Verschiedene Sandsteintypen mit kuenstlich erzeugter, unterschiedlich hoher Salzbelastung werden mit Steinkonservierungsmitteln behandelt. Die Veraenderung der Gesteinseigenschaften wird mit chemischen und physikalischen Messmethoden erfasst. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: - Koennen Zusammenhaenge zwischen Versalzungsgrad und Wirksamkeit von Steinkonservierungsmitteln erkannt werden? - Wie beeinflussen verschiedene Salze/Salzgehalte das Abbinde- bzw. Ausscheidungsverhalten von Konservierungsmitteln? - Wie veraendern sich technische Eigenschaften und Verwitterungsbestaendigkeit der untersuchten Gesteine? - Bei welchem Versalzungsgrad ist welche Konservierungsart noch sinnvoll - bzw. wie kann bei hohen Versalzungsgraden eine Konservierung erfolgen?
Anzahl der Proben: 22 Gemessener Parameter: PCB 118 gehört zur Gruppe der toxikologisch relevanten‚ dioxin-ähnlichen PCBs oder WHO-PCBs, die sich molekularbiologisch ähnlich verhalten wie Dioxine und Furane. Sie sind hochtoxisch. In technischen PCB-Gemischen sind sie in Spuren enthalten und können bei Verbrennungsprozessen entstehen. Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens
Antrag nach dem SIFG/SUIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, als Konsequenz aus der Erklärung von Baudrecourt vom 20.04.2009 wurde unter finanzieller Beteiligung des Saarlandes, des Landes Rheinland-Pfalz, des Département Moselle, der Region Lothringen und der Deutschen Bahn AG ein Gutachten über die Optimierung des grenzüberschreitenden Streckenabschnitts Baudrecourt - Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim beauftragt. Es sollte Möglichkeiten identifizieren und bewerten, die zur Verkürzung der Fahrzeit auf dem Nordast der Schnellbahnverbindung Paris - Ostfrankreich - Südwestdeutschland beitragen sollten. Federführender Auftragnehmer war die Schweizer Ingenieurgesellschaft SMA und Partner AG. Gem. Landtagsdrucksache 15/1269 wurde das Gutachten im Jahr 2014 fertiggestellt und der saarländischen Landesregierung Anfang 2015 vorgelegt. Ich bitte um Übersendung des vollständigen Gutachtens, idealerweise in der Langform. Sollte diese nicht vorliegen, ist eine Übersendung der Kurzfassung ausreichend. Dies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 1 des Saarländischen Informationsfreiheitsgesetzes (SIFG) sowie § 3 des Saarländischen Umweltinformationsgesetzes (SUIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 SUIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sollte die Aktenauskunft wider Erwarten gebührenpflichtig sein, bitte ich Sie, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache und damit gebührenfreie Auskunft. Ich verweise auf § 1 SIFG i.V.m. § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 SUIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens jedoch nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich bitte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail). Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen
13. Internationale Kreislaufwirtschaftskonferenz am Umwelt-Campus Birkenfeld – Rund 150 internationale Teilnehmende, unter anderem aus sechs afrikanischen Ländern „Rheinland-Pfalz gehört innerhalb Deutschlands zu den Regionen, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Das haben wir 2021 mit der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Ahrtal schmerzlich erfahren müssen. Zudem haben Hitzewellen und Dürreperioden in den vergangenen zwei Jahrzehnten zugenommen und massive Schäden in der Land- und Forstwirtschaft verursacht. Inzwischen ist uns allen bewusst, dass wir unsere Lebensgrundlagen nur erhalten können, wenn wir die im Pariser Klimaabkommen 2015 festgelegte Begrenzung des Anstiegs der mittleren globalen Oberflächentemperatur auf unter 1,5 Grad Celsius konsequent verfolgen. Dabei spielt die Kreislaufwirtschaft eine entscheidende Rolle. Denn allein die Gewinnung und Veredelung natürlicher Ressourcen verursacht 50 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen“, erklärte Klimaschutzstaatssekretär Dr. Erwin Manz auf der 13. Internationalen Kreislaufwirtschaftskonferenz am Umwelt-Campus Birkenfeld. Die Internationale Konferenz wird vom Umwelt- und Klimaschutzministerium sowie dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) der Hochschule Trier ausgerichtet. Das Treffen ist Teil der Internationalen Kreislaufwirtschaftswoche (IKWW). Zu der hochkarätigen Konferenz kommen rund 150 internationale Teilnehmende, unter anderem aus sechs afrikanischen Ländern (Guinea, Kongo, Namibia, Kamerun, Ghana). Dazu zählen viele staatliche und behördliche Entscheidungsträger, aber auch Führungskräfte aus der Wirtschaft, wie zum Beispiel Galmés Schwarz, Nachhaltigkeitsmanager des weltweit größten Reiseunternehmens TUI oder Jonathan Daniel Ocampo, Nachhaltigkeitsmanager der Firma Dos Pinos in Costa Rica. Vertreten sind unter anderem auch Generaldirektor Jean Bosco Kayombo, SNEL (staatlicher Energieversorger), Demokratische Republik Kongo, und Majesty Dr. Tchiffi Zié Jean Gervais, Generalsekretär Conseil des Souverain Africains, Elfenbeinküste. Dieses Jahr steht die Konferenz ganz im Zeichen der Circular Economy, also einer von größerer Wertschöpfung geprägten Kreislaufwirtschaft. „Um unsere Lebensbedingungen weltweit zu stabilisieren, müssen wir den Ressourcenverbrauch drastisch zurückfahren. Denn nicht nur der Klimawandel mahnt uns zur Eile, sondern auch die Endlichkeit von fossilen Rohstoffen und Metallen, vor allem von Edelmetallen und seltenen Erden. Die Linearwirtschaft muss weltweit in eine konsequente Kreislaufwirtschaft überführt werden“, verdeutlichte Umweltstaatssekretär Erwin Manz auf der Konferenz. Der Staatssekretär betonte, dass Rheinland-Pfalz schon weit in der Umsetzung sei und hob ein paar Beispiele hervor. Gezielte Förderung der Abfallvermeidung zum Beispiel durch Mehrweg- und Leasingkonzepte. Dafür sei das Projekt „Mehrweg- und Kaskadenwirtschaft am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier“ ein gutes Beispiel. Im Bereich der Mensa und der Studentenwohnheime soll das Abfallaufkommen mit digitalen Anwendungen reduziert werden. Als landesweiten Baustein hat das Umweltministerium im Jahr 2019 die Abfallvermeidungskampagne „Müll nicht rum“ gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern (u.a. HWK, IHK, Kommunen, NGO´s) gestartet. Über alle Bereiche hinweg (Food- und Non-food-Bereich) sollen Bürgerinnen und Bürger im Land Rheinland-Pfalz zur Abfallvermeidung sensibilisiert und auf bereits bestehende Initiativen im Land hingewiesen werden. Als Kernstück ist auf der Webseite eine Karte zu finden, über die Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel Secondhandläden, Fairteiler (Foodsharing), Unverpackt-Läden, Trinkwasserbrunnen/Refillstationen sowie außerschulische Lernorte zur Kreislaufwirtschaft in ihrer Nähe im ganzen Land angezeigt bekommen. Um Kreislaufwirtschaft konsequent in die Umsetzung zu bringen, bedarf es auch unterstützender Maßnahmen zum Up-Cycling und Recycling aus dem Herstellungsprozess sowie der Förderung eines nachhaltigen Produktdesigns. Um die Unternehmen hierbei zu unterstützen, wird gemeinsam mit dem IfaS (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement) das seit 2007 etablierte Förderinstrument EffCheck weiterentwickelt. Durch den EffCheck unterstützt Rheinland-Pfalz interessierte kommunale und private Unternehmen mit der Förderung von Betriebsberatungen zur Erhöhung der Ressourceneffizienz. Durch die bis 2022 durchgeführten 238 EffChecks im Land werden jährlich 46.000 Tonnen CO2-Äquivalente vermieden. Staatssekretär Manz hob hervor, dass zu der Internationalen Kreislaufwirtschaftskonferenz Technologieführer aus Rheinland-Pfalz für Vorträge gewonnen werden konnten. Die Kooperationen mit dem rheinland-pfälzischen Umwelttechniknetzwerk Ecoliance und dem Umwelt-Meta-Cluster der Großregion GREATER GREEN böten Ansätze für nationale und internationale Projekte, die Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft verbinden würden. GREATER GREEN ist das europaweit erste grenzüberschreitende Netzwerk der Umwelttechnik. Seine Zielgruppe sind andere Netzwerke aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Lothringen, Luxemburg und der Wallonie.
Anzahl der Proben: 22 Gemessener Parameter: DDE ist der Hauptmetabolit von DDT. Es ist langlebiger als der Ausgangsstoff und reichert sich stark in Organismen an. DDE steht im Verdacht, kanzerogen, mutagen und ein endokriner Disruptor zu sein. Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens
Anzahl der Proben: 22 Gemessener Parameter: In der Natur weit verbreitetes und von Menschen vielfach genutztes Metall Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens
Anzahl der Proben: 22 Gemessener Parameter: Sehr seltenes Metall, das überwiegend zusammen mit Zinkerzen vorkommt Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens
Anzahl der Proben: 22 Gemessener Parameter: Sehr wirksames Insektizid, dessen Einsatz in der Landwirtschaft seit 2002 verboten und seit 2007 in pharmazeutischen Produkten eingeschränkt ist Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens
Anzahl der Proben: 22 Gemessener Parameter: Fungizid, das hauptsächlich als Beizmittel für Saatgut und als Holzschutzmittel verwendet wurde Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens
Anzahl der Proben: 22 Gemessener Parameter: Der mengenmäßig wichtigste Bestandteil von technischem HCH Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 128 |
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| Wissenschaft | 1 |
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| Daten und Messstellen | 119 |
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| Text | 6 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 126 |
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| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 136 |
| Englisch | 118 |
| Resource type | Count |
|---|---|
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| Weitere | 136 |