Aufgabe ist es, alle Akteure des Förderschwerpunktes KORA und den Projektträger aktiv zu unterstützen und die Identifikation der einzelnen Projekte mit der Zielsetzung des Förderschwerpunktes zu verstärken. Ziel des Vorhabens ist die Überführung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu natürlichen Rückhalte- und Abbauprozessen in die Verwaltungs- und Genehmigungspraxis bei der Gefahrenbewertung der Altlastenbearbeitung. Um dieses Ziel zu erreichen, wird auf der Basis der Erkenntnisse des Förderschwerpunktes KORA eine Handlungsempfehlung mit Anhang erstellt. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit soll die Akzeptanz der darin und in den Leitfäden des Förderschwerpunktes vorgeschlagenen Methoden erhöht werden. Nach Vorgabe des Lenkungsausschusses wird ein Formulierungsvorschlag zur Änderung des untergesetzlichen Regelwerkes der BBodSchV verfasst. Da die Nutzung natürlicher Abbau- und Rückhaltevorgänge bei der Altlastensanierung sowohl ökologisch als auch in vielen Fällen ökonomische Vorteile bietet, ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass diese Prozesse in die Gefahrenbewertung und Altlastenbearbeitung nach Prüfung der Verhältnismäßigkeit eingehen.
Aufgabe ist es, alle Akteure des Förderschwerpunktes KORA und den Projektträger aktiv zu unterstützen und die Identifikation der einzelnen Projekte mit der Zielsetzung des Förderschwerpunktes zu verstärken. Ziel des Vorhabens ist die Überführung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Verwaltungs- und Genehmigungspraxis zur Berücksichtigung von natürlichen Rückhalte- und Abbauprozessen bei der Gefahrenbewertung und Altlastenbearbeitung. Um dieses Ziel zu erreichen, wird auf der Basis der Erkenntnisse des Förderschwerpunktes eine Handlungsempfehlung mit Anhang erstellt. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit soll die Akzeptanz der darin und in den Leitfäden des Förderschwerpunktes vorgeschlagenen Methoden erhöht werden. Nach Vorgabe des Lenkungsausschusses wird ein Formulierungsvorschlag zur Änderung des untergesetzlichen Regelwerkes der BBodSchV verfasst. Da die Nutzung natürlicher Abbau- und Rückhaltevorgänge bei der Altlastensanierung sowohl ökologische als auch in vielen Fällen ökonomische Vorteile bietet, ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass dieses Prozesse in die Gefahrenbewertung und Altlastenbearbeitung unter dem Aspekt der Verhältnismäßigkeit berücksichtigt werden.
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Verringerung der Nachernteverluste, die Verbesserung der Produktqualitaet und die Reduzierung der Verarbeitungskosten indonesischer Exportfruechte unter Einsatz regenerativer Energiequellen. Hierdurch soll das Einkommen indonesischer Kleinbauern nachhaltig gesichert sowie Moeglichkeiten zur Verbesserung der Devisenbilanz Indonesiens geschaffen werden.Die Umsetzung der Forschungsergebnisse soll den Kleinbauern die Produktion hochwertiger Exportfruechte auf genossenschaftlicher Basis ermoeglichen. Die Erweiterung der Produktpalette auf Kaffee, Kopra, Kautschuk etc. erhoeht die Auslastung der Einrichtungen. Eine optimierte Biomasseverbrennungsanlage soll den Brennholzbedarf der Trocknung minimieren. Die neuentwickelten Technologien sollen durch Demonstrationsanlagen verbreitet werden, die landwirtschaftlichen Beratern sowie potentiellen Herstellern und Nutzern unter Praxisbedingungen vorgefuehrt werden.