Der Kartendienst visualisiert flächendeckend Digitale Orthophotos (DOP). In den Befliegungsgebieten des jüngsten Bildflugjahres sind dies temporär Quick-DOP, die bis zur Fertigstellung der Standard-DOP im Kartendienst zur Verfügung stehen. Diese Quick-DOP sind ein Zwischenprodukt bei der Herstellung der Standard-DOP. Da Quick-DOP mit unbearbeiteten, automatisch erzeugten Seamlines berechnet werden, können in diesem Zwischenprodukt Artefakte auftreten (beispielsweise an Brücken und Gebäuden), die erst bei der Herstellung der Standard-DOP korrigiert werden. Dies betrifft auch die Schnittkanten zu benachbarten Bildflügen. Standard- und Quick-DOP unterscheiden sich nicht in ihrer Lagegenauigkeit. Dieser Dienst ist an Nutzer gerichtet, die an hochaktuellen DOP interessiert sind. Nutzer, die diesen Dienst einmal in Projekte eingebunden haben, finden jederzeit aktuelle Standard-DOP und ggf. Quick-DOP vor. Nach Ablösung der Quick-DOP durch die Standard-DOP werden automatisch nur noch die Standard-DOP präsentiert. Werden als Ergebnis der nächsten Befliegung neue Quick-DOP bereitgestellt, so werden wiederum diese automatisch visualisiert, ohne dass Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gebiete, in denen Quick-DOP im Kartenbild dargestellt werden, sind in der Ebene Befliegungsgrenzen rot umrandet und können somit auf den ersten Blick als solche identifiziert werden.
Der Darstellungsdienst (WMS) enthält Daten von drei verschiedene Vorgängerkarten der aktuellen topographischen Karte (TK). 1. Messtischblatt vor 1945, Aktualitätsstand 1922-1945 (einzelne Karten nach 1945) 2. TK25 DDR Ausgabe Staat, Aktualitätsstand 1976-1989 3. TK25 ab 1990, Aktualitätsstand 1990-1996 (einzelne Karten abweichend vor 1990 bzw. nach 1996) Zusätzlich wird eine separate Darstellung des Blattschnittes mit weiteren Informationen zur Bezeichnung und zur Aktualität.
AdV WMS zur Darstellung der Rasterdaten aller digitalen, blattschnittfreien topographischen Karten (DTK) der Maßstäbe 1:25000, 1:50000, 1:100000 in Graustufen (BCGR). Topographische Karten sind ortsbeschreibende Landkarten, die als unmittelbares Ergebnis der topographischen Landesaufnahme flächendeckend für den Freistaat Sachsen, in verschiedenen Maßstäben, im bundeseinheitlichen Regelblattschnitt und in weitgehend einheitlicher Gestaltung (Zeichenschlüssel, Farbgebung) herausgegeben werden. Die verschiedenen Kartenebenen können ohne Maßstabsbeschränkung verwendet werden. Hinweis: Das GeoSN stellt für die Präsentationsausgaben der Topographischen Karte DTK25, DTK50, DTK100 ab dem 01.01.2026 keine Darstellungsdienste mehr zur Verfügung.
AdV WMS zur Darstellung der Rasterdaten aller digitalen, blattschnittfreien topographischen Karten (DTK) der Maßstäbe 1:25000, 1:50000, 1:100000 in Farbe. Topographische Karten sind ortsbeschreibende Landkarten, die als unmittelbares Ergebnis der topographischen Landesaufnahme flächendeckend für den Freistaat Sachsen, in verschiedenen Maßstäben, im bundeseinheitlichen Regelblattschnitt und in weitgehend einheitlicher Gestaltung (Zeichenschlüssel, Farbgebung) herausgegeben werden. Die angebotene Kartenebene wechselt automatisch je nach Maßstab zum entsprechenden Produkt DTK25, DTK50 und DTK100 bei folgenden Maßstäben 8.500, 15.000 und 30.000. Hinweis: Das GeoSN stellt für die Präsentationsausgaben der Topographischen Karte DTK25, DTK50 und DTK100 ab dem 01.01.2026 keine Darstellungsdienste mehr zur Verfügung.
AdV WMS zur Darstellung der Rasterdaten aller digitalen, blattschnittfreien topographischen Karten (DTK) der Maßstäbe 1:25000, 1:50000, 1:100000 in Farbe. Topographische Karten sind ortsbeschreibende Landkarten, die als unmittelbares Ergebnis der topographischen Landesaufnahme flächendeckend für den Freistaat Sachsen, in verschiedenen Maßstäben, im bundeseinheitlichen Regelblattschnitt und in weitgehend einheitlicher Gestaltung (Zeichenschlüssel, Farbgebung) herausgegeben werden. Die verschiedenen Kartenebenen können ohne Maßstabsbeschränkung verwendet werden. Hinweis: Das GeoSN stellt für die Präsentationsausgaben der Topographischen Karte DTK25, DTK50, DTK100 ab dem 01.01.2026 keine Darstellungsdienste mehr zur Verfügung.
WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos der Jahre 2006 bis 2008 in Farbe (RGB). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
AdV WMS zur Darstellung der digitalen Orthophotos als panchromatische Bilder (Schwarz-Weiß). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Seit 2005 werden im Landesamt für Geobasisinformation Sachsen Orthophotos auf Grundlage von Luftbildern aus Bildflügen mit digitalen Kameras erzeugt. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
Die E-Government-Schnittstelle Analyseschnittstelle ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Analyseschnittstelle gibt für ein oder mehrere Grafik-Objekte (Punkt, Linie, Polygon, Kreis als Polygon) nach einer wählbaren räumlichen Zuordnung Sachdaten zu verschiedenen, hauptsächlich flächenhafte Objektarten (z.B. Landkreise/kreisfreie Städte, Flurstücke) zurück. Der Webservice ist hinsichtlich Performance optimiert und überträgt deshalb im Gegensatz zu einem WFS keine Geometrie. Einen Überblick über die bei der Analyseschnittstelle abfragbaren Objektarten und deren Attributstruktur gibt das Dokument „GeoBAK Analyseschnittstelle – Übersicht Geodatenthemen“. Schwerpunktmäßig werden INSPIRE Themen verwendet. Als räumlichen Zuordnungen (Operatoren) sind bisher intersect, within, nearestneighbour und valuesatpoint eingerichtet. Die Operationen intersect und within sind so definiert, dass sich beide ausschließen. Intersect (Standardwert): Gibt alle Features zurück die von den übergebenen Geometrien berührt werden. Within: Gibt alle Features zurück, in dem die übergebenen Geometrien vollständig enthalten sind. Nearestneighbour: Rückgabe von Features mit der kürzest möglichen Distanz. Verwendung für die Ermittlung der nächsten Adresse (Reverse Geocoding). Valuesatpoint: Es werden die Werte am übergebenen Punkt zurückgegeben. Es erfolgt eine Verschneidung mit Rasterdaten. Als Antwort liefert die Analyseschnittstelle ein JSON-Array mit ggf. mehreren Objekten zusammengefasst für die verschiedenen Objektarten. Eine Durchnummerierung der Objekte (objectNo) erfolgt in analoger Weise, wie die Objekte übergeben worden sind. Dies ermöglicht es Anwendungen und elektronischen Fachverfahren Koordinaten und Geoobjekte zu übergeben und zahlreiche Informationen eines Objektes abzurufen.
Der Kartendienst visualisiert flächendeckend Digitale Orthophotos (DOP). In den Befliegungsgebieten des jüngsten Bildflugjahres sind dies temporär Quick-DOP, die bis zur Fertigstellung der Standard-DOP im Kartendienst zur Verfügung stehen. Diese Quick-DOP sind ein Zwischenprodukt bei der Herstellung der Standard-DOP. Da Quick-DOP mit unbearbeiteten, automatisch erzeugten Seamlines berechnet werden, können in diesem Zwischenprodukt Artefakte auftreten (beispielsweise an Brücken und Gebäuden), die erst bei der Herstellung der Standard-DOP korrigiert werden. Dies betrifft auch die Schnittkanten zu benachbarten Bildflügen. Standard- und Quick-DOP unterscheiden sich nicht in ihrer Lagegenauigkeit. Dieser Dienst ist an Nutzer gerichtet, die an hochaktuellen DOP interessiert sind. Nutzer, die diesen Dienst einmal in Projekte eingebunden haben, finden jederzeit aktuelle Standard-DOP und ggf. Quick-DOP vor. Nach Ablösung der Quick-DOP durch die Standard-DOP werden automatisch nur noch die Standard-DOP präsentiert. Werden als Ergebnis der nächsten Befliegung neue Quick-DOP bereitgestellt, so werden wiederum diese automatisch visualisiert, ohne dass Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gebiete, in denen Quick-DOP im Kartenbild dargestellt werden, sind in der Ebene Befliegungsgrenzen rot umrandet und können somit auf den ersten Blick als solche identifiziert werden.
In der Anwendung werden Luftbilder und Digititale Orthophotos (DOP) aus vergangenen Zeiten bereitgestellt. Die ältesten Aufnahmen stammen von US-amerikanischen Spionage-Satelliten von 1965 und 1975. Ab 1995 stehen DOP's breit. Farbige Aufnahmen sind ab 2005 verfügbar. Rechts oben in der Anwendung können über Klapplisten zwei Aufnahmen ausgewählt werden, die dann mit dem darunter befindlichen Schieberegler überlagert und damit direkt miteinander verglichen werden können. Zusätzlich kann über den links in der Karte befindlichen Schieberegler die aktuellen Topografie über das jeweils ausgewählte DOP gezogen werden. In der Anwendung stehen weitere Kartenwerkzeuge bereit, die sich links oben neben der Suche befinden.