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s/lausitzer-braunkohlerevier/Lausitzer Braunkohlerevier/gi

INSPIRE SN Energiequellen

Der Datensatz beinhaltet Informationen zu Energiequellen im Freistaat Sachsen. Der Datensatz bildet die flächenhafte Verbreitung der Braunkohlevorkommen ab. Die Braunkohleflächen sind untergliedert in Flözteilflächen, Braunkohlenflöze und Braunkohlenfelder. Aus den Attributen zu Flözteilflächen und Braunkohlenflözen lassen sich sowohl die Mächtigkeit als auch der Erkundungsgrad (DDR-Standard) der jeweiligen Fläche ermitteln.

Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science (CE), KoMoNa: CREATE:ENERGY Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science (CE)

T!Raum - syntral - LauTrans, TP4: Regionale Implementierung innovativer Wissenstransferformate zugunsten nachhaltiger Wertschöpfung'

Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science (CE), KoMoNa: CREATE:ENERGY Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science

Monomaterial-Barrierefolien mit herausragenden Recycling-Eigenschaften für Lebensmittel

Monomaterial-Barrierefolien mit herausragenden Recycling-Eigenschaften für Lebensmittel, EIZ: Energie-Innovationszentrum der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg

Modernisierung Fernwasserleitung und Bauwerke Innerer Ring, 2. Bauabschnitt Johannisthal bis Bernsdorf

Die Energie und Wasserversorgung AG Kamenz plant die Modernisierung der Trinkwasserfernleitung „Innerer Ring“ und der dazugehörigen Bauwerke, welche auf einer Gesamtlänge von ca. 12 km verläuft und in zwei Bauabschnitten aufgeteilt ist. Die Gesamtmaßnahme soll im Bauabschnitt 1 (Bauwerk Lauta-Dorf bis Bauwerk Johannisthal) und Bauabschnitt 2 (Bauwerk Johannisthal bis Bauwerk Bernsdorf) umgesetzt werden. Die Leitungstrasse im 2. Bauabschnitt wird auf einer Länge von 5.510 m im Rohreinzugsverfahren erneuert sowie auf weiteren 2.940 m in offener Bauweise neu verlegt. Die Trinkwasserfernleitung „Innerer Ring“ verbindet die Süd- mit der Ostringleitung bzw. das Versorgungsgebiet der Südleitung mit dem Versorgungsgebiet Senftenberg und stellt damit eine von zwei wichtigen Nord-Süd-Achsen im Trinkwasserverbundsystem Lausitz dar. Das Vorhaben soll der Strukturentwicklung im Bereich Lauta-Hoyerswerda dienen, zur Stärkung im Bereich des neuen Seenlandes beitragen und die Förder- und Überleitungskapazitäten sowie die Flexibilität im Trinkwasserverbundsystem Lausitzer Revier steigern.

TG 07-05 - Neubau TW-Verbindungsleitung Bad Muskau mit DE-Station

Die Ver- und Entsorgungswerke Bad Muskau GmbH (VEW) und der Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband planen auf Grund des beschlossenen Kohleausstiegs im Rahmen des Strukturwandels im Lausitzer Revier und zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels eine landesgrenzenübergreifende Verbindungsleitung zwischen den Versorgungsgebieten Bad Muskau und Döbern. Im Bereich der VEW umfasst die Maßnahme den Neubau einer Trinkwasser-Verbindungsleitung über 1.816 m bis zum Übergabepunkt mit dem SWAZ an der Landesgrenze und einer Druckerhöhungsstation. Das o. g. Vorhaben, welches mit der Maßnahme TG 04-08 vom SWAZ als kumulierendes Vorhaben zu bewerten ist, fällt mit einer Gesamtlänge von 2 km bis weniger als 10 km somit unter die Nr. 19.8.2 der Anlage 1 zum UVPG.

KoMoNa: Mein grün-faires Revier ; Umweltgerechtigkeit als Handlungsansatz für junge Menschen zur Gestaltung des Strukturwandels/ MeiFaiR

Transformation regionaler Infrastrukturen für einen sozial-ökologischen Strukturwandel

Das Vorhaben hat die Potenziale einer nachhaltigen Infrastrukturgestaltung für die Raumentwicklung in den drei Braunkohlerevieren Rheinisches, Mitteldeutsches und Lausitzer Revier untersucht. In Fallstudien hat es analysiert, welchen Beitrag eine an Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtete Gestaltung und innovative Vernetzung der Infrastrukturen für einen sozial-ökologischen Strukturwandel leisten kann und wie dabei die Umweltperspektive im Strukturwandel gestärkt werden kann. Die Broschüre formuliert zentrale Botschaften und Empfehlungen und zeigt für die untersuchten Fallstudien Optionen einer nachhaltigen Infrastrukturgestaltung auf, um den Strukturwandel als Gelegenheitsfenster im Rahmen der sozial-ökologischen Transformation zu nutzen. Sie richtet sich an die Akteure in den Kommunen, Regionen und Ländern, die mit der Umsetzung von Infrastrukturvorhaben in den Strukturwandelregionen befasst sind. Veröffentlicht in Broschüren.

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