Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschaftsminister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
null Abruf der Feinstaubwerte in der Neujahrsnacht für Baden-Württemberg Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen der baden-württembergischen Redaktionen, wenn Sie sich für die Entwicklung der Feinstaubwerte in der Silvesternacht interessieren und aktuell am 01.01.2026 oder 02.01.2026 berichten möchten, erinnern wir Sie daran, dass Sie die Werte auf unserer Webseite Immissionsdaten Baden-Württemberg selbst abrufen können, und zwar für alle Messstellen, an denen wir Feinstaub PM10 kontinuierlich messen. Dies betrifft Standorte im städtischen und ländlichen Hintergrund sowie einige verkehrsnahe Standorte. Anleitung: Abruf von gemessenen Werten für Feinstaub PM10 auf den Webseiten der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg Möchten Sie die Entwicklung der Feinstaubwerte verfolgen, rufen Sie unsere Webseite: Themen/Luft/Aktuelle Messwerte/Tabelle auf. Um eine Übersicht über die höchsten Werte des Tages zu erlangen, wählen Sie die Funktion „Tabelle“ sowie den Luftschadstoff „Feinstaub PM10“. Hier können Sie den höchsten Wert des Tages und des Vortages ablesen. Die Tabelle ist sortierbar. Um den zeitlichen Verlauf und die Konzentration zu einer bestimmten Uhrzeit ablesen zu können, wechseln Sie zur Funktion Diagramm , wählen die entsprechende Station aus und fahren mit Ihrem Maus-Cursor entlang der Kurve im Diagramm zur höchsten Stelle am entsprechenden Tag. So können Sie die Uhrzeit ermitteln, zu der der höchste 24h-Mittelwert (in µg/m³) ermittelt wurde. In der Grafik darunter finden Sie die Stundenmittelwerte. Auch hier fahren Sie mit Ihrem Maus-Cursor an der Kurve im Diagramm entlang zur höchsten Stelle am entsprechenden Tag. So können Sie sich den höchsten Stundenmittelwert (in µg/m³) des Tages anzeigen lassen. Rückblick: Feinstaubwerte in der Silvesternacht in den vergangenen Jahren Erhöhte Werte meist kurz nach Mitternacht In den vergangenen Jahren kam es in der Silvesternacht meist kurz nach Mitternacht zum Anstieg der Feinstaubwerte an den wohnortnahen LUBW-Messstellen zur Überwachung der Luftqualität. Der Rauch von gezündeten Böllern und Raketen besteht zum großen Teil aus Feinstaub und führt häufig zu einer erhöhten Feinstaubbelastung in der Luft. Dauer und Höhe der Belastung hängen von den Emissionen und den Witterungsverhältnissen ab. Aber auch in den vergangenen Jahren war die Belastung der Luft mit Feinstaub unterschiedlich stark ausgeprägt. Die meteorologischen Größen Wind, Temperatur und Niederschlag haben Auswirkungen auf die Austauschbedingungen in der Luft. Im Winter bestehen während ausgeprägten Hochdruckwetterlagen häufig schlechte Ausbreitungsbedingungen mit geringen Windgeschwindigkeiten und einer stabilen Schichtung der Atmosphäre (Inversionswetterlage). Vereinfacht gesagt: Ist es windig, wird die Feinstaubbelastung meist innerhalb von wenigen Stunden verweht; haben wir eine Inversionswetterlage, kann sich eine erhöhte Belastung auch über einen Tag und mehr in der Luft halten. Informationen zu den meteorologischen Bedingungen während der Silvesternacht finden Sie nun neu unter https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/luft/messwerte-meteorologie#karte . Es handelt sich um aktuelle meteorologische Messwerte des Luftmessnetzes Baden-Württemberg. Wichtiger Hinweis : Die meteorologischen Daten der LUBW durchlaufen keine qualitätssichernde Beurteilung, dennoch vervollständigen sie zusammen mit den Schadstoffdaten das Angebot und geben einen Einblick in die meteorologische Situation vor Ort. Weitere Informationen können Sie unseren Pressemitteilungen zur Neujahrsnacht aus den Jahren 2020 und 2018 entnehmen. Diese Meldungen geben die entsprechenden Entwicklungen für die beiden unterschiedlichen Wetterlagen sehr gut wieder: Inversionswetterlage 02.01.2020 Hohe Belastung der Luft mit Feinstaub am Neujahrstag Feinstaub: Vom Winde verweht 01.01.2018 Baden-Württemberg nach der Silvesternacht Nachfolgend finden Sie die verlinkte Liste der LUBW-Messstationen zur Überwachung der Luftqualität in Baden-Württemberg, an denen Feinstaub-PM10 erfasst wird: Messstelle Aalen Baden-Baden Bernhausen Biberach Eggenstein Freiburg Freiburg Schwarzwaldstraße Friedrichshafen Gärtringen Heidelberg Heilbronn Heilbronn Weinsberger Straße-Ost Karlsruhe Reinhold-Frank-Straße Karlsruhe-Nordwest Kehl Konstanz Ludwigsburg Mannheim Friedrichsring Mannheim-Nord Neuenburg Pfinztal Karlsruher Straße Pforzheim Reutlingen Reutlingen Lederstraße-Ost Schramberg Oberndorfer Straße Schwarzwald-Süd Schwäbische Alb Schwäbisch Hall Stuttgart Am Neckartor Stuttgart Arnulf-Klett-Platz Stuttgart Hohenheimer Straße Stuttgart-Bad Cannstatt Tauberbischofsheim Tübingen Tübingen Mühlstraße Ulm Villingen-Schwenningen Weil am Rhein Wiesloch Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der LUBW. Telefon: +49(0)721/5600-1387 E-Mail: pressestelle@lubw.bwl.de
<p>Jetzt ist es offiziell: Von rund 420 Einreichungen aus Wirtschaft, Forschung und Hochschulen aus ganz Europa hat die interdisziplinäre Jury 25 besonders überzeugende Projekte für den Bundespreis Ecodesign 2026 nominiert. Wer am Ende zu den Preisträger*innen zählt, wird bei der Preisverleihung am 30. November im Bundesumweltministerium in Berlin bekanntgegeben.</p><p> <p><strong>15 Jahre Erfahrung: Fundament für die Zukunft</strong></p><p>Der Blick auf die ausgezeichneten Projekte zeigt deutlich, wie sich Gestaltung weiterentwickelt hat: weg vom einzelnen Produkt hin zu zirkulären Prozessen, neuen Services und Systemlösungen. Parallel dazu hat sich auch der politische Rahmen grundlegend verändert. Stand regulatorisch früher vor allem der Energieverbrauch einzelner Elektrogeräte im Mittelpunkt, werden Anforderungen an das ökologische Design von Produkten im EU-Binnenmarkt heute viel breiter gedacht. Mit der Ecodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte und dem Recht auf Reparatur geht es neben Energieeffizienz stärker denn je um Fragen der Kreislauffähigkeit, Materialwahl, Reparierbarkeit, Langlebigkeit, und Transparenz. </p><p><strong>Resümee der Auslober</strong></p><p>Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMUKN) und Jurymitglied:<em> „Kreislauffähige und nachhaltige Produkte beginnen mit gutem Design. Seit 15 Jahren zeigt der Bundespreis Ecodesign, wie sich ökologische Anforderungen mit anspruchsvoller Gestaltung und Innovation verbinden lassen. Viele prämierte Ideen aus der Kreislaufwirtschaft setzen sich jetzt auch politisch durch – zum Beispiel durch die neue EU-Ökodesign-Verordnung. Der Bundespreis zeichnet die Vorreiter dieser Entwicklung aus und macht sichtbar, welche Lösungen künftig zum Maßstab einer zirkulären Wirtschaft werden können.“</em></p><p>Dr. Bettina Rechenberg, Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im Umweltbundesamt (UBA) und Jurymitglied: <em>„Die Vielfalt an innovativen Produkten und Konzepten ist wieder beeindruckend. Es stimmt optimistisch zu sehen, dass sowohl namhafte Unternehmen als auch Nachwuchsdesigner*innen an Lösungsansätzen für die drängenden Umwelt- und Klimafragen arbeiten.“</em></p><p><strong>Ausstellungseröffnung im Metropolenhaus Berlin</strong></p><p>Wer einen Eindruck von den eingereichten Arbeiten gewinnen möchte, hat im September die Gelegenheit dazu: Im Metropolenhaus Berlin werden vom 19. bis 22. September alle Projekte, die für die Jurysitzung zugelassen wurden, öffentlich präsentiert. Die Ausstellung ist am Samstag und Sonntag von 12 bis 16 Uhr sowie am Montag und Dienstag von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Die <a href="https://www.eventbrite.de/e/1997854504604?aff=oddtdtcreator">Vernissage</a> findet am 18. September um 18 Uhr statt.</p><p>Weitere Details und eine <a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026">Online-Galerie</a> mit allen Nominierten sind auf der <a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de">Webseite</a> des Bundespreises Ecodesign zu finden. </p><p>Der Bundespreis Ecodesign wird seit 2012 vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin ausgelobt. Der Wettbewerb würdigt wegweisende Produkte, Konzepte und Dienstleistungen, die Design und Umweltverantwortung innovativ verbinden. </p><p><strong>Die nominierten Projekte im Einzelnen</strong></p><p><strong>Kategorie Nachwuchs</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-cropkit">CropKit — Smart Microtractor</a> | David Soche (TU Delft)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-dings">DINGS</a> |AlinaSchlegel (Hochschule Hannover)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-fib-earth-slab">Fib[Earth]Slab</a> |Likhinya Kvs, Nicolás Pousa, Jonas Gorges (Universität Stuttgart)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-miras">miras</a> | Berat Arici (Hochschule Niederrhein)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-poroform">Poroform</a> | JuliaHuhnholz (weißensee kunsthochschule berlin)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-proto-lichen">Proto-Lichen</a> |Sacha Schwarz, Leon Junge, Vera Bardin, Massimo Bordogna (Zürcher Hochschule der Künste)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-recasting-aesthetics">recasting aesthetics</a> | Marc Roman Page (Design Academy Eindhoven)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-salvinia">SALVINIA</a> | Laura Neuscheler (Akademie der bildenden Künste)</li></ul><p><strong>Kategorie Konzept</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-holz-lehmbau-campus-berlin">Holz-Lehmbau Campus Berlin</a> | B&O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co.KG (Firmensitz: Berlin), Design: B&O Bau und Gebäudetechnik, sauerbruch hutton, Bauhaus Earth</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-leaftronics">Leaftronics</a> | TU Dresden - Dresden Center for Applied Physics and Photonic Materials (Firmensitz: Dresden)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-mann-filter">MANN-FILTER: Recycelte Aktivkohle</a> | MANN+HUMMEL GmbH (Firmensitz: Ludwigsburg)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-marys-mantle-chapel">Mary‘s Mantle Chapel</a> | Brückner & Brückner Architekten GmbH (Firmensitz: Tirschenreuth), Produktion: Alois Huber - Gewölbe und Stuck GmbH mit Gröll Gewölbebau GmbH & Co. KG, Design: Brückner & Brückner Architekten gemeinsam mit Kiki Smith</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-sea-flavors">Sea Flavors</a> | Soul Food by Aris (Firmensitz: Zürich, Schweiz), Design: WECATCH Creative Agency</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-sez-kloster">SEZ Kloster</a> | Ludloff Ludloff Architekten GmbH (Firmensitz: Berlin)<strong></strong></li></ul><p><strong>Kategorie Service</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-gogreen">GoGreen Plus Deutsche Post und DHL</a> | Deutsche Post AG (Firmensitz: Bonn)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-holmes">HOLMES, Suchsoftware für E-Commerce</a> | neuland - Büro für Informatik GmbH (Firmensitz: Bremen) </li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-kreisler">Kreisler: Teilen, Treffen, Reparieren</a> | NEW STANDARD.STUDIO GmbH (Firmensitz: Berlin)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-materialkataster">Materialkataster</a> | Madaster Germany GmbH (Firmensitz: Berlin)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-repartly">Repartly - From E-Waste to Value</a> | Repartly GmbH (Firmensitz: Rietberg)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-zerooo-mehrwegsystem">zerooo Mehrwegsystem für Kosmetik</a> | SEA ME GmbH (Firmensitz: Hamburg)</li></ul><p><strong>Kategorie Produkt</strong></p><ul><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-caramma-support-bottle">Caramma Support Bottle</a> | Caramma ApS (Firmensitz: Kopenhagen, Dänemark)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-jumper-earth">Jumper Earth</a> | VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG (Firmensitz: Tauberbischofsheim), Design: Jean Nouvel</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-maex-maeleon">Mäx & Mäleon E-Lastenrad</a> | Mäx & Mäleon GmbH (Firmensitz: Offenbach)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-panlens">Panlens</a> | ERCO GmbH (Firmensitz: Lüdenscheid)</li><li><a href="https://www.bundespreis-ecodesign.de/de/gewinner/2026-recycled-critical-battery-materials">Recycled Critical Battery Materials</a> | tozero GmbH (Firmensitz: Karlsfeld)</li></ul><p><strong>Die Jury des Bundespreises Ecodesign 2026</strong></p><ul><li>Werner Aisslinger (Produktdesigner, Gründer von studio aisslinger)</li><li>Ina Budde (Modedesignerin, Mitgründerin und Geschäftsführerin von circular.fashion)</li><li>Prof. Nanni Grau (Architektin, Professorin an der TU Berlin, Co-Founder von Hütten & Paläste)</li><li>Prof. Matthias Held (Produktdesigner, Professor an der HfG Schwäbisch Gmünd) </li><li>Siddharth Prakash (Leiter der Gruppe Zirkuläres Wirtschaften und Globale Wertschöpfungsketten im Bereich Produkte- und Stoffströme am Öko-Institut in Freiburg)</li><li>Paula Raché (Kommunikationsdesignerin)</li><li>Dr. Bettina Rechenberg (Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im UBA) </li><li>Rita Schwarzelühr-Sutter MdB (Parlamentarische Staatssekretärin im BMUKN), vertreten durch Kathrin Ludwig (Referat G II 4 „Nachhaltiger Konsum, Produktbezogener Umwelt- und Klimaschutz“ im BMUKN)</li><li>Michael Volkmer (Kommunikationsdesigner, Gründer der Kreativ-Agentur Scholz & Volkmer)</li></ul><p><strong>Informationen zum Wettbewerb</strong></p><p><a href="https://bundespreis-ecodesign.de/de">bundespreis-ecodesign.de</a>/<u> </u></p><p><strong>Kontakt für Bildmaterial</strong><br>Luisa Stibbe | <a href="mailto:presse@bundespreis-ecodesign.de">presse@bundespreis-ecodesign.de</a></p><p>Büro Bundespreis Ecodesign<br>c/o IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V.<br>Markgrafenstr. 88 | 10969 Berlin-Kreuzberg<br> </p><p>Postanschrift:Hagelberger Straße 52 | 10965 Berlin<br><br>T +49 30 61 62 321-22 <br><br><a href="mailto:presse@bundespreis-ecodesign.de">presse@bundespreis-ecodesign.de</a><br><a href="https://bundespreis-ecodesign.de/de">bundespreis-ecodesign.de</a></p><p><a href="https://www.instagram.com/bundespreisecodesign/">instagram.com/bundespreisecodesign</a></p><p><a href="https://www.linkedin.com/showcase/german-ecodesign-award">linkedin.com/showcase/german-ecodesign-award</a> </p> </p><p>Informationen für...</p>
Der Zweckverband Hochwasserschutz Strudelbachtal hat beim Landratsamt Ludwigsburg die wasserrechtliche Planfeststellung zur Errichtung eines Hochwasserrückhaltebeckens auf dem Gebiet der Gemeinde Eberdingen beantragt. Das Becken ist Bestandteil eines landkreisübergreifenden Hochwasserschutzkonzeptes für einen 50-jährlichen Hochwasserschutz, dient insbesondere dem Schutz der Ortslage und hat im Endausbauzustand ein Rückhaltevolumen von 72.200 m³.
Lokale Vorkommen in städtischen Parkanlagen (Ludwigsburg) sicher durch Verschleppung mit Pflanzgut aus Südwesteuropa (Malzacher 2000).
Der Zweckverband Hochwasserschutz Scheffzental hat beim Landratsamt Ludwigsburg die wasserrechtliche Planfeststellung zur Herstellung von insgesamt zwei Hochwasserrückhaltebecken auf dem Gebiet der Großen Kreisstadt Ditzingen (Landkreis Ludwigsburg) sowie der Landeshauptstadt Stuttgart (Gemarkung Weilimdorf) beantragt. Die Becken sind Bestandteil eines gemarkungsübergreifenden Hochwasserschutzkonzeptes für einen 1000-jährlichen Hochwasserschutz im Unteren Scheffzental für Ditzingen und einen 100-jährlichen im Oberen Scheffzental auf Gemarkung Weilimdorf. Das Konzept dient insbesondere dem Schutz der Ortslage Ditzingen und hat im Endausbauzustand ein Rückhaltevolumen von ca. 52.000 m³ im Unteren und ca. 20.000 m³ im Oberen Scheffzental.
Die Firma WP Bietikow GbR, Ludwigsburg 11 in 17291 Schenkenberg, beantragt die Genehmigung nach § 16b Absatz 8 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), auf dem Grundstück in 17291 Uckerfelde in der Gemarkung Bietikow, Flur 3 Flurstück 76/2 eine Windkraftanlage wesentlich zu ändern (Az.: G14725). Es handelt sich dabei um Anlage der Nummer 1.6.2 V des Anhangs 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) sowie um die Änderung eines Vorhabens nach Nummer 1.6.1 Spalte 1 der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG). Nach § 9 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 UVPG war für das beantragte Vorhaben eine allgemeine Vorprüfung durchzuführen. Die Feststellung erfolgte nach Beginn des Genehmigungsverfahrens auf der Grundlage der vom Vorhabensträger vorgelegten Unterlagen sowie eigener Informationen. Im Ergebnis dieser Vorprüfung wurde festgestellt, dass für das oben genannte Vorhaben keine UVP-Pflicht besteht.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 93 |
| Kommune | 7 |
| Land | 85 |
| Weitere | 10 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 23 |
| Zivilgesellschaft | 209 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 2 |
| Daten und Messstellen | 211 |
| Förderprogramm | 76 |
| Infrastruktur | 1 |
| Taxon | 206 |
| Text | 53 |
| Umweltprüfung | 17 |
| unbekannt | 28 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 88 |
| Offen | 90 |
| Unbekannt | 206 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 381 |
| Englisch | 34 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 23 |
| Datei | 86 |
| Dokument | 254 |
| Keine | 57 |
| Multimedia | 1 |
| Webseite | 287 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 274 |
| Lebewesen und Lebensräume | 384 |
| Luft | 101 |
| Mensch und Umwelt | 381 |
| Wasser | 109 |
| Weitere | 232 |