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Geschäftsstelle

Die unabhängige Landestierschutzbeauftragte (LTSB) ist ein eigenständiges Referat der Abteilung Verbraucherschutz im Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. Die Geschäftsstelle arbeitet dabei frei von fachlichen Weisungen. Derzeit arbeiten neben der Landestierschutzbeauftragten, Dr. Anne Zinke , drei weitere Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle. Dies sind: Das Tätigkeitsziel der LTSB ist die Förderung von Tierschutz und Tierwohl im Land Brandenburg. Insbesondere strukturelle Verbesserungen im Bereich Tierschutz und deren Umsetzung für mehr Tierwohl werden unterstützt. Als unabhängige Stelle nimmt die LTSB keine Vollzugsaufgaben nach dem Tierschutzrecht wahr. Sie besitzt daher kein behördliches Betretungs- und Einsichtsrecht in Akten der zuständigen Behörden. Wenn – aufgrund von Beschwerden oder anderen Ereignissen – der Verdacht auf einen Verstoß gegen tierschutzrechtliche Vorschriften besteht, handeln die zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter. Die Aufgaben der Landestierschutzbeauftragten sind insbesondere: 1. Beratungsauftrag in Tierschutzfragen: 2. Mitwirkung an der Einhaltung tierschutzrechtlicher Bestimmungen durch die Behörden und Einrichtungen des Landes 3. Stärkung von Tierschutz und Tierwohl Die unabhängige Landestierschutzbeauftragte (LTSB) ist ein eigenständiges Referat der Abteilung Verbraucherschutz im Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. Die Geschäftsstelle arbeitet dabei frei von fachlichen Weisungen. Derzeit arbeiten neben der Landestierschutzbeauftragten, Dr. Anne Zinke , drei weitere Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle. Dies sind: Das Tätigkeitsziel der LTSB ist die Förderung von Tierschutz und Tierwohl im Land Brandenburg. Insbesondere strukturelle Verbesserungen im Bereich Tierschutz und deren Umsetzung für mehr Tierwohl werden unterstützt. Als unabhängige Stelle nimmt die LTSB keine Vollzugsaufgaben nach dem Tierschutzrecht wahr. Sie besitzt daher kein behördliches Betretungs- und Einsichtsrecht in Akten der zuständigen Behörden. Wenn – aufgrund von Beschwerden oder anderen Ereignissen – der Verdacht auf einen Verstoß gegen tierschutzrechtliche Vorschriften besteht, handeln die zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter. Die Aufgaben der Landestierschutzbeauftragten sind insbesondere: 1. Beratungsauftrag in Tierschutzfragen: 2. Mitwirkung an der Einhaltung tierschutzrechtlicher Bestimmungen durch die Behörden und Einrichtungen des Landes 3. Stärkung von Tierschutz und Tierwohl Sie haben den Eindruck, dass ein Tier nicht artgerecht gehalten, ernährt, gepflegt oder gar misshandelt oder gequält wird und möchten das zur Anzeige bringen? Wenden Sie sich zunächst bitte direkt an das für den Haltungsort zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt . Ihre Anzeige sollte im besten Fall schriftlich formuliert sein und möglichst Folgendes enthalten: Das Veterinäramt überprüft den Vorwurf, stellt fest, ob gegen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen wurde und leitet notwendige Maßnahmen ein. Sie haben den Eindruck, dass ein Tier nicht artgerecht gehalten, ernährt, gepflegt oder gar misshandelt oder gequält wird und möchten das zur Anzeige bringen? Wenden Sie sich zunächst bitte direkt an das für den Haltungsort zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt . Ihre Anzeige sollte im besten Fall schriftlich formuliert sein und möglichst Folgendes enthalten: Das Veterinäramt überprüft den Vorwurf, stellt fest, ob gegen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen wurde und leitet notwendige Maßnahmen ein. Dr. Anne Zinke studierte an der Freien Universität (FU) Berlin das Studienfach Veterinärmedizin und erhielt im Februar 2014 die Approbationsurkunde als Tierärztin. Nach ihrem Studium war sie zunächst als Doktorandin am Institut für Tierpathologie an der FU Berlin und beim Deutschen Konsortium für Transnationale Krebsforschung am Max-Delbrück-Centrum Berlin-Buch tätig. Nach erfolgreichem Promotionsverfahren wurde ihr im Juni 2016 von der FU Berlin der Grad „Doktor der Veterinärmedizin“ verliehen. 2020 erhielt sie nach entsprechender vierjähriger Weiterbildung und Prüfung von der Tierärztekammer Berlin die Bezeichnung „Fachtierärztin für Tierschutz“. Von Juni 2016 bis Mitte Dezember 2022 war sie in der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“ im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) tätig. Im Rahmen Ihrer dortigen Tätigkeit war sie unter anderem zuständig für: Ab Januar 2021 übernahm sie die Gruppenleitung der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“. Im Mai 2022 wurde ihr im Rahmen einer Abwesenheitsvertretung zusätzlich die Leitung des Referats für gesundheitlichen Verbraucherschutz (Veterinär- und Lebensmittelwesen, Gentechnik und Ökokontrolle) übertragen. Seit dem 15. Dezember 2022 ist Dr. Anne Zinke Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg. Dr. Anne Zinke studierte an der Freien Universität (FU) Berlin das Studienfach Veterinärmedizin und erhielt im Februar 2014 die Approbationsurkunde als Tierärztin. Nach ihrem Studium war sie zunächst als Doktorandin am Institut für Tierpathologie an der FU Berlin und beim Deutschen Konsortium für Transnationale Krebsforschung am Max-Delbrück-Centrum Berlin-Buch tätig. Nach erfolgreichem Promotionsverfahren wurde ihr im Juni 2016 von der FU Berlin der Grad „Doktor der Veterinärmedizin“ verliehen. 2020 erhielt sie nach entsprechender vierjähriger Weiterbildung und Prüfung von der Tierärztekammer Berlin die Bezeichnung „Fachtierärztin für Tierschutz“. Von Juni 2016 bis Mitte Dezember 2022 war sie in der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“ im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) tätig. Im Rahmen Ihrer dortigen Tätigkeit war sie unter anderem zuständig für: Ab Januar 2021 übernahm sie die Gruppenleitung der Arbeitsgruppe „Veterinärwesen (Tierschutz)“. Im Mai 2022 wurde ihr im Rahmen einer Abwesenheitsvertretung zusätzlich die Leitung des Referats für gesundheitlichen Verbraucherschutz (Veterinär- und Lebensmittelwesen, Gentechnik und Ökokontrolle) übertragen. Seit dem 15. Dezember 2022 ist Dr. Anne Zinke Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg.

Aus der Arbeit und Aktuelles

Wir berichten aus unserer Arbeit über Aktuelles und Termine, Veranstaltungen, Stellungnahmen zu Tierschutzthemen und vieles mehr. Wir berichten aus unserer Arbeit über Aktuelles und Termine, Veranstaltungen, Stellungnahmen zu Tierschutzthemen und vieles mehr. Zum vierten Mal lädt der Tierschutzberatungsdienst zur Informationsveranstaltung „Mobile Schlachtung in Brandenburg“ ein. Mitveranstalter sind das Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e. V. (IFN Schönow e.V.) und die Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg. Schwerpunkte der Veranstaltung sind Informationen und Erfahrungen rund um die mobile Schlachtung aus verschiedenen Blickwinkeln wie Zulassungsbehörden, Tierhaltungsbetriebe, Schützen und Dienstleister. Am 10. November 2026 veranstalten die Landestierschutzbeauftragten der Länder Nordrhein-Westfalen (Dr. Gerlinde von Dehn), Sachsen-Anhalt (Dr. Marco König) und Brandenburg (Dr. Anne Zinke) eine fachübergreifende Veranstaltung zum Thema „Tierschutzfälle vor Gericht - Beweissicherung und Begutachtung. Die Veranstaltung widmet sich thematisch dem Spannungsfeld Tierschutz und Justiz und findet in Präsenz in Essen/Haus der Technik sowie online statt. In Zusammenarbeit der Landestierschutzbeauftragten Brandenburgs und Bremens entstand das „Gutachten zu den Anforderungen an Beschäftigungsmaterial für Schweine nach der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung und dem Tierschutzgesetz“, in dem die derzeit in der praktischen Schweinehaltung üblichen Beschäftigungsmaterialien erfasst und bewertet wurden. Der neue Tätigkeitsbericht der Landestierschutzbeauftragten umfasst den Zeitraum von Dezember 2022 bis Dezember 2025 und gibt einen kompakten Überblick über zentrale Arbeitsbereiche und Entwicklungen. Unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt laden die Tierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg und der Landeszooverband Brandenburg e.V. für den 28. August 2026 wildtierbegeisterte Besucherinnen und Besucher in den Tierpark Cottbus und den Zoo Eberswalde ein. Eine neue Task Force Gesunde Hundezucht (TGH) hat Leitlinien herausgegeben, die in der Tierärzteschaft als umstritten angesehen werden. Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft und Tierärzteschaft haben sich in einem offenen Brief positioniert - die Leitlinien der TGH werden als tierschutzfachlich problematisch bewertet. Unterschätzte Gefahr für Igel und andere Wildtiere: Mähroboter verletzen jedes Jahr zahlreiche Igel, weil sie die Tiere trotz moderner Sensorik nicht zuverlässig erkennen. Studien zeigen hohe Mortalitätsraten und belegen, dass kein getestetes Gerät Igel sicher umfahren kann. Die Landestierschutzbeauftragte klärt auf und gibt praxisnahe Tipps, um Wildtiere besser zu schützen. Als unabhängige Landestierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg gibt Dr. Anne Zinke gibt eigene Stellungnahmen zu aktuellen Rechtsetzungsverfahren und zu weiteren fachbezogenen Themen sowie Erlassen im Bereich des Tierschutzes, des Tierwohls sowie der Tierhaltung mit Bezug auf verschiedene Haltungsverfahren ab. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Lange Nacht der Wissenschaften“ stellen sich am 6. Juni 2026 in Berlin die Geschäftsstelle der Brandenburger Landestierschutzbeauftragten und der Verein "Tierwohl statt Lifestyle – Gemeinsam gegen Qualzucht e.V.“ den Fragen der Gäste rund um das Thema Qualzucht bei Tieren und die Aufklärung über Merkmale von Qualzuchten. Für die anspruchsvolle Haltung exotischer Tiere hat die Landestierschutzbeauftragte verschiedene Flyer veröffentlicht, die wissenschaftlich basiert wertvolle Tipps für die Haltung von Reptilien - Schlangen, Echsen und Schildkröten – beinhalten. Die Flyer stehen zum Download zur Verfügung und können zudem als Printexemplare angefordert werden.

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