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Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, SynErgie3: Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung

Entwicklung von Schnellalterungsmethoden (AST) für Raney-Nickel-Kathoden und Diaphragmen in der Alkalischen Wasserelektrolyse (AEL) in Kombination mit einem großserientauglichen Beschichtungsverfahren, Teilvorhaben: Entwicklung von TPT-beschichteten NiAl-Kathoden für die AEL

Das gemeinsame Projekt umfasst angewandte Forschung und Entwicklung für die effiziente und nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff durch alkalische Wasserelektrolyse (AEL). Das Hauptziel ist die Entwicklung und Validierung von beschleunigten Belastungstests (AST) für Raney-Nickel-Kathoden und Zirkonium-Diaphragmen. Diese AST-Methoden sollen die Forschungs- und Validierungszyklen deutlich verkürzen, um langlebige und effiziente Elektrolyseure auf den Markt zu bringen. Ziel ist es, den Markthochlauf der Elektrolyse zu beschleunigen und Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern und auszubauen. Die Partner - Oberland Mangold, McPhy, DITF und ZSW - bringen umfangreiche Vorarbeiten und eine breite Infrastruktur in das Projekt ein. Für die Nickel-Aluminium(NiAl)-Beschichtung der Kathoden setzt OM ein innovatives Beschichtungsverfahren (TPT, thermal post treatment) ein und optimiert es im Hinblick auf Serienproduktion, Langzeitstabilität und Kosteneffizienz. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Optimierung der Elektrolytqualität, um die Degradation der AEL-Zelle bzw. des Stacks zu minimieren. Dies trägt dazu bei, die Lebensdauer des gesamten Elektrolyseurs zu verlängern und die Betriebs- und Wartungskosten zu senken. Oberland Mangold Teilvorhaben Oberland Mangold fokussiert sich auf die Entwicklung und Optimierung des TPT-Beschichtungsprozesses für NiAl-Kathoden. Ziel ist die Herstellung langlebiger und hoch effizienter Raney-Nickel-Kathoden auf verschiedenen Substratarten, begleitet von der Errichtung einer Pilotanlage zur kontinuierlichen Produktion. Mit dieser innovativen Technologie will OM hochwertige Kathoden kosteneffizient anbieten und so den Einstieg in den Elektrolysemarkt mit minimalem Risiko und Investitionsaufwand realisieren, um den Markthochlauf von Elektrolysesystemen zu unterstützen.

Agricultural Entrepreneurs' Decision Making and Structural Change: An Experimental Approach

The rational calculus of farmers assumed in many agricultural economic models is unrealistic and non-predictive of their actual decision making. Understanding structural change in agriculture can thus be improved via a realistic modeling of the decision making by agricultural entrepreneurs. Specifically, slow disinvestment (i.e., postponing farm exit), persistence of market structures (i.e., failure to reallocate land plots towards higher efficiency), and more generally characterizing the decision making of farmers are crucial for a better understanding of structural change and policy advice. We apply economic experiments to better understand such disinvestment choices, land markets with economies of scale and private opportunity costs, different auction and bargaining forms to improve allocation efficiency of land markets, and to generally characterize the decision making of farmers.

Weiterentwicklung eines Inventurverfahrens zur effizienten Bereitstellung waldrelevanter Informationen für Politik und Waldwirtschaft in Entwicklungsländern und Österreich (INVENTREDDyII)

Zwei Ziele werden erarbeitet: Ziel 1: Detaillierte Analyse der Verbesserung der Zustandsaufnahme durch den Einsatz von LIDAR. Dazu werden folgende Aspekte untersucht: - Genauigkeit des LIDAR - basierte Geländemodells unter dichten und mehrschichtigen Tropenwäldern; - Genauigkeit mit der sich Einzelbäume und deren Baumhöhe und Kronenausdehnung automatisiert erfassen lassen. Dies ist für die Herleitung der verschiedenen Bestandesparameter im Tropenwal wichtig. - Verbesserung der Korrelation zwischen den aus Fernerkundungsdaten abgeleiteten Parametern (Baumhöhen, Bestandeshöhen) und der terrestrische erhobenen Biomasse. Dies trägt wesentlich zur Inventurgenauigkeit und damit Kosteneffizienz bei. - Überprüfung der Möglichkeiten zur Verwendung der im Projekt entwickelten Verfahren für Schutzwaldprojekte mittels 3D Luftbildern und LIDAR-Daten zur kostengünstigen Erfassung des Schutzwaldprojektfortschritts- bzw. Erfolgs. Ziel 2: Internationale Anerkennung der entwickelten Methode als kostengünstige aber präzise Möglichkeit zur Erstellung von nationalen Waldinventuren. Dazu werden folgende Projektmaßnahmen gesetzt: - Vorstellung der innovativen Inventurmethodik und deren praktischer Anwendung in Surinam im Rahmen von internationalen Konferenzen; - Projektakquisition bei internationalen Geldgebern für die Finanzierung nationaler Waldinventuren und/oder UNFCCC-MRV Erhebungen; - Stärkung von Kooperationen mit internationalen Institutionen (FAO, GIZ, Tropenbos etc.) durch Fachgespräche, Sondierung von Möglichkeiten zur Einbindung der Inventurmethode in bestehende Projekte internationaler/bilateraler Geber; und - Erstellung von Informationsmaterialien für Workshops und Konferenzen.

ERA-NET Core Organic Cofund: Tierwohl und Resilienz in der Bioschweineproduktion (POWER)

Zielsetzung: POWER thematisiert wesentliche transnationale Herausforderungen der derzeitigen biologischen Schweineproduktion, insbesondere erhöhte Ferkelsterblichkeit, Darminfektionen von jungen Schweinen und das Risiko erhöhter Nährstoffemissionen in Auslaufbereichen. Das Projekt fokussiert insbesondere auf junge Schweine (Saug- Absetz- Aufzucht- und Mastschweine) und hat zum Ziel, die Entwicklung einer Vielzahl an resilienten und kompetitiven Bioschweineproduktionssystemen in Europa zu fördern, die niedrige Umweltwirkungen und hohes Tierwohl sicherstellen. Daher sollen die folgenden Punkte untersucht werden: - der Effekt verschiedener Gestaltung von Betaonausläufen auf das Verhalten und die Tiergesundheit von Aufzucht und Mastschweinen sowoe auf die Buchtenhygiene. Dadurch wird Tierwohl verbessert udn Nährstoffverluste reduziert (WP1); - der Effekt unterschiedlicher Gestaltung von Abferkelbuchten sowie verbesserter Genetik auf das mütterliche Verhalten und damit der Ferkelsterblichkeit (WP2); - der Effekt verschiedener Managementstrategien (z.B. Verabreichung von Eisen oder Probiotika, verlängerte Säugezeit) auf das Wachstum und die Gesundheit der Ferkel während der Säugeperiode und nach dem Absetzen (WP2); - die Identifizierung und Praxiserprobung von Best-Practise Beispielen verschiedener Kombinationen von Stall- und Freilandhaltung unter Berücksichtigung von Produktivität, Futterverwertung, Tiergesundheit und Mist- bzw. Weidemanagement (WP3); - der Effekt der identifizierten Innovationen aus WP 1-3 auf die Kosteneffizienz, die Resilienz des Produktionssystems und die Umweltwirkung innerhalb einer Vielzahl der in Europa praktizierten Systeme (WP4); - Erstellung von Richtlinien für die europäischen Bioschweineproduzent*innen, um die Entwicklung von ökologisch und ökonomisch kompetitiven Schweineproduktionssystemen mit hohen Tierwohlstandards (WP5). Der Schlüssel, um diese Ziele zu erreichen ist die Verbesserung der Resilienz auf Tier- und Systemebene: auf Tierebene: die Fähigkeit, mit Erkrankungen, sozialen und ernährungsbedingten Herausforderungen umzugehen und diese zu bewältigen. Auf Produktionssystemebenel: Die Fähigkeit, Veränderungen hinsichtlich Futterkosten, Erträgen oder Gesetzgebung erfolgreich zu überwinden.

Entwicklung von Schnellalterungsmethoden (AST) für Raney-Nickel-Kathoden und Diaphragmen in der Alkalischen Wasserelektrolyse (AEL) in Kombination mit einem großserientauglichen Beschichtungsverfahren, Teilvorhaben: AST-Methode auf Membranebene

Das gemeinsame Projekt umfasst angewandte Forschung und Entwicklung für die effiziente und nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff durch alkalische Wasserelektrolyse (AEL). Das Hauptziel ist die Entwicklung und Validierung von beschleunigten Belastungstests (AST) für Raney-Nickel-Kathoden und Zirkonium-Diaphragmen. Diese AST-Methoden sollen die Forschungs- und Validierungszyklen deutlich verkürzen, um langlebige und effiziente Elektrolyseure auf den Markt zu bringen. Ziel ist es, den Markthochlauf der Elektrolyse zu beschleunigen und Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern und auszubauen. Die Partner - Oberland Mangold (OM), McPhy, DITF und ZSW - bringen umfangreiche Vorarbeiten und eine breite Infrastruktur in das Projekt ein. Für die Nickel-Aluminium(NiAl)-Beschichtung der Kathoden setzt OM ein innovatives Beschichtungsverfahren (TPT, thermal post treatment) ein und optimiert es im Hinblick auf Serienproduktion, Langzeitstabilität und Kosteneffizienz. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Optimierung der Elektrolytqualität, um die Degradation der AEL-Zelle bzw. des Stacks zu minimieren. Dies trägt dazu bei, die Lebensdauer des gesamten Elektrolyseurs zu verlängern und die Betriebs- und Wartungskosten zu senken. Im Teilvorhaben der DITF werden künstliche Schadensbilder an Diaphragmen erzeugt und untersucht. Aus dem Abgleich mit den Schadensbildern der im Elektrolyseurgebrauch gealterten Membranen mit den künstlich gealterten Membranen soll untersucht werden ob die Alterungsmethoden relevante und realistische Schadensbilder in kurzer Zeit erzeugen können (beschleunigte Belastungstest). Die Entwicklung der dafür benötigten Alterungsmethoden bilden, zusammen mit den dafür benötigten analytischen Methoden, den Kern der Arbeiten der DITF.

Entwicklung applikationsspezifischer Aluminium-Ionen-Batterien unter Nutzung innovativer Passiv- und Aktivmaterialien, Teilvorhaben: Entwicklung, Testung und Anpassung von harnstoffbasierten Elektrolyten als innovativer Bestandteil für applikationsspezifische Aluminium-Ionen-Batterien

Im Teilprojekt werden die notwendigen praktischen Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Harnstoff-Elektrolyten in AIB geschaffen. Dafür werden die spezifischen Anforderungen an Harnstoff als Elektrolytkomponente hinsichtlich Zusammensetzung (Reinheit) sowie Formgebung identifiziert. Außerdem wird die Elektrolytherstellung auf Harnstoff-Basis, ausgehend von großtechnisch mit hohem Volumen produzierten Rohstoffen und darüber realisierbarer Kosteneffizienz konzipiert und erprobt. Das erzeugte, harnstoffbasierte Elektrolytmaterial und die entwickelten Elektrolytrezepturen werden hinsichtlich Anwendungseigenschaften und Passfähigkeit geprüft. Entsprechende Verbesserungen und Modifikationen werden abgeleitet und umgesetzt. Schließlich erfolgt eine Evaluierung in anwendungsrelevanten Pouchzell-Modulen. Ausgehend von den Projektergebnissen werden konkrete technische Maßnahmen zur Optimierung der technologischen Prozesse zur Erzeugung von Harnstoff für den Einsatz in AIB definiert.

BMVI-Expertennetzwerk Wissen - Können - Handeln, Themenfeld 2 'Verkehr und Infrastruktur umweltgerecht gestalten' - Schwerpunktthema 'Entwicklung praxisorientierter und präventiver Unterhaltungsstrategien zur Kontrolle und Minimierung der Beeinträchtigungen durch invasive Arten (Neobiota)'

Dieses Schwerpunktthema des Themenfelds 2 behandelt die Einschleppung und Verbreitung von zum Teil invasiven Neobiota, welche die heimische Tier- und Pflanzenwelt gefährdet und somit die Biodiversität beeinträchtigt. Der Ausbau der marinen Verkehrsinfrastruktur und die damit einhergehende weitere Belastung der heimischen marinen und binnenländischen Ökosysteme durch die Einschleppung von Neobiota (z. B. über das Ballastwasser der Schiffe) sind ein wichtiger Faktor, der aber noch nicht abschließend verstanden ist. Dies betrifft auch die Verbreitungswege über die Binnenwasserstraßen sowie über das Straßen- und Schienennetz. Ein wichtiges Problem sind in diesem Zusammenhang invasive Pflanzenarten, die teilweise sogar gesundheitsschädigend sein können. Hier besteht Handlungsbedarf, um die Veränderungen in der Artenvielfalt zu dokumentieren und zu bewerten und um die Entwicklung von Techniken zu unterstützen, die helfen der Arteneinschleppung entgegenzuwirken. Das Projekt wird dazu die Bedeutung invasiver Arten an ausgewählten Brennpunkten der Infrastruktur und des Verkehrsbetriebs ermitteln und ggf. deren nachteilige Wirkungen auf den Natur- und Artenschutz und die Biodiversität analysieren. Ziele des Projekts sind die Formulierung verkehrsträgerübergreifender Strategien zur Prävention der Einschleppung oder Kontrolle der bereits vorhandenen Neobiota, die sich am Kosten-Nutzen-Verhältnis orientieren.

Ultraschallgestützte Produktion der Betonfertigteile mit Vorzeigefunktion der Minderung von Umweltbelastungen und der CO2-Emission durch Verzicht auf Wärmebehandlung und Einsatz klinkerarmer Zemente

Die MATTIG & LINDNER GmbH ist ein mittelständisches, familiengeführtes Bauunternehmen mit Sitz in Forst/Lausitz mit 135 Mitarbeitenden und eigenem Betonfertigteilwerk. Als zertifiziertes Unternehmen verfolgt M&L eine konsequente Innovationsstrategie und engagiert sich in Forschungskooperationen zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Betonproduktion. Im Rahmen eines Investitionsvorhabens wurde gemeinsam mit der Sonocrete GmbH eine ultraschallgestützte Bypass-Anlage in die bestehende Mischtechnik integriert. Die Betonproduktion ist maßgeblich durch die CO 2 -Emissionen der Zementherstellung belastet. Portlandzement (CEM I) verursacht aufgrund seines hohen Klinkeranteils Emissionen von bis zu 1.000 Kilogramm CO 2 je Tonne. In Betonfertigteilwerken ist CEM I aufgrund der erforderlichen Frühfestigkeit bislang Standard. Klinkerreduzierte Zemente (z. B. CEM II, CEM III) weisen eine deutlich geringere CO 2 -Bilanz auf, führen jedoch zu verlangsamter Festigkeitsentwicklung. Dies gefährdet den Produktionstakt und macht bislang energieintensive Wärmebehandlung oder kostenintensive chemische Beschleuniger erforderlich. Die ökologische Entlastung wird dadurch teilweise kompensiert. Ziel des Vorhabens war der Aufbau einer ultraschallgestützten Fertigteilproduktion, die den Einsatz klinkerarmer Zemente ohne Produktivitätsverlust ermöglicht. Konkret sollte eine CO 2 -Reduktion von mindestens 30 Prozent erreicht und gleichzeitig auf energieintensive Wärmebehandlung weitgehend verzichtet werden. Darüber hinaus sollte die Anlage als Referenz- und Demonstrationsobjekt für die Branche dienen. Die Sonocrete-Technologie nutzt Hochleistungsultraschall zur physikalischen Aktivierung einer Zementsuspension. Durch Kavitation werden Zementpartikel feiner dispergiert und zusätzliche Kristallisationskeime erzeugt. Dies erhöht die Reaktivität und beschleunigt die Frühfestigkeitsentwicklung auch bei reduziertem Klinkeranteil. Die Beschallung erfolgt in einem separaten Reaktor; die aktivierte Suspension wird als Bypass in die bestehende Mischanlage dosiert. Die Integration erfolgte modular, inklusive Zusatzsilo, Steuerungsschnittstelle und Peripherie (Kompressor, Kühlung, Wasseraufbereitung). Die Anlage erfasst alle relevanten Betriebs- und Stoffparameter im Sekundentakt und ermöglicht eine kontinuierliche Prozessüberwachung. Durch die Technologie konnte der Zementmix signifikant verschoben werden: Der dominierende Einsatz von CEM I wurde deutlich reduziert, während CEM II und CEM III systematisch eingeführt wurden. Die Umstellung des Zementmixes führt zu einer erheblichen Senkung des Klinkerfaktors und damit der spezifischen Treibhausgasemissionen. Gegenüber dem Basisjahr konnte bereits eine deutliche Reduktion des CO 2 -intensiven CEM I erzielt werden. Bei vollständiger Umsetzung der Sommer- und Winterrezepturen wird eine durchschnittliche CO 2 -Einsparung von rund 30 Prozent erwartet. Zusätzlich ermöglicht der weitgehende Verzicht auf die gasbetriebene Wärmekammer eine Einsparung von ca. 60 Tonnen CO 2 pro Jahr. Die Anlage selbst arbeitet energieeffizient und ersetzt emissionsintensive Prozessschritte. Die implementierte Lösung ist weltweit neuartig und stellt einen innovativen physikalischen Ansatz zur Beschleunigung der Zementhydratation dar. Sie erlaubt die Kombination aus CO 2 -Reduktion, Kosteneffizienz und Produktionssicherheit. Die Anlage bei MATTIG & LINDNER fungiert als Showcase für die Branche. Zahlreiche nationale und internationale Fachbesucher haben das System bereits besichtigt. Das Vorhaben demonstriert praxisnah, dass signifikante Emissionsminderungen in der Betonfertigteilindustrie ohne strukturelle Produktionsnachteile realisierbar sind und besitzt damit hohen Modell- und Multiplikationscharakter. Branche: Baugewerbe/Bau Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: MATTIG & LINDNER GmbH Bundesland: Brandenburg Laufzeit: 2023 - 2025 Status: Abgeschlossen

MADE for FRAGRANCES, TP4: Katalytisch-chemische Verfahren: Labor

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