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Schwerpunktprogramm (SPP) 1685: Ecosystem nutrition: forest strategies for limited phosphorus resources; Ökosystemernährung: Forststrategien zum Umgang mit limitierten Phosphor-Ressourcen, Dynamik der Phosphor- und Wasserflüsse im Abfluss und bei der Pflanzenaufnahme in bewaldeten Kopfeinzugsgebieten

Hydrologische Fließwege bilden die kritische Verbindung zwischen der Quelle der P Mobilisierung und des P Exports zu den Flüssen. Die Prozesse der P Mobilisierung auf der Standortskale ist vergleichsweise gut verstanden, jedoch ist die Kenntnis des P Transportes in Hängen und Einzugsgebieten durch die Komplexität der Transport-Skalen und Fließprozesse begrenzt. In Hängen können große P Flüsse zum dynamischen P Export beitragen, da P oft in schnellen Fließwegen transportiert wird, insbesondere in bewaldeten Systemen wo präferentielle Fließwege häufig auftreten. Ein adäquates Prozesswissen der Hanghydrologischen Dynamik ist daher wichtig um die P Transport Dynamik zu beurteilen und vorherzusagen. Jedoch wurden bisher solche Studien fast ausschließlich in Einzugsgebieten mit landwirtschaftlicher Nutzung durchgeführt. In dieser experimentellen und modellierungs-basierten Studie über hanghydrologische Prozesse und Phosphortransport werden wir die Auswirkungen der Abflussprozesse auf den P-Transport in bewaldeten Hängen entlang des grundlegenden Hypothesen des SPP untersuchen. Wir werden die Auswirkungen unterschiedlicher Fließwege und Verweilzeiten auf den P Transport und den damit verbundenen hydrologischen Bedingungen untersuchen. Die Hypothese wird getestet, dass die P-Signaturen im Abfluss im Zusammenhang stehen mit den bodenökologischen P-Gradienten und dass die P-Signaturen durch die Verweilzeiten des Wassers im Hang bestimmt werden, die insbesondere durch präferentielle Fließwege bei Niederschlagsereignissen dominiert werden. Diese Hypothesen werden an den vier SPP Standorte im Gebirge mit einem innovativen, kontinuierliche Monitoring-System für unterirdische Hangabflüsse und P-Transport bei hoher zeitlicher Auflösung untersucht. Event-basierte und kontinuierliche Probenahmen für die verschiedenen P Spezies, stabile Wasserisotope und andere geogene Tracer in Niederschlag, Abfluss und Grundwasser werden es uns ermöglichen, Verweilzeiten von Wasser mit den P Flüsse und P Transportprozessen zu verknüpften. Schließlich werden wir ein prozessorientierten hydrologischen Hang-Modell weiterentwickeln um die verschiedenen Fließ-und Transportwege zu simulieren, um die Dynamik von Abfluss und P Transport zwischen der Hang- und Einzugsgebietsskala zu verknüpfen. Die Modellierung wird sich darauf fokussieren die Altersverteilung von Wasser und die bevorzugte Fließwege die durch 'hot spots' bei der Infiltration und P Mobilisierung entstehen in bewaldeten Hängen adäquat darzustellen.

Bewohnerparkgebiete

Darstellung aller Bewohnerparkgebiete mit den jeweiligen zugeordneten Gebäuden und den ausgewiesenen Bewohnerparkbereichen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Ziel der Bewohnerparkregelung ist, den vorhandenen Parkraum in städtischen Quartieren der Landeshauptstadt Dresden mit erheblichem Parkdruck neu zu ordnen und dabei Bewohner vorrangig zu berücksichtigen. Kurzparken und Lieferverkehr soll ermöglicht, das Langzeitparken dagegen eingeschränkt werden.

Bewohnerparkgebiete (WMS Dienst)

Darstellung aller Bewohnerparkgebiete mit den jeweiligen zugeordneten Gebäuden und den ausgewiesenen Bewohnerparkbereichen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Ziel der Bewohnerparkregelung ist, den vorhandenen Parkraum in städtischen Quartieren der Landeshauptstadt Dresden mit erheblichem Parkdruck neu zu ordnen und dabei Bewohner vorrangig zu berücksichtigen. Kurzparken und Lieferverkehr soll ermöglicht, das Langzeitparken dagegen eingeschränkt werden.

Bewohnerparkgebiete (WFS Dienst)

Darstellung aller Bewohnerparkgebiete mit den jeweiligen zugeordneten Gebäuden und den ausgewiesenen Bewohnerparkbereichen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Ziel der Bewohnerparkregelung ist, den vorhandenen Parkraum in städtischen Quartieren der Landeshauptstadt Dresden mit erheblichem Parkdruck neu zu ordnen und dabei Bewohner vorrangig zu berücksichtigen. Kurzparken und Lieferverkehr soll ermöglicht, das Langzeitparken dagegen eingeschränkt werden.

Reifen-Abriebs-Messung Und Simulation : Entwicklung eines generischen Verfahrens zur anwendungsbezogenen Prognose von Reifenabrieb auf Basis bestehender Mobilitätsdaten für den elektrifizierten Lieferverkehr, Teilvorhaben: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V

Reifen-Abriebs-Messung Und Simulation : Entwicklung eines generischen Verfahrens zur anwendungsbezogenen Prognose von Reifenabrieb auf Basis bestehender Mobilitätsdaten für den elektrifizierten Lieferverkehr, Teilvorhaben: Karlsruher Institut für Technologie (Universitätsaufgabe)

Einstellung der Finanzierung von Kiezblocks

- Mitteilungen an die Bezirke zum Finanzierungsstopp für Kiezblocks - Entscheidungsgrundlage: Unterlagen zu Auswirkungen auf Lieferverkehr und Rettungsdienste

NEXOGAS Produktion Könnern Süd GmbH (ehem. WELTEC Produktion Könnern Süd GmbH) – Wesentliche Änderung der Biogasanlage (BGA) u. a. durch diverse bauliche Errichtungen und betriebliche Änderungen, Erhöhung der Substratdurchsatzkapazität i. V. m. der Änderung des In-puts, Erhöhung der Gaslagermenge, Ausweisung zusätzlicher Betriebseinheiten

Die NEXOGAS Produktion Könnern Süd GmbH (ehem. WELTEC Produktion Könnern Süd GmbH) betreibt am Standort des Biogasparks Könnern eine Biogasanlage zur Vergärung von nachwachsenden Rohstoffen in Form von Maissilage, Luzernesilage, Getreide-GPS, Zuckerrübenpressschnitzel sowie Getreide und Wirtschaftsdüngern in Form von Hühnertrockenkot (HTK), Hähnchenmist sowie Schweine- und Rindergülle. Das in der Anlage produzierte Biogas wird größtenteils in einer Gasaufbereitungsanlage auf Erdgasqualität aufbereitet und in das öffentliche Gasnetz eingespeist. Das in der Biogasaufbereitungsanlage (BGAA) vom Rohgas abgetrennte CO2 wird der CO2-Verflüssigungsanlage zugeführt und dort zu marktfähigem flüssigem CO2 (LCO2) verarbeitet. Das verflüssigte CO2 wird in zylindrischen Speichertanks zwischengelagert. Die Biogasanlage wird kontinuierlich 24 h/d bzw. 8.760 h/a betrieben. Hierbei ist der Anlagen- und Lieferverkehr auf den Tageszeitraum (06:00 bis 22.00 Uhr) beschränkt. Die Biogasanlage besteht aus vier baugleichen Modulen und diversen Nebenanlagen. Die Blockheizkraftwerke (BHKW) und die CO2-Verflüssigungsanlage einschließlich Peripherie sind zwar genehmigt aber zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht umgesetzt. Die Errichtung und der Betrieb sind zeitnah vorgesehen. Die neue HTK-Halle dient ausschließlich der Zwischenlagerung von Geflügelfestmist und Hüh-nertrockenkot. Mit Inbetriebnahme der neuen zentralen Separationsstation werden die in den Technikgebäu-den 1 - 4 befindlichen dezentralen außer Betrieb genommen. Es ist geplant, die Inputzusammensetzung dahingehend zu ändern, dass der Anteil an Wirtschaftsdüngern im Substrat zu Lasten von nachwachsenden Rohstoffen erhöht werden. Wirtschaftsdünger, insbesondere Geflügelmist und Hühnertrockenkot, sind sehr stickstoffhaltig. Ein zu hoher Stickstoffanteil hemmt den Vergärungsprozess, sodass über die geplante N-Strippinganlage ein Teil des Stickstoffs aus dem Prozess entnommen und als Düngemittel in Form von Ammoniumsulfatlösung, bereitgestellt wird.

Gössenheim, Gemarkung Gössenheim - Änderungsgenehmigungsverfahren(§ 16 BImSchG) - Erweiterung einer Heizzentrale, Nahwärme Gössenheim eG

Die Firma Nahwärme Gössenheim eG betreibt auf dem Grundstück Fl.-Nr. 719 der Gemarkung Gössenheim eine Anlage zur Erzeugung von Strom und Warmwasser in einer Verbrennungseinrichtung. Die Anlage ist nach Nr. 1.2.1 des Anhanges 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) mit Bescheid des Landratsamt Main-Spessart vom 16.07.2014, Az. 41-177-502-M immissionsschutzrechtlich genehmigt. Die Fa. Nahwärme Gössenheim eG beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Anlage um einen weiteren Hackgutkessel sowie einen neuen Holzvergaser i. V. m. einer Verbrennungsmotoranlage zur Verfeuerung von Holzhackgut. Durch diese Änderungen ergibt sich eine Gesamtfeuerungswärmeleistung von 2.680 kW. Der Lieferverkehr und die Umschlagstätigkeiten zur Beschickung erfolgen wie bereits genehmigt Wochentags (Mo. – Fr.) zwischen 07:00 - 18:00 Uhr und Samstag zwischen 07:00 - 14:00 Uhr. An diesen bisher genehmigten Betriebszeiten findet keine Änderung statt. Mit Schreiben vom 10.07.2024 beantragte die Fa. Nahwärme Gössenheim eG die Erteilung der entsprechenden immissionsschutzrechtlichen Genehmigung gem. § 16 BImSchG. Dieser Antrag wurde am 18.10.2024, 05.11.2024, 09.12.2024, 23.01.2025 und 14.07.2025 um wesentliche erforderliche Angaben ergänzt. Die mit Schreiben vom 10.07.2024 beantragte Erweiterung der bestehenden Anlage stellt eine wesentliche Änderung einer immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Anlage dar [§ 16 BImSchG i. V. m. § 2 Abs. 1 Ziff. 2 Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) i. V. m. Nr. 1.2.1 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV]. Wegen der Zuordnung des Vorhabens in Spalte c im Anhang 1 der 4. BImSchV zu „V“, wurde ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren gem. § 19 BImSchG durchgeführt.

Förderschwerpunkt 6: Nachhaltige, multimodale städtische Mobilität

Durch die Attraktivitätssteigerung des Umweltverbundes (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) und die Förderung umweltfreundlicher Antriebssysteme soll eine nachhaltige städtische Mobilität in Berlin vorangebracht werden. Hier geht es zu den Aufrufen Verkehrliche Strategien zur Senkung des CO 2 -Ausstoßes und nachhaltige Wirtschaftsverkehrskonzepte (z. B. lokale Konzepte für Lieferverkehre, für Nullemissionszonen und Investitionen in deren Umsetzung); bessere Vernetzung und Attraktivitätssteigerung der Verkehrsmittel Rad und ÖPNV sowie Fußverkehr, bauliche Optimierung von Umsteigemöglichkeiten; weiterer Ausbau des ÖPNV und bessere Verknüpfung der verschiedenen Systeme des ÖPNV durch Reduzierung von Umsteigezeiten sowie Sicherstellung von barrierefreier Nutzung; Förderung von Fahrzeugen mit innovativen Antriebssystemen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass das Vorhaben direkt oder indirekt zu einer Verminderung des CO 2 -Ausstoßes bzw. zu einer Verminderung des Ausstoßes von Stoffen mit einem Treibhauspotenzial (CO 2 -Äquivalent) beiträgt; Verbesserung der Radinfrastruktur sowie des Fußverkehrs auf der Grundlage des Berliner Mobilitätsgesetzes (z. B. Radverkehrsanlagen, Radabstellanlagen, Fahrradparkhäuser, fußgängerfreundliche Platzgestaltung, Verkehrsberuhigung, Querungsmöglichkeiten, investive Maßnahmen zur Schulwegsicherheit). Hauptverwaltungen, sowie deren nachgeordnete Behörden und Bezirksverwaltungen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Einrichtungen öffentliche Unternehmen Die Förderaufrufe werden ab 18.12.2025 mit sofortiger Wirkung vorläufig ausgesetzt. Informationen zu den Auswirkungen des Haushaltsgesetzes 2026/27 auf BENE 2 finden Sie unter Aktuelles. Informationen zu den Förderbedingungen Informationen zur Antragstellung Fragen und Antworten Weitere Informationen Zum BENE 2-Förderportal

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