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Monomaterial-Barrierefolien mit herausragenden Recycling-Eigenschaften für Lebensmittel

Monomaterial-Barrierefolien mit herausragenden Recycling-Eigenschaften für Lebensmittel, EIZ: Energie-Innovationszentrum der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg

Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science (CE), KoMoNa: CREATE:ENERGY Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science

Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science (CE), KoMoNa: CREATE:ENERGY Transdisziplinäre Forschung zur Energiewende und deren Akzeptanz im Lausitzer und Rheinischem Revier unter Berücksichtigung von Citizen Science (CE)

T!Raum - syntral - LauTrans, TP4: Regionale Implementierung innovativer Wissenstransferformate zugunsten nachhaltiger Wertschöpfung'

KoMoNa: Mein grün-faires Revier ; Umweltgerechtigkeit als Handlungsansatz für junge Menschen zur Gestaltung des Strukturwandels/ MeiFaiR

Strukturwandel gestalten - durch interkommunale Kooperation

Mit dem neuen Format fördert das Kompetenzzentrum Regionalentwicklung den revierübergreifenden Austausch zu Schwerpunktthemen der nachhaltigen Entwicklung in den Braunkohleregionen. Im Vordergrund steht der Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zu innovativen und bewährten Lösungen. Beim Start der Reihe ging es um die Zusammenarbeit von Kommunen im Strukturwandel. Vertreterinnen und Vertreter aus den Braunkohlerevieren präsentierten Beispiele für gemeindeübergreifende Kooperationsprojekte und diskutierten das strategische Vorgehen sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung. Darüber hinaus wurden Unterstützungsmöglichkeiten für die Zusammenarbeit aus Sicht der Regionalplanung sowie von Seiten der Länder und des Bundes thematisiert. Die Neuland Hambach GmbH und die indeland GmbH stellten die Zusammenarbeit von Anrainerkommunen an Tagebauen im Rheinischen Revier vor. Diese wird durch Entwicklungsgesellschaften organisiert. Mit Hilfe von eigenen Organisationsstrukturen und gemeinsamen Finanzierungslösungen haben die Städte rund um die Tagebaue einen Weg der Zusammenarbeit gefunden, um die Zukunftsaufgaben des Strukturwandels frühzeitig strategisch zu begleiten und erste Projekte für temporäre Nutzungen umzusetzen. So treten die Städte als gemeinsame Stimme im Transformationsprozess auf. Auf Kooperation über die Landkreis- und Ländergrenzen hinweg setzen die Städte im Mitteldeutschen Revier. Die Teilnehmenden bekamen einen Einblick in gemeinsame Gewerbegebietsentwicklungen, Straßeninfrastrukturvorhaben sowie überregionale Wasserstoff- und Energienetzwerke. Als Beispiele dienten unter anderem Projekte, die über die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland ins Leben gerufen wurden. Auch im Lausitzer Revier hat die länderübergreifende Zusammenarbeit eine zentrale Bedeutung, wie beispielhaft die Kooperation von Hoyerswerda, Weißwasser O./L. (beide Sachsen) und Spremberg (Brandenburg) zur gemeinsamen Wärmeplanung zeigt. Drebkau, Neupetershain und Welzow kooperieren als kleinere Kommunen im Cottbuser Umland beispielsweise bei der Gewerbeflächenentwicklung und beim Ausbau erneuerbarer Energien. Die Beispiele verdeutlichten, dass aus interkommunalen Verbünden und gemeinsamen Interessen auch regionale Netzwerke und Aktionsplattformen hervorgehen können, die sogar auf nationaler und europäischer Ebene Beachtung erfahren (Beispiele Lausitz Runde, Net Zero Valley). Im ländlich geprägten Lausitzer Revier übernehmen Kooperationen auch die Aufgabe, Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Kommunen im Transformationsprozess zu erhöhen. Fazit: Interkommunale Zusammenarbeit bietet eine gute Voraussetzung, um in der Gemeinschaft den Strukturwandel zu gestalten und davon zu profitieren. Sie bietet strukturelle Vorteile beispielsweise bei der gemeinsamen Flächenentwicklung, beim Umgang mit Flächenkonkurrenzen oder auch der Vermarktung von Projekten. Dabei besteht, über die Kooperation nachbarschaftlich verbundener Gemeinden hinaus, ein wachsender Bedarf an der Zusammenarbeit auf regionaler Ebene in den Revieren und an der Einbindung von Akteuren aus der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft sowie von Forschung und Wissenschaft. Quelle: BBSR

Tag der Regionen - Bundeskongress 2023

Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, eröffnet am 14.06.2023 den dreitägigen Bundeskongress „Tag der Regionen“ in Cottbus. Das neue Veranstaltungsformat soll die öffentliche Wahrnehmung der Raumordnungs- und Regionalpolitik stärken und die Vernetzung von Regionen fördern. Der 1. Bundeskongress widmet sich dem Thema „Die Welt im Wandel - So gelingt die Transformation in der Region“. Den Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis wird ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Diskussionsrunden in verschiedenen Themenarenen geboten. Darüber hinaus sind weitere Formate zum Austausch und zur Vernetzung geplant. Darunter etwa ein Marktplatz für Projekte und Initiativen sowie spannende Exkursionen im Raum Cottbus und im Lausitzer Revier. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Webpage des BMWSB .

INSPIRE SN Energiequellen

Der Downloaddienst stellt Informationen zu Energiequellen im Freistaat Sachsen bereit. Er übermittelt die flächenhafte Verbreitung der Braunkohlevorkommen.

INSPIRE SN Energiequellen

Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zu Energiequellen im Freistaat Sachsen. Er stellt die flächenhafte Verbreitung der sächsischen Braunkohlevorkommen dar.

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