The SAEU63 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SA): Aviation routine reports A1A2 (EU): Europe (The bulletin collects reports from stations: EDDS;STUTTGART ;EDDM;MUNICH INT ;EDDN;NUERNBERG;LOWS;SALZBURG ;EDMA;AUGSBURG ;) (Remarks from Volume-C: COMPILATION FOR REGIONAL EXCHANGE)
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Eppelborn Ortsteil Dirmingen (Saarland):Bebauungsplan "Im_Loos" der Gemeinde Eppelborn, Ortsteil Dirmingen
Die Daten stellen den unbereinigten Gender Pay Gap, also die Lohnlücke zwischen vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern (ohne Auszubildende) im Alter von 18 bis unter 65 Jahren, dar. Da Frauen andere Berufe wählen als Männer, in unterschiedlichen Branchen arbeiten oder in gleichen Unternehmen unterschiedliche Positionen haben, gibt der unbereinigte Gender Pay Gap ein unvollständiges Bild wider. Um eine mögliche Benachteiligung von Frauen bei der Entlohnung beziffern zu können, erfolgt daher die Berechnung des sogenannten bereinigten Gender Pay Gap. Das bedeutet, dass der Entgeltunterschied von Frauen und Männern mit gleichen Eigenschaften bestimmt wird. Die Berechnungen wurden vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Sachsen durchgeführt.
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Illingen (Saarland), Ortsteil Wustweiler:Bebauungsplan "Am Nahsenbuesch im hintersten Lohs Hinter Kraemersborner Wies" der Gemeinde Illingen, Ortsteil Wustweiler
Sanierung der Bergbaufolgelandschaft im Freistaat Sachsen. Lausitzer Seenland: Wasserspeichersystem Lohsa II / ehem. Tagebaurestgewässer Lohsa II, Burghammer und Dreiweibern Planfeststellungsbeschluss Teil 1 „Wasserspeichersystem Lohsa II" vom 23.12.2010 Das WSS Lohsa II besteht aus: - dem SB Dreiweibern, - dem Zuleiter aus der Kleinen Spree zum SB Dreiweibern, - der Biotopanbindung von der Kleinen Spree zum SB Dreiweibern - dem Überleiter vom SB Dreiweibern zum SB Lohsa II, - dem Verbindungsgraben ehemaliges Ascherestloch zum SB Lohsa II, - Einmündung der Vorflut Lohsa-Lippen in den Verbindungsgraben - dem Zuleiter aus der Spree zum SB Lohsa II, - dem SB Lohsa II, - dem Überleiter vom SB Lohsa II zum SB Burghammer (Tunnel), - dem Zuleiter aus der Kleinen Spree zum SB Burghammer, - dem SB Burghammer, - dem Ableiter aus dem SB Burghammer in die Kleine Spree. sowie jeweils den Absperrbauwerken, den Betriebseinrichtungen einschließlich der Gebäude, den Uferbereichen der drei SB, den Unterhaltungswegen und betriebsnotwendigen Flächen.
Sanierung der Bergbaufolgelandschaft im Freistaat Sachsen. Lausitzer Seenland: Ausbau der Kleinen Spree von Burghammer bis Spreewitz Planfeststellungsbeschluss „Ausbau Kleine Spree von Burghammer bis Spreewitz" vom 21.03.2018 Das Teilvorhaben „Ausbau Kleine Spree von Burghammer bis Spreewitz“ ist Bestandteil des Gesamtvorhabens „WSS Lohsa II“. Maßnahmen: - Ausbau der Kleinen Spree auf einer Länge von 5.405 m für eine maximale Kapazität von 7,0 m³/s, - Beseitigung vorhandener Deiche, - Abriss bzw. Ertüchtigung von Brücken und Wehranlagen an der Kleinen Spree, - Waldumwandlungen sowie - Vermeidungs-, Verminderungs-, Schutz-, Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen gemäß LBP und AFB.
Sanierung der Bergbaufolgelandschaft im Freistaat Sachsen. Lausitzer Seenland: Westrandgraben (Hoyerswerda) Planfeststellungsbeschluss Herstellung des Westrandgrabens als Teilmaßnahme des Gesamtvorhabens "Entwässerungssystem zum Schutz der Stadt Hoyerswerda und des Umlandes gegen ansteigendes Grundwasser" vom 19.05.2000 Nach Einstellung der Grundwasserhebung in den die Stadt Hoyerswerda umgebenden Tagebauen, insbesondere Scheibe, Spreetal, Lohsa II und Burghammer, steigt der zuvor jahrzehntelang abgesenkte Grundwasserspiegel auch im Stadtgebiet Hoyerswerda wieder an. Mit der Umsetzung der Maßnahme als Schutz für die Stadt Hoyerswerda und des Umlandes soll ansteigendes Grundwasser über den Westrandgraben abgeleitet werden.
Die Wasserkraftnutzung an Standorten mit niedrigen Fallhöhen gilt heute als unrentabel und als ökologisch ungünstig. Ziel dieses Projektes ist es ein ökologisch verträgliches, wirtschaftliches System auf Basis einer neu entwickelten Ultra-Niederdruckturbine, der Wasserdruckmaschine (WDM), für Fallhöhen unter 2m und Leistungen bis 50kW zu entwickeln, um die Nutzung dieser erneuerbaren Energie zu ermöglichen. Ein vereinheitlichtes Genehmigungsverfahren, das mit den geltenden Vorschriften kompatibel ist, erleichtert Antragstellung und Genehmigungsverfahren. Folgende Arbeiten (Literaturrecherchen, Analysen, Modellversuche, numerische Modellierungen und Vollmaßstabversuche) werden durchgeführt: (1) Entwicklung ökologisch durchgängiger Anlagen, in dem standardisierte, kostengünstige Fischwege für sehr kleine Fallhöhen erarbeitet und in Wasserkraftanlage integriert werden und die Feinstsedimentablagerung in Stauräumen durch eine gleichmäßige Durchströmung des Stauraumes reduziert wird; (2) Erarbeitung eines vereinheitlichten Genehmigungsverfahrens; (3) Verbesserung der Geometrie und der Leistungsfähigkeit / der ökologischen Eigenschaften der WDM; es werden flexible, fisch- und sedimentfreundliche Schaufeln entwickelt, die Hochwasserverträglichkeit wird optimiert; (4) Erarbeitung von Standardlösungen für den Bau der WDM auf Basis der optimierten Geometrien; (5) Verifizierung der Entwicklungen im Vollmaßstab an bestehenden Anlagen (Lohr mit 5 kW, Iskar mit 10 kW).
Die Wasserkraftnutzung an Standorten mit niedrigen Fallhöhen gilt heute als unrentabel und als ökologisch ungünstig. Ziel dieses Projektes ist es ein ökologisch verträgliches, wirtschaftliches System auf Basis einer neu entwickelten Ultra-Niederdruckturbine, der Wasserdruckmaschine (WDM), für Fallhöhen unter 2m und Leistungen bis 50kW zu entwickeln, um die Nutzung dieser erneuerbaren Energie zu ermöglichen. Ein vereinheitlichtes Genehmigungsverfahren, das mit den geltenden Vorschriften kompatibel ist, erleichtert Antragstellung und Genehmigungsverfahren. Folgende Arbeiten (Literaturrecherchen, Analysen, Modellversuche, numerische Modellierungen und Vollmaßstabversuche) werden durchgeführt: (1) Entwicklung ökologisch durchgängiger Anlagen, indem standardisierte, kostengünstige Fischwege für sehr kleine Fallhöhen erarbeitet und in Wasserkraftanlage integriert werden und die Feinstsedimentablagerung in Stauräumen durch eine gleichmäßige Durchströmung des Stauraumes reduziert wird; (2) Erarbeitung eines vereinheitlichten Genehmigungsverfahrens; (3) Verbesserung der Geometrie und der Leistungsfähigkeit / der ökologischen Eigenschaften der WDM; es werden flexible, fisch- und sedimentfreundliche Schaufeln entwickelt, die Hochwasserverträglichkeit wird optimiert; (4) Erarbeitung von Standardlösungen für den Bau der WDM auf Basis der optimierten Geometrien; (5) Verifizierung der Entwicklungen im Vollmaßstab an bestehenden Anlagen (Lohr mit 5 kW, Iskar mit 10 kW).
Compilation of downhole logging data from the borehole PTA2 inside Bradshaw Army Camp in the saddle region between Mauna Kea and Mauna Loa on the Big Island of Hawai'i (Composite OSG Logging Data Hawaii PTA2.asc, ASCII). The PTA2 borehole was fully cored into a lava dominated rock sequence; open hole bit size was HQ. The data were derived from the following logging runs in February and June 2016: GR total natural Gamma ray, SGR spectrum natural Gamma ray, MS magnetic susceptibility, BS borehole sonic, DIP dipmeter, and ABI43 acoustic borehole imager. All sondes were run in an open hole section below the casing shoe: 885 - 1566 m except for the SGR, which was also measured in the cased upper section and the ABI43, which also logged a 40 m long section inside the casing.The logging data are complemented by Acoustic borehole image data that were measured in June 2016 in the open hole section below the casing shoe: 889 - 1566 m; open hole bit size was HQ. Logging sonde: ABI43 (ALT). The images are oriented to north (magnetic orientation). File formats are DLIS and WCL (WellCAD 5.2). The data are further described in Jerram et al. (2019, https://doi.org/10.5194/sd-25-15-2019).The logging data was measured and processed by the Operational Support Group (OSG) of ICDP hosted by GFZ Potsdam (see https://www.icdp-online.org/support/service/downhole-logging/?type=12&tx_icdpdatatables_pi1%5Bajaxcall%5D=1 for further information). Detailed information about the OSG Slimhole Wireline Logging Sondes ist provided at https://www.icdp-online.org/fileadmin/icdp/services/img/Logging/OSG_Slimhole_Sondes_Specs_pics_2019-05.pdf. The data are also described in Jerram et al. (2019), Millet et al. (2017, 2018) and Willoughby, L. (2015). The file structure is described in the header of the data file.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 4 |
| Land | 7 |
| Wissenschaft | 15 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 3 |
| unbekannt | 20 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 2 |
| offen | 17 |
| unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 9 |
| Englisch | 14 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 17 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 4 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 15 |
| Lebewesen und Lebensräume | 22 |
| Luft | 6 |
| Mensch und Umwelt | 23 |
| Wasser | 5 |
| Weitere | 23 |