Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Bei der Haupttätigkeit der Dynamit Nobel GmbH Explosivstoff- und Systemtechnik , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-316000-300-1055035-0021) handelt es sich um Herstellung stickstoffhaltiger KW (NACE-Code: 21.20 - Herstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen Erzeugnissen). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Herstellung sauerstoffhaltiger KW Herstellung von Säuren Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d Herstellung von Explosivstoffen und Feuerwerksmaterial. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen sind Lebensraumtypen / Biotoptypen, welche sensibel auf atmosphärische Stickstoffeinträge reagieren. Die Daten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt über den LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos Die WFS-Layer „stickstoffempfindliche_lrt_point“, „stickstoffempfindliche_lrt_polyline“ und „stickstoffempfindliche_lrt_polygon“ werden dabei zu einem Polygonlayer zusammengeführt; Punkt- und Linienobjekte werden dabei mit einem 5-m-Puffer in Flächen umgewandelt. Ab einem Maßstab von 1:25000 werden die Daten geometrisch leicht vereinfacht dargestellt.
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschaftsminister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Erfassung des Ist-Zustandes; einfache Methode zur Ermittlung von Grundbelastungen grosser Flaechen; Trendanalysen.
Die Currenta GmbH & Co. OHG mit Sitz in Leverkusen beantragt gemäß § 68 WHG eine Genehmigung für die Sanierung einer Uferwand im Parallelhafen an ihrem Standort im Chempark Uerdingen. Um die Standfestigkeit der Uferwand sicherzustellen, soll diese durch Vorrammung einer neuen zweifach rückverankerten Spundwandkonstruktion saniert werden.
Die Firma Lanxess Deutschland GmbH hat gem. § 16 Bundes-Immis-sionsschutzgesetz (BImSchG) die Genehmigung für die wesentliche Änderung der Anlage Nr. 111 Schwefelsäure-Anlage im CHEMPARK Leverkusen, Gebäude S7, S6/3, S13 und S87, Gemarkung Wiesdorf, Flur 15, Flurstück 237 und 446, beantragt. Der Genehmigungsantrag beinhaltet im Wesentlichen die Erweiterung der Anlage zur Herstellung von Schwefeltrioxid-Gas und chemisch reiner Schwefelsäure sowie der Errichtung einer neuen Lagerung und Abfüllung von chemisch reiner Schwefelsäure. Die Gesamtkapazität des in der Anlage 111 produzierten Schwefeltrioxid, bleibt von den Änderungen unberührt. Durch die beantragte Änderung kann Schwefelsäure mit einer höheren Produktqualität hergestellt werden. Es erfolgt damit lediglich eine Änderung des Produktmixes.
Gaedike & Heinicke (1999) teilen einen Einzelfund 1997 aus Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) mit (nach Kinkler, AG Rheinisch-Westfälische Lepidopterologen); dabei handelt es sich um eine sehr unwahrscheinliche Angabe (Irrgast?), möglicherweise liegt auch eine Verwechselung vor.
Gemäß § 5 Absatz 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) vom 18.03.2021 (BGBl. I S. 540) in der zurzeit gültigen Fassung wird hiermit folgendes bekannt gegeben: Die Firma LANXESS Deutschland GmbH hat folgendes Vorhaben am Standort CHEMPARK Leverkusen, Gemarkung Wiesdorf, Flur 15, Flurstück 234, 235 beantragt Antrag nach § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) zur wesentlichen Änderung des Phosphorchloride–Betriebs durch verschiedene Maßnahmen bei unveränderter Kapazität von 136.000 t/a (Anlage Nr. 0119), CHEMPARK Leverkusen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 43 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 6 |
| Land | 33 |
| Weitere | 176 |
| Wissenschaft | 4 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 21 |
| Daten und Messstellen | 154 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 16 |
| Taxon | 124 |
| Text | 57 |
| Umweltprüfung | 23 |
| unbekannt | 20 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 56 |
| Offen | 70 |
| Unbekannt | 125 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 251 |
| Englisch | 51 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 1 |
| Datei | 131 |
| Dokument | 158 |
| Keine | 31 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 182 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 156 |
| Lebewesen und Lebensräume | 251 |
| Luft | 57 |
| Mensch und Umwelt | 246 |
| Wasser | 86 |
| Weitere | 214 |