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Alarmstufe 4 - Hochwasserabwehr

Aktive Bekämpfung bestehender Gefahren für das Leben, die Gesundheit, die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern und Leistungen und für bedeutende Sachwerte. Die Darstellung (Maßstabsbegrenzung 1:5.000) dient der Vorbereitung der städtischen Hochwasserabwehr sowie der gemäß § 5 Absatz 2 Wasserhaushaltsgesetz gebotenen Eigenvorsorge.

Hochwasser 2013 - Abwassersystem, tatsächlich überschwemmte Flächen

HW 2013 - tatsächlich überschwemmte Flächen aus der Kanalisation. Lage und Ausdehnung der während des Hochwassers im Juni 2013 überschwemmten Flächen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden, die durch Havarien im Entwässerungssystem und Wasseraustritte aus der Kanalisation hervorgerufen wurden.

LIAS

LIAS is a global information system for Lichenized and Non-Lichenized Ascomycetes. It includes several interoperable data repositories. In recent years, the two core components ‘LIAS names’ and ‘LIAS light’ have been much enlarged. LIAS light is storing phenotypic trait data. They includes > 10,700 descriptions (about 2/3 of all known lichen species), each with up to 75 descriptors comprising 2,000 traits (descriptor states and values), including 800 secondary metabolites. 500 traits may have biological functions and more than 1,000 may have phylogenetic relevance. LIAS is thus one of the most comprehensive trait databases in organismal biology. The online interactive identification key for more than 10,700 lichens is powered by the Java applet NaviKey and has been translated into 19 languages (besides English) in cooperation with lichenologists worldwide. The component ‘LIAS names’ is a platform for managing taxonomic names and classifications with currently >50,000 names, including the c. 12,000 accepted species and recognized synonyms. The LIAS portal contents, interfaces, and databases run on servers of the IT Center of the Bavarian Natural History Collections and are maintained there. 'LIAS names' and ‘LIAS light’ also deliver content data to the Catalogue of Life, acting as the Global Species Database (GSD) for lichens. LIAS gtm is a database for visualising the geographic distribution of lichen traits. LIAS is powered by the Diversity Workbench database framework with several interfaces for data management and publication. The LIAS long-term project was initiated in the early 1990s and has since been continued with funding from the DFG, the BMBF, and the EU.

Gebietstypen des natürlichen Wasserhaushaltes

Die Gebietstypen des natürlichen Wasserhaushalts beschreiben einen quasinatürlichen Zustand des Wasserhaushalts über das Verhältnis der langjährigen Werte von Verdunstung, Versickerung und Abfluss (N=ET+Au+Ad). Grundlage für die Berechnung ist das Abflussmodell ABIMO (BAfG) kombiniert mit GWNEU (Meßer). Die Gebietstypen beziehen sich auf eine land- und forstwirtschaftliche Nutzung ohne Besiedlung mit den Waldgrenzen, den Klimabedingungen und den Böden von heute. Es werden 6 Typen ausgewiesen: - verdunstungsdominiert (ET > 81 %, Au < 14 %, Ad < 20 %) - versickerungsdominiert (ET < 81 %, Au > 14 %, Ad < 20 %) - abflussdominiert (ET < 81 %, Au < 14 %, Ad > 20 %) - Verdunstung und Versickerung (ET 73-81 %, Au 6-14 %, Ad 6-12 %) - Verdunstung und Abfluss (ET 73-81 %, Au < 6 %, Ad 13-20 %) - ausgewogen (ET < 73 % , Au < 14 %, Ad < 20 %) Die Modellergebnisse beziehen sich lediglich auf den obersten Meter der Erdoberfläche. Bei der Planung tiefliegender Regenwasseranlagen (z.B. Rigolen) ist dies zu berücksichtigen und muss ggf. neu geprüft werden.

pleistozäne Bedeckung ohne bedeutende Grundwasserführung

Atlaskarte 4.2 bestehend aus folgenden Themen: L2799,L2802,L3173,L3174,L3182

Plan Hochwasservorsorge Dresden - Lockwitzbach und Niedersedlitzer Flutgraben, Defizitgebiete (Siedlungsbereiche mit verbleibendem Schutzgrad kleiner HQ100) 2022

Fläche des rechtswirksamen ÜG Lockwitz vom 24.07.2006

vermutete Störungen

Hier werden die tektonische Störungen nach Hyk 50, Blatt L 4948 Dresden dargestellt.

Geologie

Präquartär Atlaskarte 4.2 bestehend aus folgenden Themen: L2799,L2802,L3173,L3174,L3182

im Grundwasser

Die nachhaltige Verbesserung der Hochwasservorsorge, des Hochwasserschutzes und des Hochwasserrisikomanagements in Dresden ist eine Generationenaufgabe. Der vom Stadtrat im Mai 2004 beauftragte und mit Beschluss vom August 2010 bestätigte Plan Hochwasservorsorge Dresden (PHD) verfolgt einen komplexen, gebietsbezogenen und gewässerübergreifenden Ansatz. Der erreichte Sachstand der Umsetzung der Maßnahmen an der Elbe, an der Vereinigten Weißeritz, am Lockwitzbach, an den Gewässern zweiter Ordnung, im Grundwasser sowie im abwassertechnischen System (Kanalisation) wird regelmäßig aktualisiert bzw. dokumentiert und ist dauerhaft und öffentlich im Themenstadtplan der Landeshauptstadt Dresden verfügbar. Über 200 Einzelmaßnahmen, die in der Textfassung des Planes Hochwasservorsorge Dresden in der Version des Beschlusses V0431/10 vom 12.08.2010 (PHD 2010) thematisiert wurden, sind in der Karte "Maßnahmen des Planes Hochwasservorsorge 2010" (Karte 4.32.2 des Umweltatlas Dresden, 1. Auflage) dargestellt. Diejenigen Maßnahmen des PHD 2010, die nicht weiter verfolgt werden, sind in der Karte "Maßnahmen des Planes Hochwasservorsorge 2010" (Karte 4.32.2 des Umweltatlas Dresden, 1. Auflage) in grau dargestellt.

Depositionsgefährdete Flächen mit baulichen Anlagen

Dargestellt werden mit Stand vom Juni 2020 Flurstücke mit baulichen Anlagen (z. B. Gebäude, Infrastruktur, z. T. Straßen), die bei Erosionsereignissen potenziell von Bodendeposition betroffen sein können. In der Regel werden diese Schlammmassen durch wild abfließendes Wasser transportiert, das dann ebenfalls auf diesen Flächen zu Schäden führen kann. Maßgeblich für die Kennzeichnung waren die Erosionsmodellierungen nach E3D und ABAG sowie die aktenkundigen Wassererosionssysteme. Das Thema dient der Lokalisierung von Flächen, auf denen bei Starkregenereignissen Schlammablagerungen zu Schäden an baulichen Anlagen führen können (erhöhtes Schadenspotenzial). Da die Ergebnisse auf unterschiedlichen Modellrechnungen und Beobachtungen beruhen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Einzelfall auch andere Flurstücke betroffen sein können.

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