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Plasmamodifizierung von Polyolefinen und Wachsen zur gezielten Eigenschaftsveraenderung fuer Anwendungen in der kunststoff- und wachsverarbeitenden Industrie

Migrationsbedarf der Fischfauna in Sachsen mit Lachs 2024

Fließgewässerfischarten sind im Laufe ihrer Individualentwicklung auf die obligatorische Nutzung unterschiedlicher Teillebensräume und Habitate angewiesen zwischen denen sie mehr oder weniger regelmäßige Wechsel durchführen. Das von Fischen insgesamt in Fließgewässern genutzte Habitatspektrum ist allerdings nur selten lokal konzentriert verfügbar. Daher müssen Fließgewässerfischarten häufig Ortswechsel über mittlere, größere oder sogar sehr große Distanzen durchführen. Werden diese durch Querbauwerke behindert oder unterbunden, kann ein Rückgang der betreffenden Arten oder sogar ihr völliges Verschwinden die Folge sein. Aus den geschilderten Zusammenhängen wird deutlich, dass die Distanzen, welche Fische im Rahmen ihrer natürlichen Wanderungen und Habitatwechsel zurücklegen, von Art zu Art sehr unterschiedlich sein können. Im Wesentlichen werden sie von der Biologie der jeweiligen Fischart bestimmt. Hierauf beruhend, wurden im Rahmen des Verbundprojekts zur Entwicklung des fischbasierten Bewertungsverfahrens fiBS (DUßLING, 2009; DUßLING et al., 2004a und 2004b) den in Fließgewässern vorkommenden Fischarten artspezifische Migrations-Gilden gemäß folgender Definitionen zugeordnet: kurze Distanzen: Die Habitatwechsel bleiben überwiegend auf dieselbe Fließgewässerregion beschränkt. mittlere Distanzen: Die Habitatwechsel finden regelmäßig in benachbarte Fließgewässerregionen hinein statt. lange Distanzen: Die Habitatwechsel finden regelmäßig über mehrere Fließgewässerregionen hinweg statt.

Trophic interactions in the soil of rice-rice and rice-maize cropping systems

Subproject 3 will investigate the effect of shifting from continuously flooded rice cropping to crop rotation (including non-flooded systems) and diversified crops on the soil fauna communities and associated ecosystem functions. In both flooded and non-flooded systems, functional groups with a major impact on soil functions will be identified and their response to changing management regimes as well as their re-colonization capability after crop rotation will be quantified. Soil functions corresponding to specific functional groups, i.e. biogenic structural damage of the puddle layer, water loss and nutrient leaching, will be determined by correlating soil fauna data with soil service data of SP4, SP5 and SP7 and with data collected within this subproject (SP3). In addition to the field data acquired directly at the IRRI, microcosm experiments covering the broader range of environmental conditions expected under future climate conditions will be set up to determine the compositional and functional robustness of major components of the local soil fauna. Food webs will be modeled based on the soil animal data available to gain a thorough understanding of i) the factors shaping biological communities in rice cropping systems, and ii) C- and N-flow mediated by soil communities in rice fields. Advanced statistical modeling for quantification of species - environment relationships integrating all data subsets will specify the impact of crop diversification in rice agro-ecosystems on soil biota and on the related ecosystem services.

Migrationsbedarf der Fischfauna in Sachsen mit Lachs 2024

Fließgewässerfischarten sind im Laufe ihrer Individualentwicklung auf die obligatorische Nutzung unterschiedlicher Teillebensräume und Habitate angewiesen zwischen denen sie mehr oder weniger regelmäßige Wechsel durchführen. Das von Fischen insgesamt in Fließgewässern genutzte Habitatspektrum ist allerdings nur selten lokal konzentriert verfügbar. Daher müssen Fließgewässerfischarten häufig Ortswechsel über mittlere, größere oder sogar sehr große Distanzen durchführen. Werden diese durch Querbauwerke behindert oder unterbunden, kann ein Rückgang der betreffenden Arten oder sogar ihr völliges Verschwinden die Folge sein. Aus den geschilderten Zusammenhängen wird deutlich, dass die Distanzen, welche Fische im Rahmen ihrer natürlichen Wanderungen und Habitatwechsel zurücklegen, von Art zu Art sehr unterschiedlich sein können. Im Wesentlichen werden sie von der Biologie der jeweiligen Fischart bestimmt. Hierauf beruhend, wurden im Rahmen des Verbundprojekts zur Entwicklung des fischbasierten Bewertungsverfahrens fiBS (DUßLING, 2009; DUßLING et al., 2004a und 2004b) den in Fließgewässern vorkommenden Fischarten artspezifische Migrations-Gilden gemäß folgender Definitionen zugeordnet: kurze Distanzen: Die Habitatwechsel bleiben überwiegend auf dieselbe Fließgewässerregion beschränkt. mittlere Distanzen: Die Habitatwechsel finden regelmäßig in benachbarte Fließgewässerregionen hinein statt. lange Distanzen: Die Habitatwechsel finden regelmäßig über mehrere Fließgewässerregionen hinweg statt.

Katrin Eder: „Die Projekte, die für die Landesgartenschau angestoßen werden, machen Neustadt auch weit darüber hinaus noch lebenswerter“

Umwelt- und Mobilitätsministerin überreichte Förderbescheide für Projekte aus den Bereichen Natur- und Gewässerschutz sowie einer nachhaltigen Mobilität, die im Rahmen der Landesgartenschau 2027 in Neustadt an der Weinstraße angestoßen werden „Neustadt an der Weinstraße freut sich auf die Landesgartenschau 2027 und ich freue mich, dass in diesem Rahmen Projekte angestoßen werden, deren Wirkung für den Schutz unserer Gewässer, unserer Natur und einer nachhaltigen Mobilität weit über das Event hinaus Wirkung entfalten werden. Sie sind zukunftsgerichtet und machen Neustadt noch lebenswerter – für die Menschen hier und für kommende Generationen“, sagte Umwelt- und Mobilitätsministerin Katrin Eder anlässlich der Übergabe von Förderbescheiden aus drei verschiedenen Bereichen an Oberbürgermeister Marc Weigel. Die Projekte, die in Vorbereitung auf die Landesgartenschau 2027 in Neustadt an der Weinstraße angegangen werden, werden vom Umweltministerium mit den heutigen Förderungen in Höhe von voraussichtlich 5,81 Millionen Euro unterstützt. Sie umfassen drei geförderte Maßnahmenpakete. So werden der Speyerbach und der Rehbach renaturiert. Die naturnäheren Gewässerverläufe verbessern den ökologischen Zustand der Flüsse und durch die Schaffung neuer Retentionsflächen am Speyerbach wird zudem die Hochwasservorsorge gestärkt. Beispielsweise werden hier Betonbefestigungen zurückgebaut und mit Buhnen, Kiesbänken und Flachwasserzonen Wanderfischen wie dem Lachs bessere Bedingungen geschaffen. Das Projekt wird unter anderem aus der Aktion Blau Plus zu 93,4 Prozent gefördert – mit insgesamt 6,28 Millionen Euro. Der heutige Bescheid erging davon über 2,7 Millionen Euro. „Die Eingriffe an den beiden Flüssen erhöhen die Strömungs- und Lebensraumvielfalt, ohne den naturnahen Charakter der Gewässer zu beeinträchtigen. Neben dem wichtigen Beitrag für das Ökosystem und die Hochwasservorsorge erhöhen die Maßnahmen außerdem die Aufenthaltsqualität für die Bürgerinnen und Bürger“, sagte Katrin Eder. Die Aufenthaltsqualität der Bürgerinnen und Bürger erhöht auch der geplante „Auepark Mitte“, als zentraler Bestandteil der Landesgartenschau. „Was hier entsteht ist weit mehr als eine Parkanlage. Die ökologische Aufwertung der Neubachwiesen ist ein Zukunftsprojekt im besten Sinne – ein Ort an dem Klimaanpassung, Artenvielfalt und Erholung miteinander verbunden werden“, erläuterte die Ministerin. Das Projekt wird im Rahmen der Aktion Grün in Höhe von 1,35 Millionen Euro gefördert. Artenreiche Grünflächen, wie sie an den Neubachwiesen entstehen sollen, kühlen die Luft, speichern Wasser, filtern Schadstoffe und schaffen so Erholungsräume – für Tiere, Pflanzen und den Menschen. Mit der Weidenskulptur als „grünem Klassenzimmer“ wird zudem ein Naturschutz-Bildungsort im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung entstehen. Hier können Schulklassen auch über die Landesgartenschau hinaus einen außerschulischen Bildungsort wahrnehmen, an dem die Kinder insbesondere etwas über den Erhalt unserer Biodiversität lernen können. Eine Förderung in Höhe von voraussichtlich 1,76 Millionen Euro ist für die Errichtung einer multimodalen und barrierefreien Mobilitätsstation am Bahnhof Neustadt-Böbig sowie den barrierefreien Umbau der Bushaltestellen Haidmühle und Holzhof/Reitstall geplant. „Auch dieses Geld ist gut investiert, denn der Umbau dient nicht allein der Zeit der Landesgartenschau, sondern wertet auch darüber hinaus die Anbindung und Mobilität der Bürgerinnen und Bürger auf“, so Katrin Eder. Die Bahnstation Böbig wird täglich von über 4.000 Reisenden genutzt und erhält durch den Umbau eine neue, barrierefreie Rampe, die von Gleis 1 direkt die Unterführung zu den anderen Bahnsteigen und dem Bereich östlich der Gleise anbindet. Zusätzlich soll eine direkte und barrierefreie Wegeführung zum nahegelegenen Bushalt entstehen sowie Bike&Ride und Park&Ride-Anlagen. Marc Weigel, Oberbürgermeister von Neustadt an der Weinstraße, sagte: „Die Landesgartenschau 2027 ist ein Schlüsselprojekt für die gesamte Stadt, denn sie verbindet ökologische Aufwertung, zeitgemäße Mobilität und neue Erholungsräume zu einem großen, zusammenhängenden Zukunftsraum. Auf dem weitläufigen Gelände entsteht ein grünes Band, das Natur, Sport, Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität für alle Generationen miteinander verknüpft. Die jetzt zugesagten Fördermittel geben uns die Möglichkeit, diese Vision umzusetzen.“

Gridded habitat ranges of Atlantic salmon (Salmo salar) gathered from historical sources

Until the middle of the 20th century, the Atlantic salmon (Salmo salar) was an important migratory fish species in the Elbe River. Its decline and disappearance from the river and its tributaries during the last century can be seen as an indication of changes in the river habitat. Here we provide historical habitat ranges of Atlantic salmon mapped out of catch records gathered from historical sources and recent data in a simplified presence/absence approach for the Elbe River system. We used a standardized 16 km² grid approach created for data synthesis within SPP 2361 "On the Way to the Fluvial Anthroposphere" for mapping habitat ranges. Time slices for presence data are 1300-1500, 1501-1600, 1601-1700, 1701-1800, 1801-1850, 1851-1900, 1901-1947 and 1996-2021. Between 1947 and 1995 the Salmon was considered extinct in the Elbe River system.

Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4b): Kernflächen naturnahe Wälder

Der Datensatz aus Karte 4b des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die Kernflächen Wald Naturnah aus dem Verbund der naturnahen Waldlebensräume. Die Kernflächen der naturnahen Wälder bestehen ausschließlich aus Waldtypen mit einer hohen Bedeutung für den Biotopschutz sowie damit einhergehend für den Artenschutz, während die sonstigen Wälder im Biotopverbund (s. Datensatz „Sonstiger Wald) eine Funktion für den Artenschutz, speziell für hochmobile Großsäuger (Wildkatze, Luchs, Rothirsch), besitzen. Karte 4b „Landesweiter Biotopverbund“ stellt die landesweite Biotopverbundplanung dar, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Ausgewählte qualifizierte Biotopflächen des Offenlandes, der Wälder, der Fließgewässer mit ihren Auen gemäß Aktionsprogramm Niedersächsische Gewässerlandschaften bilden als Kernflächen der jeweiligen Biotopobergruppen die Basis der einzelnen Verbundsysteme, ergänzt um die länderübergreifenden Biotopverbundachsen des BfN sowie ausgewählte Haupt- und Nebenachsen des Wildkatzenwegeplans BUND. Quellennachweis: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de

Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4b): Sonstige Wälder

Der Datensatz aus Karte 4b des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die Sonstigen Wälder aus dem Verbund der Waldlebensräume für Arten mit großem Raumanspruch, die eine Funktion für den Artenschutz, speziell für hochmobile Großsäuger (Wildkatze, Luchs, Rothirsch), besitzen, während die Kernflächen Wald Naturnah aus dem Verbund der naturnahen Waldlebensräume eine hohe Bedeutung für den Biotopschutz sowie damit einhergehend für den Artenschutz haben (s. Datensatz „Wald Kernflächen“). Karte 4b „Landesweiter Biotopverbund“ stellt die landesweite Biotopverbundplanung dar, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Ausgewählte qualifizierte Biotopflächen des Offenlandes, der Wälder, der Fließgewässer mit ihren Auen gemäß Aktionsprogramm Niedersächsische Gewässerlandschaften bilden als Kernflächen der jeweiligen Biotopobergruppen die Basis der einzelnen Verbundsysteme, ergänzt um die länderübergreifenden Biotopverbundachsen des BfN sowie ausgewählte Haupt- und Nebenachsen des Wildkatzenwegeplans BUND. Quellennachweis: © GeoBasis-DE/LGLN 2021, © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de

INSPIRE BW Verteilung der Arten Luchsnachweise

INSPIRE Datensatz der Luchsnachweise in Baden-Württemberg. Die Karte zeigt die besetzten Zellen des letzten abgeschlossenen Monitoringjahres (das Monitoringjahr beginnt am 01.05 und endet am 30.04 des Folgejahres, der Abschluss findet i.d.R. im Dezember des Folgejahres statt). Der erste sichere Nachweis eines Luchses in Baden-Württemberg gelang im Jahr 2000. Die gefüllten 10 x 10 km Rasterzellen wurden nach den Monitoringstandards des BfN als "besetzt" markiert (entweder 1x C1 oder 2x C2 nach SCALP-Kriterien) und beziehen sich immer auf das Monitoringjahr, welches am 01.05 beginnt und am 30.04 des Folgejahres endet. Als C1 Nachweis gelten tot aufgefundene Luchse, Foto- oder Videodokumentation, eingefangene Tiere und genetische Nachweise. Ebenso können ausgewertete Telemetriedaten nach den Monitoringstandards des BfN als C1 Nachweis zählen. Als C2 Nachweis gelten von erfahrenen Personen überprüfte Hinweise wie Risse von Nutz- und Wildtieren oder Spuren. Sowohl aus Gründen der Sensibilität der Tiere als auch aufgrund der großen Streifgebiete werden die Nachweise nur mit einer Auflösung von 10 x 10 km veröffentlicht. Die Nachweise stammen von der FVA und basieren sowohl auf eigenen Untersuchungen als auch auf Meldungen von externen Personen.

Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg: Messstation Abtsgmünd (Lein)

Die Messstation Abtsgmünd befindet sich am Fluss Lein und wird betrieben vom RP Stuttgart.

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