In den Bohrprotokollen dokumentierte Grundwasserstände unter Gelände zum Zeitpunkt der jeweiligen Bohrungen. In Abhängigkeit vom Relief können innerhalb der gleichen geologischen Einheit, insbesondere in den Fest- gesteinen, größere Unterschiede bestehen. In Tallagen liegt die Grundwasseroberfläche selten tiefer als 10 m. Im Normalfall nimmt der Flurabstand mit ansteigendem Gelände zu und zwar umso mehr, je höher die Gebirgsdurchlässigkeit ist.
Darstellung von Thallium
Die Einstufung des Oberen Grundwasserleiters in Durchlässigkeitsklassen erfolgte in Anlehnung an die hydrogeologische Kartieranleitung (Geol.Jb., G, H.2, 1997) anhand von Pumpversuchsdaten, die den jeweiligen hydrogeologischen Einheiten zugeordnet wurden. Die Inhalte entsprechen der HÜK 200 der BGR.
Die nutzbare Feldkapazität (nFK) eines Bodens bzw. Horizontes ist der Teil der Feldkapazität, der für die Vegetation verfügbar ist. Sie beinhaltet damit die Wassermenge, die ein grundwasserferner Horizont in natürlicher Lagerung bei Saugspannungen von pF 1,8-4,2 nach ausreichender Sättigung gegen die Schwerkraft zurückhalten kann. Die Berechnung erfolgt zunächst für jeden Horizont. Die Ergebnisse werden bezogen auf 100 cm Tiefe oder den durchwurzelbaren Bodenraum (dB) aufaddiert und klassifiziert. Die Methode gibt die repräsentative nFK der jeweiligen Tiefenstufe wieder.
Der Hanglängenfaktor ist als Bestandteil der Allgemeinen Bodenabtragsgleichung ein Maß für den Einfluss der Hanglänge auf den Bodenabtrag. Je höher der L-Faktor, desto länger und erosionswirksamer ist ein Hang.
Die Bodenübersichtskarte im Maßstab 1:50.000 (BK50) bietet einen Überblick über die Verbreitung von Böden und bodenbildenden Substraten für die gesamte Landesfläche von Rheinland-Pfalz. Dargestellt wird der oberflächennahe Untergrund bis in eine Tiefe von zwei Metern. Massstabsbedingt setzen sich die Legendeneinheiten der Bodenkarte aus Bodenformengesellschaften (BFG) zusammen, die über mehrere nutzungsdifferenzierte Bodenformen (BF) beschrieben werden. Als Leitbodenform wird die Bodenform bezeichnet, die den größten Flächenanteil in einer BFG hat. Ihre Bezeichnung bildet gleichzeitig den Namen der BFG.
Die nutzbare Feldkapazität eines Bodens ist der Teil der Feldkapazität, der für die Vegetation verfügbar ist. Sie beinhaltet die Wassermenge, die ein grundwasserferner Standort in natürlicher Lagerung nach ausreichender Sättigung gegen die Schwerkraft zurückhalten kann und entspricht gemäß Konvention einer Saugspannung von pF 1,8 bis 4,2. (<a href='https://www.lgb-rlp.de/fileadmin/service/lgb_downloads/boden/bfd5l_methodenbeschriebe/bfd5l_nutzbarefeldkapazitaet.pdf' target='_blank'>bfd5l_nutzbarefeldkapazitaet.pdf</a>)
Die Karte leistet eine Standortbewertung für die wasserrechtliche Erlaubnisfähigkeit von Grundwasser-Wärmetauscheranlagen (Grundwasserwärmepumpen).
Der Hangneigungsfaktor ist als Bestandteil der Allgemeinen Bodenabtragsgleichung ein Maß für den Einfluss der Hangneigung auf den Bodenabtrag. Je höher der S-Faktor, desto steiler und erosionswirksamer ist ein Hang.
INSPIRE-Version der BFD5w. Die Art der Bodenreaktion (alkalisch, neutral, sauer) ist ein Kriterium für die Reaktivität eines Bodens. Der pH-Wert wirkt sich direkt oder indirekt auf viele Bodeneigenschaften (z B. Bodengefüge, Bodenorganismen, Nährstoffverfügbarkeit) und damit auf das Pflanzenwachstum aus.$Absatz$ <a href='https://www.lgb-rlp.de/fileadmin/service/lgb_downloads/inspire/boden/bfd5w/bfd5w_bodenreaktion.gml' target='_blank'>GML-Download</a>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2 |
| Kommune | 2 |
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| Weitere | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Text | 3 |
| unbekannt | 186 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 5 |
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|---|---|
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|---|---|
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