Die Firma FAWA Fahrzeugwaschanlagen GmbH ist seit über 30 Jahren in der Fahrzeugreinigungsbranche tätig. Aktuell betreibt das Unternehmen zwei maschinelle Fahrzeugwaschanlagen im Stadtgebiet der Universitätsstadt Gießen. Beim Betrieb von Autowaschanlagen werden dem Waschwasser verschiedene Stoffe zugefügt, beispielsweise Tenside, Säuren oder Laugen zur Erhöhung der Reinigungsleistung. Außerdem gelangen bedingt durch den Reinigungsprozess selbst organische und anorganische Substanzen in den Wasserkreislauf. In Deutschland wird die Behandlung von Abwässern aus Autowaschanlagen im Rahmen der Abwasserverordnung geregelt. Zudem wird darin zwar auch festgelegt, dass Waschwasser weitestgehend im Kreislauf zu führen ist, allerdings greift diese Regelung nicht für SB-Waschplätze, da es sich hierbei nicht um eine maschinelle, sondern um eine manuelle Fahrzeugreinigung handelt. Standard-SB-Waschplätze haben allgemein folgenden Aufbau: Die Bodenabläufe der SB-Waschplätze enthalten selbst separate Schlamm- und Sandfänge, oder werden über Rohrleitungen in einen zentralen Schlammfang geführt. Danach ist ein Leichtflüssigkeitsabscheider installiert. Das verbrauchte Waschwasser wird dann in die Kanalisation eingeleitet, da die Qualität des Abwassers für eine Kreislaufführung nicht ausreicht. Im Rahmen dieses UIP-Projekts ist ein Kfz-Waschpark mit SB-Waschplätzen geplant, der mit Regenwassernutzung und einer membranbasierten Wasseraufbereitung ausgestattet ist und so fast komplett ohne Frischwasser auskommt. Darüber hinaus wird ein CO 2 -neutraler Betrieb mit Energieversorgung durch PV-Anlage und Energiespeicher sowie eine innovative Wärmerückgewinnung aus dem Betrieb von speziellen SB-Staubsaugern angestrebt. Durch die Realisierung des Vorhabens werden regenerative Energien effizient genutzt, Regenwasser verwendet und der Einsatz von Chemikalien minimiert. Durch Kreisläufe wird Grauwasser wieder zu Nutzwasser. Anfallende Wärme wird in den energetischen Kreislauf eingebunden und minimiert damit den energetischen Aufwand. Die Nutzung von Regenwasser reduziert im Projekt die projizierte notwendige Menge von Frischwasser auf null, wenn Niederschläge, wie in den vergangenen Jahren fallen. Wenn kein Regenwasser zur Verfügung steht, kann die nötige Qualität auch mittels Umkehrosmose erzeugt werden. Das Wasser, welches normalerweise aufgrund seiner hohen Salzfracht ins Stadtnetz eingeleitet werden würde, kann hier einfach zurück in den Entnahmebehälter geleitet werden. Dort vermischt es sich im Betrieb wieder mit dem Osmosewasser und kann so ohne Weiteres erneut aufbereitet werden. Der Bedarf an Osmosewasser beträgt etwa 20 Prozent des Gesamtbedarfs. Die Bereitstellung des Wassers durch die Aufbereitungsanlage folgt einfachen Regeln, welche in der Steuerung über die Zeit in Abhängigkeit vom Nutzungsverhalten, Wetterdaten und damit u.a. dem PV-Strom Aufkommen optimiert werden. Im weiteren Betrieb optimiert sich die Anlage bezüglich genauerer Vorhersagen, was die täglichen Bedarfsmengen betrifft. Gegenüber einer herkömmlichen Anlage werden voraussichtlich mindestens 1.050 Kubikmeter, gegenüber einer effizienten Anlage immer noch ca. 350 Kubikmeter Frischwasser eingespart. Regenwasser hat eine geringere Härte, dadurch und durch eine Erhöhung der Prozesswassertemperatur um ca. 5 Grad Celsius kann eine Reduzierung von bis zu 35 Prozent der schaumbildenden Chemie erreicht werden. Es können ca. 440 Liter Chemikalien eingespart werden. Trotz der 100-prozentigen Einsparung von Frischwasser kann die innovative Anlage mit dem gleichen Energiebedarf wie eine herkömmliche Anlage betrieben werden. Der Gesamtenergiebedarf reduziert sich bei der Projektanlage um ca. 6.800 Kilowattstunden auf 11.503 Kilowattstunden pro Jahr, was einer Reduktion von etwa 40 Prozent gegenüber einer effizienten Anlage entspricht. Besonders an der Anlage ist vor allem die sehr gute Übertragbarkeit der einzelnen Technologien in der Branche. Die Komponenten können fast alle, teilweise in abgewandelter Form, einfach in bereits bestehende SB-Waschanlagen, Portalanlagen und Waschstraßen integriert und nachgerüstet werden. Branche: Grundstücks- und Wohnungswesen und Sonstige Dienstleistungen Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: FAWA Fahrzeugwaschanlagen GmbH Bundesland: Hessen Laufzeit: seit 2023 Status: Laufend
Die Flussgebiete sind auf Basis der Hochwassermeldedienstverordnung festgesetzt. Mit Hilfe der Karte des Flussgebietes ist eine räumliche Orientierung möglich. Unter Pegeldaten sind Terminwerte des Wasserstandes und wenn möglich des Durchflusses der Pegel eines Flussgebietes aufgelistet. Über die Karte und Tabellen der Pegeldaten sind die Pegelseiten mit Grafiken und weiteren Informationen verlinkt.
Mit Antrag vom 26.03.2026 - vollständig vorgelegt am 20.05.2026 - beantragt die Baumrausch GmbH & Co. KG für die Stadt Winsen (Luhe) die Plangenehmigung nach § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) für Unterhaltungs- und Baumaßnahmen (Erschließung des Sandfangs, Umgestaltung von Ufer- und Flachwasserbereichen) an dem Gewässer "Fischteiche" in Scharmbeck.
Die Stadt Troisdorf plant die Neukonzeption der Gewässer im Waldpark nordöstlich des Stadtgebietes. Hier durchfließt der Manzbach innerhalb des Waldparks mehrere Teiche. Die z.T. in Beton gefasste Teichanlage entspricht weder den Ansprüchen einer Naherholungsanlage noch den heutigen ökologischen, artenschutzfachlichen und wasserwirtschaftlichen Anforderungen. Aus diesem Grund sollen die Teichflächen teilweise zurückgebaut, der Hauptteich vom Haupt- in den Nebenschluss gelegt und ein naturnaher Bachlauf gestaltet werden. Das Plangebiet umfasst neben dem Manzbach und den Teichen einen Teil der Parkanlage sowie einen Waldweg und einen Parkplatz, welche als Baustelleneinrichtungsflächen und Baustraßen genutzt werden sollen. Der Manzbach wird im Rahmen des Vorhabens neu trassiert. Im Oberlauf werden die bestehenden Teichflächen verfüllt und ein initiales Bachbett mit angrenzender Sekundäraue angelegt und ein Entwicklungskorridor ausgewiesen. Im Unterlauf wird der Manzbach durch einen Durchlass geführt und anschließend neben den bestehenden Teich verlegt, wobei ein Teil der Teichfläche verfüllt wird. Auch hier entsteht ein initiales Bachbett mit Sekundäraue. Die verbleibende Teichfläche wird mit naturnahen Böschungsneigungen und Röhrichtbeständen ökologisch aufgewertet. In den neuen Bachlauf wird Totholz eingebracht, sodass zukünftig bei entsprechenden Abflüssen eine eigendynamische Entwicklung des Manzbachs unterstützt wird. Sandfänge, Rückstaubereiche und Drosselbauwerke bilden den Übergang zu den angrenzenden Privatgrundstücken. Zudem werden Flächen für die Gewässerunterhaltung und eine Möglichkeit zur Querung des Baches für Fußgänger eingerichtet.
Klärschlamm ist ein Abfallprodukt, das in Kläranlagen bei der Reinigung von häuslichem, gewerblichem und industriellem Abwasser, sowie Niederschlagswasser entsteht. Die Entsorgung der Klärschlämme findet unter Beachtung der Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) statt. Im Klärschlamm werden alle Stör- bzw. Schadstoffe des Abwasserreinigungsprozesses niedergeschlagen. Er fungiert somit als Schadstoffsenke. Im Land Berlin sind für die Abwasserentsorgung und -aufbereitung die Berliner Wasserbetriebe (BWB) als Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) zuständig. In den Kläranlagen der BWB wird das Abwasser in mechanischen, biologischen und/ oder chemischen Behandlungsstufen von störenden Bestandteilen gereinigt. Klärschlamm eignet sich auf Grund des hohen Anteils an organischen Bestandteilen insbesondere als Ersatzbrennstoff in der Kohle- bzw. Zementindustrie. Daneben gilt er als der wichtigste sekundäre Phosphorlieferant. Bei der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und Energie wird Klärschlamm zukünftig eine wichtige Rolle als regenerativer Ressourcenträger zukommen. Mit ca. 3.4 Mio. Einwohnern auf 892 km² ist Berlin nicht nur die größte Stadt in der Bundesrepublik Deutschland, sondern hat mit ca. 3.800 Einwohnern pro Quadratkilometer auch die höchste Bevölkerungsdichte. Mehr als 99 Prozent aller Haushalte sind im Land Berlin an das öffentliche Kanalisations- und Entwässerungssystem mit einer Gesamtlänge von etwa 9.600 km angeschlossen. Ein ca. 1.170 km langes Abwasserdruckleitungsnetz verbindet 154 Abwasserpumpwerke untereinander und ermöglicht die Verteilung des gesammelten Abwassers auf sechs Klärwerke. Bei trockenem Wetter behandeln die Kläranlagen rund 620.000 m³ Abwasser täglich. Bei Regenwetter kann sich diese Menge erhöhen. In den Kläranlagen fließt das Abwasser zunächst durch eine mechanische Reinigungsstufe bestehend aus Rechen, Sandfang und Absetzbecken, wo grobe und ungelöste Verunreinigungen abgetrennt werden und separat entsorgt werden. In der sich anschließenden biologischen Reinigungsstufe erfolgt die biologische Entfernung von Phosphor- und Stickstoffverbindungen. Auch ungelöste und biologisch abbaubare Stoffe werden dort zu etwa 97% zurückgehalten. Das gereinigte Wasser wird anschließend wieder in den Wasserkreislauf zurück geleitet. Der bei der Abwasserreinigung entstandene Klärschlamm wird nach Entwässerung bzw. Trocknung einer geregelten Entsorgung zugeführt. Derzeit werden ca. 57% des Berliner Klärschlamms in der Monoverbrennungsanlage in Ruhleben verbrannt und die resultierenden Aschen deponiert. Die verbleibenden ca. 43% des Klärschlamms werden als Ersatzbrennstoff in Kohlekraftwerken bzw. in der Zementindustrie in anderen Bundesländern energetisch verwertet. In jüngster Zeit findet auch eine stoffliche Verwertung eines kleinen Anteils der im Klärschlamm enthaltenen Nährstoffe Phosphor und Stickstoff, die aus der wässrigen Phase in mineralischer Form als Struvit (MgNH 4 PO 4 * 6H 2 O) gefällt werden, statt. Das Struvit wird unter dem Namen “Berliner Pflanze” als zugelassener Mineraldünger von den BWB vermarktet. BWB: Berliner Pflanze – Der mineralische Langzeitdünger
Gz.: C46-0522/1806 Im Zuge der Renaturierung wird die bestehende Verrohrung auf einer Länge von ca. 61 m zurückgebaut und das Gewässer in einem offenen, naturnahen Verlauf neu hergestellt. Der Bach erhält eine mittlere Breite von etwa 8,5 m mit einer Böschungsneigung von 1:1,5. Zur Sicherung der Gewässersohle wird im durchström-ten Bereich eine Steinschüttung eingebaut, die bis zum Bemessungshochwasser an den Böschungen hochgeführt und mit Magerboden überdeckt wird. Die übrigen Böschungsbereiche verbleiben als Erdböschungen und werden mit Erosionsschutzmatten gesichert. Zur Reduzierung von Sedimenteinträgen werden ober-halb und am Ablauf der Gewässeroffenlegung Geröll- und Sandfänge vorgesehen. Der seitliche Zulauf aus dem Regenrückhaltebecken erfolgt über ein dynamisches Auslaufbauwerk in das offengelegte Gewässer.
Die Stadt Reinfeld hat nach § 68 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG)1 einen Antrag auf Errichtung eines Sandfangs, auf Teilentrohrung sowie Verlegung des Gewässers Schwarze Bek in Reinfeld von Station 0+158 bis 0+124 - Gemarkung Reinfeld, Flur 1, Flurstück 6/2 und Flur 4, Flurstück 54 - gestellt. Es handelt sich bei dem Vorhaben um einen Gewässerausbau im Sinne des § 67 Abs. 2 WHG. Für das geplante Vorhaben war nach § 7 Abs. 1 UVPG2 in Verbindung mit Nr. 13.18.1 der An lage 1 (Liste "UVP-pflichtige Vorhaben") zum UVPG eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls durchzuführen. Die Vorprüfung erfolgte anhand der in der An lage 3 zum UVPG genannten Kriterien. Die überschlägige Prüfung nach § 7 Abs. 1 UVPG hat ergeben, dass erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen nicht zu erwarten sind. Die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht daher nicht. Auf Antrag und nach Terminabsprache können die Unterlagen beim Kreis Stormarn, untere Wasserbehörde, Mommsenstraße 13 in 23843 Bad Oldesloe gerne eingesehen werden. Diese Feststellung ist nach § 5 Abs. 3 UVPG nicht selbstständig anfechtbar. Bad Oldesloe, den 05.02.2026 Az.: 55.20.7100/2025/001070 Kreis Stormarn Der Landrat als untere Wasserbehörde lm Auftrag Ralf Tesler
Der Wasser- und Abwasserzweckverband Gotha und Landkreisgemeinden (WAG) ist Betreiber der vollbiologischen Verbandskläranlage Fröttstädt. Die Abwasserbehandlungsanlage ist auf eine Anschlussgröße von 15.000 Einwohnerwerten begrenzt. Durch die Thüringer Landesregierung wird die Entwicklung einer Industriegroßfläche am Standort Waltershausen Ost/Hörselgau (IG5) forciert. Die geplante Industriegroßfläche befindet sich im Einzugsgebiet der 3 km entfernten Verbandskläranlage Fröttstädt. Die Behandlung des im Bereich des Industriegebietes anfallenden Schmutzwassers ist aufgrund der örtlichen Nähe über die Verbandskläranlage zweckmäßig, jedoch aufgrund des aktuellen Auslastungsgrades nicht möglich. Zur Sicherstellung der Erschließung plant die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) in deren Funktion als Erschließungsträger die Erweiterung der Kläranlage Fröttstädt um 10.000 Einwohnerwerte mit einem finalen Anschlusswert von insgesamt 25.000 Einwohnerwerten im Endausbauzustand. Die Erweiterungsflächen befinden sich am Standort der bestehenden Verbandskläranlage in den Gemarkungen Fröttstädt und Teutleben. Das Erweiterungsvorhaben hat den Neubau eines Belebungsbeckens, je eines Vor- und Nachklärbeckens, eines Faulturms, eines Maschinengebäudes mit Schlammvorlagen, verschiedener Speicheranlagen sowie eines Mess-/Probenahme- und Speicherschachtes zum Gegenstand. Bestandsanlagen wie Sandfang, Phosphat-Fällmittel-Station, Gebläsestation, Betriebsgebäude und Rohrleitungsanlagen sollen umgebaut und erweitert werden. Zusätzlich ist der Ausbau vorhandener Verkehrsflächen, Leitungstrassen sowie die Profilierung des Geländes am Standort vorgesehen. Das gereinigte Schmutzwasser (Klarwasser) soll – wie bisher – dem Vorfluter Hörsel zugeführt werden, die Einleitungsmenge erhöht sich.
Die Kögel Bau GmbH & Co. KG, Hinterm Schloß 10, 32549 Bad Oeynhausen, plant im Zuge des Neubaus eines Retentionsbodenfilter auf dem Gelände der Kläranlage in Lübbecke Grundwasser abzusenken. Der Retentionsbodenfilter dient der Behandlung des aus dem RÜB26 entlasteten Mischwassers vor der Einleitung in den Roncevabach. Der Bau und der Betrieb des Retentionsbodenfilters liegt eine Genehmigung gem. § 57 LWG NRW vom 15.02.2024 vor. Insgesamt ist eine Grundwasserentnahme von maximal 6.480 m³ über einen Zeitraum von maximal fünf Monaten (Betrieb 24 h pro Tag) geplant. Geplant ist eine geschlossene Wasserhaltung über drei Tiefendrainagestränge mit einer Länge von 30, 68 und 92 m in einer Tiefe von 3,80 m. Das entnommene Wasser wird über eine Vakuumpumpe und einen Sandfang sowie eine Sammelleitung in den Roncevabach eingeleitet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 61 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 6 |
| Land | 61 |
| Weitere | 8 |
| Wirtschaft | 4 |
| Wissenschaft | 20 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 62 |
| Text | 23 |
| Umweltprüfung | 26 |
| WRRL-Maßnahme | 8 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 55 |
| Offen | 68 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 117 |
| Englisch | 12 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 4 |
| Dokument | 28 |
| Keine | 70 |
| Webseite | 24 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 71 |
| Lebewesen und Lebensräume | 97 |
| Luft | 46 |
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| Weitere | 124 |