Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen sind Lebensraumtypen / Biotoptypen, welche sensibel auf atmosphärische Stickstoffeinträge reagieren. Die Daten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt über den LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Die WFS-Layer „stickstoffempfindliche_lrt_point“, „stickstoffempfindliche_lrt_polyline“ und „stickstoffempfindliche_lrt_polygon“ werden dabei zu einem Polygonlayer zusammengeführt; Punkt- und Linienobjekte werden dabei mit einem 5-m-Puffer in Flächen umgewandelt. Ab einem Maßstab von 1:25000 werden die Daten geometrisch leicht vereinfacht dargestellt.
Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Landschaftsschaftsplanung Kreis Düren (Vektordaten)
Das Projekt hat die Entwicklung und Demonstration eines neuen integrierten geophysikalischen Verfahrens zur Abbildung der Wasserdynamik im Untergrund aus elektrischen Monitoring-Daten des elektrischen Widerstandes (ERT: electrical resistivity tomography), der induzierten Polarisation (IP) und des elektrischen Eigenpotentials (SP: self potential) zum Ziel. Der neue methodische Ansatz wird für das Quasi-Echtzeit-Monitoring von hydrologischen Prozessen an rutschgefährdeten Hängen automatisiert und in ein Frühwarnsystem für Hanginstabilität integriert. Das neue geophysikalische Abbildungsverfahren liefert räumlich und zeitlich hochaufgelöste quantitative Information über Wassergehalt und Wasserfluss im Untergrund zur verbesserten Parametrisierung und Kalibrierung von hydromechanischen Modellen. Hierdurch trägt es zu verbesserten Modellvorhersagen und somit einer verlässlicheren Gefährdungsabschätzung hinsichtlich Hanginstabilitäten bei. Kern der Verfahrensentwicklung ist die Implementierung von Inversionsprogrammen zur Abbildung der Wassergehaltsverteilung aus ERT und IP Monitoring-Daten und zur Abbildung der Wasserflüsse aus SP, Monitoring-Daten. Die integrierte Methodik wird anhand von numerischen Simulationsstudien ERT und IP validiert und evaluiert und an ausgewählten Feldstandorten im Kontext der Gefährdung von Straßen und Eisenbahnstrecken durch Hanginstabilität demonstriert.
Landschaftsschaftsplanung Kreis Düren (Vektordaten)