Die vorgestellte Studie beschäftigte sich mit der Frage, welches nominelle Artenwissen Besucherinnen und Besucher der Bundesgartenschau (BUGA) 2023 in Mannheim abrufen können. 389 Besucherinnen und Besucher wurden zu ihrem Artenwissen zu ausgewählten Wild-, Kultur- und Zierpflanzenarten sowie zu ausgewählten Tierarten, die im Rhein-Neckar-Raum häufig sind, befragt. Ihnen wurden 18 Pflanzen verschiedener Arten (krautige und verholzte Blütenpflanzen) als lebende Originale im Topf präsentiert. Die 18 Tiere verschiedener Arten (Wirbeltiere und Wirbellose) wurden als Balgpräparate, naturnahe Replikate im Maßstab 1:1 (Lurche, Mollusken) oder als genadelte tote Insekten in Dioramen bereitgestellt. Mittels Fragebogen wurde dokumentiert, welche Tier- und Pflanzenarten mit ihrem deutschen oder wissenschaftlichen Artnamen richtig benannt und welche Arten häufig verwechselt wurden. Darüber hinaus wurde geprüft, inwiefern Zusammenhänge zwischen dem nominellen Artenwissen, dem Lebensalter, Geschlecht, Bildungsabschluss oder Wohnort bestehen. Ergänzend wurde mittels Fragebogen erhoben, wo die Befragten ihr Artenwissen erworben haben. Allgemein zeigen die Daten große Defizite der nominellen Artenkenntnis bei Wirbellosen, Singvögeln und manchen Pflanzen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten z.B. Molche und Reptilien, Wanzen und Käfer oder Kaninchen und Hasen nicht voneinander unterscheiden. Das Artenwissen korrelierte positiv mit dem Lebensalter der Befragten.
The ISND03 TTAAii Data Designators decode as: T1 (I): Observational data (Binary coded) - BUFR T1T2 (IS): Surface/sea level T1T2A1 (ISN): Synoptic observations from fixed land stations at non-standard time (i.e. 01, 02, 04, 05, ... UTC) A2 (D): 90°E - 0° northern hemisphere (The bulletin collects reports from stations: 10609;Trier-Petrisberg;10616;Hahn;10641;Offenbach-Wetterpark;10655;Würzburg;10675;Bamberg;10688;Weiden;10708;Saarbrücken-Ensheim;10729;Mannheim;10731;Rheinstetten;10742;Öhringen;10776;Regensburg;10791;Großer Arber;10805;Lahr;10815;Freudenstadt;10836;Stötten;10870;München-Flughafen;10895;Fürstenzell;10908;Feldberg/Schwarzwald;10929;Konstanz;10948;Oberstdorf;10961;Zugspitze;10962;Hohenpeißenberg;) (Remarks from Volume-C: SYNOP)
The ISID03 TTAAii Data Designators decode as: T1 (I): Observational data (Binary coded) - BUFR T1T2 (IS): Surface/sea level T1T2A1 (ISI): Intermediate synoptic observations from fixed land stations A2 (D): 90°E - 0° northern hemisphere (The bulletin collects reports from stations: 10609;Trier-Petrisberg;10616;Hahn;10641;Offenbach-Wetterpark;10655;Würzburg;10675;Bamberg;10688;Weiden;10708;Saarbrücken-Ensheim;10729;Mannheim;10731;Rheinstetten;10742;Öhringen;10776;Regensburg;10791;Großer Arber;10805;Lahr;10815;Freudenstadt;10836;Stötten;10870;München-Flughafen;10895;Fürstenzell;10908;Feldberg/Schwarzwald;10929;Konstanz;10948;Oberstdorf;10961;Zugspitze;10962;Hohenpeißenberg;) (Remarks from Volume-C: SYNOP)
Durch Messung am Vitalographen wird die Lungenfunktion von Schulkindern ermittelt. Zur Untersuchung stehen ca. 2000 Schulkinder im Belastungsgebiet Mannheim und ca. 2000 Schulkinder im Hochschwarzwald (Reinluftgebiet) zur Verfuegung. Von jedem Kind wird eine Anamnese erhoben. Die anfallenden Daten werden mit gemessenen Schadstoffkonzentrationen verglichen.
Das Unternehmen Essity Operations Mannheim GmbH ist ein Tochterunternehmen der Essity AB mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden. Essity betätigt sich im Hygiene- und Gesundheitsbereich und vertreibt Produkte und Lösungen in rund 150 Länder. Am Standort in Mannheim betreibt es ein Sulfit-Zellstoffwerk und eine Papierfabrik zur integrierten Produktion von Sulfitzellstoff nach dem Magnesiumbisulfitverfahren und Hygienepapieren. Die bisherige Verfahrenstechnik zur Chemikalienrückgewinnung und Rauchgasreinigung einer Sulfitzellstofffabrik ist sehr komplex und erfolgt in mehreren Stufen. Der Prozess beginnt mit der Verbrennung der bei der Zellstofferzeugung anfallenden Ablauge. Diese enthält die an Schwefel gebundenen Lingninkomponenten (aus Fichten- und Buchenholz) und Magnesiumverbindungen aus dem Magnesiumbisulfit (Kochsäure), welches bei der Zellstoffkochung zum Einsatz kommt. Dabei entstehen neben der Abwärme Schwefeldioxid und Magnesiumoxid. Das entstehende Rauchgas wird über Zyklonabscheider geführt, um einen Großteil des Magnesiumoxids abzuscheiden. Da dies nicht vollständig gelingt, verbleibt nutzbares Magnesiumoxid im Rauchgas und wird in die Umwelt abgegeben. Das Rauchgas durchläuft nun eine 4-stufige Wäsche, bei der Schwefeldioxid aus dem Rauchgas ausgewaschen wird. Das nasse Rauchgas wird über einen 134 Meter hohen Kamin an die Umwelt abgegeben. Nachteile des herkömmlichen Verfahrens sind, dass schadstoffhaltige Aerosole und auch Staub, die nicht abgeschieden werden können, in die Umwelt gelangen. Zusätzlich können die genannten Prozesschemikalien nicht vollständig zurückgewonnen werden. Das Magnesiumoxid setzt sich im Kamin ab. Um diese Nachteile aufzufangen, ist geplant, einen Nasselektrofilter (NEF) zu installieren. Dadurch wird ermöglicht, dass das Rauchgas nach den vier Waschstufen in zwei verfahrenstechnisch voneinander getrennten Prozessschritten über einen Gegenstromwäscher mit darauffolgendem NEF geführt werden kann. Eine solche Prozesstrennung ist mit dem bisher in Sulfitzellstoffwerken üblichen Abgasreinigungsverfahren (Sulfitwäscher) nicht möglich, da hierbei beide Schritte unmittelbar miteinander verknüpft sind. Die Trennung hat den erheblichen Vorteil, dass sich einerseits der Waschprozess und andererseits die Entfernung der Aerosole getrennt auslegen, betreiben und optimieren lassen. Dies führt im Ergebnis zu einer effizienteren Abscheidung der Aerosole. Entsprechend können die Staub- und SO 2 -Emissionen kontrollierter und damit in unterschiedlichen Betriebszuständen reduziert werden. Darüber hinaus soll der Venturi-4-Wäscher um einen weiteren Wäscher bzw. eine zusätzliche Magnesiumoxid-Eindüsung erweitert werden. Dadurch sollen Staub und Schwefeldioxidemissionen weiter reduziert und Prozesschemikalien zurückgewonnen werden. Mit diesem Vorhaben soll der Stand der Technik zur Emissionsminderung für Chemikalienrückgewinnungskessel von Sulfitzellstoffwerken maßgeblich weiterentwickelt und die einschlägigen Emissionsgrenzwerte erheblich unterschritten werden. Es sollen bis zu 50 Tonnen Feinstaub und 50 Tonnen Schwefeldioxid pro Jahr eingespart werden. Dies entspricht jeweils mindestens einer Halbierung der Emissionsmengen in den Abgasen im Vergleich zum bisherigen Stand. Zusätzlich können durch eine erfolgreiche Umsetzung der innovativen Technik 45 Tonnen Magnesiumoxid und ca. 25 Tonnen Schwefel mehr gegenüber dem Stand der Technik zurückgewonnen werden. Daraus soll sich eine Einsparung von rund 104 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalenten, bezogen auf die Primärherstellung von Magnesiumoxid und Schwefeldioxid, ergeben. Branche: Papier und Pappe Umweltbereich: Luft Fördernehmer: Essity Operations Mannheim GmbH Bundesland: Baden-Württemberg Laufzeit: seit 2024 Status: Laufend
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 70 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Freiburg-Süd wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am südlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Oktober 2004). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Mannheim wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Mai 2008).
Yuriko Backes, Ministerin für Mobilität und öffentliche Arbeiten, empfing Petra Berg, Ministerin für Umwelt, Klima, Mobilität, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Justizministerin des Saarlandes, Michael Hauer, Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität von Rheinland-Pfalz, und Evelyne Isinger, Regionalrätin als Vertreterin des Präsidenten der Region Grand Est, zu einem Arbeitstreffen über die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich Mobilität. Keine andere Region der Europäischen Union hat so viele Grenzgängerinnen und Grenzgänger wie die Großregion. Im Jahr 2024 waren es 276.360, von denen die überwiegende Mehrheit im Großherzogtum Luxemburg arbeitet und täglich die Grenzen überquert, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Diese bedeutenden Ströme führen zu einer unbestreitbaren gegenseitigen Abhängigkeit zwischen den verschiedenen Mitgliedseinheiten der Großregion, insbesondere im Bereich der Mobilität und der Verkehrsinfrastrukturen, vor allem im Schienenverkehr. Angesichts dieser Realität ist es unerlässlich, dass die Bürgerinnen und Bürger über ein leistungsfähiges, grenzüberschreitendes und überregionales öffentliches Verkehrsnetz verfügen. Um dieses Ziel zu erreichen, engagieren sich die Partner der Großregion für eine gemeinsame und koordinierte Entwicklung der Infrastrukturen und Dienstleistungen, die in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich fallen. Mobilität macht nicht an Grenzen Halt Derzeit werden zahlreiche umfangreiche Investitionen getätigt, um das Angebot sowohl innerhalb der einzelnen Gebietskörperschaften als auch grenzüberschreitend zu verbessern und so das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs in allen Gebieten, die zwangsläufig miteinander verbunden sind, zu optimieren. Zum ersten Mal wurde eine gemeinsame Studie zwischen Luxemburg, den beiden deutschen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland sowie der Region Grand Est fertiggestellt: Sie liefert eine faktenbasierte und aktuelle Grundlage, um die bestehende Zusammenarbeit weiter zu unterstützen und neue Impulse für eine strategische Entwicklung künftiger grenzüberschreitender Eisenbahnverbindungen zu geben. Die Studie bestätigt die grundsätzliche Machbarkeit einer direkten Eisenbahnverbindung Luxemburg – Saarbrücken – Mannheim, identifiziert jedoch auch technische, infrastrukturelle, rechtliche und finanzielle Herausforderungen. Eine Umsetzung ist deshalb nur schrittweise und etappenweise möglich. Vorrangig arbeiten die Partner an einer gemeinsamen Lösung, um Fernverkehrsverbindungen zwischen Luxembourg, Saarbrücken und Mannheim zu realisieren, die in das weitere deutsche und europäische Fernverkehrsnetz eingebettet werden. Die Umsetzung einer Direktverbindung als regelmäßige Regionalverkehrsverbindung erfordert einen längeren Vorlauf und wäre bei Zustimmung aller Partner frühestens ab Mitte der 30er Jahre möglich. Für die Vertreterinnen und Vertreter des Saarlandes und Rheinland-Pfalz ist ihre Finanzierung jedoch abhängig von der Entwicklung der Regionalisierungsmittel, die der Bund den Ländern für die Finanzierung von Schienenpersonennahverkehr zur Verfügung stellt. Fortsetzung der Zusammenarbeit nach einem schrittweisen Ansatz Am Ende des Treffens bekräftigten die vier Partner ihren Willen, ihre Zusammenarbeit unter geteilter Verantwortung kontinuierlich fortzusetzen, um gemeinsam die identifizierten Herausforderungen zu bewältigen. Ziel ist es, das Bahnangebot schrittweise zu verbessern, indem nachhaltige Dienstleistungen im Interesse der Bevölkerung der Großregion angeboten werden. Die Einsetzung einer Arbeitsgruppe auf technischer Ebene, die einen regelmäßigen Austausch über bewährte Verfahren und Erfahrungsberichte sowie über Fragen der Sicherheit im öffentlichen Verkehr fördern soll, wurde ebenfalls beschlossen. Es werden auch kurzfristigere Optionen geprüft, darunter eine eingehende Analyse punktueller Fernverbindungen oder die Untersuchung der Verlängerung bestimmter bestehender Fernverbindungen, beispielsweise zwischen Luxemburg und Saarbrücken. Die Überlegungen müssen zwangsläufig in Absprache mit den Betreibern auf beiden Seiten der Grenze und unter Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden erfolgen, die im Rahmen der luxemburgweiten und grenzüberschreitenden Umfrage Luxmobil 2025 erfasst wurden.
Die Pegelmessstelle Mannheim (ID: 490) befindet sich am Gewässer Rhein im Flusseinzugsgebiet Oberrhein. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands.
Status der verfügbaren VRNNextbike Fahrräder an den Stationen in Mannheim.Weitere Infos unter:[https://www.nextbike.de/de/](https://www.nextbike.de/de/)[](https://www.nextbike.de/de/)oder kundenservice@nextbike.de
Im Rahmen des "Energieatlas Baden-Württemberg" wurden für die Einzugsgebiete Neckar, Donau, Hochrhein, Main, Oberrhein und Bodensee/Alpenrhein eine Potenzialanalyse für die Wasserkraft erstellt. Dabei wurde von Herbst 2008 bis 2016 das Potenzial der Wasserkraft an Standorten bis 1 MW systematisch untersucht, ausgenommen der schiffbare Abschnitt zwischen Plochingen und Mannheim im Neckar-Einzugsgebiet, dessen Wasserkraftanlagen durchweg eine Leistung von mehr als 1 MW aufweisen. Zur Ermittlung der Wasserkraftpotenziale wurden an fischökologischen Erfordernissen orientierte standardisierte Festlegungen zu ökologischen Abflüssen getroffen, insbesondere anhand des Wasserkrafterlasses Baden-Württemberg. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu Vollständigkeit und Qualität der bereitgestellten Daten: aufgrund von Ungenauigkeiten bei der Erfassung von Fachobjekten kommt es vereinzelt zu nicht validen Geometrien gemäß OGC-Schema-Validierung. Da GIS-Server wie ArcGIS-Server, GeoServer oder UMN MapServer immer genauere Datengrundlagen verwenden/verarbeiten müssen, wird auch die Prüfroutine immer weiterentwickelt und mahnt im Toleranzbereich als auch in der topologischen Erfassung Ungenauigkeiten (bspw. durch Dritt-Software) an. Dies führt dazu, dass Geometrien nicht mehr dargestellt beziehungsweise erfasst werden können. Zu den beanstandeten Geometriefehlern gehören u.a. Selbstüberschneidungen (Selfintersections) oder doppelte Stützpunkte. Die LUBW kann daher keine Garantie für die Vollständigkeit und Stabilität des Download-Dienstes (WFS) geben. Bitte prüfen Sie daher im Bedarfsfall die Vollständigkeit anhand der ebenfalls angebotenen Darstellungsdienste (WMS).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 286 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 2 |
| Land | 228 |
| Weitere | 203 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 62 |
| Zivilgesellschaft | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 17 |
| Daten und Messstellen | 90 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 225 |
| Infrastruktur | 1 |
| Taxon | 2 |
| Text | 207 |
| Umweltprüfung | 42 |
| unbekannt | 130 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 280 |
| Offen | 386 |
| Unbekannt | 16 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 665 |
| Englisch | 136 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 8 |
| Bild | 11 |
| Datei | 29 |
| Dokument | 131 |
| Keine | 291 |
| Webdienst | 7 |
| Webseite | 278 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 375 |
| Lebewesen und Lebensräume | 682 |
| Luft | 381 |
| Mensch und Umwelt | 661 |
| Wasser | 379 |
| Weitere | 648 |