API src

Found 84 results.

Similar terms

s/mewa/MEA/gi

Other language confidence: 0.5290039654719497

MetaVer (Metadatenverbund)

Mit der Suchmaschine MetaVer lassen sich überwiegend Umwelt-Datenbestände, die von den beteiligten Bundesländern (Hamburg, Bremen, Sachsen-Anhalt, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Hessen) geführt werden, im Internet recherchieren und auffinden. Der MetaVer-Katalog enthält jedoch nicht die eigentlichen Daten, sondern nur die Informationen über diese Daten, die so genannten Metadaten. Hierzu zählen u.a. eine kurze Beschreibung der Daten, Angaben zum Zeit- und Raumbezug sowie die zugehörige Kontaktadresse und wichtige Verweise. Der Zugang zu den eigentlichen Daten erfolgt zum Teil direkt über einen Downloadlink bzw. über eine Daten-Dienste-Kopplung oder indirekt über die angegebene Kontaktadresse. Die Datenerfassung erfolgt auf der Basis der OpenSource-Software InGrid. Die Ingrid-Software ist ein VKoopUIS-Gemeinschaftsprojekt aller Bundesländer zusammen mit dem Bund. Zuständig für den Betrieb des MetaVer ist der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung. Für den Inhalt und die Aktualität der Metadaten sind die Datenbereitsteller selbst verantwortlich.

Evaluierung von Projekten der Beratungshilfe für den Umweltschutz in den Staaten Mittel- und Osteuropas, den Neuen Unabhängigen Staaten sowie den weiteren an die Europäische Union angrenzenden Staaten

Seit dem Jahr 2000 unterstützt das Bundesumweltministerium (BMUV) zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA), dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) durch die 'Beratungshilfe für den Umweltschutz in den Staaten Mittel- und Osteuropas, den Neuen Unabhängigen Staaten sowie den weiteren an die Europäische Union angrenzenden Staaten' bei der Übertragung anspruchsvoller Umweltstandards. Ziel des Vorhabens ist es, dass die Beratungshilfe über ein kohärentes, wissenschaftsbasiertes sowie praktikabel und wirtschaftlich anwendbares Konzept für die Erfolgskontrolle verfügt. Mit dessen Anwendung sollen BMUV und UBA regelmäßig und zielgruppenorientiert den Informationsbedarf auf Projektebene und übergeordnet bei Projekt-Clustern zusammengehöriger Projekte bedienen können und zwar intern für BMU, UBA, BfN und BfS als auch extern für andere Institutionen und die Öffentlichkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, sind als Ergebnisse eine anhand ausgewählter Projekte erprobte Vorgehensweise im Sinne eines Evaluierungskonzeptes für die regelmäßige Anwendung und ein Evaluierungsbericht zu den konkret evaluierten Projekten aus den Jahren 2019-2021 vorzulegen.

European Water Archive of EURO-FRIEND-Water

The European Water Archive (EWA) collected long-term daily flow data and catchment information from more than 4000 river gauging stations in 30 countries. In October 2014 the EURO-FRIEND-Water meeting in Montpellier concluded that the EWA will no longer be updated and will be "frozen at its current state". By release and on behalf of the data providers, the former EWA stations and flow data will be integrated in the Global Runoff Database. The archived data remain unchanged and will be provided by GRDC on special request by writing to grdc@bafg.de. Please use the GRDC station catalogue on the GRDC Portal for up-to-date data of stations in Europe.

Weiterentwicklung des Rechenprogrammes ATHLET-CD

Ziel der Weiterentwicklung des Rechenprogrammes ATHLET-CD ist es, die Anwendbarkeit zu verbessern, um vollständige Unfallsequenzen zuverlässig durchzurechnen. Die Rechengeschwindigkeit aller Module (z. B. MEWA) soll nur durch die Variabilität der modellierten Prozesse begrenzt sein, so dass das Programm auch für PSA-Rechnungen uneingeschränkt nutzbar ist. Weiterhin sollen auch Parameterstudien ermöglicht werden, was eine wesentliche Voraussetzung für eine hinreichende Aussagekraft der Ergebnisse ist. Die Arbeiten zur Anpassung an den aktuellen Stand der Modellierung auf dem Gebiet der schweren Störfälle beinhalten die umfassende Auswertung aller kürzlich abgeschlossenen bzw. noch laufenden Experimente. Die Anwender verfügen so über ein vollwertiges und einsatzbereites Werkzeug, dessen Wert und Aussagekraft durch sein Verhältnis zum aktuellen Stand der Forschung bestimmt wird. Modelle zur Kernzerstörung und Kühlbarkeit von Schmelze im unteren Plenum sollen aktualisiert werden. Korrelationen zur Berechnung der Kühlbarkeit von Schüttelbetten im unteren Plenum sollen erstellt, MEWA erweitert, MASCA und RASPLAV Experimente ausgewertet, experimentelle Ergebnisse zur eutektischen Wechselwirkung zwischen der Wand des Reaktordruckbehälters und der Schmelze übernommen bzw. die Wärmestrahlung vom Schmelzepool im unteren Plenum zu den metallischen Strukturen innerhalb des Reaktordruckbehälter modelliert werden. Die Rechenstabilität aller Phasen einer schweren Störfallsequenz wird durch Einbau einer stabilisierten Schnittstelle für externe Modelle bzw. Ermittlung von Instabilitäten und Schrittweitenreduktionen, die Rechengeschwindigkeit durch Parallelisierung der Einzelmodule erhöht. Anlagen- und prozessspezifische Erweiterungen beinhalten die Nutzung vorhandener Nodalisierungsmöglichkeiten und die Erstellung/Anpassung anlagenspezifischer Datensätze, Verlagerungsmodelle, Modelle für prototypische Geometrien und zur Simulation von Brennelementlagerbecken.

P2F-READY: Optimierung und Ergänzung der Rauchgaswäsche zur Bereitstellung von CO2 für die Power-to-Fuel-Technologie (P2F - READY - Carbon Capture), Teilvorhaben 1

Im hier beantragten Forschungsprojekt soll die Optimierung und Ergänzung der Bereitstellung des Rohstoffs CO2 aus einer Rauchgaswäsche zur weiteren Verwendung für den Power-to-Fuel-Prozess (P2F) erforscht und untersucht werden. Dieser Einsatz setzt neben einem zuverlässigen und dynamischen Betrieb der CO2-Rauchgaswäsche bestimmte Anforderungen an den Rohstoff CO2 voraus. Der Schwerpunkt des Forschungsprojektes liegt in der robusten und optimierten Bereitstellung von CO2 einschließlich der Einhaltung erforderlicher CO2-Reinheitsanforderungen und des notwendigen CO2-Gasdrucks für die im P2F-Prozess folgende Methanolsynthese-Einheit. Dazu ist die Integration eines Verdichters, der zusätzlich die Funktion einer Feinreinigung des CO2 erfüllen soll, an die Anlage zur CO2-Abscheidung der Universität Duisburg-Essen am Kraftwerkstandort in Lünen vorgesehen. Neben der Erfüllung der Anforderungen an den Rohstoff CO2 spielen ebenfalls die Optimierung der Anbindung der CO2-Verdichtung an die CO2-Abscheidung und die Interaktion dieser Komponenten mit der nachfolgenden Methanolsynthese-Einheit eine entscheidende Rolle. Hierbei liegt der Fokus besonders auf der Untersuchung der Dynamik der Einzelsysteme infolge von Laständerungen der CO2-Abscheidung und der Auswirkungen auf den Gesamtprozess, um die Anforderungen einer flexiblen Fahrweise innerhalb der P2F-Technologie zu gewährleisten. Ein ausführlicher Arbeitsplan findet sich in Kapitel 8 der Vorhabenbeschreibung. In den ersten zehn Monaten wird das CO2-Verdichterkonzept mit Reinigung entwickelt. Die Inbetriebnahme und der Betrieb des CO2-Verdichters erfolgt in den darauf folgenden 12 Monaten, um die Anlagendynamik und die CO2-Qualität zu untersuchen. Daneben finden theoretische Modellierungen der Verdichtung statt. Das Scale-Up und die Wirtschaftlichkeitsanalyse der CO2-Bereitstellung sowie die Untersuchung der Flexibilisierungspotentiale von fossilen Kraftwerken runden den Arbeitsplan ab.

P2F-READY: Optimierung und Ergänzung der Rauchgaswäsche zur Bereitstellung von CO2 für die Power-to-Fuel-Technologie (P2F - READY - Carbon Capture), Optimierung und Ergänzung der Rauchgaswäsche zur Bereitstellung von CO2 für die Power-to-Fuel-Technologie

Im hier beantragten Forschungsprojekt soll die Optimierung und Ergänzung der Bereitstellung des Rohstoffs CO2 aus einer Rauchgaswäsche zur weiteren Verwendung für den Power-to-Fuel-Prozess (P2F) erforscht und untersucht werden. Dieser Einsatz setzt neben einem zuverlässigen und dynamischen Betrieb der CO2-Rauchgaswäsche bestimmte Anforderungen an den Rohstoff CO2 voraus. Der Schwerpunkt des Forschungsprojektes liegt in der robusten und optimierten Bereitstellung von CO2 einschließlich der Einhaltung erforderlicher CO2-Reinheitsanforderungen und des notwendigen CO2-Gasdrucks für die im P2F-Prozess folgende Methanolsynthese-Einheit. Dazu ist die Integration eines Verdichters, der zusätzlich die Funktion einer Feinreinigung des CO2 erfüllen soll, an die Anlage zur CO2-Abscheidung der Universität Duisburg-Essen am Kraftwerkstandort in Lünen vorgesehen. Neben der Erfüllung der Anforderungen an den Rohstoff CO2 spielen ebenfalls die Optimierung der Anbindung der CO2-Verdichtung an die CO2-Abscheidung und die Interaktion dieser Komponenten mit der nachfolgenden Methanolsynthese-Einheit eine entscheidende Rolle. Hierbei liegt der Fokus besonders auf der Untersuchung der Dynamik der Einzelsysteme infolge von Laständerungen der CO2-Abscheidung und der Auswirkungen auf den Gesamtprozess, um die Anforderungen einer flexiblen Fahrweise innerhalb der P2F-Technologie zu gewährleisten. Die Projektdauer beträgt insgesamt 24 Monate, untergliedert in fünf Abschnitte. In den ersten drei Monaten werden vorbereitende Maßnahmen zur Wiederinbetriebnahme der CO2-Abscheideanlage getroffen. In der darauf folgenden Phase von 6 Monaten beginnen die ersten Versuchsfahrten mit dem Absorptionsmittel MEA entsprechend der beschriebenen Arbeitspakete. In den folgenden Betriebsphasen drei und vier werden zwei weitere Absorptionsmittel entsprechend der Arbeitspakete eingesetzt und untersucht. Die letzte Phase betrifft die Auswertung und die Erstellung der Abschlussdokumentation.

Verknüpfung zwischen internationalen Umweltabkommen und der WTO

Diese Studie wurde in Vorbereitung auf die 4. Ministerkonferenz der WTO in Doha im November 2002 erstellt. Es wurden die wichtigsten Verknüpfungspunkte zwischen internationalen Umweltabkommen und der WTO identifiziert und praktische Vorschläge für die zukünftige Arbeit gemacht sowie Reformvorschläge von WTO-Mitgliedern diskutiert. Die Studie beschäftigte sich weiterhin mit den rechtlichen Lösungsmöglichkeiten und untersuchte mehrere praktische Herangehensweisen um eine größere Stimmigkeit zwischen Handels- und Umweltpolitik, Verfahrensweisen und Institutionen internationaler Umweltabkommen und der WTO herzustellen, Synergien zu nutzen und Spannungen zu reduzieren.

Luft/Luftqualität/Luftmessnetz: Messtechnik

<p>Die Messung der&nbsp;<a href="https://www.hlnug.de/themen/luft/luftqualitaet/luftschadstoffe">Luftschadstoffe</a>&nbsp;im kontinuierlichen Verfahren erfolgt in den Messstationen mit automatisierten Analysatoren. Die Messplatzanforderung für diese Geräte macht es in der Regel erforderlich, eine Luftmessstation als begehbaren thermostatisierten Laborraum auszulegen. Zusätzlich werden meteorologische Größen gemessen, um die für die Entstehung und die Ausbreitung von Luftverunreinigungen bedeutsamen meteorologischen Bedingungen beurteilen zu können.</p><p>Allgemeine Informationen über die Messung von Luftschadstoffen und das Luftmessnetz haben wir <a href="https://www.hlnug.de/themen/luft/luftqualitaet/luftmessnetz">hier</a> für Sie zusammengefasst.</p><p>Hier erläutern wir die im hessischen Luftmessnetz verwendeten Verfahren zur Messung der Luftschadstoffe sowie der meteorologischen Größen.</p><p> © HLNUG </p><p> © HLNUG </p><p> © HLNUG </p><p>Messprinzip: Chemilumineszenz</p><p>Gerätetyp: APNA 370</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Zur Messung von Stickoxiden wird das <strong>Chemilumineszenz</strong>-Verfahren herangezogen. Chemilumineszenz bezeichnet die Emission von Licht bei einer chemischen Reaktion.</p><p>Zur Bestimmung des Gehalts an <strong>Stickstoffmonoxid (NO)</strong> wird die Luft in eine Reaktionskammer geleitet, in der sie mit Ozon im Überschuss gemischt wird. Bei der Reaktion des NO mit dem Ozon entsteht ein angeregtes NO2-Molekül, welches beim Übergang in seinen Grundzustand messbare Lichtenergie abgibt (Chemilumineszenz). Diese Strahlung wird detektiert und in ein elektrisches Signal umgewandelt. Sie ist proportional zur NO-Konzentration.</p><p>Auch <strong>Stickstoffdioxid (NO2)</strong> kann mit diesem Verfahren ermittelt werden. Das NO2 muss dazu vor der Chemilumineszenz-Reaktion zu NO reduziert werden. Dies geschieht in einem Konverter durch Reduktion an geeigneten heißen Metalloberflächen. Die Anordnung und Steuerung der Magnetventile im Gerät gewährleistet die erforderliche parallele Messung der Gesamtstickstoffoxid-Konzentration (NOx = NO + NO2) und der NO-Konzentration. Durch Subtraktion wird daraus die NO2-Konzentration ermittelt.</p><p>Das hier beschriebene und vom HLNUG verwendete Verfahren gilt als <strong>Referenzmethode</strong> zur Messung von Stickstoffdioxid und Stickstoffoxiden. Sie ist in der<strong> DIN EN 14211:2012</strong> „Außenluft – Messverfahren zur Bestimmung der Konzentration von Stickstoffdioxid und Stickstoffmonoxid mit Chemilumineszenz“ beschrieben.</p><p>Das HLNUG verwendet den Gerätetyp <strong>APNA-370</strong> der Firma <strong>Horiba</strong>.</p><p>Messprinzip: Adsorption von NO2-Molekülen an ein Medium (Triethanolamin). Anschließend quantitativ-chemische Laboranalyse.</p><p>Gerätetyp: Palmes tube</p><p>Hersteller: Passam</p><p>Passivsammler stellen im Vergleich zu den in der Messstation betriebenen Analysatoren eine kostengünstige und flexible Alternative zur Messung von Stickstoffdioxid dar. Sie benötigen keinen Stromanschluss, sind klein und können lediglich in einem Wetterschutzgehäuse beispielsweise an Laternenmasten angebracht werden.</p><p>Das Messprinzip der Passivsammler unterscheidet sich vom Messprinzip der Analysatoren. Ein Passivsammler besteht aus einem Polypropylen Röhrchen, das ein Adsorbens (Triethanolamin) enthält. Die NO2-Moleküle in der Luft diffundieren in das Röhrchen und werden vom Triethanolamin adsorbiert. Im Gegensatz zu einer Absorption findet bei einer <strong>Adsorption </strong>nur eine <strong>Anhaftung der Moleküle an der Oberfläche des Adsorbens&nbsp;</strong>statt. Die Moleküle werden also nicht vollständig von dieser Substanz aufgenommen und können somit einfacher wieder desorbiert werden.</p><p>Nach einer Probenahmezeit (i.d.R. ein Monat) wird das adsorbierte Material als Nitrit im Labor<strong> aus dem Röhrchen extrahiert </strong>und seine Masse photo-spektrometrisch über das Saltzman-Verfahren bestimmt. Unter Kenntnis der Probenahmezeit und der Aufnahmerate des Sammlers wird daraus die mittlere NO2-Konzentration über diese Probenahmezeit berechnet.</p><p>Die Aufnahmerate des Sammlers entspricht dabei der Rate, mit der der Sammler das NO2 aus der Atmosphäre aufnimmt. Sie wird in Hessen jedes Jahr neu kalibriert, indem die Passivsammlerwerte mit dem <strong>Referenzmessverfahren</strong> verglichen werden. Durch die Kalibrierung der Aufnahmerate, wird das Passivsammlerverfahren an das Referenzmessverfahren angepasst. Die Messwerte der Passivsammler und die Werte der Analysatoren in den Messstationen sind somit als gleichwertig zu betrachten.</p><p>Für die Kalibrierung der Aufnahmerate wird an einigen Messstationen in Hessen die NO2-Konzentration parallel mit einem Passivsammler und dem Referenzmessverfahren, also dem in der Station betriebenen Analysator, gemessen. Die aus diesem Vergleich bestimmte mittlere Aufnahmerate wird für alle in Hessen betriebenen Passivsammler verwendet.</p><p>Während des laufenden Kalenderjahres erfolgt monatsweise eine Anpassung an das Referenzverfahren aller bis dahin ermittelten Messergebnisse für das Jahr. Nach Abschluss des Kalenderjahres erfolgt eine abschließenden Kalibrierung und Endprüfung der Werte mit einer neu bestimmten Aufnahmerate. Mit der neu bestimmten Aufnahmerate erfolgt eine Neuberechnung der Analysenergebnisse des gesamten Jahres. Aus den ursprünglich bestimmten Nitritwerten wird dann die NO2-Konzentration auf Grundlage des Fick’schen Diffusionsgesetzes neu berechnet und der Jahresmittelwert gebildet.</p><p>Durch diesen Schritt ist eine viel präzisere Übereinstimmung mit den Messwerten der Analysatoren möglich. Die Abweichung zwischen Passivsammlern und Analysatoren beträgt ohne Angleichung im Mittel ca. 6 Prozent und mit der Angleichung im Mittel ca. 2 Prozent.</p><p>Die Bestimmung der Konzentration von Stickstoffdioxid mittels Passivsammler erfolgt im HLNUG entsprechend der <strong>DIN EN 16339</strong>. Die Analyse der Passivsammler ist dabei fremdvergeben.</p><p>Messprinzip:&nbsp; UV-Absorption</p><p>Gerätetyp: APOA 370</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Zur Messung der Ozon-Konzentration wird das Verfahren der <strong>UV-Absorption</strong> herangezogen, d.h., die Abschwächung von ultraviolettem Licht (UV-Strahlung) durch den Luftschadstoff O3. Es handelt sich um ein Absorptionsmessverfahren, das nach dem Lambert-Beer-Gesetz beschrieben wird. Das Messgas wird durch eine Küvette geleitet und mit einer UV-Strahlung im Bereich von 254 nm Wellenlänge durchstrahlt. Die Absorption der UV-Strahlung ist ein Maß für die Konzentration des Ozons in einem Gemisch von Gasen. Die UV-Strahlung wird von einer Photodiode erfasst und in ein elektrisches Signal umgewandelt.</p><p>Bei dem hier verwendeten Messgerät werden zweimal in der Sekunde abwechselnd Messgas und Referenzgas (O3-freie Probe) in die Messküvette eingeleitet. Das Referenzgas wird aus dem vorhandenen Messgas generiert, in dem das Messgas durch einen beheizten „Scrubber“ aus Silberwolle geleitet und das Ozon dabei selektiv entfernt wird. Die O3-Konzentration im Messgas ist proportional zum Verhältnis der absorbierten UV-Strahlung mit und ohne O3-Gas.</p><p>Das hier beschriebene und vom HLNUG verwendete Verfahren gilt als <strong>Referenzmethode</strong> zur Messung von Ozon. Sie ist in der <strong>DIN EN 14625:2012</strong> „Außenluft – Messverfahren zur Bestimmung der Konzentration von Ozon mit Ultraviolett-Photometrie“ beschrieben.&nbsp;<br>Die Angabe der Ozonkonzentration ab 1.1.2025 erfolgt unter Berücksichtigung des Ozonabsorptionsquerschnitts „CCQM.O3.2019“. Weitere Informationen:<br><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/luft/luftmessnetz/Aktuelles/Aenderung_Ozonabsorptionsquerschnitt.pdf">Änderungen bei der Ermittlung der Ozonkonzentration (September 2025) PDF</a>.</p><p>Das HLNUG verwendet den Gerätetyp <strong>APOA-370</strong> der Firma Horiba.</p><p>Messprinzip:&nbsp;Gravimetrie</p><p>Gerätetyp: DHA-80</p><p>Hersteller: Digitel</p><p>Gerätetyp: SEQ 47/50</p><p>Hersteller: Leckel</p><p>Messprinzip: Streulichtverfahren</p><p>Gerätetyp: APDA 372</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Zur Bestimmung der Feinstaubkonzentration bzw. PM (eng. particulate matter) in der Außenluft verwendet das HLNUG verschiedene Verfahren.</p><p>Beim gravimetrischen Verfahren wird die Außenluft mit einem bekannten, konstanten Volumenstrom durch einen größenselektiven Probeneinlass geführt. Die betreffende PM-Fraktion (PM10 oder PM2,5)&nbsp;<strong></strong>wird für eine Dauer von 24 Stunden auf einem Filter gesammelt. Die Masse der abgeschiedenen Partikel wird durch Wägung des Filters vor und nach der Sammlung des Staubes bestimmt. Mittels Division dieser Masse durch das Probenahmevolumen wird die Massenkonzentration der PM-Fraktion in Mikrogramm pro Kubikmeter berechnet. Das hier beschriebene Verfahren gilt als Referenzmethode zur Messung von PM10 und PM2,5. Sie ist in der DIN EN 12341:2023 „Außenluft – Gravimetrisches Standardmessverfahren für die Bestimmung der PM10 oder PM2,5 Massenkonzentration des Schwebstaubes“ beschrieben.</p><p>Das gravimetrische Verfahren liefert als höchste zeitlich Auflösung Tagesmittelwerte der PM-Konzentration. Außerdem bedeutet die Wägung der Filter einen hohen personellen Aufwand. Zusätzlich zum Referenzmessverfahren betreibt das HLNUG deshalb auch Messgeräte, die die PM-Konzentration automatisiert und in einer höheren zeitlichen Auflösung messen. Diese Messgeräte sind eignungsgeprüft. Eine Gleichwertigkeit der Messdaten dieser Geräte zum Referenzverfahren wird regelmäßig durch Vergleichsmessungen überprüft.</p><p>Bei den automatisiert durchgeführten Messungen wird die Staubkonzentration mit einem Streulichtverfahren ermittelt. Die Außenluft wird über einen Probenahmekopf angesaugt und zum Messsensor geleitet. Aus der Anzahl und der Höhe der Streulichtsignale, die die Partikel in einem bestimmten Luftvolumen erzeugen, wird zunächst die Anzahlgrößenverteilung der Partikel bestimmt. Über eine Annahme zu Form und Dichte der Partikel kann dann die Massenkonzentration in verschiedenen Größenfraktionen berechnet werden. Die PM10- oder PM2.5-Konzentration kann somit gleichzeitig gemessen werden.&nbsp;</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/luft/sonstige_berichte/Bericht_HLUG_PM10_Endversion_2010_12_23_.pdf">Bericht zur Überprüfung der Trenngrade zweier PM10-Vorabscheider für 2,3 m3/h mittels Messung mit polydispersem Aerosol PDF</a></p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/luft/sonstige_berichte/PM2.5_Abscheidecharakteristik_Bericht_IUTA.pdf">Bericht zur Überprüfung des Trenngrades eines PM2,5-Vorabscheiders für 2,3 m3/h mittels Messung mit polydispersem Aerosol PDF</a></p><p>Komponente: <strong>Staubniederschlag</strong></p><p>Messprinzip:&nbsp;Gravimetrie</p><p>Gerätetyp: Bergerhoff (Glas)</p><p>Hersteller: Weck / Lock&amp;Lock</p><p>Messprinzip: Gaschromatograph</p><p>Gerätetyp: GC 866</p><p>Hersteller: Chromatotec</p><p>Messprinzip: IR-Absorption</p><p>Gerätetyp: APMA 370</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Zur Messung der <strong>Kohlenmonoxid</strong>-Konzentration wird das Verfahren der nicht-dispersiven <strong>Infrarot-Spektrometrie</strong> (NDIR) herangezogen, d.h., die Abschwächung von infrarotem Licht (IR- Licht, Wärmestrahlung) durch den Luftschadstoff CO. Es handelt sich um ein Absorptionsmessverfahren, das nach dem Lambert-Beer-Gesetz beschrieben wird. Das Messgas wird durch eine Küvette geleitet und mit einer IR-Strahlung im Bereich von 4,6 μm Wellenlänge durchstrahlt. Die Absorption der IR-Strahlung ist ein Maß für die Konzentration des CO-Gases in einem Gemisch von Gasen. Die Infrarot-Strahlung wird von einem Membrankondensator erfasst und in ein elektrisches Signal umgewandelt.</p><p>Bei dem hier verwendeten Messgerät werden im 1-Sekunden-Takt abwechselnd Referenzgas (Nullgas, ohne CO) und Messgas in die Messküvette eingeleitet. Die CO-Konzentration im Messgas ist proportional zum Verhältnis der absorbierten Infrarot-Strahlung mit und ohne CO-Gas.</p><p>Das hier beschriebene und vom HLNUG verwendete Verfahren gilt als <strong>Referenzmethode</strong> zur Messung von Kohlenmonoxid. Sie ist in der <strong>DIN EN 14626:2012</strong> „Außenluft – Messverfahren zur Bestimmung der Konzentration von Kohlenmonoxid mit nicht-dispersiver Infrarot-Photometrie“ beschrieben.</p><p>Das HLNUG verwendet den Gerätetyp <strong>APMA-370</strong> der Firma Horiba.</p><p>Messprinzip: Gasfilterkorrelation</p><p>Gerätetyp: TE 41</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Messprinzip: GC-FID</p><p>Gerätetyp: APHA 370</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Messprinzip: Chemilumineszenz</p><p>Gerätetyp: APNA 370 in Verbindung mit einem NH3-Koverter</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Für die Messung von <strong>Ammoniak</strong> (NH3) wird wie bei den Stickoxiden das <strong>Chemilumineszenz</strong>-Verfahren herangezogen. Der Ammoniak-Analysator ist grundsätzlich identisch zum NOx-Analysator APNA370, nur dass hier ein Ammoniak-Konverter verbaut ist. Zusätzlich zur Bestimmung von NO und NO2 wird die NOy-Konzentration, die in erster Näherung aus NO, NO2 und NH3 besteht, bestimmt. Alle Komponenten werden dafür in einem Konverter zu NO reduziert bzw. oxidiert (NH3 -&gt; NO), allerdings bei sehr viel höheren Temperaturen als beim Stickoxidgerät. Das dadurch entstandene NO reagiert mit Ozon in der Reaktionskammer, es entsteht elektromagnetische Strahlung, die detektiert und in ein elektrisches Signal umgewandelt wird, das proportional zur NO-Konzentration ist. Die Anordnung und Steuerung der Magnetventile im Gerät gewährleistet die erforderliche parallele Messung der NOy-Konzentration (= NO + NO2 + NH3), der NOx-Konzentration (= NO + NO2) und der NO-Konzentration. Durch Subtraktion wird daraus die NH3-Konzentration ermittelt.</p><p>Das HLNUG verwendet den Gerätetyp <strong>APNA-370 in Verbindung mit einem NH3-Koverter</strong> der Firma Horiba.</p><p>Messprinzip: UV-Fluoreszenz&nbsp;</p><p>Gerätetyp: APSA 370</p><p>Hersteller: Horiba</p><p>Zur Messung von <strong>Schwefeldioxid</strong> (SO2) wird das <strong>UV-Fluoreszenz</strong>-Verfahren herangezogen. Die zu messenden Moleküle werden durch UV-Strahlung energetisch angeregt, wodurch die Moleküle Licht abgeben (fluoreszieren). Die Intensität der entstehenden Strahlung ist ein Maß für die Konzentration des zu messenden Gases in einem Gemisch von Gasen. Die entstehende Strahlung wird von einer Photodiode detektiert und in ein elektrisches Signal umgewandelt.</p><p>Zur Anregung der SO2-Moleküle wird eine UV-Strahlungsquelle im Bereich von 200 – 220 nm benötigt. Die Intensität der Fluoreszenzstrahlung ist proportional zur Anzahl der SO2-Moleküle im Gasgemisch.</p><p>Das hier beschriebene und vom HLNUG verwendete Verfahren gilt als <strong>Referenzmethode</strong> zur Messung von Schwefeldioxid. Sie ist in der <strong>DIN EN 14212:2012</strong> „Außenluft – Messverfahren zur Bestimmung der Konzentration von Schwefeldioxid mit Ultraviolett-Fluoreszenz“ beschrieben.</p><p>Das HLNUG verwendet den <strong>Gerätetyp APSA-370</strong> der Firma Horiba.</p><p>Messprinzip: Haarharfe / Pt 100-Widerstandsthermometer</p><p>Gerätetyp: Hygro-Thermogeber</p><p>Hersteller: Thies</p><p>Ein <strong>Hygro-Thermogeber </strong>dient zur Messung von Luftfeuchte und Temperatur. Dabei sind beide Messelemente, die auf unterschiedlichen Messprinzipien basieren, in einem Gehäuse verbaut.</p><p>Beim Haarhygrometer wird das Prinzip der Längenausdehnung von Haaren bei zunehmender Luftfeuchtigkeit ausgenutzt. Als Messelement dient eine <strong>Haarharfe</strong>, deren Ausdehnung über ein Hebelwerk umgesetzt und auf einer Skala angezeigt wird.</p><p>Beim <strong>Pt 100-Widerstandthermometer</strong> wird die Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstands (Platin) genutzt. Im meteorologischen Messbereich von –50 °C bis 50 °C ist eine weitgehend lineare Temperaturabhängigkeit gegeben. Typischerweise werden Platin-Widerstandsthermometer mit einem Nennwiderstand von <em>R </em>(0 °C) = 100 Ohm (Pt100) eingesetzt. Der Widerstand wird von einem konstanten Strom durchflossen. Die Spannung, die proportional zum Widerstand ist, kann leicht gemessen und in eine Temperatur umgerechnet werden.</p><p>Die hier beschriebenen und vom HLNUG verwendeten Verfahren sind in der <strong>VDI 3786 Blatt 4</strong> (2013): „Umweltmeteorologie – Meteorologische Messungen – Luftfeuchte“ sowie in der <strong>VDI 3786 Blatt 3</strong> (2012): „Umweltmeteorologie – Meteorologische Messungen – Lufttemperatur“ beschrieben.</p><p>Messprinzip: Ultraschallmessstrecken</p><p>Gerätetyp: Ultrasonic-Anemometer 2D</p><p>Hersteller: Thies</p><p>Das <strong>Ultrasonic-Anemometer</strong> erfasst Windgeschwindigkeit und Windrichtung in zwei räumlichen Dimensionen.</p><p><strong>Ultraschallwellen</strong> werden von der Luft mitgeführt, sodass die Laufzeit von Signalen über eine Messstrecke mit fester Länge von der Luftzirkulation abhängt. Eine Messstrecke wird durch ein Paar von Ultraschallwandlern gebildet, die sowohl als Sender als auch als Empfänger dienen können. Aus der <strong>Differenz der Laufzeiten</strong> für verschiedene Richtungen kann sowohl die Windgeschwindigkeit als auch die Windrichtung bestimmt werden.</p><p>Das hier beschriebene und vom HLNUG verwendete Verfahren ist in der <strong>VDI 3786 Blatt 2</strong> (2018): „Umweltmeteorologie – Meteorologische Messungen – Wind“ beschrieben.</p><p>Weitere Hinweise zu Messverfahren und insbesondere zur Belastbarkeit der NO2-Passivsammler finden Sie&nbsp;hier:&nbsp;<a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/luft/sonstige_berichte/Stellungnahme_Beurteilung_der_Luftqualitaet.pdf">Stellungnahme Beurteilung der Luftqualität PDF</a></p><p>Fachbericht des <a href="https://www.lanuv.nrw.de/">LANUV</a> zum <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/luft/luftqualitaet/LANUV-Fachbericht_128.pdf">PM-Ringversuch auf dem Gelände des HLNUG PDF</a></p><p>Es gibt eine neue Untersuchung zur <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/luft/sonstige_berichte/PM2.5_Abscheidecharakteristik_Bericht_IUTA.pdf">Abscheidecharakteristik von PM2,5-Vorabscheidern PDF</a>, die die <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/luft/sonstige_berichte/Bericht_HLUG_PM10_Endversion_2010_12_23_.pdf">Untersuchung zur Abscheidecharakteristik von PM10-Vorabscheidern PDF</a> von 2010 ergänzt</p>

LastElSys: Lastwechselresistente Membran-Elektrolyse-Einheiten (MEA) für PEM Elektrolysesysteme, Teilprojekt DLR: Testinfrastruktur und Analyse von Degradationsmechanismen

In dem hier vorliegenden Projekt wollen zwei erfahrene Partner aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam an der Verlängerung der Lebensdauer von PEM Elektrolyseuren arbeiten. Ziel ist es, dies vor allem bei wechselnden Lasten zu realisieren, wie sie bei der Verwertung von fluktuierenden, erneuerbaren Energien notwendig werden. Dazu wird ein Testsystem aufgebaut, in dem verschiedene Kombinationen von Membranen und Katalysatoren erforscht und getestet werden können. Dabei wird die langjährige Erfahrung des DLR in der Untersuchung von Degradationsmechanismen mit verschiedenen in-situ und ex-situ Untersuchungsmethoden genutzt. Die Untersuchung der Dauerhaltbarkeit bei dynamischer Belastung in diesem Projekt stellt einen relevanten Anteil an der Weiterentwicklung von Möglichkeiten zur chemischen Speicherung von erneuerbaren Energien dar. Die Verhaltensweise/Degradation und die Performance der MEAs werden zuerst im Elektrolyseur, der von Hydrogenics aufgebaut wird, getestet und später mittels verschiedener in-situ und ex-situ Untersuchungsmethoden genau untersucht. Parallel soll ein numerisches Modell der Degradation aufgebaut werden, mit dem eine Lebensdauervorhersage validiert werden kann

Neue Elektrokatalysatoren für Anwendung in automobilen Brennstoffzellenstacks - 'NEKat', (NEKat Umicore) - Teilvorhaben: Entwicklung von MEAs für automobile Brennstoffzellenstacks auf Basis neuartiger Elektrokatalysatoren

Konzipierung und Entwicklung von Elektrokatalysatoren und Elektroden, die durch eine deutlich verbesserte Degradationsstabilität und eine verbesserte Massenaktivität die ökonomischen Zielsetzungen für automobile Brennstoffzellenkatalysatoren erfüllen. Das technische Arbeitsziel des Vorhabens ist die Darstellung einer für den Automobilbetrieb tauglichen, d.h. langzeitstabilen (5000 h), robusten (Temperaturbereich -25 C bis +95 C) und leistungsfähigen (spez. Leistung 2,9 kW/g Pt) Elektrodentechnologie für automobile PEM-Brennstoffzellen. Entwicklung von Katalysatordispersionen zur Elektrodenherstellung auf der Basis von auf kohlenstofffreien Trägermaterialien dispergierten Edelmetallkatalysatoreno -Rheologische Charakterisierung des Systems, Sorptionsmessungen an Pulvern und Schichten, Anpassung und Optimierung der Dispersionen -Anpassung und Optimierung des Beschichtungsverfahrens -Anpassung und Optimierung von Elektroden an Daimler-spezifische Hardware, Beanspruchungs- und Betriebsbedingungen -MEA-Testung, MEA-Präparation -Leistungstests und erste Stabilitätstest in repräsentativen Einzelzellen -Durchführung von Tests in Daimler-spezifischer Stackhardware zur Bestätigung der Ergebnisse von Einzelzellentests

1 2 3 4 5 … 7 8 9