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s/lgrb/LGR/gi

GWB: Gold

Darstellung von Gold

GWB: Zink

Darstellung von Zink

HÜK200: Geochemischer Gesteinstyp für den Oberen Grundwasserleiter

Das Attribut Geochemischer Gesteinstyp für den Oberen Grundwasserleiter wurde abgeleitet von der bestehenden Geologischen Übersichtskarte 1 : 200 000 (GÜK 200). Die Inhalte entsprechen der HÜK 200 der BGR.

RSG: Übersichtskarte der Oberflächennahen Rohstoffe in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz ist reich an Bodenschätzen, deren Nutzung weit in historische Zeiten zurück reicht. Eine Vielzahl von Abbaustellen von Erzen und Kohlen belegen, dass bereits die Kelten und Römer diesen Reichtum schätzten. Heute sind die in der Karte dargestellten Verbreitungsgebiete oberflächennaher mineralischer Rohstoffe vorrangiges Ziel der Bergbautätigkeit. Im europäischen Vergleich sind besonders die qualitativ hochwertigen Tone des Westerwaldes und die verschiedenen vulkanischen Gesteine der Eifel von herausragender Bedeutung für die überwiegend mittelständische Industrie. Die Übersichtskarte basiert auf der prognostischen Rohstoffkarte von FALKE & NEGENDANK (Universitäten Mainz und Trier) sowie umfangreichen eigenen Untersuchungen.

GWB: Lanthan

Darstellung von Lanthan

ABAG: Erosionsgefährdung (Fruchtfolge 2016-2019)

Durch Berechnung des Produktes aus K-, R-, L, S- und C-Faktor (s. dort) wird in Anlehnung an die Allgemeine Bodenabtragsgleichung die Empfindlichkeit des Bodens gegenüber Bodenerosion durch Wasser eingestuft. Die Klasseneinteilung folgt nicht der DIN 19708 (s. weiterführende Erläuterung).

HÜK200: Grundwasserkoerper

Die Grundwasserkörper wurden vom Landesamt für Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz auf der Grundlage des Artikels 3 (1) der EU-WRRL und der LAWA-Arbeitshilfe (1.2.1.1.) streng nach oberirdischen Wasserscheiden und möglichst unter Berücksichtigung der hydrogeologischen Teilräume abgegrenzt. Es wurden Einzugsgebietsflächen von 50 bis 500 km² Größe aggregiert.

BFD200: Feldkapazität 100 cm

Die Feldkapazität (FK) bezeichnet die Wassermenge, die ein natürlich gelagerter Boden gegen die Schwerkraft zurückhalten kann. Sie umfasst auch das so genannte Totwasser, das aufgrund seiner hohen Saugspannung (pF > 4,2) für die Vegetation nicht nutzbar ist. (<a href='https://www.lgb-rlp.de/fileadmin/service/lgb_downloads/boden/bfd200_methodenbeschriebe/bfd200_fk.pdf' target='_blank'>bfd200_fk.pdf</a>)

BFD200: Bodengrosslandschaft (BGL)

Die Bodenübersichtskarte im Maßstab 1:200.000 (BÜK 200) bietet einen Überblick über die Verbreitung von Böden und bodenbildenden Substraten für die gesamte Landesfläche von Rheinland-Pfalz. Dargestellt wird der oberflächennahe Untergrund bis in eine Tiefe von zwei Metern. Massstabsbedingt setzen sich die Legendeneinheiten der Bodenkarte aus Bodenformengesellschaften (BFG) zusammen. Eine BFG besteht aus mehreren Bodenformen. Als Leitbodenform wird die Bodenform bezeichnet, die mit dem größten Flächenanteil in einer BFG vertreten ist. (<a href='https://www.lgb-rlp.de/fileadmin/service/lgb_downloads/boden/bfd200_methodenbeschriebe/bfd200_legende.pdf' target='_blank'>bfd200_legende.pdf</a>).

GÜK300: Geologische Störungslinien

Geologische Übersichtskarte von Rheinland Pfalz 1:300.000 (GÜK 300) Die GÜK 300 wurde auf der Basis veröffentlichter geologischer Karten unterschiedlicher Maßstäbe neu zusammengestellt. Sie ersetzt die bisherige amtliche Geologische Übersichtskarte von Rheinland-Pfalz im Maßstab 1 : 500 000. Grundlage der neuen Karte sind die von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder herausgegebenen geologischen Übersichtskarten im Maßstab 1 : 200 000 (CC 5502 Köln, CC 5510 Siegen, CC 6302 Trier, CC 6310 Frankfurt a.M. West, CC 7102 Saarbrücken und CC 7110 Mannheim), die vom Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz veröffentlichten geologischen Karten in den Maßstäben 1 : 100 000, 1 : 50 000 und 1 : 25 000 sowie die geologischen (und vulkanologischen) Karten externer Bearbeiter. Maßstabsbedingt wurden stratigraphische Formationen zu größeren Einheiten zusammengefasst und Grenzlinien generalisiert. Das gebietsweise sehr komplexe Störungsmuster wurde (stark generalisiert und) auf die Darstellung bedeutender Störungen reduziert.

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