzten Ziele kontrollieren. Auf Basis dieser neuen Datenstruktur werden als Ergebnis aus diesem Vorhaben mit den Projektpartnern der Stadt Aachen, der regio IT, heatbeat nrw, und der RWTH vier für die Wärmewende bedeutende Ergebnisse erzielt: 1. Eine Ausbauplanung der bestehenden Wärmenetze unter Berücksichtigung besonderer Anforderungen des Denkmalschutzes, so dass alle Immobilienbesitzer und Nutzer frühzeitig einen möglichen Anschluss an eine städtische Wärmeversorgung einplanen können. 2. Eine Ausweisung von Vorzugsgebieten für den Einsatz von Wärmepumpen, PV-Anlagen, und KWK-Lösungen, die als Ergänzung zu den Wärmenetzen durch einen abgestimmten und netzdienlichen Betrieb dienen. 3. Eine Beispielplanung anhand der aus den Daten gewonnen Informationen für zwei Quartiere mit unterschiedlicher Siedlungstypologie 4. Ein Informations- und Visualisierungssystem, mit dem für unterschiedliche Akteure erste Informationen aus der neuen Plattform verfügbar gemacht werden können.

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