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The IOWDB was designed for the particular requirements of the Leibniz Institute for Baltic Sea Research. It is aimed at the management of historical and recent measurement of the IOW (to some extend of other data, too) and to provide them in a user-friendly way via the research tool ODIN (Oceanographic Database research with Interactive Navigation).
The island of Holsnøy is located in southwestern Norway. It is composed of metastable granulite facies lower crust that was subducted at 430 Ma when fluid infiltrated the region and reacted with large portions of the area to form eclogite facies shear zones. The eclogite facies assemblages contain garnet with granulite facies cores and eclogite facies fractures and rims. This dataset contains quantitative electron microprobe transects from garnets from four different eclogite facies samples. They are divided into two groups: rim profiles that run from the garnet rims toward the cores, and fracture profiles that run perpendicular to eclogite facies fractures. Some profiles have 5–10 µm spacing and were collected at 15 kV accelerating voltage whereas others have 1 µm spacing and were collected at 10 kV which reduced analytical convolution and facilitated higher spatial resolution of the profiles.
Location of the automated measuring stations (MARNET).
Hinsichtlich der Erschließung der Recyclingpotenziale edel- und sondermetallhaltiger Abfälle aus unterschiedlichen Anfallstellen bestehen derzeit noch verschiedene ungenutzte Potenziale. Mittelfristig soll das Recycling ausgewählter, aus umweltpolitischer Sicht relevanter Edel- und Sondermetalle verbessert werden. Ziel des Vorhabens ist es vor diesem Hintergrund, Vorschläge zur Optimierung und intelligenten Gestaltung der Recyclingkette (von Erfassung bis Rückgewinnung) für komplexe edel- und sondermetallhaltige Abfallströme zu entwickeln. Dazu sind folgende drei Themenfelder zu bearbeiten: 1) Erfassung, Bündelung, 'Intelligente Logistik': Für die Bündelung und selektive Erfassung von auszuwählenden Abfallströmen mit (oft gering konzentrierten) Edel- und Sondermetallen sind qualitativ neuartige Logistikkonzepte und Möglichkeiten zur intelligenten Organisation der Materialströme und Gestaltung der Informationsflüsse zu entwickeln, um das Recycling der Edel- und Sondermetalle sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht zu ermöglichen. 2) Zwischenlagerung: Da für bestimmte edel- und sondermetallhaltige Abfälle bisher keine großtechnischen Behandlungs- bzw. Rückgewinnungsverfahren verfügbar, jedoch in der Entwicklung sind, ist der Ansatz der Zwischenlagerung dieser Abfälle, bis geeignete Recyclingverfahren bzw. -kapazitäten verfügbar sind, zu konkretisieren und zu prüfen. Dabei sind insbesondere auch EU-rechtliche Vorgaben zu berücksichtigen. 3) Behandlung und Recycling: Kriterien für einen ökologisch optimalen Rückgewinnungsgrad aus den Abfallströmen sind zu entwickeln und beispielhaft auf ausgewählte edel- und sondermetallhaltige Abfallströme anzuwenden. Diesem optimalen Grad ist der technisch realisierte bzw. absehbar realisierbare Rückgewinnungsgrad gegenüberzustellen. Es sind Konzepte und Optimierungsvorschläge zu entwickeln und zu bewerten. Die Themenbearbeitung ist durch Fachworkshops zum Informationsaustausch und zur Diskussion von Lösungsansätzen zu unterstützen. Anschließend ist vorzuschlagen, wie sich die zu den drei genannten Themenfeldern entwickelten Konzepte in der Recyclingwirtschaft ggf. implementieren und verankern lassen.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung und Bewertung eines technischen Verfahrens zur einfachen und umweltschonenden Abtrennung von Bioprodukten, wie z. B. technisch hergestellten Enzymen, direkt aus feststoffhaltigen Medien über an magnetische Mikropartikel gebundene Affinitätsliganden und Magnetseparatoren. Weiteres Ziel des Vorhabens war zudem eine direkte biokatalytische Um-setzung von schwerlöslichen Substraten bzw. von Substraten in Suspensionen und viskosen Medien durch den Einsatz von an magnetischen Mikropartikeln immobilisierten Enzymen und geeigneter Magnettrenntechnologie. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Anhand verschiedener Modellsysteme, wie z. B. immobilisierter Penicillinacylase als industriell intensiv genutztes Enzym oder magnetischen Mikropartikeln mit IMA (immobilised metal affinity) Liganden zur Aufreinigung His-getaggter Proteine, sollte die Leistungsfähigkeit dieses im industriellen Maßstab völlig neuen Verfahrens demonstriert werden. Hierbei erfolgten in der Anfangsphase Screeningversuche zur Auswahl geeigneter magnetischer Trägerpartikel und Funktionalisierungsmechanismen. Die Charakterisierung der Partikel umfasste die Partikelgrößenverteilung, mechanische und chemische Stabilität, magnetische Eigenschaften sowie insbesondere die Bindungskapazitäten und Selektivitäten. Parallel zur Partikelcharakterisierung erfolgte die Konstruktion und Fermentation getaggter Proteine sowie die Konstruktion und Fertigung eines Labor-HochgradientenMagnetseparators. Ausgehend von den im Labormaßstab an den Partikeln gewonnenen Daten wurde das Verfahren mit Hilfe des Simulationsprogramms SuperPro Designer programmiert und für verschiedene Rahmenbedingungen durchgerechnet. Eine Markt-studie und eine Bewertung der Ergebnisse der Experimente und Simulationen erfolgte in Zusammenarbeit mit der DECHEMA. In den späteren Projektphasen standen Fragen des Scale-ups der Partikelproduktion und die Demonstration des Verfahrens im Pilotmaßstab im Vordergrund. Fazit: Im Rahmen des Projekts wurden große Fortschritte auf dem Weg zur technischen Umsetzung der Verfahren der Proteinreinigung bzw. Biokatalyse mit Hilfe von Magnetbeads erreicht. Der realisierte Maßstab der Pilotanlage zur Proteinreinigung liegt mit dem Einsatz von 100 g Magnetbeads pro Zyklus und bearbeiteten Suspensionsvolumen bis über 15 l um mehr als eine Größenordnung über sämtlichen bisher in der Literatur beschriebenen Anwendungen von Magnetbeads in der Biotechnologie. Zudem wurde in der Pilotanlage ein Automatisierungsgrad erreicht, der dem industrieller Prozesse entspricht und damit sämtliche daraus resultierende Herausforderungen vorwegnimmt. Ausgehend von einem Biofeedstock, wie z. B. einem ungeklärten Zellhomogenisat, liefert die Pilotanlage einen feststofffreien und zu ca. 70-95 % reinen Produktstrom. Die experimentellen Ergebnisse sowie theoretische Überlegungen zeigen, dass sich das Verfahren der primäre
Das Vorhaben soll analysieren, welche umweltpolitische Bedeutung dem zur Zeit rasch wachsenden und noch sehr intransparenten Markt fuer oekologisch orientierte Kapitalanlageformen (sog. 'Green Investment') beizumessen ist und welche Handlungsoptionen sich hier fuer das BMU bieten. Dazu ist eine systematisierende Bestandsaufnahme der aktuellen Marktsituation sowie der derzeit im In- und Ausland praktizierten bzw. diskutierten Politikmassnahmen auf diesem Gebiet anzufertigen. Auf dieser Grundlage sollen dann verschiedene Vorschlaege und Handlungsoptionen fuer die deutsche Umweltpolitik genauer auf ihre Sinnhaftigkeit und Durchsetzbarkeit geprueft werden. Ein Schwerpunkt soll dabei die derzeit auf EU-DG XI - Expertenebene diskutierte Idee der Einfuehrung eines 'Europaeischen Umweltzeichens fuer Umweltfonds' sein, durch die verbesserte Markttransparenz und - hiermit verbunden - eine deutliche Steigerung der Nachfrage nach umweltfreundlichem Investment erwartet werden. Die seit einiger Zeit weltweit rasch zunehmende Zahl oekologisch und/oder ethisch-orientierter Investmentfonds und anderer Kapitalanlageformen (z.B. spezialisierte Kreditinstitute, in Deutschland etwa Umelt- und Oekobank) mit z.T. geringer Laufdauer und fragwuerdiger Serioesitaet hat inzwischen dazu gefuehrt, dass das 'Green Investment' zwar zunehmende oeffentliche und auch politische Aufmerksamkeit geniesst, seine tatsaechlcihe umweltpolitische Relevanz aber aus BMU-Sicht noch nicht klar einzuschaetzen ist. Nicht nur potentiellen Anlegern, sondern auch BMU fehlt zur Zeit ausreichende Markttransparenz. Gleichzeitig werden an BMU zunehmend Fragen und Forderungen nach politischem Handeln zugunsten des Green Investment herangetragen (so z.B. indirekt durch die von der EU-KOM vergebene und breit kommunizierte DELPHI/ECOLOGIC-Studie 'The Role of Finacial Institutions in Achieving Sustainable Development'). Vor diesem Hintergrund soll das F+E-Vorhaben in zwei Phasen durchgefuehrt werden: Als Phase 1 ist ein eintaegiger Experten-Workshop mit 8-10 ausgewiesenen Branchenkennern sowie Vertretern von BMU und UBA geplant. Konzeption, Moderation und Auswertung sollen dabei an einen fachlich versierten und international im Sektor 'Umwelt und Finanzdienstleistungen' etablierten Forschungsnehmer (FN) vergeben werden. Ziel des Workshops ist es, sehr kurzfristig anhand einiger, vorab kommunizierter Fragen ein aktuelles Bild des gegenwaertigen Kenntnisstandes und weiteren Forschungsbedarfs zu gewinnen. Dies soll nach dem Workshop sehr rasch in einem kuerzeren Ergebnispapier dargestellt werden, was nicht nur als Grundlage fuer die inhaltliche Ausrichtung der zweiten Phase (P 2) dienen soll, sondern auch schon konkrete Vorarbeiten fuer dessen Vergabe (Leistungsbeschreibung, Vorschlaege fuer Teilnehmer an beschraenkter Ausschreibung) liefern soll.
Angesichts der Erkenntnis, dass die Umsetzung des Leitbildes 'Nachhaltigkeit' ohne eine Beteiligung der Finanzwirtschaft nicht erfolgversprechend ist, hat sich die Europaeische Union entschieden, diesem Feld verstaerkt Aufmerksamkeit zu widmen. In Zusammenarbeit mit Delphi International, London, hat Ecologic im Auftrag der Generaldirektion XI der Europaeischen Kommission eine Studie mit dem Titel 'The Role of Financial Institutions in Achieving Sustainable Development' erarbeitet und Mitte 1997 vorgelegt. Mit dem Ziel, das ganze Spektrum privatwirtschaftlicher Institutionen im Finanzbereich zu erfassen, wurden u.a. Banken und Kreditinstitute, Versicherungen, Fondsgesellschaften und Rating-Agenturen befragt und untersucht. In engem Zusammenhang mit Umweltbelangen und Nachhaltigkeit steht insbesondere deren Handeln als - Investoren, die zum Erreichen einer nachhaltigen Entwicklung benoetigtes Kapital bereitstellen; - Innovationstraeger, die neuartige Finanzprodukte zur Unterstuetzung einer nachhaltigen Entwicklung entwickeln; - Gutachter zur Bewertung von Chancen und Risiken; - einflussreiche Teilhaber an Unternehmen, auf deren Fuehrung sie einwirken koennen; - Konsumenten bedeutender Mengen von Ressourcen - auch als Unternehmen ohne industriellen Hintergrund - und als - vom oekologischen - bspw. klimatischen - Wandel Betroffene und Geschaedigte. Darueberhinaus wurden Ueberlegungen u.a. zur Informationspolitik und -qualitaet von Unternehmen, zur Besteuerung als Instrument der Einflussnahme und zu Guetesiegeln zur Auszeichnung von hinsichtlich ihrer oekologischen Orientierung untersuchten Institutionen und Produkten angestellt, um moegliche Handlungsoptionen fuer das weitere Vorgehen der Union ableiten zu koennen.
1. Entwicklung und Unterhalt einer Modellfamilie zur quantitativen Entscheidungsunterstuetzung und Beratung, bestehend aus sektoralen und betrieblichen agraroekonomischen Modellen sowie solchen fuer einzelne Produktmaerkte. 2. Integration der Modellfamilie in eine gemeinsame Informatikumgebung. 3. Aufbau und Unterhalt einer gemeinsamen Datenbasis fuer die Modellfamilie.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 6 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 6 |
| Repositorium | 1 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 8 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 7 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 6 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 3 |
| Lebewesen und Lebensräume | 6 |
| Luft | 2 |
| Mensch und Umwelt | 8 |
| Wasser | 3 |
| Weitere | 9 |