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Einfluss von Schall auf Meeresökosysteme durch Offshore-Windenergieerzeugung

Multiskalen- Modellierung europäischer Windenergie-Nachlaufeffekte, Teilvorhaben: Berücksichtigung von Windparkeffekten im ICON-Modell, sowie Untersuchung von synoptisch-skaligen Windparkeffekten auf Wetter und Klima

Horizont Europa SBEP 1: MEDSEAPLAN - Daten und Szenarien für eine nachhaltige Blaue Wirtschaft im Mittelmeer;' Vorhaben: Gestaltung und Umsetzung von Sensorsystemen'

GeolDG: BSH Maritime Raumordnung (WMS)

Der WMS-Dienst "Raumordnungsplan für deutsche Seegebiete - WMS" des BSH wird vom BGR-Geoportal für einen besseren Überblick über die AWZ genutzt. Die Metadaten des Dienstes finden Sie unter der folgenden URL: https://www.geoportal.de/Metadata/054fbaab-7f59-456d-81a5-7c27195070e8

Raumordnung der Küstenländer in Meeres- und Küstenzone (WFS)

Die deutschen Anteile an Nord- und Ostsee sind in die Territorial- und Küstengewässer der Küstenbundesländer sowie die Ausschließliche Wirtschaftszone unterteilt. Jedes Küstenbundesland und der Bund für die AWZ sind für die Aufstellung von Raumordnungsplänen (-programmen, -konzepten) zuständig. Da allerdings die Nutzung des Meeres grenzüberschreitend erfolgt, besteht der Bedarf für ein harmonisiertes Produkt das das gesamte deutsche Meeresgebiet abdeckt. Dieser Download-Dienst (WFS) der Marinen Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE) stellt unterschiedliche Nutzungen aus den Raumordnungsplänen der Küstenländer harmonisiert zur Verfügung. Die Daten schließen nahtlos and den Raumordnungsplan AWZ des BSH an und enthalten die Nutzungen Schifffahrt, Windenergie, Leitungen, Natur und Landschaft, Fischerei, Tourismus sowie Rohstoffe und Küstenschutz. Datenquellen: Landesraumordnungsprogramme und -entwicklungspläne sowie Flächennutzungspläne der Küstenländer. Harmonisierte Attribute: Nutzung, Vorrang- / Vorbehaltsgebiet, Gültigkeit, Lizenz, Planungsdokument sowie an die EU Raumordnung angeglichene fachliche Typisierung.

Raumordnung der Küstenländer in Meeres- und Küstenzone (WMS)

Die deutschen Anteile an Nord- und Ostsee sind in die Territorial- und Küstengewässer der Küstenbundesländer sowie die Ausschließliche Wirtschaftszone unterteilt. Jedes Küstenbundesland und der Bund für die AWZ sind für die Aufstellung von Raumordnungsplänen (-programmen, -konzepten) zuständig. Da allerdings die Nutzung des Meeres grenzüberschreitend erfolgt, besteht der Bedarf für ein harmonisiertes Produkt das das gesamte deutsche Meeresgebiet abdeckt. Dieser Darstellungs-Dienst (WMS) der Marinen Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE) stellt unterschiedliche Nutzungen aus den Raumordnungsplänen der Küstenländer harmonisiert zur Verfügung. Die Daten schließen nahtlos and den Raumordnungsplan AWZ des BSH an und enthalten die Nutzungen Schifffahrt, Windenergie, Leitungen, Natur und Landschaft, Fischerei, Tourismus sowie Rohstoffe und Küstenschutz. Datenquellen: Landesraumordnungsprogramme und -entwicklungspläne sowie Flächennutzungspläne der Küstenländer. Harmonisierte Attribute: Nutzung, Vorrang- / Vorbehaltsgebiet, Gültigkeit, Lizenz, Planungsdokument sowie an die EU Raumordnung angeglichene fachliche Typisierung.

Indikatoren für veränderte Lichtverhältnisse in marinen Unterwasserökosystemen, Vorhaben: Rechtliche Dimensionen

Integrierte sozial-ökologische Netzwerkanalyse für die transdisziplinäre Entwicklung von Indikatoren und Handlungsempfehlungen zur Reduktion anthropogener Stressoren, Vorhaben: Gestaltung von integrativen Governance-Strukturen

Multiskalen- Modellierung europäischer Windenergie-Nachlaufeffekte, Teilvorhaben: Untersuchung der Budgets turbulenter Größen höherer Ordnung zur Ableitung verbesserter Windparkparametrisierungen mit Large-Eddy-Simulationen

Von Biodiversität zu Ökosystemfunktionen; Möglichkeiten für die Integration des Meeresbodens in MPA Management, Vorhaben: Benthische Ökosystem Modellierung für ein nachhaltiges Management im Weddellmeer (Antarktis)

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