Die Biotopverbundflächen wurden für jeden der 24 Landkreise (Altkreise) geplant: Anhalt-Zerbst (AZE), Ascherleben-Staßfurt (ASL), Bördekreis (BÖ), Bernburg (BBG), Bitterfeld (BTF), Burgenlandkreis (BLK), Halberstadt (HBS), Jerichower Land (JL), Köthen (KÖT), Mansfelder Land (ML), Merseburg-Querfurt (MQ), Ohrekreis (OK), Quedlinburg (QLB), Saalkreis (SK), Schönebeck (SBK), Stadt Dessau (DE), Stadt Halle (HAL), Stadt Magdeburg (MD), Sangerhausen (SGH), Stendal (SDL), Salzwedel (SAW), Weißenfels (WSF), Wernigerode (WR), Wittenberg (WB). Für die einzelnen Landkreisplanungen liegen jeweils auch Erläuterungsberichte mit Kurzbeschreibungen der nummerierten Biotopverbundflächen (KNZ) sowie Karten im PDF-Format (ursprünglich als CD-ROM) vor.
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle Mansfeld (44347474) in Sachsen-Anhalt. Der Datensatz enthält mehrjährige Monats-Mittelwerte aller Monate. Der Datensatz enthält Extremwerte der Pegelstände. Die Messstelle ist ein GW-Beobachtungsrohr. Die Bodenzustandserhebung entspricht: 11 - Permokarbon. Die Probennahmehäufigkeit ist wöchentlich.
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle Mansfeld (44349474) in Sachsen-Anhalt. Der Datensatz enthält mehrjährige Monats-Mittelwerte aller Monate. Der Datensatz enthält Extremwerte der Pegelstände. Die Messstelle ist ein GW-Beobachtungsrohr. Die Bodenzustandserhebung entspricht: 11 - Permokarbon. Die Probennahmehäufigkeit ist wöchentlich.
Das LSG liegt in der Landschaftseinheit Östliches Harzvorland. Es erstreckt sich in westöstlicher Richtung zwischen Hettstedt und Gerbstedt mit einer Exklave östlich von Gerbstedt. Beide Teilgebiete des LSG werden durch das gehäufte Vorkommen von Halden des Kupferschieferbergbaus aus unterschiedlichen Epochen charakterisiert. Es erfasst damit einen typischen Ausschnitt aus der historischen Kulturlandschaft des durch den Kupferbergbau geprägten Mansfelder Landes. Die unterschiedlichen Formen und Größen der Halden dokumentieren Aspekte der Geschichte des Kupferschieferbergbaus. Insbesondere auf den kleineren Althalden haben sich spezifische Pflanzengesellschaften ausgebildet, die an die schwermetallhaltigen Standorte angepasst sind. Als charakteristische Pflanzengesellschaft ist hier das Vorkommen der Kupfer-Grasnelkenflur (Armerietumhalleri) zu nennen. Die überwiegend ackerbaulich genutzten Flächen werden weiterhin durch Waldflächen des Labkraut-Traubeneichen-Hainbuchenwaldes, Baumreihen, Hecken und Feldgehölze sowie Streuobstwiesen gegliedert. An steileren Hängen treten Trocken- und Halbtrockenrasen auf. Das Lebensraummosaik bietet zahlreichen gefährdeten Tier- und Pflanzenarten geeignete Lebensbedingungen. Spezifische „Kupferpflanzen“ sind das Kupferblümchen, Hallers Grasnelke und das Kupfer-Leimkraut. Neben 68 nachgewiesenen Laufkäferarten tritt der Reichtum an Bläulingsarten und das häufige Vorkommen des Schwalbenschwanzes hervor. Verbreitete Kriechtiere sind Zauneidechse, Glatt- und Ringelnatter sowie Kreuzotter. Die Vogelwelt der Haldenlandschaft bestimmen Steinschmätzer, Hausrotschwanz und Feldsperling sowie in gehölzreicheren Abschnitten Sperbergrasmücke, Goldammer, Nachtigall, Neuntöter und Raubwürger. Im Bereich der Kleinsthalden ist regelmäßig das Rebhuhn anzutreffen. Von den Säugetieren ist das Vorkommen von Feldhase, Mauswiesel und Hermelin hervorzuheben. Das Gebiet dient der Sicherung und Pflege des landschaftsraumtypischen Charakters, der Werte und Funktionen des Naturhaushaltes sowie des Landschaftsbildes. Dazu gehören insbesondere die angeführten Kupferschieferhalden als gehölz offene Standorte, die Trocken- und Halbtrockenrasen, die Wälder, Baumreihen, Hecken und Feldgehölze sowie die Streuobstwiesen und die traditionelle Gartennutzung. Mit dem LSG soll eine einmalige Kulturlandschaft von europäischem Rang gesichert und für die landschaftsbezogene Erholung erschlossen werden. veröffentlicht in: Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Sachsen-Anhalts - Ergänzungsband © 2003, Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, ISBN 3-00-012241-9 Letzte Aktualisierung: 18.11.2025
Dieses Projekt beinhaltet die umweltgerechte Modernisierung des Naturzentrums Schiefergraben und des Natur- und Erholungszentrums Wippra im Landkreis Mansfelder Land. Hiermit wird das Ziel verfolgt, touristische Einrichtungen der Region zu erhalten, sie wirtschaftlich zu stabilisieren und sie somit zu einem Arbeitskraeftepotential zu entwickeln. Das vorhandene Beherbergungsniveau entsprach groesstenteils nicht dem bundesdeutschen Standard. So sind groessere Sanierungsarbeiten, z.B. Daecher und Sanitaeranlagen, dringend erforderlich, um ein Weiterbestehen der Objekte ueberhaupt gewaehrleisten zu koennen. Die gesamten Investitionsmassnahmen waren so geplant , dass dabei eine Betriebskostensenkung ( z.B. Energie- u. Wasserkosten ) und eine kontinuierliche Attraktivitaetssteigerung der Objekte erzielt werden kann. Im Jahre 1999 wurde eine Schilfklaeranlage mit Vollrecycling des gereinigten Abwassers im Naturzentrums Schiefergraben, die groesste in Sachsen-Anhalt, errichtet. Das neue Antlitz der Objekte, das Natur- und Erholungszentrum in Wippra einbezogen, und das deutlich verbesserte Niveau der Unterbringung hat inzwischen zu einem erheblichen Anstieg der Uebernachtungen gefuehrt. So wurden 1999 im Natur- und Erholungszentrum Wippra rund 9800 Uebernachtungen und im Naturzentrum Schiefergraben rund 12 000 Uebernachtungen registriert. Fuer das Jahr 2000 zeichnete sich fuer beide Objekte eine Stabilisierung der Auslastung ab. So konnten insgesamt rund 21.000 Uebernachtungen registriert werden. Diese sehr erfreuliche Entwicklung fuehrt unweigerlich zu einer Stabilisierung der Arbeitsplaetze in den Einrichtungen.
Altkreise vor 2007: Aschersleben-Staßfurt (ASL) teilweise, Halberstadt (HBS), Quedlinburg (QLB), Wernigerode (WR) ASL: 2001: Verordnung vom 23.05.2001 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt für den Landkreis Aschersleben-Staßfurt 10/2001 HBS: 2000: Verordnung vom 15.12.2000 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Halberstadt 24/2000 vom 27.12.2000 QLB: 2023: Änderungsverordnung vom 21.03.2023 (PDF) veröffentlicht: Harzer Kreisblatt - Amtsblatt des Landkreises Harz 4/2023 vom 19.04.2023 2021: Änderungsverordnung vom 25.11.2021 (PDF) veröffentlicht: Harzer Kreisblatt - Amtsblatt des Landkreises Harz 12/2021 vom 18.12.2021 2010: Änderungsverordnung vom 16.09.2010 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 10/2010 vom 23.10.2010 2007: Achte Änderungsverordnung vom 19.02.2007 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Quedlinburg 4/2007 vom 03.03.2007 2002: Siebente Änderungsverordnung vom 18.07.2002 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Quedlinburg 16/2002 2002: Sechste Änderungsverordnung vom 17.05.2002 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Quedlinburg 12/2002 2002: Fünfte Änderungsverordnung vom 03.04.2002 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Quedlinburg 8/2002 2001: Vierte Änderungsverordnung vom 18.04.2001 (PDF) 1994: Verordnung vom 04.02.1994 (PDF) WR: 2023: Änderungsverordnung vom 15.08.2023 (PDF) veröffentlicht: Harzer Kreiblatt - Amtsblatt des Landkreises Harz 9/2023 vom 20.09.2023 2023: Änderungsverordnung vom 20.02.2023 (PDF) veröffentlicht: Harzer Kreiblatt - Amtsblatt des Landkreises Harz 3/2023 vom 22.03.2023 2020: Änderungsverordnung vom 11.08.2020 (PDF) veröffentlicht: Harzer Kreiblatt - Amtsblatt des Landkreises Harz 9/2020 vom 19.09.2020 2019: Änderungsverordnung vom 22.11.2019 (PDF) veröffentlicht: Harzer Kreiblatt - Amtsblatt des Landkreises Harz 12/2019 vom 21.12.2019 2016: Änderungsverordnung vom 06.10.2016 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 10/2016 vom 22.10.2016 2012: Änderungsverordnung vom 04.09.2012 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 9/2012 vom 22.09.2012 2012: Änderungsverordnung vom 23.05.2012 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 6/2012 vom 23.06.2012 2012: Änderungsverordnung vom 07.03.2012 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 3/2012 vom 24.03.2012 2012: Änderungsverordnung vom 25.01.2012 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 2/2012 vom 18.02.2012 2010: Änderungsverordnung vom 10.04.2008 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 7/2010 vom 24.07.2010 2009: Änderungsverordnung vom 12.06.2009 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 7/2009 vom 25.07.2009 2009: Änderungsverordnung vom 09.03.2009 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt des Landkreises Harz 4/2009 vom 25.04.2009 2000: Verordnung vom 08.12.1999 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt für den Landkreis Wernigerode 3/2000 vom 31.03.2000 zurück zur Seite LSG Harz und Vorländer Altkreise vor 2007: Mansfelder Land (ML), Sangerhausen (SGH) ML: 2021: 21. Änderungsverordnung vom 07.10.2021 (PDF) 2021: 20. Änderungsverordnung vom 22.03.2021 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 04-2021 vom 24.04.2021 2020: 19. Änderungsverordnung vom 17.11.2020 (PDF) Karte zur 19. Änderungsverordnung (PDF) 2014: 18. Änderungsverordnung vom 10.09.2014 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 9/2014 vom 27.09.2014 2014: 17. Änderungsverordnung vom 10.07.2014 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 7/2014 vom 28.07.2014 2013: 16. Änderungsverordnung vom 10.06.2013 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 6/2013 vom 01.07.2013 2009: 15. Änderungsverordnung vom 09.10.2009 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 10/2009 vom 24.10.2009 1968: Beschluß vom 26.04.1968 (PDF) veröffentlicht: Mitteilungsblatt des Bezirkstages und des Rates des Bezirkes Halle 2/1968 vom Mai 1968 SGH: 2013: 5. Änderungsverordnung vom 15.10.2013 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 10/2013 vom 28.10.2013 2013: 4. Änderungsverordnung vom 13.08.2013 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 8/2013 vom 26.08.2013 2007: 3. Änderungsverordnung vom 27.09.2007 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz 5/2007 vom 27.10.2007 2006: 2. Änderungsverordnung vom 09.11.2006 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt für den Landkreis Sangerhausen 15/2006 vom 09.11.2006 1998: 1. Änderungsverordnung vom 09.04.1998 (PDF) 1995: Verordnung vom 02.08.1995 (PDF) veröffentlicht: Amtsblatt für den Landkreis Sangerhausen 7/1995 vom 18.09.1995 zurück zur Seite LSG Harz und Vorländer
Sachsen-Anhalt hat jede Menge Naturschätze zu bieten, die es lohnt zu erkunden. Egal, ob man idyllische Wanderwege beschreiten will, mit dem Rad entlang der Elbe oder durch den Harz radeln oder mit dem Kanu die malerische Landschaft vom Wasser aus genießen möchte, hier in Sachsen-Anhalt kann man die Natur aus jeder Perspektive erleben. Insgesamt sechs Naturparke, drei Biosphärenreservate und ein Nationalpark repräsentieren die schönsten und wertvollsten Naturschätze des Landes. Das Angebot der Großschutzgebiete ist außerordentlich vielseitig und spannend. Man kann sich selbst davon überzeugen und sich Lust auf Sachsen-Anhalts Natur holen. Alle Informationen und aktuelle Termine findet man im Internet: Nationalpark Nationalpark Harz Biosphärenreservate Biosphärenreservat "Mittelelbe" Biosphärenreservat "Karstlandschaft Südharz" Biosphärenreservat "Drömling" Naturparke Naturpark "Dübener Heide" Naturpark "Fläming" Naturpark "Harz" Naturpark "Harz (Mansfelder Land)" Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland" Naturpark "Unteres Saaletal"
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 38 |
| Land | 93 |
| Weitere | 19 |
| Wissenschaft | 25 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 6 |
| Daten und Messstellen | 9 |
| Förderprogramm | 35 |
| Taxon | 1 |
| Text | 65 |
| Umweltprüfung | 6 |
| WRRL-Maßnahme | 1 |
| unbekannt | 37 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 91 |
| Offen | 53 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 148 |
| Englisch | 17 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 70 |
| Keine | 42 |
| Unbekannt | 4 |
| Webseite | 46 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 117 |
| Lebewesen und Lebensräume | 148 |
| Luft | 68 |
| Mensch und Umwelt | 145 |
| Wasser | 77 |
| Weitere | 141 |