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Schwefeldioxid-Stichprobenmessungen (Messnetz) Stadt Koeln, Stadt Neuss, Stadt Duesseldorf, Kreis Mettmann, Kreis Leverkusen, Erftkreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Berg. Kreis

Erfassung des Ist-Zustandes; einfache Methode zur Ermittlung von Grundbelastungen grosser Flaechen; Trendanalysen.

Carbonate Looping mit einer mobilen Anlage, Teilvorhaben: Pilotversuche mit einer mobilen Carbonate Looping Anlage

Öffentliche Bekanntgabe gemäß § 5 Abs. 2 UVPG über die Feststellung der UVP-Pflicht; hier: Lanxess Deutschland GmbH

Die Firma Lanxess Deutschland GmbH hat gem. § 16 Bundes-Immis-sionsschutzgesetz (BImSchG) die Genehmigung für die wesentliche Änderung der Anlage Nr. 111 Schwefelsäure-Anlage im CHEMPARK Leverkusen, Gebäude S7, S6/3, S13 und S87, Gemarkung Wiesdorf, Flur 15, Flurstück 237 und 446, beantragt. Der Genehmigungsantrag beinhaltet im Wesentlichen die Erweiterung der Anlage zur Herstellung von Schwefeltrioxid-Gas und chemisch reiner Schwefelsäure sowie der Errichtung einer neuen Lagerung und Abfüllung von chemisch reiner Schwefelsäure. Die Gesamtkapazität des in der Anlage 111 produzierten Schwefeltrioxid, bleibt von den Änderungen unberührt. Durch die beantragte Änderung kann Schwefelsäure mit einer höheren Produktqualität hergestellt werden. Es erfolgt damit lediglich eine Änderung des Produktmixes.

Öffentliche Bekanntmachung nach § 5 Abs.1 UVPG zur wesentlichen Änderung des Phosphorchloride–Betriebs durch verschiedene Maßnahmen bei unveränderter Kapazität von 136.000 t/a (Anlage Nr. 0119), CHEMPARK Leverkusen

Gemäß § 5 Absatz 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) vom 18.03.2021 (BGBl. I S. 540) in der zurzeit gültigen Fassung wird hiermit folgendes bekannt gegeben: Die Firma LANXESS Deutschland GmbH hat folgendes Vorhaben am Standort CHEMPARK Leverkusen, Gemarkung Wiesdorf, Flur 15, Flurstück 234, 235 beantragt Antrag nach § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) zur wesentlichen Änderung des Phosphorchloride–Betriebs durch verschiedene Maßnahmen bei unveränderter Kapazität von 136.000 t/a (Anlage Nr. 0119), CHEMPARK Leverkusen.

Errichtung des Deponieabschnittes DA 1.4 auf der Deponie „Am Wiemergsgrund“ in Köln-Poll inkl. sichelförmig umlaufendem Randwall zur Vorbereitung der endgültigen Oberflächenabdichtung in den DA 2 und 1.3 sowie Zusammenfassung weiterer bereits angezeigter und bewilligter nicht wesentlicher Änderungen und temporäre Umnutzung einer Deponieteilfläche für die Errichtung und den temporären Betrieb einer Freiflächen-PV-Anlage für den Eigenstrombedarf

Vorprüfung des Einzelfalls gem. § 9 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeits-prüfung - UVPG vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 94 / FNA 2129-20) zum Genehmigungsantrag der Deponiegesellschaft Wiemersgrund GmbH & Co. KG, Bonner Straße 3, 51379 Leverkusen für die Deponie „Am Wiemersgrund“ in Köln-Poll zur Errichtung des Deponieabschnittes DA 1.4 inkl. sichelförmig umlaufendem Rand-wall zur Vorbereitung der endgültigen Oberflächenabdichtung in den DA 2 und 1.3 sowie Zusammenfassung weiterer bereits angezeigter und bewilligter nicht wesentlicher Änderungen sowie die temporäre Umnutzung einer Deponieteilfläche für die Errichtung und den temporären Betrieb einer Freiflächen-PV-Anlage für den Eigenstrombedarf.

Öffentliche Bekanntgabe gemäß § 5 Abs. 2 UVPG über die Feststellung der UVP-Pflicht für ein Vorhaben der Firma AVEA GmbH & Co. KG, Im Eisholz 3, 51373 Leverkusen

Die AVEA GmbH & Co. KG betreibt in 51373 Leverkusen, Im Eisholz 12, eine Anlage zur Beseitigung und Verwertung von Abfällen (Müllheizkraftwerk). Im Rahmen der Modernisierung des gesamten Müllheizkraftwerks soll die Anlage um eine neue Verbrennungslinie Kessel 4 ergänzt werden. Die Linie dient der Kapazitätserhaltung und wird in die bestehende Rauchgasreinigung integriert. Für dieses Vorhaben wurde mit Datum vom 28.06.2022 ein erster Teilgenehmigungsbescheid (Az. 53.0011/22/8.1.1.3-8.1-Schr/Wu) erteilt. Im Rahmen der Ausführungsplanung sind detaillierte Anforderungen an die Raumanordnung im Bereich der Trafoanlage formuliert worden, welche im Rahmen der vorliegenden Unterlagen gem. § 16 Abs. 4 BImSchG beantragt werden. Weitere Änderungen zur bestehenden 1. Teilgenehmigung ergeben sich aus dem geplanten Vorhaben nicht.

Verlegung des Sickerwasserendschachtes auf der Sonderabfalldeponie (SAD) Bürrig der Fa. Currenta in Leverkusen

Vorprüfung des Einzelfalls gem. § 9 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung - UVPG vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 94 / FNA 2129-20) zum Genehmigungsantrag der Firma Currenta GmbH & Co. OHG, Chempark, 51368 Leverkusen zur Verlegung des Sickerwasserendschachtes auf der Sonderabfalldeponie (SAD) Bürrig in Leverkusen.

TFL Ledertechnik GmbH in Leverkusen (2021 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der TFL Ledertechnik GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-316000-300-9047369-0086) handelt es sich um Herstellung sauerstoffhaltiger KW (NACE-Code: 20.59 - Herstellung von sonstigen chemischen Erzeugnissen a. n. g.). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

LEVACO Chemicals GmbH CHEMPARK Leverkusen; Geb. B1 in Leverkusen (2021 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der LEVACO Chemicals GmbH CHEMPARK Leverkusen; Geb. B1 , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-316000-300-9048292-0090) handelt es sich um Herstellung einfacher KW (NACE-Code: 20.14 - Herstellung von sonstigen organischen Grundstoffen und Chemikalien). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Bender Recycling GmbH & Co. KG in Leverkusen (2021 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der Bender Recycling GmbH & Co. KG , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-316000-300-1078312-0002) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.31 - Zerlegen von Schiffs- und Fahrzeugwracks und anderen Altwaren). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.

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