Punkthafte Darstellung der Standortbereiche für Tourismus im Rahmen des Landesentwicklungsplans Umwelt. Sie beinhalten größere, für den überregionalen Tourismus wichtige Einrichtungen der Segmente Kur- und Erholungstourismus, wie z.B. Heilklimatische Kurorte, Kneippkurorte, Luftkurorte, Erholungskurorte, Ferienparks mit mehr als 1000 Betten und Stauseen mit über 20 ha Wasserfläche sowie des Segments Kultur- und Städtetourismus.
Kurzinformation des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 2 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Herkunft von Feinstaub und Stickoxiden Herkunft Feinstaub: „Die Feinstaubquellen sind teils natürlichen, überwiegend aber anthropogenen Ursprungs. Natür- liche Quellen sind beispielsweise Vulkanausbrüche, Waldbrände, Meeresgischt und Vegetation. Zu den anthropogenen Quellen zählen Verbrennungsprozesse in Motoren und Kraftwerken, Hei- zungsanlagen, Industrieanlagen sowie Verbrennung von Biomasse und Holz. Auch landwirt- schaftliche Aktivitäten wie Ernte, Mäharbeiten oder Düngung sind Quellen von Feinstaub. Von den o.g. Quellen sind der Verkehr (Dieselruß, Reifen- und Bremsenabrieb) und jüngst die Holz- feuerungen (Kamin) Hauptursachen der Feinstaubbelastung.“ „Auch Pilzsporen oder Pflanzen- 1 fragmente zählen zum Feinstaub.“ 2 Die Belastung unserer Atemluft ist im Wesentlichen durch Verbrennungsprozesse dominiert, vor allem durch Kfz-Verkehr und Tabakrauch. „In der Natur gibt es keine scharfen Abgrenzungen der Fraktionen. Denn aus den Nanopartikeln, die durch Nukleation [Keimbildung] und Kondensation aus der Gasphase oder bei Verbrennungsvorgängen und chemischen Reaktionen entstehen, koa- gulieren die Feinstäube. Grobstäube (> 2,5 µm) in unserer Atemluft entstehen eher durch mecha- nische Zerkleinerung, Erosion, Aufwirbelung und Windverfrachtung von Erdkrustenbestandtei- len, Sedimentstaub, Seesalz, Pollen, Pilzsporen etc. Der Massenanteil des Ultrafeinstaubs in un- serer Atemluft beträgt nur etwa 0,7 %, macht aber ca. 73 % der Teilchenzahl aus. Die Lebenszeit der meisten UF-Teilchen beträgt nur Minuten, während sie nach ihrer Akkumulation zu Fein- staub eine Lebenszeit von Wochen haben. Etwa 61 % der Partikelmasse und 27 % der Partikel- zahl findet sich im Bereich zwischen 100 und 500 nm. Je kleiner ein Teilchen, desto größer ist der Anteil der Oberflächenmoleküle an seiner Gesamtmolekülzahl. Diese Oberflächenmoleküle 1 Deutscher Wetterdienst (DWD) (2015). Broschüre „Feinstaubmessung in Kurorten“, https://www.dwd.de/SharedDocs/broschueren/DE/medizin/broschuere_feinstaub.pdf?__blob=publication- File&v=2 2 Meier, Chr. Neue Züricher Zeitung (NZZ) (2013). „Dreckige Luft als Gesundheitsrisiko“, https://www.nzz.ch/wissen/wissenschaft/dreckige-luft-als-gesundheitsrisiko-1.18143918 WD 8 - 3000 - 119/18 (8.11.2018) © 2018 Deutscher Bundestag Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines sei- ner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasse- rinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeit- punkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abge- ordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, ge- schützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fach- bereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 2 Herkunft von Feinstaub und Stickoxiden können am leichtesten mit Zellmembranen und anderen biologischen Strukturen in Kontakt tre- ten.“3 Herkunft Stickoxide: Stickoxid ist ein farbloses, unbrennbares und geruchloses Gas. Seine Lebensdauer ist ver- gleichsweise gering. In Luft bildet es mit Sauerstoff Stickstoffdioxid, in wässriger Umgebung oxidiert es zu Nitrit (NO2 ) und Nitrat (NO3 ). Nitrataerosole (= kleine Tröpfchen) sind Be- - - standteile der Feinstaubbelastung. Stickoxide entstehen beim Verbrennen von Kohle, Öl, Gas, Holz, Abfällen oder in Verbrennungs- motoren. NO und NO2 sind giftige Gase. Bei den chemischen Reaktionen entsteht zuerst meist Stickstoffmonoxid (NO). Dieses verbindet sich an der Luft schnell mit weiteren Sauerstoffatomen zu Stickstoffdioxid (NO2). In der Natur kommen Stickoxide wie NO oder NO2 nur in winzigen 4 Mengen vor. Definition für Stickoxide NOx, NOy und NOz: NOy = NOz + NOx NOx = NO + NO2 NOz = HNO3 + HONO + 2N2O5 + HO2NO2 + PAN + NO3 + organische Nitrate – ohne NH3. Zur NOy-Familie gehören Stickstoffverbindungen, deren Oxidationszahl größer als 2 ist. *** 3 Neuberger, M. (2007). „Umweltepidemiologie und Toxikologie von Nanopartikeln (Ultrafeinstaub) und Fein- staub“, Gazsó A., Greßler S., Schiemer F. (eds) Nano. Springer, Vienna Umweltbundesamt (UBA) (2013). „Aus welchen Quellen stammt Feinstaub?“ https://www.umweltbundes- amt.de/service/uba-fragen/aus-welchen-quellen-stammt-feinstaub 4 Radio Berlin Brandenburg (rbb) (2017). „Stickoxid - das Gift in den Straßen“ https://www.rbb24.de/poli- tik/thema/2017/abgasalarm/beitraege/faq-stickoxide-quellen-grenzwerte-auswirkungen.html Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)
Wald in Ballungsräumen, in der Nähe von Städten sowie größeren Siedlungen als Teil von Gemeinden und in Erholungsgebieten und Kurorten, der zum Zwecke der Erholung besonders zu schützen, zu pflegen und zu gestalten ist, kann gemäß §12 Abs. 5 LWaldG per Rechtsverordnung zu Erholungswald als geschütztes Waldgebiet erklärt werden.
Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord lädt ab Mittwoch, 1. April 2026, zur Kunstaustellung „Mensch und Natur“ der Bad Neuenahrer Künstlerin Angelika Castelli ein. Rund 40 Exponate schmücken bis zum 24. April die Flure des Hauptgebäudes in der Stresemannstraße 3–5 in Koblenz. Die Ausstellung ist für Besucherinnen und Besucher kostenlos zugänglich. Die wertvollen, lebensnotwendigen und zugleich inspirierenden Aspekte der Natur greifbar machen: Das ist der Leitgedanke, der die Künstlerin bei der Schaffung ihrer Gemälde und Zeichnungen begleitet. Ihre Werke setzen sich mit der Darstellung von Natur in unterschiedlichen kunsthistorischen Epochen auseinander und greifen zugleich Motive von Flora und Fauna auf, wie sie in Mythen, Märchen und Fabeln erscheinen. Auch die Auswirkungen der Flutkatastrophe im Ahrtal findet in einigen ihrer Werke Ausdruck. Als Einwohnerin des betroffenen Kurortes Bad Neuenahr erlebte die Künstlerin selbst mit, wie Naturereignisse durch menschliche Eingriffe verstärkt werden und Krisen hervorrufen können. Für ihre Gemälde und Zeichnungen verwendet Angelika Castelli Acryl, Kohle, Tusche und Mischtechniken. Stilistisch bewegt sie sich dabei sowohl im abstrahierenden als auch im gegenständlich-realistischen Bereich. Öffnungszeiten und Führungen Die Ausstellung ist während der regulären Besuchszeiten zugänglich: Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 15:30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr. Letzter Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Schließung. Exklusive Führungen durch die Ausstellung bietet die Künstlerin Angelika Castelli am Mittwoch, 8. April, von 10:30 bis 12 Uhr und am Mittwoch, 22. April, von 14 bis 15:30 Uhr an. Interessierte können sich hierfür über folgende E-Mail-Adresse anmelden: pressestelle(at)sgdnord.rlp.de .
Punkthafte Darstellung der Kur- und Erholungsorte; Erfassung der Anerkannten Heilklimatischen Kurorte, Kurorte, Luftkurorte, Kneippkurorte, Erholungsorte im Saarland. Erfasssung durch das Referat E/6 Geodatenzentrum, MUKMAV. Beschreibung der Attributtabelle: KURORTE----: Kurorte Gemeinden, Städte oder Gemeindebezirke STATUS-----: Status der einzelnen Orte in Heilklimatische Kurorte, Kurorte, Luftkurorte, Kneippkurorte, Erholungsorte ANERKANNT--: Anerkennungs Datum des Status HW---------: Hochwert RW---------: Rechtswert ERFASSER---: Erfasser und Datum Punkthafte Darstellung der Kur- und Erholungsorte; Erfassung der Anerkannten Heilklimatischen Kurorte, Kurorte, Luftkurorte, Kneippkurorte, Erholungsorte im Saarland. Erfasssung durch das Geodatenzentrum im LVGL. Beschreibung der Attributtabelle: KURORTE----: Kurorte Gemeinden, Städte oder Gemeindebezirke STATUS-----: Status der einzelnen Orte in Heilklimatische Kurorte, Kurorte, Luftkurorte, Kneippkurorte, Erholungsorte ANERKANNT--: Anerkennungs Datum des Status HW---------: Hochwert RW---------: Rechtswert ERFASSER---: Erfasser und Datum
Zur beschleunigten Einfuehrung zukunftsorientierter Fahrzeugtechniken und deren generellen Einsatz in sensiblen Gebieten (z.B. Innenstaedte, Kurorte) werden die Einsatzreife und die Umweltvorteile von serienmaessig monovalent gasbetriebenen(komprimiertes Erdgas, Fluessiggas) Nutzfahrzeugen in laermarmer Ausfuehrung in einem Grossversuch getestet.Bei diesem Vorhaben werden 2 MB Busse gefoerdert.
Zur beschleunigten Einfuehrung zukunftsorientierter Fahrzeugtechniken und deren generellen Einsatz in sensiblen Gebieten (z.B. Innenstaedte, Kurorte) werden die Einsatzreife und die Umweltvorteile von serienmaessig monovalent gasbetriebenen(komprimiertes Erdgas, Fluessiggas) Nutzfahrzeugen in laermarmer Ausfuehrung in einem Grossversuch getestet.Bei diesem Vorhaben werden 4 VW T4 gefoerdert.
Zur beschleunigten Einfuehrung zukunftsorientierter Fahrzeugtechniken und deren generellen Einsatz in sensiblen Gebieten (z.B. Innenstaedte, Kurorte) werden die Einsatzreife und Umweltvorteile von serienmaessig monovalent gasbetriebenen (komprimiertes Erdgas, Fluessiggas) Nutzfahrzeugen in laermarmer Ausfuehrung in einem Grossversuch getestet.
Zur beschleunigten Einfuehrung zukunftsorientierter Fahrzeugtechniken und deren generellen Einsatz in sensiblen Gebieten (z.B. Innenstaedte, Kurorte) werden die Einsatzreife und die Umweltvorteile von serienmaessig monovalent gasbetriebenen(komprimiertes Erdgas, Fluessiggas) Nutzfahrzeugen in laermarmer Ausfuehrung in einem Grossversuch getestet.Bei diesem Vorhaben wird 1 Tankstelle gefoerdert.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 117 |
| Kommune | 3 |
| Land | 18 |
| Weitere | 6 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 15 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 107 |
| Hochwertiger Datensatz | 5 |
| Text | 11 |
| Umweltprüfung | 7 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 18 |
| Offen | 119 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 130 |
| Englisch | 13 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 10 |
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| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 22 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 92 |
| Lebewesen und Lebensräume | 137 |
| Luft | 98 |
| Mensch und Umwelt | 136 |
| Wasser | 36 |
| Weitere | 131 |