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s/messe/Meise/gi

Umweltschonende Bekaempfung von Forstschaedlingen. Hier: Laerchenminiermotte, Coleophora laricella

Abloesung chemischer (Routine-) Massnahmen bei der Niederhaltung eines Laerchenschaedlings. - Langjaehrige Massenwechselanalyse, Schluesselfaktoren. - Zusammenhang zwischen Disposition der Einzelpflanze/des Bestandes und dem Schaedlingsauftreten. - Beeinflussung der standoertlichen Disposition, z.B. durch Duengung. - Schadensschwellen: Bekaempfungsnotwendigkeit, Frassfolgen, kritische Zahlen. - Moeglichkeiten biologischer Bekaempfung (intensiver Vogelschutz seit 1972).

Erster Europaeischer Kongress: 'Erneuerbare Energien fuer Regionen und Staedte im Verbund mit der Messe regeneratio'96'

Unterstuetzung von Fachveranstaltungen zur Umwelterfindermesse 'econova'

Grenzflächen in All-Solid-State-Kompositkathoden - Verbesserung der Leistung und Verständnis von Schutzschichten, InCa2 - Grenzflächen in All-Solid-State-Kompositkathoden - Verbesserung der Leistung und Verständnis von Schutzschichten

Estimated adjusted depth of CO2 of FB2001 drill core from Messel

This table contains atmospheric CO2-estimates based on stomata retrieved in the Messel fossil pit and published by Grein (2010) and Grein et al. (2011). The data is based on leaves retrieved from the Messel fossil pit (earliest Middle Eocene; 47.66 to 47.22 Ma). The leaves were microscopically analysed for their stomata density and which was then converted into atmospheric CO2 content (cf. Grein 2010, Grein et al., 2011 for details about the algorithm). The plant fossils were listed with their original outcrop depth which was marked down relative to marker beds. We projected the outcrop depth (m) onto the FB2001 drill core depth using the marker beds as reference horizons. The age (Ma) as well as mean, maximum and minimum of the CO2 estimates are reported as well as the respective plant species.

Recurrence times of siderite layers of FB2001 drill core from Messel

To investigate variability and drivers of extreme precipitation events under high greenhouse gas concentrations prevalent during the Eocene we computed recurrence times of Fe/Ti peaks in the XRF scanning record of FB2001, reflecting siderite layers that are interpreted to reflect strong precipitation events. Fe/Ti-peaks were detected based on a peak-detection algorithm, followed by counting over a sliding window. Recurrence times were calculated based on the number of Fe/Ti peaks per 5 ka window. Upper and lower boundaries of recurrence times are calculated based on bootstrapping. The record covers the period 47.66 to 47.22 Ma

Mean Annual Air Temperatures of FB2001 drill core from Messel

This table contains Mean Annual Temperatures (MAT) reconstructed using branched GDGTs obtained on core FB2001 from Messel (earliest Middle Eocene; 47.66 to 47.22 Ma), relative to the core depth and age. The error given reflects the calibration error. Samples from the depth interval 17.38 to 30.88 m were analyzed in Frankfurt by high-performance liquid chromatography coupled to atmospheric pressure chemical ionization mass spectrometry (HPLC-APCI-MS) on a Shimadzu UFLC device coupled to an AB Sciex 3200QTrap. Samples from the interval between 35.94 to 70.94 m core analyzed at RWTH Aachen University, Aachen (Germany), using an Agilent 1260 Infinity II HPLC coupled to an Agilent LC/MSD XT mass spectrometer.

XRF Fe/TI and K/Ti ratios of FB2001 drill core from Messel

The data contains Fe/Ti and K/Ti ratios obtained via XRF core scanning of drill core FB2001 from the Messel fossil pit (earliest Middle Eocene; 47.66 to 47.22 Ma) versus core depth and age. Scanning was performed at the Institute of Institute of Earth Sciences, Heidelberg University (Germany), with an Avvatech (Gen. IV) X-Ray Fluorescence Scanner. The purpose of this analysis was to objectively detect and quantify the occurrence of siderite layers in the Messel oil shale. These siderite layers are interpreted to represent extreme precipitation events.

Bebauungsplaene Kleinblittersdorf/Kleinblittersdorf - Auf Mess

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Kleinblittersdorf (Saarland), Ortsteil Kleinblittersdorf:Bebauungsplan "Auf Mess" der Gemeinde Kleinblittersdorf, Ortsteil Kleinblittersdorf

Interdisziplinäre Forschung zu Klimawandel, Folgen und Anpassung in Hessen (INKLIM-A) - Douglasien-Reinbestände und Douglasien-Buchen-Mischwälder als Lebensraum für höhlennutzende Tierarten

Im Rahmen einer dreijährigen Untersuchung wurden ein Douglasien-Rein- und ein Douglasien-Mischbestand sowie für einige Parameter vergleichend ein Fichten-Mischbestand jährlich von März bis November hinsichtlich ihrer Nutzung durch baumhöhlennutzende Tierarten und deren Reproduktion sowie im Winter bezüglich der Winterpopulationen höhlenbrütender Singvögel untersucht. Alle 3 Gebiete sind mit künstlichen Nisthöhlen ausgestattet. Im Douglasien-Reinbestand konnten ein signifikant kleineres Brutvogelartenspektrum gegenüber dem Fichten-Mischbestand sowie signifikant weniger Insektenarten als im Douglasien-Mischbestand festgestellt werden. Keine statistisch belegbaren Unterschiede traten hingegen im Artenspektrum der Säuger auf. Eine Nutzung der Nistkästen durch Haselmäuse konnte nur in Einzelfällen, durch Siebenschläfer hingegen vermehrt festgestellt werden, im Douglasien-Mischbestand reproduzierten Siebenschläfer nachweislich. Auffallend hoch war die Nutzung des Douglasien-Reinbestands durch Fledermäuse. Die Siedlungsdichten bzw. die Intensität der Nistkastennutzung bei allen vergleichbaren Arten zeigten über den dreijährigen Untersuchungszeitraum keine statistisch nachweisbaren Unterschiede zwischen den beiden Douglasienbeständen. Die Siedlungsdichte von Kohlmeisen im Douglasien-Reinbestand lag mit durchschnittlich 13,3 Brutpaaren (BP)/10 ha höher als Literaturwerte für Fichtenbestände. Mit im Mittel 25,8 BP/10 ha lag die Siedlungsdichte im Douglasien-Mischbestand gegenüber dem Reinbestand etwa doppelt so hoch. Darüber hinaus konnte im Reinbestand für ein Untersuchungsjahr ein signifikant späterer Legebeginn der Kohlmeisen gegenüber dem Fichten-Mischbestand festgestellt werden. Gebietsspezifische Unterschiede hinsichtlich Gelegegröße und Eivolumen wurden nicht nachgewiesen. Die Nestlingsgewichte von Kohlmeisen lagen im Reinbestand unter denen der Nestlinge im Mischbestand, was jedoch keinen nachweisbaren Effekt auf den Bruterfolg pro Brutpaar hatte. Für die Anzahl der im Winter erfassten Kohlmeisen und Kleiber wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen den Douglasiengebieten festgestellt. Die mittleren Wintergewichte der Kohlmeisen-Weibchen im Douglasien-Mischbestand waren über den gesamten Untersuchungszeitraum signifikant niedriger als die im Fichten-Mischbestand. Die mittleren Wintergewichte sowohl von Kohlmeisen-Männchen als auch -weibchen im Douglasien-Reinbestand wiesen hingegen keinerlei statistisch relevanten Unterschiede zu den übrigen Untersuchungsgebieten auf. Der Douglasien-Reinbestand scheint demnach insg. für höhlenbrütende Singvogel- und Insektenarten als Lebensraum bzw. Reproduktionsort vergleichsweise weniger attraktiv zu sein. Gleiches gilt für Haselmaus und Siebenschläfer, nicht jedoch für Fledermäuse. Die Ergebnisse können aufgrund der zugrundeliegenden Datenbasis sowie zahlreicher Nestplünderungen durch Nesträuber über den gesamten Untersuchungszeitraum lediglich eingeschränkt als repräsentativ bewertet werden.

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