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WMS Mautstraßen Hamburg

Der Web Map Service (WMS) Mautstraßen stellt für das Bundesland Hamburg die mautpflichtigen Strecken auf den Bundesautobahnen und Bundesstraßen bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS Mautstraßen Hamburg

Der Web Feature Service (WFS) Mautstraßen stellt für das Bundesland Hamburg die mautpflichtigen Strecken auf den Bundesautobahnen und Bundesstraßen zum Downloaden bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Mautstraßen Hamburg

Der Datensatz enthält die mautpflichtigen Strecken auf den Bundesautobahnen und Bundesstraßen in den Landesgrenzen Hamburgs.

Evidenzbasiertes Assessment für die Gestaltung der deutschen Energiewende, Teilvorhaben O0

Analyse von Verteilungswirkungen umweltpolitischer Maßnahmen im Verkehrssektor und Erarbeiten eines Gesamtkonzepts für eine sozial ausgewogene Verkehrswende

Das Umweltbundesamt schlägt verschiedene ökonomische Instrumente zur Erreichung der Verkehrswende vor. Diese umfassen beispielsweise eine fahrleistungsabhängige Maut, eine Neugestaltung der Entfernungspauschale, eine Umgestaltung des Dienstwagenprivilegs oder auch eine veränderte Energiesteuer/CO2-Steuer auf Kraftstoffe. Entsprechende Instrumente können Verteilungseffekte hervorrufen, da Haushalte mit niedrigem Einkommen prozentual potenziell stärker betroffen sind als Haushalte mit hohem Einkommen. Das Vorhaben soll daher sozialverträgliche Lösungen erarbeiten, die diese Effekte insb. für Haushalte aus nicht-urbanen Räumen abfedern. Hierbei soll eine mögliche Neuordnung ökonomischer Instrumente im Verkehr analysiert werden, die größtmögliche ökologische Wirkung bei geringstmöglichen negativen sozialen Auswirkungen verbindet, um Anforderungen an eine soziale Gerechtigkeit zu erfüllen. Ziel ist daher die Analyse und Ableitung von Handlungsempfehlungen, wie eine Kompensation finanziell schwächerer Konsumentengruppen berücksichtigt werden kann (z.B. Rückzahlungen, Härtefallregelungen), um entsprechenden umweltökonomischen Instrumenten zu höherer gesellschaftlicher Akzeptanz zu verhelfen.

Schwere Lastkraftwagen für die emissionsfreie Logistik im Schwerlastverkehr mittels Elektrifizierungsbaukasten und wirtschaftlichem Produktionssystem

Mobilität in die Zukunft steuern: Gerecht, individuell und nachhaltig

Das aktuelle System zur Besteuerung von Mobilität stammt aus einem "fossilen Zeitalter". Es passt nicht mehr zu den Anforderungen an eine nachhaltige, gerechte, individuelle Mobilität. Das Projekt zeigt ein Reformkonzept auf, um Mobilität neu zu "steuern". Ziel dabei ist, durch Umgestaltung der Steuern und Abgaben einen elementaren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten, die finanzielle Handlungsfähigkeit zu sichern, mehr Gerechtigkeit und Sozialverträglichkeit herzustellen, und individuelle Mobilität zu ermöglichen, ohne der Umwelt zu schaden. Kurzfristig (in den nächsten 1-3 Jahren) ist die Umsetzung von vier Instrumenten wesentlich, um die Transformationsprozesse im Verkehrssektor anzustoßen: Eine Erhöhung der CO2-Preise in Kombination mit einer Abschaffung der EEG-Umlage, eine angemessene (d. h. höhere) Besteuerung von Dienstwagen, eine deutlich stärkere CO2-Spreizung der Kfz-Steuer für Pkw, sowie eine zusätzliche CO2-Komponente in der Lkw-Maut. Langfristig (ab 2030) ist eine fahrleistungsabhängige Maut auf allen Straßen und für alle Fahrzeuge ein zentrales Instrument, um die Infrastruktur nachhaltig zu finanzieren und auch eine Lenkungswirkung für weitere ökologische Kriterien zu entfalten. Quelle: Forschungsbericht

Managementsystem für vernetzten, automatisierten Verkehr auf Basis dynamischer Bepreisungsaspekte

Managementsystem für vernetzten, automatisierten Verkehr auf Basis dynamischer Bepreisungsaspekte, Vorhaben DLR e.V.

Resilienz kritischer Verkehrsinfrastrukturen am Beispiel der Wasserstraßen

Das Projekt soll es ermöglichen, die Kritikalität der Wasserverkehrsinfrastruktur zu bewerten und den betroffenen Akteuren in Form einer risikobasierten Instandhaltungsstrategie ein Konzept zusammen mit Maßnahmen zur Resilienzsteigerung zu unterbreiten. Aufgabenstellung und Ziel Bisherige Instandhaltungsstrategien für Infrastrukturbauwerke fokussieren in der Regel auf den Bauwerkszustand - erst nach dem Auftreten von Schäden werden die Bauwerke instandgesetzt. Aufgrund des großen Investitionsstaus im Bereich der Infrastruktur, des hohen Bauwerksalters und zunehmender Gefährdungsszenarien in Form von extremen Naturereignissen wie Starkregenereignissen, daraus resultierender Hochwasser, Trockenheiten etc. ist zukünftig eine risikobasierte Priorisierung von Instandhaltungsmaßnahmen notwendig. Bedeutung für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) Im Rahmen des Projekts werden für real existierende Bedrohungsszenarien Lösungen erarbeitet, die sowohl die Sicherheit der Bevölkerung als auch der ansässigen Industrie nachhaltig verbessern werden. Die konsequente Einbindung relevanter Unternehmen und Behörden in das Projekt gewährleistet die Übertragbarkeit der Ergebnisse in die Praxis und untermauert die Anwendungsrelevanz der erarbeiteten Lösungen. Der WSV werden Werkzeuge für eine risikoorientierte Instandhaltungsstrategie an die Hand gegeben, sodass Investitionsmaßnahmen bedarfsgerecht priorisiert werden können. Untersuchungsmethoden Es wurde eine Methodik gewählt, die eine Einstufung des Risikos einer Vernachlässigung von Instandhaltungsmaßnahmen an Wasserstraßeninfrastrukturen ermöglicht. Die Methodik besteht aus den folgenden Schritten: 1. Der Risikobegriff für Infrastruktursysteme wird definiert. Diese Systeme sind oft durch eine hierarchische Struktur gekennzeichnet, was bedeutet, dass sie Subsysteme umfassen. Haimes (2008) hat sie „Systeme von Systemen“ (SoS) genannt. In SoS finden Ereignisse auf der unteren hierarchischen Ebene statt und breiten sich in einem Kaskadeneffekt über die höheren Ebenen aus. Es wird ein Werk zeug entwickelt, das als „Risiko-Helix“ bezeichnet wird und die Simulation von Kaskadenausfällen und die Abschätzung negativer Folgen ermöglicht. Das Werkzeug basiert auf einem reduktionistischen Ansatz, nach dem die Funktionsweise des Systems durch die Funktionsweise seiner Teile erklärt werden kann. Das Werkzeug ermöglicht auch die Analyse und das Verständnis historischer Schadensfälle. 2. Es wird ein integraler Ansatz verwendet, um die Risikowahrnehmung der Experten und die aus den Datenbanken (WSVPruf, WADABA, TRAVIS, Elwis) gewonnenen Informationen zu kombinieren. Um die Risikokriterien zu aggregieren und Erhaltungsmaßnahmen einzustufen, werden multikriterielle Entscheidungsmethoden angewendet (De Almeida et al. 2015). Die bisher angewendeten Methoden sind MAUT, SMARTS und WINGS, wobei die erste Methode die Einbeziehung der Risikowahrnehmung der Experten durch die Definition von Nutzfunktionen ermöglicht. WINGS ermöglicht die Bewertung des Risikos in hierarchischen Systemen. SMARTS ist eine vereinfachte Version von MAUT, die verwendet werden kann, wenn mehrere Versagensszenarien berücksichtigt werden müssen. 3. Jeder Schritt in der Anwendung von multikriteriellen Entscheidungsmethoden bringt jedoch einige Herausforderungen mit sich, die beachtet werden müssen. Beispiele für wiederkehrende Herausforderungen sind die Sicherstellung der Datenkonsistenz, die Begrenzung der Dimensionalität der Daten und die Durchführung einer Problemregularisierung. Es werden KI-Techniken eingeführt, um den Einsatz von multikriteriellen Entscheidungsmethoden zu unterstützen, und insbesondere um eine Datenvor- und -nachverarbeitung durchzuführen. Der k-medoids-Algorithmus wurde speziell zur Klassifizierung von Wasserstraßenobjekten nach ihren baulichen Eigenschaften verwendet. Es werden Visualisierungswerkzeuge eingesetzt, um die Kommunikation über Risiken zu erleichtern. (Text gek

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