Wir berichten aus unserer Arbeit über Aktuelles und Termine, Veranstaltungen, Stellungnahmen zu Tierschutzthemen und vieles mehr. Wir berichten aus unserer Arbeit über Aktuelles und Termine, Veranstaltungen, Stellungnahmen zu Tierschutzthemen und vieles mehr. In enger Zusammenarbeit mit der Landestierschutzbeauftragten des Landes Brandenburg sowie dem Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz hat der Carlsen Verlag GmbH das Kindersachbuch „Louise, Tom und der Tierwohl-Check“ entwickelt. Die Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg lädt mit ihrer neu erschienenen Wildtierfibel dazu ein, die heimische Tierwelt besser kennenzulernen – und sie mit Achtsamkeit zu schützen. Die handliche Fibel vermittelt spannendes Wissen über Wildtiere, ihre Lebensweise und den respektvollen Umgang mit ihnen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lange Nacht der Wissenschaften am 28. Juni 2025 in Berlin informierte die Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg über zentrale Themen des Tierschutzes. Als unabhängige Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg gibt Dr. Anne Zinke gibt eigene Stellungnahmen zu aktuellen Rechtsetzungsverfahren und zu weiteren fachbezogenen Themen sowie Erlassen im Bereich des Tierschutzes, des Tierwohls sowie der Tierhaltung mit Bezug auf verschiedene Haltungsverfahren ab. Am 10. Dezember 2024 veranstaltete die Landestierschutzbeauftragte eine überregionale Tagung zum Thema „Tierschutzfälle vor Gericht – Nordost“ in der Heimvolkshochschule am Seddiner See. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an Tierärztinnen und Tierärzte als auch an Juristinnen und Juristen. Im Fokus standen insbesondere die Herausforderungen bei der Ermittlung und der rechtlichen Ahndung und Verfolgung von tierschutzrechtlichen Verstößen. Die Förderung von Tierheimen in Brandenburg über die Tierheimförderrichtlinie wird um zwei Jahre bis Ende 2025 verlängert. Mit der Richtlinie werden Tierheime bei Investitionen zur Verbesserung des Tierwohls vom Land Brandenburg unterstützt, wofür pro Jahr 130.000 Euro zur Verfügung stehen. Landestierschutzbeauftragte ehrt Siegerinnen und Sieger des ersten Brandenburger Schülerwettbewerbs zum Thema Tierschutz Landestierschutzbeauftragte Dr. Anne Zinke fordert entschiedenes Handeln der Bundespolitik und Schließen von Umsetzungslücken beim Transport von lebenden Tieren in Drittländer. Die Landestierschutzbeauftragten der Länder Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein erarbeiteten anlässlich der Überarbeitung des Tierschutzgesetzes sowie der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung gemeinsam eine fachliche Stellungnahme mit konkreten Änderungsvorschlägen der tierschutzrechtlichen Regelungen. Diese wurde im Januar 2023 dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft übersandt.
Die unabhängige Landestierschutzbeauftragte (LTSB) ist eine selbständige Organisationseinheit (Geschäftsstelle) außerhalb der Abteilungsstruktur im Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. Die Geschäftsstelle arbeitet dabei frei von fachlichen Weisungen. Derzeit arbeiten neben der Landestierschutzbeauftragten, Dr. Anne Zinke , drei weitere Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle. Dies sind: Das Tätigkeitsziel der LTSB ist die Förderung von Tierschutz und Tierwohl im Land Brandenburg. Insbesondere strukturelle Verbesserungen im Bereich Tierschutz und deren Umsetzung für mehr Tierwohl werden unterstützt. Als unabhängige Stelle nimmt die LTSB keine Vollzugsaufgaben nach dem Tierschutzrecht wahr. Sie besitzt daher kein behördliches Betretungs- und Einsichtsrecht in Akten der zuständigen Behörden. Wenn – aufgrund von Beschwerden oder anderen Ereignissen – der Verdacht auf einen Verstoß gegen tierschutzrechtliche Vorschriften besteht, handeln die zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter. Die Aufgaben der Landestierschutzbeauftragten sind insbesondere: 1. Beratungsauftrag in Tierschutzfragen: 2. Mitwirkung an der Einhaltung tierschutzrechtlicher Bestimmungen durch die Behörden und Einrichtungen des Landes 3. Stärkung von Tierschutz und Tierwohl Die unabhängige Landestierschutzbeauftragte (LTSB) ist eine selbständige Organisationseinheit (Geschäftsstelle) außerhalb der Abteilungsstruktur im Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. Die Geschäftsstelle arbeitet dabei frei von fachlichen Weisungen. Derzeit arbeiten neben der Landestierschutzbeauftragten, Dr. Anne Zinke , drei weitere Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle. Dies sind: Das Tätigkeitsziel der LTSB ist die Förderung von Tierschutz und Tierwohl im Land Brandenburg. Insbesondere strukturelle Verbesserungen im Bereich Tierschutz und deren Umsetzung für mehr Tierwohl werden unterstützt. Als unabhängige Stelle nimmt die LTSB keine Vollzugsaufgaben nach dem Tierschutzrecht wahr. Sie besitzt daher kein behördliches Betretungs- und Einsichtsrecht in Akten der zuständigen Behörden. Wenn – aufgrund von Beschwerden oder anderen Ereignissen – der Verdacht auf einen Verstoß gegen tierschutzrechtliche Vorschriften besteht, handeln die zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter. Die Aufgaben der Landestierschutzbeauftragten sind insbesondere: 1. Beratungsauftrag in Tierschutzfragen: 2. Mitwirkung an der Einhaltung tierschutzrechtlicher Bestimmungen durch die Behörden und Einrichtungen des Landes 3. Stärkung von Tierschutz und Tierwohl Sie haben den Eindruck, dass ein Tier nicht artgerecht gehalten, ernährt, gepflegt oder gar misshandelt oder gequält wird und möchten das zur Anzeige bringen? Wenden Sie sich zunächst bitte direkt an das für den Haltungsort zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt . Ihre Anzeige sollte im besten Fall schriftlich formuliert sein und möglichst Folgendes enthalten: Das Veterinäramt überprüft den Vorwurf, stellt fest, ob gegen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen wurde und leitet notwendige Maßnahmen ein. Sie haben den Eindruck, dass ein Tier nicht artgerecht gehalten, ernährt, gepflegt oder gar misshandelt oder gequält wird und möchten das zur Anzeige bringen? Wenden Sie sich zunächst bitte direkt an das für den Haltungsort zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt . Ihre Anzeige sollte im besten Fall schriftlich formuliert sein und möglichst Folgendes enthalten: Das Veterinäramt überprüft den Vorwurf, stellt fest, ob gegen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen wurde und leitet notwendige Maßnahmen ein. Dr. Anne Zinke studierte an der Freien Universität (FU) Berlin das Studienfach Veterinärmedizin und erhielt im Februar 2014 die Approbationsurkunde als Tierärztin. Nach ihrem Studium war sie zunächst als Doktorandin am Institut für Tierpathologie an der FU Berlin und beim Deutschen Konsortium für Transnationale Krebsforschung am Max-Delbrück-Centrum Berlin-Buch tätig. Nach erfolgreichem Promotionsverfahren wurde ihr im Juni 2016 von der FU Berlin der Grad „Doktor der Veterinärmedizin“ verliehen. 2020 erhielt sie nach entsprechender vierjähriger Weiterbildung und Prüfung von der Tierärztekammer Berlin die Bezeichnung „Fachtierärztin für Tierschutz“. Von Juni 2016 bis Mitte Dezember 2022 war sie in der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“ im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) tätig. Im Rahmen Ihrer dortigen Tätigkeit war sie unter anderem zuständig für: Ab Januar 2021 übernahm sie die Gruppenleitung der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“. Im Mai 2022 wurde ihr im Rahmen einer Abwesenheitsvertretung zusätzlich die Leitung des Referats für gesundheitlichen Verbraucherschutz (Veterinär- und Lebensmittelwesen, Gentechnik und Ökokontrolle) übertragen. Seit dem 15. Dezember 2022 ist Dr. Anne Zinke Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg. Dr. Anne Zinke studierte an der Freien Universität (FU) Berlin das Studienfach Veterinärmedizin und erhielt im Februar 2014 die Approbationsurkunde als Tierärztin. Nach ihrem Studium war sie zunächst als Doktorandin am Institut für Tierpathologie an der FU Berlin und beim Deutschen Konsortium für Transnationale Krebsforschung am Max-Delbrück-Centrum Berlin-Buch tätig. Nach erfolgreichem Promotionsverfahren wurde ihr im Juni 2016 von der FU Berlin der Grad „Doktor der Veterinärmedizin“ verliehen. 2020 erhielt sie nach entsprechender vierjähriger Weiterbildung und Prüfung von der Tierärztekammer Berlin die Bezeichnung „Fachtierärztin für Tierschutz“. Von Juni 2016 bis Mitte Dezember 2022 war sie in der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“ im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) tätig. Im Rahmen Ihrer dortigen Tätigkeit war sie unter anderem zuständig für: Ab Januar 2021 übernahm sie die Gruppenleitung der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“. Im Mai 2022 wurde ihr im Rahmen einer Abwesenheitsvertretung zusätzlich die Leitung des Referats für gesundheitlichen Verbraucherschutz (Veterinär- und Lebensmittelwesen, Gentechnik und Ökokontrolle) übertragen. Seit dem 15. Dezember 2022 ist Dr. Anne Zinke Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg.