Die Idee, das Quartär Europas in einer Karte darzustellen, wurde erstmals 1932 auf dem 2. Kongress der INQUA (International Union for Quaternary Research) in Leningrad (St. Petersburg) diskutiert. Im Jahre 1995, also über 50 Jahre später, wurde unter Federführung der INQUA schließlich die Internationale Quartärkarte von Europa 1 : 2 500 000 (IQE2500) von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) fertig gestellt. Die gemeinschaftlich von der BGR und INQUA herausgegebene Karte bildet verschiedene quartäre Einheiten wie Endmoränen, Grundmoränen, Kames, Drumlins, Oser und Eisrandlagen ab. Zusätzlich sind die Richtungen der Eisbewegungen, Grenzen der marinen Transgressionen und tektonische Störungen eingetragen. Bedeutende Typlokalitäten der Quartärforschung, bathymetrische Linien und die rezente Sedimentverteilung am Meeresboden werden ebenfalls dargestellt. Die Legende auf jedem der 14 Kartenblätter ist in Deutsch und, in Anhängigkeit des abgebildeten Territoriums, in Englisch, Französisch oder Russisch. Auf Blatt 15 findet sich die Generallegende für das gesamte Kartenwerk.
Der am 23. März 2022 konstituierte Zukunftsrat Nachhaltige Entwicklung Rheinland-Pfalz soll an der Umsetzung der Agenda 2030 und der globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen in Rheinland-Pfalz mitwirken. In diesem Rahmen soll er unter anderem Beiträge erarbeiten, um die Landesregierung zu Themen nachhaltiger Entwicklung zu beraten. Gemäß seinem Arbeitsprogramm, das dem Ministerrat im Mai 2023 vorgelegt wurde, hat der Zukunftsrat am 17. Juli 2024 seine Empfehlungen zu Bildung für nachhaltige Entwicklung in Rheinland-Pfalz beschlossen und legt diese dem Ministerrat zur Kenntnisnahme vor. Die Empfehlungen stellen die Grundlage für einen Dialog des Zukunftsrats mit der Landesregierung zu Bildung für nachhaltige Entwicklung in Rheinland-Pfalz dar.
Das Vorhaben knüpft an Erkenntnissen aktueller Jugendstudien (u.a. des UBA/BMUV) an und untersucht, durch welche konkreten Ansprache-, Dialog-, Kooperations- und Beteiligungsmöglichkeiten vordergründig Jugendliche aus weniger nachhaltigkeitsaffinen Milieus für das Thema Klima- und Umweltschutz besser erreicht und für ein Nachhaltigkeitsengagement sensibilisiert werden können. Dafür werden im Projektverlauf verschiedene Dialogformate durchgeführt sowie unterschiedliche Lern- und Beteiligungsformen im peer-to-peer-Ansatz im Rahmen von Modellprojekten im Bereich der offenen Jugend- und zivilgesellschaftlichen Jugendverbandsarbeit erprobt, die zur Stärkung der Jugendengagementarbeit im Bereich Nachhaltigkeit beitragen sollen. Adressat*innen für die zu entwickelnden Ansprache- und Beteiligungsformate sind Jugendliche und Multiplikator*innen aus Einrichtungen offener Jugendarbeit sowie aus zivilgesellschaftlichen Jugendorganisationen. Hier sollen sowohl umweltpolitisch motivierte Jugendverbände, v.a. aber auch Jugendverbände aus gesellschaftspolitischen, kulturellen und caritativen Engagementfeldern (wie Soziales, Bildung, Katastrophenschutz, Kultur, Migration, Religion, Sport), eingebunden werden. Ziel des Vorhabens ist es, diese unterschiedlichen jugendspezifischen Perspektiven und Akteurinnen*Akteure in einen gemeinsamen Kooperations- und Lernprozess sowie in einen Dialog mit dem BMUV und UBA zu bringen.
<p> <p>Ob beim Einkaufen, Wäschewaschen oder Heizen – seit dem Jahr 2013 bieten die UBA-Umwelttipps auf der Website des Umweltbundesamtes (UBA) kompakt und verlässlich Orientierung für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Nun ist der 100. Tipp erschienen. Außerdem werden mit der Integration des „Nachhaltigen Warenkorbs“ Inhalte gebündelt – für mehr Übersicht, Reichweite und Wirkung.</p> </p><p>Ob beim Einkaufen, Wäschewaschen oder Heizen – seit dem Jahr 2013 bieten die UBA-Umwelttipps auf der Website des Umweltbundesamtes (UBA) kompakt und verlässlich Orientierung für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Nun ist der 100. Tipp erschienen. Außerdem werden mit der Integration des „Nachhaltigen Warenkorbs“ Inhalte gebündelt – für mehr Übersicht, Reichweite und Wirkung.</p><p> <p>Wie erkenne ich umweltfreundliche Produkte? Wie kompostiere ich richtig? Wie fahre ich spritsparend? Wie sollte ich lüften, um Energie zu sparen und Schimmel zu vermeiden?<em> </em>Die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>‑Umwelttipps sind das zentrale Angebot des Umweltbundesamtes für umweltbezogene Verbraucherfragen. Mit dem 100. Umwelttipp feiert das Umweltbundesamt ein kleines, aber bedeutendes Jubiläum. Seit 2013 zeigen die UBA‑Umwelttipps, wie leicht nachhaltiges Handeln im Alltag sein kann – verständlich, praxisnah und natürlich unabhängig und werbefrei. Die Themen reichen von Heizen und Mobilität über Reparatur und Ernährung bis hin zu Mülltrennung.</p> Der 100. Tipp: Basisstrategien für einen nachhaltigen Konsum <p>Die UBA-Umwelttipps geben zahlreiche detaillierte Tipps und Ideen, wie wir einen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Das macht es natürlich auch schwierig, den Überblick zu behalten und sich nicht im Klein-Klein zu verzetteln. Daher bringt der 100. Tipp nun eine Übersicht in den Tipp-Dschungel: Die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/basisstrategien-fuer-einen-nachhaltigen-konsum-ein">Basisstrategien für einen nachhaltigen Konsum und ein klimaneutrales Leben</a> zeigen, wie man mit wenigen Maßnahmen besonders viel für die Umwelt erreicht und helfen so bei mehr Gelassenheit im klimafreundlichen Alltag. </p> Der „Nachhaltige Warenkorb“ findet ein neues Zuhause – für mehr Wirkung und Übersicht <p>Parallel zum Jubiläum wächst ein etabliertes Angebot in die UBA‑Umwelttipps hinein: der „Nachhaltige Warenkorb“ der Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN e. V.) und des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE). Beide Angebote verfolgten seit Jahren ein gemeinsames Ziel – Verbraucherinnen*Verbrauchern verlässliche Orientierung für nachhaltigen Konsum zu geben. Um Doppelstrukturen zu vermeiden und eine klare Anlaufstelle zu schaffen, findet der 2003 vom RNE gegründete und von 2019 bis 2025 von den RENN herausgegebene Ratgeber „Nachhaltiger Warenkorb“ ein neues Zuhause. Das bisherige Onlineangebot des „Nachhaltigen Warenkorbs“ wird als eigenständige Plattform nicht weitergeführt. Die Zusammenführung stärkt das Angebot: Die Umwelttipps sind kompakt, handlungsorientiert und reichweitenstark – und bieten damit den idealen Rahmen, um die Inhalte des „Nachhaltigen Warenkorbs“ weiterzuführen und für ein breites Publikum zugänglich zu machen.</p> Newsletter und Social Media: Nachhaltige Tipps direkt ins Postfach <p>Viele Inhalte der UBA‑Umwelttipps fließen in den monatlichen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/newsletter">Newsletter <strong>„Umweltbewusst leben“</strong></a> ein, der praktische Empfehlungen, Hintergrundwissen und saisonale Tipps bündelt. Auch die Social‑Media‑Kanäle des UBA greifen regelmäßig Themen aus den Umwelttipps auf und machen sie für neue Zielgruppen sichtbar. </p> Ein verlässliches Angebot – auch für Multiplikatoren <p>Neben interessierten Verbraucherinnen*Verbrauchern nutzen auch <strong>Multiplikatoren</strong>, wie Medien, Kommunen, Umweltverbände oder Verbraucherzentralen, das Angebot intensiv. Für sie dienen die Umwelttipps als zitierfähige, qualitätsgesicherte Informationsquelle mit prägnanten Zahlen, kurzen Erklärungen und verlässlichen Empfehlungen. Beide Zielgruppen eint die Erwartung, beim Umweltbundesamt sachlich korrekte, unabhängige und werbefreie Informationen zu finden – ein Vertrauensvorschuss, der die Umwelttipps deutlich von kommerziellen Vergleichsportalen unterscheidet.</p> Ein Angebot, das weiter wächst <p>Mit dem 100. Tipp ist die Reihe längst nicht abgeschlossen. Das Umweltbundesamt entwickelt kontinuierlich neue Inhalte, die zeigen, wie alle mit kleinen Schritten zu Umwelt‑, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klima">Klima</a>- und Ressourcenschutz beitragen können. Die Integration des „Nachhaltigen Warenkorbs“ stärkt diesen Ansatz und macht nachhaltigen Konsum noch leichter zugänglich.</p> </p><p>Informationen für...</p>
Das NEsT (NaturErlebnisTreff) im Jugendwaldheim Urft gehört zum Nationalpark Eifel. Das Umweltbildungs-Konzept verbindet wildnispädagogische mit waldpädagogischen Ansätzen auf der Basis einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zielgruppe sind hauptsächlich Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen, häufig aus Ballungsräumen, aber auch andere Schulformen sind willkommen. Der Lehrgangsbetrieb ist i.d.R. auf 5 Tage ausgelegt. Für den Vergleich mit eintägig ausgerichteten Umweltbildungseinrichtungen des Nationalparkes (Nationalparkzentrum, Wildniswerkstatt Düttling) werden die Gästezahlen auch als sogenannte "Tagesäquivalente" angegeben. Für die Berechnung der "Tagesäquivalente" wird die Anzahl der Teilnehmenden mit der Anzahl der Lehrgangstage multipliziert.
Das NEsT (NaturErlebnisTreff) im Jugendwaldheim Urft gehört zum Nationalpark Eifel. Das Umweltbildungs-Konzept des Jugendwaldheimes Urft verbindet wildnispädagogische mit waldpädagogischen Ansätzen auf der Basis einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zielgruppe sind hauptsächlich Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen, häufig aus Ballungsräumen, aber auch andere Schulformen und Gruppen sind willkommen. Insbesondere während der Schulferien in NRW oder an Wochenenden wird das Jugendwaldheim auch von Gästen gemeinnütziger Träger wie Pilgergruppen und Vereine ohne umweltpädagogischem Angebot als Herberge genutzt. Für den Vergleich mit eintägig ausgerichteten Umweltbildungseinrichtungen des Nationalparkes (Nationalparkzentrum, Wildniswerkstatt Düttling) werden die Gästezahlen auch als sogenannte "Tagesäquivalente" angegeben. Für die Berechnung der "Tagesäquivalente" wird die Anzahl der Teilnehmenden mit der Anzahl der Lehrgangstage multipliziert.
Das NEsT (NaturErlebnisTreff) im Jugendwaldheim Urft gehört zum Nationalpark Eifel. Das Umweltbildungs-Konzept des Jugendwaldheimes Urft verbindet wildnispädagogische mit waldpädagogischen Ansätzen auf der Basis einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zielgruppe sind hauptsächlich Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen, häufig aus Ballungsräumen, aber auch andere Schulformen und Gruppen sind willkommen. Neben den einwöchigen Lehrgängen für Schulen als außerschulischer Lernort werden auch Tagesprogramme für Kitas, Multiplikatorenschulungen für Erwachsene sowie Angebote für Vereine und Verbände angeboten. Darüber hinaus nutzen Wildnisschulen das Gelände des Jugendwaldheim für ihre mehrtägigen Seminare. Für den Vergleich mit eintägig ausgerichteten Umweltbildungseinrichtungen des Nationalparkes (Nationalparkzentrum, Wildniswerkstatt Düttling) werden die Gästezahlen auch als sogenannte "Tagesäquivalente" angegeben. Für die Berechnung der "Tagesäquivalente" wird die Anzahl der Teilnehmenden mit der Anzahl der Lehrgangstage multipliziert.
Mit der Teilnahme an diversen Klimaschutz-Projekten, der Etablierung eines Umwelttages für die ganze Schule und der Pflege eines ökologischen Schulgartens engagiert sich die Lina-Morgenstern-Gemeinschaftsschule für den Umwelt- und Klimaschutz. Klimafreundliches Schulgelände Das Schulgelände der Lina-Morgenstern Gemeinschaftsschule besteht aus vier Schulgebäuden, einer Sporthalle, zwei Sportplätzen und einem ökologischen Schulgarten. Eines der vier Gebäude wurde bereits energetisch saniert. Der Garten des großzügigen Schulhofes wurde im Jahr 2018 neu aufgebaut und erneuert. Neben einem Gemüsegarten, welcher von der Garten AG betreut und gepflegt wird, befinden sich ein Feuchtbiotop mit Teich, verschiedene Sitzmöbel aus Paletten sowie ein frei stehender Pizzaofen auf dem Gelände. Dank seines Baumbestands und insektenfreundlicher Bepflanzung leistet der Garten der Lina-Morgenstern-Schule einen Beitrag zur Artenvielfalt in der Stadt und erlaubt es den Kindern, eine Verbindung zur Natur zu entwickeln. Auch außerhalb ihres Schulgeländes engagieren sich die Schülerinnen und Schüler für mehr Biodiversität. So beteiligten sie sich beispielsweise an der Gestaltung und Auszeichnung eines Baumlehrpfades im Kreuzberger Viktoriapark. An der Lina-Morgenstern-Grundschule wird die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowohl im Unterricht als auch in Projektarbeiten vorangetrieben. Insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich erhalten die Schülerinnen und Schüler weitreichende Einblicke in die Bedeutung und Handlungsfelder des Klimaschutzes. Auch der Schulgarten samt Ökoteich wird klassenübergreifend im Unterricht eingesetzt. Die Lina-Morgenstern-Schule nahm als eine von 200 Modellschulen am BLK-Programm “21” teil, welches das Ziel verfolgt, BNE auf Grundlage der Agenda 21 im Schulalltag und Unterricht fest zu verankern. In Projektarbeiten beschäftigen sich die Jugendlichen intensiv und auf Augenhöhe mit den Lehrkräften mit einem bestimmten Teilaspekt des Umweltschutzes. Nachdem die Schülerinnen und Schüler im Unterricht von der Situation der Regenwälder erfuhren, starteten sie beispielsweise das Projekt „Pro Regenwald“. Mit Elan und Kreativität stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine groß angelegte Spendenaktion mit Kuchenbasar, Flyerverteilung, Spendenaufrufen, Unterschriftenaktionen und natürlich einem umfangreichen Informationsangebot auf die Beine. Mithilfe der Spenden wurden Regenwaldareale erworben, um diese vor der Abholzung zu schützen. Weiterhin wurden Baumpflanzungen in Guatemala finanziert und Projekte zum Schutz der Lebensräume von Gorillas unterstützt. Die Gemeinschaftsschule bietet ihren Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe eine große Vielzahl an AGs an, welche sich mitunter direkt oder indirekt mit dem Themenkomplex des Klimaschutzes befassen. Dazu gehört beispielsweise die AG Fahrrad. In dieser lernen die Jugendlichen, das eigene Rad zu reparieren und zu pflegen. Natürlich stehen auch gemeinsame Fahrradausflüge auf dem Programm. Durch die Teilnahme an der AG werden die Schülerinnen und Schüler dazu ermutigt, sich umweltfreundlich zu bewegen. In der AG Umwelt und Nachhaltigkeit setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz konkret mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinander, sich im Alltag und an der Schule klimabewusster zu verhalten. Auch beim täglichen Mittagessen zeigt die Lina-Morgenstern-Gemeinschaftsschule Umweltbewusstsein. Die Verpflegung wird von Sunshine Catering Service übernommen. Der Caterer setzt im Sinne der Nachhaltigkeit auf biologische und saisonale Produkte, sowie auf möglichst kurze Transportwege. Die Schülerinnen und Schüler können sich täglich für ein vegetarisches Menü in Bio-Qualität entscheiden. Einmal pro Woche sind alle angebotenen Speisen fleischlos. Darüber hinaus verzichtet Sunshine Catering auf Lebensmittelchemie. Einsatz neuer Technik | Ökologisches Schulessen | Schulgarten | Biodiversität | Umweltfreundlicher Schulweg | Schulprogramm | Projekte Die öffentliche Gemeinschaftsschule ist eine gebundene Ganztagsschule und unterrichtet seit 2020 die Jahrgangsstufen 1 bis 10. Rund 800 Schülerinnen und Schüler werden derzeit von 134 Lehrkräften, Erziehern und Sozialarbeiterinnen betreut. Die Gemeinschaftsschule ehrt ihre Namensgeberin – die Sozialaktivistin, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Lina Morgenstern – mit einem klaren Bekenntnis zu Inklusion, Vielfalt und sozialer Gerechtigkeit. Wertschätzung, Engagement, Respekt und individuelle Förderung bilden hierbei die Grundpfeiler des Miteinanders an dem Lernort in Kreuzberg. Bild: ridofranz/Depositphotos.com Weitere engagierte Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg Übersicht: Diese Friedrichshainer und Kreuzberger Schulen engagieren sich besonders im Klima- und Umweltschutz. Weitere Informationen Bild: Dmyrto_Z/Depositphotos.com Handlungsfelder im Klimaschutz Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabildung: In diesen Bereichen engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen für nachhaltige Verbesserungen im Klimaschutz. Weitere Informationen
Der Ministerrat nimmt die gemeinsame Ministerratsinformation des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM) und des Ministeriums für Bildung (BM) zur Kenntnis.
Projektförderung auf Grundlage der Naturpark-Handlungsprogramme
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 295 |
| Europa | 9 |
| Kommune | 4 |
| Land | 111 |
| Weitere | 84 |
| Wissenschaft | 80 |
| Zivilgesellschaft | 60 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Chemische Verbindung | 5 |
| Daten und Messstellen | 8 |
| Ereignis | 14 |
| Förderprogramm | 227 |
| Gesetzestext | 3 |
| Lehrmaterial | 5 |
| Text | 136 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 64 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 208 |
| Offen | 244 |
| Unbekannt | 12 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 455 |
| Englisch | 41 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 9 |
| Bild | 7 |
| Datei | 10 |
| Dokument | 73 |
| Keine | 235 |
| Unbekannt | 5 |
| Webseite | 180 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 233 |
| Lebewesen und Lebensräume | 398 |
| Luft | 179 |
| Mensch und Umwelt | 464 |
| Wasser | 142 |
| Weitere | 398 |