Hintergrundwerte beschreiben die typischen Konzentrationen eines Stoffes oder einer Stoffgruppe im Boden. Bei den meisten anorganischen Stoffen wird der natürliche (geogene) Grundgehalt maßgeblich durch das Ausgangssubstrat der Bodenbildung bestimmt. Zusätzlich beeinflussen anthropogene Einträge die Stoffgehalte, wobei das Verhältnis zwischen geogenem und anthropogenem Anteil je nach Element stark variiert. Hintergrundwerte werden daher substrat-, nutzungs,- und horizontbezogenen aufgestellt. Die Hintergrundwerte werden hier auf den Geometrien der BFD50 über die Zuordnung zu Substratgruppen dargestellt. Dabei wird zwischen den Gehalten im Oberboden, Unterboden und Untergrund unterschieden, sodass 3 Layer zur Verfügung stehen. In jeder dieser Darstellung werden die Hintergrundwerte der anorganischen Elemente für das ausgewählte Polygon als Pop-up für die jeweilige Substratgruppe ausgelöst. Die Hintergrundwerte können anschließend, nach Nutzungsart gegliedert (falls für diese Substratgruppe verfügbar), per Klick auf die entsprechende Schaltfläche als Datentabellen aufgerufen werden. Es werden der Median (P50, mittlerer Hintergrundgehalt), das 90. Perzentil (P90, Obergrenze des typischen Hintergrundgehalts), sowie die Perzentile P10, P25, P75 und der Stichprobenumfang (Anzahl) als statistische Kenngrößen aufgeführt. Da ein Stichprobenumfang von mindestens 20 als Voraussetzung für statistisch belastbare Aussagen gilt, werden Stichproben mit n < 10 nicht angezeigt. Stichproben mit einer Größe von 10 bis < 20 werden kursiv gekennzeichnet und sind ausschließlich als unverbindliche Information zu verstehen. Alle Angaben erfolgen in mg/kg und sind auf maximal zwei Nachkommastellen begrenzt.
Die länderübergreifenden Hydrogeologischen Teilräume wurden von den Staatlichen Geologischen Diensten Deutschlands (SGD) in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auf Basis der Geologischen Übersichtskarte 1 : 200 000 entwickelt. Hydrogeologische Teilräume sind Gebiete, deren hydrogeologische Eigenschaften, hydraulische Verhältnisse und Grundwasserbeschaffenheit aufgrund ähnlichen Schichtenaufbaues, ähnlicher geologischer Struktur und ähnlicher Morphologie im Rahmen einer festgelegten Bandbreite einheitlich sind. Die Grenzziehung berücksichtigt, wo hydrogeologisch sinnvoll, die naturräumliche Gliederung der physischen Geographie.
Darstellung von Molybdän
Darstellung von Silber
Darstellung von Zinn
Darstellung von Zink
Darstellung von Chrom
Darstellung von Gold
Darstellung von Blei
Darstellung von Uran
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2 |
| Kommune | 2 |
| Land | 187 |
| Weitere | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Text | 3 |
| unbekannt | 186 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 5 |
| Offen | 184 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 187 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 21 |
| Dokument | 1 |
| Keine | 165 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 187 |
| Lebewesen und Lebensräume | 188 |
| Luft | 17 |
| Mensch und Umwelt | 169 |
| Wasser | 83 |
| Weitere | 188 |