Die Energie der direkten Sonneneinstrahlung wurde auf Basis eines Digitalen Geländemodells unter Berücksichtigung von Breiten- und Längengrad, Höhe, Neigung und Exposition, täglicher und saisonaler Veränderungen des Sonnenstandes sowie Schattenwürfe aufgrund der umliegenden Topographie berechnet.
Die Standorteignung von Böden für die Gewinnung geothermischer Energie ist auf Flächen mit hohen Wärmeentzugsleitungen besonders gut. Eine herausragende Bedeutung hierfür hat der Wasserhaushalt. Besonders gut geeignet sind tiefgründige Böden mit einer guten Durchfeuchtung und/oder geringen Grundwasserflurabständen. Geringe Eignung haben steinige, flachgründige Böden, bei denen das anstehende Gestein oberhalb 1,2 m unter der Geländeober- fläche auftritt. Hier ist mit geringen Wärmeentzugs- leistungen zu rechen und die Erdwärmekollektoren können möglicherweise nicht tief genug verlegt werden. Tiefgründige Böden ohne Vernässung sind grundsätzlich geeignet. Die Standort- bedingungen können ggf. durch die Versickerung von Regenwasser verbessert werden.<br> <a href='https://dx.doi.org/10.48476/geober_5_2007' target='_blank'>Link zum ausführlichen Bericht</a>
Das Attribut Geochemischer Gesteinstyp für den Oberen Grundwasserleiter wurde abgeleitet von der bestehenden Geologischen Übersichtskarte 1 : 200 000 (GÜK 200). Die Inhalte entsprechen der HÜK 200 der BGR.
Die Feldkapazität (FK) bezeichnet die Wassermenge, die ein natürlich gelagerter Boden gegen die Schwerkraft zurückhalten kann. Sie umfasst auch das so genannte Totwasser, das aufgrund seiner hohen Saugspannung (pF > 4,2) für die Vegetation nicht nutzbar ist. (<a href='https://www.lgb-rlp.de/fileadmin/service/lgb_downloads/boden/bfd200_methodenbeschriebe/bfd200_fk.pdf' target='_blank'>bfd200_fk.pdf</a>)
Die Grundwasserkörper wurden vom Landesamt für Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz auf der Grundlage des Artikels 3 (1) der EU-WRRL und der LAWA-Arbeitshilfe (1.2.1.1.) streng nach oberirdischen Wasserscheiden und möglichst unter Berücksichtigung der hydrogeologischen Teilräume abgegrenzt. Es wurden Einzugsgebietsflächen von 50 bis 500 km² Größe aggregiert.
Die Feldkapazität (FK) bezeichnet die Wassermenge, die ein natürlich gelagerter Boden gegen die Schwerkraft zurückhalten kann. Sie umfasst auch das so genannte Totwasser, das aufgrund seiner hohen Saugspannung (pF > 4,2) für die Vegetation nicht nutzbar ist.
Geologische Übersichtskarte von Rheinland Pfalz 1:300.000 (GÜK 300) Die GÜK 300 wurde auf der Basis veröffentlichter geologischer Karten unterschiedlicher Maßstäbe neu zusammengestellt. Sie ersetzt die bisherige amtliche Geologische Übersichtskarte von Rheinland-Pfalz im Maßstab 1 : 500 000. Grundlage der neuen Karte sind die von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder herausgegebenen geologischen Übersichtskarten im Maßstab 1 : 200 000 (CC 5502 Köln, CC 5510 Siegen, CC 6302 Trier, CC 6310 Frankfurt a.M. West, CC 7102 Saarbrücken und CC 7110 Mannheim), die vom Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz veröffentlichten geologischen Karten in den Maßstäben 1 : 100 000, 1 : 50 000 und 1 : 25 000 sowie die geologischen (und vulkanologischen) Karten externer Bearbeiter. Maßstabsbedingt wurden stratigraphische Formationen zu größeren Einheiten zusammengefasst und Grenzlinien generalisiert. Das gebietsweise sehr komplexe Störungsmuster wurde (stark generalisiert und) auf die Darstellung bedeutender Störungen reduziert.
Die nutzbare Feldkapazität (nFK) eines Bodens bzw. Horizontes ist der Teil der Feldkapazität, der für die Vegetation verfügbar ist. Sie beinhaltet damit die Wassermenge, die ein grundwasserferner Horizont in natürlicher Lagerung bei Saugspannungen von pF 1,8-4,2 nach ausreichender Sättigung gegen die Schwerkraft zurückhalten kann. Die Berechnung erfolgt zunächst für jeden Horizont. Die Ergebnisse werden bezogen auf 100 cm Tiefe oder den durchwurzelbaren Bodenraum (dB) aufaddiert und klassifiziert. Die Methode gibt die repräsentative nFK der jeweiligen Tiefenstufe wieder.
Die nutzbare Feldkapazität (nFK) eines Bodens bzw. Horizontes ist der Teil der Feldkapazität, der für die Vegetation verfügbar ist. Sie beinhaltet damit die Wassermenge, die ein grundwasserferner Horizont in natürlicher Lagerung bei Saugspannungen von pF 1,8-4,2 nach ausreichender Sättigung gegen die Schwerkraft zurückhalten kann. Die Berechnung erfolgt zunächst für jeden Horizont. Die Ergebnisse werden bezogen auf 100 cm Tiefe oder den durchwurzelbaren Bodenraum (dB) aufaddiert und klassifiziert. Die Methode gibt die repräsentative nFK der jeweiligen Tiefenstufe wieder.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2 |
| Kommune | 2 |
| Land | 187 |
| Weitere | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Text | 3 |
| unbekannt | 186 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 5 |
| Offen | 184 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 187 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 19 |
| Dokument | 1 |
| Keine | 165 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 187 |
| Lebewesen und Lebensräume | 188 |
| Luft | 17 |
| Mensch und Umwelt | 169 |
| Wasser | 83 |
| Weitere | 188 |