1. Der Ministerrat billigt den vorgelegten Entwurf einer Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bund und dem Land Rheinland-Pfalz über die Kofinanzierung des Projekts zur Lithium- Gewinnung. 2. Der zuständige Landtagsausschuss wird im Anschluss an die Ministerratsbefassung entsprechend Ziffer II 2 i. V. m. Ziffer III 3 der Vereinbarung zwischen Landtag und Landesregierung durch die Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau über die beabsichtigte Verwaltungsvereinbarung über die Kofinanzierung des Projekts zur Lithium-Gewinnung informiert.
Möglichkeiten zur Gewinnung von Lithium im Oberrheingraben, Standorte, Modellprojekte, Beteiligte, Förderung durch das Land; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr
Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr zur Verwaltungsvereinbarung
Recycling von elektronischen Kleingeräten zur Gewinnung von seltenen Erden und Lithium, Maßnahmen zur Verstärkung des Recycling; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt und Forsten
Das Forschungsprojekt LITHIUM_AKZEPTANZ untersucht die gesellschaftliche Akzeptanz und nachhaltige Gestaltung der Lithiumwertschöpfung in Mitteldeutschland. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Lithium und der Notwendigkeit einer umweltfreundlichen, gesellschaftlich akzeptierten Versorgung stehen geplante Projekte in Zinnwald, Guben und Bitterfeld-Wolfen im Fokus. Dabei werden Herausforderungen wie Umweltbedenken, Stakeholder-Konflikte und regulatorische Unsicherheiten systematisch analysiert. Durch eine Kombination aus Stakeholder-Analysen, Governance-Modellen und steuerpolitischen Anreizen entwickelt das Projekt Strategien zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz. Multi-Stakeholder-Initiativen werden eingerichtet, um den Dialog zwischen Industrie, Politik und Zivilgesellschaft zu stärken. Zudem entstehen Best-Practice-Leitlinien für nachhaltige Lithiumförderung und gesellschaftliche Beteiligungsprozesse. Methodisch setzt das Projekt auf Experteninterviews, Diskursanalysen und wirtschaftspolitische Evaluierungen. Im Mittelpunkt stehen innovative Governance-Mechanismen, partizipative Entscheidungsstrukturen und steuerliche Fördermodelle, die praxisnah entwickelt und getestet werden. Die Ergebnisse fließen in die Etablierung von Stakeholder-Roundtables, wissenschaftliche Publikationen, Policy Briefs und praxisnahe Maßnahmenkataloge ein. Ergänzend werden Bildungsprogramme, Öffentlichkeitsarbeit und die Einbindung in Forschungsnetzwerke genutzt, um eine nachhaltige und gesellschaftlich akzeptierte Lithiumwertschöpfung aktiv mitzugestalten. Das Teilprojekt der MLU widmet sich der Governance-Analyse, der Analyse der Anreizmechanismen sowie der Governance-Modell-Entwicklung.
Das Forschungsprojekt LITHIUM_AKZEPTANZ untersucht die gesellschaftliche Akzeptanz und nachhaltige Gestaltung der Lithiumwertschöpfung in Mitteldeutschland. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Lithium und der Notwendigkeit einer umweltfreundlichen, gesellschaftlich akzeptierten Versorgung stehen geplante Projekte in Zinnwald, Guben und Bitterfeld-Wolfen im Fokus. Dabei werden Herausforderungen wie Umweltbedenken, Stakeholder-Konflikte und regulatorische Unsicherheiten systematisch analysiert. Durch eine Kombination aus Stakeholder-Analysen, Governance-Modellen und steuerpolitischen Anreizen entwickelt das Projekt Strategien zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz. Multi-Stakeholder-Initiativen werden eingerichtet, um den Dialog zwischen Industrie, Politik und Zivilgesellschaft zu stärken. Zudem entstehen Best-Practice-Leitlinien für nachhaltige Lithiumförderung und gesellschaftliche Beteiligungsprozesse. Methodisch setzt das Projekt auf Experteninterviews, Diskursanalysen und wirtschaftspolitische Evaluierungen. Im Mittelpunkt stehen innovative Governance-Mechanismen, partizipative Entscheidungsstrukturen und steuerliche Fördermodelle, die praxisnah entwickelt und getestet werden. Die Ergebnisse fließen in die Etablierung von Stakeholder-Roundtables, wissenschaftliche Publikationen, Policy Briefs und praxisnahe Maßnahmenkataloge ein. Ergänzend werden Bildungsprogramme, Öffentlichkeitsarbeit und die Einbindung in Forschungsnetzwerke genutzt, um eine nachhaltige und gesellschaftlich akzeptierte Lithiumwertschöpfung aktiv mitzugestalten. Das IAMO ist Federführerin im Verbund. Es koordiniert das Projekt wissenschaftlich und untersucht federführend die gesellschaftliche Akzeptanz von Lithiumprojekten in Mitteldeutschland sowie erfolgversprechende Governance- und Beteiligungsmodelle. Es fungiert als Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis und ist zuständig für Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, und Berichtswesen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 28 |
| Land | 12 |
| Weitere | 2 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 24 |
| Text | 9 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 14 |
| Offen | 26 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 41 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 2 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 10 |
| Keine | 23 |
| Webseite | 12 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 31 |
| Lebewesen und Lebensräume | 33 |
| Luft | 13 |
| Mensch und Umwelt | 41 |
| Wasser | 21 |
| Weitere | 31 |