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MetaVer (Metadatenverbund)

Mit der Suchmaschine MetaVer lassen sich überwiegend Umwelt-Datenbestände, die von den beteiligten Bundesländern (Hamburg, Bremen, Sachsen-Anhalt, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) geführt werden, im Internet recherchieren und auffinden. Der MetaVer-Katalog enthält jedoch nicht die eigentlichen Daten, sondern nur die Informationen über diese Daten, die so genannten Metadaten. Hierzu zählen u.a. eine kurze Beschreibung der Daten, Angaben zum Zeit- und Raumbezug sowie die zugehörige Kontaktadresse und wichtige Verweise. Der Zugang zu den eigentlichen Daten erfolgt zum Teil direkt über einen Downloadlink bzw. über eine Daten-Dienste-Kopplung oder indirekt über die angegebene Kontaktadresse. Die Datenerfassung erfolgt auf der Basis der OpenSource-Software InGrid. Die Ingrid-Software ist ein VKoopUIS-Gemeinschaftsprojekt aller Bundesländer zusammen mit dem Bund. Zuständig für den Betrieb des MetaVer ist der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung. Für den Inhalt und die Aktualität der Metadaten sind die Datenbereitsteller selbst verantwortlich.

Evaluierung von Projekten der Beratungshilfe für den Umweltschutz in den Staaten Mittel- und Osteuropas, den Neuen Unabhängigen Staaten sowie den weiteren an die Europäische Union angrenzenden Staaten

Seit dem Jahr 2000 unterstützt das Bundesumweltministerium (BMUV) zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA), dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) durch die 'Beratungshilfe für den Umweltschutz in den Staaten Mittel- und Osteuropas, den Neuen Unabhängigen Staaten sowie den weiteren an die Europäische Union angrenzenden Staaten' bei der Übertragung anspruchsvoller Umweltstandards. Ziel des Vorhabens ist es, dass die Beratungshilfe über ein kohärentes, wissenschaftsbasiertes sowie praktikabel und wirtschaftlich anwendbares Konzept für die Erfolgskontrolle verfügt. Mit dessen Anwendung sollen BMUV und UBA regelmäßig und zielgruppenorientiert den Informationsbedarf auf Projektebene und übergeordnet bei Projekt-Clustern zusammengehöriger Projekte bedienen können und zwar intern für BMU, UBA, BfN und BfS als auch extern für andere Institutionen und die Öffentlichkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, sind als Ergebnisse eine anhand ausgewählter Projekte erprobte Vorgehensweise im Sinne eines Evaluierungskonzeptes für die regelmäßige Anwendung und ein Evaluierungsbericht zu den konkret evaluierten Projekten aus den Jahren 2019-2021 vorzulegen.

Internationaler Politik- und Wissenstransfer

<p>Umweltbelastungen machen nicht an Grenzen halt. Deshalb werden die Wege zu mehr Umweltschutz und zu einer nachhaltigen Entwicklung zunehmend auf internationaler Ebene verhandelt. Lösungsansätze können dabei nur mit gemeinsamem Weitblick und über Staatsgrenzen hinausgefunden werden.</p><p>Internationaler Politik- und Wissenstransfer</p><p>Das ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠ unterstützt in seinen Partnerländern auf vielfältige Art und Weise und mit unterschiedlichen Instrumenten den Aufbau personeller und institutioneller Kapazitäten im Umweltbereich. Das Angebot des Politik- und Wissenstransfers richtet sich vor allem an die neuen EU-Mitgliedsstaaten, die Staaten der Europäischen Nachbarschaftspolitik sowie weitere Entwicklungs- und Schwellenländer. Ziel ist es, durch aktive Beratung relevante Akteure bei der Formulierung und Umsetzung der nationalen Umweltpolitik zu unterstützen. Dabei steht die Übertragung von internationalen Umweltprogrammen und -maßnahmen auf die nationale Ebene der Partnerländer im Fokus. Hierzu zählt unter anderem die Übernahme geltender EU-Rechtsvorschriften im Umweltbereich in nationales Recht. Die Unterstützung bezieht sich sowohl auf klassische Handlungsfelder wie beispielsweise Abfallwirtschaft, Chemikaliensicherheit, Gewässerschutz und Luftreinhaltung als auch auf Öffentlichkeitsbeteiligung, Umweltbildung und Green Economy.<br><br>Das UBA entwickelt praktische Lösungen zu unterschiedlichen Umweltschutzfragen. Diese beruhen vor allem auf Forschungsergebnissen, den Erfahrungswerten aus der gelebten deutschen und europäischen Praxis sowie der aktiven Mitwirkung an der Weiterentwicklung internationaler Übereinkommen. Des Weiteren wirkt das UBA in vielfältigen Abstimmungs- und Regelungsprozessen sowie Gremien als wichtiger und anerkannter Partner mit. Daher hat es umfangreiches Wissen und Erfahrung zu Verwaltungsfragen, organisatorischen und rechtlichen Zuständigkeiten sowie Interaktionen beteiligter Akteure auf internationaler, nationaler, regionaler und lokaler Ebene.</p><p>Entwicklung der Zusammenarbeit mit den europäischen Nachbarländern</p><p>Ein Schwerpunkt der internationalen Aktivitäten des Umweltbundesamtes liegt, z.B. im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/kooperation-in-mittel-osteuropa-dem-kaukasus/beratungshilfeprogramm-des-bmub">Beratungshilfeprogramm</a> auf der Zusammenarbeit mit den Ländern Mittel- und Osteuropas, des Kaukasus, Zentralasiens und anderen Nachbarländern der EU. Die politischen Umwälzungen der frühen 1990er Jahre, die Einbeziehung in die Verhandlungen über internationale Umweltschutzverträge und die Aussicht auf neue EU-Beitritte stellten viele Regionen vor neue Herausforderungen.</p><p>Der politische Wandel in Osteuropa vor mehr als zwei Jahrzehnten hat die Voraussetzungen für eine stärkere Umweltpolitik geschaffen. Noch vor Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen schloss Deutschland mit einigen der Beitrittskandidaten bilaterale Umweltabkommen ab. Die ost- und mitteleuropäischen Staaten, die der EU 2004 beigetreten sind, durchliefen einen schnellen Wandel, wobei die Notwendigkeit, die strengen Umweltstandards der EU umzusetzen, zu einer beeindruckenden gesetzgeberischen Dynamik führte. Dennoch wird die Umsetzung solcher Standards weiterhin eine Herausforderung bleiben. Die deutsche Regierung ist bemüht, diesen Prozess kontinuierlich zu unterstützen. Das Hauptziel dieser Bemühungen umfasst auch die Zusammenarbeit mit den östlichen Partnerländern, bei der im Rahmen der <a href="https://www.eeas.europa.eu/eeas/european-neighbourhood-policy_en">European Neighbourhood Policy</a> (ENP) die Vereinbarung zwischen der EU und den Partnerländern über spezifische Bereiche wie Bestrebungen zu Umwelt- und Wirtschaftsreformen berücksichtigt werden. Um diese Ziele zu erreichen, ist es notwendig, die institutionellen Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen und die Unterzeichnerstaaten bei der Ratifizierung und Umsetzung internationaler Umweltverträge zu unterstützen.</p><p>Instrumente der Zusammenarbeit</p><p>Für die Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas, des Kaukasus, Zentralasiens sowie weiteren an die EU angrenzenden Staaten nutzt das UBA verschiedene Instrumente: Das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/kooperation-in-mittel-osteuropa-dem-kaukasus/beratungshilfeprogramm-des-bmub">Beratungshilfeprogramm </a>(BHP) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz ermöglicht den Austausch und Transfer von Wissen und Erfahrung in die Zielregion, um die dortigen Umweltverwaltungen zu stärken, Umweltstandards zu heben und Umweltinvestitionen vorzubereiten. Das UBA koordiniert projektbasiert die notwendigen Abstimmungen zwischen den Beteiligten, setzt die Projekte administrativ um und begleitet sie fachlich, wenn sie in seiner Zuständigkeit liegen.</p><p>Das postgraduale Fortbildungsprogramm <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/internationale-zusammenarbeit/unep-unesco-bmub-fortbildungsprogramm">UNEP /UNESCO/ BMUV International Training Programme on Environmental Management for Developing Countries</a> bietet jedes Jahr in Deutschland einen Lang- und mehrere Kurzkurse zum Umweltmanagement für Fach- und Führungskräfte aus Entwicklungs- und Schwellenländern an. Ziel des Fortbildungsprogramms ist es, den Teilnehmenden Wissen und Problembewusstsein zu globalen Umweltprozessen sowie Methoden zur nachhaltigen Ressourcenbewirtschaftung zu vermitteln.<br><br>Das Instrument <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/kooperation-in-mittel-osteuropa-dem-kaukasus/twinning-instrument-der-eu">Twinning </a>wurde von der Europäischen Kommission im Zuge der EU-Erweiterung geschaffen. Wegen des großen Erfolgs wird dieses Instrument nunmehr nicht nur in den Staaten, die der EU beitreten oder Anwärter auf einen EU-Beitritt sind, sondern auch in europäischen Nachbarstaaten eingesetzt. Als nachgeordnete Behörde unterstützt das UBA die Umweltpolitik der Bundesregierung, die die Chance aufgreift, von der EU geförderte Verwaltungspartnerschaften aufzubauen, um die Behörden dieser Staaten bei der Übernahme oder der Angleichung an den <a href="https://ec.europa.eu/neighbourhood-enlargement/policy/conditions-membership_en">Acquis communautaire</a> (gemeinschaftlicher Besitzstand der EU) und bei der Entwicklung moderner Verwaltungen zu unterstützen.</p><p>Das UBA beteiligt sich zudem an bilateralen Umweltdialogen mit politischen und wissenschaftlichen Akteuren aus anderen Staaten. Beispielsweise hat das UBA seine Expertise in die „<a href="https://www.giz.de/de/downloads/giz2015-en-IGEG_factsheet_web.pdf">Indo-German Expert Group on Green and Inclusive Economy</a>“ eingebracht. Diese Expertengruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aus indischen und deutschen Forschungsinstituten und politischen Think Tanks bietet eine Plattform, um sich über notwendige Rahmenbedingungen und Perspektiven für eine emissionsarme, ressourcen-effiziente und sozial ausgewogene Wirtschaftsentwicklung auszutauschen und gemeinsam Empfehlungen für die Politik und die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zu erarbeiten. Im Rahmen der indisch-deutschen bilateralen Zusammenarbeit wurde durch das Indian Institute of Technology, Madras und das Umweltbundesamt gemeinsam ein Positionspapier zu nachhaltigen Lebensstilen („<a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2695/dokumente/giz2015-en-igeg_3_sustainable-lifestyles_0.pdf">Sustainable Lifestyles – Pathways and choices for India and Germany</a>“) erarbeitet. Weitere Papiere zu einer grünen und inklusiven Transformation („<a href="https://www.giz.de/de/downloads/giz2014-en-IGEG_1_green-and-inclusive-transformation.pdf">Exploring Pathways towards a green and inclusive transformation</a>“), zur Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourcenverbrauch („<a href="https://www.giz.de/de/downloads/giz2014-en-IGEG_2_decoupling-econimic-growth.pdf">Decoupling economic growth from resource consumption</a>“) und zu nachhaltigen Stadtkonzepten („<a href="https://www.giz.de/de/downloads/giz2015-en-IGEG_4_sustainable_cities.pdf">Sustainable Cities – inclusive, green and competitive</a>“) entstanden mit weiteren Kooperationspartnern.</p>

European Water Archive of EURO-FRIEND-Water

The European Water Archive (EWA) collected long-term daily flow data and catchment information from more than 4000 river gauging stations in 30 countries. In October 2014 the EURO-FRIEND-Water meeting in Montpellier concluded that the EWA will no longer be updated and will be "frozen at its current state". By release and on behalf of the data providers, the former EWA stations and flow data will be integrated in the Global Runoff Database. The archived data remain unchanged and will be provided by GRDC on special request by writing to grdc@bafg.de. Please use the GRDC station catalogue on the GRDC Portal for up-to-date data of stations in Europe.

CarboFuel - Innovationsallianz Kohlenstoff-Nanoröhren: Optimierung von Brennstoffzellenkathoden und Elektrolysekathoden durch Integration von Carbon Nanotubes^CarboFuel - Innovationsallianz Kohlenstoff-Nanoröhren: Optimierung von Brennstoffzellenkathoden und Elektrolysekathoden durch Integration von Carbon Nanotubes, CarboFuel - Innovationsallianz Kohlenstoff-Nanoröhren: Optimierung von Brennstoffzellenkathoden und Elektrolysekathoden durch Integration von Carbon Nanotubes

P2F-READY: Optimierung und Ergänzung der Rauchgaswäsche zur Bereitstellung von CO2 für die Power-to-Fuel-Technologie (P2F - READY - Carbon Capture), Teilvorhaben 1

Im hier beantragten Forschungsprojekt soll die Optimierung und Ergänzung der Bereitstellung des Rohstoffs CO2 aus einer Rauchgaswäsche zur weiteren Verwendung für den Power-to-Fuel-Prozess (P2F) erforscht und untersucht werden. Dieser Einsatz setzt neben einem zuverlässigen und dynamischen Betrieb der CO2-Rauchgaswäsche bestimmte Anforderungen an den Rohstoff CO2 voraus. Der Schwerpunkt des Forschungsprojektes liegt in der robusten und optimierten Bereitstellung von CO2 einschließlich der Einhaltung erforderlicher CO2-Reinheitsanforderungen und des notwendigen CO2-Gasdrucks für die im P2F-Prozess folgende Methanolsynthese-Einheit. Dazu ist die Integration eines Verdichters, der zusätzlich die Funktion einer Feinreinigung des CO2 erfüllen soll, an die Anlage zur CO2-Abscheidung der Universität Duisburg-Essen am Kraftwerkstandort in Lünen vorgesehen. Neben der Erfüllung der Anforderungen an den Rohstoff CO2 spielen ebenfalls die Optimierung der Anbindung der CO2-Verdichtung an die CO2-Abscheidung und die Interaktion dieser Komponenten mit der nachfolgenden Methanolsynthese-Einheit eine entscheidende Rolle. Hierbei liegt der Fokus besonders auf der Untersuchung der Dynamik der Einzelsysteme infolge von Laständerungen der CO2-Abscheidung und der Auswirkungen auf den Gesamtprozess, um die Anforderungen einer flexiblen Fahrweise innerhalb der P2F-Technologie zu gewährleisten. Ein ausführlicher Arbeitsplan findet sich in Kapitel 8 der Vorhabenbeschreibung. In den ersten zehn Monaten wird das CO2-Verdichterkonzept mit Reinigung entwickelt. Die Inbetriebnahme und der Betrieb des CO2-Verdichters erfolgt in den darauf folgenden 12 Monaten, um die Anlagendynamik und die CO2-Qualität zu untersuchen. Daneben finden theoretische Modellierungen der Verdichtung statt. Das Scale-Up und die Wirtschaftlichkeitsanalyse der CO2-Bereitstellung sowie die Untersuchung der Flexibilisierungspotentiale von fossilen Kraftwerken runden den Arbeitsplan ab.

Teilprojekt: Balance of Plant Komponenten für den Einsatz in Mikrobrennstoffzellen^Neuartiger Mikroreformer für Methanol in Verbindung mit einer gewichts-, preis- und volumenoptimierten Mikrobrennstoffzelle - MIMEMIZ^Teilprojekt: Erstellung eines Lastenheftes und Praxistest mit Golfcaddy^Teilprojekt: Steuerungskonzeption, Teilprojekt: MEA-Entwicklung für den Mikro-Stack

P2F-READY: Optimierung und Ergänzung der Rauchgaswäsche zur Bereitstellung von CO2 für die Power-to-Fuel-Technologie (P2F - READY - Carbon Capture), Optimierung und Ergänzung der Rauchgaswäsche zur Bereitstellung von CO2 für die Power-to-Fuel-Technologie

Im hier beantragten Forschungsprojekt soll die Optimierung und Ergänzung der Bereitstellung des Rohstoffs CO2 aus einer Rauchgaswäsche zur weiteren Verwendung für den Power-to-Fuel-Prozess (P2F) erforscht und untersucht werden. Dieser Einsatz setzt neben einem zuverlässigen und dynamischen Betrieb der CO2-Rauchgaswäsche bestimmte Anforderungen an den Rohstoff CO2 voraus. Der Schwerpunkt des Forschungsprojektes liegt in der robusten und optimierten Bereitstellung von CO2 einschließlich der Einhaltung erforderlicher CO2-Reinheitsanforderungen und des notwendigen CO2-Gasdrucks für die im P2F-Prozess folgende Methanolsynthese-Einheit. Dazu ist die Integration eines Verdichters, der zusätzlich die Funktion einer Feinreinigung des CO2 erfüllen soll, an die Anlage zur CO2-Abscheidung der Universität Duisburg-Essen am Kraftwerkstandort in Lünen vorgesehen. Neben der Erfüllung der Anforderungen an den Rohstoff CO2 spielen ebenfalls die Optimierung der Anbindung der CO2-Verdichtung an die CO2-Abscheidung und die Interaktion dieser Komponenten mit der nachfolgenden Methanolsynthese-Einheit eine entscheidende Rolle. Hierbei liegt der Fokus besonders auf der Untersuchung der Dynamik der Einzelsysteme infolge von Laständerungen der CO2-Abscheidung und der Auswirkungen auf den Gesamtprozess, um die Anforderungen einer flexiblen Fahrweise innerhalb der P2F-Technologie zu gewährleisten. Die Projektdauer beträgt insgesamt 24 Monate, untergliedert in fünf Abschnitte. In den ersten drei Monaten werden vorbereitende Maßnahmen zur Wiederinbetriebnahme der CO2-Abscheideanlage getroffen. In der darauf folgenden Phase von 6 Monaten beginnen die ersten Versuchsfahrten mit dem Absorptionsmittel MEA entsprechend der beschriebenen Arbeitspakete. In den folgenden Betriebsphasen drei und vier werden zwei weitere Absorptionsmittel entsprechend der Arbeitspakete eingesetzt und untersucht. Die letzte Phase betrifft die Auswertung und die Erstellung der Abschlussdokumentation.

Neue fettchemische Polymere definierter Struktur

Die Herstellung von 2-Fettalkyl-2-oxazolinen aus Fettsaeuren und Ethanolamin durch katalysierte Ringschlussreaktionen wurde mechanistisch untersucht und optimiert. Modellreaktionen dienten der Synthese von Makromonomeren und Telechelen, der Aufklaerung der Oligomerenverteilung, Fragen des Kettenabbruchs und der Copolymerisation von Oxazolinen. Zum Nachweis der Einsetzbarkeit der neu industriell zugaenglich gemachten Polymere wurden anwendungsnahe Optimierungen in den Bereichen waessriger oxidativ-trocknender Emulsionen, loesungsmittelfreier, waessriger Einbrenn-Emulsionen sowie der thermischen vernetzenden Massepolymerisation durchgefuehrt. Hierbei waren Auswahl und Einarbeitung geeigneter Pigmente, Pigmentdispergatoren und Vernetzer, Methoden zur Ueberfuehrung in die Dispersionsform, Viskositaetseinstellungen, Pruefungen der Korrosionsschutzwirkung im Salzsprueh- und Schwitzwassertest sowie der Lagerstabilitaeten wichtige Einzelschritte. Auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung konnte gezeigt werden, dass Oxazoline als Vertraeglichkeitsvermittler fuer Kunststoffblends, zur Modifizierung der Eigenschaften von PVC und Polystyrol sowie zur Reduzierung des Carboxylendgruppengehaltes von Polyesterkunststoff sinnvoll einsetzbar sind.

Informationen zur chemischen Verbindung: Fatty acids, tall-oil, reaction products with ethanolamine, ethoxylated (1,5 EO)

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Fatty acids, tall-oil, reaction products with ethanolamine, ethoxylated (1,5 EO). Stoffart: Stoffklasse. Der Name nach Regelwerk ist: Fatty acids, tall-oil, reaction products with ethanolamine, ethoxylated (1,5 EO).

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