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Stündliche Stationsmessungen der Lufttemperatur und Luftfeuchte für Deutschland

Diese Daten stammen von den Stationen des DWD und rechtlich sowie qualitativ gleichgestellten Partnernetzen. Umfangreiche Stationsmetadaten (Stationsverlegungen, Instrumentenwechsel, Wechsel der Bezugszeit, Änderungen in den Algorithmen) werden beim Download mitgeliefert. Der Datensatz ist aufgeteilt in einen versionierten Teil mit abgeschlossener Qualitätsprüfung, im Verzeichnis ./historical/. Und einen sich kontinuierlich aktualisierenden Teil, für den die Qualitätsprüfung noch nicht abgeschlossen ist, im Verzeichnis ./recent/. In dem Ordner ./timeseries_overview/ stehen Angaben zu langen Zeitreihen zur Verfügung.

Jungquartäre Klima- und Landschaftsentwicklung im Werchojansker Gebirge und in der Zentraljakutischen Tiefebene

Ziel des Vorhabens ist die Rekonstruktion der jungquartären Klima- und Landschaftsentwicklung des Werchojansker Gebirges und seines westlichen Vorlandes (NO-Sibirien). Im Vordergrund stehen folgende Fragen: (a) Wann war das Maximum der spätpleistozänen Vergletscherung? (b) Herrschte im Interstadial der letzten Kaltzeit (40-30 ka) ein warm-feuchtes Klima, welches möglicherweise die Zhiganskvergletscherung begünstigte? (c) War die mittelpleistozäne Samarov-Vergletscherung tatsächlich schwächer als das Maximum während des Spätpleistozäns? (d) Was war die Ursache für den Süßwasserzustrom aus Lena und Jana in die Laptevsee am Ende des Pleistozäns (Bölling/Alleröd)? Das Projekt wird von einem deutsch-russischen Team interdisziplinär (Paläoklimaforschung, Quartärgeologie, Geomorphologie, Geokryologie, Bodengeographie und Paläopedologie) durchgeführt. Ausgehend von der rezenten Vergletscherung im westlichen Werchojansker Gebirge werden die geomorphologischen, geokryologischen und bodengeographisch-paläopedologischen Befunde entlang ausgewählter Transsekte bis zu den Terrassen der Flüsse Lena und Aldan hin erfasst. Mit Hilfe absoluter und relativer Methoden wird die Chronologie der Gletschervorstöße und Klimaschwankungen erfasst. In der Synthese werden diese Befunde mit denen benachbarter Regionen verglichen.

Hauptwitterungsmerkmale ab 1960 Düsseldorf

<p>Der Datensatz enthält die Hauptwitterungsmerkmale 1960 bis 2023 für Düsseldorf.</p> <p>Witterung ist das Wetter bzw. ist das Wetterverhältnis in einem bestimmten Zeitabschnitt (von mehreren Tagen bis zu einer Jahreszeit) auf ein bestimmtes Gebiet bezogen. Sie bildet die regionale Auswirkung von aktuellem Wetter und lokalem Klima, insbesondere in Bezug auf die fühlbaren Wetterelemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit.</p> <p>Betrachtet man das Wetter an einem Ort über einen Zeitraum mehrerer Tage oder Wochen, zeigt der Gang der Wetterelemente – die <i>Wetterlage</i> – oft einen ähnlichen Verlauf über mehrere Tage. So wechseln sich häufig die Wetterelemente ab. Auch im Bereich von Wochen zeigen sich im Wechsel der Jahreszeit teils stabile Großwetterlagen, teils wechselhafte Wetterlagen, die dann eine typische örtliche Witterung verursachen.</p> <p>Beobachtungsstelle: 1960 bis 1995 Klimastation Südfriedhof, ab 1996 Flugwetterwarte Düsseldorf-Lohausen.</p> <p>Die Monatsdaten des Deutschen Wetterdienstes, welche die Grundlage für diesen Datensatz bilden, wiesen für das Jahr 2023 nur 11 Monate aus. Daher sind die Jahresangaben nur bedingt miteinander vergleichbar.</p> <p>Die Datei „Hauptwitterungsmerkmale 1960 bis 2023“ enthält folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Jahr: Jahr der Messung</li> <li>Niederschlag/Gesamtmenge in mm: Niederschlagsgesamtmenge in mm</li> <li>Zahl der Tage ohne bzw. mit Niederschlag unter 0,1 mm: Anzahl der Tage mit Niederschlag unter 0,1mm</li> <li>Sonnenscheindauer in h: Sonnenscheindauer in Stunden</li> <li>Zahl der Sommertage (Hoechstwert 25 °C und mehr) insgesamt: Anzahl der Sommertage über 25°C</li> <li>Zahl der Sommertage (Hoechstwert 25 °C und mehr) darunter heiße Tage (Hoechstwert 30 °C u. mehr): Anzahl der Sommertage über 30°C</li> <li>Zahl der Frosttage Hoechstwert (Tiefstwert unter 0 °C) insgesamt: Anzahl der Frosttage Tiefstwert unter 0°C</li> <li>Zahl der Frosttage Tiefstwert (Tiefstwert unter 0 °C) darunter Eistage (Hoechstwert unter 0 °C): Anzahl der Eistage Tiefstwert unter 0°C</li> <li>Lufttemperatur in °C Höchstwert: Höchstwert der Lufttemperatur in °C</li> <li>Lufttemperatur in °C Tiefstwert: Tiefstwert der Lufttemperatur in °C</li> <li>Lufttemperatur in °C Jahresmittel: Jahresmittel der Lufttemperatur in °C</li> </ul> <p> </p> <p> </p>

openSenseMap: Sensor Box senseBox:home Störmthal1

Smart City Station Störmthal Nr1 via LoRaWAN. Unterstützt durch den Makerspace Partheland e.V. Temperatur & rel. Luftfeuchte: HDC1080 Luftdruck: DPS310 Beleuchtungsstärke & UV-Intensität: VEML6070 Feinstaubsensor: SDS011 Lautstärke: DFRobot SEN0232 Wind: PeetBros via Arduino https://partheland.de/

Klimasensoren - Messdaten

Die letzten mindestens 100 Messwerte des Klimamessnetzes Stadt Dortmund. Die Daten werden alle 5 Minuten aktualisiert. Bei Datenübertragungsfehlern kann es dazu führen, dass Sensoren nicht aufgeführt werden. In diesen Fällen bitte etwas später dieses Datenset erneut aufrufen oder die [Aktuelle Messung](https://open-data.dortmund.de/explore/dataset/klimasensoren-aktuelle-messungen/information/?disjunctive.body_item_fields_gerateinformation_strasse&disjunctive.body_item_fields_gerateinformation_plz&disjunctive.body_item_fields_gerateinformation_ort&disjunctive.body_item_icon&disjunctive.body_item_slug&disjunctive.body_item_name&disjunctive.body_item_fields_gerateinformation_geratetyp&disjunctive.sensortyp&disjunctive.sensorstatus&disjunctive.sensormodell) aufrufen. Die Stadt Dortmund hat ein umfassendes Klimamessnetz aufgebaut, um die klimatische Situation im Stadtgebiet flächendeckend und in Echtzeit zu erfassen. Zentrale Akteure sind die Smart City Dortmund und das Umweltamt, die gemeinsam den Aufbau einer resilienten und datenbasierten Stadtentwicklung vorantreiben. Das Messnetz besteht aus 105 Sensoren an 76 strategisch ausgewählten Standorten und liefert kontinuierlich Rohdaten zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Strahlung, Niederschlag und weiteren Klimaparametern. Es wurde im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Projekts Data2Resilience entwickelt, in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum und der Leibniz Universität Hannover. Veröffentlicht werden hier die Daten der Sensoren. Für weiterführende Analysen und Kennzahlen verweisen wir auf das Dashboard des Data2Resilience-Projekts: [https://dashboard.data2resilience.de/](https://dashboard.data2resilience.de/)

Norddeutscher Klimamonitor

Der norddeutsche Klimamonitor ist ein Informationsprodukt, das vom Norddeutschen Klimabüro des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und vom Regionalen Klimabüro Hamburg des Deutschen Wetterdienstes entwickelt wurde, um über den aktuellen Forschungsstand zum Klima und bisherigen Klimawandel in Norddeutschland zu informieren. Dazu wurden Stationsmessungen des DWD-Messnetzes und messbasierte Flächendatensätze sowie Reanalysen aus dem coastDat-Datensatz für Norddeutschland ausgewertet und auf einer Webseite grafisch veranschaulicht. Die Auswertungen zeigen, dass selbst bei Klimaelementen, deren Messung als robust und wenig fehleranfällig gilt, ein Unsicherheitsbereich hinsichtlich ihres Zustandes und somit auch hinsichtlich der bisherigen Änderungen existiert. Dennoch weisen innerhalb der letzten 55 Jahre alle Datensätze auf eine Erwärmung von etwa 0,8 K in Norddeutschland hin. Zudem ist die beobachtete Erwärmung der letzten 30 Jahre als exemplarisch für die künftig zu erwartende Erwärmung einzustufen.

openSenseMap: Sensor Box Karl Kisters Realschule Klima-AG

Diese Station der Karl Kisters Realschule enstand innerhalb von 5 Wochen im Schuljahr 2023/24 in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein-Waal. An der Klima-AG sind Schüler der 7. und 8. Klasse beteiligt.

Untersuchungen zu raum-zeitlichen Einflussparametern der Filterung städtischer Aerosole durch Stadtbäume

Die bisherigen Kenntnisse physikalischer, chemischer, klimatologischer und topogra-phischer Parameter bei der Staubdeposition an Stadtbäumen sollen vertieft werden. Dazu werden Meßverfahren getestet und weiterentwickelt, um die Staubauflage auf Blattoberflächen qualitativ und quantitativ erfassen zu können. Anschließend soll systematisch die räumliche Verteilung des Staubs in der Krone eines Straßenbaums an einem stark verkehrsbelasteten Standort in Karlsruhe, abhängig von jahreszeitli-chen, klimatologischen und verkehrstechnischen Einflüssen, bestimmt werden. Steu-ernde klimatische Parameter, wie Strahlungsbilanz, Luft- und Oberflächentemperatu-ren, Luft- und Oberflächenfeuchte, sowie die Bewegungsvektoren der Luft sind kontinuierlich sowie diskontinuierlich in Transekten mit hoher räumlicher Auflösung durch die Krone zu untersuchen. Die Gradienten sollen bis zu den Blattoberflächen in Zentimeterschritten unter kombiniertem Einsatz von Ultraschall und Thermoane-mometrie bestimmt werden. Parallel dazu ist der Staubgehalt der Luft und der auf den Blattoberflächen zu ermitteln, um die raum-zeitliche Struktur der Staubauflage sowie möglicherweise eine qualitative Differenzierung in der Krone erfassen zu können. Ein- und Austräge des Staubes sollen wahrend der Vegetationsperiode für einzelne Segmente des beprobten Baumes bilanziert werden. Dies ist die Vor-aussetzung, um stichprobenhaft Abschätzungen der gesamten Partikeln- und -austräge zuverlässig vornehmen zu können. Erst so läßt sich eine Stoffflussanalyse von der Atmosphäre bis an die Pflanzenoberfläche durchfuhren. Auf dieser Grundlage können mit Hilfe weiterführender Analysen unterschiedliche Baumarten, Vegetations- und Stadtstrukturen in die Stauberfassung einbezogen werden.

Wachstumsmonitoring von Fichten, Buchen und Kiefern im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb und in der Oberrheinebene

Auf dem Schauinsland bei Freiburg, auf den ARINUS-Flächen im Forstbezirk Schluchsee, auf den Versuchsflächen des Sonderforschungsbereiches SFB-433 im Forstbezirk Tuttlingen und in der Oberrheinebene bei Hartheim werden auf verschiedenen Standorten Radialveränderungen der Baumschäfte von Fichten, Buchen und Kiefern hochaufgelöst, kontinuierlich registriert. An einem Teilkollektiv der Untersuchungsbäume werden zusätzlich Radialveränderungen in größeren Schafthöhen, an Ästen sowie an flachstreichenden Wurzeln registriert. Gleichzeitig werden Temperaturen ( Luft-, Kambial- und Boden-Temperaturen), die Luftfeuchte und Bodenfeuchten gemessen sowie die Phänophasentermine registriert. Aus den Analysen werden Informationen über die Bedeutung verschiedener Standortsfaktoren in den Untersuchungsgebieten auf das kurz-, mittel- und langfristige Wuchsverhalten von Bäumen erwartet. Aus dem Vergleich des Wachstumsverhaltens auf Standorten in verschiedenen Höhenlagen sollen tiefere Einblicke in die Umweltabhängigkeit des Baumwachstums gewonnen werden.

openSenseMap: Sensor Box Klein Twülpstedt

Daten aus Feinstaub Sensor.Community. Hardw.: NodeMCU ESP8266, Feinstaubs. SDS011, BME280 für Temp. & Feuchtigkeit & Luftdruck. Softw.: airRohr-Flashing Tool. Erhöhte Feinstaubkonzentration und der typische Geruch nach Osterfeuer lassen auf Emissionen aus Kleinfeuerungsanlagen schliessen.

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