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s/lgrb/LGR/gi

INSPIRE - BFD50: Nitratrückhaltevermögen

Die Verlagerung von Nitrat mit dem Sickerwasser ist als ausschlaggebender Faktor einer Grundwassergefährdung anzusehen. Sie steigt mit der Sickerwasserrate, die sich vor allem aus dem jährlichen Wasserbilanzüberschuss ergibt und verringert sich mit der Verweildauer des Wassers im Boden sowie dem dadurch vermehrten Nitratentzug durch die Pflanzen. Die Verweildauer hängt vor allem von der Feldkapazität ab, die für den durchwurzelbaren Bodenraum ermittelt wird. Das Nitratrückhaltevermögen nimmt bei stauwasserbeeinflussten Standorten durch potenzielle Denitrifikation und die längere Verweilzeit des Stauwassers im Wurzelraum (erhöhter Entzug durch die Pflanzen) zu. In tonreichen Böden, die zur Bildung von Trockenrissen neigen, kann es trotz hoher Feldkapazität bei Niederschlagsereignissen nach längeren Trockenzeiten zu einer Nitratverlagerung kommen. Derartige Böden (Pelosole, Terrae Fuscae) werden ebenfalls bei der Bestimmung des Nitratrückhaltevermögens berücksichtigt. Böden aus organogenen Substraten zeichnen sich grundsätzlich durch ein hohes Rückhaltevermögen aus. Aufgrund ihres erhöhten Mineralisationspotenzials ist aber eine Gefährdung des Grundwassers (z.B. nach einer Melioration) nicht auszuschließen. Diese Standorte sind ebenfalls gesondert gekennzeichnet. Das erhöhte Mineralisationspotenzial wird aber bei der Einstufung nicht berücksichtigt.

HÜK200: Verfestigung für den Oberen Grundwasserleiter

Das Attribut Verfestigung für den Oberen Grundwasserleiter wurde abgeleitet von der bestehenden Geologischen Übersichtskarte 1 : 200 000 (GUEK 200). Die Inhalte entsprechen der HÜK 200 der BGR.

HÜK200: Gesteinsart für den Oberen Grundwasserleiter

Das Attribut 'Gesteinsart' für den Oberen Grundwasserleiter wurde abgeleitet von der bestehenden Geologischen Übersichtskarte 1 : 200 000 (GÜK 200). Die Inhalte entsprechen der HÜK 200 der BGR.

GWB: Molybdän

Darstellung von Molybdän

AAK: Altbergbau - Ampelkarte

Das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) stellt ab dem 01.01.2026 eine sogenannte 'Ampelkarte' zur Frage der bergbaulichen Betroffenheit von Gemarkungen in Rheinland-Pfalz online zur Verfügung. $Absatz$ Diese Karte richtet sich sowohl an Gemeinden und Kommunen als Planungsträger als auch an Bürgerinnen und Bürger (private Bauanfragen).$Absatz$ Aus der Karte ist ersichtlich, ob das LGB zwingend zu beteiligen ist. $Absatz$ Dies ist erforderlich, wenn die Gemarkungen mit einer entsprechenden Kennzeichnung zu vermutetem oder nachgewiesenem Altbergbau versehen sind. $Absatz$ Bei Planungen innerhalb von Gemarkungen ohne diese Kennzeichnung ist eine Beteiligung des LGB hierzu nicht erforderlich.$Absatz$ Für die Erstellung der „Ampelkarte“ wurden alle beim LGB diesbezüglich vorhandenen Archivunterlagen und verfügbare Literatur ausgewertet und den einzelnen Gemarkungen des Landes zugeordnet.$Absatz$ Es ist zu beachten, dass dem LGB vorrangig nur Informationen vorliegen, soweit auf Grund früherer oder aktuell geltender gesetzlicher Bestimmungen jeweils eine Zuständigkeit der Behörde bzw. eine Verpflichtung zur Vorlage und Dokumentation seitens der Rechteinhaber bestand oder besteht. $Absatz$ Darüber hinaus wären die für die Gewinnung sonstiger Bodenschätze zuständigen Behörden, beispielsweise die Gewerbeaufsicht, zu beteiligen. $Absatz$ Unsere Unterlagen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.$Absatz$ So kann es etwa vorkommen, dass nicht dokumentierter historischer Bergbau stattgefunden hat, Unterlagen verloren gegangen sind oder nicht überliefert wurden – etwa durch Brände oder Kriegsereignisse.$Absatz$ Das LGB arbeitet im Rahmen der Digitalisierung fortlaufend an der Aufarbeitung vorhandener Daten und erfasst ebenso neu hinzukommende. $Absatz$ In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine regelmäßige Aktualisierung der Ampelkarte. Der aktuelle Stand ist jeweils auf der Karte verzeichnet.$Absatz$ Sollten Sie im Rahmen der Planung, der Umsetzung der Bauvorhaben bzw. Recherchen in von uns als unbedenklich gekennzeichneten Gebieten Hinweise auf Bergbauaktivitäten feststellen oder konkrete Informationen darüber erlangen, bitten wir Sie, unverzüglich Kontakt mit uns aufzunehmen.

INSPIRE-BFD5W: Feinbodenart im Untergrund

INSPIRE-Version der BFD5w. Die Methode Feinbodenart baut auf Grunddaten der Weinbergsbodenkartierung Rheinland-Pfalz und der Klassifikation der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5) auf.$Absatz$ Die Feinbodenarten der Weinbergsbodenkarte wurden durch Experten neu interpretiert und an die heute üblichen Bodenarten der KA5 angepasst. Die Feinbodenarten werden jeweils für die Schicht Rigolhorizont bzw. die Schicht Untergrund in einer eigenen Karte dargestellt. Eine Variabilität der Merkmalsausprägung in der Fläche bzw. innerhalb einer Schicht wird durch eine Schraffur angezeigt. $Absatz$ <a href='https://www.lgb-rlp.de/fileadmin/service/lgb_downloads/inspire/boden/bfd5w/bfd5w_feinbodenart.gml' target='_blank'>GML-Download</a>

GWB: Gold

Darstellung von Gold

GWB: Chrom

Darstellung von Chrom

GWB: Zinn

Darstellung von Zinn

GWB: Zink

Darstellung von Zink

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