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Kunstnester für die Schwalben – Glücksbringer auf Wohnungssuche

Das “Berliner Original” hat durch viele Typen und Geschichten Berühmtheit erlangt. “Dit is mal ‘ne Type”: Das ist einerseits Anerkennung für Figuren wie den Eckensteher Nante, kann aber auch als Nachweis für Seltenheit gelten. Echte Typen sind eben nicht überall zuhause. Heute bietet Berlin so vielen Interessen, Strömungen und Kulturen eine „artgerechte“ Heimat, wie kaum eine andere Stadt. Das gilt auch für die stadttypische Tierwelt, die sich hier angesiedelt hat. Vor allem ursprüngliche Felsenbewohner wie Turmfalken, Mauersegler und Schwalben, aber auch Höhlenbewohner wie Fledermäuse, haben sich Städte wie Berlin als neue Heimat gewählt. Von dieser Vielfalt lebt Berlin und möchte sie daher auch erhalten. Wer vom Land in die Stadt zieht, ändert seine Lebensumstände. Die Mehlschwalbe nistete ursprünglich an Felswänden oder Küstenklippen. Heute nistet sie als Kulturfolger fast ausschließlich in Städten und Dörfern. Schwalben galten schon immer als Glücksbringer und sind gesetzlich besonders geschützt. Auch wenn sie immer noch eine der häufigsten Vogelarten in Mitteleuropa ist, sinkt ihre Anzahl seit Jahren, auch in Deutschland. Dazu tragen unter anderem die Dachstuhl- und Fassadenmodernisierungen bei. Was den Menschen meist erfreut, ist für die Mehlschwalbe oft von Nachteil: Zwar müssen sie keine Miete zahlen, sie verlieren aber durch die Modernisierung von Dachstühlen und Fassaden häufig ihre Nistplätze und Lebensräume. Zum anderen findet sie durch die zunehmende Bodenversiegelung zunehmend schwerer geeignetes Nistmaterial. Dieses sammelt die Mehlschwalbe nämlich an offenen lehmigen Stellen auf, beispielsweise an Pfützen und auf unbefestigten Wegen. Leider zerstören immer wieder auch HausbesitzerInnen und MieterInnen illegalerweise ihre Nester, um Verschmutzungen der Hausfassaden zu verhindern. Mehlschwalben brüten bevorzugt in Ortschaften und an Gebäuden nahe am Wasser. Hier jagen sie Mücken, Fliegen, Schmetterlinge und Eintagsfliegen. Das Wuhletal bietet mit seinen großen, offenen Wiesenflächen, gehölzreichen Staudenfluren, Röhrichten und zahlreichen Gewässern viel Nahrung für die Vögel und damit auch gute Voraussetzungen als Lebensraum. Doch wo sollen sie hier ihre Nester bauen, da geeignete Standorte rarer werden? Um den typischen Berliner Glücksbringern ein neues Zuhause bereitzustellen, wurden im Rahmen der IGA Berlin 2017 zehn artenspezifische Kunstnester unter dem Wuhlesteg angebracht. Eigentlich ist es ganz einfach, den Schwalben und auch anderen Kulturfolgern zu helfen. Spalten oder Vorsprünge an Hausmauern oder Schuppen sollten möglichst erhalten bleiben, wenn Gebäude und Fassaden renoviert oder saniert werden. Wenn das nicht möglich ist, können durch das Aufhängen von Nistkästen Alternativen geschaffen werden. Oder stellen Sie Gebäudebrütern im Garten oder auch auf dem Balkon einfache Nisthilfen zur Verfügung, an denen Nester gebaut werden können. Durch ein unterhalb des Schwalbennestes befestigtes Brett kann eine Verunreinigung der Fassade oder des Fußbodens leicht vermieden werden. Schon diese kleinen Maßnahmen helfen den Tieren und fördert das, was Berlin ausmacht: dass hier eben auch alle Typen unterkommen, die die Stadt mit ihrer Präsenz prägen. Artenschutz an Gebäuden / Gebäudebrüter

Katrin Eder: „Die VG Wallmerod verleiht dem lokalen Natur- und Artenschutz als Aktion Grün Kommune auch überregional ein Gesicht“

Umweltministerin zeichnet Verbandsgemeinde als sechste Aktion Grün Kommune aus – Vorbildliche Biodiversitätsstrategie mit insgesamt 275 Maßnahmen – Ministerin überreichte zusätzlich noch Förderbescheid über 44.200 Euro für Starkregenvorsorgekonzept „Der Klimawandel und das Artensterben hängen eng miteinander zusammen. Sie bedingen sich gegenseitig und können deshalb nur gemeinsam gelöst werden. Während sich der Klimawandel durch zunehmende Extremwetterereignisse sichtbar auf unseren Alltag auswirkt, findet das Artensterben oft im Verborgenen statt. Mit der Aktion Grün hat das Umweltministerium 2017 eine Kampagne für mehr biologische Vielfalt gestartet. Hierüber fördern wir viele Projekte und zeichnen einzelne Kommunen, die sich auf herausragende Weise für die Biodiversität einsetzen, als Aktion Grün Kommune aus. So auch die VG Wallmerod, die nun als eine von sechs Aktion Grün Kommunen der Bedeutung von Natur- und Artenschutz über die Region hinaus ein Gesicht verleiht“, sagte Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder bei der feierlichen Auszeichnung der Verbandsgemeinde. Die Verbandsgemeinde Wallmerod im Westerwaldkreis macht sich seit zwei Jahren mit einer eigenen – über die Aktion Grün mit rund 17.000 Euro geförderten – Biodiversitätsstrategie für die lokale Artenvielfalt stark. Gemeinsam mit der Liselott Masgeik-Stiftung hat die VG hierzu insgesamt 275 Maßnahmen an mehr als 200 ver-schiedenen Standorten erarbeitet. „Eine Besonderheit, die Maßstäbe setzt, ist, dass fast ein Drittel der Vorhaben bereits parallel zur Planungsphase umgesetzt wurden“, hob Ministerin Eder hervor, die neben der Urkunde für die Aktion Grün Kommune auch noch einen Förderbescheid über 44.200 Euro für ein neues Starkregenvorsorgekonzept für fünf Ortsgemeinden der VG Wallmerod überreichte. „Auch in der Wasserwirtschaft sind die Herausforderungen durch den Klimawandel mit langen Trockenperioden und einer Zunahme an Starkregenereignissen besonders hoch. Deshalb unterstützen wir die Kommunen bei der Erstellung von Starkregenvorsorgekonzepten und bei Renaturierungsmaßnahmen für einen natürlicheren Wasserrückhalt und eine bessere Gewässerökologie mit einer Förderung von bis zu 90 Prozent“, so Eder. Die Renaturierung und Neuanlage von Stillgewässern und Gewässerrandstreifen zählen auch zu den bereits umgesetzten Biodiversitätsmaßnahmen der neuen Aktion Grün Kommune Wallmerod. Darüber hinaus auch unter anderem die Wiedervernässung von Feuchtwiesen und Talmulden, sowie die Anlage von Feldhecken und Brachen in landwirtschaftlich geprägten Bereichen. Außerdem wurden Streuobstwiesen neu angelegt und Artenschutzmaßnahmen für beispielsweise den Wiesenknopf-Ameisenbläuling oder die Mehlschwalbe umgesetzt. „Ein besonderes Highlight ist das Hummel-Bummel-Projekt an sieben Schulen, bei dem gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern neue Lebensräume für Insekten geschaffen werden. So lernen Kinder schon von klein auf, dass Naturschutz Spaß macht“, so Katrin Eder. Ein kommunales Biodiversitätskataster gibt einen Gesamtüberblick über alle bereits umgesetzten und geplanten Maßnahmen, die auch mit öffentlichen Aktionen wie dem „Naturschutztipp des Monats“, einem eigens ausgelobten Biodiversitätspreis und einem jährlichen „Aktionstag Biodiversität“ beworben werden. „Die Auszeichnung verstehen wir als Anerkennung für die vielfältigen Aktivitäten der Verbandsgemeinde Wallmerod im Bereich Klima-, Natur- und Umweltschutz. Mit unserer Biodiversitätsstrategie haben wir einen Leitfaden für zukünftige Maßnahmen unserer Gemeinden, Schulen und Privatpersonen. Wir sind froh, dass sich alle 21 Ortsgemeinden und alle unsere Schulen, einige Vereine und Gruppen sowie viele Bürger und Bürgerinnen an der Umsetzung beteiligen“, sagte Klaus Lütkefedder, Bürgermeister der VG Wallmerod. Hintergrund Alle rheinland-pfälzischen Kommunen haben die Möglichkeit sich für eine Auszeichnung als „Aktion Grün Kommune“ zu bewerben. Es werden Kommunen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für den Schutz, Erhalt und zur Förderung der biologischen Vielfalt engagieren. Mit der Auszeichnung wird dem kommunalen Naturschutz ein stärkeres Gewicht gegeben werden. Die Aktivitäten der Kommunen werden in einen größeren Zusammenhang gestellt, die Verbindlichkeiten, die Artenvielfalt vor Ort zu verbessern steigt, ebenso die kommunalpolitische Verantwortung. Bisher ausgezeichnete Kommunen sind Herxheim bei Landau (2017), Weiler bei Bingen (2018), Frankenstein in der Pfalz (2018), Lindenberg in der Pfalz (2021) sowie die Stadt Diez (2023) und nun auch die Verbandsgemeinde Wallmerod (2024). Die feierliche Auszeichnung geht mit der Übergabe einer Urkunde beziehungsweise Beschilderung sowie einem Anerkennungsbetrag von 1.000 Euro einher. Weitere Informationen zu den Biodiversitätsmaßnahmen der VG Wallmerod unter: https://www.klimamittendrin.de Weitere Informationen zur Aktion Grün unter: https://aktion-gruen.de

INSPIRE Verteilung der Vogel-Arten (L-N) in Deutschland - Verbreitung

Der INSPIRE Dienst Verteilung der Vogel-Arten (L-N) in Deutschland - Verbreitung stellt bundesweite Verbreitungsdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Die Verbreitungsdaten wurden vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) zusammengestellt und mit den Vogelschutzwarten und Fachverbänden der Bundesländer abgestimmt. Die Verbreitungsdaten wurden im nationalen Vogelschutzbericht 2019 nach Art. 12 der Vogelschutzrichtlinie der EU übermittelt. Für die Verbreitungsdaten wurden Daten des Atlas deutscher Brutvogelarten (Gedeon et al. 2014), Angaben aus dem Internetportal www.ornitho.de sowie einzelne ergänzende Daten aus einzelnen Bundesländern zusammengeführt. Die Angaben sind methodisch unterschiedlich erhoben worden. Die Erhebungsdaten stammen aus dem Zeitraum 2005 – 2016. Der Dienst enthält keine Informationen zu sensiblen Arten.

INSPIRE Verteilung der Vogel-Arten (L-N) in Deutschland - Vorkommen

Der INSPIRE Dienst Verteilung der Vogel-Arten (L-N) in Deutschland - Vorkommen stellt bundesweite Vorkommensdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Die Vorkommensdaten wurden vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) zusammengestellt und mit den Vogelschutzwarten und Fachverbänden der Bundesländer abgestimmt. Die Vorkommensdaten wurden im nationalen Vogelschutzbericht 2019 nach Art. 12 der Vogelschutzrichtlinie der EU übermittelt. Für die Vorkommensdaten wurden Daten des Atlas deutscher Brutvogelarten (Gedeon et al. 2014), Angaben aus dem Internetportal www.ornitho.de sowie einzelne ergänzende Daten aus einzelnen Bundesländern zusammengeführt. Die Angaben sind methodisch unterschiedlich erhoben worden. Die Erhebungsdaten stammen aus dem Zeitraum 2005 – 2016. Der Dienst enthält keine Informationen zu sensiblen Arten.

Entdeckerheft - Auf dem Acker ist was los

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Dieses Heft gehört: Acker Ein Entdeckerheft über Artenvielfalt in der Landwirtschaft ist was los ... Hey Feldhamster, willst du den Bau mit Mohn dekorieren? Nein, den futtern meine Kinder. e iel verschiedene Räts Expe el, rime Spie nte, le V Auf dem einstadt? rf oder in einer Kl Do m ne ei wa die Hälfte in du t Wohns cht weit. Denn et ni t m im st be r ke Ac enn du in Da ist der nächste kern. Aber auch w Äc s au t eh st be zu tun – hlands endwie mit Äckern der Fläche Deutsc irg g di än st du st nst, ha der Großstadt woh etwas isst ... des Mal, wenn du je st fa zum Beispiel 2. Bestimmt hast du bei Aufgabe 1 auch Sachen aus Getreide gefunden. Welche Arten von Getreide hast du entdeckt? Male oder schreibe. Tipp: Auf Verpackungen steht meist eine Zutatenliste. Hafer- flocken 1. Finde die Paare! Dann erweitere das Spiel: Male oder schreibe Produkte und Zutaten dazu, die von Acker oder Weide stammen. Suche in Küche und Kammer. Frage deine Freund*innen, ob sie alle Paare finden können. 3. Ordne die Getreidearten den Bildern zu. b = Weizen („dicke Ähren“) = Reis („Perlenketten“) So ein Durcheinander! Hilf mir beim Sortieren! 3 = Roggen („schimmert blau“) = Hafer („hängende Glöckchen“) 10 = Reis wächst nicht bei uns, sondern vorwiegend in Asien. a b c d e Getreide e Gummibärch n Kuh n riesigen Backentaschen in Feldhamster tragen Nahrung in ihre ern“. Von September bis März den Bau. Das nennt man auch „hamst sich von ihrem großen Vorrat. halten sie Winterruhe und ernähren Brö tche n Joghurt Zuckerrübe Ui, der Weize spr n ießt! Wie n asst i viel p ntaschen? lein Backe deine re es mit k e Probi hnittenen e g sc n oder e Gurk en. ö M hr 4. Kannst du mit vollen Backen ein Lied singen? Pfeifen? Einen Zungenbrecher aufsagen? Wenn andere es erkennen und verstehen, gibt es einen Punkt. Geht auch mit zwei Teams. rasen Auf dem Rasen rasselnd en m at , e s n Ha . durch die Nasen . i.. hih i H Zwischen zwei Zwetschgen- zweigen sitzen zwei zwitschernde Schwalben. rn. n und Baue sorgen Bäuerinne el itt m ns be Le re Für unse Landwirtin. er Landwirt oder Heute sagt man eh n will, braucht: Wer etwas anbaue Weiz ins B enkörne Blum eet ode r Körn entopf r den streu er er und nten, tro en. im M ckn Meh örser zu en l ma len. Sonne, WAsser, Erde 5. Zum Wachsen brauchen Pflanzen Sonnenlicht. Jede Pflanzenart braucht unterschiedlich viel. Wo hast du diese Pflanzen gesehen? Welche beiden brauchen ... Backe doch em Brot mit dein . eigenen Mehl 12 ... viel Sonne: ... wenig Sonne: b Feld-forschung 8. Untersuche einen Acker vom Feldweg aus. Vergleiche die Ergebnisse zu verschiedenen Jahreszeiten und bei unterschiedlichem Wetter. Datum des Besuchs: _________________ Jahreszeit: ____________________________ Wetter: _______________________________ Uhrzeit: _______________________________ Was wird auf dem Acker angebaut: ___________________________________________ Wie groß sind diese Pflanzen? ________________________________________________ Entdeckt! Tiere oder ihre Spuren: c Sammle Zeic h u Fundstücke n ngen, Fotos, u einer Acker-Snd Notizen in chatzkiste. Auf den nächsten Seiten siehst du, wen du entdecken kannst. Säugetiere: _____________________________________________________________________ Insekten: _______________________________________________________________________ Spinnen: _______________________________________________________________________ Braunes Matsch- wasser oben rein. 6. Wenn es regnet, versickert das Wasser im Boden. Natürlicher Schmutz bleibt im Boden hängen. Was sich ganz unten sammelt, ist sauberes Grundwasser. Es wird geprüft und kann als Leitungswasser getrunken werden. Wie viele Wasserhähne gibt es in deiner Wohnung? ________________ er: rfilt astik- e s s Wa iner Pl iden, hne l en e Bod he absc Decke n c . e s n fla h in d efülle c b o , L ren boh KKiieess EErrd dee Sa d Sand Ein Stück Stoff oder Küchenpapier Ton ode r Hu 14 Vögel: __________________________________________________________________________ Regenwürmer: __________________________________________________________________ Wachsen auch wilde Pflanzen auf dem Acker?   Ja   Nein Erkennst du, welche? __________________________________________________________ Besuche einen Bauernhof und erfahre mehr über die Arbeit dort. 7. Fruchtbare Erde enthält: mus Schnecken: _____________________________________________________________________ Lehm e Humus wird von Regenwürmern und anderen winzigen Tierchen produziert. Er besteht aus zersetzten Pflanzen. ----> Die können auch ganz klein sein (Kies) oder winzig (Sand). Samen braucht man auch! Klugscheißer! Fü etwa lle s Erd ein Sc hraub e in g Wass er. S las mit Lange chütteln. Erken warten. nst Schic du drei hten? Faaaaauch Seh’ ich Boah, entspann dich! Fuchs? in e e wi vielleicht aus ! lt er sich auf die Hinter- Fühlt sich ein Hamster bedroht, stel weißen Pfoten sieht dann beine. Sein schwarzer Bauch mit den s gefährlichen Tieres! aus wie das aufgerissene Maul eine Alles hängt zusammen... der Erde. 11. Der Baum nimmt Nährstoffe aus den Boden Im Herbst fallen seine Blätter auf rbeiten sie zu und die Lebewesen im Boden vera ist ein frischer, nährstoffreicher Erde. Es 4 f . 9. So viele Verbindungen! Die meisten Pfeile bedeuten: ist Nahrung für Welche drei Pfeile bedeuten: produziert ? Markiere sie rot. Fliege Feldlerche Zeichne weitere Tiere, Pflanzen und Pfeile ein. Male alles bunt aus. Blüte Frucht Marienkäfer Fuchs 7 Näh Rotmilan ffe Zerkleinerer Laub Biene to rs Mensch Zersetzer Fliegenlarve Wildblume Blattlaus Rebhuhn Gras Köttel Verwelkte Blüte Weizen Feldmaus Humus Regenwurm Maulwurf Feldhamster W z 15 Scho n seit Jahre 15.00 0 n betr eiben Mens die chen Acker bau! Mikroorganismen , kann man Wenn man die Ernte vom Acker holt dem Feld auf stattdessen andere Pflanzenreste etwas zum verteilen, damit die Bodentierchen nächsten Fressen haben. Dadurch ist auch im kann Jahr die Erde nährstoffreich und man e Ernte gut und n aue immer wieder etwas anb g“. alti chh haben. Das nennt man „na 10. Die Tiere und Pflanzen im Bild oben erfüllen noch andere wichtige Aufgaben. a) Welche 5 machen den Boden locker? __________________________________________ en lass b) Welche 3 fressen „Schädlinge“ (Tiere, die der Ernte schaden)? fen of _________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ c) Welche 2 bestäuben Blüten? __________________________________________________ Sei lieb zu uns! rde, chte E u e f e l l Fü nzen- nd Pfla ten in u d n a S h n Schic reste i s Glas. Ein ße us ein gro enwürmer a g e s paar R n dazu. Wa te r a G dem ss die du? La inem siehst he er nac Würm er frei. ed Tag wi mit l CO . So eichert vie 2 icht nur n r Humus sp e würm wir Regen auch machen dern helfen son , e d r E a l. m e d i pr Klimawan gegen den Voll cool! >>> nicht mehr uf ig >> 12. Schaue vom Feldweg aus. Kreuze an, was du entdeckt hast. Male oder schreibe dazu, was fehlt. 179 098–1 1 ingen Ich habe Wissen über Heilkräuter in die Medizin gebracht. Bis heute basieren viele unserer Medikamente auf Wirkstoffen aus Pflanzen. Was kannst du hören? Vögel? Den Fuchs? Wind? Weg mit Pflanzen von B >>> sehr häufig h ä uf ig Baum H eck e Hilde rd ga >>> nicht mehr so Reh > Mäusebussard Mehlschwalben Ich bin versteckt! Weißt du, warum? ufig so hä Sie fliegt auf der Stelle, hoch im Him- mel und singt ohne Pause. Brütet auf den Feldern am Boden. Frisst viele Insekten. Sie braucht: freie Stellen zum Brüten, Insekten. hä n e z n a l Pf d n u e r entdecke Tie Feldsperling >>> recht häufig Ro htelh alm >>> recht hä Ackerschac >>> rech ufig Kamille t häufig Es blüht im Mai und Juni. Die Wurzel geht tief in den Boden. So übersteht es auch Trockenheit. Es braucht: locker gepflanztes Getreide. >>> nur noch sehr selten >>> insch häu web fliege fig >>> nicht mehr so häufig Ko rnb >>> lume hä u fig h >>> rec ch s tfu äufig Dieser Schmetterling fliegt von Juni bis August von Blüte zu Blüte. Die Raupen ernähren sich von Gräsern. Er braucht: Wildblumen und Gräser. el umm Ackerh ht häufig > >> Ha Wa s k riec annst h e Jede n? B du lu Und duftet men? and das e Die Getreid rs. Erd e? e? M o hn >>> häufig >>> n ur n och Findest du drei weiße Mäuse? Male sie an! uh n Rebh och ur n ten >>> nsehr sel Viel Tie e sich re vers . Ka teck n Spu ren nst du en entd ihre Suc h do ecken? mal ch ! Deutscher Sandlauf k >>> nu äfer r noc sehr s h elten Er ist bis zu 80 km/h schnell und kann Haken schlagen. Die Hasen- kinder sitzen in Mulden am Boden. Er braucht: Verstecke, Wildkräuter. sel te n

Die Mehlschwalbe ( Delichon urbica ) -vom Felsen in die Stadt

Ursprünglich lebte die kleine schwarzweiße Mehlschwalbe an steilen Felsen. Heute macht Delichon urbica ihrem alten Namen „Stadtschwalbe“ alle Ehre, denn sie zählt zu den häufigsten Vögeln in unseren Städten und Dörfern. Ihre markanten Nester in Form einer Viertelkugel mit einem kleinen Einflugloch bringen die geselligen Schwalben kolonieartig an Häuserwänden, Brücken oder Talsperren an. Ab April, wenn sie aus dem südlichen Afrika zurückkehren, kann man hier ihr typisches „Schwätzen“ wieder vernehmen. Dabei lohnt sich für die Schwalben eine frühzeitige Rückkehr, denn wer zu spät kommt, findet häufig keine intakten Nester aus dem Vorjahr mehr und muss selber bauen. Dafür formen die Schwalben mit Speichel kleine Klümpchen aus Lehm oder Ton. Aus etwa 1.000 Klümpchen besteht so ein Nest – und das kostet Zeit und ist auch nicht ganz ungefährlich, denn am Boden lauern oft Katzen. Wie können wir dieser Art helfen? Früher galt eine Schwalbe unterm Dach als Glücksbringer. Heute werden ihre Nester jedoch oft mutwillig oder achtlos zerstört. Auch die modernen glatten Fassaden in unseren Städten machen ihr zu schaffen. Hinzu kommt ein immer geringeres Insektenangebot in den zunehmend sterilen Gärten und Feldfluren. So musste der ehemalige „Allerweltsvogel“ mittlerweile erhebliche Einbußen hinnehmen. Mit der Wahl zum „Vogel des Jahres“ wurde bereits 1974 auf diese negativen Veränderungen hingewiesen. Mehr Toleranz sowie eine naturnahe Landwirtschaft und Gartennutzung würden dazu beitragen, dass wir uns noch lange an diesen liebenswerten und nützlichen Vögeln erfreuen können. Möchten Sie aktiv werden für die Mehlschwalbe? Da es vielerorts an geeignetem Baumaterial mangelt, können Nisthilfen eine wertvolle Hilfe für die Mehlschwalben sein. Weil sie aber in Kolonien brütet, sollten es mindestens zwei künstliche Nester sein. Oft genügt der Mehlschwalbe allerdings schon eine kleine Lehmpfütze. Außerdem können Sie durch Aufklären Ihrer Mitmenschen helfen, die absichtliche Zerstörung von Nestern zu verhindern. - zurück zur Übersicht der Vögel-Artensteckbriefe -

Naturschutz - Zentrum für Artenvielfalt/Staatliche Vogelschutzwarte/Monitoring: Vogelmonitoring in Hessen

<p>Zu den wichtigsten Beobachtungsprogrammen in Hessen gehören das Monitoring der häufigen und seltenen Brutvogelarten, das Monitoring in den EU-Vogelschutzgebieten (SPA-Monitoring&nbsp;, SPA: special protection area) und das Monitoring rastender Wasservögel. Ziel dieser landesweit laufenden Programme ist es, fundierte Aussagen zur Bestandsgröße und Entwicklung der hessischen Vogelwelt treffen zu können, insbesondere in den EU-Vogelschutzgebieten. Die Vogelschutzwarte arbeitet im Rahmen aller Programme intensiv sowohl mit amtlichen als auch mit ehrenamtlichen Vogelkundlern zusammen. So wird beispielsweise das Monitoring häufiger Brutvögel (MhB) in Kooperation mit der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON) und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA) durchgeführt. Die Daten werden hierbei von ehrenamtlichen Ornithologen und Ornithologinnen mit sehr guter Artenkenntnis erhoben.</p><p>Die Daten aus den Monitoringprogrammen ermöglichen es, Aussagen über die Trends und den Erhaltungszustand vieler hessischer Brut- und Zugvogelarten zu treffen, die nicht zuletzt die Grundlage zur Aktualisierung der Roten Liste und zur Erfüllung der EU-Berichtspflicht gemäß EG-Vogelschutzrichtlinie (Richtlinie 2009/147/EG) bilden. Vogelarten und ihre Bestandsentwicklungen werden darüber hinaus auch als Indikatoren für die Artenvielfalt in ihrem jeweiligen Lebensraumtyp herangezogen. So spielen die Bestandsentwicklungen von Rebhuhn (<em>Perdix perdix</em>), Feldlerche (<em>Alauda arvensis</em>) &amp; Co eine entscheidende Rolle für die Berechnung des bundesweiten Nachhaltigkeitsindikators „Artenvielfalt und Landschaftsqualität“ für den Teilbereich „Agrarland“, in dem sie die Güte des Lebensraums „Feldflur“ in Hessen wiederspiegeln sollen.</p><p>In Hessen gibt es insgesamt 154 der einen Quadratkilometer großen MhB-Probeflächen, von denen aktuell 105 bearbeitet werden (Stand: Dezember 2022). Die Probeflächen wurden ursprünglich vom Statistischen Bundesamt gezogen und sollen sechs Lebensraumtypen der Landschaft repräsentieren (Wald, Grünland, Ackerland, Siedlung, Sonderbiotope und Sonderkulturen, Südbeck et al. 2005). Mit den entlang einer festen Kartierstrecke erhobenen Daten kann die Bestandsentwicklung häufiger Vogelarten in den jeweiligen Landschafts- und Lebensräumen berechnet werden.</p><p>Über das Monitoring seltener Brutvögel (MsB) wird das Artspektrum abgedeckt, das über das MhB nicht ausreichend erfasst werden kann. Diese Vogelarten sind zu selten oder regional verbreitet, um über die zufällig verteilten Probeflächen des MhB erfasst zu werden. Für eine ausreichende Datensammlung wird eine ganze Reihe unterschiedlicher Erfassungsmethoden eingesetzt. Aufgrund der besonderen Anforderungen an das MsB werden die Kartierungen meist durch erfahrene Expertinnen und Experten und in Form einer Beauftragung durch die Vogelschutzwarte ausgeführt - so auch im MsB "Wanderfalke". In den letzten Jahren, seit 2017, sind jedoch auch einfachere, bundesweit einheitliche Erfassungsmodule für die MsB-Arten entwickelt worden, bei denen sich auch Neulinge in der Vogelbeobachtung (MsB-Modul „Wendehals“) oder fortgeschrittenen Vogelkundlerinnen und -kundler (MsB-Modul „Binnengewässer“) beteiligen können. Diese beschränken sich meist auf wenige Arten oder Lebensräume. Ziel des MsB ist die kontinuierliche Überwachung der Bestandsentwicklungen seltener Brutvogelarten in Hessen, um negative Veränderungen frühzeitig identifizieren und, wenn möglich, gegensteuernde Maßnahmen ergreifen zu können.</p><p>Weiterführende Informationen finden Sie in unserer separaten Rubrik:&nbsp;Natura2000 - Vogelschutzrichtlinie Monitoring</p><p>Ein Großteil der in Hessen beobachteten wandernden Wasservogelarten stattet Deutschland nur eine Stippvisite auf dem Weg in den Süden oder zurück in ihre Brutgebiete ab. Um die Bedeutung der hessischen Gewässer und Feuchtgebiete für die wandernden und dabei hier rastenden Wasservögel ermitteln zu können, werden jedes Jahr in den Herbst- bis Frühjahrsmonaten die Bestände dieser Zug- und Wintergäste im Rahmen des Monitorings rastender Wasservögel (MrW) erfasst. Bundesweit wird dieses, auch als „Wasservogelzählung“ bezeichnete, Monitoring Mitte jeden Monats von September bis April an ausgewählten Rastgewässern durchgeführt. Dabei können Bestandsmaxima im Herbst und Frühjahr beobachtet werden, die stark witterungsabhängig und häufig artspezifisch sind. In Hessen werden die Zählungen bereits seit dem Winter 1965 durchgeführt. Die Anzahl der Zählgebiete stieg dabei von ursprünglich 11 auf 30 im Winter 1985. Die 30 auch heute noch gültigen Zählgebiete sind inzwischen in z.T. zahlreiche Teilgebiete untergliedert, um eine orts- bzw. gewässerspezifische Auswertung zu ermöglichen.</p><p>Diese regelmäßigen Zählungen helfen dabei die Gesamtbestände der wandernden Wasservogelarten jährlich zu schätzen und so die Entwicklung dieser Rastbestände zu überwachen. Auch zur allgemeinen Verbreitung und zum jahreszeitliche Auftreten können Aussagen getroffen sowie Veränderungen beobachtet und dargestellt werden. Die Informationen ermöglichen es einerseits neue Erkenntnisse zu den Arten und ihrem Verhalten zu ermitteln, andererseits können darüber die bedeutendsten Rastgebiete identifiziert und somit gezielte Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen eingeleitet werden.</p><p>Auch im internationalen Kontext spielen die im Rahmen des MrW erhobenen Daten eine Rolle. Über den DDA werden die im Januar erfassten deutschlandweiten Bestände an Wetlands International übermittelt und auf internationaler Ebene analysiert. Sie tragen somit auch zum internationalen Schutz von Wasservogelpopulationen und ihrer Lebensräume bei.</p><p>Deutschland und Hessen haben sich zum Artenschutz verpflichtet. Diesem Ziel dienen die nationale wie die hessische Biodiversitätsstrategie. Die biologische Vielfalt ist auch neues Schwerpunktthema der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen.</p><p>Der Indikator für die Artenvielfalt stellt die Bestandsentwicklung von repräsentativen Vogelarten nach Landschafts- und Lebensraumtypen dar. Damit stellt dieser einen wissenschaftlich abgesicherten Anzeiger aus dem Spektrum der Biodiversität dar und gibt Auskunft über die Auswirkungen der Landnutzung auf die Landschaftsqualität und Artenvielfalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Die ausgewählten Arten reagieren sensibel auf Veränderungen der Flächennutzungen und lassen deshalb Aussagen zur Nachhaltigkeit der Nutzung zu.</p><p>Die Daten werden von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON) und der Staatlichen Vogelschutzwarte gemeinsam erhoben, ausgewertet und jährlich fortgeschrieben. Die Trendberechnungen erfolgen durch den Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) im Auftrag der Staatlichen Vogelschutzwarte.</p><p>In Hessen gehen die Bestandsentwicklungen von 36 für die verschiedenen Lebensraumtypen repräsentativen Vogelarten in den Indikator ein. Die hessischen Daten gehen auch in die Berechnung des Bundesindikators ein.</p><p>Die Bestandsentwicklungen folgender Vogelarten gehen in Hessen in die Berechnung der Indikatoren ein</p><p><strong>Agrarland:</strong> Braunkehlchen, Bekassine, Feldlerche, Goldammer, Kiebitz, Neuntöter, Rebhuhn, Rotmilan, Steinkauz</p><p><strong>Wälder:</strong> Grauspecht, Hohltaube, Kleiber, Mittelspecht, Schwarzspecht, Schwarzstorch, Sumpfmeise, Waldlaubsänger, Weidenmeise</p><p><strong>Siedlungen:</strong> Dohle, Gartenrotschwanz, Girlitz, Hausrotschwanz, Haussperling, Mauersegler, Mehlschwalbe, Rauchschwalbe, Türkentaube</p><p><strong>Binnengewässer:</strong> Eisvogel, Haubentaucher, Knäkente, Rohrammer, Teichrohrsänger, Wasseramsel, Wasserralle, Zwergtaucher</p><p>Eine ausführliche Beschreibung des Nachhaltigkeitsindikators für die Artenvielfalt als auch die Entwicklung des Indikators (auch für die Teil-Indikatoren Agrarland, Wälder, Binnengewässer, Siedlungen) können Sie dem jeweils aktuellen Fortschrittsbericht der Landesregierung entnehmen:</p><p><a href="https://statistik.hessen.de/publikationen/thematische-veroeffentlichungen/nachhaltigkeitsstrategie-hessen">https://statistik.hessen.de/publikationen/thematische-veroeffentlichungen/nachhaltigkeitsstrategie-hessen</a></p><p>EG-Richtlinie 2009/147/EG vom 30.11.2009, S. L 20/7.</p><p>EU-Verordnung 2019/1010/EU vom 5. Juni 2019, S. L 170/115.</p><p>Südbeck, P., Andretzke, H., Fischer, S., Gedeon, K., Schikore, T., Schröder, K. &amp; Sudfeldt, C. (Hrsg.) (2005): Methodenstandards zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands. – 792 S.; Radolfzell.</p><p>Sudfeldt, C., Dröschmeister, R. Wahl, J., Berlin, K., Gottschalk, T., Grüneberg, C., Mitschke, A. &amp; Trautmann, S. (2012): Vogelmonitoring in Deutschland –­ Programme und Anwendungen. – Nat.schutz Biol. Vielfalt,<strong></strong>119; Münster.</p><p><em>Monitoring häufiger Brutvögel</em></p><p>Dr. Kostadin Georgiev<br> Tel.: 0641 - 200095 37</p><p><em>Monitoring seltener Brutvögel</em></p><p>Janina Klug<br> Tel.: 0641 - 200095 31</p><p><em>Monitoring in EU-Vogelschutzgebieten</em></p><p>Dr. Manuela Merling de Chapa<br> Tel.: 0641 - 200095 36</p><p>Monitoringberichte können Sie per&nbsp;<a href="https://www.hlnug.de/kontaktformular?tx_powermail_pi1%5Bfield%5D%5Baddid%5D=5924&amp;cHash=3e892aa9769004b1181c133a3d3df441">E-Mail</a>&nbsp;bei der Staatlichen Vogelschutwarte anfragen.</p><p>Für Datenanfragen wenden Sie sich bitte an das <a href="https://www.hlnug.de/kontaktformular?tx_powermail_pi1%5Bfield%5D%5Baddid%5D=6032&amp;cHash=cd73198c431cee8bbbed4c50aee7a758">Dezernat N4</a>.</p><p>Zur Möglichkeit der Teilnahme an den Monitoringprogrammen sowie zu den Programmen selbst informieren auch die <a href="https://www.hgon.de/">HGON</a> und der <a href="https://www.dda-web.de/">DDA</a> auf ihren Internetseiten.</p>

Vogel des Jahres 1974 ist die Mehlschwalbe

Vogel des Jahres 1974 ist die Mehlschwalbe (Delichon urbica) .

Populationsdynamik bei Voegeln, insbesondere Mehlschwalben

Erfassung von Vogelbestaenden, Erfassung der Brutbiologie, Konstrolle der Zu- und Abwanderung; Zusammenhang zwischen Klima und anthropogenen Aenderungen und Bestandsaenderungen, Pestizidbelastung und Bestandsentwicklung; Untersuchung von ruecklaeufigen und stabilen Bestaenden, letztere besonders als Grundlage fuer spaetere, ruecklaeufige Bestaende. Morphologische Untersuchungen im Zusammenhang Alter, Geschlecht sowie zwischen verschiedenen Populationen.

Endlager Morsleben: Umweltverträglichkeitsstudie zum Planfeststellungsverfahren - Anlage 13 Kartenteil

!" $ # ( # % &' )**+ , ' -. / 0 ! Probeflächen und Abgrenzungen Schachtanlage Bartensleben Schachtanlage Marie Grenze der Schachtanlage Grenze der Schachtanlage B1 - B27Probeflächen auf der Schachtanlage Bartensleben und in ihrer näheren Umgebung M1 - M11Probeflächen auf der Schachtanlage Marie und in ihrer näheren Umgebung z.B. B1.1Teilflächen innerhalb der Probeflächen Vorkommen von gefährdeten Pflanzenarten mit Angabe des Gefährdungsstatus nach den Roten Listen (RL) gefährdete Pflanzenart ! Salz-Hornklee (D RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) ! ! B24.3 ! ! ! B6.2 ! B13 B6.3 ! ! B12.2 ! B13.1 ! B14.4 B12 ! B14 B12.1 B22.2 B22.1 B22 ! M1 ! ! ! ! B22.4 ! ! B27.3 ! B21 B21.2 Meter 25 50 100 150 Kartenbasis: DBE, Lageplan der Schachtanlage Bartensleben ´ !!!!! !!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! Krautvegetation und Säume frischer bis feuchter Standorte der Eschen-, Eichen-Hainbuchen- und krautreichen Buchen-Wälder (Querco-Fagetea) Tal-Glatthafer-Wiese (Dauco-Arrhenatheretum elatioris, ST RL 2) Vegetation der Glatthafer-Wiesen (Arrhenatherion elatioris) Wildmöhren-Steinklee-Fluren (Dauco-Meliotion) Brennnessel-Giersch-Saumgesellschaft (Urtico-Aegopodietum) Gesellschaft des Land-Reitgrases (Rubo-Calamagrostietum epigeji) durchsetzt mit Ruderalen Beifuß-Fluren (Artemisietea) Gesellschaft der Tauben Trespe (Brometum sterilis) Ackerwildkraut- und Raukenfluren (Stellarietea mediae) !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! Pfeilkressen-Quecken-Rasen (Cardario drabae-Agropyretum repentis) Vegetation der Kammgras-Weißklee-Weiden und Scherrasen (Cynosurion cristati) Pioniervegetation der Trocken- und Magerrasen (Koelerio-Corynephoretea und Festuco-Brometea) Schilf-Röhricht (Phragmitetea) durchsetzt mit Ruderalen Beifuß-Fluren (Artemisietea) !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! Bachröhrichte (Glycerio-Sparganion) Quellbereich mit Winkel-Seggen-Quellflurgesellschaft (Caricietum remotae) Rauhhaarweidenröschen-Zaunwinden-Flur (Epilobio hirsuti-Convolvuletum) Binnenlandsalzstelle mit Vegetation der Andel-Grasnelken-Wiesen (Glauco-Puccinellietalia) M9.1 M7.1 Salz-Hornklee (D RL3) Binnenlandsalzstelle mit Binnenland-Kurzährenqueller-Flur (Puccinellio distantis- Salicornietum ramosissimae, ST RL 3), Schuppenmieren-Salzschwaden-Rasen (Puccinellietum distantis) und Vegetation der Andel-Grasnelken-Wiesen (Glauco-Puccinellietalia) Rote Liste Status der gefährdeten Pflanzengesellschaften M3.1 M3 ! M2.6 M2.5 ST RL2Pflanzengesellschaft in Sachsen-Anhalt stark gefährdet ST RL3Pflanzengesellschaft in Sachsen-Anhalt gefährdet M8 M6.1 M8.1 Realisierung Abwetterbauwerk 2008/2009 M8.2 Quelle: - KORNECK, D. et al.: Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands, Schriftenreihe für Vegetationskunde, Heft 28, 1996 - LANDESAMT FÜR UMWELTSCHUTZ SACHSEN-ANHALT: Berichte des LAU, Heft 39, Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzengesellschaften des Landes Sachsen-Anhalt, 2004 - POTT, R.: Die Pflanzengesellschaften Deutschlands, 1992 - RIECKEN, U. et al.: Rote Liste der gefährdeten Biotoptypen der BRD, 1996 - HERBSTREIT LANDSCHAFTSARCHITEKTEN: Vegetationskundliche Kartierung, Stand November 2007 Salz-Hornklee (D RL3) B27.2 0 M6.2 ! ! B27 Maßstab im Original 1 : 2.000 Salz-Hornklee (D RL3) B20 ! B27.1 ! B21.2 M2 M1.1 ! B20.3 B26.2 B26.1 ! M2.3 M3.2 M2.4 M6 B26 B21.1 !! M2.2 M2.1 ! B20.2 B22.3 B26.4 ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! B20.2 ! B15.1 !! M4.2 M4 M4.1 ! B26.5 B26.6 B26.7 !! ! ! ! B18.2 M5 M5.1 ! M1.2 ! ! B15.2 B18.6 B26.3 B15.3 B18.6 !! ! B19.1 ! M7 ! B15 ! ! ! Salz-Hornklee (D RL3) M11.3 B20.1 ! ! Salz-Hornklee (D RL3) Wiesen-Habichtskraut (ST RL3) Wiesen-Kammgras (ST RL3) M7.2 M5.2 M5.1 Salz-Hornklee (D RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) B20.1 B18.1 !! M11.2 M11 B8.1 B8 B5.2 Wiesen-Habichtskraut (ST RL3) ! ! B18.3 !! ! ! B5 Salz-Hornklee (D RL3) B23.1 M9 B16 B16.2 B5.1 ! ! Gehölzpflanzung mit Dominanz von Spitz-Ahorn (Acer platanoides), Berg-Ahorn (A. pseudoplatanus) und Hänge-Birke (Betula pendula) ! Salz-Hornklee (D RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) ! ! ! ! B18 Ruderale Beifuß-Fluren (Artemisietea) ! Bruch-Weide (ST RL1) B16.1 ! Vegetation der Knoblauchsrauken-Saum- und Lichtungssgesellschaften (Alliarion) ! ! B18.4 ! M11.1 ! ! B17.1 B14.2 B11.1 ! B19.2 Strand-Sohde (ST RL3) Dickblättriger Gänsefuß (ST RL3) Schlitzblättriger Stielsame (ST RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) B14.1 ! ! B18.5 ! B17.2 Glanzmelden-Flur (Atriplicetum acuminatae) M10.1 ! ! ! ! ! ! B12.4 B11 B17 B25.2 ! ! ! B25.1 ! B11.2 ! ! ! ! ! B2 ! ! B6.4 ! B19 gefährdet Pflanzengesellschaften mit Angaben gefährdeter Gesellschaften ! B12.3 B2.1 ! ! B25 stark gefährdet RL3 Salz-Hornklee (D RL3) ! ! vom Aussterben bedroht RL2 ! ! ! ! Salz-Hornklee (D RL3) ! ! B14.3 ! ! ! B9 B10.1 ! ! ! B4 ! ! B10.2 B6.1 B6 Salz-Hornklee (D RL3) Dickblättriger Gänsefuß (ST RL3) B1.1 B24.1a M10 B3.1 B3 B3.2 B1.2 Strand-Dreizack (ST RL3) Salzwiesen-Breit-Wegerich (D RL2) Strand-Wegerich (ST RL2) Gewöhnlicher Kurzähren-Queller (ST RL3) Strand-Sohde (ST RL3) Stielfrüchtige Salzmelde (ST RL3) Raue Nelke (ST RL3) Dickblättriger Gänsefuß (ST RL3) Schlitzblättriger Stielsame (ST RL3) Salz-Hornklee (D RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) M10.3 M10.2 B10 ! B24.1b Bruch-Weide (ST RL1) Berg-Ehrenpreis (ST RL3) B7.1 B4.1 ! B1 B1.2 ! B1.3 ausgestorben oder verschollen RL1 ! ! ! ! B7 ! ! B1.1 Dickblättriger Gänsefuß (ST RL3) B23 B7.2 ! B24.2a B24.1c Deutschland RL0 Steppen-Salbei (ST RL2) Salz-Hornklee (D RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) B1.5 ! B24 B8.2 ! B24.2b Sachsen-Anhalt D Salz-Hornklee (D RL3) B24.4 B24.2c B1.4 E R Mo A rsl ebe Strand Dreizack (St RL3) Salz-Binse (ST RL3) Strand-Beifuß (ST RL0) Gewöhnlicher Kurzähren-Queller (ST RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) Gewöhnlicher Kurzähren-Queller (ST RL3) Salzwiesen-Breit-Wegerich (D RL2) Salz-Binse (ST RL3) Strand Dreizack (St RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) Dickblättriger Gänsefuß (ST RL3) Salz-Hornklee (D RL3) Salz-Binse (ST RL3) Sumpf-Salzschwaden (ST RL0) Dickblättriger Gänsefuß (ST RL3) Salz-Hornklee (D RL3) Kartenbasis: Darstellung auf Grundlage der TK 1:10 000 Teildarstellung der Blätter 3732-NW, 3732-NO, 3732-SW, 3732-SO Mit Erlaubnis des LVermGeo (Landesamt für Vermessung u. Geoinformation) Sachsen-Anhalt vom 28.08.2009 Erlaubnisnummern: LVermGeo/A9-46740-2009-14 und A9-46741-2009-14 n Kartenbasis: Darstellung auf Grundlage der TK 1:10 000 Teildarstellung der Blätter 3732-NW, 3732-NO, 3732-SW, 3732-SO Mit Erlaubnis des LVermGeo (Landesamt für Vermessung u. Geoinformation) Sachsen-Anhalt vom 28.08.2009 Erlaubnisnummern: LVermGeo/A9-46740-2009-14 und A9-46741-2009-14 ST ! 0128.08.2009 Rev.Stand Vervielfältigungserlaubnisse nachgetragen Neumann B27.3 Maßstab im Original 1 : 2.000 Meter 0 25 50 100 Kartenbasis: DBE, Lageplan der Schachtanlage Marie 150 ´ gepr./freigeg. Unterschrift Änderung BfS Bundesamt für Strahlenschutz Projekt:Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) Datum Name/Unterschrift gez.01.2009 Quosdorf Herbstreit Landschaftsarchitekten bearb.01.2009 Blasig Karthäuserstraße 12, 31139 Hildesheim gepr.01.2009 Neumann Maßstab CAD-Nr. Ersteller und Zeichnungsnummer Fremd Umweltverträglichkeitsstudie zum Planfeststellungsverfahren Titel: 1:2.000 Anlage 1 Ergebnisse der selektiven vegetationskundlichen Kartierung auf den Schachtanlagen und in der näheren Umgebung MF-Nr. 1 1 Blatt..............von..............Blatt Klassifizierung: Für diese Zeichnung behalten wir uns alle Rechte vor Projekt N A N N 9 M N N N N N N N N N N N N N N N N 2 7 3 0 0 0 1 1 Funktion N Objekt-Kennz. PSP-Element A A A A Komponente N N A A N N N Baugruppe A A A N N Aufgabe X A A X UBA UA X A A Lfd. Nr. N N N Rev. N N N XL 0 0 51 01 Probeflächen und Lagebezeichnungen U1 - U12 Probeflächen der avifaunistischen Kartierung in der Umgebung der Schachtanlagen M/B Probeflächen der avifaunistischen Kartierung auf den Schachtgeländen ! Niststandorte bemerkenswerter Vogelarten Vorkommen von gefährdeten Vogelarten STSachsen-Anhalt DDeutschland RL2stark gefährdet RL3gefährdet bmöglicherweise brütend cwahrscheinlich brütend dsicher brütend nregelmäßiger Nahrungsgast übeobachtet beim Überflug G25 n G G23 G G14 G22 GG G13 Rauchschwalbe n (ST RL3) G G11 Rotmilan n (ST RL3) G Rotmilan d (ST RL3) U2 Mehlschwalbe d ! E R Mo A rsl ebe Rauchschwalbe d (ST RL3) ! ! M M U1 Turmfalke d ! Weißstorch n (D RL3) Rebhuhn c (D RL2, ST RL3) Braunkehlchen c (D RL3, ST RL3) Feldlerche b (D RL 3) U3 Rotmilan ü, n (ST RL3) G19 G U4 Neuntöter d ! Avifaunistische Bedeutung im großräumigen Zusammenhang hoch mittel gering sehr gering Probestellen Makrozoobenthos und Vegetation G1 G Untersuchungsstellen des Makrozoobenthos und der Vegetation an Salzbach, Salzwassergraben und Aller An den Untersuchungsstellen G15, G18 und G25 wurde nur das Makrozoobenthos untersucht BSchachtanlage Bartensleben MSchachtanlage Marie U8 Kiebitz c (D RL2, ST RL2) U5 G6 G ! U6 01.2009 Rotmilan ü, n (ST RL3) Feldlerche c (D RL 3) G5 G Braunkehlchen d (D RL3, ST RL3) U10 ! G4 U7 G Mauersegler d G18 G B ! B Feldlerche c (D RL 3) U12 Rauchschwalbe n (ST RL3) Rotmilan ü (ST RL3) Feldsperling b (ST RL3) U9 G15 G Quelle: - BAUER, H.-G. et al.: Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 2007 - DORNBUSCH, G. et al.: Rote Liste der Vögel (Aves) des Landes Sachsen-Anhalt, 2004 - HERBSTREIT LANDSCHAFTSARCHITEKTEN: Avifaunistische Kartierung, Stand November 2007 Weißstorch n (D RL3) Rebhuhn c (D RL2, ST RL3) Braunkehlchen c (D RL3, ST RL3) Feldlerche b (D RL 3) Rotmilan c (ST RL3) Rebhuhn c (D RL2, ST RL3) Feldlerche b (D RL 3) U11 0128.08.2009 Rev.Stand Maßstab im Original 1 : 10.000 Meter 0 100 200 400 600 800 ´ Kartenbasis: Darstellung auf Grundlage der TK 1:10 000 Teildarstellung der Blätter 3732-NW, 3732-NO, 3732-SW, 3732-SO Mit Erlaubnis des LVermGeo (Landesamt für Vermessung u. Geoinformation) Sachsen-Anhalt vom 28.08.2009 Erlaubnisnummern: LVermGeo/A9-46740-2009-14 und A9-46741-2009-14 Neumann gepr./freigeg. Unterschrift Änderung BfS Bundesamt für Strahlenschutz Rebhuhn c (D RL2, ST RL3) ! Vervielfältigungserlaubnisse nachgetragen Neuntöter c ! Projekt:Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) Datum Name/Unterschrift gez.01.2009 Quosdorf Herbstreit Landschaftsarchitekten bearb.01.2009 Blasig Karthäuserstraße 12, 31139 Hildesheim gepr.01.2009 Neumann Maßstab CAD-Nr. Ersteller und Zeichnungsnummer Fremd Umweltverträglichkeitsstudie zum Planfeststellungsverfahren Titel: 1:10.000 Anlage 2 Ergebnisse der avifaunistischen Kartierung in der Umgebung der Schachtanlagen und Lage der Gewässeruntersuchungsstellen MF-Nr. 1 1 Blatt..............von..............Blatt Klassifizierung: Für diese Zeichnung behalten wir uns alle Rechte vor Projekt N A N N 9 M N N N N N N N N N N N N N N N N 2 7 3 0 0 0 1 1 Funktion N Objekt-Kennz. PSP-Element A A A A Komponente N N A A N N N Baugruppe A A A N N Aufgabe X A A X UBA UA X A A Lfd. Nr. N N N Rev. N N N XL 0 0 52 01

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